Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1800
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Ich will ihnen den Wein schencken.

Ich will ihr einen neuen Geist geben, wie geschrieben steht, sagte der fromme Mann, und walkte seine Frau.
nl] Mijn geest getuigt zulks, zei Jeremias de kwaker, en hij ontboot zijne vrouw voor den vrederegter.

Ich will in einer Welt leben, in der die Menschen nur menschlich sind, ohne jeden anderen Titel als diesen, ohne sich eine Regel in den Kopf zu setzen, ein Stichwort, ein Etikett.
Sprüche der Weisen

Ich will in seinen Apfel so beißen, dass er bis zum Kern verfault.
dk] Jey skol bide hannan et bid i hans aeble, del skal raadne ind til kiernene.

Ich will indes jene Anfänge (Jugendarbeiten) nicht schelten, ich war freilich noch dunkel und strebte in bewußtlosem Drange vor mir hin, aber ich hatte ein Gefühl des Rechten, eine Wünschelrute, die mir anzeigte, wo Gold war.
Goethe, Eckermann, 29. 2. 1824

Ich will kein lebendig Wesen in der Welt schelten als mich selber, an dem ich die meisten Fehler kenne.
en] I will chide no breather in the world but myself, against whom I know most faults.
Shakespeare, Wie es euch gefällt III,2

Ich will keine fremden Gedanken, ich habe an meinen eigenen genug, kann mit diesen nicht fertig werden.
Goethe, F. v. Müller, 18.11.1824

Ich will keine Kohlen tragen.
i] Diese Redensart kommt in Shakespeare's Romeo und Julia vor.

Ich will keine Prise aus seiner Dose.

Ich will keine Schleppe tragen.
nl] Ik mag zulk een' sleep achter mij niet hebben.

Ich will keine schwarze Wäsche hervorholen.
z] Ich will hier nicht schwarze Wäsche aus dem preussischen Landtage hervorholen.

Ich will keine Zensur, weil jeder Buchhändler für die Werke verantwortlich ist, die er verkauft, weil ich nicht für die Dummheiten, die man drucken darf, verantwortlich sein will; weil ich, mit einem Worte, nicht will, dass ein Subalterner den Geist tyrannisiere und das Genie verstümmele.
Napoleon I., zu Fouché

Ich will keinem anderen die Nase schneuzen.
nl] Ik moet hem zijnen neus snuiten.

Ich will keinen Hund mit einer Schelle.
es] No quiero perro con cencerro.
Cervantes, Don Quixote

Ich will keinen Krieg führen; muss ich aber, dann soll das Aufhören von mir abhängen.
z] Lieber bauen als streiten; aber wenn gestritten werden muss, dann ist ein guter Krieg besser als ein schlechter Friede.
dk] Enhver, endog de fege, kand begynde krig, men den endes naar overvinderen vil.

Ich will keinen Spieß in den Krieg kaufen.

Ich will keines Meister sein, sagt Luther.
i] Aber seine Nachtreter, die lange kein Luther sind, wollen unsere Meister sein.

Ich will König sein, sagte der Dornstrauch zu den Bäumen.

Ich will küssen! Küssen! sagt ich.
Goethe, Divan - Buch Suleika - Vollmondnacht

Ich will laufen, so weit mich die Füße tragen.
nl] Ik liep liever zoo ver, als God eenen voet land heeft.

Ich will lieber (ein Ding) glauben, als lang und genau nach der Warheit forschen.
i] Ist wenigstens viel bequemer

Ich will lieber den mächtigsten König zum Feinde haben, als einen Bettelorden, sagte der Papst Alexander.

Ich will lieber den Mann ohne das Geld als das Geld ohne den Mann.

Ich will lieber die Mühle treiben, als im Teich faulen, sagte der Bach.
z] Der Bach ist dem Müller befreundet, dem er nützt, und er stürzt gern über die Räder; was hilft es ihm, gleichgültig durch das Tal hinzuschleichen.

Ich will lieber eine Sau am Stricke zu Acker führen.
z] Wann ihr je gen Gemint sollen ziehen, wolten jhr lieber ein Ganss reuten oder eine Saw am strick zu äcker führen?

Ich will lieber Eine Seele selig als hundert gelehrt machen.
Wahlspruch des Theologen Lütkemann

Ich will lieber einen geschwinden Batzen, als ein gemach Biesslein.
i] Biessli, aus dem französischen Pièce, eine Silbermünze von etwa 5 Sous oder 6 Kreuzer

Ich will lieber einen Scheffel Flöhe hüten, denn die Nonnen im Klingental, sagte der Kommissar zum Bischof.

Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.
Michel Eyquem de Montangne, Die Essais

Ich will lieber Gewalt als Lässigkeit im Spiele glauben.
Petrarca, an Francesco Nelli in Avignon

Ich will lieber im Meer ertrinken als im Pfuhl.
i] Wenn es nämlich ertrunken sein muss.

Ich will lieber in die sauern Gurken beißen, als in Altjungfernkraut, sagte das Mädchen, und nahm einen Lahmen (o. Tauben, Witwer).

Ich will lieber irregehen mit meinen Freunden als mit meinen Feinden recht.
dk] Mange ville heller fare vild med dem, som de högt agte end gaae paa ret vey med andere.

Ich will lieber mit einem aufrichtigen Türken als mit einem falschen Christen zu tun haben.
Erasmus v. Rotterdam, bei Zinkgref, Apophth.

Ich will lieber mit Platon irren, als mit denen da (Pythagoräern) die Wahrheit empfinden.
la] Errare malo cum Platone, quam cum istis sentire.
Cicero, Tuskulanische Untersuchungen

Ich will lieber nach nichts riechen, als lieblich zu riechen.
Martial, Epigramme

Ich will lieber Steine beißen als essen.

Ich will lieber von einem Spanischen pferd als von einem bauren gurren geschlagen sein.

Ich will machen, dass du's keinem Pfaffen beichten darfst.
z] Die geistlichen Väter suchen etwa der Beginen, Nunnen und der jungen Witwen Rosenkränze im Busen oder unter dem Fürtuch und geben ihnen dann ihr Paternoster.

Ich will mal die Mäuse vertreiben, sagte der Junker, da zündete er die Scheuer an.

Ich will Matz heißen, wenn's nicht wahr ist.

Ich will mein beicht tun.

Ich will mein Bestes tun, wie einer der allein pfeift.

Ich will mein Garn wohl abwinden.

Ich will mein Glück machen, sagte Klaus und kroch am Hofe herum.
z] Mittelmäßig und kriechend, so einer macht Glück (Médiocre et rampant, et l'on arrive à tout) Figaro's Hochzeit (III, 7) von Beaumarchais

Ich will mein Maul nit zu Bösem auftun, aber .
i] Um zu sagen, man wolle durch Vorhersagung nichts Schlimmes heraufbeschwören.

Ich will mein Wort nicht zur Maultasche machen.
i] Ich werde mein Wort halten.

Ich will meine eigenen Schuhe putzen.
la] Propria vineta caedere.

Ich will meine Händ auch nit in Sack schieben.
i] Wer mich herausfordert, wird gewahr werden, dass ich mich meiner Haut zu wehren weiß

Ich will meine Schuld bei dir (in deiner Familie) abarbeiten, sagte der Scharfrichter zum Juden.

Ich will meinen Herrn erheben, so lange ich Hans heiße, sprach der Pfarrer, welcher Christus auf einem Pferde einreiten ließ, und der Küster rief: Auf einem Esel! Esel!

Ich will meinen Kopf nicht sanft legen.
i] Bis dies oder jenes geschieht oder getan ist.

Ich will meinen Kopf über seinen Sinn setzen.

Ich will meinen Pelz scheren und hernach die Wolle verzehren.
Grimmelshausen

Ich will meinen Willen durchsetzen, sagte die Frau, und band die Katze auf den Käse (Speck).
fr] Faire de la reine d'Egypte.

Ich will mich einmal draußreißen.

Ich will mich erstens Gott, dann meiner Lieb' befehlen, das eine für den Leib, das andere für die Seelen.

Ich will mich lassen begnügen,
Gott wird's wohl fügen.
Wer weiß, was ich mein.
Niemandt denn Gott allein.

Ich will mich lieber mit einem blanken Dolch, als mit einer verrosteten Ofengabel umbringen, sagte der alte Mann, als man sich darüber aufhielt, dass er sich ein junges Mädchen geheiratet.

Ich will mich mit dir begraben lassen.
i] Eine Versicherung der Liebe, Treue, Anhänglichkeit, die nicht gerade wörtlich zu verstehen ist

Ich will mich nicht der Rechenschaft entziehen,
Die Richter sind es nur, die ich verwerfe.
Schiller, Maria Stuart, I, 7 (Maria)

Ich will mich nicht mit jedem Hunde beißen, sagte der Schafhund; ich muss meine Zähne für den Wolf sparen.

Ich will mich nicht weiter schmiegen; denn wer sich grün macht, den fressen die Ziegen.

