Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1775
<<< >>>

Ich fürchte mich nicht vor der Arbeit, sagte Faulert, und setzte sich oben drauf.

Ich fürchte mich nicht, sagte die Spinne, aber es überläuft mich ein Schauer.
i] Spöttisch über lächerliche Ausreden.

Ich fürchte mich vor niemand, sagte jener Müller, aber die Raben hackten ihm die Augen aus.

Ich fürchte mich zu kennen und kann mich doch nicht ignorieren.
Voltaire, Oedipe.

Ich fürchte nicht den Tod, der mich zu nehmen kümmt;
Ich fürchte mehr den Tod, der mir die. Meinen nimmt.
Logau, Der Tod.

Ich fürchte nicht die Höllenstrafe der Zukunft, weil ich mein eignes Gewissen fürchte, und rechne nicht auf einen Lohn jenseits des Grabes, weil ich ihn mir diesseits desselben schon erwerben kann.
Heinrich von Kleist, an Wilhelmine von Zeuge, 13.-18. September 1800.

Ich fürchte nicht die Schrecken der Natur,
Wenn ich des Herzens wilde Qualen zähme.
Schiller, Tell 5,2 Parricidia.

Ich fürchte nur, was ich achte.
Stendhal, Über die Liebe, Vorrede.

Ich fürchte Tod und Teufel nicht.
i] Tod und Teufel hat Albrecht Dürer gemalt, das Bild befindet sich in Rastadt.

Ich fürchte und vermeide die Phrase; doch auch die Furcht vor der Phrase ist Prätention.
Turgenjew, Die Phrase.

Ich fürchte viel von Carlos heißem Blute,
Doch nicht von seinem Herzen.
Schiller, Don Carlos, I, 6 (Lerma).

Ich fürchte, das warme Leben in mir zu erkälten an der eiskalten Geschichte des Tags, und diese Furcht kommt daher, weil ich alles, was von Jugend auf Zerstörendes mich traf, empfindlicher als andere aufnahm.
Friedrich Hölderlin, an Neuffer, 12. November 1798.

Ich fürchte, die Natur hat dem Menschen selbst einen Zug zur Unmenschlichkeit eingepflanzt.
Montaigne, Essais.

Ich fürchte, es möchte mir fortfliegen, sagte die Magd, als die Frau sie fragte, warum sie das Fleisch nicht blase, wenn es ihr zu heiß sei.

Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige Erziehung liefert uns Zwergobst.
Lichtenberg, Pädagogische Bemerkungen.

Ich ga nich an schlimme Haller (Heller) furn.
i] Bezieht sich auf das schlechte Geld zu Anfang des 17. Jahrhunderts in Schlesien. Im Jahre 1585 galt der Reichsthaler 36 Groschen, 1621 im Februar 78 Groschen, Im März 21/2 Taler, August 3-4 Thlr., September 41/2 Thlr.; 1622 im Januar 6-7 Thlr., 1623 im Januar 13 Thlr., 1624 gegen 28 Thlr. Noch im Jahr 1621 galt der Scheffel Weizen 9 Thlr., 1623 aber 123 Thlr., ein Viertel Bier im genannten Jahr 35-64 Thlr., ein Mastschwein 120-140 Thlr.

Ich gäb a Greschel drimb, wenn ich's wüste.

Ich gäb' einen guten Schäfer, sagte jener, ich lehne mich wohl an; aber einen guten Hund müsst' ich haben.

Ich gäbe keinen Dreier für sein Leben.
Rottenburg
i] Von einem sehr gefährlich Erkrankten, an dessen Aufkommen man zweifelt.

Ich gäbe mein Leben, damit Gott sei. Ja, so ist es recht; aber: ich gebe mein Leben, um zu beweisen, dass ein Gott ist - das geht ganz und gar nicht mehr; das hat schlechterdings nichts mehr zu bedeuten.
André Gide, So sei es.

Ich gäbe meinen kleinen Finger drum, wenn ..

