<<< Weisheiten 1133 >>>

Einen Helm ohne Axt finden.
z] Hier sagt einer, das sind Flausen, und wie ich mir das Ding recht angesehen habe, wird mir der Staar gestochen und ich finde einen Helm ohne Axt. Bürger und Bauernfreund, Gumbinnen 1865

Einen herausstreichen. Luthers Tischreden

Einen Hering kann jeder essen.

Einen Hering zu teilen ist keine große Kunst.

Einen Herrn
Erkenn ich nur, den Herrn, der mich ernährt,
Dem folg ich gern, sonst will ich keinen Meister.
Goethe, Tasso A IV Sz 2 (Tasso) Vs 2303

Einen herstellen wie das Kind vor den Dreck.
Ihn auf eine sehr starke Weise beschämen

Einen herumsingen.
Um seinen Vorteil bringen

Einen heruntermachen wie kein Landvogt (Landrat) kann.

Einen herzlich umfangen, wie die Jungfer zu München die armen Sünder.
i] Von einem kirchlichen Folterapparat.

Einen Heuhaufen setze in Schober, zwei rupfe von unten.
Estland

Einen hieseln (hänseln).

Einen Himmelblau schlagen.

Einen hinausschlagen auff die haberweit.
Ihn dem Verderben überlassen

Einen hinten fürn (hervor-) lausen.
Ulm
ndt] Deam will i net schlecht hinte für lausse.

Einen hinter den Ofen führen.

Einen hinter der Mahlzeit herspringen lassen.
i] Ihm nichts zu essen geben.

Einen hinter die Binde gießen.

Einen hinter die Fichte führen.
Berücken, anführen

Einen hinter die Tür beiseit setzen.
Luther
i] Verachten.

Einen hinter die Tür stellen, wenn man ihn gebraucht hat.

Einen hinter Gott und vor Gott bitten.
i] So sagt man, um heftige und angelegentliche Bitten eines Menschen auszudrücken. Er bat mich vor Gott und nach Gott, ihm einige Taler zu leihen. Von der Gewohnheit aller heftig Bittenden, besonders der Bettler entlehnt, die zuerst vor jemand treten und ihm ihre Bitte vortragen, dann aber, wenn er fortgeht, ihm bittend nachlaufen und nachrufen, bis er sich zum Geben bewegen lässt. Aus den Provinzen Schlesien und Preußen

Einen hinters Licht führen.
i] Einen überlisten, betrügen, dass er's kaum merkt. Die Redensart mag vielleicht darin ihren Ursprung haben, weil man hinter dem Lichte viel weniger vorwärts über das Licht hinaussieht, als wenn dasselbe hinter uns aufgestellt ist, oder von unserm Rücken her in der Richtung einfällt, nach welcher auch unsere Augen sich wenden. Frühmorgens beim Sonnenschein sieht man z.B. viel klarer und besser nach Westen, sowie abends mit dem Rücken der Sonne zugekehrt viel deutlicher nach Osten.
z] Der Teufel hatte eine große Freude, als er Adam und Eva hinter das Licht geführt und ihnen vorgelogen hatte, sie würden wie Götter werden.
z] Sein Vater ist kein Fuhrmann, aber er versteht gleichwohl, die Leute hinter das Licht zu führen.
fr] Donner de bayes à quelqu'un.
fr] Il m'a donné le change.
fr] Vouloir duper quelqu'un.

Einen Hipenbuben vertreten.
z] Ich acht des künigs buch ....; es hat es auch noch kein gelert man ie gescholten, aber du must den frummen man darumb also vssrichten, das man weiß dz du auch ein hipenbuben vertreten kannst.

Einen hippenbuben.
z] Nun hastu doch den frumen künig wohl vssgericht und gehipenbubt; es manglet nur eins der dich mit Dreck beschüthet.

Einen Hof mit Wunn und Waid verkaufen.
Mit dem, was durch die Ernte darauf zu gewinnen (Wunn) ist, und dem brachliegenden Felde

Einen Hofdank verdienen.

Einen hofmeistern.

