<<< Weisheiten 0014 >>>

Abwärts Tyrann, nach oben ein Knecht; Verleumder des Menschen,
Speichellecker des Herrn - voilà des Glaubens Porträt.
Feuerbach, Gedanken über Tod und Unsterblichkeit

Abwechslung ergötzt (o. ist angenehm).
la] Iucunda vicissitudo rerum.
la] Varietas (variatio) delectat.
Nach Euripides u. a.

Abwechslung in den Speisen mehrt den Appetit.
Aretino, Die Gespräche des Pietro Aretino

Abwechslung in der Rede liebt der Türke und der Schwede.
fr] Changement de propos réjouit l'homme.

Abwechslung ist des Lebens Reiz, was freilich jede glückliche Ehe zu widerlegen scheint.
Theodor Fontane

Abwechslung ist die Würze des Lebens.
en] Variety is the spice of life.

Abwechslung ist immer angenehm (o. süß).
Euripides

Abwechslung ist mein Wahlspruch.
fr] Diversité, c'est ma devise.
Lafontaine, le Pâté d'Anguille 4

Abwechslung muss sein, sagte der Hanswurst und fraß die Buttermilch mit der Mistgabel.
ndt] Abwechselung mot sin, seggt de Dîwel, on frett de Bottermelk mött de Müstgawel.
Ostpreußen

Abwechslung nimmt den Überdruss.
en] Variety takes away satiety.

Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch, wenn dieses löbliche Gleichgewicht nur so leicht zu erhalten wäre!
Goethe, Wahlverwandtschaften II, 7

Abwechslung verschafft (o. stärkt den, macht) Appetit.
i] Sie lockt zu neuen Abenteuern.
fr] Changement de corbillon donne appetit de pain benit.
fr] Changment de viande met en appetit.
pl] Odmiana rzeczy słodzi.

Abwechslung verschafft Appetit. England

Abwechslung von Weide macht fette Kälber.
en] Change of pasture makes fat calves.

Abwesend ist kein Freund zu achten,
Der immer für uns denkt und strebt
Und, wie es auch die Zeiten brachten,
Für uns in gleichem Sinne lebt.
Goethe, Inschriften, Denk- und Sendeblätter - 70 - Toast zum akademischen Mittagsmahl am 22. 4. 1820

Abwesend! Nach Florenz abkommandiert, um König von Italien zu sein.
i] So hieß es beim Appell des 1. franz. Zuavenregiments, in welchem Viktor Emanuel bis 1870 als Ehrenkorporal geführt wurde.

Abwesenheit des Vaters ehrt ein guter Sohn.
Goethe, Pandora
Prometheus Vs 430

Abwesenheit dessen, der in staatlichem Auftrag unterwegs ist, darf weder ihm noch einem anderen schaden.
[RSpW]
la] Absentia eius, qui rei publicae causa abest, neque ei neque alii damnosa esse debet.

Abwesenheit ist der Wind, der das kleine Feuer auslöscht und das große anfacht.
Spanien

Abwesenheit ist die Mutter der Enttäuschung.
Spanien

Abwesenheit ist eine Feindin der Liebe.
Spanien

Abwesenheit macht das Herz zärtlicher.
i] Zu Abwesenden ist die Leidenschaft immer hitziger.
en] Absence makes the heart grow fonder.
la] Semper in absentes felicior aestus amantes.

Abwesenheit macht die Liebe schärfer, Gegenwart macht sie stärker. England

Abwesenheit muss man durch Erinnerung ergänzen. Das Gedächtnis ist der Spiegel, in dem wir die Abwesenden erblicken.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Abwesenheit tötet den Liebenden oder die Liebe.
Quitard, Prov. sur les femmes (1861)

Abzug blasen.
i] Vom Streit abmahnen.

Accidentia hol die Pestilenzia.
z] Wenn man mit den Leuten umgehet, wie der Gärtner mit dem Buchsbaum, das sind Accidentia. Wenn man die Untertanen schröpft, wie der Bader eine alte Weiberhaut, wenn man die Handwerker traktirt, wie die Beisszange die Hufnägel, wenn man im Amt so treulich handelt, wie die Maus im Speisegewölbe, wenn man die Ausgabe für die Herrschaft mit einer längern Elle misst, als den Empfang, wenn man keinem Gehör vergönnt, der Opferstock habe denn seine Vision.

