Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1776
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Ich ging im Walde
So für mich hin
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.
Goethe, Gefunden.

Ich ging zu einem Grindigen, um mich in seiner Gesellschaft zu vergnügen, er entblößte seinen Kopf und setzte mich in Schrecken.
Ägypten.

Ich ging, du standst und sahst zur Erden.
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück.
Goethe, Willkommen und Abschied.

Ich glaub' alles, was der Pfarrer sagt, aber nicht, dass meine Ochsen kalben.
nl] Ik geloof al, wat ik gelooven moet, maar ik geloof niet, dat deze haan bij mijne hennen hoort.

Ich glaub ihm so wohl, als sagt es Sankt- Peter.

Ich glaub mehr dann du, sagt Maroth, ich glaub, du seyest ein Narr, das glaubest du nicht.

Ich glaub, das nicht auf erden sey, der jederman gefalle frey.
la] Cunctis qui placeat, non credo qui modo uiuat.

Ich glaub, er hab kein Maul.

Ich glaub, keiner sei in der welt, der sprech, er hab zu viel gut und gelt.
la] Non est in mundo diues qui dicit, abundo.

Ich glaube aber, dass die meisten Menschen besser von anderen gekannt werden, als sie sich selbst kennen.
Lichtenberg, Aphorismen.

Ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.
Heine, Deutschland bis Luther.

Ich glaube an die einige, gemeinsame Kraft des Menschengeschlechts, auf dem Erdball Gutes zu schaffen. Und an die einige kommunistische Gesellschaftsordnung, die durch brüderliche Arbeit, Freiheit und Gleichheit aller Völker von jahrhundertelangen Lasten und Qualen erlösen wird.
Botew, Glaubensbekenntnis der Bulgarischen Kommune.

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als an das einzige Heilmittel.
Gandhi.

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als an das einzige Heilmittel.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich glaube an die Republik der Zukunft, die die ganze Erde umfassen wird.
Rolland, Jugenderinnerungen.

Ich glaube an ein unblutiges Gedeihen, ich glaube an die Harmonie und bin zutiefst überzeugt, dass das Glück nicht eine müßige Phantasie träumerischer Geister ist, sondern früher oder später zum Gemeingut aller werden wird.
Saltykow-Schtschedrin, Die idealistische Karausche.

Ich glaube an keine Offenbarung, als an die, welche wir im Auge des geliebten Wesens lesen; sie allein ist wahr, sie allein ist untrüglich.
Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse.

Ich glaube auch nicht, dass sich in der Geschichte ein Mann finden lässt, der sich von einer niederen Stellung in der Gesellschaft allein durch offene Gewalt und ohne Verstellung zu einem mächtigen Herrscher emporgeschwungen hat, wohl aber durch Betrug allein.
Machiavelli, Discorsi.

Ich glaube auch, dass Freundschaften, in denen wir einander wechselseitig Liebe schenken, weit heiliger zu halten sind als die, in denen wir Liebe nur empfangen.
Francesco Petrarca, An Giovanni Boccaccio in Florenz.

Ich glaube behaupten zu können, dass man leichter zu einer hohen und heiklen Stellung emporsteigt, als sich darin hält.
La Bruyère, Vom Hofe.

Ich glaube behaupten zu können, dass unter zehn Personen immer neun durch Erziehung das sind, was sie sind, gut oder böse, der Gesellschaft schädlich oder nützlich. Die Erziehung macht den großen Unterschied unter den Menschen.
Locke, Gedanken über Erziehung.

Ich glaube bestimmt an die große Welt des Friedens, die in greifbarer Nähe und imstande ist, in Erscheinung zu treten, sobald wir ernstlich wollen.
H. G. Wells, Die Hoffnung auf Frieden.

Ich glaube dem, der's gesehen.

Ich glaube einen Gott!' dies ist ein schönes löbliches Wort; aber Gott anerkennen, wo und wie er sich offenbare, das ist eigentlich die Seligkeit auf Erden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 809.

Ich glaube es, weil es widersinnig ist.
i] Credo, quia absurdum
Tertullian, Über das Fleisch Christi.

Ich glaube gewiß, dass die Religion, wenn sie uns vernünftig und gründlich beigebracht wird, unsern Verstand ebenso vortrefflich aufklären kann, als sie unser Herz verbessert.
Gellert, Leben der schwedischen Gräfin von G.

Ich glaube keinen Tod: sterb ich gleich alle Stunden,
So hab ich jedesmal ein besser Leben funden.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Ich glaube keineswegs etwas meiner Feder Unwürdiges zu tun, indem ich hier die Sorge für Erhaltung des erworbenen und des ererbten Vermögens anempfehle.
A. Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit.