Ich gäbe nicht einen Pfifferling darum.
fr] Je n'en donnerois pas un clou à soufflet.
fr] Je n'en donnerois pas un tronc de choux.
fr] On n'en donneroit pas un bouton.
la] Ciccum non interderim.
la] Ne ciccum quidem dederim.
la] Non valet lotium suum (suile).

Ich geb' dir eine Ohrfeige, dass du dich zehnmal umundumdrehst.

Ich geb' dir 'ne Watsche, dass dir die Suppe trêscht (spritzt).

Ich geb dir's auf dein Gewissen.

Ich geb' dir's nicht, und wenn du dich uff da Kopf stellst.
Nürtingen.

Ich geb' einen Ball, spricht die Nachtigall.
i] Ironisch beim Billardspiel, wenn ein Ball zwar in ein Loch, aber nicht in das beabsichtigte geht.

Ich geb' ihm einen (Segen-)Kreutzer mit, wenn er geht.
i] Es war bei den Juden Brauch, dem, der eine Reise antrat, einiges Geld, und wäre es nur ein Kreutzer, mit dem Auftrage mitzugeben, bei seiner Ankunft einen Armen zu beschenken, in der Hoffnung, durch dies verdienstliche Werk die Reise glücklich zu fördern.

Ich geb kaan Pfennig für sein Jüdischkaat.
i] Seine jüdisch-religiöse Gesinnung ist keinen Pfennig wert, so wenig Jude ist er. Diesen Mangel gibt auch eine andere Redensart in Bezug auf die hebräische Sprache Ausdruck: E Wort lorschen-hakkodesch is bei ihm e Mamser ben hannidde (ein Wort Hebräisch ist bei ihm ein unechtes Kind).

Ich geb keinen halben Bohnenstecken darum.

Ich geb nit das darumb.

Ich geb nit schnips darum.

Ich gebe die Bemerkung zum Besten, dass das Arbeiten nach vorgeschriebener Stunde, in einer Zeitenreihe, solche Menschen hervorbringt und bildet, die auch nur das Allernotdürftigste stundenweis und stundenhaft, möchte man sagen, arbeiten.
Goethe, an Schiller, 4. Mai 1802.

Ich gebe dir die Hand im Handschuh, sagte Droste, ich hab' aber auch die Krätze.

Ich gebe dir dreizehn Monate für ein Jahr.
i] Ich gebe zu bis über die Linie des Möglichen.

Ich gebe dir eins auf den Kêk.
i] Ich schlage dich aufs Maul.

Ich gebe gerne zu, dass einer jener Christen, die ohne Beweise glauben. vielleicht nicht weiß, wie er einen Ungläubigen überzeugen soll, der seinerseits sehr viele Beweise vorbringen wird. Aber die, welche die Beweise der Religion kennen, werden ohne Schwierigkeit beweisen, dass dieser Gläubige wahrhaft von Gott inspiriert ist, obgleich er es selbst nicht beweisen kann.
Pascal, Gedanken.

Ich gebe keine faule Birne darum.

Ich gebe keine hohle Bohne drum.

Ich gebe keine taube Nuss dafür.
i] Das Wertlose.

Ich gebe keinen Heller darum.

Ich gebe keinen Rübenschnitz darum.

Ich gebe meinem Mund zu essen, so muss er auch sagen, was ich will, und schweigen, wenn ich will.

Ich gebe meinen Pfeffer so teuer, als ein anderer seinen Saffran.

Ich gebe mir viel Mühe, ein ehrlicher Mann zu sein, sagte der Krämer; aber um heutzutage ein ehrlicher Mann zu bleiben, muss man sich das Geld dazu erst stehlen.

Ich gebe nicht ein Stäublein drum.

Ich gebe nicht eine Nussschale darum.

Ich gebe nicht eine taube Eichel dafür.

Ich gebe nicht einen Fliegenfuß auf ihn.

