<<< Weisheiten 1264 >>>

Er lässt sich den Mantel (Ärmel) nicht zerreißen.
i] Er bleibt gern zu Gaste, ohne sich stark nötigen zu lassen.
la] Scindere penulam.

Er lässt sich den Speck wachsen.
Oberösterreich
i] Satirisch von faulen Leuten.

Er lässt sich des Glaubens wegen nicht rösten.
nl] Hij laat zich om het geloof niet branden.

Er lässt sich die Butter (nicht) vom Brote nehmen.

Er lässt sich die Hände schmieren (o. salben).
nl] Hij laat zich de handen vullen (o. smeren, zalven).

Er lässt sich die Haut über die Ohren ziehen.
i] Der Allesdulder
fr] Il se laisse manger la laine sur le dos.

Er lässt sich die Knöpfe vom Rocke herunter stehlen.

Er lässt sich die Ohren melken.
i] Von Ohrenbläsern einnehmen.

Er lässt sich die Sonne in den Magen scheinen.
i] Nämlich, um sich zu sättigen; also von jemandem, der Mangel leidet.

Er lässt sich die Wolle nicht vom Rücken scheren.
i] Das Fell nicht über die Ohren ziehen.

Er lässt sich eher mit Steckrüben zu Tode werfen.

Er lässt sich ein Pfläumchen durchs Maul ziehen.
nl] Hij krijgt een pluimpje.

Er lässt sich eine Fliege an der Wand irren.
fr] Il se fâche pour une mouche qui lui passe devant les yeux.

Er lässt sich gern etwas ankleben.

Er lässt sich gern laden.

Er lässt sich gern zu Gaste bitten, in seinem Hause aber isst er lieber allein.
bm] Chvále cizí vecere otvírej také sám dvére.

Er lässt sich halten.

Er lässt sich hören wie die Glocke im See.
Litauen
z] Man führte einst im Winter neu gegossene Glocken nach Warna und schlug den Weg über den zugefrorenen See Zukspa ein. Das zu schwache Eis brach aber an einer Stelle und eine der Glocken versank. Nach der Sage lässt sich nun, wenn die eine geläutet wird, die andere am Grunde des Sees auch hören. Besonders soll man beim abendlichen Läuten den Zuruf 'Bruder, Bruder' vernehmen.

Er lässt sich immer anders berichten.

Er lässt sich in den Arsch gucken.
nl] Hij laat hem in den aars zien.

Er lässt sich keine grauen Haare darüber wachsen.

Er lässt sich keine Pferdekutteln für Feigen verkaufen.
nl] Hij laat zich geene paardenkeutels voor vijgen in de hand stoppen.

Er lässt sich keinen Dunst vor die Augen machen.

Er lässt sich keinen Heller abbrechen.

Er lässt sich mit jedem Klange herumführen wie die Biene.

Er lässt sich mit roten Männlein stechen und spricht ein Urteil, dass dem Rechte möchten die Zeene bluten.

Er lässt sich nicht auf die Zehen treten.
nl] Hij laat zich niet op de teenen trappen.

Er lässt sich nicht bewegen, man mag ihm blitzen oder regnen.
i] Wer sich weder mit harten Worten noch Drohungen abschrecken lässt etwas zu tun oder zu unterlassen

Er lässt sich nicht im Bart kratzen.

Er lässt sich nicht in den Sack schieben.

Er lässt sich nicht in die Karten schauen.
ndt] Ar lösst si nît in di Kart'n schua. Franken

Er lässt sich nicht lange im Maule herummären.
fr] La soutane de cet homme ne tient qu'à un bouton.

Er lässt sich nicht leicht über den Tölpel werfen.
i] Täuschen, betrügen. Wie wir von jemandem sagen, der uns betrügt: er führt uns hinters Licht, macht uns einen blauen Dunst vor die Augen, setzt uns faule Fische vor, verkauft uns böse Waren mit guten Worten u.s.w., so sagen die Aschanti, die schlimmen Nachbarn der Engländer an der afrikanischen Goldküste, in ihrer bilderreichen Sprache von einem Betrüger: Er steckt uns unsere Hinterköpfe in den Mund.
fr] Prendre (mordre à) l'hameçon.

Er lässt sich nicht lumpen
en] he comes down handsomely
fr] il ne se fait pas tirer l'oreille
it] non fa l'avaro

Er lässt sich nicht mit glatten Worten abspeisen.
fr] Il se ne paie pas de chansons.

Er lässt sich nicht unter der Nase grübeln.

