<<< Weisheiten 0111 >>>

Auf den Winter folgt der Frühling.
la] Sequitur ver hiemem.

Auf den Winter folgt ein Sommer, aber alte Leute werden nie wieder jung.

Auf den Wolken reiten.
i] Von Hochfahrenden.

Auf den Wörtern kauen.
i] Mit der Sprache nicht fertig werden können.

Auf den Zehenspitzen stehen.
z] Diese gewöhnliche Redensart ist ganz und gar unrichtig. Nicht der ganze Fuß und nicht die Zehenspitzen, sondern Teile des Fußes berühren den Boden. So hinten ein starker zweiknorriger Höcker (tuberositas), vorn aber die Köpfe der MittelFußknochen. Selbst die geschickteste Tänzerin steht nicht auf der Zehenspitze, sondern auf den Köpfen der Mittelknochen.

Auf den Zinnen der Partei stehen.
i] Die Redensart hat ihren Ursprung in der Zeit politischer Dichtung nach 1840, als die Gedichte eines Lebendigen von Herwegh erschienen waren und Freiligrath in seinem Gedicht: Aus Spanien den Gedanken aussprach: 'Der Dichter steht auf einer höhern Warte als auf den Zinnen der Partei.' Herwegh antwortete in seinem Gedicht: Die Partei, dessen Schlusszeilen lauten: 'Ich hab' gewählt, ich habe mich entschieden, und meinen Lorber flechte die Partei.'

Auf den Zorn ist nicht gut trinken.

Auf den Zufall bauen ist Torheit, den Zufall benutzen ist Klugheit.

Auf den, der unten liegt, soll man nicht sitzen.

Auf denn, beende das Zögern!
la] Eia age, rumpe moras!

Auf denn, nach Valencia!
P. A. Wolff, Preciosa IV. 12
z] Auf, ins Feld! Es geht zum Siege
Krieger, gen Valencia!

Auf denn, Schluss mit dem Zögern!
la] Heia age, rumpe moras!

Auf der Alm gibt's kein Sünd.
z] Es reut mich auch kein Lustbarkeit, und auf der Alm gibt's kein Sünd, denn was auf der Alm geschehen ist, braucht man nicht zu beichten, es bleibt alles an den Taxusbäumen (Nadelhölzern) beim Abfahren hangen.
Augsburger Allgemeine Zeitung, 1855

Auf der armen Braut Gelöbnis trinkt der Schenk zuerst.

Auf der armen braut verlöbnuss trinket der schenck erst.
ho] Ter armer bruloft drinct die schenker voor.
la] Dum pauper dotat, primum pincernula potat.

Auf der Badepritsche viele Kinder, auf der Hausdarre viele Kienspäne.
Estland

Auf der Bahn sein.
i] Von denen, die mit großem Eifer nach etwas streben. Das Bild von den öffentlichen Wettkämpfen.

Auf der Bahn stürzen.
i] Bild ebendaher, von denen, die nach etwas streben, aber, ehe sie es erlangen, sterben, oder auf eine andere Weise zurückgehalten werden.

Auf der Bank der Spötter sitzen.

Auf der Bank liegt man sanfter, als auf einem Purpurbett.
ndt] Man ligt sanffter auff einer bank, denn auff einem purpurbett.
en] Lowly sit richly warm.

Auf der Bärenhaut (o. der faulen Haut) liegen.
i] Seine Zeit mit Müßiggang od. Faulenzen hinbringen. Die alten Germanen lagen, wenn sie nicht mit Kampf oder Jagd beschäftigt waren, ruhend auf den Fellen der erlegten Bären und ließen die Frauen alle Arbeiten besorgen

Auf der Bauchzitter spielen.
z] Ich spielte gestern Abend der Liese ein wenig auf der Bauchzitter. - Wenn sie euch die Bauchzitter lehnete, ihr vergösset der Lauten.

Auf der Bierbank sitzen.
ho] Iemand op de bierbank houden.
ho] Zij zitten altijd op de bierbank.