Ach Baldrian und Dost, dos hon ech net gewosst.
i] Mit diesen Kräutern und Hexenkraut (Circaea) suchte man früher die Kühe gegen Hexerei zu schützen, indem man sie denselben, wenn sie gekalbt hatten, eingab, oder auch überhaupt damit räucherte, sie in den Stallecken usw. aufsteckte, weil die Hexen davor zurückschrecken sollten. Von einer derselben rühren auch die obigen Worte her, die sie ausrief, als sie zu einem Stelle hineinguckte und die Kräuter gewahr wurde.

Ach Corydon, Corydon, wie hat ein Wahn dich ergriffen!
la] Ah, Corydon, Corydon, quae te dementia cepit.
Vergil, Eclogen II. 69

Ach da wächst, unter anderen schönen Kräutlein, das Stäudlein Mitleiden. Ihr habt es keimen gesehen, und nun trägt es die schönsten Blüten der Liebe, sie stehn in vollem Flor.
Goethe, Götz 1. Fassung A I, Jaxthausen
Marie

Ach du großer Gott, was lässt du für kleine Kartoffeln wachsen.

Ach du grüne Neune!
i] Ausruf der Verwunderung.

Ach du lieber Augustin, Schapköt'l sind kein' Rosien'n.
Pommern

Ach Gott vom Himmel, hätt' ich Tscheschen und Gimmel, hätt' ich Hünern und Dahse, hätt' ich Fröschen und Lahse, hätt' ich Groß-Panken und Klein-Panken, wollt' ich Gott vom Himmel danken.
i] Acht unweit Winzig im Kreise Wohlau gelegene Dörfer

Ach Gott! die Kunst ist lang,
Und kurz ist unser Leben.
Goethe, Faust I, Nacht
Wagner Vs 558
la] Ars longa, vita brevis! Hippokrates

Ach Gott! wie doch mein erster war,
Find' ich nicht leicht auf dieser Welt den anderen.
Goethe, Faust I. Der nachbarin Haus

Ach Gott, ach Gott, seggt Leidig's Lott, all Jahr e Kind on kein Mann!
Insterburg

Ach Gott, ach Gott, wat büst vör'n Gott, nimmst mi de Koh un lettst mi dat Wief.

Ach Gott, ach Not, kein Geld, kein Brot, kein Kleid, kein Schuh, viel Läus', kein Ruh'.

Ach Gott, den Weg möten wi all, säd' de oll Frû, dôr füert de Schinner mit de Koh ût'n Stall.
z] Einer Frau war die Kuh gestorben. Als dieselbe vom Schinder nach der Schindergrub gefährtet ward, sagt sie: was ist da zu tun, wir müssen alle diesen Weg.

Ach Gott, der du die Lilien auf dem Felde kleidest, sagte der Pastor, kleide doch auch meine Frau und Tochter!

Ach Gott, Herr Wenk, helpe se doch, helpe se doch.
Germau, Regierungsbezirk Königsberg, Kreis Fischhausen

Ach Gott, lass dich erbarmen, die Reichen fressen die Armen, der Teufel frisst die Reiche, so werden sie gefressen zugleiche.

Ach Gott, wât is de Welt grôt, säd' de Jung, un sêt achter'n Kohlkopp.
Holstein

Ach Gott, wie geht es immer zu, an arme wischt man stets die schuh.

Ach gott, wie gerne ich wissen wolt, wem ich auf erden vertrauen solt. Wenn einer zu mir spricht: Gott grüße dich! so spricht das Herz: hüte dich!

Ach Gott, wie weh tut Scheiden!
Hat mir mein Herz verwundt.
Clemens Brentano
Achim von Arnim, Des Knaben Wunderhorn
Der traurige Garten

Ach halt an Treu und Ehren,
Mein allerhöchster Schatz,
Und lass dich nit abkehren
Des schnöden Klaffers Schwatz,
Gib ihren falschen Zungen
In deinem Herz kein Platz.
Hans Sachs, Ein schönes Buhllied einer ehrlichen Frau

Ach hätte dich doch deine Mutter aufgegessen und die Hühnchen übriggelassen, die würden wenigstens noch gackern.

