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Das Eselsfest feiern.
i] Schon im 9. Jahrhundert findet man Spuren von dem Eselsfeste in Frankreich, welches viele Jahrhunderte dauerte, ohne dass es abgeschafft werden konnte. Man beging das zum Gedächtnis der Flucht der Jungfrau Maria nach Ägypten. Man suchte das schönste Mädchen in der Stadt aus, putzte es so prächtig als möglich und gab ihr ein ordentliches Knäblein in den Arm. Hierauf setzte man es auf einen kostbaren angeschirrten Esel und führte es in diesem Aufzuge unter Begleitung der Geistlichkeit und des Volkes in die Kirche oder Hauptkirche, wo der Esel neben den hohen Altar gestellt wurde. Mit großem Pomp ward die Messe gelesen, doch jedes Stück derselben: das Kyrie, Gloria und Credo mit dem lächerlichen Refrain: Hinham, hinham geendigt. Schrie der Esel zufällig dazu, desto besser. Wenn die Zeremonie zu Ende war, sprach der Priester nicht den Segen oder die gewöhnlichen Worte, mit denen er das Volk sonst auseinander gehen ließ, sondern er iate dreimal wie ein Esel und das Volk, anstatt sein ordentliches Amen zu singen, iate ihm dreimal wieder entgegen.

Das Esoterische schadet nur, indem es exoterisch zu werden trachtet.
Goethe, Maximen und Reflexionen 728

Das Essen (o. Fass) bringt mehr um als das Schwert.

Das Essen des anderen schmeckt süßer.
Walisisch

Das Essen ist für sich selbst, die Kleider für andere zu betrachten.
Estland

Das Essen ist mehr als wir.
Estland

Das Essen kommt ihm nicht in die Kehle.
ho] Dat eten kommt hem in de keel niet.

Das Essen meist am besten schmeckt am Tisch, den andere gedeckt.

Das Essen schmeckt am besten, wenn man es mit dem eigenen Löffel isst.
Dänemark

Das essen und auch frischer trunck schmeckt wol nach einem Jägersprung.

Das Essen vom Herd wegholen
i] Schmarotzer
la] cibum e flamma petere

Das Essen, das ist für mich gemacht;
Das Trinken, das ist für mich erdacht!
Für mich wird Küch' und Keller bestellt;
Zum Essen und Trinken kam ich zur Welt.
Calderon, Das Festmahl des Belsazar, Gedanken

Das Essen, nicht das Trinken
Bracht uns ums Paradies.
W. Müller, Die Arche Noah

Das Etikett 'Homo sapiens' ist die groteskeste Form der Hybris, die sich denken lässt.
Hoimar von Ditfurth

Das etymologische Spiel [...] ist das witzigste Spiel von der Welt und übt den Sprachsinn unglaublich.
Goethe, Italienische Reise III, Dezember 1787 - Moritz als Etymolog

Das euch botzmarter alle miteinander ob einem haufen schend.

Das Euter ist der Milch Spiegel.
Estland

Das Evangelium den Wölfen predigen.
i] Unverbesserliche verbessern wollen

Das Evangelium ist die beste newe Zeitung.

Das Evangelium ist nicht der Welt Müntz.

Das Evangelium muss nach brot gehen.
i] Ursprünglich wurden die kirchlichen Handlungen unentgeltlich verrichtet, man begnügte sich mit freiwilligen Gaben, die Kirchenversammlungen des 10. Jahrhunderts erklärten sogar das Sportelnehmen für solche als großes Unrecht. Da die freiwilligen Gaben aber immer spärlicher flossen, so wurden sie später nur gegen Bezahlung verrichtet. Das Evangelium ging nach Brot.

Das ewig gut macht rechten mut.

Das ewig Wirkende bewegt
Uns unbegreiflich, dieses oder jenes
Als wie von ohngefähr zu unserm Wohl,
Zum Rate, zur Entscheidung, zum Vollbringen,
Und wie getragen werden wir ans Ziel.
Dies zu empfinden, ist das höchste Glück,
Es nicht zu fordern, ist bescheidne Pflicht,
Es zu erwarten, schöner Trost im Leiden.
Goethe, Natürliche Tochter A V Sz 7 (Mönch) Vs 2704f.

