Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1805
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Ies de April kald un nât, dann wässet dät Grâs.
Büren

Iffland und Henke, London und Zwenke.
i] Iffland gab einmal eine Reihe von Gastspielen in Leipzig zur Zeit, als die königlich sächsische Hofschauspielergesellschaft unter Secondas Direktion dort war. Zu denen, welche das Talent Ifflands nicht in seiner Größe anerkannten, gehörte der Schauspieler Henke, Mitglied der Hofschauspielergesellschaft und, nach der Versicherung seiner Zeitgenossen, nur von mittelmäßiger Begabung. Er suchte denen, die von Ifflands Spiel begeistert waren, begreiflich zu machen, dass man für denselben nur deshalb so eingenommen sei, weil er in Berlin in einigen Rollen gefallen habe. 'Glauben Sie mir, ich dürfte nur ein paarmal in Berlin spielen, und ich würde überall ebenso viel Glück machen als Iffland.' Als man den derselben Gesellschaft angehörenden und ebenfalls anwesenden Schauspieler Thering, einen der beliebtesten Komiker seiner Zeit um sein Urteil über Henke's Äußerung bat, sprach er es in obiger Namenzusammenstellung aus, die damals bald von Mund zu Mund ging und sprichwörtlich wurde: 'Henke verhält sich zu Iffland, wie Zwenkau (ein kleines Städtchen unweit von Leipzig mit etwa 300 Häusern und 2500 Einwohnern) zu London.'

Iffland, August Wilhelm (Die Hagestolzen)] Es ist ohne Frage Ifflands bestes Stück, es ist das einzige, wo er aus der Prosa ins Ideelle geht.
Goethe, Eckermann, 30.3.1824

Iffland, August Wilhelm] ...er sondert seine Rollen so voneinander ab, dass in der folgenden kein Zug von der vorhergehenden erscheint. Dieses Absondern ist der Grund von allen übrigen, eine jede Figur erhält durch diesen scharfen Umriß ihren Charakter, und ebenso wie es dadurch dem Schauspieler gelingt, bei der einen Rolle die andere völlig vergessen zu machen, so gelingt es ihm auch, sich von seiner eigenen Individualität, so oft er will, zu separieren und sie nur da, wo ihn die Nachahmung verlässt, bei gemütlichen, herzlichen und würdigen Stellen hervortreten zu lassen.
Goethe, An J. H. Meyer, 18.4.1796

Iffland, August Wilhelm] Die große Fähigkeit seines Geistes, auf die Eigenheiten der Menschen aufzumerken und sie in ihren charakteristischen Zügen wieder darzustellen, erregt Verwunderung so wie die Weite seiner Vorstellungskraft und die Geschwindigkeit seiner Darstellungsgabe.
Goethe, An J. H. Meyer, 18.4.1796

Iffland, August Wilhelm] Die Weisheit, womit dieser vortreffliche Künstler seine Rollen voneinander sondert, aus einer jeden ein Ganzes zu machen weiß und sich sowohl ins Edle als im Gemeine, und immer kunstmäßig und schön, zu maskieren versteht, war zu eminent, als dass sie nicht hätte fruchtbar werden sollen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Weimarisches Hoftheater

Iffland, August Wilhelm] Es ist wohl eine der seltensten Erscheinungen, und ich glaube, dass sie noch bei keiner anderen Nation stattgefunden, dass der größte Schauspieler sich meistens Rollen aussucht, die ihren Gehalt nach seiner unwürdig sind und denen er durch sein Spiel den höchsten augenblicklichen Wert zu verschaffen weiß.
Goethe, An Zelter, 12.12.1812

Iffland, August Wilhelm] Iffland hätte uns bis an sein Ende gewiss erfreuliche Werke geliefert, wenn er sich bei Zeiten zu frischen, jungen Männern gesellt und sich dadurch aus seiner immer mehr sich verdüsternden Lebensansicht in Gesellschaft glücklicher Jugend gerettet hätte.
Goethe, Schriften zur Literatur - Über die Entstehung des Festspiels zu Ifflands Andenken

Iffland, August Wilhelm] Iffland und Kotzebue blühten in ihrer besten Zeit, ihre Stücke, natürlich und faßlich, die einen gegen ein bürgerlich rechtliches Behagen, die anderen gegen eine lockere Sittenfreiheit hingewendet, beide Gesinnungen waren dem Tage gemäß und erhielten freudige Teilnahme.
Goethe, Kampagne in Frankreich - Münster, November 1792

