Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1894
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Nicht Gott gibts Himmelreich: du selbst mußts zu dir ziehn
Und dich mit ganzer Macht und Eifer drum bemühn.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nicht mangelnde Liebe, sondern mangelnde Freundschaft führt zu unglücklichen Ehen.
Friedrich Nietzsche

Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe.
Friedrich Nietzsche

Nicht ohne Schauder greift des Menschen Hand, In des Geschicks geheimnisvolle Urne.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Nicht umzukehren ist des Schicksals Spruch.
William Shakespeare

Nicht wenige Männer haben kein anderes Innenleben als das ihrer Worte, und ihre Gefühle beschränken sich auf eine rein verbale Existenz.
>Sprüche der Weisen

Nicht wie dein Schicksal sich gestaltet, sondern wie du dich mit ihm abfindest, bedingt dein Lebensglück.
Andreas Fromm

Nicht wie wir leben ist unser Schicksal, sondern wie wir es ertragen.
Salomon Baer-Oberdorf

Nicht wir geben den Gedanken Audienz, sondern die Gedanken geben uns Audienz.
Friedrich Nietzsche

Nicht zu wissen, was vor deiner Geburt geschehen ist, heißt immer ein Kind bleiben.
Marcus Tullius Cicero

Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Nichts dünkt mich hoch zu sein: ich bin das höchste Ding,
Weil auch Gott ohne mich ihm selber ist gering.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nichts gibt Sicherheit außer der Wahrheit. Nichts gibt Ruhe als das ehrliche Suchen nach der Wahrheit.
Blaise Pascal

Nichts ist dem Nichts so gleich als Einsamkeit und Stille,
Deswegen will sie auch, so er was will, mein Wille.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nichts ist erregender als die Wahrheit.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss.
Arthur Schopenhauer

Nichts ist so selten wie ein eigenes Urteil.
Claude Adrien Helvétius

Nichts ist verblüffender als die Wahrheit, nichts exotischer als unsere Umwelt, nichts phantastischer als die Wirklichkeit.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Nichts ist, als Ich und du: und wenn wir zwei nicht sein,
So ist Gott nicht mehr Gott und fällt der Himmel ein.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nichts ist, das dich bewegt, du selber bist das Rad,
Das aus sich selbsten läuft und keine Ruhe hat.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nichts lieben, das ist die Hölle.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Nichts macht Menschen argwöhniger, als wenig zu wissen.
Francis Bacon

Nichts verknüpft so sehr die Herzen als die Süßigkeiten, miteinander zu weinen.
Jean-Jacques Rousseau

Niemals kann der Donner uns vor dem Blitz warnen. Wer das Schicksal durchschauen will, muß es überleben.
Unbekannt

Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als der, der alle Antworten weiß.
Chuangtse

Niemand redt weniger als Gott ohn Zeit und Ort:
Er spricht von Ewigkeit nur bloß ein einzigs Wort.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor hunderte Jahre vergangen sind.
Friedrich Nietzsche

Nimm alles leicht! Das Träumen laß und Grübeln! So bleibst du wohl bewahrt vor tausend Übeln.
Ludwig Uhland

Nimm dein Schicksal an ? es ist der Weg Gottes zu deiner Seele.
Jüdisches Sprichwort

Nimm die Abbrech!
i] Höre auf!

Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über fünfzig heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.
Henry Ford (1863 - 1947)

Nimm, trink, so viel du willst und kannst, es steht dir frei:
Die ganze Gottheit selbst ist deine Gasterei.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Nirgends spürt man den Luftzug der Macht deutlicher als im Vorzimmer.
Karl Mannheim (1893 - 1947)

Noch ist nichts bestimmt, und alles möglich ? noch spielt die Hand, mutwillig zögernd, mit den Losen in der Urne des Schicksals, welche auch das große enthält ? warum sollte sie es nicht fassen können? Sie säumt und säumt, indem schon die bloße Möglichkeit fast ebenso wollüstig ist, wie die Wirklichkeit ? indessen spielt ihr das Schicksal einen Zettel unter die Finger ? es ist nicht das große Los, es ist keine Niete, es ist ein Los, wie es Tausende schon getroffen hat, und Millionen noch treffen wird.
Heinrich von Kleist (1777-1811)

Noch niemand entfloh dem verhängten Geschick.
Und wer sich vermißt, es klüglich zu wenden,
Der muss es selber erbauend vollenden.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Nu to'n drüddenmal, säd de oll Frû, un las'n Abendsegen.

Nüms rôp Aal, ehr he hum bi de Stêrt hett.
i] Man soll sich nicht zu früh freuen, wenn etwas Günstiges in Aussicht steht. Mancher hat schon einen Aal im Netz gehabt und er ist ihm, selbst wenn er ihn schon beim Schwanz gefasst hatte, wieder entschlüpft.