Das Ewige ist, den blauen Bergen gleich, die Grenze für die Zeitlichkeit, wer aber kraftvoll in der Zeitlichkeit lebt, gelangt nicht zur Grenze.
Søren Kierkegaard, Der Begriff Angst

Das ewige Licht leuchte ihnen, Herr!
i] Totenmesse
la] Lux aeterna luceat eis, Domine.

Das Ewige regt sich fort in allen:
Denn alles muss in Nichts zerfallen,
Wenn es im Sein beharren will.
Goethe, Gott und Welt - Eins und Alles

Das ewige Ringen zwischen Gut und Böse ist ein ungleicher Kampf: man braucht ein Jahrhundert, um das zu erbauen, was an einem Tag zerstört werden kann.
Rolland, Über dem Getümmel

Das ewige Rom.
Tibull II, 5, 23

Das ewige Schweigen dieser unendlichen Räume erschreckt mich.
Pascal, Gedanken

Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinab.
Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan.
Goethe, Faust II A V, Bergschlucht (Choras mysticus) Vs 12110

Das Exil verdammt dazu, sich selbst zu überleben: Der Abschied, die Trennung, alles geschieht wie im Augenblick des Sterbens, und doch wohnt man dem allen in voller Kraft des Lebens bei.
Germaine Baronin von Staël, Über Deutschland

Das Existierende zu berichten ist leicht, und aus dem bereits Geschehenen mutmaßend über die Zukunft zu prophezeien ist bequem.
Polybios von Megalopolis, Weltgeschichte, 6. Buch, Einleitung

Das Fackel tränken.
i] Beim Brecheln herrscht der Brauch, dass man einer Brechlerin ein Kränzchen von halbgebrecheltem Flachs heimlich an den Kittel hängt, das Kränzchen heisst Fackel oder Bär. Ist dies geglückt, so geht einer nach Wasser, um das Fackel zu tränken, wobei dann das Wasser der Betreffenden gewöhnlich unter den Kittel hinaufgegossen wird.

Das fädelt sich nicht an wie Perlen.
i] Geht nicht am Schnürchen
fr] Cela ne s'enfile pas comme des perles.

Das fahle Pferd reiten.

Das Fähnlein der sieben Aufrechten.
Gottfr. Keller, Züricher Novellen (1878). Bd. 2. Titel einer Erzählung

Das fahre ins Holz.
i] So sagt man, wenn man von einer Sache schweigen will

Das fähret ihm in die Nasen.

Das fährt wie Wutschgedreck.
Schlesien

Das Falbel (fallende Übel; Fallübel; Epilepsie) geh dich an!
i] Wer dem anderen alles Böse, hier die Fallsucht, wünscht
fr] Que les fièvres quartaines t'attrappent.

Das fällt auf'n heißen Stein.
i] Davon wird nicht lange etwas übrig bleiben.

Das fallt in den bordierten Hut.
Oberösterreich

Das fällt mer net im Schlaf ein.
Schwaben
i] Daran ist nicht zu denken.
ho] Het is hem in den slaap geschied.
la] Ne per somnium quidem.

Das fällt mir im Traum nicht ein.
i] Das Tue ich in keinem Fall.
dä] Han maatte drømt det.
dä] Jeg kunde ei engang drømme derow.
la] Ne per somnium quidem.

Das fällt mir nicht ein, und wenn i mi uff a Kopf stell.
Rottenburg

Das fällt mir nicht im Traum ein
en] I wouldn't dream (o. think) of doing it - catch me doing that!
fr] je suis bien loin d'y penser
it] non ci penso nemmeno

Das fällt von (o. kommt aus) der Kiste in die Beilade.
ndt] Dat fallt vun (o. kumt ût) de Kiste in de bylade.
i] Wenn unter Eheleuten Gütergemeinschaft herrscht. Wenn etwas Verlorenes wieder zufällt, der Mann von der Frau im Spiel gewinnt. Die Kiste oder Lade hat ein abgeteiltes Fach, in welchem Kleinigkeiten aufbewahrt werden, die nicht wohl unter die Wäsche und Kleidungsstücke gepackt werden können, welche den Inhalt der großen Hauptabteilung bilden. Wollte man sie aber oben auflegen, so hätte man die Unbequemlichkeit, sie jedesmal herausnehmen zu müssen, wenn man ein Stück von jenen hervornehmen will. Zum Inhalte der Kiste gehört aber ja auch der der Beilade, wie der Teil zum Ganzen. Angewandt wird das Wort auf das Eigentum der Frau im (dadurch abgeleugneten, als unwesentlich bezeichneten) Gegensatz zu dem des Mannes. Häufig wenn z.B. kleine Wirtschaftseinkünfte (Butter- und Eiergeld u.s.w.) an den Mann bezahlt werden und die Frau, dagegen Einspruch erhebend, dies als ihr zukommend bezeichnet.