Iffland, August Wilhelm] Ifflands Schauspiele haben alle zwei Hauptfehler.
1. Alle moralische Besserung wird in seinen Stücken von außen herein, nicht von innen heraus bewirkt [...].
2. Er setzt überall Natur und Kultur in einen falschen Kontrast.
Goethe, K. A. Böttiger, Frühjahr 1796

Iffland, August Wilhelm] Sehr wichtig war mir die Bemerkung, dass er die reinste und gehörigste Stimmung beinah durchaus vollkommen zu Befehl hat, welches denn freilich nur durch das Zusammentreffen von Genie, Kunst und Handwerk möglich ist.
Goethe, An Schiller, 2.5.1798

Ig bin ausgezählet, man wiset mir die Tür.

Igel ohne Stachel gibt es nicht.

Igel und böse Mäuler stechen von allen Seiten.

Ignorieren ist der Königsweg des Tabuisierens.
Ludwig Marcuse

Ih, Arften (Erbsen) getten un Linsen schetten, sä' de besopen Bûer, da ehme Jürgen in de Hosen schetten harre.

Ihch wâr mei Bett finden, sagte der besoffen Jermîs (= Jeremias), als er aus der Schenke kam, da ging er in den Schweinstall.
nl] In die slaapbank zal ik mij van nacht wel behelpen, zei dronken Tijs, en hij ging in een varkenstrog liggen.

Ihm (Gott) ziemt's, die Welt im Innern zu bewegen.
Goethe, Gott und Welt, Proömion

Ihm [Schiller] schwollen der Geschichte Flut auf Fluten.
Goethe, Epilog zu Schillers Glocke

Ihm das Affenloch artlich ins Gesicht bringen.

Ihm den Habern (Hafer) ausdreschen.
i] Ihm den Garaus machen

Ihm den Rücken fegen.
fr] Rafraîchir les épaules avec un éventail à quinze pointes à quelqu'un.

Ihm fällt das Brot in den Honig.
es] Cayo se le el pan en la miel.

Ihm fällt die Axt in Honig.
Kroatien

Ihm fehlen dreißig Silbergroschen am Taler.

Ihm gebührt allwege der Vortanz.

Ihm geht der Arsch auf Grundeis.
i] Er hat Angst

Ihm hab' ich mich ergeben,
Zu sterben und zu leben,
Sobald er mir gebeut
Es sei heut oder morgen;
Dafür lass ich ihn sorgen:
Er weiß allein die rechte Zeit.
Paul Flemming, In allen meinen Taten

Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebändigt immer vorwärtsdringt
Und dessen übereiltes Streben
Der Erde Freuden überspringt.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Mephisto) Vs 1856f.

Ihm hat lange der Kopf weh getan.
i] Beim Kartenspiel.

Ihm ist aasig zu Mute.
i] Aasig = krank, aber auch träge, faul.

Ihm ist der Bart abgenommen.

Ihm ist der Kêkelrêmen (Zungenband) geschnitten.
i] Ein Fehler unter der Zunge, der das Sprechen erschwert und den man durch Schneiden oder Lösen des Zungenbandes mehr oder weniger beseitigt.

Ihm ist der Knust geplatzt.
i] Er wächst plötzlich und unerwartet, leiblich oder geistig Knust, Knubbel, Brusch = Beule.

Ihm ist die Brack' abgehakt.
i] Er ist sehr lustig, ja ausgelassen

Ihm ist die Krone gebrochen.
i] Er ist zornig, man ist ihm zu nahe getreten.

Ihm ist die Lachader geplatzt.

Ihm ist die Petersilie verhagelt worden
en] his hopes were dashed (o. blighted)
fr] il a manqué (o raté) son coup
it] gli è andata male

Ihm ist ein Dummkopf bei der Taufe mit eingebunden worden.

Ihm ist gut zu pfeifen.

Ihm ist kein Stock mehr gerade.
Böhmen
i] Er ist mit allem unzufrieden, nimmt an allem Anstoß.

Ihm ist pimperlich zu Mut.
i] Flau, weich, katzenjämmerlich.

Ihm ist pudelwohl.

Ihm ist schaun der Herbst verfraura.
i] Er hat schon den Mut verloren, ehe er die Sache angreift

Ihm ist so wohl, wie der Sau im Dreck.

Ihm ist wie einer Laus im Grind.
es] Ser como piojo en costura.

Ihm ist wohl in seiner Haut.

