<<< Weisheiten 0292 >>>

Das Goldstück sei dein, das Stück Erde des anderen.
Estland

Das Gotteshaus verliert sein Recht in hundert Jahren nicht.
mhd] So verliert daz gotzhus nit sin recht in hundert iaren.

Das Göttliche ist nicht eine dunkle Fatalität, sondern es erscheint in den Gegensätzen und Mächten der moralischen Welt. Die Geschichte würde nach jener Auffassung unter eine flache Notwendigkeit gestellt und gleichsam mediatisiert; wir nehmen ihre Unmittelbarkeit unter göttlicher Leitung in Anspruch.
L. von Ranke, Rede am 27.9.1871

Das Göttliche ist nur darum ein Geheimnis, weil es der Haufe nicht versteht und nicht verstehen kann. Wunder ist alles oder nichts.
Tieck, Der Hexensabbat

Das Göttliche Recht bricht alle andere Rechte.
i] Es sollen nur leider die Merkmale noch entdeckt werden, an denen man das 'göttliche Recht' erkennt; und daher kommt es, dass menschlicher Blödsinn gar nicht selten die Anmaßung hat, sich für 'göttliches Recht' auszugeben und als solches Anerkennung zu fordern.

Das göttliche Recht nämlich schreibt an vielen Punkten vor, dass man die Hexen nicht nur fliehe, sondern auch töte. Solche Strafen würde es aber nicht eingesetzt haben, wenn jene nicht in Wahrheit und zu wirklichen Taten und Schädigungen mit den Dämonen sich verbündeten.
Heinrich Institoris/Jakob Sprenger, Malleus maleficarum ('Hexenhammer')

Das Göttliche verschwindet von der Erde nicht. Vertrieben aus dem äußern Leben, flieht es in seine unverletzliche Heimat, die stille Brust des Menschen. Hier glüht und wärmt es und bereitet still arbeitend, aber rastlos, gläubig, unerschütterlich die Zukunft der Dinge, die den Menschen werden sollen.
Lorenz von Stein, Die socialen Bewegungen der Gegenwart

Das Göttliche, das wir freilich nicht kennen würden, wenn es der Mensch nicht fühlte und selbst hervorbrächte.
Goethe, Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen 6. Brief

Das Grab eines Mannes ist im Busch.

Das Grab gibt die Leiche nicht wieder her.

Das Grab ist eine Brück' ins bessre Leben!
Den Brückenzoll müsst ihr dem Arzte geben.
Friedrich von Logau, Sinngedichte

Das Grab ist nachgefallen.
i] Wenn nach dem Einsenken des Sarges in die Gruft ein Teil des Grabrandes am Wege nachfällt, so soll jemand nachsterben.

Das Grab macht den Buckeligen gerade und der Stock den Steifen biegsam.

Das Grab öffnet sich jeden Augenblick, aber es schließt sich nur einmal für immer.

Das Grab verschlingt alles.
fr] Six pieds de terre suffissent au plus grand homme.

Das Gras der sechsten Woche ist so stark wie Hafer.
Estland

Das Gras einer Eln ist stets faul.

Das Gras hat's gern nass.

Das Gras ist besser dran im Sturm als die Bäume.

Das Gras ist stets grüner auf der anderen Seite des Zaunes.
England

Das Gras kann heute noch Heu werden.

Das Gras muss man nicht bei Morgentauen, ein Mädchen nicht beim Kerzenlicht beschauen.
ndt] Me muess nie's Gras biem Tau betrachte unn e Jumpfere biem Tanz. Mülhausen
frz. Schweiz] Il ne fau pas vueîti l'herba à la rojà, et la fille a la tsandèla.

Das Gras müsste sehr kurz sein, wenn er keine Weide finden sollte.
i] Es müsste schlimm sein, wenn er sein Brot nicht fände.

Das Gras trägt keine Kornähren.