Nun redt Aron, Moses is es schîte gegange.

Nur der Gedanke springt. Er springt in unendlicher Reflexion. Er springt ins grenzenlose Leere.
Sören Kierkegaard

Nur der kann auf den Namen eines Wissenden Anspruch erheben, welcher die ersten Ursachen und Gründe der Dinge erforscht hat.
Aristoteles

Nur der Mann darf das Glück einer jungen Ehe rühmen, der die Freude seiner Frau am ersten Abend nicht trübt.
LiYü

Nur der Schwache, Feige, der Nichtdenker und der Charakterlose können sich mit den Wörtern Schicksal, Zukunft trösten und über die blinde Wirkung dieser unsichtbaren Gespenster seufzen.
Friedrich Maximilian von Klinger

Nur der Weise kann eine unwiderlegbare Überzeugung haben.
Epikur

Nur ein großes Geschick hat Raum im Rahmen des Dramas.
Emanuel Geibel

Nur Frauen beherrschen die Kunst, sich so zu verstellen, wie sie wirklich sind.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Nur im Widerstreit gegensätzlicher Meinungen wird die Wahrheit entdeckt und an den Tag gebracht.
Claude Adrien Helvétius

Nur in ersten Jugendjahren scheint Zufall noch mit Schicksal identisch. Später weiß man, daß die eigentliche Bahn von innen bestimmt war; wie kraus und sinnlos unser Weg von unseren Wünschen abzuweichen scheint, immer führt er uns doch schließlich zu unserem unsichtbaren Ziel.
Stefan Zweig

Nur indem der Liebende eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Gegenstand seiner Liebe annimmt, vermag er der Geliebten zu gefallen.
Claude Adrien Helvétius

Nur selbständige Weiblichkeit, nur sanfte Männlichkeit ist gut und schön.
Friedrich Schlegel

Nur wer aufbauen kann darf zerstören.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nur wer denkt, ist frei und selbständig.
Ludwig Feuerbach

Nur wer sich gegen sein Schicksal stellt, kann Angst haben.
Gustav Meyrink

O der arme Mensch steht allemal mit zugebundenen Augen vor deinem scharfen Schwerte, unbegreifliches Schicksal! Und wenn du es ausziehest und schwingest, ergötzt ihn das Pfeifen und Wehen desselben kurz vor dem Schlage.
Jean Paul

O dieses Menschenleben! Wenn's glücklich ist, ein Schatten kann es wandeln.
Aischylos

O Schicksal! Es gefällt dir, einige zu liebkosen und andere zu belästigen.
Aus der Türkei

O wenn doch erst de Abend kêm, da man sülvst snitt un sülben itt.
i] Wunsch nach Selbständigkeit. Bezieht sich auf die ostfriesische Sitte, nach welcher es an den heiligen Abenden, d. i. an den Vorabenden der hohen Feste, den Kindern gestattet war, sich ihre Portion Fleisch selbst zu schneiden, die ihnen sonst vorgeschnitten ward.

Oab'nroat - d' Sun ei d' Schroat, Morgenroat - schmatzt ei's Koat.
Innsbruck

Ob die Überlieferung von Jesus geschichtlich erwiesen ist oder nicht, für mich ist sie wahrer selbst als die Geschichte, denn ich halte sie für möglich, weil sie ein ewiges Gesetz darstellt - das Gesetz vom stellvertretenden Leiden des Unschuldigen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ob du denkst, du kannst es, oder, du kannst es nicht: in beiden Fällen bekommst du recht.
Henry Ford (1863 - 1947)

Obeföhn (Abendföhn) machts Wetter schön.
Luzern

Obetrot, Guetwetterbot.
Appenzell

Obetröte, Guetwetterschöne.

Oft findet man das Unglück genau dort, wo man sich vor ihm verstecken will.
Unbekannt

Oft greift mit eiserner Hand in die Harfe des Lebens, wenn sie am zartesten tönt, gellend das düstre Geschick.
Johann Heinrich Schulze

Oft zeigt sich, daß der Mensch wird, was er glaubt. Wenn ich mir dauernd einsage, ich könne dies oder das nicht, dann werde ich in der Tat dazu unfähig. Wenn ich hingegen fest glaube, ich werde es können, dann bekomme ich sicher die Fähigkeit dazu, selbst wenn sie mir anfangs nicht eigen war.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Oh, wie vieler Frauen herrliche Taten liegen im Verborgenen.
Seneca

Ohne Aber ist nichts in der Welt.
la] Beatum ab omni parte nihil est.
Horaz

Ohne Aber kein Mann, keine Zeit ohne Wenn und Dann.
la] Nunquam sunt visi qui caruere nisi.