Ihm ist wohl und uns ist (noch) besser.
i] Grabschrift einiger Dorfschaften an ihren verstorbenen Schösser (Steuereinnehmer) vorgefunden.
z] Hier liegt begraben unser Schösser, ihm und uns ist nunmehr besser, ihm, dass er nicht mehr ein Sünder, uns, dass wir los sind den Schinder.
z] Wohl ist mir und auch ihr.
z] Ihr wird wohl! Na, mir wird besser.
fr] Cigît ma femme: ah, qu'elle est bien pour son repos et pour le mien. (Hier liegt mein Weib. In ihrer Ruh' ist ihr so wohl und mir dazu.)
jüdisch-deutsch] Sei (hier für: ihnen) is wohl, ün üns is noch besser. (Gewöhnlicher Schluss eines Volksmärchens, oft mit dem Zusatz: 'Mir (wir) weren essen Zücker auf 'n Spitzmesser.')

Ihm kälbert der Ochs.
ndt] Dem kalwt uch en Uessen.

Ihm leuchtet noch kein Stern.

Ihm macht es nichts, was die Butter gilt.

Ihm müssen noch die Sperlinge vom Dache fallen.
Köthen

Ihm ruhen noch im Zeitenschoße
Die schwarzen und die heitern Lose.
Schiller, Lied von der Glocke

Ihm schien das Menschenleben nichts zu sein, nur ein winziges Entbrennen, ein kurzes Aufflackern in grenzenlosschreckensvoller Finsternis; und alle Größe, alle tragische Würde des Menschen und sein heldischer Ruhm rührten daher, dass dieses Aufflammen so kurz und einzig war.
Sprüche der Weisen

Ihm schwillt der Kamm
en] he gets a swollen head
fr] il se rengorge
it] alza la cresta
la] Illi surgebant cristae.

Ihm selbs ein Galgen auffrichten.

Ihm selbst kein Nutz, ist niemand nütz.
la] At reditus jam quisque suos amat, et sibi quid sit utile, sollicitis computat articulis. Ovid

Ihm selbst unnütz, niemand nütz.

Ihm sind alle Wege Kreuzwege.

Ihm träumet auch des nachts darvon.
la] Etiam dormiens somniat.

Ihm träumt wohl vom Gevatterstehen.

Ihm verschimmelt kein Geld.

Ihm violt der Bart.
i] Er freut sich.

Ihm war zu wohl, wie dem Esel, der aufs Eis ging.

Ihm ward das harte Los, weder Geliebte noch Freunde zu haben; denn er ist der einzige seiner Art.
Lessing, Fabeln, 1, Nr. 13: Der Phönix

Ihn aber belastete der Buchstabe, den er wie eine schlechte Münze gab, während er das belebende Wort und die Magie der Persönlichkeit zurückhielt.
Kolbenheyer, Paracelsus

Ihn blendet des Goldes Glanz,
Es rieselt ihm kalt durch die Adern, und Gier erfüllt ihn ganz.
Adelbert von Chamisso, Gedichte

Ihn die Treppe hinabwerfen, wobei er immer von einer Stufe auf die andere fällt.
nl] Iemand de trappen laten tellen.

Ihn heiraten, sagte der Doctor zur Witwe, als sie ihn fragte, was sie mit ihrem Buchhalter machen solle, mit dem sie sich den ganzen Tag herumzanken müsse und den sie doch im Geschäft brauche.

Ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen.
en] Beat him at his own game.

Ihn schwindelt vor keiner Lüge.
nl] Hij bezwijmt van eene leugen niet.

Ihn sticht der Hafer
en] he's feeling his oats - he is getting too big for his breeches
fr] il veut faire le malin - ça lui monte à la tête
it] alza la cresta

Ihn traf des Himmels Strafgericht.
Friedr. Kind, Der Freischütz, II, 5 (Komponiert von Karl Maria von Weber)

Ihn treibt sein guter (oder böser) Stern.

Ihn trifft der Verschlag.
i] Scherzend für: er wird starr vor Erstaunen.