Das Gras wächst ihm auf dem Herde.
i] Es steht schlimm mit seiner Küche, um das Daniederliegen alles Verkehrs zu schildern.
dä] Der groer græs paa alfare veye. (Es wächst Gras auf der Landstraße)

Das Gras wächst schnell über dem Blut, das in redlichem Kampf vergossen wurde.
Kurdistan

Das Gras, das du verachtest, sticht dich ins Auge.
Haussa, Afrika (Unterschätze deinen Gegner nicht)

Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen,
Du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen.
Daniel Czepko von Reigersfeld, Monodisticha Sapientium

Das graue Alter kommt schnell.
la] Canities festina venit.

Das graue Haar des Armen ist ein Schauspiel zum Erbarmen.
la] Senex inops spectaculum est tristissimum.

Das Graue schlägt der Grische nach.
Schweiz
i] Das Kalb der Kuh

Das Grauen vor dem Leeren
la] horror vacui

Das Grausige und das Mozartische zusammen ergeben die Spannweite unserer Welt.
Arnold Zweig, Die Zeit ist reif

Das Greisenalter ist eine zweite Kindheit minus Lebertran.
Mark Twain

Das Greisenalter ist keine Freude.
mas] Starość nie radość. Masuren
fr] La vieillesse est un plaisant fardeau.
it] La vecchiaia è una pesante soma.
it] La vecciezza è una grave soma.
it] La vecchiezza ne viene con ogni lam mendo.
la] Ipsa senectus morbus est. Terenz
la] Multa senem circumveniunt incommoda.
la] Senectus onus Aetna gravius. Marcus Tullius Cicero
pl] Starość nie radość.

Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
Marcus Tullius Cicero

Das Griechenvolk, es taugte nie recht viel!
Doch blendets euch mit freiem Sinnenspiel...
Goethe, Faust II A II, Laboratorium (Mephisto) Vs 6972

Das griechische Volk besteht nicht aus acht Millionen einfältiger Menschen, die sich unbegrenzt über diese Zusammenhänge durch die Propaganda einer gelenkten Presse und der Massenmedien täuschen lassen werden.
Walter Hallstein: Der unvollendete Bundesstaat

Das grob, das stark.

Das Grollen des Liebenden ist von kurzer Dauer.
Basken

Das Grommet muss me' of d'n Reche dörr mach'.
Meiningen
i] Eine gute Grummeternte hilft einer schlechten Heuernte aus.

Das Großartige auf dieser Erde ist, dass man gezwungen wird, mehr zu fühlen als zu denken.
Andre Gide, Tagebuch

Das Große bedarf viel.

Das Große birgt das Kleine.

Das Große bleibt frisch, erwärmend, belebend,
Im Kleinlichen fröstelt der Kleinliche bebend.
Goethe, Panazee

Das große Buch bringt den Pfarrer um.
Surinam
i] Groß Amt - große Sorge

Das große Carthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Brecht, Offener Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller, 1951

Das Große erscheint nur dadurch groß, wenn es mit etwas kleinerem gemessen wird.
Lukian, Prometheus

Das große Eulengeschlecht drängt sich in die Kirche ohne Recht.

Das große Geheimnis besteht nicht darin, Eliza, ob man schlechte oder gute Manieren hat oder ganz besondere Manieren hat, sondern nur darin, dass man für alle menschlichen Wesen die gleichen Manieren an den Tag legt.
Shaw, Pygmalion, V (Professor Higgins)

Das große Geheimnis der Erziehung besteht darin, dass die Übungen des Geistes und des Körpers einander wechselseitig entspannen.
Rousseau, Aphorismen

Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides - darum ist irgendeine Heldentat unendlich leichter und auch öfter da als ein ganzes Leben voll Selbstbezwingung und unscheinbaren Reichtums oder als ein freudiges Sterben.
Adalbert Stifter, 8.3.1847

Das große gigantische Schicksal,
Welches den Menschen erhebt, wenn es den Menschen zermalmt.
Schiller, Shakespeares Schatten

Das große Individuum übersieht und durchdringt jedes Verhältnis im Detail wie im Ganzen, nach Ursachen und Wirkungen.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Das große ist allweg ein ellen faul.
it] Le case grande dal mezzo in sú non s'habitano.
la] Caliga Maximini.