Ohne den Menschen gibt es keine Wahrheit, aber umgekehrt ohne Wahrheit auch keinen Menschen.
>Sprüche der Weisen

Ohne die Frauen würde der Anfang unseres Lebens der Hilfe, die Mitte des Genusses, das Ende des Trostes entbehren.
Arthur Schopenhauer

Ohne Federn fliegen wollen.
var] Den Aal beim Schwanz fassen (o. halten).

Ohne Wahrheit ist es unmöglich, irgendwelche Prinzipien oder Regeln im Leben zu befolgen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ohne Zweifel wäre ich ein Christ, wenn es die Christen vierundzwanzig Stunden täglich wären.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ômens blô, morjens schrô; ômens geel, morjens schnel (= trübes Wetter).
i] Ein Fischersprichwort aus Triers Vorort Barbele.

Omens ruhd, morjens gud; morjens ruhd duhd selde gud. Omens blass, morjens nass.
Trier

Owendraud gut Wedder baut, Morgenraud den Owend de Bicke (= Bach) flaut.
Waldeck
Rot Abend- und weiße Morgenröt, macht dass der Wandrer freudig geht.
se] Aftenröd och morgen grå vaskert väder gerna spå.
se] Aftonrådo sköon morgen bådar.

Owendreöt guet Weär bedeöt, Morgenreöt füllet den Peöl (= Pfütze).
Lippstadt
dk] Aftene röde, morgen godt veyr; morgenröde, aftenblöde.

Owends däut me de Döer tau.
Westfalen

Pedanterie ist die Senilität des Wissens.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Personne dans un théâtre n'a moins d'importance que l'auteur de la pièce.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Prüderie ist Prätension auf Unschuld, ohne Unschuld.
Friedrich Schlegel

Prüft das Geschick dich, weiß es wohl warum: Es wünschte dich enthaltsam. Folge stumm.
Johann Wolfgang von Goethe

Räum weg und mache Luft, das Fünklein liegt in dir,
Du flammest es leicht auf mit heilger Liebsbegier.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Recht behält stets das Schicksal.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Reich oder arm, das Schicksal findet bei jedem das Fleckerl heraus, wo er kitzlig ist.
Johann Nepomuk Nestroy

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.
Henry Ford (1863 - 1947)

Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.
Friedrich Nietzsche

Rein wie das feinste Gold, steif wie ein Felsenstein,
Ganz lauter wie Kristall, soll dein Gemüte sein.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Religion ist die Bindung des Menschen an Gott. Sie beruht auf der ehrfuchtsvollen Scheu vor einer überirdischen Macht, der das Menschenleben unterworfen ist und die unser Wohl und Wehe in ihrer Gewalt hat.
Max Planck (1858 - 1947)

Religion ist Herzenssache. Äußerer Druck berechtigt nicht zur Aufgabe einer angestammten Religion.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Religion kann nur durch die Reinheit ihrer Anhänger und durch ihre guten Taten verteidigt werden, keinesfalls durch Kampf mit den Anhängern anderer Glaubensbekenntnisse.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Romantisch ist im tiefsten Grunde das Beieinandersein von Gegenpolen, und zwar so, daß der Gegensatz noch als solcher spürbar bleibt, während er im Klassischen zu einer neuen Einheit verschmolzen wird.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Roter Abend und brauner Morgen sind des Pilgers Wunsch und Sorgen.
fr] Rouge soir et blanc matin c'est la journée de pèlerin.
fr] Rouge soir et blanc matin, renjoye au coeur de pélerins.
fr] Rouge vespre et blanc matin est la joie au pélerin.
la] Rubrum vesper, album mane peregrino.

Roter Abend und grauer Morgen bringen einen schönen Tag.
i] Wie sich die Sonne erhebt, steigen die Morgennebel wie Rauchsäulen aus den Tälern empor, verschwinden aber bald in der sich immer mehr erwärmenden Luft. Abends findet der entgegengesetzte Prozess statt; die sich allmählich abkühlende Luft zieht sich zusammen, die Wolken sinken an den Bergen herab und lösen sich in der erwärmten Luft wieder auf. Dies Hellwerden ist aber kein Zeichen dauernder Heiterkeit. Die Franzosen sagen daher:
en] An evening red and a morning grey is a sign of a fair day.
fr] Temps, qui se fait beau la nuit dure peu quand le jour luit.
it] Il rossor della sera buon tempo mena.
it] Sera rosso e negro mattino allegra il pellegrino.

Roter Abendhimmel verspricht einen heitern Morgen.

Röth Abend vnd weiß Morgenröth macht, dass der Wandersmann dapffer geht.

Ruh ist das höchste Gut: und wäre Gott nicht Ruh,
Ich schließe für ihm selbst mein Augen beede zu.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Sand ins Meer fahren.
var] Den Aal beim Schwanz fassen (o. halten).

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