Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1785
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Ich kann unser Leben in der Fremde nicht ertragen und denke oft an unsere Heimat, die wir verlassen mussten.
Waltharilied (Walther)

Ich kann Weisheit ohne Misstrauen nicht begreifen. Die Schrift sagt, dass der Anfang der Weisheit die Furcht Gottes sei; ich glaube, dass es die Furcht der Menschen ist.
Chamfort, Maximes et pensées

Ich kann wohl arbeiten, sagte Faulenz, aber es muss nicht lange dauern.

Ich kann wohl und 'ich werde wohl' sind zwei faule Knechte.
Steiermark

Ich kann, ich kann den Menschen [Schiller] nicht vergessen!
Goethe, B. R. Abeken, 10. [?] 8.1805

Ich kann's nicht aus dem Finger saugen.
i] Nicht aus dem Ärmel schütteln, aus dem Boden stampfen, aus den Rippen schneiden

Ich kann's nicht aus den Rippen schneiden.
i] Um die Unmöglichkeit, etwas zu beschaffen, auszudrücken.

Ich kann's nicht leugnen.
la] Manifesto faucibus teneor.

Ich kann's wohl, ich kann's zuvor, regiert jetzt an allen Ort; wenn's nun soll kommen fort, so hinkt es hie und mangelt dort.

Ich kans nicht teuerer verkaufen, dann ich schencks jhm.

Ich kaufe die Haut nicht, ehe der Bär gestochen ist.

Ich kaufe nicht so teuer, das mich nachher gereuen muss.
la] Ego poenitere tanti non emo.

Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt!
Goethe, Werther 1. Buch, 22. Mai

Ich kehre von jeder schweifenden Betrachtung zurück und sehe die Felsen selbst an, deren Gegenwart meine Seele erhebt und sicher macht.
Goethe, Geologie und Mineralogie - Über den Granit

Ich keife mit dem, der mit mir keifen will.

Ich kenn' dich, bist alle Jahrmark da.

Ich kenn ein Blümlein Wunderschön
Und trage danach Verlangen.
Goethe, Das Blümlein Wunderschön

Ich kenn' ein'n hellen Edelstein
Von köstlich hoher Art.
Ernst Jul. Otto d. J., Das treue, deutsche Herz, Ernst und Scherz

Ich kenn' euch wohl, ihr seid die Wallensteiner,
Ein löblich Volk, so brav wie unser einer,
Ihr kennt auch mich, wir sprechen frei,
Mit einem Wort, dass ich das Lob vollende:
Da wo nichts ist, da habt ihr reine Hände.
Goethe, Festzug 18.12.1818 (Mephisto)

Ich kenn' ihn nicht mehr wie den Kaiser von Fez und Marokko.
en] To know one no more than he does the Pope of Rome.

Ich kenn' ihn nicht, und wenn ich über ihn falle.
en] I know him not should I meet him no my pottage dish.

Ich kenn' ihn wohl, aber ich trau' ihm nicht.
en] Better known, thau trusted.

Ich kenn' ja dein Herz, es handelt uf'n Heumarcht mit Aeppel.
Stettin
z] In der Zusammenstellung des Heumarktes mit dem Äpfelhandel liegt nicht auch ein Witz; der Heumarkt ist vielmehr in Stettin wirklich der Platz, wo Obst verkauft wird. Die Verkäuferinnen (Hökerinnen, Zemplerinnen) sind aber gewöhnlich nicht die besten Vögel. Der unschöne Jargon der niedern Volksklassen in pommerschen und märkischen Städten, der weder hochdeutsch noch plattdeutsch ist, muss doch wohl, wie er einmal gesprochen wird, beibehalten werden. Für Stettin insbesondere spielt noch berliner Einfluss eine Rolle dabei, während andere Elemente das Schiffsvolk zuträgt.

Ich kenn' meine Leit wie der Schinner seine Hunne.

Ich kenn' seine Gäns' und seine Hühner.
i] Ich kenne ihn und seine Verhältnisse genau, die kein solches Auftreten erlauben

Ich kenne alles, nur mich selber nicht.
Villon, Ballade

Ich kenne am besten die Sonne meines Landes.
Ägypten

Ich kenne das Kräutlein.
i] Von ungezogenen Kindern und anderen schlimmen Leuten.
ho] Ik ken dat kruit.

Ich kenne das Possenspiel des deutschen Autorwesens schon zwanzig Jahre in- und auswendig, es muss nur fortgespielt werden, weiter ist dabei nichts zu sagen.
Goethe, An Schiller, 16.5.1795

Ich kenne dein Gesicht, aber nicht dein Herz.
Surinam
sp] Cara de beato, y uñas de gato.