Auf der Brache liegen.
i] Untätig, ohne Berufsarbeit sein.
ndt] Broch leien.

Auf der breiten (großen) Straße bleiben.
i] Dem Schlendrian folgen, vom eingeführten Gebrauche, von der alten Weise nicht abgehen, es mit der Mehrzahl halten.
fr] Suivre le chemin battu; le grand chemin des vaches.

Auf der Buhlschaft im nächsten Jahr, musst du lassen Hertz, Haut und Haar.

Auf der Chaussee wächst kein Gras, eine Hure wird nicht schwanger.
Finnland

Auf der Diebe Schwören dar man sich nicht kehren.

Auf der Diebe Schwören darf man sich nicht kehren.

Auf der einen Seite ist mir alles Wurst, auf der andern alles Pomade.
i] Berliner Lokalsprichwort. Bei der Kreuzung von Oberwall- und Jägerstraße ist auf der einen Seite die bekannte Parfümerie von Treu und Nuglisch, auf der andern das vielbesuchte Wurstgeschäft von Niquet.

Auf der Eltern Schoß werden die Kinder groß.
la] Omnis in Ascanio curi stat cura parentis. Vergil

Auf der Erde gibt es keine Feier, die nicht zu Ende geht.
China

Auf der Erde gibt es nur darum Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören dieses Glaubens würde die Liebe vernichtet werden, überhaupt jede lebendige Kraft zur Fortsetzung des irdischen Lebens versiegen. Es würde dann auch nichts Unsittliches mehr geben: alles würde erlaubt sein. Es gibt keine Tugend ohne die Unsterblichkeit.
Dostojewski

Auf der Erde hat es niemals einen gewaltigeren Widerspruch gegeben als den zwischen der römischen Regierung und ihrem Glauben.
Voltaire, Die Briefe Amabeds

Auf der Erde ist gut gehen.

Auf der Erde sind selbst die Füße der Kleinen, und die Köpfe der Großen reichen auch nicht bis zum Himmel.
Finnland

Auf der Erde soll es sieben Narren geben: Freßnarren, Saufnarren, Arbeitsnarren, Faulheitsnarren, Geldnarren, Hungernarren und streitende Narren.
Estland

Auf der Erde wird alles verkauft.

Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.
Feuchtersleben, Aphorismen

Auf der ersten Reise sammelt man Erfahrungen, auf der zweiten verdient man Geld.
Arabien

Auf der Fähre gilt kein Gotteslohn.
i] Jeder muss sein Fährgeld zahlen.

Auf der Fahrt ins Jenseits befiehlt kein König.
Japan

Auf der Faulbank liegen mästet.
ho] Vuil maakt vet.

Auf der faulen Brücke stehen.

Auf der faulen Haut liegen.

Auf der Fenze (Zaun) sitzen.
i] In Nordamerika will man damit sagen, dass jemand keiner von den scharf hervortretenden Parteien angehöre, weder inner- noch außerhalb des eingezäunten Feldes sich befinde, sondern eine neutrale oder zuwartende Stellung eingenommen habe.

Auf der Fleischbank sind alle Kühe Ochsen.
i] Die Fleischer verkaufen gern das Kuhfleisch für Ochsenfleisch.

Auf der Flöte gewonnen, auf der Trommel von dannen.

Auf der Flur erscheinen die Blumen,
Die Zeit zum Singen ist da.
Altes Testament, Hohelied Salomos 2, 12

Auf der Folter sein.
i] Große Marter, Pein und Angst ausstehen. Entlehnt von den Marterwerkzeugen früherer Gerichtsbarkeit.

Auf der Frauen Weinen und der Krämer Schwören muss ein kluger Mann nicht hören.

Auf der ganzen Welt wird man nicht zur Ader gelassen, bekommt man kein Klistier verabreicht, ohne dass man dafür bezahlt oder dass ein anderer es für einen tut.
Voltaire, Candide oder Der Glaube an die beste der Welten

Auf der Gasse ein Engel, zu Hause (o. daheim) ein Teufel.