Das Fallübel (Epilepsie) gehe den an, ders will besser machen, denn ers kan.

Das Falsche (der Irrtum) ist meistens der Schwäche bequemer.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Das Falsche aber schmiegt sich an jede träge, bequeme oder törichte Individualität an, ist wie ein Firniß, mit dem man leicht alles übertüncht.
Goethe, F. v. Müller, 17.5.1829

Das Falsche hat den Vorteil, dass man immer darüber schwätzen kann, das Wahre muss gleich genutzt werden, sonst ist es nicht da.
Goethe, Maximen und Reflexionen 587

Das Falsche kann sogar eine Zeitlang kursieren, bis sich endlich das Wahre herstellt, man weiß nicht wie.
Goethe, Schriften zur Literatur - Französisches Schauspiel in Berlin

Das falsche oder unrichtige Auswendiglernen ist bei vielen Schauspielern Ursache einer falschen und unrichtigen Aussprache. Bevor man also seinem Gedächtnis etwas anvertrauen will, lese man langsam und wohlbedächtig das zum Auswendiglernen Bestimmte.
Goethe, Schriften zur Literatur - Regeln für Schauspieler § 17

Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herrscht.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Unterdrückte Maximen

Das Familienglück verschlingt mich mit Haut und Haar, ich kann es mir aber nicht leisten, untätig zu sein.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1863)

Das Farnkraut hilft gegen acht Arten von Zauberei.
Estland

Das Fass gibt den Wein, den es hat.
it] La botte dà il vino che ha.

Das fass kan nicht lenger Wein geben, als drin (bis er heraus) ist.

Das Fass liegt ihm auf der Nase.

Das Fass nennt man nach dem Wein und nit den Wein nach dem Fass.

Das Fass riecht (o. schmeckt) nach dem (ersten) Wein.
en] The barrel smells after the fist wine.
fr] La caque sent toujours le hareng.
it] La botte sa (da) del vino ch' ella ha.
it] Il mortaio sente sempre l'aglio.
kroat] Cim se nov sud napuni, na ono uvek udara.
la] Quo semel est imbuta recens, servabit odorem testa diu.
por] Cada cuba cheira ao vinho que tem.
sp] Cada cuba huele al vino que tiene.
sp] La cuba huele al vino que tenía.

Das Faß riecht nach dem ersten Wein.
en] The barrel smells after the fist wine.
fr] La caque sent toujours le hareng.
it] Il mortaio sente sempre l'aglio.
la] Quo semel est imbuta recens, servabit odorem testa diu.
sp] La cuba huele al vino que tenía.

Das Fass riecht stets nach dem Hering.
i] Eine gemeine Herkunft, eine schlechte Erziehung verbirgt sich nie ganz

Das Faß schmeckt nach dem Wein.

Das Fass voll, und die Schwiegermutter betrunken.

Das Fass weiß am besten, was es für Wein hat.

Das Fass zu den Fischen.
i] Eine Redensart, der man sich nach Eiselein bedient, um sich zu entschuldigen, dass man keine bessern Speisen vorsetze, weil man das Geschirr zum Kochen nicht habe

Das Fässchen läuft schon trübe.
i] Das Leben geht auf die Neige
z] Wenn uns die Pekinger Staatszeitung jemals die Nachricht bringen sollte, dass auch die Mandschu Tresorscheine auszugeben begonnen hätten, dann dürfen wir sicher annehmen, dass ihr Fässchen bereits trüber läuft.