Ich kenne deine Geschicklichkeit.
la] Novi tuos digitos. Cicero

Ich kenne den Wert der Freiheit zu gut, als dass ich willens wäre, sie denen, die ich liebe, zu entreißen.
Friedrich der Große, Briefe

Ich kenne dich mit Haut und Haar.
fr] Je ne le connois ni peu ni prou.

Ich kenne dich mit Stumpf und Stiel.

Ich kenne dich, Kräutle, ich kauf dich nit.

Ich kenne dich, o Unglück, ganz und gar
Und sehe jedes Glied an deiner Kette!
Du bist vernünftig, zum Bewundern klar,
Als ob ein Denker dich geordnet hätte.
Gottfried Keller, Gedichte

Ich kenne dich, Spiegelberg.
i] Aus Schiller, Die Räuber, sprichwörtlich geworden. In der 3. Szene des 2. Aktes lauscht der Räuber Moor unten auf der Bühne den Gesprächen der Mitglieder der Bande. Da hört er, wie Schufterle sich rühmt, ein unschuldiges Kindlein in die Flammen geworfen zu haben. Sein Zorn entflammt darüber und er verstößt den Schufterle sofort aus der Bande und fügt, zu den Räubern gewendet, hinzu, dass noch mehrere unter ihnen für ein ähnliches Schicksal reif sind. Insbesondere wendet er sich au Spiegelberg mit den Worten: §'Ich kenne dich, Spiegelberg. Aber ich will nächstens unter euch treten und fürchterlich Musterung halten!'

Ich kenne die falsche Kreide.

Ich kenne die Weise wohl, aber singen kann ich nicht.

Ich kenne eigentlich nichts Kleinlicheres als Intoleranz, und ich kenne auch nichts, was der Liebe am meisten widerspricht als die Intoleranz.
Konrad Adenauer, Rede vor der Hermann-EhlersGesellschaft, 22. Juni 1956

Ich kenne einen Mann, der unsere ganze Epoche beeinflusst hat, indem er sich versteckt hat.
Francis M. de Picabia, Aphorismen

Ich kenne Frauen aus allen Ländern. Die Italienerin glaubt, sie werde geliebt, wenn ihr Geliebter imstande ist, ein Verbrechen für sie zu begehen; bei der Engländerin muss es eine Tollheit, bei der Französin eine Dummheit sein.
Nicolas Chamfort

Ich kenne freilich ihrer Menschen genug, die [...] das Beste und Größte, was ihnen von außen gebracht werden kann, in ihrer Vorstellungsart erst möglichst verkleinern müssen, um es mit ihrem kümmerlichen Wesen nur einigermaßen verbinden zu können.
Goethe, Lehrjahre VIII,7

Ich kenne Geld und kenne Leute.
i] Wie ich das gute Geld vom schlechten zu unterscheiden weiß, so verstehe ich es auch, die Menschen zu beurteilen

Ich kenne ihn in der Haut.
fr] Je le cognois iusques an foye.

Ich kenne ihn innen und außen.
la] Ex stipula cognoscere.

Ich kenne ihn mit Vor- und Zunamen.
i] Sehr genau, von innen und außen.

Ich kenne ihn von außen und innen.
fr] Connoitre quelqu'un comme pain.
la] Ego te intus et in cute novi. Persius

Ich kenne kaum eine Eigenschaft, die so schwer zu erlangen und deren Besitz doch so notwendig wäre als vollkommen gesittetes Wesen. Es verträgt sich gleichwenig mit steifer Förmlichkeit und verschämtem Vorwitz und unschicklicher Schüchternheit. Ein wenig Umstände machen, ist oft notwendig; ein gewisser Grad von Sicherheit ist es schlechterdings; und eine äußerliche Bescheidenheit steht überaus gut.
Chesterfeld, Briefe an seinen Sohn, Bath, 1742

Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur Deutsche.
Kaiser Wilhelm II., Thronrede, 4. 8. 1914

Ich kenne keine schätzenswerte Eigenschaft beim Manne, die nicht auch bei einer Frau im gleichen Maße liebenswert wäre.
Jonathan Swift, Brief an eine sehr junge Dame

Ich kenne keine schönere Pflicht, als die, einen Todten in seine Rechte einzusetzen.
Georg Herwegh, Rettung Platens

Ich kenne keine Weiber, und doch war die Frau die Krone der Schöpfung.
Goethe, Götz A I, Herberge im Wald / Martin

Ich kenne keinen Namen, den man mit größerem Stolz und mehr Liebe aussprechen könnte als den Namen 'Mensch'!
Maxim Gorki (1868-1936), Das Märchen vom Leben

Ich kenne keinen, der so weit aussteigt, dass er für öffentliche Gelder nicht mehr erreichbar wäre.
Constantin Freiherr Heeremann von Zuydtwyck

Ich kenne mancher Menschen Sinn
Und weiß nicht, wer ich selber bin!
Mein Auge ist mir viel zu nah -
Ich bin nicht, was ich seh und sah.
Ich wollte mir schon besser nützen,
Könnt ich mir selber ferner sitzen.
Zwar nicht so ferne wie mein Feind!
Zu fern sitzt schon der nächste Freund -
Doch zwischen dem und mir die Mitte!
Errathet ihr, um was ich bitte?
Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft

Ich kenne meine Deutschen.

