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Er isst mit den Kaninchen durch das Gitter.
i] Lebt in Dürftigkeit, ist sehr mager

Er isst mit Sanct-Johann in der Wüste.

Er isst mit zwee Löft'ln.
i] Von jemandem gebraucht, dem nicht recht zu trauen ist, der alle Farben trägt, seinen Vorteil nach jeder Seite wahrnimmt: Er will überall guet Ma si. Er macht guet Ma. Er werket mit doppeltem Geschirr. Er ka under alli Ellboge Küßli mache. Du hesch es, we de Kamelot, me ka die träge z' Freud und z' Leid. Du wersch e rächte Ma, wenn d' numme-n angersch thätsch.
ho] Hij eet met twee lepels.

Er isst nichts als Tauben, Liebste, und die brüten ihm heißes Blut, und heißes Blut erzeugt heiße Gedanken, und heiße Gedanken erzeugen heiße Werke, und heiße Werke sind die Liebe.
en] He eats nothing but doves, love, and that breeds hot blood, and hot blood begets hot thoughts, and hot thoughts beget hot deeds, and hot deeds is love.
Shakespeare, Troilus und Cressida III, 1

Er isst Rettich und sie Radieschen.
i] In Bezug auf unsittliches Leben. Wie der Mann, so die Frau.

Er isst sein Brot nicht trocken.
i] Lebt gut
ho] Zij zorgen er wel voor, dat ze hun brood niet te droog eten.

Er isst sein eigen Brot.
nl] Hij eet zijn eigen brood.

Er isst selbst.
Trier
i] Von Personen großer Wohlbeleibtheit

Er isst und seufzt.
i] Von denen, welche bei der besten Gesundheit und in den glücklichsten Umständen über Kränklichkeit klagen und mit ihrem Lose unzufrieden sind

Er isst und spöttelt über das, was er isst.
i] Macht den Wirt lächerlich, anstatt ihm zu danken

Er isst was da ist, und nimmt anderen den Platz.
i] Von einem gemeinen Menschen, welcher Ansprüche geltend macht, die nur einem hohen Range gebühren. Das Sprichwort meint einen gefräßigen und sich breit machenden Menschen

Er isst wie ein (Scheun-)Drescher.
i] Für die verschiedenen Berufsarten noch andere Redensarten, z.B.: Trinken wie ein Bürstenbinder, laufen wie ein Schneider u.s.w., und es würden gewerbliche Übergriffe und dadurch Veranlassungen zu den scharfsinnigsten und geistreichsten Grenzprozessen auf dem Zunftgebiet entstehen, wenn ein Schuster wollte trinken wie ein Bürstenbinder, ein Bürstenbinder laufen wie ein Schneider, ein Schneider lauschen wie ein Häftlimacher, ein Kärrner schwitzen wie ein Magister und ein Präzeptor fluchen wie ein Kärrner, oder ein Drescher lügen wie ein Zahnbrecher, wenn ein Kaufmann seine Kunden leimen, ein Zimmermann seinen Beleidiger versohlen, ein Bäcker einen Fleischergang machen und ein Fleischer Schliff backen wollte.

Er isst wie ein Rohrspatz (o. Vögelein).
Salzburg
i] Sehr wenig

Er isst wie ne Drescher und schisst wie ne Hund.
Luzern

Er isst, als sollte er morgen sterben, und baut, als sollte er ewig leben.

Er isst, dass das Fell die Knochen nicht verliert.
Litauen
fr] Jouer des orgues de Turquie. Jouer des dents.

Er isst, was er findet.
i] Er ist nicht wählerisch, macht keine Umstände
fr] A la fortune du pot.

Er isst's mit Butzen und Stiel.
Rottenburg

Er isst's mit Rump und Stump auf.
Nürtingen

Er ist (kühl und) zugeknöpft bis an die Halsbinde.

Er ist (mit mir) verwandt aus der hundertsten Tasche.

Er ist (nicht) an die Stunde gebunden.
fr] Dependre d'un coup de marteau.
fr] N'être pas sujet à un coup de chloche.
fr] N'être point sujet à l'heure.
ho] Hij is aan het uur niet gebonden.