Auf der Gasse Hui und im Hause Pfui.

Auf der Gasse ist mancher sehr gescheit, daheim hat er zum Narren nicht weit.
la] Foris sapere, domi desipere.

Auf der Gasse mit Prunk, zu Hause kein Kukurutzstrunk.
Wallachei

Auf der Gassen ist gut spinnen.
la] At pulchrum digito monstrari et dicier hic est.

Auf der Geign ko ma spieln, sagt da Bua, wia eahm's Madl Kirtanudln ( = Kirchweihnudeln) ins Mäu (= Mund) gschob hat.

Auf der großen Retirade.
P. A. Wolff, Preciosa III. 2
i] Um die Zeit eines Vorganges u.s.w. zu bezeichnen. Die Worte sind aus Preciosa (3. Aufzug, 2. Scene), einem von P. A. Wolff gedichteten und von Karl Maria von Weber komponierten Drama (Berlin 1823) entlehnt, wo der einbeinige Pedro mitteilt, dass er sein Bein 'auf der großen Retirade' verloren hat.

Auf der Grube gehen und das Schindmesser im Hintern haben.

Auf der Gruben gehen.
i] Von einem alten Betagten.
ndt] Er geht auf der grub.
ndt] A gieht schun uf der Grube rum.

Auf der Güte Mittel folgt erst der Knittel.
it] Il prudente prima di dar di piglio all' armi deve provar ogni cosa.

Auf der Haut herscheren.

Auf der Heerstraße wächst kein Gras.
en] Grass grows not upon the highway.

Auf der Herberge zeigt sichs, was man kann.
Böhmen

Auf der Hochzeit sind die Jungen rot, draußen sind die Jungen flink, zu Hause gehen (sie) tastend-tappend.
Estland

Auf der Hochzeit trinkt die Verwandtschaft, auf der Taufe trinken die Dorfkinder.
Estland

Auf der Hochzeit wird keine Mühe gescheut.
Estland

Auf der Höhe der Empfindung erhält sich kein Sterblicher.
Goethe, Zwo biblische Fragen

Auf der hohen Schule z' Gramastede.
Oberösterreich
i] Gramastetten, einst auch Grammastadium, ein Pfarrdorf im Mühlkreise Oberösterreichs. Baumgarten vermuthet, dass sich die scherzhafte Redensart nach Pillwein in seiner Geschichte, Geographie und Statistik, ein alter Geschichtschreiber Inspruggen und mit ihm mehrere andere, durch 'Grama' verleitet, diesen Ortsnamen etymologisch auf einen einstigen Studienplatz deuteten.

Auf der hohen wart, da ist man übel und liegt hart.
i] Wenn man auf eine gute Stelle vertröstet wird.

Auf der Hundehochzeit wäre es auch gut, aber man muss zuviel durch Drahtzäune kriechen.
Estland

Auf der Hut ist für viele Dinge gut.

Auf der Hut ist immer gut.

Auf der Hut sein.
i] Vorsicht gebrauchen
la] Jura vigilantibus.

Auf der Innenseite der Hand wachsen keine Haare.

Auf der Juden Christtag (Weihnacht).
z] Das Urteil soll auff nechste Griechisch Calendas, d.i. auff der Juden Christtag und der Genffer Lichtmess ausgesprochen werden.
la] Ad Calendas graecas.

Auf der Kammbank zu Hause sein.
Henneberg
i] Vor Freude über Tisch und Bänke springen, Schüsseln und Kannen von den Gesimsen herunterwerfen. Kammbank oder Kammbret = Küchenrepositorium zu Tellern, Schüsseln, Töpfen; dann das Gesimse an den Decken einiger Stuben, kupfernes und zinnernes Gerät daraufzustellen. Vermutlich soviel als Kannenbank.