Ich glaube man muss in sozialen Dingen von einem absoluten Rechtsgrundsatz ausgehen, die Bildung eines neuen geistigen Lebens im Volke suchen und die abgelebte moderne Gesellschaft zum Teufel gehen lassen.
Georg Büchner, An Gutzkow, 1836.

Ich glaube mit Augen und Händen.
i] Also was auf sinnlichen Wahrnehmungen beruht und sich darauf zurückführen lässt
en] Faith sees by the ears.

Ich glaube nämlich, daß die Masse der Erde überhaupt, und folglich auch besonders ihre hervorragenden Grundfesten, nicht eine beständige, immer gleiche Anziehungskraft ausüben, sondern daß diese Anziehungskraft sich in einem gewissen Pulsieren äußert.
Goethe, Italienische Reise I, 8.9.1786.

Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.
Paulus (1 Korinther 4, 9).

Ich glaube nicht an das Böse, aber an die Dummheit.
George Sand.

Ich glaube nicht an ein Schicksal, das über Menschen hereinbricht, gleichviel wie sie handeln. Aber ich glaube an ein Schicksal, das über Menschen hereinbricht, wenn sie nicht handeln.
Gilbert Keith Chesterton

Ich glaube nur schwach an das allgemeine und allseitige Fortschreiten des Menschengeschlechtes, glaube auch nicht, dass es wünschenswert wäre. Denn wohin führt es? Zu fortschreitender Einförmigkeit.
Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen, 5, China, Tsingtau.

Ich glaube schwerlich, dass das schöne Geschlecht der Grundsätze fähig sei, und ich hoffe dadurch nicht zu beleidigen, denn diese sind auch äußerst selten beim männlichen.
Immanuel Kant, Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen.

Ich glaube wohl, sagte die Frau, als der Pastor sie fragte, ob ihr Mann auch Gott fürchte, denn er geht Sonntags nie aus, ohne seine Büchse mitzunehmen.

Ich glaube, auf einer gewissen Stufe der Voreingenommenheit (welche die Engländer so trefflich mit 'prejudice' bezeichnen) hören wir ganz aufrichtig unseren Nächsten das sagen, was wir von ihm hören wollen, und wir erreichen gewissermaßen, dass er Worte spricht, welche die Erinnerung nicht einmal mehr umzumodeln braucht.
André Gide, Die Schule der Frauen, Robert.

Ich glaube, bei einer Epidemie sterben ebenso viele Leute aus Angst als in folge der Ansteckung.
William Somerst Maugham, Der bunte Schleier.

Ich glaube, das Leben Amerikas, das wir geformt haben, und das uns geformt hat - die Formen, die wir schufen, die Zellen, die sich bildeten, der ganze Bienenstock, der so entstand -, war seinem Wesen nach selbstzerstörerisch und muss zerstört werden. Ich glaube, dass unsere Formen im Absterben begriffen sind und sterben müssen, aber ich, weiß auch, dass Amerika und das amerikanische Volk unsterblich, unentdeckt und unvergänglich sind und leben müssen.
Th. Wolfe, Es führt kein Weg zurück.

Ich glaube, dass alle Geheimnisse und Tragödien unseres Lebens nur durch die Arbeit gelöst werden und dass nur sie den lockenden Traum von der Gleichheit der Menschen, von Gerechtigkeit im Leben verwirklichen wird.
Gorki, Tagebuchnotizen und Erinnerungen.

Ich glaube, dass alles, was das Genie, als Genie, tut, unbewußt geschehe. Der Mensch von Genie kann auch verständig handeln nach gepflogener Überlegung aus Überzeugung, das geschieht aber alles nur so nebenher. [..] Je mehr das Jahrhundert selbst Genie hat, desto mehr ist das einzelne gefördert.
Goethe, An Schiller, 3.4.1801.

Ich glaube, dass das Herz nicht altert. Es gibt sogar Leute, bei denen es im Alter wächst.
Flaubert, an George Sand, 1867.

Ich glaube, dass das Ziel der Erziehung die sittliche Freiheit ist, die nur auf dem Wege der Freiheit erreicht werden kann, obgleich die Freiheit ihre Gefahren und ihre Verantwortung hat, wie das Leben überhaupt sie hat.
Tagore, Persönlichkeit.

Ich glaube, dass der Kampf gegen die Massenvergiftung, gegen die intellektuelle Verblödung, gegen die Abstumpfung der Gehirne durch journalistische Scharlatane mit aller Schärfe geführt werden muss.
Fürnberg, David Courntney alias Elston.