Ach Herr, laß dein lieb' Engelein
Am letzten End' die Seele mein
In Abrahams Schoß tragen.
3. Strophe von Martin Schallings (1532-1608) Kirchenlied 'Herzlich lieb hab' ich dich, o Herr', die J.S. Bach an den Schluß seiner Johannespassion gesetzt hat

Ach ich habe viel zu bedenken, sagte der Schultheiss, da er im Bade saß und nit wusst, ob er gezwagt hatt'.

Ach ich wünschte - hat nie ein Haus gebaut.
Libanon

Ach ihr vernünftigen Leute! Leidenschaft! Trunkenheit! Wahnsinn! Ihr steht so gelassen, so ohne Teilnehmung da, ihr sittlichen Menschen! Scheltet den Trinker, verabscheut den Unsinnigen, geht vorbei wie der Priester und dankt Gott wie der Pharisäer, dass er euch nicht gemacht hat wie einen von diesen. Ich bin mehr als einmal trunken gewesen, meine Leidenschaften waren nie weit vom Wahnsinn, und beides reut mich nicht: denn ich habe in meinem Maße begreifen lernen, wie man alle außerordentlichen Menschen, die etwas Großes, etwas Unmöglichscheinendes wirkten, von jeher für Trunkene und Wahnsinnige ausschreien musste.
Goethe, Werther 1. Buch, 12. August

Ach ja, Herr Amtmann, ja.
i] Ist als Schlusswort einer Gellert'schen Fabel sprichwörtlich geworden, in der es auch seine Erklärung findet.

Ach ja, solange es Tag ist, werden wir schon den Kopf oben behalten, es ist nicht möglich, zu weichen, solange man schafft, aber die Nacht, die große Nacht wird kommen, wo alle Arbeit aufhören muss.
Goethe, Soret, 14.2.1830

Ach könnte man doch Verstand kaufen, und sei er noch so teuer.

Ach lasst uns heut nicht klug sein.
ndt] Last vns heint nicht klug sein.
la] Qui addit scientiam, addit dolorem.

Ach neige,
Du Schmerzensreiche,
Dein Antlitz gnädig meiner Not!
Goethe, Faust, 1 (Gretchen)

Ach so gewiss ist's, dass unser Herz allein sein Glück macht.
Goethe, Werther 1. Buch, 10. August

Ach steigt aufs schönste Dach.
i] Sorgen gibt es überall.

Ach Sünder, wend dich um und lerne Gott erkennen;
Ich weiß, du wirst ihn bald den lieben Vater nennen.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Ach tröstet euch, unser Herrgott hat's g'tan; es ist doch no nit der Verlust von er Chuo.

Ach und Weh über einen schreien (ausrufen).
fr] Il fit de grands hélas.
fr] Crier haro sur quelqu'un.
i] Zeter über jemanden schreien, jemanden festnehmen, indem man haro dabei schreit.

Ach und weh, gibt es aber Mäus' im Bodensee?

Ach und Wehe ist das tägliche Brot in der Ehe.

Ach wär' i Landvogt, wie wett i d' Bure strofe; wie wett i d' Lüt zwinge, dass s'mer müesstid Geld is Hûs bringe; wie wett i d' Lüt bocke ond ene 's Geld onder de Negle vöra drocke.
i] Auch dieser, auf Bedrückung hinausgehende Wunsch hat seine Entstehung in dem alten Landvogtei-Wesen der Schweiz.

Ach wat sall dat lang' Toben, sä' de Frû, har är Mann är väör rûtsloan, hâr s' hinn' wedd'rrinngoan.
i] Was soll das lange Warten, Zögern, Grollen, Sträuben, sagte die Frau, hatte der Mann sie vorn herausgeschlagen, ist sie hinten wieder hineingegangen.

Ach watt, dat sünd Fîsemetenten.
Mecklenburg
i] Ausflüchte, listige Streiche, Chicanen.

Ach welch ein Unterschied ist es, ob man sich oder die andern beurteilt.
Goethe, Wanderjahre II,10

Ach wenn man's noch so gut vertuscht,
Was verpfuscht ist, bleibt verpfuscht.
Cäsar-Flaischlen-Gedenkbuch, 15. März

Ach wer daheimen wer.

