<<< Weisheiten 1338 >>>

Es gehört viel dazu, ein gewohntes Verhältnis aufzuheben, es besteht gegen alles Widerwärtige; Mißvergnügen, Unwillen, Zorn vermögen nichts gegen dasselbe, ja es überdauert die Verachtung, den Haß.
Goethe, Biographische Einzelnheiten - Verhältnis, Neigung, Liebe

Es gehört viel dazu, ein Jahr lang ein Maul zu unterhalten.

Es gehört viel dazu, ein Pferd und ein claretlein zu erhalten.
i] Es ist damit eine faule und verschwenderische Frau gemeint.

Es gehört viel dazu, ein schönes Pferd und ein schönes Weib zu erhalten.

Es gehört viel dazu, ein Weiser zu werden.
Russland

Es gehört viel Farbe dazu, Runzeln zu schminken.

Es gehört viel Geistes- und Charakterstärke dazu, die Aufrichtigkeit interessant zu finden, selbst wenn sie kränkt, oder sich ihrer zu bedienen, ohne zu verletzen. Wenige Menschen sind tief genug, die Wahrheit zu ertragen und zu sagen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Es gehört viel glaubens darzu, wo man einem gemalen Gold und vngemessen Ertz und Silberkuchen vertrawen soll.

Es gehört viel in ein Haus, aber mit wenig kommt man auch aus.

Es gehört viel Reuwasser dazu, einen Sündenfleck abzuwaschen.
i] Ein Pud Reue bezahlt keine Dolja Sünde. Russland

Es gehört viel Rindfleisch für einen Zentner Senf.
dk] Der vil meget lamme-kiød til persille ror hundrede Mark.

Es gehört viel Sand dazu, die Donau zu verschütten.

Es gehört viel Verstand dazu, morgen nicht zu bereuen, was man gestern getan hat.

Es gehört viel Wissen zum Glauben.
i] Gegen unüberlegte Vermutungen

Es gehört viel zu einem frommen weib oder mann.

Es gehört viel zu einem Junker und Müßiggänger.

Es gehört viel Zucker dazu, das Meer zu versüßen.

Es gehört viel zur Ehr.

Es gehört viel zur Hausshaltung, aber noch vil mehr zu der fromkeit.

Es gehört vielleicht mehr reiner Mut dazu, den Fehler eines Freundes freimütig zu rügen, als dem Dolch eines Feindes entgegenzugehen.
Seume, Apokryphen

Es gehört vil lergelt (Lehrgeld) dazu, wer von dem Teufel lernen will.

Es gehört vil zu einem frommen mann (oder weib).

Es gehört zu allem Zeit.
fr] Rien ne fait sans le temps.

Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen, die Stunden der Vergangenheit und Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart.
Heinrich Zschokke

Es gehört zu den ewigen Gesetzen der Angst, dass wir uns, wenn der Boden zu schwanken beginnt, anzuklammern versuchen.
Sprüche der Weisen

Es gehört zu den Pflichten eines jeden, der des höheren Lebens teilhaftig werden soll, sich von dem Schönen und der Kunst eine tiefer eindringende Kenntnis zu verschaffen, sie mit der gebührenden Ehrfurcht zu betrachten und, soweit es ihm vergönnt ist, sie mit heiliger Scheu und ihrer Würde gemäß zu üben.
Sprüche der Weisen

Es gehört zu den traurigsten Bedingungen, unter denen wir leiden, uns nicht allein durch den Tod, sondern auch durch das Leben von denen getrennt zu sehen, die wir am meisten schätzen und lieben und deren Mitwirkung uns am besten fördern könnte.
Goethe, an Zelter, 4. Aug. 1805

Es gehört zu einem wechselseitigen Einfluss eine gewisse passende Disposition, die sich oft gerade in dem Augenblick nicht findet, da man zusammen lebt, und in Absicht auf geistige Bildung geht man selten miteinander, just, wenn man sich körperlich nebeneinander befindet.
Goethe, An F. H. Jacobi, 16.8.1799

Es gehört zum deutschen Bedürfnis, beim Biere von der Regierung schlecht zu reden.
Bismarck, im Reichstage, 12. 6. 1882

Es gehört zum guten Ton, zu.
en] it is good form (o. the dope thing) to.
fr] il est de bon ton de.
it] è buona regola di...