Er lässt sich nicht vertreiben, wie's dresdener Geestmännel.
i] Das Geestmännel (Geest = heiliger Geist) gehört zu den Wahrzeichen der Stadt Dresden. Man versteht darunter den Rumpf der Bartholomäus-Statue, welche über dem Eingange des zum Bartholomäus-Hospital gehörenden Kirchleins stand und wahrscheinlich schon in den Hussitenkriegen um das Jahr 1430 zerstört worden ist. Von diesem Geestmännel ging nun die Sage, dass man es aus dem Winkel der Kirche, wohin es nach der Verstümmelung gekommen war, nicht wegbringen könne. Man erzählt sogar von ihm, dass einer, der es nach dem Herunterstürzen weggebracht hatte, um es als gemeinen Stein zu benutzen, so lange von ihm geplagt worden sei, bis er es wieder zum Kirchlein zurückgetragen habe. Das Bartholomäus- Hospital war eine dem 13. Jahrhundert angehörende Stiftung, und heißt im Volksmunde: Geest oder der heilige Geist. Es befand sich noch in den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts auf dem Freiberger Platze.

Er lässt sich nicht zum Trinken zwingen.
i] Um die Neigung zum Trunk zu bezeichnen.
sinnverwandt] Er cha die volle Gleser nid liide. Er cha de Wii halt nid im Hols dole. Er cha für keis Wirtshûs ane. Er goht i die Chilche, wo man mit de Glesern z'säme litet. Er hälbslet (trinkt gern ein Halbmass). Er het unten immer hoch. Et hät langi Site. Er het keis Vermöge as di ferndrige Trinkschuld. Er het nie us em leere Glas trunke. Er het en guete Zug im Hals (Wortspiel mit Zugvieh). Er het's Mizli uf de Sunnsite. Er lupft's Chrisili. Er ist e Wiikr ofe, Wiiwaem, a läbigi Wilägele, a Winponto. Er lebt mäßig (Wortspiel mit Maß). Er streckt gern der chlii Finger i d' Höhe. Er schütt de Wii au nid i d' Schue. Schweiz
sinnverwandt für trinken] Bechern, bullen (pullen = aus der Bulle trinken), dutteln (tutteln, dudeln), füllen, seggen, (sich) sullen, suseln, güggeln (= gern und oft trinken), heben (gut heben können), klunkern, kümmeln (Kümmelbranntwein trinken), lecken (nur wenig trinken), luppen, lurken, lutschen, motzen, nippen, nollen, nudeln, nulken (nülken), nulpen, nünken, nutschen, pegeln, picheln, pichen, pitscheln, pulken (pülken), punschen, saufen (supen), saugen, schlabben, schlabbern, schlampen, schlickern, schluppen, schürfen, schlucken, schluttern, schnapsen, schöppeln, schüffeln, söpken (süpken), smuddern, smulzen, sobben oder sebben und supen, sulfern, supfen, surfen (sürfen), tüpseln, trinken, tschuggen, tüderlen (düderlen), tüncheln, tulken, ziehen, zechen. Diesen einfachen Ausdrücken schließen sich eine Anzahl Bezeichnungen für Trinken an, die mit anderen Wörtern verbunden unterscheidende Redensarten bilden, als: Getränke zu sich nehmen, ein Glas, ein Gläschen u.s.w., einen Schluck, einen Schnaps u.s.w. nehmen, einen Schluck, Trunk, Zug tun, gluglu oder gluckgluck machen; sehen, was die lieben Engelein machen (beim Trinken den Kopf rückwärts beugen und in die Höhe sehen), Fleißig ins Glas gucken, dem Glase, Kruge u.s.w. gern auf den Boden sehen, gern Bescheid tun, eine Flasche ausstechen, einer Flasche nach der anderen den Hals brechen, ein Glas nach dem anderen hinunterstürzen, ein gutes Gefäll haben, sich antrinken, ansaufen, sich volltrinken, vollsaufen, saufen wie ein Loch, die Gurgel baden, schmieren, einen guten Stiefel vertragen, einen guten Pogel saufen, einen Henkelmann (eine Viertel Tonne) austrinken, dem Hagel das Bein absaufen (außerordentlich trinken), eine durstige Leber haben, ein Bierigel sein (viel Bier trinken), immer auf der Bierbank, im Branntwein-, Wein-, Saufhause liegen. Dann für: sich betrinken und betrunken sein: Sich betrinken, besaufen, bezechen, berauschen, benebeln, bedutteln, besuseln, beguggeln, bekulen, beklunkern, bekümmeln, belecken (er hatte so lange geleckt und geleckt bis er sich beleckt hat), beluppen, belurken, belutschen, bemogen, benälen, benippen, benollen, benudeln, benulken, benulpen, bemünken, benüßeln, bepegeln, bepicheln, bepichen, bepulken, bepnuschen, beschickern, beschlickern, beschluppern, beschlürfen, beschlultern, beschmauchern, beschnapsen, beschnipsen, beschöppeln, beschöpken, besobbern, besurfen, belipseln, betischlern, betschuggen, betüderlen, betüncheln, betulken, betunteln, beweinen.