Einen hohen Nagel haben.
i] Stolz, hochmütig sein.

Einen hohlen Zahn mit Pulver sprengen (wollen).

Einen Holzstock für den David ausgeben.
Von Täuschungen oder Betrügereien

Einen hübschen (= gebogenen) Hals hat die Spinnerin, einen Hakenhals die Weberin.
Estland

Einen Hügel suchen und einen Berg finden.

Einen Hund an eine Bratwurst binden.
la] Agninis lactibus alligare canem.
la] Cognatum illi, lupo ovem committere.

Einen Hund betrügt man mit Brot.
Estland

Einen Hund muss man sich nicht zum Feinde machen.

Einen Hund nach Buxtehude tragen.
Von törichten Bemühungen

Einen Hund ohne Halsband kann jeder schlagen und treten.

Einen Hund schickt man nicht in den Schlächterladen.
Jiddisch

Einen Hund zu schlagen find't sich bald ein Stock.
Shakespeare, König Heinrich VI., 2. Teil, III, 1 (Königin)

Einen Hund, der die Zähne stets bleckt, fürchtet man nicht.

Einen Hund, der jagen soll, füttert man nicht.
bm] Psův nekrmívaji, kdyz jdou na lov.

Einen Hund, der jedermanns Geselle ist, hat niemand gern.

Einen Hund, der zu weit vorgeht, packt der Wolf.
bm] Prudký pes prichází vlku pod zub.

Einen Hundt, der seinen Herrn verlest, soll niemand aufnehmen.

Einen hungrigen Mann kann eine Fliege aufregen.

Einen Hungrigen muss man nicht fragen, ob er gern Weißbrot esse.

Einen Igel an jemand zu käwen finden.
Luthers Tischreden
i] Einen Widersacher an ihm finden.

Einen Iltisbalg gerben.
z] Hör, wie kützelt sich der schalck und gerbet mir ein Yltisbalg.

Einen im Barte krauen.
la] Demulcere caput.

Einen im Brotsacke haben.
z] Wenn die Pariser an unsern Stellungen rühren sollten, würden sie finden, dass die Deutschen Paris noch im Brotsack haben. Niederschlesische Zeitung, Görlitz 1871

Einen im Dreck stecken lassen.
Ihn im Stich lassen

Einen im Dunkeln lassen über etw.
en] leave s. o. in the air (o. in the dark)
fr] ne pas dévoiler ses intentions à qn.
it] tenere (o. lasciare) qd. all'oscuro di qc.

Einen im engen Gässlein haben.

Einen im Essig sitzen lassen.
Ihn im Elend, im Unglück verlassen

Einen im Garn haben (o. fangen).

Einen im Hemde stehen lassen.
Verächtlich behandeln. Wohl von dem Bußakt entlehnt, den Gregor VII. dem deutschen Kaiser Heinrich IV. auferlegte
ho] Hij laat hem in het hemd staan.

Einen im Rücken auslachen.
la] Postica sanna.

Einen im Sack haben.
i] In seiner Gewalt, jedoch mit dem Nebenbegriffe eines Einflusses, den man durch Geld ausübt.
fr] Tenir quelqu'un dans sa manche.
ho] Ik heb hem in mijn' zak.

Einen im Stich lassen.

Einen im Zaum halten (o. reiten).
nl] Jemand in toom houden.

Einen immer beim Arsche haben.

Einen in das Buch der Verschonung schreiben.
i] Ich will nichts mehr von der Person wissen.
z] Ich bitte sie um nichts mehr als meinen Namen hinfüro in das Buch der Verschonung zu schreiben.
z] Ihr werdet in das Buch der Verschonung geschrieben werden.

Einen in das Gedränge bringen.

Einen in den Baum setzen.

Einen in den Himmel schicken (wünschen), wo die Äpfel auf den Simsen braten.
In die Hölle
z] Diese kunden soll man mit sampt seinen Artzet in einem fewrigen wagen gehn himmel schicken, da die öpffel auff dem Simbsen bratten. (Von Kranken, die Hilfe bei Teufelsbeschwörern, Hexen'u. s.w. suchen)

Einen in den Kalender tun.
i] Ihn dem Gespött preisgeben.