Er ist (nicht) gut angeschrieben.
i] Man hat sich beifällig oder missfällig über ihn ausgesprochen
in] Die Römer hatten für den Ausdruck beifälliger Äusserungen die Redensarten: Pollicum premere, Pollicum convertere und Utroque pollice laudar. (Plinius) Den Daumen drücken, den Daumen umkehren und mit beiden Daumen loben. Bei den Kämpfen der Gladiatoren gab das Volk seinen Wunsch, dass ein besiegter Gladiator am Leben bleiben solle, durch Drücken des Daumens, dass er vollends getötet werden solle, durch Umkehren des Daumens zu erkennen. Die Redensart erlangte so den Sinn von: etwas billigen oder missbilligen, und etwas über alles loben. Für Pollicum premere findet sich bei Seneca die gleich bedeutende Redensart: Album calculum rei addare - eine Sache mit weißen Steinchen bezeichnen - calculo candido notare diem und creta notare. Um eine Missbilligung auszudrücken, hatte man die Redensart: Nigro calculo carbone notare. Horaz sagt: Sani an creta aut carbone notandi.

Er ist (nicht) so heilig wie jener Einsiedler, der den Hintern von Hornissen fressen ließ.
dk] Han er saa hellig som Guddum muuke.

Er ist (nicht) vor die rechte Schmiede gekommen (gegangen).

Er ist (noch) ein (rechtes) Kalb.
i] Von einem Menschen, der noch grün ist, der noch viel kindischen Übermut kundgibt, besonders in plumper Weise.
z] Die Fastnacht macht manch toret kalb.
z] (Er) ist ein jungs unbesunnens kalb und hat fürwar sein Witz nit halb.

Er ist (nur) ein junger Abcteufel, der noch nicht buchstabieren kann.
i] Von unbedeutenden, nicht durch gelehrte Autorität ausgezeichneten Gegnern.
z] »So unverschämt zugreift, das ist entweder ein junger ABC Teuffel oder Schulteuffelin.«
Luthers Werke, VI, 341

Er ist (o. liegt) noch in der Häutung.
i] Im Übergange begriffen. Man weiss nicht, wie es mit ihm steht, was für ein Schmetterling herauskommen wird

Er ist (o. sitzt) in der Tinte.

Er ist (o. steckt) im Kabelloche.
i] Von Furchtsamen, sich Zurückziehenden. Kabelloch ist der Raum, in dem sich das Kabel (Ankertau) befindet. Da dies einigen Schutz gewährt, so verbergen sich bei Angriffen zuweilen Matrosen und Soldaten dort.

Er ist (o. steckt) in der Haut bis über die Ohren.
i] Ausweichende oder scherzhafte Antwort auf die Frage: Wo ist er? Wo steckt er?

Er ist (o. wäre) gut nach dem Tode zu schicken.
ndt] Der äst guat nach em Tod schicke.
i] Der Langsame und Träge.
altfries] Hi wear gud om eeder de Duad tö stjüüren.
dk] God at vise efter helsvet.
dk] Leenere end noe ravn.
fr] Il est allé à la bonne eau.
fr] Il serait bon à aller querir la mort.

Er ist (o. wird) angesehen, wie fauler Kohl.
i] Bei einer Grünzeughändlerin
ho] Hij is er gezien als ane rotte kool (koolstronk) bij eene groenvruen.

Er ist (schreibt sich) von Nimwegen.
i] Ist diebisch.

Er ist (wie) mit der Holzaxt zugehauen.
fr] Cela est fait à la serpe, on en ferait autant avec une serpe.
fr] Celle est faite comme un fagot.

Er ist (wie) vernagelt.

Er ist (wieder) auf seinem eigenen Acker.

Er ist a alter Fuchs.
Ulm

Er ist a Brilliant.
Jüdisch-deutsch. Brody
i] Ein seelensguter Mensch

Er ist a Diamant.
Jüdisch-deutsch, Brody
i] Er ist seelengut

Er ist a Jüng mit Beinern.
Jüdisch-deutsch, Brody
i] Er ist ein handfester Kerl, uneigentlich: er ist gut beschlagen.

Er ist a Prahlhans.
dk] En stolt og opblaest and en paafugl.
fr] C'est un briseur de portes ouvertes.

Er ist a Rausche-Bausche.
Ulm
i] Ein Hitzkopf.

Er ist a rechte Bauchweh.
Oberösterreich
i] Ein Mensch, der wenig zu tun, noch zu ertragen vermag

Er ist a rechte Gutedel.
Ulm
i] Ironisch für: Er ist ein Taugenichts

Er ist a rechter Bossler.
Ulm

Er ist a rechter Dreckfink.
Ulm

Er ist a rechter Haushammel.
Schwaben

Er ist a rechter Valtl.
i] In Bayern appellativ für Einfaltspinsel.