Es gehört zur Natur des Menschen, dass sie nicht immer voranschreitet, sie hat ihr Gehen und Kommen... Die Erfindungen der Menschen schreiten von Jahrhundert zu Jahrhundert in gleicher Weise weiter. Mit der Güte und Bosheit der Welt im allgemeinen verhält es sich ebenso.
Pascal, Gedanken

Es gehört zur Naturbeobachtung eine gewisse ruhige Reinheit des Innern, das von gar nichts gestört und präokkupiert ist. Dem Kinde entgeht der Käfer an der Blume nicht, es hat alle seine Sinne für ein einziges einfaches Interesse beisammen, und es fällt ihm durchaus nicht ein, dass zu gleicher Zeit etwa auch in der Bildung der Wolken sich etwas Merkwürdiges ereignen könne, um seine Blicke zugleich auch dorthin zu wenden.
Goethe, Eckermann, 18.5.1824

Es gehört zur Pflicht des Menschen, sich der Gewaltsamkeit zu widersetzen und die Ordnung zu stärken.
Jean-Jacques Rousseau, Julie oder Die neue Héloïse (Eduard)

Es gehört zur Würde des Menschen, Geheimnisse haben zu dürfen, selbst wenn er gar keine Geheimnisse hat.
Heinrich Waggerl, Wagrainer Bilderbuch

Es gehörte zum guten Ton, zur Würde des trinkfesten Genießers, die Pfeife vom Morgen bis zum Abend zu schmauchen. Die Frauen ekelten sich davor, doch ihr Widerwille nahm den Herren von damals nicht die Lust an dem angenehmen Rausch, den dieser Tobacco verschaffte. Nur den ganz jungen Leuten war es untersagt, sich frühzeitig an diesen Rausch zu gewöhnen, der neben Wein und Kartenspiel als gefährlicher Verführer verrufen war.
Kraszewski, Brühl

Es geht (fällt) in Ducks.
i] Es geht verloren. In Posen und der Provinz Preußen sagt man dafür Drucks. Das gab ihm den Drucks, den Rest

Es geht (nicht) gerade zu.
fr] Garde toy de l'homme angulaire.- Il fault aller rondement.

Es geht ab wie alte Besen vor Johanni.
Schlesien
i] In Schlesien, besonders in den Gebirgdörfern, werden am Johannisabend (23. Juni) Feuer auf Höhenpunkten angezündet. Dazu sammeln die Knaben schon wochenlang vorher so viel alte Besen als sie nur erhalten können. Je näher dem Abend, desto mehr werden dem weiblichen Personal alle Besen abgepresst, die auch nur mit alten Ähnlichkeit haben. Sie werden dann am Johannisabend angezündet und brennend geschwungen

Es geht ab wie warme Semmeln.
i] Ist leicht zu verkaufen
fr] Il y a grande foule.
fr] La foule y est.

Es geht ab, wie sauer Bier.

Es geht ab, wie warme Wurst.

Es geht abwärts o. bergab mit ihm.
i] Er kommt in seinem Geschäft oder in seiner Wirtschaft zurück

Es geht alles ab, nur das Unsaubere nicht.

Es geht alles Gott und Thule.
i] Durcheinander

Es geht alles in d' Halm (o. in Herbst, ins Mess').
Rheinpfalz
i] Mit der Bemerkung eingegangen, es sei im Herbst alles erlaubt

Es geht alles links wie bei den Juden.
la] Sinistras literas edoctus.

Es geht alles mit dem Fastelabend durch.

Es geht alles nach Wunsch, wenn man zufrieden ist.

Es geht alles nach Wunsch.
la] Omnia quadrata currunt.

Es geht alles natürlich zu in der Welt.

Es geht alles ripsraps.
i] Hastig, übereilt.

Es geht alles übel, was man des heiligen Tags gewinnt.
mhd] It vart al ovel, dat men des hilligen dages wint.
la] Illico vanescit lucratum tempore festo.

Es geht alles untereinander, bald wohl, bald übel.
la] Nunc pluit et claro nunc Jupiter aethere fuget.

Es geht alles vorüber.
la] Dabit deus his quoque finem.

Es geht alles zum Henker.
fr] Tout y va, la paille et le foin.

Es geht alles zum Teufel.
i] Verloren. In der Herzegowina wird diese Redensart noch dadurch gesteigert, dass man den Teufel selbst mit verschwinden lässt, indem man sagt: Selbst vom Teufel bleibt keine Spur.

Es geht Alles, wenn man's nur am rechten Zipfel anpackt.

Es geht alles, wie's Beine hat.

Es geht als den kindern, wenn sie auss kartenblettern steinen heuser bawen.