Auf der Kanzel ein Löwe, im Beichtstuhl ein Lamm.
Oberösterreich
i] Der Geistliche soll auf der Kanzel ein Löwe, im Beichtstuhl ein Lamm sein.

Auf der Kanzel ist der Mönch keusch.

Auf der Kanzel lehrt man beten, bei der Tafel lehrt man reden, rauchen lehrt man voneinander, trinken von Gans oder Ganter.
ndt] Op de Kanzel lehrt man beden, bi de Tafel lehrt man reden, schmöken lehrt man vun enanner, drinken al vun Gos or Ganner.

Auf der Kanzlei sein.
i] Scherzhaft für Abtritt, wie auch Kapelle, Oberlandesgericht, mittelhochdeutsch sprachhûs.

Auf der Kapuzinersuppe herumreisen.
i] Handwerksburschen und Bettler zogen den Kapuzinerklöstern nach, weil sie mittags vor der Pforte Suppe erhielten.

Auf der Katzenzunge sind Krankheiten, auf der Hundezunge ist Arznei.

Auf der Kippe stehen
en] to be touch and go - to hang in the balance
fr] branler dans le manche
it] essere in sospeso

Auf der Kirchweih isst man gern den Gauch in Pfeffer.

Auf der Kirchweih mach ich mich breit.

Auf der Knute wirst du nicht weit reisen.
Russland

Auf der Landstraße wächst kein Gras.
ho] Op een' gebaanden weg groeit geen gras.

Auf der Landwirtschaft beruht eben die Stabilität eines Staates und damit die Grundlage seiner Kultur.
Dr. Figl, österreichischer Bundeskanzler. Aus derPromotionsrede an der 'Hochschule für Bodenkultur' in Wien, am 1.6. 1948

Auf der letzten Bank sitzen.
i] Von den Schmarotzern gesagt, die bei den Alten nur unter der Bedingung zu einem Gastmahle zugelassen wurden, dass sie sich auf den letzten Platz setzten, oder von geringen Gästen, welche von den Reichen zwar aufgenommen, aber auf die letzten Plätze gesetzt werden.
la] Imi subsellii. (Gellius.)

Auf der letzten Saite spielen.
i] Es geht zu Ende mit Vermögen oder Leben.
fr] Il joue de son reste.

Auf der Linden war nichts zu finden, vor der Lause da blieb's ausse, in Berlebach, da kriegt's den Krach, auf der Lösse da blieb's össe.
i] Spott auf die unergiebigen Bergwerke bei Berleburg.

Auf der Lüneburger Heide schreibt man in drei Nächten an einsamer Stätte Namen, Geburtsort und Geburtsjahr des vom kalten Fieber Befallenen nieder; in Frage kommen nur die drei Nächte, die zwischen zwei 'Tagen' liegen, also zwischen Sonntag und Montag, Montag und Dienstag und Donnerstag und Freitag. Das nennt man 'den frost afschriwen'.
Aberglaube

Auf der Malke grün nemmt män auch a großen Kuhn aus.
i] Malke = Königin, hier: Dame im Kartenspiel; Kuhn = Stamm, Kartenregel. Man will damit sagen, dass selbst der Kleinste zuweilen einen großen Dienst leisten könne.

Auf der Matte zart - gegen Bullen hart.

Auf der Mönche Tafel liegt der Sterlet, auf des Archimandriten Tisch der Stör.
Russland (Es bezieht sich auf die Klöster Trojca und Wisanja (Dreieinigkeit und Bethanien), zwei berühmte Wallfahrtsörter)
la] Fruges consumere natit. Telluris onus.

Auf der Mondes blassen Schein stellt sich ein Regen ein.
Oberschlesien

Auf der Mühle wird allerhand Korn gemahlen.

Auf der Mutter Schoß werden die Kinder groß.
z] Unter zehn großen Männern verdanken neun ihren Müttern diese Größe.
sd] Modrens skiöt är barneens trefnad.

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