Er lässt sich nicht zweimal bitten.

Er lässt sich nicht zweimal stechen.
z] Denn su woas wull ich ihm verprecha, ich lôss mich ne garn zwemôl stecha.

Er lässt sich nichts abgehen.
i] Er leistet sich alles, selbst wenn es auf Kosten anderer geschieht
la] Indulgere genio.

Er lässt sich nichts an die Hand brennen, er wirft es ehe weg.
i] Von einem, der nicht knickerig ist, der es nicht macht wie der Geizige, der sich ein Geldstück eher an die Hand brennen liesse, ehe er's wegwürfe

Er lässt sich nichts vorgeigen.

Er lässt sich sehen wie der Palmesel, des Jahres einmal.

Er lässt sich seine Tauben nicht abfangen.

Er lässt sich seinen faulen Schmer für Salbe bezahlen.
nl] Hij laat zich zijn vuil smeer voor zalf betalen.

Er lässt sich stellen wie eine Sackpfeife (o. ein Dudelsack).

Er lässt sich um einen Finger wickeln.

Er lässt sich um einen Groschen einen Stecken im Arsch abbrechen. Rottenburg

Er lässt sich vom Teufel reiten.

Er lässt sich von einer Karre überfahren.
nl] Hij laat zich door een' kordewagen overrijden.

Er lässt sich weisen, aber nicht verweisen.

Er lässt unsern Herr Gott ein guten (braven) Mann sind.

Er lässt vor seinem Maul kein Spinnweb wachsen.
z] Wollt ich keins schweigens mich anmassen, fürm Maul kein spinnweb wachsen lassen.
fr] Il n'est pas estropié de la langue.

Er lässt Waldvögelein sorgen.
i] Der Unbekümmerte, Sorglose, Leichtsinnige. Sonst auch bloß: ein Vöglein, eine in jener Zeit oft vorkommende Redensart, die auch Brant, Murner und Fischart haben.

Er lässt zwar nicht leicht was liegen, aber es soll ihn niemand einen Dieb heißen.
i] Von denen, die sich zwar der Vorwürfe fürchten, aber der Tat nicht schämen.

Er lässt zwei mal zwei fünf sein.

Er lässt zwölf Pfennige für einen Schilling gelten.
i] Er macht keine ungemessenen Ansprüche, er ist zufrieden mit dem, was recht und billig ist.
it] Voler lasciar andare dodici danari al saldo.

Er lässt's an den Kleidern herunterlaufen.
i] Gibt nichts darauf.
ho] Hij laat het maar langs zijne koude kleêren loopen.

Er lässt's Bier nicht sauer werden.
Bayern
v] Trinkt täglich viel

Er lässt's bis an den Notknopf kommen.
v] Er lot bis a de Notknopf. Schweiz

Er lässt's pampeln und schweben, wie's pampelt und schwebt.

Er latscht wie ein Storch im Salat.

Er lauert (darauf), wie der Fuchs auf Gelfleisch.
Ostpreußen
i] Gelbfleisch, Hühnerfleisch.
ho] Zij loeren op hunne prooi, als de kraaijen op een ziek schaap.

Er lauert auf eine Gelegenheit wie der Wolff auff einen freyen Sprung.

Er lauert auf ihn wie Katz' auf die Maus.
nl] Hij loert op hem als de kat op de muis.

Er lauert darauf wie die Katze auf eine Speckseite.
nl] Hij loert als eene kat op eene zij spek.

Er lauert wie der Fuchs zu Pfingsten aufs Federvieh
i] Auch von solchen, die kein gutes Gewissen haben.
ndt] He lûrt as en Pingsfoss. Holstein

Er lauert wie ein Hachelmacher.
Elsass
i] Gibt sehr aufmerksam Acht auf etwas.

Er lauert wie ein Kibitz: Czai się jak czajka.
Oberschlesien

Er lauert wie ein Maulwurfsfänger.

Er läufft, als wenn ihn der Diebs-Burger jagte.

Er läuft als wenn ihm Feuer in Stiefeln steckte.

Er lauft an, wie die Sense an den Stein.

Er läuft beiher, wie ein Wirt von Bielefeld.
i] Dieser lief der Zeche wegen neben dem Wagen der abfahrenden Gäste vergeblich einher

Er läuft da rund herum wie die Katze um einen heißen Brei.
ndt] Hi leapt'r trinjam äsh a Kât am an hiaten Brei.
ho] Hij loopt als een' hond, die naar een' haas snuffelt.
ho] Hij loopt als een hond, die pas op het ijs komt.

Er lauft daher wie ein schneck.

Er läuft darüber als ein hahn über die heißen kohlen.
i] Von oberflächlicher Behandlung einer Sache
la] Ut canis e Nilo.