Es geht als wo die ehrbaren Hunde Hochzeit haben, einer hat den Geschmack, der andere nur den Geruch davon.
i] In Kuss über alle Küsse wird dies angewandt, um den Gedanken auszudrücken, dass nur einer von einer Anzahl Bewerbern um eine Dame in ihren Besitz kommen werde

Es geht an (auf) den Bindriemen (los).
i] Man macht nun Ernst mit der Sache, es geht zu Ende, es geht Not an den Mann

Es geht an die letzte Garbe.

Es geht auf den alten Schlag.
la] In antiquam silvam itur.

Es geht auf die Hefen.
i] Zu Ende

Es geht auf Leben und Tod.

Es geht auf Teufelholmich los.

Es geht aus dem Mutterfässle.
Meiningen
i] Bier, aus dem besten.

Es geht aus wie das Hornberger Schießen.
Schwäbisch
i] Von einem Schießen zu Hornberg im Kinzigtale liefen Anfang des 18. Jahrhunderts die Schützen, weil ihnen manches dabei nicht gefiel, einer nach dem anderen weg, so dass es sich in nichts auflöste. So erzählt Freiherr von Lassberg. In Hornberg selbst herrscht die Sage, dass ihnen das Pulver ausgegangen sei, als sie einem Würtembergischen Herzog schießen wollten, indem sie schon vorher alles Pulver verschoßen hatten. Nach anderen hatten die Hornberger für alles bei einem Schießen Erforderliche gesorgt, nur das Pulver war vergessen. Über den Ursprung der Redensart sind viel Erklärungsversuche vorhanden, aber in Hornberg selbst weiß man ihn nicht einmal zuverlässig nachzuweisen, so oft es versucht worden ist. In neuerer Zeit ist nun der Badischen Landeszeitung eine, wie sie sich nennt, authentische Quelle zugegangen, welche folgendermassen lautet: 'Zwischen Hornberg und Villingen bestand in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts eine Eifersucht, die ihren Ausdruck vorzugsweise in der Anmaßung eines Hoheitsrechtes von Seiten der letztgenannten Stadt über das damals gut Würtembergische Hornberg hatte. Aus Anlass eines Tötungsfalles fielen nun die Villinger mit 50 Mann Bewaffneter in das Hornberger Gebiet ein, angeblich, um nach dem Täter zu fahnden, in Wahrheit aber, um an der unbotmäßigen Nachbargemeinde einmal ihren Groll auszulassen. Als sich die sonst friedliebenden Hornberger Bürger von dem ersten Schrecken über diesen unverhofften Besuch erholt hatten, verfügte sich zunächst eine Abordnung nach Villingen, um dem dortigen Bürgermeister eine schriftlich abgefasste Rechtsverwahrung zu behändigen und wohl auch Genugtuung zu verlangen. Nach anfänglichem Weigern nahm zwar der Bürgermeister das Dokument 'aus schuldigem Respekt vor der fürstlichen Herrschaft' zu Handen, erklärte aber, die Entscheidung in der Sache selbst dem Gemeinderat anheimstellen zu müssen. Da diese, wie es scheint, ad acta lautete, so wurde nun andererseits beSchlossen, den Einfall und der darin nach Ansicht der beleidigten Stadt gelegenen Besitzstammung einen ebenbürtigen 'actum contrarium' in der Weise entgegenzustellen, dass man mit Aufbietung einer dreifachen Macht, verstärkt durch 50 Pferde sowie eine Anzahl Kinder (letztere als lebendige Beweisstücke in perpetuam memoriam dessen, was nun geschah), in das Villinger Gebiet rückte und hierselbst mit drei 'Salven' sein entrüstetes Rechtsbewusstsein zum sprechendsten Ausdruck brachte. Über den ganzen Hergang wurde dann an die herzogliche Regierung umständlich berichtet und am Schlusse unter Berechnung der Kosten des Auszugs und des verschoßenen Pulvers die Anfrage gestellt, 'ob nicht aus der Kellerei des Ober-Amtmanns an die beteiligten Mannschaften ein den damaligen Zeitverhältnissen entsprechendes Quantum Wein nebst Brot auf ärarische Kosten verabreicht werden soll?' Auf diese Anfrage warten die Bürger Hornbergs bis heut noch auf Antwort, sie sind indes dadurch viel berühmter geworden, als es bei einer Kneiperei in der Kellerei des Oberamtmanns möglich gewesen wäre. Frankfurter Zeitung, 1872, Nr. 122, 2. Bl.

Es geht aus wie ein Talglicht.
nl] Hij gaat uit als eindge nacht kaars.

Es geht bei gedämpfterTrommel Klang.
Chamisso, Der Soldat

Es geht bei ihm alles an der Schnur.

