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Das Gesicht setzt Manchen auff die Narrenbanck.

Das Gesicht verlieren
en] to lose face
fr] perdre la face
it] perdere la faccia

Das gesicht verrät den Mann, wie es im Herzen mit ihm stehet.

Das Gesicht verrät den Täter (o. Wicht).
i] Oft ist das Gesicht der Verkündiger dessen, was im Herzen vorgeht, und man kann von demselben auf das Innere Schlüsse machen, daher legten die frühern Rechtsgelehrten das Sprichwort dahin aus, dass nach demselben auch die ganze äußere Gestalt des Menschen, besonders aber das Gesicht mit seinen Veränderungen zu den Anzeigen gehören, welche einen Verdacht auf jemand begründen. Aber gar oft ist der Schluss vom Äußeren aufs Innere ein Trugschluss, und in unsern Tagen wird kein richterliches Erkenntniss mehr auf so schwankende und unsichere Unterlagen gegründet. Zur Zeit der Hexenprozesse glaubte man freilich, dass eine hässliche Gestalt, eine widrige Gesichtsbildung das sicherste Merkmal eines bösen Gemüts sei.
fr] Au vis se découvre souvent le vice.
ho] Het gelaat spreekt van de daad.
it] È mal giudicar gli uomini alla ciera.
la] Heu quam difficile est crimen non prodere vultu.
la] Rubet auditor, cui frigida mens est, criminibus tacita sudant praecordia culpa. Juvenal
la] Te prodet facies, turpiter cum facies. (Das Gesicht verrät dich, wenn du schändlich handelst)

Das Gesicht verrät den Wicht.
en] The eye is the mirror of the soul.
fr] Les yeux sont le miroir de l'ame.
I Negli occhi si legge il cuore.
I Alla vista si conosce il cuore.
S Los ojos son el espejo del alma.
L Multa trepidus solet detegere vultus.
L Oculus est animi index.
L Frons est animi ianua.

Das Gesicht verrät, was man in sich hat.
la] Est facies testis, quales intrinsecus estis.

Das Gesicht wahren
en] to save o's face
fr] sauver la face
it] salvare la faccia

Das Gesicht war eher als das Porträt.
Surinam

Das Gesicht welkt - die Gewohnheit gedeiht.
Estland

Das Gesicht wie ein Bundschuh, die Lebensdauer wie ein Bastschuh.
Estland

Das Gesicht wie Weißbrot, der Geschmack wie Dreck.
Estland

Das Gesicht, das man dem Spiegel vormacht, macht er nach.

Das Gesind acht keines Frommen noch Schaden.

Das gesind soll nit viel finden noch verlieren.

Das gesinde soll arbeiten, was im Hauss zu feyren ist, das können Herren und Frawen wohl selbst verrichten.

Das Gesindel
la] ignobile vulgus

Das Gespenst stört (beunruhigt) mich, sagte der Mensch; der Mensch stört mich, sagte das Gespenst.
Afrika

Das Gespräch der Kinder auf der Gasse rührt entweder vom Vater oder von der Mutter her.
Hebräer
en] What children hear at home, soon flies abroad.
fr] Ce que l'enfant oit au foyer est bientôt connu jusqu'au moustier.
pt] Dizem os filhos ao soalheiro, o que ouvem dizer ao fumeiro.
sp] Dicen los niños en el soiejar lo que oyen á sus padres en el hogar.

Das Gespräch der meisten Gelehrten untereinander ist weiter nichts als ein gegenseitiges, heimliches, höfliches Examen.
Jean Paul, Gedanken

Das Gespräch im Fluss (o. Gang) halten
en] to keep the ball of conversation rolling
fr] poursuivre (o. maintenir) la conversation
it] tenere in piedi la conversazione

Das Gespräch ist, meiner Ansicht nach, die lohnendste und natürlichste Übung unseres Geistes: Keine andere Lebensbetätigung macht mir so viel Freude.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Das gestapelte Brennholz lacht über das, was schon im Feuer liegt.
i] Obwohl es morgen selber darankommt
Kikuju (Kenia)

Das gesteh ich, segt Vader Stef heilig, do gung he sitten.
Hamburg

Das gestell ist nit gar fehl.

Das Gestern holst du nicht ein, dem Morgen entkommst du nicht.

Das Gestern muss man heut' nicht lästern.

Das Gestern steht vor uns.
Finnland

Das gestohlene Kleienbrot hat einen reineren Geschmack als das gekaufte Weizenbrot.
Russland
dä] Det aedes kand med skiael, ey smager halv saa vel.
dä] Staalne vande ere söde.
dä] Staalet bröd altid söd.
la] Aquae furtivae dulciores.
la] Dulce pomum, cum abest custos.
la] Nitimur in vetitum.
la] Vetitis poteri ulcius est.