Er ist a rechts langs Scheisshaus.
Schwaben

Er ist a Reingeschmackter.
Bietigheim
i] Einer, der kein Eingeborener, sondern ein Zugezogener ist

Er ist a Schmiermichel.
Ulm
i] Auch Schmutzjockel, Drecksau, Sauigel.

Er ist a Schussel, a Schussele.
Ulm

Er ist aalglatt

Er ist abgeblitzt

Er ist abgebrannt.
i] Ohne Geld, (durch Brand) verarmt, mittellos
vgl] Dreimal umgezogen ist so gut wie einmal abgebrannt. Benjamin Franklins, aber auch in deutschen Mundarten. [en] to be (flat) broke , to be skint , to be stony (dated) , to be stony broke (dated) , not to have a bean (dated) , to be cleaned out [dk] Han er afbraende, tör ei komme igien.

Er ist abgebrüht
i] Gegen Tadel unempfindlich, ohne Gefühl und Verständnis für edlere Regungen
en] To be a tough cookie
en] To be hard-boiled, thick-skinned, hardened, callous
fr] Être endurci o. insensible à tout
fr] Ne rougir de rien
it] Essere insensibile o calloso

Er ist abgegangen worden.

Er ist abgekapitelt worden.
i] Hat Verweise erhalten. Von den Mönchen, die wegen eines Vergehens vor das Kapitel gestellt und dort zurechtgewiesen wurden.

Er ist abgemeiert worden.
i] Wie bei 'abgeführt', ihre Grundbedeutung ist jedoch: durch den Meier von Hof und Gut entfernen (colonum dimittere). Meier waren ursprünglich Aufseher, Verwalter (villici) eines Landgutes, durch deren Hand der Grundbesitzer die Abgaben seiner Hörigen oder Grundholden empfing. Vielfach wurden sie mit der Zeit auf bestimmte Leistungen gesetzt, d. h. sie hatten jährlich gewisse Mengen von Naturprodukten oder Summen Geldes an den Grundherrn abzuführen. Für den Fall, dass sie diesen Verpflichtungen nicht nachkamen, besaß der Herr das Recht der Pfändung oder Abmeierung

Er ist abgerichtet dazu, wie Markolf's Katze zum Lichthalten.
i] Wenn sie die Maus sieht, lässt sie das Licht fallen und läuft der Maus nach

Er ist abgerichtet und abgespitzt wie ein Burghauser Würfel.

Er ist abgerissen (zerlumpt) wie ein Galgenstrick.

Er ist abgesegelt.
i] Gestorben. Von der altgermanische Sitte, die Leiche einem Schiffe anzuvertrauen und dieses ins Meer hinauszustoßen. Evtl. nur eine Abwandlung des 'Abfahrens' (mittelhochdeutsch heißt der Tod oft 'diu hinvart') und der volksmäßigeren 'Abkutschieren' und 'Abrutschen'

Er ist abschüssig gebaut.
i] Der Trunk stürzt sich leicht in ihm hinunter

Er ist adlichen Geschlechts, gleichwie mein linker Schuh ist rechts.

Er ist alle Schulen durch.
fr] C'est une fine mouche, un fin matois, un franc dessalé. - C'est un homme de sac et de corde. - C'est un malin corps. - Il a bien vu d'autres vents. - Il a mangé plus d'un pain. - Il a passé par les piques. - Il a vu le loup.
la] Phrynondas alter.
pl] Był i na wozie i pod wozem. - Nie z jednego pieca chleb jadat.

Er ist allein unter dem richtigen Planeten geboren.
i] Er will alles am besten wissen, will im Alleinbesitz aller Weisheit sein.
ho] Hij is alleen onder de regte planeet geboren.

Er ist allen Hunden schuldig.

Er ist allenthalben gesund, außer unterm Hütlein.

Er ist allenthalben, wie ein Hanswurst in der Komödie.

Er ist aller Laster voll.
fr] C'est un cloaque d'impureté.

Er ist aller Witze Großmutter.
Luzern

Er ist allererst aus der Schmied kommen.
i] Ist noch jung und unerfahren.

Er ist Allerheiligen.

