Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1494
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Fabian Sebastian (20.1.) fängt de Baam to driben an.
Hannover

Fabian Sebastian (20.1.) fängt der rechte Winter an.
Koblenz

Fabian Sebastian (20.1.) lest den Safft ins Holz gahn.

Fabian Sebastian (20.1.) nimmt der Taubert die Taube an.
Sachsen

Fabiaun und Sebastiaun (20.1.) lät den Saft in de Bäume gaun.
Tecklenburg

Fäh föhat de Bua oppen Woagen, öawa wenig kanna troagen.
Ukermark
i] Wird auf seine Ungefälligkeit, Unbarmherzigkeit usw. bezogen
hdt] Viel fährt der Bauer auf dem Wagen, aber wenig kann er tragen.

Fahet die Füchse, weil sie noch klein sind.

Fähigkeit bricht Felsenmauern durch.
China

Fähigkeit ist des armen Mannes Reichtum.
en] Ability is the poor man's wealth.

Fähigkeit ohne Erziehung ist traurig, und Erziehung eines Unfähigen ist vergeblich.
Saadi, Rosengarten

Fähigkeit ruhiger Erwägung - Anfang aller Weisheit, Quell aller Güte!
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismeri

Fähigkeit und Notwendigkeit wohnen in derselben Hütte.
Niederlande

Fähigkeiten werden vorausgesetzt, sie sollen zu Fertigkeiten werden. Dies ist der Zweck aller Erziehung.
Goethe, Wahlverwandtschaften I,5

Fähigkeiten, Talente erregen Vertrauen.
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV,17

Fahnlehen und Bischofgut muss der König ganz leihen und nicht zweien.
i] Gegen Zerstückelung der Länder, deren Untheilbarkeit schon früh als Grundgesetz galt

Fahr deinen Mist zu Felde, weil du Schultheiss bist.
mhd] Darumb die weil du amptmann bist vergess nit uszufüren mist.
mhd] Lass aus dem hof füren deinen mist mit vorteil weil du schultheisz bist; aber doch baw zuvor ein haus, der mist kommt hernach auch hinausz.
mhd] Sô dû schultheize bist sô fäer ûz dînen mist, so wirt behoft dîn mist sô dû nümme schultheize bist.

Fahr' dem Teufel in die Hand.

Fahr du nur zu, ist doch der Schubkarren nicht unser.
i] Geborgte Sachen werden nicht geschont.

Fahr ghen Molnheym und lass dir den geck schneiden.
i] Molnheim, worunter wohl Möllen (Mäll'n, Mulne), ein lauenburgisches Städtchen, gemeint ist, worin Till Eulenspiegel begraben liegt, der auch dort geboren wurde und so dem Orte eine seltsame Berühmtheit verlieh.
la] Ede helleborum. Naviget Anticyras.

Fahr hin gen Anticyras und las dir den Narrn beschneiden.
z] Wann einer jmmer narrirt, auch allzeit schwermbt und dollisirt, weist man jn gen Anticyras, das er sich da purgieren lass, den Narrn mit Nießwurtz lass ausstreiben.

Fahr' hin gen Müllem und lass dir den Geck ausschneiden.

Fahr hin und wirf nicht um.
z] Wers nicht glauben und sich an dieser verzweifelten Leute Exempl stoßen vnnd trewe warnung nicht annemen will, der far hin und werff nicht um.

Fahr hin! Ich habe auf Dank ja nie gerechnet.
Schiller, Wallensteins Tod, III, 7 (Wallenstein)

Fahr im November deinen Mist, denn wenn so überwintert ist, dann ist der Mist des Bauern List.

Fahr' in Nobiskrug.
i] Nobiskrug, ungewöhnlicher Nobishaus, ist die eigentümliche, ihrer Etymologie nach noch unerklärte Bezeichnung der Hölle oder der alten Unterwelt, deren Wirt der Teufel ist. Man hält es für wahrscheinlich, dass das 'N' sich durch die gewöhnliche Verbindung mit der Präposition 'in' erst eingeschlichen und dass es also ursprünglich 'in Obiskrug' geheißen habe, wie das Wort mundartlich auch noch vorkommt.
z] Nobiskrôg = Name einiger Dorfschenken; niedersächsisch Obiskrôg, Obskrôg, gehört der Fabel an und bedeutet Schenke (Krôg) des Abgrunds der Hölle, mit vorgesetztem >N< wie Nêrs, Nôst, nêrstig.
z] Nobiskrug ist aus Abyssus verdorben. Der Teufel bauet allzeit seine Kapelle und Nobiskrug, wo Gott seine Kirche hat.
z] Nobiskratten, von Nobis und Kratten (Korb). Ein Doppelwort, dessen erste Hälfte vom holländischen Nobisse (Teufel) oder vom lateinischen abyssus abzustammen scheint, wo dann das >N< ein müßiger Vorschlag des Wohllauts wegen oder ein Überbleibsel des alten unbestimmten Artikels en, an ist. Zur Hölle, zum Teufel fahren.
ho] Hij is nobis. (Von jemandem, der trunken ist)
mhd] Swaz dem himele obe und unde sî und in abisses grunde, daz lit uns ze swarem vunde, ê wir daz gevinden. (Aus einem Gedicht Hermanns der Damen um die Zeit von 1310)
ho] Eer en trouw is in nobiskroeg verzopen.
ho] Hij zit in nobiskroeg, onder Lucifers staart.