Einen in den Kirchtag laden.
i] In dem Sinn wie Ellenbogen.

Einen in den Korb setzen.
i] Der Korb war ehedem auch eine Ehrenstrafe für leichtere Vergehen, eine Vorrichtung zum Prellen, wodurch der Bestrafte mehr Spott als Schaden hatte. Nach den Chroniken und Stadtbüchern war das Verfahren dabei an verschiedenen Orten ein verschiedenes. In Bezug auf Leutenberg (Thüringen) nach dem Stadtbuch vom Jahre 1508: 'Dass zur Bestrafung etlicher geringer Ding ein Korb oder Bret über einen Stadtgraben bei der Mühle aufgerichtet worden. Der Korb soll an eine Stange gehängt werden und so jemand nichts geringes verschuldet, den soll man in den Korb setzen, so lang darin zu sitzen, bis sich eins selbst abschneidet oder die Schlinge mit einem Strick aufzwinget, dass der Korb ins Wasser fällt.'

Einen in den Pflug spannen.
i] Einem die Wahrheit derb sagen.

Einen in den Rachen des Wolfs setzen.
i] Einen in die augenscheinlichste Gefahr bringen.

Einen in den Sack stecken.
i] Der deutsche Freiherr Rauber von Blankenstein (geboren 1507, gestorben 1575) überwand im Ringkampf um Helene Schonsegin, nach anderen Angaben ein Fräulein von Sohanzroppe, nach einem ziemlich lauten Geheimnis, Maximilians II. natürliche Tochter, seinen Mitbewerber, einen spanischen Granden, und steckte ihn in einen Sack. Viele Bewerber trachteten nach dem Besitze der Hand der reichen und schönen, jungen Dame, vor allen ein spanischer Hidalgo und ein deutscher Ritter, Herr von Rauber, der zugleich Hofkriegsrat war. Der Spanier, ein schöner Mann von großer Körperkraft, hatte den Wunsch geäußert, mit dem Nebenbuhler um den Besitz des Fräuleins kämpfen zu wollen. Er hatte zwar manche Probe von Tapferkeit abgelegt, war aber lange nicht so stark als Rauber, der ein Hufeisen zerbrechen konnte. Der Kaiser beschloss, die Stärke beider Nebenbuhler in einem originellen Zweikampf auf die Probe zu stellen. Dem Sieger sollte die Hand der Dame und eine bedeutende Mitgift zufallen. Als die Ritter auf den Kampfplatz traten, waren sie äußerst erstaunt zu sehen, wie jedem von ihnen ein Sack von der Größe seines Gegners, gereicht wurde, wobei der Kaiser sagen ließ, er werde denjenigen für den Sieger erkennen, dem es gelänge, seinen Widerpart in den Sack zu stecken. Kaiser und Hof waren gegenwärtig, als der Kampf begann, und dieser war sehr hartnäckig. Endlich unterlag der Spanier und im Nu hatte ihm Rauber den Sack über den Kopf gezogen.
z] Wer Meister wird, steckt den anderen in den Sack.
z] Gross gewalt kan Gott nicht erleiden, dass sie lang stehen solle. Die welt aber sagt also: Gott hyn, Gott her, ich sihe wohl, wer den anderen vermag, der steckt den anderen ynn sack.

Einen in den Sack und wieder heraus disputieren.

Einen in den Schlaf bringen.
dk] At dysse en i søvn.

Einen in den Winkel stellen.

Einen in der Beize haben.
Vom Wildpret entlehnt, das in der scharfen Beize liegt

Einen in der Brennten stecken lassen.
In der Not

Einen in der Buttermilch auffressen wollen.

Einen in der hohlen Hand raufen.

Einen in der Kappe suchen.

Einen in der Kluppe haben.
i] Kluppe = Riss, Spalte, Klemme.
ndt] Een in d'r Klupp stücka loss. (Einen in der Verlegenheit stecken lassen.)