Ich glaube, dass die große Kunst wissenschaftlich und unpersönlich ist. Man muss durch geistige Anstrengung sich in die Persönlichkeiten hineinversetzen, nicht sie an sich ziehen.
Flaubert, an George Sand, 1867.

Ich glaube, dass die meisten Menschen besser von anderen gekannt werden, als sie sich selbst kennen.
Lichtenberg, Vermischte Schriften.

Ich glaube, dass die Menschen in dem Land, wo sie sich am besten ernähren, am besten wohnen, am besten kleiden und am leichtesten reisen können, das Land ist, wo sie in materieller Hinsicht am glücklichsten sind. Ich glaube, wenn in diesem gleichen Land die Verstandeskräfte der Menschen entwickelt sind, wenn sie für die Schönen Künste empfänglich sind, wenn sie die die natürlichen Erscheinungen beherrschenden Gesetze sowie die zu ihrer Veränderung geeigneten Verfahren kennen, wenn sie schließlich einander wohlgesinnt sind, ihr Glück in moralischer Hinsicht so groß wie nur möglich ist.
Saint-Simon, Über das Industriesystem.

Ich glaube, dass die Menschheit nur ein Ziel hat: das Leid.
Gustave Flaubert, Erinnerungen.

Ich glaube, dass die menschliche Phantasie nichts erfunden hat, in dieser Welt oder in der anderen.
Gérard de Nerval, Aurelia oder Der Traum und das Leben.

Ich glaube, dass die Politik entweder daran krankt, dass die Ideen aus kleinen Köpfen in kleinere Herzen, oder dass sie aus kleinen Herzen in kleinere Köpfe übergehen.
Kraus, Menschenwürde.

Ich glaube, dass dies das Eigentum der seltnen Menschen ist, dass sie geben können, ohne zu empfangen, dass sie sich auch 'am Eise wärmen' können.
Friedrich Hölderlin, an Schiller, 4. September 1795.

Ich glaube, dass diese so ganz unorthodoxe Konstellation der Opposition ein treuer Reflex der autoritär-demokratischen Leistungsgesellschaft ist, der 'one-dimensional-society' wie ich sie zu beschreiben versucht habe, deren Hauptmerkmal die Integration der beherrschten Klasse auf einem sehr materiellen, sehr realen Boden ist, nämlich auf dem Boden gesteuerter und befriedigter Bedürfnisse, die ihrerseits den Monopolkapitalismus reproduzieren. Resultat dieser Konstellation ist: Keine subjektive Notwendigkeit radikaler Umwälzung, deren objektive Notwendigkeit immer brennender wird.
Herbert Marcuse in Berlin.

Ich glaube, dass dieser Staat nicht auf die Dauer halb Sklave und halb frei sein kann.
Abraham Lincoln, Reden (1858).

Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.
Maupassant, Unser Herz.

Ich glaube, dass einige der größten Geister, die je gelebt haben, nicht halb so viel gelesen hatten und bei weitem nicht so viel wußten als manche unserer mittelmäßigen Gelehrten. Und mancher unserer sehr mittelmäßigen Gelehrten hätte ein größerer Mann werden können, wenn er nicht so viel gelesen hätte.
Lichtenberg.

Ich glaube, dass es im Krankenbette oft besser zugeht als am ersten Platz der königlichen Tafel.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher.

Ich glaube, dass es nicht vier Freunde auf der Welt gäbe, wenn alle Menschen wüssten, was sie untereinander über sich reden.
Blaise Pascal, Pensées.

Ich glaube, dass fast alle unsere Traurigkeiten Momente der Spannung sind, die wir als Lähmung empfinden, weil wir unsere befremdeten Gefühle nicht mehr leben hören. Weil wir mit dem Fremden, das bei uns eingetreten ist, allein sind.
Rilke, an F. X. Kappus, 12. 8.1904.

Ich glaube, daß freiwilliges Leiden am sichersten und schnellsten zur Beseitigung von Mißbräuchen und Ungerechtigkeiten führt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich glaube, dass Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.
Fjodor M. Dostojewski, Briefe.

Ich glaube, dass Glück] Das Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.
Fjodor M. Dostojewski, Briefe.

Ich glaube, dass ich nicht lebe, um zu gehorchen oder um mich zu zerstreuen, sondern um zu sein und zu werden.
Friedrich Schleiermacher, Idee zu einem Katechismus.