Fahr ja nicht mit dem Bären, spring eher auf des Wolfes Rücken.

Fåhr m-a, oder spår m-a, euer Gnaden.
i] Sagen die Wiener Fiaker, wenn sie einen Mann einherkommen sehen, aus dessen Äußerm sie entnehmen zu können meinen, dass ihm die Mittel fehlen, einen Wagen zu mieten

Fahr' n'an Teufel und brik dat G'nick.
Holstein
mhd] Nû var hin, daz hiute der tiefel ûz dir kal.

Fahr nicht aus deiner Haut, wenn du fährst.

Fahr nicht so hoch her, stolzer Mann, noch hast du 's letzte Hemd nicht an.
i] Die hoch obenhinaus wollen, kommen gemeiniglich nirgends an
z] Ein Feurwerck oder Rachetlein, das hoch in die Höhe fährt und doch weder den Himmel erreicht, noch wider auff die Erde kömmt, sondern in der Lufft zerknallt.

Fahr nit aus deiner haut.

Fahr' nur her, ich bin schon da.
i] Du wirst deinen Mann finden
la] Gramen in nido Corydi.

Fahr wohl, du altes Jahr mit Freud und Leiden! Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.
Annette von Droste-Hülshoff, Das geistliche Jahr 1820

Fahr wohl, Strohsack, ich habe ein Bett bekommen.

Fahr, aber hetz nicht, red, aber schwätz nicht.

Fahre aus, du unsauberer Geist!
Markus 5, 8

Fahre du fort, zu sinnen, zu finden, zu vereinigen, zu dichten, zu schreiben, ohne dich um andere zu bekümmern. Man muss schreiben, wie man lebt, erst um sein selbst willen, und dann existiert man auch für verwandte Wesen.
Goethe, Italienische Reise III, 5.10.1787

Fahre fort im Sündenleben,
Wirst den vier Winden noch Tritte geben.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Fahre hin, du Flattersinn.

Fahre hin, o Kriegesmann!
Den Tod musst du erleiden!
Hans Christian Andersen, Der standhafte Zinnsoldat

Fahre mittenhin, das ist für Fallen und Straucheln gut.

Fahre schon jn das dorff, dye pavren sein truncken.

Fahre wohl damit.

Fahrende hab acht nit für eygen.

Fahrende Hab' geht auf und ab.
nl] Acht geene varende have voor uwe eigene.

Fahrender Schüler bleibt ein Schüler.
z] Um Reminiscere wollen sie nicht mehr descere, auf Oculi lassen die Bücher sie; auf Lätare gehen sie aus dem Tare; auf Judica sind sie in patria; auf Palmarum haben sie par marum.
la] Saxum volutum non obdabitur musco.

Fahrender Topf ist bald zerschellt.
i] Wer sich etwas zumutet, was über seine Kraft geht.
la] Sepe fit illisia plaustrare (plaustrire) fidelia nisa.
la] Seria plaustrando luet ire volens aliquando.
sd] Opta gioeller grytan at hon will gerna aka.

Fahrendes kat keinen Zug.
[RSpW]
i] Der Verkauf der Fahrhabe konnte durch Näherrecht - ein Vorzugsrecht von Blutsfreunden und Verwandten - nicht gehindert werden

Fahret wohl, ihr feigen Lügen!
Ihr wart niemals meine Wahl.
Grillparzer, Ahnfrau, III (Jaromir)

Fahrhabe achte nicht für Eigen.
[RSpW]
i] Der Begriff des Eigentums im engern Sinne des Worts war in den deutschen Rechten von jeher an das liegende Gut geknüpft

Fahrlässige Offizierer (Beamte) machen einen schläffrigen Herrn.

Fährleute sind aller Leute Knecht.
i] Vom Charakter der Dienstverhältnisse. Wer nicht wie Fährleute, Lohnkutscher, Fremdenführer u.s.w. den Beruf hat, allen zu dienen, kann seine Dienste ablehnen, auch wenn ihm Bezahlung geboten wird

Fahrniss hat keinen Zug.

Fahrniss ist, was die Fackel verzehrt.

Fahrrad, Foto, Frau leihe man nicht aus.

Fährst du gern Schlitten, so schleppe ihn auch den Berg hinauf.
Saltykow-Schtschedrin, Die Herren Golowlew

Fährst mit Rappen statt Kühen du, so geht es rasch der Armut zu.

Fährt das Glück dem Narren ins Bein, so bekommt er 's Zipperlein.
Russland

Fährt der Bauer im Januar Schlitten, muss er im Herbst um Säfrucht bitten.

Fährt der Mann an, so fährt das Weib aus.