Das gestrige Gewitter tut heute keinen Schaden mehr.

Das gestrige Leid kümmert den nicht, der das heutige empfindet.
Russland

Das gesunde Wunschbild des Alters und im Alter ist das der durchgeformten Reife, das Geben ist ihr bequemer als das Nehmen.
Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung

Das Getöse ist für zweitausend und die Hochzeit für zwei.

Das Getränk Israels (jüdisch: Maschke Jisroel).
i] Der Jude, welcher sich streng an die rabbinischen Vorschriften hielt, konnte in christlichen Gasthäusern nichts anderes genießen als Kaffee.

Das Getreide auf dem Feld ist in niemandes Sack, es ist in Gottes Hand.
Estland

Das Getreide auf den Feldern ist immer reich an Hoffnung.
Spanien

Das Getreide kommt in die Mühle, ob man eine Furche fährt oder viele.
i] Ob man den Boden schlecht bestellt oder gut, aber man erntet dessen nicht gleich viel und nicht von gleicher Güte
fr] Bien aré ou mal aré, en la gresse vient le blé.

Das Getreide wächst ihm zu, er darf nicht ackern und nicht säen.
i] Von einem, den das Glück ungewöhnlich begünstigt

Das Getreide wächst ja nur dann, wenn der Wurm nicht an der Wurzel nagt.
Estland

Das Getreide, das rein ist, hebt den Preis, das leichte verschwindet (od. verliert sich) in den Wind.
Estland

Das Getretenwerden ist nur bei einer Henne von Folgen.
Russland

Das Gewahrwerden einer großen Maxime, welches immer eine genialische Geistesoperation ist, man kommt durch Anschauen dazu, weder durch Nachdenken noch durch Lehre oder Überlieferung.
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV,16

Das Gewand gehört dem, der es trägt, und die Welt dem, der sie genießt.
England

Das Gewand macht noch keinen Mönch.
la] Habitus non facit monachum. a

Das Gewand ziert nicht den Stand.

Das gewaschene Fass ist jmmer das reineste.

Das Gewebe dieser Welt ist aus Notwendigkeit und Zufall gebildet, die Vernunft des Menschen stellt sich zwischen beide und weiß sie zu beherrschen, sie behandelt das Notwendige als den Grund ihres Daseins, das Zufällige weiß sie zu lenken, zu leiten und zu nutzen, und nur, indem sie fest und unerschütterlich steht, verdient der Mensch, ein Gott der Erde genannt zu werden.
Goethe, Lehrjahre I,17

Das Gewebe kommt deshalb faulenzend voran, weil der Webstuhl hölzerne Beine hat.

Das Gewebe unseres Lebens und Wirkens bildet sich aus gar verschiedenen Fäden, indem sich Notwendiges und Zufälliges, Willkürliches und Rein-Gewolltes, jedes von der verschiedensten Art und oft nicht zuunterscheiden, urcheinanderschränkt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Notice sur la Vie et les Ouvrages de Goethe par Albert Stapfer

Das Gewebe unsres Lebens besteht aus gemischtem Garn, gut und schlecht durch einander. Unsre Tugenden würden stolz sein, wenn unsre Fehler sie nicht geißelten, und unsre Laster würden verzweifeln, wenn sie nicht von unsern Tugenden ermuntert würden.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Das Gewedel des Hundes gilt minder dem Herrn als dem Brotnapf.
Russland VI, 450.)

Das Gewehr ist ein schlechtes Argument.
Schweden

Das Gewehr präsentieren.

Das Gewehr strecken.
fr] Mettre les armes bas.
la] Hastam abjicere.

Das Geweih ist dem Hirsch ein Schmuck, aber kein Druck.
bm] Netízí rohi jelenu, ani krídla ptáku, ani oves koni.
bm] Rohy jelenu nejsou tezky.
pl] Niecieza rogi jeleniowi, ani skrzydla ptakowi, ani owies koniowi.

Das Gewesene lebt noch, das Werdende lebt schon, und das Wirkende, das Gestaltende, der Sinn unserer Tage ist der Kampf zwischen zwei Zeitaltern.
England

Das Gewesne wollte hassen
Solche rüstge neue Besen,
Diese dann nicht gelten lassen
Was sonst Besen war gewesen.
Goethe, Divan - Buch des Unmuts - Keinen Reimer...

Das Gewett ist aller Richter Gewett nicht.
[RSpW]
i] Wette oder Gewette ist die von dem Angeklagten neben der an den Kläger zu entrichtenden Buße zu zahlende Geldstrafe, die nach der Verschiedenheit des wettberechtigten Richters verschieden war.
mhd] Das gewet is aller richter gewet nichten.