Ich glaube, dass ich nicht recht klug bin, sagte Rollenhagen.
i] Rollenhagen war erst Rektor in Halberstadt, später Lehrer in Magdeburg. Der Superintendent hatte den Auftrag, ihn zu fragen, was er eigentlich glaube, da er der Ketzerei beschuldigt war. Der Geistliche bat ihn dringend, ohne Scherz zu sagen, was er glaube. Rollenhagen erwiderte: 'Ich glaube auch, dass Sie nicht recht klug sind.' Der Geistliche versetzte, er glaube Gottlob noch klug zu sein. 'Ja, dies sind eben die schlimmsten', entgegnete Rollenhagen, 'die klug sein wollen und es doch nicht sind.'.

Ich glaube, dass im Volk viele Kräfte schlummern, die heute von den Juristen und den uns regierenden Bürovorstehern abgetötet und in der Entwicklung gehemmt werden.
Tucholsky, Was würden Sie tun, wenn Sie die Macht hätten?.

Ich glaube, dass immer mehr Leute wirklich hungrig nach Gott sind. Und um den Hunger nach Gott und nach der Liebe Gottes zu stillen, hat Jesus sich zum Brot des Lebens gemacht. Und um dem menschlichen Hunger nach Gott gerecht zu werden, um unser Verlangen nach Gott zu befriedigen, müssen wir diesen Hunger stillen, indem wir Jesus in der heiligen Eucharistie empfangen.
Mutter Teresa.

Ich glaube, dass in jedem Menschen weit mehr Gutes steckt, als es äußerlich scheint.
Dostojewski, Das Gut Stepantschikowo.

Ich glaube, dein Korn werde nicht ohne Spreu gewachsen sein.
i] Wider den Ahnenstolz.

Ich glaube, der Arbeitsmann wird als Sozialist geboren, und obgleich wir keine Bücher lesen, erkennen wir die Wahrheit doch an ihrem Duft - sie riecht kräftig, die Wahrheit, und immer gleich - nämlich nach dem Schweiß der Arbeit.
Gorki, Italienische Märchen.

Ich glaube, der Mensch träumt nur, damit er nicht aufhöre zu sehen.
Goethe, Wahlverwandtschaften II,3.

Ich glaube, die Ärzte sind sich darüber einig, dass nichts so sehr den Kopf angreift wie eine in die oberen Regionen verdrängte und erhobene lüsterne Anwandlung, die, wie die tägliche Praxis zeigt, sich häufig zum Wahnsinn steigert.
Swift, Abhandlung über die Technik der Stimulierung des Geistes.

Ich glaube, dieses unstete Leben ist die alleinige Quelle aller Heiterkeit und guten Laune. Möchte jedem Menschen seine Liebhaberei erhalten bleiben und mir die meinige.
Weerth, an Wilhelm Wolf, 10. 2. 1856.

Ich glaube, eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat; im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maßlos.
Eugène Ionesco, Bekenntnisse.

Ich glaube, einem jeden anständigen Menschen muss es, wenn er ein modernes Buch aufschlägt oder liest, leid tun um das schöne Papier und die sauberen Lettern, die dazu verurteilt sind, in der elendesten Sprache zumeist so müßige Gedanken wiederzugeben.
Leopardi, Gedanken.

Ich glaube, es gibt nichts, was halb so viel wert wäre wie Wissen, und doch gibt es nichts, das zu erwerben sich die Menschen so wenig Mühe geben, es sei denn vielleicht jenen niedrigsten Grad des Wissens, der Gegenstand der Neugierde ist und sich infolgedessen jener tätigen Leidenschaft ständig bedient.
Fielding, Das Tagebuch einer Reise nach Lissabon, Vorwort.

Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte.
Eugène Delacroix, an Soulier, 1850.

Ich glaube, es ist bei allen Menschen so! Bei mir wenigstens setzen sich alle Erkenntnisse, Intuitionen, Einfälle, Aufhellungen, kurz alle geistigen Erlebnisse sofort in Körperzustände der heftigsten Art um.
Franz Werfel, Nicht der Mörder, der Ermordete ist sculdig.

Ich glaube, es ist eine weltbekannte Sache, dass in Berlin der Fortschritt regiert, ein fortschrittlicher Ring die Stadt beherrscht, der gar nicht zu durchbrechen ist.
Bismarck, im Reichstage, 4. 3.1881.

Ich glaube, es ist nicht Talentlosigkeit, was die meisten deutschen Gelehrten davon abhält, über Religion und Philosophie sich populär auszusprechen. Ich glaube, es ist Scheu vor den Resultaten ihres eigenen Denkens, die sie nicht wagen, dem Volke mitzuteilen.
Heine, Zur Geschichte der Religion.