Ich gebe nichts darum.
z] Spricht man, wenn man eine macht und gewalt auffs äußerste will verkleinern.
z] Wo man vns morgen früh hie findt, wollt ich für vnser aller leben vorwar nicht einen heller geben.
ho] Ih geef er niet zen' verrotten (of platten) mispel voor.
fr] Je n'en donnerois pas une obole.
fr] Je n'en donnerois pas un niquet.
la] Ciccum non interduim.
la] Flocci non facio.
la] Ne guttam quidem.
la] Pili non facio.
la] Quatuor obolis non aestimo.
la] Unius assis aestimo. Catull.

Ich gebe nichts verloren als die Toten.
Schiller, Don Carlos, I, 5 (Don Carlos).

Ich gebe nichts verloren, sagte der Narr, ließ das Pferd im Stich, um das Hufeisen zu suchen.
Rumänien.

Ich gebe niemand mehr gute wort, alss den ich berupffen will, sagte jener Meister in der Simulirkunst.

Ich gebe 's Hemde vom Leibe, sagte der Geizhals, als nach vier Wochen die Wäscherin kam.

Ich gebe zu und denke oft genug daran: die Lage der Deutschen wird unter dem Joche der Franzosen gar traurig sein. Sie verachten schon jetzt unser Volk, wo es noch etwas in der Welt bedeutet. Was werden sie erst tun, wenn es besiegt und ganz verächtlich sein wird? Wenn sie uns nicht nur unsere Einfalt, sondern auch unsere Feigheit vorwerfen können, die so unwürdig ist des alten Rufes unseres Volkes und des Ruhmes unserer Väter. Sie werden uns die Waffen nehmen wie Leuten, die sie nicht zu tragen verdienen. Sie werden die edlen Geschlechter erniedrigen oder nach Frankreich verpflanzen.
Leibniz, Der Allerchristlichste Kriegsgott.

Ich gebe, damit du gebest.
[RSpW]
la] Do ut des. Röm. Rechtsgrundsatz, von Bismarck am 17. Sept. 1878 im Reichtstag zitiert.

Ich gebe, wie ich's habe, und nehme, wie ich's kriege.

Ich geb's gern, nur zugelangt, sagte der Bauer, und setzte sich auf seine Schinken.
en] Come, I say, cut your stick, as the pig said to the porkbutcher.

Ich gebs ihm noch zu raten.

Ich geb's um ein Stück Brot.
i] Zur Bezeichnung von etwas Unbedeutendem.

Ich gedenke auch nicht unter die Spatzen zu schießen, aber ich will ihre Nester ausnehmen. Mich werden die Jesuiten hassen, aber auch fürchten. Sie werden sie nicht fürchten und doch hassen. Sie wollen nicht schießen, so werden sie Scheibe sein.
Bismarck, zu Andrassy, Salzburg, 1871.

Ich gedenks also bei mir selbs.

Ich geh durch einen grasgrünen Wald
Und höre die Vöglein singen.
Volkslied.

Ich geh' in einen Winterwald hinein,
Der Winterwald muss voller Wunder sein.
Die Tannen stehen enge angeschmiegt,
Soweit das Land in tiefer Schneelast liegt.
Und keine Spuren gehen durch den Wald
Als vom Getier - und die verwehen bald.
Und manchmal ist ein Seufzen in den Bäumen
Wie Kinder seufzen unter tiefen Träumen.
Der Schee liegt weiß so weit ich wandern will.
Da werden alle Menschenwünsche still.
Hans Leifhelm (1891 - 1947)

Ich geh' in Lumpen, sagte der Kerl, wer will mir den Rock stehlen!
en] I do not wear cloth, but I wear the selvage of it.

Ich geh meinen Schritt, warum hott' ihr mich gemitt (gemietet), sagte die faule Magd.

Ich gehe absichtlich durch die Gassen, wo Dirnen sind. Das Vorübergehen an ihnen reizt mich, diese ferne, aber immerhin bestehende Möglichkeit, mit einer zu gehn. Ist das Gemeinheit?
Franz Kafka, Tagebücher (1913).

Ich gehe durch den Todesschlaf
Zu Gott ein als Soldat und brav.
Goethe, Faust, I, 19 (Valentin).