Ich kenne meine Küchlein.

Ich kenne meine Pappenheimer.
Schiller, Wallensteins Tod
en] I know my men
fr] je connais mes gens (o. bonshommes)
it] conosco i miei polli

Ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich, sagte jener Advokat, als man über Juristen stritt.

Ich kenne mich zwar nicht selbst genug, um zu wissen, ob ich eine wahre Tragödie schreiben könnte, ich erschrecke aber bloß vor dem Unternehmen und bin beinahe überzeugt, dass ich mich durch den bloßen Versuch zerstören könnte.
Goethe, An Schiller, 9.12.1797

Ich kenne Musik mehr durch Nachdenken als durch Genuss und also nur im allgemeinen.
Goethe, an Zelter, 19.6.1805

Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn' als euch, Götter!
Goethe, Prometheus

Ich kenne nichts für die Gesellschaft Anstößigeres als solche Achtlosigkeit und Zerstreutheit. Man bezeigt ihr dadurch die äußerste Verachtung; und die vergeben die Leute niemals.
Chesterfield, Briefe an seinen Sohn, London, 22. 9. 1749

Ich kenne nun sehr wohl die vielgestaltigen Trugkünste jenes seltsamen Wesens, des Glücks, und ich weiß, dass es mit denen, die es zum besten haben will, so lange in schmeichelnster Vertraulichkeit lebt, bis es sie durch sein unvermutetes Verschwinden in den unerträglichsten Schmerz versetzt. Wenn du dich an dieses Glückes Natur, Wesen und Wert erinnerst, so wirst du erkennen, dass es dir kein wahres Gut gebracht und du auch keines mit ihm verloren hast.
Boetius, Tröstungen der Philosophie

Ich kenne nur drei Mittel, in der Gesellschaft zu existieren: Stehlen, Betteln und Gehalt ziehen.
Mirabeau, Réponse au clergé

Ich kenne seine Farbe nicht.
i] Seine religiöse oder politische Richtung, seine Gesinnung u.s.w. ist mir unbekannt. Ich weiß nicht, ob er rot oder schwarz-weiß ist

Ich kenne seine Gänse nicht.

Ich kenne seine Kreide schun, wie se schreibt.
i] Ich habe ihn erkannt, ich weiß, was er im Schilde führt.
fr] Il a levé le masque.

Ich kenne seine Streiche wohl.
nl] Ik ken zijne streken wel.

Ich kenne viele Lieder, aber ich kann nicht singen.

Ich kenne weder seine Hühner noch Gänse.
i] Ich weiß nicht das Geringste von ihm und seinen Umständen
z] Warumb erhört er euwer bit, er kent doch euwere genss nit.
la] Albus an ater sit nescio. Cicero

Ich koan oach zu wing mid 'n Daumen wackan.
Österr.-Schlesien
i] Meine Geldmittel sind zu gering

Ich koche, wie ich kann, frisst nicht mein Hund, so frisst doch mein Mann.

Ich komm' auf meinen Groschen.
i] Ich taue auf

Ich komm' entweder zu früh oder zu spät.

Ich komm' und weiß nicht woher; ich fahr' und weiß nicht wohin; ich wander' und weiß nicht, wie lang; wie kommt's, dass ich noch fröhlich bin?

Ich komme aus meinem Weinberge und weiß von nichts.

Ich komme der Milch wegen, aber nicht, um die Kühe zu zählen.
Surinam
i] Ich will genießen, aber nicht arbeiten; o. ich will bei der Sache bleiben, alles andere geht mich nichts an.