Ach wie ist das ein schwere pein, dienen ohn verdienst, arbeiten ohn Lohn, lieben ohn widerlieb.

Ach wie oft sah ich große Kunst und gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt.
Albrecht Dürer, Schriftlicher Nachlaß

Ach wie so trügerisch
Sind Weiberherzen.
Verdi, Rigoletto, IV, Canzone

Ach wie trüb ist meinem Sinn,
Wenn ich in der Fremde bin.
Schenkendorf, Muttersprache

Ach wie weit ist der Himmel! Von der Hölle trennt uns nur ein Zaun.
Walachei

Ach wie zackig! Breslau
i] Ironischer Aufruf für: Ach, wie schön! Daher, weil die zackig geschnittenen Säume u.s.w. den Frauen besonders für schön gelten.

Ach wüßtest du, wies Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund.
Goethe, Der Fischer

Ach! aus dem Glück entwickelt oft sich Schmerz.
Goethe, Natürliche Tochter A II Sz 3
Hofmeisterin Vs 9176

Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt,
Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;
An das Göttliche glauben
Die allein, die es selber sind.
Hölderlin, Menschenbeifall

Ach! die Erscheinung war so riesengroß,
Dass ich mich recht als Zwerg empfinden sollte.
Goethe, Faust, I, 1 (Faust)

Ach! Die Gattin ist's, die teure,
Ach! es ist die treue Mutter,
Die der schwarze Fürst der Schatten
Wegführt aus dem Arm des Gatten,
Aus der zarten Kinder Schar,
Die sie blühend ihm gebar,
Die sie an der treuen Brust
Wachsen sah mit Mutterlust -
Ach! des Hauses zarte Bande
Sind gelöst auf immerdar:
Denn sie wohnt im Schattenlande,
Die des Hauses Mutter war;
Denn es fehlt ihr treues Walten,
Ihre Sorge wacht nicht mehr;
An verwaister Städte schalten
Wird die Fremde liebeleer.
Schiller, Lied von der Glocke

Ach! Die Rosen welken all'!
Wilhelm Hauff, Reiters Morgengesang

Ach! es ist der Erde Los,
Blühen, tragen und zerfallen.
Justinus Kerner, Gedichte: Vom morschen Baum

Ach! für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich...
Hölderlin, Hyperion

Ach! Ich empfinde es mit so lebhaftem Vergnügen, was es ist, etwas Gutes mit reiner Seele, in Einfalt, ohne Rücksicht auf das Urteil der Menschen zu tun.
Lavater, Geheimes Tagebuch, 14.1.1769

Ach! Ich hab' sie ja nur auf die Schulter geküßt.
Millöcker, Der Bettelstudent

Ach! lebt von Schmerzen die Liebe nicht
Und nicht von Liebe das Leben?
Chamisso, Der Klapperstorch

Ach! Luft! Luft! Clavigo!
Goethe, Clavigo A IV, Guilberts Wohnung (Marie)

Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!
Goethe, Der Zauberlehrling

Ach! Schreiben ist geschäftiger Müßiggang, es kommt mir sauer an. Indem ich schreibe, was ich getan habe, ärgere ich mich über den Verlust der Zeit, in der ich etwas tun könnte.
Goethe, Götz A IV, Jaxthausen (Götz)

Ach! Sie war nicht liebenswürdig, sie liebte, und das ist das größte Unglück, das einem Weibe begegnen kann.
Goethe, Lehrjahre V11,7

Ach! So ist der Menschen Geschlecht: wir sehnen und hoffen,
Und das ersehnte Glück wird uns errungen zur Last.
Th. Körner, Erinnerung an Karlsbad 1811

Ach! und es nimmt die Gefahr [...] dem Menschen alle Besinnung...
Goethe, Hermann und Dorothea 1. Gesang Vs 121

Ach! unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden,
Sie hemmen unsres Lebens Gang.
Goethe, Faust I, Nacht (Faust) Vs 632

Ach! Warum, ihr Götter, ist unendlich
Alles, alles, endlich unser Glück nur!
Sternenglanz und Mondes Überschimmer,
Schattentiefe, Wassersturz und Rauschen
Sind unendlich, endlich unser Glück nur.
Goethe, Pandora (Epimeleia) Vs 498f.