Das Große ist dem Kleinen beigemengt und umgekehrt, nichts vermag abgeschlossen für sich zu bestehen.
Becher, Das poetische Prinzip

Das Große ist ihnen [diesen Sansculottenl unbequem, sie haben keine Ader, es zu verehren, sie können es nicht dulden.
Goethe, Eckermann, 3.1.1827

Das Große klein zu achten, das ist klein;
Das Kleine groß zu fühlen, das ist groß.
L. Schefer, Laienbrevier

Das Große lässt er schleifen, doch im Kleinen ist er eine Krämerseele.
China

Das große Lob, das ihr uns zuschreibt, ist uns darum lieb, weil es uns erinnert, wie wir sollen beschaffen sein.
Kaiser Karl V.

Das große Los bezahlt bei dem alles.
i] Von einem, der gar nicht bezahlt.

Das Große Los verdient es nicht, dass man bis zu seinem Tode darauf hofft.
Petersburg

Das große Los ziehen
i] Ein außerordentliches Glück haben.
en] to hit the jackpot
fr] gagner le gros lot
it] vincere un terno al lotto

Das große Messer gebrauchen.
i] Aufschneiden, unverschämt lügen.

Das Große posaunet sich nie aus, es ist bloß und wirkt so. Meist weiß das Große nicht, dass es groß ist, daher die höchsten Künstler der Welt die lieblichste, kindlichste Naivität haben und dem Ideale gegenüber, das sie immer leuchten sehen, stets demütig sind.
Adalbert Stifter, an Aurelius Buddeus, 21. August 1847

Das 'große proletarische Kunstwerk' ist nicht eine Sache des Umfangs, sondern Qualität.
Becher, Kühnheit und Begeisterung

Das große Schiff bleibt zu Haus, das Boot geht hinaus.

Das Große spricht für sich selbst.
Theodor Fontane, Briefe

Das große Übel, welches alle freien Staaten vermeiden müssen, ist die Tyrannei...
Swift, Über die Kämpfe und Zwistigkeiten zwischen den Edlen und den Gemeinen

Das Große und Furchtbare läßt sich in der Kunst weit leichter darstellen als das Kleine und Putzige.
Heine, Romantische Schule

Das große Unglück, unter dem Millionen leiden, besteht nicht so sehr darin, dass die Menschen ein verwerfliches Leben führen, sondern darin, dass sie nicht nach dem Gewissen, nicht nach ihrem eigenen Gewissen leben.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1888)

Das große Unrecht der Journalisten, dass sie nur von neuen Büchern sprechen, als wenn die Wahrheit jemals neu wäre. Mir scheint, dass ein Mensch, ehe er nicht alle alten Bücher gelesen hat, keinen Grund hat, ihnen die neuen vorzuziehen.
Montesquieu, Lettres persanes

Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.
Jean Paul, Vorschule der Ästhetik

Das große vaterländische Empfinden muss Gemeingut des ganzen Volkes werden.
Stresemann, Reden und Schriften

Das Große wie das Niedre nötigt uns,
Geheimnisvoll zu handeln und zu wirken.
Goethe, Natürliche Tochter A I Sz 1 (Herzog) Vs 82

Das große Wort führen.
i] Großsprechen. Horaz (in der Schrift: De arte poetica) sagt von einem Solchen: Brocken wirft er von sich und gewiss sechs Schuh lange Worte. Aus dem betreffenden Verse stammt die lateinische Redensart: Ampullas projicere (loqui).
en] to talk big
fr] avoir le verbe haut
it] portare la bandiera

Das große, gigantische Schicksal,
Welches den Menschen erhebt, wenn es den Menschen zermalmt.
Schiller, Shakespeares Schatten, Vers 35 u. 36

Das große, mit Pflicht-, Ehr- und Rechtsbegriffen ausstaffierte Tugendexemplar ist unbedingt respektabel und kann einem sogar imponieren; trotzdem ist es nicht das Höchste. Liebe, Güte, die sich bis zur Schwachheit steigern dürfen, müssen hinzukommen und unausgesetzt darauf aus sein, die kalte Vortrefflichkeit zu verklären, sonst wird man all dieses Vortrefflichen nicht recht froh.
Fontane, Meine Kinderjahre