Er ist allezeit derjenige, welcher.
Berlin
i] Nämlich kann, wenn er will, oder weiß, was er in einem gewissen Falle zu tun hat

Er ist als Dichter unter den Dichtern, was der Arsch unter den Gesichtern.

Er ist als Kind vertauscht worden.
i] Bezieht sich auf die Antwort eines einfältigen Menschen, der sich, als man ihm seine Dummheit vorwarf, damit zu entschuldigen glaubte, dass er sagte, er sei als Kind vertauscht worden.

Er ist also hyn.
i] Es ist so so. Es muss gut sein, wenn's nicht besser ist

Er ist am Bürzel wie die Mambacher.
Rheinhessen

Er ist am Ende des Stegs angekommen.
i] Um das Ende von etwas zu bezeichnen, hat man eine Menge Redensarten: Es will Abend werden. Er hat ausgebadet. Es ist alles ausgedroschen. Es geht auf die Hefen. Die Kunkel ist abgesponnen. Er geht schlafen. Der Wein ist aus.
ho] Hij is aan het eind van den akker.
ho] Hij is aan het eind van den reep.

Er ist am Hofe von Flegelheim aufgewachsen.

Er ist am Katzentischchen.
i] Sitzt zur Strafe allein, muss abgesondert essen u.s.w. Nach Webers Möncherei kommt die Redensart von den Nonnen unserer lieben Frauen von Calvaria, bei denen der geringste Fehler damit bestraft wurde, dass die Fehlende allein essen musste.
ndt] Afn Kazntischl sitz'n. Oberösterreich

Er ist am klügsten, wenn er schläft.

Er ist am kurzen Atem gestorben.
i] Von Krämern, denen es am Besten fehlte

Er ist am Mittwoch auf einem Esel geritten.
Wien
i] Wer über etwas unklar und verworren ist.

Er ist am Rande des Grabes.
fr] Il est sur le bord de sa foße.
ho] Hij staat op den rand van het graf.

Er ist am Rande des Verderbens.
i] In Gefahr, einen tiefen Fall zu tun.
fr] Etre sur le bord du précipice.
ho] Hij is aan den oever van't verderf.

Er ist am selbigen ort in ain getreng (Gedränge) kommen, als der mit eim igelskolben durch ain weite gassen lauft.

Er ist am Steuerbord heraufgekommen, am Backbord weggegangen.
i] Mit Ehren gekommen, mit Schanden abgetreten. Steuerbord ist der Ehrenplatz eines Fischers zum wohnen wie spazieren. Vom Steuerbord vertrieben werden ist also Zurücksetzung, Erniedrigung.

Er ist am Strick zu Schaden gekommen.
i] Er hat sich erhängt.

Er ist am Tode gestorben, wie der Bär der sieben Schwaben.

Er ist an den Bettelstab kommen.
i] Ganz verarmt
la] Ad incitas redactus est.

Er ist an den letzten gekommen.

Er ist an der ersten Lug nicht erstickt, sonst lebet er lang nimmer.
ndt] He is van de êrste Lögen (Lüge) nich bursten. Ostfriesland
ndt] Hei ies van der eisten Lügge ni buesten. Marsberg
ndt] Hi is vân a iarst Lânj egh borsten. Nordfriesland
ho] Hij is van de erste leugen niet gebarsten.

Er ist an der Quelle.

Er ist an der wahrheit, wir sind an der Lügen.
i] Wenn von Verstorbenen die Rede ist. sagt: 'Eine sprichwörtliche Redensart, die aus dem Christenglauben an die Unsterblichkeit geboren ist. Wenn in Winterabenden in meines Vaters Hause die Nachbarn zusammen kamen und das Gespräch sich auf Verstorbene lenkte, so setzten sie, so oft ein Toter in die Erzählung kam, das Einschiebsel bei: Er ist in u.s.w. und fuhren dann in der Geschichte weiter fort.
ho] Hij is aan de waarheid, wij zijn aan de leugen.
la] Degressus mercede sua veroque potitur, incerti rerum nos dubiique sumus.
la] De mortuo.

Er ist an die Fahrt.
i] Er hat etwas auf der Spur, ist im Gange
ndt] He is in de Fârt.

Er ist an hoher (niedriger) Küste.
i] Seine Sache steht gut (schlecht).

Er ist an keinem guten Tage geboren.
nl] Hij is geboren op Sint-Galperts nacht, drie dagen voor'et gelak.

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