Ach! wenn du wärst mein eigen!
Gräfin Hahn-Hahn

Ach! wenn ich nicht gar zu vernünftig wär',
Ich tät mir was zuleide.
Heine, Buch der Lieder: Der arme Peter

Ach! wenn in unsrer engen Zelle
Die Lampe freundlich wieder brennt,
Dann wirds in unserm Busen helle,
Im Herzen, das sich selber kennt.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Faust) Vs 1194f.

Ach! wenn man so in sein Museum gebannt ist
Und sieht die Welt kaum einen Feiertag,
Kaum durch ein Fernglas, nur von weiten,
Wie soll man sie durch Überredung leiten?
Goethe, Faust I, Nacht (Wagner) Vs 530f.

<<< operone >>>

DEUTSCH
0001 0002 0003 0004 0005 0006 0007 0008 0009 0010 0011 0012 0013 0014 0015 0016 0017 0018 0019 0020 0021 0022 0023 0024 0025 0026 0027 0028 0029 0030 0031 0032 0033 0034 0035 0036 0037 0038 0039 0040 0041 0042 0043 0044 0045 0046 0047 0048 0049 0050 0051 0052 0053 0054 0055 0056 0057 0058 0059 0060 0061 0062 0063 0064 0065 0066 0067 0068 0069 0070 0071 0072 0073 0074 0075 0076 0077 0078 0079 0080 0081 0082 0083 0084 0085 0086 0087 0088 0089 0090 0091 0092 0093 0094 0095 0096 0097 0098 0099 0100 0101 0102 0103 0104 0105 0106 0107 0108 0109 0110 0111 0112 0113 0114 0115 0116 0117 0118 0119 0120 0121 0122 0123 0124 0125 0126 0127 0128 0129 0130 0131 0132 0133 0134 0135 0136 0137 0138 0139 0140 0141 0142 0143 0144 0145 0146 0147 0148 0149 0150 0151 0152 0153 0154 0155 0156 0157 0158 0159 0160 0161 0162 0163 0164 0165 0166 0167 0168 0169 0170 0171 0172 0173 0174 0175 0176 0177 0178 0179 0180 0181 0182 0183 0184 0185 0186 0187 0188 0189 0190 0191 0192 0193 0194 0195 0196 0197 0198 0199 0200 0201 0202 0203 0204 0205 0206 0207 0208 0209 0210 0211 0212 0213 0214 0215 0216 0217 0218 0219 0220 0221 0222 0223 0224 0225 0226 0227 0228 0229 0230 0231 0232 0233 0234 0235 0236 0237 0238 0239 0240 0241 0242 0243 0244 0245 0246 0247 0248 0249 0250 0251 0252 0253 0254 0255 0256 0257 0258 0259 0260 0261 0262 0263 0264 0265 0266 0267 0268 0269 0270 0271 0272 0273 0274 0275 0276 0277 0278 0279 0280 0281 0282 0283 0284 0285 0286 0287 0288 0289 0290 0291 0292 0293 0294 0295 0296 0297 0298 0299 0300 0301 0302 0303 0304 0305 0306 0307 0308 0309 0310 0311 0312 0313 0314 0315 0316 0317 0318 0319 0320 0321 0322 0323 0324 0325 0326 0327 0328 0329 0330 0331 0332 0333 0334 0335 0336 0337 0338 0339 0340 0341 0342 0343 0344 0345 0346 0347 0348 0349 0350 0351 0352 0353 0354 0355 0356 0357 0358 0359 0360 0361 0362 0363 0364 0365 0366 0367 0368 0369 0370 0371 0372 0373 0374 0375 0376 0377 0378 0379 0380 0381 0382 0383 0384 0385 0386 0387 0388 0389 0390 0391 0392 0393 0394 0395 0396 0397 0398 0399 0400 0401 0402 0403 0404 0405 0406 0407 0408 0409 0410 0411 0412 0413 0414 0415 0416 0417 0418 0419 0420 0421 0422 0423 0424 0425 0426 0427 0428 0429 0430 0431 0432 0433 0434 0435 0436 0437 0438 0439 0440 0441 0442 0443 0444 0445 0446 