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Es (das Volk) will sich ernähren,
Kinder zeugen, und die nähren, so gut es vermag.
Merke dir, Reisender, das und tue zu Hause desgleichen!
Weiter bringt es kein Mensch, stell er sich, wie er auch will.
Goethe, Venezianische Epigramme 10

Es (die Sache) ward nur derwellet und nicht ganz gekocht.
Schlesien

Es (o. er) ist weder zu sieden noch zu braten und auch nicht gut roh zu essen.
i] Er ist in keiner Form zu gebrauchen.
fr] Cet homme n'est bon à rien, n'est bon ni à rôtir ni à bouillir, n'est bon à aucune sauce.

Es [das Zeichnen entwickelt und nötigt zur Aufmerksamkeit, und das ist ja doch das Höchste aller Fertigkeiten und Tugenden.
Goethe, F. v. Müller, 30. Nov. 1816

Es [des Dichters Gestalten] sind nicht Schatten, die der Wahn erzeugte,
Ich weiß es, sie sind ewig, denn sie sind.
Goethe, Tasso A II Sz 1 / Tasso Vs 1103f.

Es [Hegel] ist ein ganz vortrefflicher Mensch; aber es steht seinen Äußerungen gar zu viel entgegen.
Goethe, An Schiller, 27.11.1803

Es äft sich wie eine Katze.

Es altert nichts so schnell als eine Wohltat.
fr] Rien ne vieillit plus vite qu'un bienfait.

Es alts Paar Hosen, keis Unterfueter, ha d's Geldli versoffe, o liebi Muetter.
Bern

Es am Seil haben.

Es an die Kerze schreiben.
ndt] Aest oan de Kärz schreiwen. Siebenbürgisch-sächsisch
i] Auf die Zahlung einer Schuld verzichten.

Es an eine Bratwurst binden, wie jener den Hund.

Es ändern sich Kleider und Lehr', aber der Menschen Sinn gar schwer.
dk] Man forandrer klederne, men ei sindet og feylene.

Es ändert sich alles mit der Zeit.

Es arbeitet alles gern an ihm, ohne was vorne zum Ärmeln herausgehet.
i] Spott auf j-n, der nicht gern etwas tut

Es arbeitet mancher für den Tag, den er nie sehen mag.
dk] Mangen goider for den dag, han ikke bider.

Es arbeitet niemand gern umsonst.
la] Est labor ingratus, quem debita praemia fallunt.

Es ärgert einen Hund, wenn er einen anderen in die Küche gehen sieht.

Es ärgert ihn die Fliege an der Wand.

Es artet am Kinde das dritte Teil nach den Gevattern.

Es äs en rêklich Dirn.
Siebenb.-sächsisch
i] Eine schmucke, nette Dirn

Es auf die Faust ankommen lassen.

Es auf einen Unfall und ein Unglück eines Menschen abzusehen entspricht weder dem bürgerlichen noch dem Naturrecht. [RSpW]
la] Casum adversamque fortunam spectare hominis neque civile neque naturale est.

Es auf etwas (o. auf j-n) abgesehen haben.
i] Etwas bezwecken, jemanden verletzen, angreifen heiraten wollen
fr] Jeter son dévolu sur quelqu'un.

Es baden am Montag die truncken, am afftermontag die reichen, am mittwoch die witzigen, am Donnerstag die gryndig und lausig sind, am freytag baden die vngehorsamen, am samsztag die hochuertigen.

Es badet sich die Kräh' mit allem Fleiß
Und kann doch niemals werden weiß.
Freidank, Bescheidenheit

Es bat jemand Gott um die Gnade, dass der Morgen tagen möchte, der Morgen tagte und er war blind.
i] Wir haben oft viel Ursache die Erfüllung unserer Wünsche zu beklagen

Es battet net.
Ulm
i] Es reicht nicht

Es bebet so schier in den Weg alss aus dem Wege.

Es bedarf einer gewissen Zeit, um den genialen Schöpfungen das Siegel der Unsterblichkeit aufzudrücken.
M. Grimm, Über künstlerischen Geschmack

Es bedarf einer vollendet guten Frau, etwas vollendet Blödsinniges zu tun.
Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Es bedarf höherer Eigenschaften, um Glück zu ertragen, als Unglück.
Frankreich

Es bedarf in einem Hause nur einer zu Liebesabenteuern aufgelegten Frau, um es bekannt zu machen und um ihm den Rang der ersten Häuser zu verschaffen.
Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, Meine Gedanken

Es bedarf ja allzeit einer des anderen.

Es bedarf keiner besonderen Kunst und Wissenschaft, die Tyrannis auszuüben, und die Staatsweisheit, die nur darin besteht, Blut zu vergießen, ist sehr beschränkt und einfach zu üben, sie rät, die zu töten, deren Leben unserm Ehrgeiz im Wege steht ... Es ist dies die abscheulichste und plumpste Art, seine Macht zu behaupten oder zu steigern.
La Bruyère, Vom Herrscher oder vom Staat

Es bedarf keiner Brille, wer wohl durch die Finger sieht.
i] Wortspiel, indem es lachend eine strafende Wahrheit sagt

Es bedarf keines harten Winters, um ihn zu Grunde zu richten.
i] Er steckt in keiner guten Haut; es darf nicht viel an ihn kommen; er kann keinen harten Stoß aushalten.