Ich glaube, es sei das Wesen der wahren Sittlichkeit: lieber Unrecht leiden als Unrecht tun.
Pestalozzi, Mündliche Aussprüche.

Ich glaube, für den Leser von Memoiren ist immer die Beobachtung das fesselndste, wie und wodurch sich gewisse Schicksale, Talente oder Taten, die man vom Memoirenschreiber kennt, vorbereitet und entwickelt haben; man will verfolgen, welche inneren Anlagen und welche äußeren Einwirkungen zur Hervorbringung des Gesamtbildes beigetragen haben.
Suttner, Lebenserinnerungen.

Ich glaube, man lästert den Namen Christi, wenn man die katholische Religion, so wie sie in Spanien und Portugal herrscht, unter der christlichen nennt.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher.

Ich glaube, schreiben darf man erstens nur, wenn einem der Gedanke, den man ausdrücken möchte, so zusetzt, dass er nicht eher von einem abläßt, als bis man ihn ausgesprochen hat, so gut man vermag.
L. Tolstoi, an L. N. Andrejew, 2. 9. 1908.

Ich glaube, sehr viele Menschen vergessen über ihrer Erziehung für den Himmel die für die Erde.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher.

Ich glaube, so weit ich schaue.
bm] Pokud ti verí, potud ti namerí.
pl] Jilec wierza, tylec namierza.

Ich glaube, spüre und traue, dass etwas Göttliches in uns ist, das von Gott ausgegangen ist und uns wieder zu ihm führt.
Jacob Grimm, An Achim von Arnim (20. Mai 1811).

Ich glaube, Träume träumt nicht die Vernunft, sondern der Wunsch, nicht der Kopf, sondern das Herz.
Fjodor M. Dostojewski, Traum eines lächerlichen Menschen.

Ich glaube, um zu erkennen.
Anselm von Canterbury, Proslogion.

Ich glaube, weil es widersinnig ist.
la] Credo, quia absurdum.
Tertullian, Über das Fleisch Christi 5 steht: 'Und gestorben ist Gottes Sohn; es ist ganz glaubwürdig, weil es widersinnig etc.'.

Ich glaube, wir verdienen ihren Dank, wenn wir uns dazu hergeben, bösartige Reptilien zu verfolgen bis in ihre Höhlen hinein, um zu beobachten, was sie treiben.
Bismarck, im Preußischen Landtag, am 30. Januar 1869.

Ich glaube; die Ärzte sind sich darüber einig, dass nichts so sehr den Kopf angreift wie eine in die oberen Regionen verdrängte und erhobene lüsterne Anwandlung, die, wie die tägliche Praxis zeigt, sich häufig, zum Wahnsinn steigert.
Jonathan Swift, Abhandlung über die Technik der Stimulierung des Geistes.

Ich glaubt! und glaub's und glaub'. Ich glaube richtig.
Ariosto, Orlando furioso.

Ich glaubte an Gott und die Natur und an den Sieg des Edlen über das Schlechte, aber das war den frommen Seelen nicht genug, ich sollte auch glauben, dass Drei Eins sei und Eins Drei, das aber widerstrebte dem Wahrheitsgefühl meiner Seele, auch sah ich nicht ein, dass mir damit auch nur im mindesten wäre geholfen gewesen.
Goethe, Eckermann, 4.1.1824.

Ich glaubte, er hab' Haare an den Zähnen.

Ich glaubte, irgendein Handlanger der Natur hätte Menschen gemacht und sie wären ihm nicht geraten; so abscheulich ahmten sie (die Schauspieler) die Menschheit nach.
Shakespeare, Hamlet, III, 2 (Hamlet).

Ich glaubte, verstanden, nicht verkannt zu sein, bedeute das große Glück.
Proust, Die Entflohene.

Ich glêbe, a sit hoite durch de Hülsen.
Schlesien
z] Er sihet beständig durch die Hilsen.

Ich glêbe, die Hunde honem a Weig gefrassen.
i] Zusatz: dass a nich heem kümt.

Ich gleb's (glaub's), a frässe a Geier, wenn a ne zoppelte.
Ich gleb's schun, doass am Kranken ne wuhl is. (Ich glaub's, dass einem Kranken nicht wohl ist)
Ich gleb's, a nimmt a Kôp zwischen de Uhren und gît davon.
Ich gleb's, a zoiht a Kôp aus der Schlinge.
Ich gleb's, su larnt ma a Bauern de Kinste ob.

Ich gloeb a roicht a Broten (Braten).

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