0447 0448 0449 0450 0451 0452 0453 0454 0455 0456 0457 0458 0459 0460 0461 0462 0463 0464 0465 0466 0467 0468 0469 0470 0471 0472 0473 0474 0475 0476 0477 0478 0479 0480 0481 0482 0483 0484 0485 0486 0487 0488 0489 0490 0491 0492 0493 0494 0495 0496 0497 0498 0499 0500 0501 0502 0503 0504 0505 0506 0507 0508 0509 0510 0511 0512 0513 0514 0515 0516 0517 0518 0519 0520 0521 0522 0523 0524 0525 0526 0527 0528 0529 0530 0531 0532 0533 0534 0535 0536 0537 0538 0539 0540 0541 0542 0543 0544 0545 0546 0547 0548 0549 0550 0551 0552 0553 0554 0555 0556 0557 0558 0559 0560 0561 0562 0563 0564 0565 0566 0567 0568 0569 0570 0571 0572 0573 0574 0575 0576 0577 0578 0579 0580 0581 0582 0583 0584 0585 0586 0587 0588 0589 0590 0591 0592 0593 0594 0595 0596 0597 0598 0599 0600 0601 0602 0603 0604 0605 0606 0607 0608 0609 0610 0611 0612 0613 0614 0615 0616 0617 0618 0619 0620 0621 0622 0623 0624 0625 0626 0627 0628 0629 0630 0631 0632 0633 0634 0635 0636 0637 0638 0639 0640 0641 0642 0643 0644 0645 0646 0647 0648 0649 0650 0651 0652 0653 0654 0655 0656 0657 0658 0659 0660 0661 0662 0663 0664 0665 0666 0667 0668 0669 0670 0671 0672 0673 0674 0675 0676 0677 0678 0679 0680 0681 0682 0683 0684 0685 0686 0687 0688 0689 0690 0691 0692 0693 0694 0695 0696 0697 0698 0699 0700 0701 0702 0703 0704 0705 0706 0707 0708 0709 0710 0711 0712 0713 0714 0715 0716 0717 0718 0719 0720 0721 0722 0723 0724 0725 0726 0727 0728 0729 0730 0731 0732 0733 0734 0735 0736 0737 0738 0739 0740 0741 0742 0743 0744 0745 0746 0747 0748 0749 0750 0751 0752 0753 0754 0755 0756 0757 0758 0759 0760 0761 0762 0763 0764 0765 0766 0767 0768 0769 0770 0771 0772 0773 0774 0775 0776 0777 0778 0779 0780 0781 0782 0783 0784 0785 0786 0787 0788 0789 0790 0791 0792 0793 0794 0795 0796 0797 0798 0799 0800 0801 0802 0803 0804 0805 0806 0807 0808 0809 0810 0811 0812 0813 0814 0815 0816 0817 0818 0819 0820 0821 0822 0823 0824 0825 0826 0827 0828 0829 0830 0831 0832 0833 0834 0835 0836 0837 0838 0839 0840 0841 0842 0843 0844 0845 0846 0847 0848 0849 0850 0851 0852 0853 0854 0855 0856 0857 0858 0859 0860 0861 0862 0863 0864 0865 0866 0867 0868 0869 0870 0871 0872 0873 0874 0875 0876 0877 0878 0879 0880 0881 0882 0883 0884 0885 0886 0887 0888 0889 0890 0891 0892 0893 0894 0895 0896 0897 0898 0899 0900 0901 0902 0903 0904 0905 0906 0907 0908 0909 0910 0911 0912 0913 0914 0915 0916 0917 0918 0919 0920 0921 0922 0923 0924 0925 0926 0927 0928 0929 0930 0931 0932 0933 0934 0935 0936 0937 0938 0939 0940 0941 0942 0943 0944 0945 0946 0947 0948 0949 0950 0951 0952 0953 0954 0955 0956 0957 0958 0959 0960 0961 0962 0963 0964 0965 0966 0967 0968 0969 0970 0971 0972 0973 0974 0975 0976 0977 0978 0979 0980 0981 0982 0983 0984 0985 0986 0987 0988 0989 0990 0991 0992 0993 0994 0995 0996 0997 0998 0999
ENGLISCH
FRANZÖSISCH
ITALIENISCH
LATEINISCH
PORTUGIESISCH
SPANISCH