Es bedarf keines Verbots, Galle zu essen.

Es bedarf nur einer Kleinigkeit, um zwei Liebende zu unterhalten.
Goethe, Lehrjahre I,3

Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige.
Sallust, Der Catilinarische Krieg

Es bedarf nur eines Funkens, um einen großen Brand anzufachen.

Es bedarf nur eines Pfundes duftiger Worte, um ein Pud stinkenden Talges zu verkaufen.
Russland

Es bedarf nur eines schlechten Mönches, damit das ganze Kloster auf Abwege gerät.
Frankreich
fr] Il ne faut qu'un mauvais moine pour dérégler tout le couvent.

Es bedarf oft des Anlasses der Eitelkeit, damit der Mensch die ganze Energie seiner Seele zeigt. Holz zum spitzen Stahl ergibt den Wurfspieß, zwei Federn am Holz den Pfeil.
Chamfort, Maximen und Gedanken

Es bedarf unendlicher Verstellung, um ein liebevoller Mensch zu werden.
Nietzsche, Nachgelassene Fragmente

Es bedarf viel Geld, der köstlich prassen will.
mhd] He behovet vele geldes, de kostel brassen wil.
la] Aeris eget multi regalia prandia quaerens.

Es bedarf vieler Gedanken, um einen festzuhalten.
Sprüche der Weisen

Es bedarff viel Gelds, der lecker essen wil.

Es bedeutet einen Kampf, uns von der Welt der Konventionen und der Spekulation zu befreien. Es ist etwas Gutes, etwas Friedvolles, ein ehrliches Unternehmen.
Vincent van Gogh, Briefe

Es bedeutet Unglück, wenn man beim Abendmahl den Rest des Weines aus dem Kelch zu trinken bekommt. Da haben die anderen die beste Kraft schon weggetrunken. Dagegen bedeutet es Glück, wenn man einen vollen Becher erhält

Es bedeutet zuweilen einen schlimmeren Betrug an der Geliebten, sie selbst als eine andere in den Armen zu halten.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Es bedurfte einer Revolution, um die Menschen zum gesunden Menschenverstand zurückzuführen.
Rousseau, Abhandlung über die Wissenschaften und Künste

Es befindet sich wohl keine Kirche in der Christenheit, deren frühere Gemälde, Statuen oder sonstige Denkmale nicht neuere Bedürfnissen oder verändertem Kunstgeschmack einmal weichen müssen.
Goethe, Schriften zur Kunst - Altdeutsche Kunstschätze

Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem Herrn Opfer brachte von den Früchten des Feldes.
1. Mose 4,3; 3. Mose 4,23; 2. Kön. 10,19; Mal 1,11-13

Es begegne den Menschen in ihrem Leben oft ähnliches auf ähnliche Weise, und immer in bedeutenden Augenblicken.
Goethe, Wahlverwandtschaften II, 14

Es begegnet uns auf Reisen, wo wir entweder mit fremden oder doch lange nicht gesehenen Personen, es sei nun an ihrem Wohnort oder auch unterwegs, zusammentreffen, dass wir sie ganz anders finden, als wir sie zu denken gewohnt waren.
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1807

Es begibt sich oft vil, ehe man den löffel zum mund bringt.
i] Dazwischenkommen kann immer noch etwas.
en] There's many a slip twixt the cup and the lip.
fr] Entre bouche et cuiller vient souvent grand encombrier.
fr] Entre la coupe et les lèvres il y a encore de la place pour un malheur.
it] Accade in un punto quel che non avvien in mill' anni.
la] Inter os et offam multa intervenire pogsunt.
la] Multa cadunt inter calicem supremaque labra.

Es begibt sich viel zwischen Löffel und Gaumen.
i] Dazwischenkommen kann immer noch etwas.

Es begibt sich viel, ehe man kommt zum Ziel.

Es behilft sich mancher Biedermann unter einem bösen Dache wider den Regen.

Es beißen nicht alle Hunde, die bellen.

Es beißet mich, wenn ich den anderen sehe jucken sich.

Es beisst (o. frisst) kein Wolf den anderen.
fr] Les loups ne se mangent pas entre eux.
it] Il lupo mangia ogni carne, e lecca la sua.
la] Lupus non mordet lupum.

Es beisst einen so schier ein kleiner hund als ein großer.

Es beisst ihn ein Rauch in die Augen.

Es beisst kein Brack eine Bräckin.
i] Brack, ein altes deutsches, nur im Süddeutschen gebräuchliches Wort zur Bezeichnung eines Jagdhundes

Es beisst kein fremder Hund einen einheimischen.

Es beisst kein kraw (Krähe) der anderen die augen aus.

Es beisst kein Wolf den anderen bald, es sei denn hungersnot im wald.
la] Quando lupum lupula vorat, esurit undique sylua.

Es beisst kein Wolf den anderen.

Es beisst nicht jeder Hund der bellt.