Ich gehe gern zwischen den Gräberreihen. Das beruhigt mich, es macht ein wenig schwermütig .. Und dann bin ich gern auf Friedhöfen, weil sie für mich gewaltige, ungeheuer bevölkerte Städte sind .. Und dann haben wir auf den Friedhöfen Denkmäler, die fast ebenso bedeutsam sind wie die in den Museen.
Guy de Maupassant, Friedhofsbesuche.

Ich gehe in meinen eigenen Ort, wo ich mein eigener Herr bin.
Persien.

Ich gehe nach meiner alten weis', sagt jener, biss ich die narren Schuh verreiss und soltens sein 200 paar.

Ich gehe nicht gern auf Gesellschaften. Ich komme stets zu früh, und das verdrießt mich.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht.

Ich gehe nicht müßig, sagte der Bummler, ich trage meine faule Haut als schwere Last herum.
la] Est piger agnellus, qui non gestat bene vellus.

Ich gehe nie müßig, sagte der Mönch; entweder mache ich Nonnentrösten oder Flöhfallen.

Ich gehe prinzipiell in die Seitenstraßen, in die 'schlechten' Lokale, dann noch in die Geschäfte, Warenhäuser, ungern in die Theater. Ich habe keine Zeit für die internationale Einöde.
Döblin, Mit dem Blick zur Latinität.

Ich gehe täglich in die Kirche, wann wird die Kirche zu mir kommen?
i] So oft schon habe ich dich besucht, wann wirst du einmal mich besuchen?
Surinam.

Ich gehe und wenn es Schmierknechte regnete.
Württemberg.

Ich gehe und wenns Bauern- oder Betteljungen regnete.
Oberlausitz.

Ich gehe voran, folgen Sie mir!
Napoleon II., Beim Staatsstreich am 2. 12. 1851.

Ich gehe zuweilen in acht Tagen nicht aus dem Hause und lebe sehr vergnügt; ein ebenso langer Hausarrest auf Befehl würde mich in eine Krankheit werfen. Wo Freiheit zu denken ist, da bewegt man sich mit einer Leichtigkeit in seinem Zirkel, wo Gedankenzwang ist, da kommen auch die erlaubten mit einer scheuen Miene hervor.
Lichtenberg.

Ich gehorche in allem der Natur, und nie würde ich den Anspruch machen, ihr zu befehlen, mein einziger Ehrgeiz besteht darin, ihr sklavisch treu zu sein.
Gespräche mit Rodin über die Kunst.

Ich gehöre keineswegs zu denen, die der Kritik den Mund stopfen wollen, aber die Kritik muss klug und bescheiden geübt werden und muss sich bei jedem Wort ihrer Grenzen bewusst bleiben.
Theodor Fontane, Briefe.

Ich gehöre nicht ins Kirchspiel, sagte der Bauer, und weinte nicht, als die ganze Gemeinde schluchzte.

Ich gehöre nicht zu des Wahrsagers Geschlecht; ich bin kein Lappenkind.
Finnland
ho] Hij is ongelukkig in het waarzeggen.

Ich gehöre zu den 'Lumpen-Kommunisten', welche man so sehr mit Kot bewirft und deren einziges Verbrechen ist, dass sie für Arme und Unterdrückte zu Felde ziehen und den Kampf auf Leben und Tod führen.
Weerth, an die Mutter, 19. 7. 1845.

Ich gehöre zu denen, auf die die Einbildung sehr stark wirkt. Jedermann wird von ihr gestoßen, einige wirft sie sogar um. Ihr Eindruck durchbohrt mich; und meine Kunst ist, ihr zu entwischen, weil ich nicht stark genug bin, ihr zu widerstehen.
Montaigne, Essais.

Ich gehöre zu denen, die die Alten verehren, aber nicht, wie so manche, auf Kosten der bedeutenden Köpfe unserer Zeit.
Plinius, Briefe, An Caninius.

Ich genieße alles dankbar, was von außen kommt, aber ich hänge an nichts.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin.

Ich gestehe dir, Imperator, dass es mir außer der Macht auch des größten Beherrschers scheint, den Zeitpunkt der Geistesblüten bei einem Volke herbeizuführen.
Joh. Jak. Engel, Der Philosoph für die Welt.