Es geht bei ihm aus großem Beutel.
la] Plena manu. Cicero

Es geht bei ihm, als wenn man an der Uhrschnur gezogen hätte.
Ulm

Es geht bunt über Ecke.
i] Sehr durcheinander
fr] Laisser tout à la débandade.

Es geht daran herab.
Rottenburg
i] Es ist nahe daran, es kommt beinahe so weit

Es geht den Berg hinab mit ihm.

Es geht den Büchern wie den Jungfrauen. Gerade die besten, die würdigsten bleiben oft am längsten sitzen. Aber endlich kommt doch einer, der sie erkennt und aus dem Dunkel der Verborgenheit an das Licht eines schönen Wirkungskreises hervorzieht.
Feuerbach, Abälard und Heloise

Es geht den Menschen gerade so wie den Leuten.
i] Was einmal Menschen begegnet, das begegnet eben auch Menschen, wenn man auch Leute sagt. Wird gehört, wenn Personen von Ansehen einen Fehler begangen haben.

Es geht den Philosophen heut wie immer. Blinde disputieren über Farbentheorien und Taube über die Kunst des reinen Satzes in der Musik.
Zschokke, Die Walpurgisnacht

Es geht den Schneckengang.
nl] Het gaat den slakkengang.

Es geht der Ehre nach, der Kehr kommt zuletzt an dich.

Es geht der Geistlichkeit zu Gelde.
i] Wird gesagt, wenn viel kirchliche Akte, wie Taufen, Trauungen u.s.w. stattfinden

Es geht der Hund vorm licht vmb.

Es geht dich auch an, wenn deines Nachbars Haus brennt.
en] When thy neighbour's house is on fire, beware of thine own.
fr] Quand on voit brûler la maison de son voisin, on a sujet d'avoir peur. (Wenn man das Haus seines Nachbarn brennen sieht, hat man Grund zur Furcht)
it] Quando brucia nel vicinato, porta l' acqua a cosa tua.
la] Tua res agitur paries cum proximus ardet. Horaz
sd] När grannens wägg brinner står din egen i fara.

Es geht die Quere, wie dem Bartel seine Beichte.
i] Diese Redensart, die man im Frankenwalde, namentlich in der Gegend von Lobenstein häufig vernimmt, kommt aus der Zeit, wo die Beichte noch von den Beichtenden hergesagt werden musste. Da soll nun ein gewisser Bartel dabei aus dem Texte gekommen sein und ausgerufen haben: 'Oha, Herr Pfarrer, das geht die Quere.'

Es geht die Saufgasse.
i] Die Gurgel hinunter.

Es geht die Zeit pfeilschnell, obgleich die Minuten schleichen.
Hensel, Familie Mendelssohn, I: Felix in England

Es geht doch nichts über die alten Freunde ... wenn es zum letzten kommt, kann man sich auf keinen verlassen.
James Joyce, Die Schwestern

Es geht doch nichts über die Freude, die uns das Studium der Natur gewährt. Ihre Geheimnisse sind von einer unergründlichen Tiefe, aber es ist uns Menschen erlaubt und gegeben, immer weitere Blicke hineinzutun. Und gerade dass sie am Ende doch unergründlich bleibt, hat für uns einen ewigen Reiz, immer wieder zu ihr heranzugehen und immer wieder neue Einblicke und neue Entdeckungen zu versuchen.
Goethe, Eckermann, 15.7.1831

Es geht drunter und drüber.
i] Ordnungslosigkeit und Verwirrung

Es geht durch Fell und Fleisch.
nl] Dat gaat door vel en vleesch.

Es geht durch ihn, wie Wasser durch ein Sieb.

Es geht durch wie durch Spinneweben.
nl] Hij breekt er doorheen als eene paardenvlieg door een spinneweb.

Es geht durcheinander wie Schlippermilch.

Es geht ein Ding nicht immer wie man will.

Es geht ein finstrer Geist durch unser Haus,
Und schleunig will das Schicksal mit uns enden.
Schiller, Die Piccolomini, III, 8 (Thekla)

Es geht ein jeder mit seinem Sacke nach der Mühle.

Es geht ein roter Faden hindurch.
i] Um zu sagen, dass sich eine Sache durch ein gewisses Merkmal charakterisiere, sodass sie dadurch einheitliche Gestaltung und Färbung erhält und ein streng festgehaltener Grundgedanke überall hindurchschimmert

Es geht ein Sprichwort unter uns: der Adel ist ungestalt und Hässlichkeit ihm folget auf der Ferse.

Es geht ein und aus wie in einem Taubenhaus.
Meiningen

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