Das Große, Überkolossale der Natur eignet man so leicht sich nicht an, denn wir haben nicht reine Verkleinerungsgläser, wie wir Linsen haben, um das unendlich Kleine zu gewahren. Und da muss man doch noch Augen haben wie Carus und Nees, wenn dem Geiste Vorteil entstehen soll. Da jedoch die Natur im größten wie im kleinsten sich immer gleich ist und jede trübe Scheibe so gut die schöne Bläue darstellt wie die ganze weltüberwölkende Atmosphäre, so find ich es geraten, auf Musterstücke aufmerksam zu sein und sie vor mir zusammenzulegen. Hier nun ist das Ungeheure nicht verkleinert, sondern im kleinen, und ebenso unbegreiflich als im Unendlichen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1275

Das größere Licht verdunkelt das kleine.

Das größere Recht hebt das mindere auf.
[RSpW]
i] Vom Widerstreite der Rechte. Wenn innerhalb desselben Rechtskreises verschiedene Gesetze auftreten, so geht, weil nur, was gilt, Recht ist, das jüngste allen vor; unter gleich alten kommt das enger begrenzte und darum für den einzelnen Gegenstand mit reicherem Inhalte vor dem allgemeineren, das stärkere vor dem schwächern zur Anwendung.
mhd] Dat gröter Recht heuet dat minste op.
mhd] The merae logh takaer e the minnae.

Das größest Recht ist, von seinem Recht weichen.

Das größte aller Laster ist die Wollust, die höchste aller Tugenden die Kindesliebe.

Das größte Bedürfnis eines Staats ist das einer mutigen Obrigkeit...
Goethe, Wanderjahre III,11

Das größte Bedürfnis eines Volkes ist, beherrscht zu werden, sein größtes Glück, gut beherrscht zu werden.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das größte Elend hienieden ist nicht das soziale, sondern die Verkümmerung so mancher Menschenseele.
Jakob Boßhart, Bausteine zu Leben und Zeit

Das größte Elend ist, kein Elend tragen können.

Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.
la] Maximum remedium irae dilatio est.
Seneca, De ira

Das größte Geheimnis zur Erhaltung der Hoheit (Ansehen, Würde) ist, dieselbe vor den Untertanen geheim zu halten.

Das größte Glück außer Lieben: seine Liebe gestehen.
Andre Gide, Tagebuch

Das größte Glück der Ehe hängt von so vielen Übereinstimmungen ab, dass es eine Torheit wäre, wenn man sie alle zusammenbringen wollte. Man muss sich zunächst der wichtigsten versichern.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Das größte Glück für jeden Mann,
Ist eine Frau, die sparen kann.

Das größte Glück ist ein guter Ehemann und das nächste ein guter Diener.
Kroatisch

Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.
Stendhal, Über die Liebe

Das größte Glück
Der Sterblichen bleibt immer Hoffnung, Hoffnung?
L. Schefer, Laienbrevier, Januar

Das größte Gut ist Gesundheit, der größte Schatz Zufriedenheit, die größte Last ist Liebe, der größte Trost der Schlaf, die beste Arznei ein wahrer Freund.

Das größte Hindernis eines Unternehmens ist die Uneinigkeit seiner Mitglieder, und diese wird immer durch Neid und Ehrgeiz einflussreicher Männer herbeigeführt.
Wilhelm Weitling, Das Evangelium des armen Sünders

Das größte ist das Alphabet,
denn alle Weisheit steckt darin,
Aber nur der erkennt den Sinn,
der's recht zusammenzusetzen versteht.
Emanuel Geibel, Juniuslieder (1848)

Das Größte ist Eines.
Nikolaus von Kues, Von der gelehrten Unwissenheit

Das größte Pferd ist oft zur Arbeit wenig wert.
ho] Het grootste paard van stal werkt veeltijds mindst van al.

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