Ich gestehe, dass die Unabhängigkeit des Gedankens der höchste Adel ist.
Anatole France, Aufruhr der Engel.

Ich gewinn das aufsetzen.
i] So sagt, sich selbst verspottend, wer beim Spiel nichts gewinnt, als die Mühe aufzusetzen.
z] Wer nicht gewinnen kan auf dem spiel und muss gleich wohl ymmer auffsetzen, und will sein selbs spotten, der sagt: Ich gewinne auch, ia, das auffsetzen.

Ich gewinn das kratzen hinter den ohren.
i] Wenn jemand beim Spiel verliert. Da er seinen Verlust niemand klagen kann, so kratzt er sich selbst hinter den Ohren.

Ich gewinn das zusehen.
i] Bezieht sich auf ein Spiel, das 'zween gewin hat, das zusehen und den floss. Das floss ist dreyblat einer farb, das zusehen zwey gleiche, zwo zehenn, zween Kenig, zween oberleutte odder das hohste blat, ein tauss u.s.w. Wenn nun yemand dieser keines gewinnet, sonder setzet ymmer eyn, der sihet zu wie andere gewinnen, er gewinnet aber nichts, denn das zusehen.'.

Ich gheue (ich gebe) nicht ein knipgen darumb.
la] Ne crepitu quidem digiti dignum. (Tappius, 217a.).

Ich gib dirs auf dein seel oder gewissen.

Ich gib euch nicht ein Kü Miltz (Kuhmilz).

Ich ging auf meinem Wege ruhig fort, ohne mich um den Sukzeß weiter zu bekümmern, und von allen meinen Gegnern nahm ich sowenig Notiz als möglich.
Goethe, Eckermann, 14.4.1824.

Ich ging dabei [in den Wanderjahren, den Erzählungen und Novellen] zu Werke wie ein Maler, der bei gewissen Gegenständen gewisse Farben vermeidet und gewisse andere dagegen vorwalten läßt [..]. Auf eine ähnliche Weise verfuhr ich bei meinen verschiedenen Produktionen, und wenn man ihnen einen verschiedenen Charakter zugesteht, so mag es daher rühren.
Goethe, Eckermann, 18. 1. 1827.

Ich ging hinaus, sagte Böses und hörte Böseres.
es] Salíme al soll, dije mal, oí peor.

Ich ging hinein, nahm aber nichts! hilft dem Dieb nicht.
Afrika, Haussa
i] Weil ihm niemand glaubt.