Ich will mich schon vergleichen, sagte der Junker zum Bauer Christ, ich nehme die Kuh und lasse dir den Mist.
dk] Mange vil vel forliges, og give veder parten en tiende, men beholde selv ni deele.

Ich will mich zwar nicht selber rühmen;
Dies tut kein ehrlicher Jurist.
Gellert, Der Prozess

Ich will mir das Herz abräumen.
i] Mich ganz offen darüber erklären
fr] J'en aurai le coeur net.

Ich will mir eine fürchterliche Zerstreuung machen.
Schiller, Die Räuber, I, 2 (Karl)

Ich will mir es erst überlegen, sagte Schulzens Gottlieb, und er überlegte bis ein anderer mit Nachbars Tochter zur Kirche ging.

Ich will mir lassen die Nase abschneiden, wenn -
i] Zu ergänzen: wenn es sich nicht so verhält, wenn's nicht wahr ist u.s.w. Das Nasenabschneiden war früher wie das Ohrenabschneiden eine nicht ungewöhnliche Strafe. Karl II. von England ließ noch einem Mitgliede des Parlaments, dem Ritter Coventry, wegen einer den König beleidigenden Äußerung, die Nase abschneiden.

Ich will mir lieber den Kopf mit einem Dielen abstoßen lassen.
i] Als dies oder jenes tun. Dies Sprichwort rührt von der ehemaligen Todesstrafe her, bei der man einem Missetäter durch ein mit scharfem Eisen beschlagenes Brett den Kopf vom Rumpfe trennte. Die erste, einfachste und älteste Art dieser Hinrichtung bestand darin, dass der Verbrecher in kniender Gestalt seinen Kopf auf einen Block legte; dieser lag zwischen zwei kleinen Balken; und oben an den Balken fand man das Brett, welches durch ein Seil an einem Balken befestigt war und zugleich zwischen Nuten hing, um auf- und niedergeschoben werden zu können. Wenn nun der Übeltäter seinen Kopf auf den Block gelegt hatte, so setzte der hinter ihm stehende Scharfrichter mit der einen Hand das Brett zurecht, gerade über dem Nacken des Hinzurichtenden, nahm sodann die in der anderen Hand gehaltene hölzerne Keule und schlug mit aller Gewalt auf das mit scharfem Eisen versehene Brett und trennte also den Kopf vom Rumpfe.

Ich will mit der Braut auch ein Tänzlein tun.

Ich will mit euch handeln und wandeln, mit euch stehen und gehen und was dergleichen mehr ist; aber ich will nicht mit euch essen, mit euch trinken, noch mit euch beten.
Shakespeare, Der Kaufmann von Venedig, I, 3 (Shylock)

Ich will nächstens unter euch treten und fürchterlich Musterung halten.
Schiller, Die Räuber, II, 3 (Karl)

Ich will nicht alle Hühner und Gänse wissen.

Ich will nicht bleiben und mein Herr will mich nicht behalten, es soll mich verlangen, wie das abläuft.
ndt] Ik will nich blîwe un mîn Herr will mich nich behôle, mî schal mâl ferlange, wa dat aflöpt, sä jener Junge.
Süderdithmarschen

Ich will nicht das Eingeweide herausnehmen und Maisstroh dafür hineinstopfen.
Surinam
i] Man muss nicht das Gute, das man hat, für einen bloßen Schein oder Schlechteres hingeben. Man weiß, was man hat, aber nicht, was man bekommt

Ich will nicht der Affe sein, der die Kastanien aus dem Feuer holt.
i] Um zu sagen, dass man sich nicht zu eigenem Schadenfür andere aufopfern wolle. Man erzählt seinen nach Welschland fallenden Ursprung so, dass ein Affe seinen Herrn Kastanien mit der Gabel aus den Kohlen habe langen sehen, und später, als der Herr weggegangen und die Gabel mitgenommen, es mit den Fingern nachgemacht habe, wobei er sich nicht nur diese empfindlich verbrannt, sondern auch noch einen Denkzettel für die Nascherei erhalten habe

Ich will nicht der Gescheiteste sein, sagte die Frau, als der Pfarrer verlangte, sie solle ihrem Manne gegenüber nachgeben.

Ich will nicht der Kuckuck sein, der immer seinen Namen ruft.
la] Ne mihi Suffenus essem. Varro

Ich will nicht die Katzenpfote sein, um seine Kastanien aus dem Feuer zu holen.
i] Mag er seine Plane selbst ausführen

Ich will nicht einen Hund halten und selber bellen.
en] I will not keep a dog and bark myself.

Ich will nicht gerade den Ungeraden machen.
Rottenburg
i] Ich will mittun, um nicht den Sonderling zu spielen.