Er läuft darüber hin wie der Hahn über die Kohlen.
z] Hie siht man, wie der geistlich Standt, die göttlich Schrifft helt vor ein tandt, verwenden dieselb nur für zum Schein, und muss jr (ihrer) Sünden deckel sein, und denckens all auf jre Sachen und jr ein wächssen nasen machen. Als was jn dient, vor sich aussklauben, damit sie der Welt Güter rauben, welchs stück mir aber nicht ist mit, da thuns gerad, als sehens nit, vud laufen darüber vnverholen, wie der han vber dheißen kolen.
z] Niemals wird ein Hahn über heisse Kohlen gegangen sein; aber die Redensart geht hervor aus der anderen: Er geht (sitzt) wie auf Kohlen. Man bemerkt, dass der Hahn ohnehin den Fuß so schnell zurückzuckt, dass von ihm gesagt werden könne, er gehe auf Kohlen. Denkt man sich nun dieses Thier genötigt, über heisse Kohlen zu gehen, so gibt dies ein Bild für eilfertiges Vermeiden des Unangenehmen.
fr] Passer légèrement par dessus quelque chose.

Er läuft darüber wie der Hase über die Stoppeln.
nl] Hij loopt enover heen als een haas over de stoppelen.

Er lauft davon wie d' Sau vom Trog.
Rottenburg
i] Ohne Danksagung

Er läuft davon wie's Hündlein von Bretten.

Er läuft davon, wenn man ihn ruft, wie der Wolf.
fr] C'est le chien de Jean de Nivelle qui s'enfuit quand on l'appelle.
i] Das französische Sprichwort verdankt seinen Ursprung folgendem Vorfall. Johann von Montmorenci, Herr von Nivelle, einer kleinen brabanter Stadt, machte seinem Sohne eines Tags die lebhaftesten Vorwürfe über dessen übles Betragen. Dieser, erzürnt, sich in Gegenwart einer zahlreichen Gesellschaft so abkapitelt zu sehen, vergass sich so weit, seinem Vater eine Ohrfeige zu geben und sich sogleich nach Flandern zu flüchten. Das Parlament, dessen wiederholten Vorladungen er keine Folge leistete, war über das Nichterscheinen des unnatürlichen Sohnes so entrüstet, dass es einen eisernen Mann machen liess, dem es den Namen Johann von Nivelle gab und ihn hoch in der Nähe einer Uhr mit einem Hammer in der Hand aufstellte, wo er durch eine geschickte Vorrichtung die Stunden schlagen musste.

Er läuft davor wie der Teufel vor dem Kreuz.

Er lauft der Geis nach, wenn s' ein blaues Fürtuch (Schürze) umhett.
Rott-Tal
i] Der Verliebte

Er läuft der Welt ein End.

Er läuft drüber hin, wie ein han vber heiße kolen.

Er läuft durch dick und dünn.
i] Lässt sich keine Mühe verdrießen.

Er läuft ein Loch in die Tür.
i] Der Zudringliche.

Er lauft em i d' Härre.
Solothurn

Er läuft Feuer aus den Sohlen.
i] Sehr angestrengt.

Er läuft fort wie ein Hund, mit dem Schwanz zwischen den Beinen.
i] In Angst, betroffen, beschämt

Er läuft gut, aber außer dem Wege.

Er läuft Hals über Kopf in sein Verderben.
nl] Hij loopt hals over kop in zijn verderf.

Er läuft herum wie der ewige Jude.
fr] C'est le juif errant.

Er läuft herum wie ein Hund ohne Schwanz.

Er lauft herum wie eine Windmühle.

Er läuft herum, wie mit der Wolfshaut um Weihnachten.
i] Wenn jemand in eigennütziger Absicht eine Nachricht oder sonst ein Gerücht unter die Leute bringt. Ihren Ursprung hat sie in der seit dem 16. Jahrhundert in Polen herrschenden Sitte, am Weihnachtsabende als Wolf verkleidet in die Häuser zu gehen. Früher führten zwei Knechte einen dritten, der in einen Auerochsen verkleidet war, an einem Seile. Der Kopf des Auerochsen war aus Holz geschnitzt und so eingerichtet, dass er geöffnet und geschlossen werden konnte. Aus dem Munde hing eine Zunge aus rotem Tuche. Der Zug begab sich unter Gesang und Spiel in die einzelnen Häuser, wo er bewirtet wurde. Die Stelle des Auerochsen wurde manchmal durch die Maske eines Wolfs vertreten, indem einer eine Wolfshaut über den Kopf wirft.

Er läuft hin und wider wie Quecksilber.
i] Der Unbeständige, Wankelmütige.
la] Cor hominis mobilius omni mobili.

Er lauft hin, wie das Schwein zum Troge.
nl] Hij loopt daar heen als een dol kuiken.
la] Illotis pedibus accedere.

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