Fährt ein Ochs durch alle Land, er wird stets als Rind erkannt.
mhd] Kumt ein ohse in fremdiu lant, er wirt doch für ein rint erkant.
mhd] Und fuer ain ochs durch alle land, sô hiesz man in doch nur ain rind.

Fahrt fort in unmittelbarer Beachtung der Pflicht des Tages und prüft dabei die Reinheit eures Herzens und die Sicherheit eures Geistes. Wenn ihr sodann in freier Stunde aufatmet und euch zu erheben Raum findet, so gewinnt ihr auch gewiss eine richtige Stellung gegen das Erhabene, dem wir uns auf jede Weise verehrend hinzugeben, jedes Ereignis mit Ehrfurcht zu betrachten und eine höhere Leitung darin zu erkennen haben.
Goethe, Wanderjahre III,13

Fährt in die Blüte Donner und Blitz, bewohnt jede Pflaume ein kleiner Fritz.

Fahrt nur fort, nach eurer Weise
Die Welt zu überspinnen!
Ich in meinem lebendigen Kreise
Weiß das Leben zu gewinnen.
Goethe, Zahme Xenien I

Faist land, faul leut.
it] Il paese grasso fà l'huomo pigro.

Fâken un wenig.
i] Oft und wenig, nämlich essen und trinken oder füttern

Fakultisten und Belletristen lieben sich mit dem Mund, wie die Katze den Hund.

Fakultisten und Belletristen sich schmatzen, so freundlich wie Hund und Katzen.
la] Expertes invidentiae Masurum januae.

Falke mit Falke, Gans mit Gans, die kahle Henne mit dem lahmen Hahn.
Türkei

Falken fängt man nicht mit leeren Händen.

Falken ist der Landesfürsten Weidwerk.

Falken und Tauben muss man nicht zusammentun.
mhd] Swer valken vn hebich ze tube tvt und wolfe ze schafen, daz ist nicht gvt.

Fall' auf den Rücken und schlage dir ein Auge aus.

Fall' auf meine Henne (Ziege u.s.w.).
i] Im Erzgebirge glaubt das Volk, wenn man in der Nacht etwas fallen hört, es müsse darauf ein Todesfall erfolgen, dieser könne aber von dem Menschen ab und auf ein Vieh gewendet werden, wenn man schnell Obiges spreche.

Fäll' den Spruch stets so in der Parteien Kriege, dass satt werde der Wolf und unversehrt bleibe die Ziege.

Fall dir keinen Buckel.
Rheinpfalz

Fall man nich ût de Lûk.
i] Glaube dich nicht zu sicher.

Fall me nit in den Kram, lôt mick est ûtepacket hann.
Waldeck

Fall' mir ins Maul, sagte die faule Magd zur Kirsche, an die sie mit der Nase stieß.

Fall und Stoß: dadurch die Bewegung der Weltkörper erklären zu wollen, ist eigentlich ein versteckter Anthropomorphismus, es ist des Wanderers Gang über Feld. Der aufgehobene Fuß sinkt nieder, der zurück gebliebene strebt vorwärts und fällt, und immer so fort vom Ausgehen bis zum Ankommen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1242

Fälle den gesunden Baum, und der kranke wird von selbst fallen.
Polen

Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet.

Fälle weder den ganzen Wald, noch komm ohne Holz nach Hause.
Serbien

Fallen die Eicheln vor Michaeli ab, so steigt der Sommer früh ins Grab.

Fallen dir Reichtum zu, so hänge das Herze nicht daran.

Fallen in der Christnacht Flocken, der Hopfen sich wird gut bestocken.

Fallen ist der Sterblichen Los.
So fällt hier der Schüler,
Wie der Meister,
doch stürzt dieser gefährlicher hin.
Goethe, Vier Jahreszeiten

Fallen ist kein schande, aber lang ligen und nicht wollen wider auffstehen, ist schande.

Fallen ist keine Schande, aber liegen bleiben.
i] Fehlen und Irren gereicht nicht immer zur Unehre, wohl aber im Fehler und Irrtum verharren

Fallen ist keine Schande, aber nicht wieder aufstehen.

Fallen ist leichter als (o. denn) aufstehen.

Fallen ist menschlich, liegen bleiben teuflisch.

Fallen ist nicht so große Sünde, als wenn man nicht wieder will auffstehen.

Fallen ist schand, lange ligen ist größer schand.

Fallen und wieder aufstehen ist menschlich, fallen und liegen bleiben ist tierisch.

Fallende Lerchen singen nicht.

Fallende reisen geraten oft am besten.

Fallender Nebel und Nebelregen schönes Wetter zu machen pflegen.

Falls es irgendeine Hoffnung gibt, dem Tod, der das heutige Europa, seine Gesellschaft und seine Kunst bedroht, zu entrinnen, so liegt sie im Sozialismus.
Rolland, Denkwürdigkeiten und Erinnerungen

Falls jemand die Geschicke unseres Lebens lenkt, möchte ich ihn tadeln. Alles ist zu schwer und erbarmungslos.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1884)

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