Es beisst und schlägt nicht.
i] Es hilft weder, noch schadet's

Es beist kein Rab dem anderen die Augen aus.
ndt] Een Rave bitt de ander gên Ooge ut. Ostfriesland
ndt] Eng Râf beckt den anger gen Og (Auge) us. Aachen
dk] Een ravn hugger ikke øyet ud paa den anden.
it] Un corvo non caccia l'occhio all' altro.
la] Corvus corvo oculum non eruit.
la] Esquilla non nascitur rosa.

Es bekomm' euch wohl und mir nicht weh'.
la] Bene mihi, bene nobis.

Es bekommet nicht wol, wenn einer einen Karpfen mit den Gräten jsset.

Es bekommt der seelischen und geistigen Gesundheit eines Menschen glänzend, wenn er Umgang mit Leuten hat, die anders sind als er selbst, die sein Streben und Trachten geringschätzen.
Hawthorne, Das Zollhaus

Es bekommt ihm wie dem Hunde die Wurst.
nl] Dat bekomt hem als den hond de knüppel na 't stelen van de worst.
ho] 'T bekomt hem als den hond de worst.

Es bekommt ihm, wie das Hundeführen nach Bautzen.
i] Kaiser Heinrich I. sandte zur Verhöhnung dem Ungarfürsten nach Bautzen zwei schäbige Hunde samt Fehdebrief. Dieser ließ dagegen des Kaisers Boten Nasen und Ohren abschneiden und schickte sie auf solche Art verstümmelt wieder zurück.

Es bekommt nicht ein jeder, was er haben will.

Es beleidigt die Gottheit mehr, wenn man falsch über sie denkt, als wenn man gar nicht über sie nachdenkt.
Jean-Jacques Rousseau, Emile (Glaubensbekenntnis)

Es bellen zu viele Hunde, als dass man sich auf ihr Gebell verlassen könnte.

Es bellens die hunde in der stadt.
i] Um zu sagen, dass irgendetwas allgemein bekannt ist
i] Weitere: Die hunde heulens. Die genss gagen dauon. Es weyss niemand dann iederman. Ferner: Die Sperlinge zwitschern es auf den Dächern.

Es bellt ihn kein Hund an.
z] ... Ohne dass jn ein Hund anbellt.

Es bellt ja dieser Hund, den der Knüppel trifft.
Estland

Es bellt kein alter Hund, er weiß etwas.

Es beschleichet die Furcht gar bald die Herzen der Menschen
Und die Sorge, die mehr als selbst das Übel mir verhaßt ist.
Goethe, Hermann und Dorothea, I (Kalliope)

Es bestehet alles auf einem walzenden Rad.

Es besteht ein allgemeiner und wesentlicher Unterschied zwischen den Handlungen des Willens und allen anderen. Der Wille ist eines der hauptsächlichsten Organe des Glaubens; nicht weil er den Glauben formt, sondern weil die Dinge wahr oder falsch sind, entsprechend dem Gesichtspunkt, von dem aus man sie betrachtet.
Pascal, Gedanken

Es besteht ein doppelter Anspruch des Mannes, der die Frau zur Doppelzüngigkeit verurteilt: Sie soll ihm gehören, und sie soll eine Fremde bleiben. Er erträumt sie sich sowohl als Magd wie als Hexe.
Sprüche der Weisen

Es besteht kein Zweifel, dass einzig und allein die Revolution des Proletariats allen Kriegen überhaupt ein Ende setzen kann und zweifellos ein Ende setzen wird.
Lenin, Über die Thesen der Kommunistischen Partei Frankreichs zur Agrarfrage

Es besuchen nicht alle die Osternacht, die Karfreitags schlafen gehen.

Es beten mehr der Sonnen Aufgang, dann ihren Niedergang an.
fr] On adore plutôt le soleil levant que le soleil couchant.
la] Plures adorant solem orientem quam occidentem.

Es beten nicht alle, die (o. welche) die Hände falten.

Es beten nicht alle, die die Hände falten (o. in die Kirche gehen).

Es beten nicht alle, die in die Kirche gehen.

Es betet einer leicht so viel als sechzehn Einsiedler aus der Grube.

Es betreugt uns niemand mehr, als unsere eignen Gedanken.

Es betrübt ihn, aber es trübt ihn nicht, wenn er in Künsten, Wissenschaften und sonst vielfach im Leben das Pfäffische heranschleichen sieht, wie es, den menschlichen Schwächen sich fügend, einen Tag nach dem anderen sich anzueignen, bildsame Jünglinge zu umspinnen, den Eigensinn der Männer zu stärken und sich so eine bequeme Herrschaft einzuleiten weiß.
Goethe, An J. T. Danz, 17.6.1826

Es betrügt sich kein Mensch, der in seiner Jugend noch so viel erwartet. Aber wie er damals die Ahndung in seinem Herzen empfand, so muss er auch die Erfüllung in seinem Herzen suchen, nicht außer sich.
Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen

Es beuge sich des Knies gelenke Angel,
Wo Kriecherei Gewinn bringt.
Shakespeare, Hamlet

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