Das Fassliche gehört der Sinnlichkeit und dem Verstande. Hieran schließt sich das Gehörige, welches verwandt ist mit dem Schicklichen. Das Gehörige jedoch ist ein Verhältnis zu einer besondern Zeit und entschiedenen Umständen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 333

Das Fassliche ist der Grund [des Gesetzes der drei dramatischen Einheiten des Ortes, der Zeit und der Handlung], und die drei Einheiten sind nur insofern gut, als dieses durch sie erreicht wird.
Goethe, Eckermann, 24.2.1825

Das Fassliche wird uns immer zuerst ergreifen und vollkommen befriedigen...
Goethe, Schriften zur Kunst - Antik und Modern

Das Fasten ist wie der Faster.
i] Die Gesinnung gibt der Handlung den Wert

Das Fatum, das uns drückt, ist die Trägheit unsers Geistes. Durch Erweiterung und Bildung unsrer Thätigkeit werden wir uns selbst in das Fatum verwandeln.
Novalis, Anekdoten

Das Faulbrot essen.

Das faule Kind liegt auf der Darre, das gute Kind liest ein Buch.
Estland

Das Fazit wird anderst herauskommen.

Das Fegfeuer ist eine fette gute scheuer.

Das Fegfeuer ist nicht für Ketzer.
z] Dass allein die gut katholisch in das Fegfever kommen thäten, das vor sie und nicht vor die Lutherische und Calvinische gemacht wäre.

Das Fegfeure der Heiligen ist jhr täglich buss und Creutz und das absterben des alten Adams.

Das Fehlen bloß eines einzigen Kommas bewirkt oftmals, dass, was als ein Axiom gedacht war, sich als ein Paradoxon präsentiert, oder dass ein Sarkasmus urplötzlich Moral zu predigen scheint.
Edgar Allan Poe, Marginalien

Das Fehlen einer spontanen und versöhnlichen Religion schafft die Notwendigkeit des Priesters und gibt ihm seine Macht.
Alex. Vinet, Education, famille et société

Das Fehlen von Wissenschaft, das heisst Unkenntnis von Ursachen, macht dazu geneigt, oder besser, zwingt dazu, sich auf den Rat und die Autorität anderer zu verlassen.
Thomas Hobbes, Leviathan

Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.
Karl Kraus, Der Fall Riehl

Das feil ist, das muss man loben.

Das Feine ist schön zu tragen, das Feine ist schlimm zu weben, das Feine ist schlecht zu waschen.

Das feine Tuch wird so gut von den Motten gefressen wie das grobe.
it] Ogni panno al fin si tarma.

Das feinste Mittel, dadurch die Natur Vielartigkeit und Bestandheit der Formen in ihren Gattungen verbannt, ist die Schöpfung und Paarung zweier Geschlechter. Wie wunderbar fein und geistig mischen sich die Züge beider Eltern in dem Angesicht und Bau ihrer Kinder!
Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Das feld bauen.
la] Colere agrum.

Das Feld behalten.
i] Siegen
ho] Hij behoudt het veld.
la] Palmam ferre, dextero vel amico Hercule pugnare.

Das Feld bezahlt nicht einmal Brotwasser.
Estland

Das Feld der realen Tätigkeit für die Armee ist der Krieg, ihre Entwicklung aber, ihre Gewöhnung und ihr längstes Leben fallen in den Frieden.
Helmuth Graf von Moltke, Verordnungen für die höheren Truppenführer (24.Juni 1869)

Das Feld der Wollust ist zwar mit Rosen überwuchert, sie tragen aber Dornen, den Disteln gleich.
Russland

Das Feld ergrünt, der Handel wogt lebendig,
Sobald ein Herrscher mächtig und verständig.
Goethe, Festzug 18.12.1818 - Epos

Das Feld freut sich auch dann, wenn man mit einem mistigen Wagen darüber geht (= fährt).
Estland

Das feld hat augen, Die winckel und wäld ohrn.
en] Fields have eyes and woods have ears.
fr] Les bois mêmes (o. les murs) ont des oreilles.
ho] De bosschen hebben ooren, en de velden oogen.
it] Anche i boschi hanno orecchie.
it] Le siepi non hanno occhj, ma orecchie.
la] Campus habet oculos, silva aures.

Das Feld hat kein Vorhängeschloß.
Estland

Das Feld ist anderer Arbeiten Mutter.
Estland

Das Feld ist das Brot und Liebe die goldene Schüssel.

Das Feld ist der Herr, und der Mensch ist der Gast.
China

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