Ich will nicht halb sein, ich will ganz sein.
Paula Modersohn-Becker, Briefe (28. Dezember 1900)

Ich will nicht herrschen über Sklavenseelen.
Schiller, Demetrius, V, 587 (Demetrius)

Ich will nicht hoffen und fürchten wie ein gemeiner Philister, daher ist das Geschwätz der Ärzte und ihr Trösten mir am allermeisten zuwider.
Goethe, F. v- Müller, 3.4.1824

Ich will nicht in (o. unter) dessen Knochen kommen.
nl] Iemand onder de kluiven krijgen.

Ich will nicht in den Busch schlagen, dass andere die Vögel fangen.

Ich will nicht klug, ich will nur ehrlich sein, sagte der Neffe, als ihm der Oheim den Spruch zur Beachtung empfahl: 'Wer ehrlich ist, freit früh, wer klug ist, nie.'

Ich will nicht leugnen, dass ich es für ein Kunststück halte, als entbehrlich anzusehen, was die Jahre uns nehmen, dagegen aber hoch und höher zu schätzen, was sie uns lassen, am höchsten aber, wenn sie so artig sind, uns mit neuer Gabe zu erfreuen, welche meistens von guten Menschen kaum bemerkt und selten dankbar aufgenommen wird.
Goethe, An Marianne v. Willemer, 13.1.1832

Ich will nicht mahnen, sagte der Junge, aber wann bekomme ich meinen Dreier wieder?

Ich will nicht müde werden, dem Geschick die Stirn zu bieten.
Friedrich II. (1712-1786)

Ich will nicht sagen, dass das häusliche Leben das einzige Leben für eine Frau sei. Ich meine, dass die Welt des Menschlichen die Welt der Frau ist, sei es die häusliche Welt oder sei es draußen im Leben, solange nur ihre Betätigung dort dem Menschen gewidmet ist. Alles rein Persönliche und Menschliche ist das Gebiet der Frau.
Tagore, Persönlichkeit

Ich will nicht sein Unglücksvogel sein.

Ich will nicht über andere, und andere sollen nicht über mich klagen.
la] Sine querela.

Ich will nicht untersuchen, was an dieser Lehre Wahres oder Falsches, Nützliches oder Schädliches sein mag, aber im Grunde liegt von diesem Glauben doch etwas in uns allen, auch ohne dass es uns gelehrt worden. Die Kugel, auf der mein Name nicht geschrieben steht, wird mich nicht treffen, sagt der Soldat in der Schlacht, und wie sollte er ohne diese Zuversicht in den dringendsten Gefahren Mut und Heiterkeit behalten!
Goethe, Eckermann, 11.4.1827

Ich will nicht, dass man mir zu gefallen sucht, ich will aufgeklärt und unterrichtet werden.
Voltaire, Micromegas

Ich will nicht, dass mein Schönes und Treffliches anerkannt werde, ich will nur, dass das Schöne und Treffliche überhaupt anerkannt werde. Findet aber das Schöne und Treffliche überhaupt Eingang, so muss auch das Gute, was von mir ausgeht, eine gute Statt finden, und darum darf ich, ohne Egoist zu sein, es immer mit Schmerz empfinden, wenn etwas, das mir gelingt, nur für mich selbst, nicht auch für andere existiert. Ich glaube, bescheidener kann und darf keiner denken, der kein Narr ist.
Hebbel, Tagebücher, 25.11.1838

Ich will nichts in dieser Wäsche haben.
nl] Ik wilde liefst geen hemd in deze wasch hebben.

Ich will nichts von deinem Honig und nichts von deinem Stachel.
i] Als Bileam (4 Mos. 22, 12) sagte: Wenn ich dem Volk nicht fluchen darf, so will ich mitgehen, um dasselbe zu segnen, erhielt er von Gott obige Antwort. Zum bösen Menschen sagt man: Ich mag weder dein Gutes noch dein Böses.

Ich will nit eyn hand darumb umbkeren.
i] Um Gleichgültiges, Unbedeutendes, Unwertes zu bezeichnen: Ich geb's um ein Stück Brot. Ich werfe darum keine Nussschale weg. Ich gebe keine taube Nuss dafür. Es ist mir eben', als wenn's zu Rom donnerte. In Appenzell: I wött nüd d' Hand omchehra
fr] Il faut plutôt regarder à ses mains qu'à ses pieds.
ho] Ik will er mijne hand niet om verdraaijen (o. voor omleggen).
la] Manum non verterim.
la] Susque deque habere. Plautus. Cicero

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