Ich komme dir gleich auf den Kien.
ndt] Ik kaom dî glîk up'n Kîn.
ndt] Ik warr dî up'n Kîn passen. Pommern
i] Auf die Finger sehen, scharf im Auge behalten und jeden Fehler sofort strafen; das erstere: ich prügle dich sofort durch, beides drohend. Es kann der Kien als der Obhut oder zum Verkauf dem Bedrohten anvertraut, dieser selbst als der Kienverkäufer gedacht sein, wobei der Drohende gewissermassen aufpassen will, dass jedes Bündchen vollzählig sei u.s.w., der Handel richtig betrieben werde, woraus dann in nicht ungewöhnlicher Erwiderung Kienkram heißt, was der Betreffende unter Händen, im Betrieb hat; dabei kann Kien als jämmerlicher Handelsartikel absichtlich Verachtung des ganzen Tuns und Treibens des Bedrohten ausdrücken. Aber die Drohung, einem auf den Kien kommen zu wollen, wird auch sehr oft gehört, und ihre Genesis vermag ich nicht zu entwickeln. Es mag noch bemerkt werden, dass hierzulande das fette Kienholz zum Feueranmachen in Bündlein kleiner Späne, wohl meist auf dem Wege des Forstdiebstahls erworben, von armen Landleuten zu Markte gebracht wird. Die Redensarten erinnern an das berlinische: Der reine Kien! Ironisch, um zu sagen, vortrefflich, wie: Die reine Sahne. Wie in letzterer das Fette der Milch, so ist ja der Kien das Fette des Holzes, brennt am leichtesten und gilt allerdings in buchstäblicher Anwendung auf Fichten- oder Kiefernholz für ein Lob. Studentisch und auch berlinisch, sonst auch Kien = Blödsinn, Scherz, z.B. Mach doch keinen Kien! Die Mischung von Lob und Verachtung in dem 'reinen Kein' erklärt sich wohl wie das französische: Il est grand dans son genre, mais son genre est infiniment petit.

Ich komme doch noch ins Dorf, sagte der Wolf, da hatten sie ihn hinausgejagt.
i] Zur Charakterisierung des Listig-Gewaltsamen

Ich komme immer auf mein altes zurück: wenn der Künstler einen echten Gegenstand hat, so kann er etwas Echtes machen.
Goethe, Tagebuch der italienischen Reise IV, 5.10.1786

Ich komme immer wieder auf meine Schafe zurück, sagte der Wolf, als er um den Schafstall schlich.
en] Revenons à nos moutons, as the wolf said when he went to the sheepfold.

Ich komme in den Himmel oder in die Hölle, ich werde Gesellschaft genug finden.

Ich komme in der Leute Mäuler.
ndt] Ik kâm in de Klatsch.

Ich komme lustig angezogen,
So ist mir jedes Herz gewogen,
Ich lache: jeder lacht mir mit.
Goethe, Faust, Paralipomena 2

Ich komme mir bisweilen vor wie der alte Reuchlin in Köln, den, die Pfaffen so vielfältig zusetzten, mich haben sie zwar gerade nicht eingeladen, sie möchten mir aber doch gern als Ketzer den Prozess machen.
Goethe, L. D. v. Henning, 17./20.9.1822

Ich komme mir selbst wunderlich vor, wenn ich das Wort Vorteil ausspreche. Ich habe ihn in meiner Jugend gar nicht, in der mittleren Zeit wenig beachtet und weiß selbst jetzt noch nicht recht, wie ich es angreifen soll.
Goethe, An J. F. v. Cotta, 17.3.1812

Ich komme mir vor wie eine Katze unter Tigern.
Katherine Mansfield, Tagebücher

Ich komme nicht die Kühe zu zählen, ich will Milch trinken.
i] Bleibe mir jetzt mit Geschäften fern, ich will genießen. Surinam

Ich komme nicht hinaus und wenn ich zwei kriege, sagte der Schultheiß zu den Bauern, die ihm eine Ohrfeige geben wollten.
i] Vor dem Hause eines württembergischen Schultheißen hatten sich die unzufriedenen Bauern versammelt. Als er vernahm, er sollte hinauskommen, um eine Ohrfeige zu empfangen, gab er ihnen die obige sprichwörtlich gewordene Antwort.

Ich komme von der Hochzeit und zittere vor Hunger.

Ich komme, wenn es auch Nägel regnet.
ndt] Ik kem, wan't uk Spikkarn rintj. Nordfriesland

Ich kommentiere Ihre Werke, sagte der Student zum Professor, als dieser ihn bei seiner Tochter traf.

Ich konem (kann ihm) wieder a Que dreimachen.
i] Ein Hindernis.

Ich konnt' ihn zu dem Kauf nicht bringen.
z] Ja, wenn ich solchs nit besser wüsst, hett (= so hätte er) mich lang bracht zu solchem kauff.

Ich könnte auch so schlechte Verse machen, doch würde ich mich hüten, sie zu zeigen.
Molière, Misanthrop, I, 2 (Alceste)

Ich konnte es nicht mehr aushalten und werde es wohl auch nie wieder aushalten können. Es war mir alles zu eng und nicht das und immer weniger das, was ich brauchte.
Paula Modersohn-Becker, an die Mutter, 8. Mai 1906

Ich konnte ihm abermals nicht erklären, dass man sich von einer gebirgigen Gegend nicht schneller einen Begriff machen kann, als wenn man die Gesteinsarten untersucht, die in den Bächen herabgeschoben werden.
Goethe, Italienische Reise II, 4.4.1787

Ich konnte mich vor Lachen nicht wehren, sagte das Mädchen.
Demokritos

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