<<< operone >>>

DEUTSCH
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010 0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020 0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030 0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040 0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050 0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060 0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0068 0069 0070 0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080 0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090 0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100 0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110 0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120 0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130 0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140 0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150 0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160 0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170 0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180 0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190 0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200 0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210 0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220 0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230 0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240 0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250 0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260 0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270 0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280 0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290 0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300 0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310 0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320 0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330 0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340 0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350 0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360 0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370 0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380 0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390 0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400 0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410 0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420 0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430 0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440 0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450 0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460 0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470 0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480 0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490 0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500 0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510 0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520 0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530 0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540 0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550 0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560 0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570 0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580 0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590 0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600 0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610 0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620 0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630 0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640 0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650 0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660 0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670 0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680 0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690 0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699 0700 0701 0702 0703 0704 0705 0706 0707 0708 0709 0710 0711 0712 0713 0714 0715 0716 0717 0718 0719 0720 0721 0722 0723 0724 0725 0726 0727 0728 0729 0730 0731 0732 0733 0734 0735 0736 0737 0738 0739 0740 0741 0742 0743 0744 0745 0746 0747 0748 0749 0750 0751 0752 0753 0754 0755 0756 0757 0758 0759 0760 0761 0762 0763 0764 0765 0766 0767 0768 0769 0770 0771 0772 0773 0774 0775 0776 0777 0778 0779 0780 0781 0782 0783 0784 0785 0786 0787 0788 0789 0790 0791 0792 0793 0794 0795 0796 0797 0798 0799 0800 0801 0802 0803 0804 0805 0806 0807 0808 0809 0810 0811 0812 0813 0814 0815 0816 0817 0818 0819 0820 0821 0822 0823 0824 0825 0826 0827 0828 0829 0830 0831 0832 0833 0834 0835 0836 0837 0838 0839 0840 0841 0842 0843 0844 0845 0846 0847 0848 0849 0850 0851 0852 0853 0854 0855 0856 0857 0858 0859 0860 0861 0862 0863 0864 0865 0866 0867 0868 0869 0870 0871 0872 0873 0874 0875 0876 0877 0878 0879 0880 0881 0882 0883 0884 0885 0886 0887 0888 0889 0890 0891 0892 0893 0894 0895 