Ihn, der geduldig sich hüllt in den Mantel des Philosophen,
Und wenn das Glück ihn hebt, mit Anstand auch besseren Stoff trägt,
Ihn bewundere ich, wenn er beide Rollen geschickt spielt.
Horaz, Episteln

Ihr [der Polizei] Grundsatz wird kräftig ausgesprochen: niemand soll dem anderen unbequem sein, wer sich unbequem erweist, wird beseitigt, bis er begreift, wie man sich anstellt, uns geduldet zu werden.
Goethe, Wanderjahre III,11

Ihr [Eckermann] seid der zweite Shandy, der Vater jenes berühmten Tristram, den ein halbes Leben eine knarrende Tür ärgerte und der nicht zu dem Entschluss kommen konnte, seinen täglichen Verdruss durch ein paar Tropfen Öl zu beseitigen.
Goethe, Eckermann, 11.3.1828

Ihr abgebrauchten Worte, abgeschabt und glatt,
Die Sprache und die Mode hat euch satt.
Werfel

Ihr alle, die ihr euch wünscht, eine Balletteuse zur Geliebten zu haben, hofft nur nicht, dass sie sich euch je hingeben wird! Glaubt es mir: Eine Balletteuse gibt sich nur auf der Bühne hin!
Edgar Degas

Ihr Ärzte seid einmal verordnet uns zu Mördern;
Heil denen, die geschickt und freundlich uns befördern.
Friedr. Rückert, Die Weisheit des Brahmanen (1836-1839), Buch 11, Nr. 13 (Stufe 10, Vom Totenhügel, Nr. 42), Schlussverse

Ihr auffallender Putz verriet mehr Pracht als Geschmack.
Jean-Jacques Rousseau, Julie oder Die neue Héloïse (Saint-Preux)

Ihr bessert euch wie ein alter Esel und junger Wolf.

Ihr Bestien, ihr wolltet glauben,
Ich sollte höflich sein?
Der Hund, der seine Steine kennt,
Er sch... auch auf den Stein.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Ihr Bettespiles pflegen.

Ihr bezahlt viel zu teuer, was gern gegeben wird.
en] You pay a great deal too dear for what's given freely.
Shakespeare, Ein Wintermärchen I, 1

Ihr boarmhartzige Battel-Suppe.
i] Verachtung ausdrückende Anrede

Ihr böse Teutschen,
Man solt euch peütschen,
Dass ihr die Muttersprach
So wenig acht'.
Johann Michael Moscherosch, Philander von Sittewald

Ihr braucht zehn Jahre, um euer Oktavbuch zu schreiben; dann kommt ein Journalist, welcher euch auf seinen Schuttkarren wirft, und die Sache ist abgemacht. Die Bücher dienen nur zur Belehrung der Journalisten. Die höchste Literaturgattung ist unserer Zeit der Leitartikel und das Feuilleton.
Proudhon, Bekenntnisse eines Revolutionärs

Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,
Und manche liebe Schatten steigen auf,
Gleich einer alten, halbverklungnen Sage
Kommt erste Lieb und Freundschaft mit herauf.
Goethe, Faust, Zueignung Vs 9f.

Ihr Büchsen dreht euch, sagen die Choristen.
Oberlausitz
i] Bezieht sich auf die Einrichtung in manchen Kirchen, dass die Frauen den Rücksitz mit dem Vordersitz vertauschen, wenn der Prediger die Kanzel betritt, um diesen vor Augen zu haben, während sonst ihr Blick nach dem Orgelchor gerichtet ist.

Ihr Bürger zürnet nicht, wenn durch des Höchsten Schluß,
Der Bürgermeister selbst mit an den Reigen muss.
Dem, der zu euerm Heil das Recht so oft gesprochen,/ Wird doch durch meine Faust zuletzt der Stab gebrochen.
Totentanzvers in der Marienkirche zu Lübeck (1463)

Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ihr Dame, ich Dame, wer führt die Sau hinaus?
Portugal

Ihr Decretal und Landrecht ist: Volumnus oportet.
i] Wir wollen es, es muss sein Steuer, Ungeld, Frontag, Herrenmark, Schirmgeld, Schatzung

Ihr Diener, Herr Esel mit Namen, wie kommen wir also zusammen?

Ihr Dunk auf der Suppen ist das feißest.

Ihr dürft nur Feinde haben, die zu hassen sind, aber nicht Feinde zum Verachten. ihr müßt stolz auf euren Feind sein: dann sind die Erfolge eures Feindes auch eure Erfolge.
Nietzsche, Zarathustra, I, Vom Krieg und Kriegsvolke

Ihr edlen Deutschen wisst noch nicht,
Was eines treuen Lehrers Pflicht
Für euch weiß zu bestehen,
Zu zeigen, was moralisch sei,
Erlauben wir uns frank und frei,
Ein Falsum zu begehen.
Goethe, Zahme Xenien V

Ihr Ehemänner! Wollt ihr, dass eure Frauen euch getreu verbleiben, so haltet sie zu Haus, verbietet ihnen die Gesellschaften, die Gärten und das Hin- und Wiederschlenzen.
Abraham a Santa Clara (1644-1709), Die Gartennärrin

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