Einen in der leeren Krippe naschen lassen.
i] Ihn Hunger leiden lassen.
z] So man den ross kein futer leit, und gibt dem armen vil zu fasten, und lasst sie in leer kripffen naschen.

Einen in der Not stecken lassen.
fr] Abandonner quelqu'un au besoin.
ho] Iemand in den nood laten.
la] Sub cultro me liquit. Horaz

Einen in die (der) Bredulge bringen (kommen, sein).

Einen in die äußerste Not bringen.
fr] Acculer quelqu'un.

Einen in die Beichte nehmen.
Verhören, ermahnen

Einen in die Brüche (auch wohl: Brücher) führen.
Ihn anführen, irre leiten

Einen in die Eisen bringen.

einen in die Enge treiben o. die Pistole auf die Brust setzen o. das Messer an den Hals (o. an die Kehle) legen (o. setzen) einen unter Druck setzen
i] Ihn in einen Zustand versetzen, in dem er sich nicht vertheidigen kann.
en] to drive s. o. into a corner (o. to the wall) - to hold a knife at s. o's throat (o. a pistol to s. o's head)
fr] pousser qn. dans ses derniers retranchements - mettre qn au pied du mur - mettre le couteau sur (o. sous) la gorge de qn. - mettre à qn. l'épée dans les reins
ho] Hij is zeer in de engste gedreven.
it] mettere qd. perle strette (o. con le spalle al muro) - stringere i panni addosso a qd. - mettere la pistola (o. il coltello) alla gola a qd. - mettere (o. stringere) qd. tra l'uscio e il muro - prendere qd. per la gola - mettere a qd. la corda al collo
la] In angustum oppido nunc meae coguntur copiae. Terenz

Einen in die Falle locken.
fr] Faire avaler le goujon à quelqu'un.

Einen in die Fichten führen.
Ostpreußen
i] Dadurch wird die Absicht der Täuschung und des Hintergehens mehr ausgedrückt
z] Vmb die Fichten führen, honig vmbs maul streichen, vber den tölpel werffen.

Einen in die Flucht schlagen.

Einen in die Fresse hauen, dass die rote Suppe herauskommt.

Einen in die Grube locken.
z] Denen, die er in die Grube lockte, gab er Rat und Wegweisung, wie denen, die er herauszog. Pestalozzi

Einen in die Halme nehmen.
i] Geht ein Fremder in der Schweiz bei einem Erntefelde vorüber, so wird er von den Arbeitern 'in die Halmen genommen'. Man umfängt ihn unversehens mit einer Schlinge von Halmen, bindet ihm auch wohl einen Halm an den Rockknopf und hält ihn so lange fest, bis er sich loskauft, was auch dem Bauer oder der Bäuerin geschieht, wenn sie nur zum Besuch aufs Feld kommen.

Einen in die Haut hinein vexieren.

Einen in die Klopfgasse kriegen.
Meiningen

Einen in die Kluppe (Mache) kriegen.
In seine Gewalt bekommen, in die Enge treiben, sodass er nirgends ausweichen kann
z] Brecht ich ihn in mein kluppen nur, so müsst er siegen oder sterben.
z] Der Kardinal Kajet dachte zu Augsburg, er hätte mich in der Kluppen. (Luther)
fr] Vous viendrez cuire à mon four.
la] Angustiae undique.

Einen in die Nuss bringen.
i] Ihn besänftigen, seinen Zorn stillen.
z] Ich hab jn wider in die Nüss bracht.
la] Iram alicujas mitigare. Regis iro qui erit.

Einen in die Rute nehmen.
Luther

Einen in die Schere bekommen.
z] Johann hatte auf der Kirchweih Prügel gekriegt. Da sagten die Schneider, man habe ihn gehörig in der Schere gehabt und ihm seine Rocknähte ordentlich ausgebügelt; die Färber, er sei tüchtig gebläut worden; die Schuster, er sei garstig versohlt; die Gerber, sie hätten ihn richtig gewalkt und ihm den Buckel gegerbt, und die Musikanten meinten, man hab' ihm etwas aus dem ff aufgeblasen.

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