0896 0897 0898 0899 0900 0901 0902 0903 0904 0905 0906 0907 0908 0909 0910 0911 0912 0913 0914 0915 0916 0917 0918 0919 0920 0921 0922 0923 0924 0925 0926 0927 0928 0929 0930 0931 0932 0933 0934 0935 0936 0937 0938 0939 0940 0941 0942 0943 0944 0945 0946 0947 0948 0949 0950 0951 0952 0953 0954 0955 0956 0957 0958 0959 0960 0961 0962 0963 0964 0965 0966 0967 0968 0969 0970 0971 0972 0973 0974 0975 0976 0977 0978 0979 0980 0981 0982 0983 0984 0985 0986 0987 0988 0989 0990 0991 0992 0993 0994 0995 0996 0997 0998 0999 1000 1001 1002 1003 1004 1005 1006 1007 1008 1009 1010 1011 1012 1013 1014 1015 1016 1017 1018 1019 1020 1021 1022 1023 1024 1025 1026 1027 1028 1029 1030 1031 1032 1033 1034 1035 1036 1037 1038 1039 1040 1041 1042 1043 1044 1045 1046 1047 1048 1049 1050 1051 1052 1053 1054 1055 1056 1057 1058 1059 1060 1061 1062 1063 1064 1065 1066 1067 1068 1069 1070 1071 1072 1073 1074 1075 1076 1077 1078 1079 1080 1081 1082 1083 1084 1085 1086 1087 1088 1089 1090 1091 1092 1093 1094 1095 1096 1097 1098 1099 1100 1101 1102 1103 1104 1105 1106 1107 1108 1109 1110 1111 1112 1113 1114 1115 1116 1117 1118 1119 1120 1121 1122 1123 1124 1125 1126 1127 1128 1129 1130 1131 1132 1133 1134 1135 1136 1137 1138 1139 1140 1141 1142 1143 1144 1145 1146 1147 1148 1149 1150 1151 1152 1153 1154 1155 1156 1157 1158 1159 1160 1161 1162 1163 1164 1165 1166 1167 1168 1169 1170 1171 1172 1173 1174 1175 1176 1177 1178 1179 1180 1181 1182 1183 1184 1185 1186 1187 1188 1189 1190 1191 1192 1193 1194 1195 1196 1197 1198 1199 1200 1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223 1224 1225 1226 1227 1228 1229 1230 1231 1232 1233 1234 1235 1236 1237 1238 1239 1240 1241 1242 1243 1244 1245 1246 1247 1248 1249 1250 1251 1252 1253 1254 1255 1256 1257 1258 1259 1260 1261 1262 1263 1264 1265 1266 1267 1268 1269 1270 1271 1272 1273 1274 1275 1276 1277 1278 1279 1280 1281 1282 1283 1284 1285 1286 1287 1288 1289 1290 1291 1292 1293 1294 1295 1296 1297 1298 1299 1300 1301 1302 1303 1304 1305 1306 1307 1308 1309 1310 1311 1312 1313 1314 1315 1316 1317 1318 1319 1320 1321 1322 1323 1324 1325 1326 1327 1328 1329 1330 1331 1332 1333 1334 1335 1336 1337 1338 1339 1340 1341 1342 1343 1344 1345 1346 1347 1348 1349 1350 1351 1352 1353 1354 1355 1356 1357 1358 1359 1360 1361 1362 1363 1364 1365 1366 1367 1368 1369 1370 1371 1372 1373 1374 1375 1376 1377 1378 1379 1380 1381 1382 1383 1384 1385 1386 1387 1388 1389 1390 1391 1392 1393 1394 1395 1396 1397 1398 1399 1400 1401 1402 1403 1404 1405 1406 1407 1408 1409 1410 1411 1412 1413 1414 1415 1416 1417 1418 1419 1420 1421 1422 1423 1424 1425 1426 1427 1428 1429 1430 1431 1432 1433 1434 1435 1436 1437 1438 1439 1440 1441 1442 1443 1444 1445 1446 1447 1448 1449 1450 1451 1452 1453 1454 1455 1456 1457 1458 1459 1460 1461 1462 1463 1464 1465 1466 1467 1468 1469 1470 1471 1472 1473 1474 1475 1476 1477 1478 1479 1480 1481 1482 1483 1484 1485 1486 1487 1488 1489 1490 1491 1492 1493 1494 1495 1496 1497 1498 1499 1500 1501 1502 1503 1504 1505 1506 1507 1508 1509 1510 1511 1512 1513 1514 1515 1516 1517 1518 1519 1520 1521 1522 1523 1524 1525 1526 1527 1528 1529 1530 1531 1532 1533 1534 1535 1536 1537 1538 1539 1540 1541 1542 1543 1544 1545 1546 1547 1548 1549 1550 1551 1552 1553 1554 1555 1556 1557 1558 1559 1560 1561 1562 1563 1564 1565 1566 1567 1568 1569 1570 1571 1572 1573 1574 1575 1576 1577 1578 1579 1580 1581 1582 1583 1584 1585 1586 1587 1588 1589 1590 1591 1592 1593 1594 1595 1596 1597 1598 1599 1600 1601 1602 1603 1604 1605 1606 1607 1608 1609 1610 1611 1612 1613 1614 1615 1616 1617 1618 1619 1620 1621 1622 1623 1624 1625 1626 1627 1628 1629 1630 1631 1632 1633 1634 1635 1636 1637 1638 1639 1640 1641 1642 1643 1644 1645 1646 1647 1648 1649 1650 1651 1652 1653 1654 1655 1656 1657 1658 1659 1660 1661 1662 1663 1664 1665 1666 1667 1668 1669 1670 1671 1672 1673 1674 1675 1676 1677 1678 1679 1680 1681 1682 1683 1684 1685 1686 1687 1688 1689 1690 1691 1692 1693 1694 1695 1696 1697 1698 1699 1700 1701 1702 1703 1704 1705 1706 1707 1708 1709 1710 1711 1712 1713 1714 1715 1716 1717 1718 1719 1720 1721 1722 1723 1724 1725 1726 1727 1728 1729 1730 1731 1732 1733 1734 1735 1736 1737 1738 1739 1740 1741 1742 1743 1744 1745 1746 1747 1748 1749 1750 1751 1752 1753 1754 1755 1756 1757 1758 1759 1760 1761 1762 1763 1764 1765 1766 1767 1768 1769 1770 1771 1772 1773 1774 1775 1776 1777 1778 1779 1780 1781 1782 1783 1784 1785 1786 1787 1788 1789 1790 1791 1792 1793 1794 1795 1796 1797 1798 1799 1800 1801 1802 1803 1804 1805 1806 1807 1808 1809 1810 1811 1812 1813 1814 1815 1816 1817 1818 1819 1820 1821 1822 1823 1824 1825 1826 1827 1828 1829 1830 1831 1832 1833 1834 1835 1836 1837 1838 1839 1840 1841 1842 1843 1844 1845 1846 1847 1848 1849 1850 1851 1852 1853 1854 1855 1856 1857 1858 1859 1860 1861 1862 1863 1864 1865 1866 1867 1868 1869 1870 1871 1872 1873 1874 1875 1876 1877 1878 1879 1880 1881 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 1889 1890 1891 1892 1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899
ENGLISCH
FRANZÖSISCH
ITALIENISCH
LATEINISCH
PORTUGIESISCH
SPANISCH