Das geweyhet fleisch schmeckt wohl.
i] Neigung zum Priesterstande

Das Gewicht gilt mehr als das Gesicht.
i] Von denen, die beim Heiraten mehr auf Vermögen als auf Schönheit sehen

Das Gewicht macht das Gold echt und nicht die Farbe.

Das gewinnet den Wurm und gehet den Krebsgang.

Das Gewiss findet man im Ungewiss.

Das Gewiss geht vor dem Ungewissen.
la] Certa amittimus, dum incerta petimus. Plautus

Das gewiss nicht ums ungewiss geben.

Das Gewisse findet man im Ungewissen.

Das gewisse sol man behalten und das Ungewisse fahren lassen.

Das Gewissen - das ist manchmal eine eklige Geschichte.
Ibsen, Gespenster, II (Engstrand)

Das Gewissen bedarf keines Ahnherrn, mit ihm ist alles gegeben, es hat nur mit der innern eigenen Welt zu tun.
Goethe, Maximen und Reflexionen 423

Das Gewissen des Menschen gibt ihm bessere Auskunft als sieben Wächter auf der Warte.
Altes Testament, Jesus Sirach 37, 14

Das Gewissen des Menschen ist das Denken Gottes.
Victor Hugo, Die Züchtigungen (Vorwort)

Das Gewissen doch verrät, was kein Aug' erspäht.

Das Gewissen duldet keine Gewalt.

Das Gewissen einer Frau endet im Lächeln, das des Mannes im Zorn.
England

Das Gewissen einer Nation muss aus sehr vielen, einander korrigierenden Instrumenten bestehen, die gelegentlich in offenen Konflikt geraten können.
England

Das Gewissen eines Irrlichts verträgt keinen Sonnenschein.

Das Gewissen eines jeden Bürgers ist sein Gesetz.
Thomas Hobbes, Leviathan

Das Gewissen erwacht zuletzt allzeit.

Das Gewissen hält uns keineswegs von allen Taten zurück, doch es verhindert, dass wir Freude daran haben.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gewissen hat keine Zähne und kann doch nagen.
Russland

Das Gewissen in einen hohlen Baum stecken, oder ins Gras spinnen.

Das Gewissen ist das Gesetz der Gesetze.
Lamartine

Das Gewissen ist das Nest, in dem alles Gute ausgebrütet wird.
Walisisch

Das Gewissen ist der einzige Spiegel, der weder betrügt noch schmeichelt.
Christine von Schweden

Das Gewissen ist der erleuchtetste Philosoph.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Das Gewissen ist der fürchterlichste Zeuge.
Ein Wort Catos.

Das Gewissen ist der Kompass des Menschen.
Vincent van Gogh, Briefe

Das Gewissen ist der Menschen Schulbuch.

Das gewissen ist der tugend schauplatz.
la] Nullum theatrum virtuti conscientia majus.

Das Gewissen ist der unpersönlich gewordene Vater.

Das Gewissen ist des Menschen Gott.
la] Conscientia hominibus Deus est.

Das gewissen ist des Menschen Schuldbuch, darinn er sein schuld und Sünden schreibt.
dä] Samvittighed er menneskens synde-register.

Das Gewissen ist des Verstandes treuester Ratgeber.
z] Das Gewissen, von der Wahrheit untrennbar, ist der Anfang der Wissenschaft, die Wissenschaft die Vollendung des Gewissens. Die Freiheit des Gewissens kann nie die Freiheit von der Wahrheit und Wissenschaft sein. Das Gewissen hat eine Geschichte in einem jeden Menschen wie im Menschengeschlecht. Die Geschichte des Gewissens ist die eigentliche Geschichte der Menschheit.

Das Gewissen ist die Furcht vor dem Ungewissen.
Fliegende Blätter

Das Gewissen ist die Stimme der Seele, die Leidenschaften sind die Stimme des Leibes.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Das Gewissen ist die Stimme des Staatsanwalts in uns.
William Casey

Das Gewissen ist die veränderlichste aller Normen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Das Gewissen ist dünkelhaft bei den Starken, ängstlich bei den Schwachen und Unglücklichen, unruhig bei den Unschlüssigen usw.: ein Organ des uns beherrschenden Gefühls und der Meinungen, welche uns regieren.
Vauvenargues, Réflexions et maximes

Das gewissen ist ein Bestien, macht dz der mensch muss wider sich selbs stehen.

Das Gewissen ist ein guter Haushund, der die Diebe wacker anbellt.

Das gewissen ist ein guter Hausshundt, der wacker die Dieb, Sünd und Laster anbelt, schreckt und verscheucht.
i] Von dem warnenden Gewissen.

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