Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1109
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Einem den Planeten lesen.
i] Ihm eine Strafpredigt halten.
z] Siehe, liebes Herz, allhier wird allen bussfertigen Christen der Planet gelesen.
z] Er hat ihm fein sauwer den Planeten gelesen.
ho] Iemand zijne planeet lezen.

Einem den possen reißen.

Einem den Profit vor dem Munde wegnehmen.

Einem den Pulversack an den Hals hängen.
Wien

Einem den Punkt über das i machen.
i] Ihm etwas verständlich machen, was sich von selbst versteht.
fr] Mettre à quelqu'un les points sur les i.

Einem den Rachen schmieren.

Einem den Ranft mit Honig bestreichen.
z] Dass es bei den Einfältigen der Honig sey, damit man den Kindern den Ranfft an einem Geschirr bestreicht, auf dass man ihnen den bittern Tranck vor die Würm dadurch desto füglicher beybringen könne.

Einem den Rang ablaufen.
fr] Gagner une marche sur l'ennemi.

Einem den rechten Weg zeigen.
nl] Hij wijst hem den koers aan.

Einem den reotn Ha' (Hahn) afs Dach sözn.
Oberösterreich
i] Einem das Haus anzünden

Einem den Rest geben.
fr] Donner le fait.
fr] En avoir (tenir) pour son compte.
fr] Il a son fait.
fr] Voilà pour l'achever de peindre.

Einem den richtigen (scharfen) Text lesen (singen).
i] Einem die Leviten lesen.
i] In dem Sinne von durchprügeln.
z] Vnd Ludolff mit der krummen Nasen den rechten Text ihm diese lasen .... als Oheim Braun auf Rvstefeils Hofe tüchtig das Fell gegerbt wird.
sinnverwandt unter: Hieb, Pelz, Prügel, Schinken, Schlag, Schlagen, Schmiere, Schnalzen, Schwarte, Umschlag, Wams
sinnverwandt] Ich schlag' dich zu einem Krüppel. Ich schlage dich zu einem heiligen Leib. Ich schlage dich, dass dir Hören und Sehen vergeht, der gab jhm auf sein haupt ein schlag, des er nicht höret oder sah; ich schlag' dich, dass man aus dir Riemen schneiden kann. Ich schlag' dich, dass dir die Baner scheppern (oder kroachen). Ich schlag' dich wie einen Bären. Ich mach' ein Kreenfleisch (heiss abgekochtes Schweinefleisch mit Green oder Meerrettich gewürzt) aus dir. Er zeslet dir rucke und hüf (Hüfte). Er beginnt iuwerm rucke wurken ein knutelwerc. Den Rücken mit Knütteln tractiren. Er sloug in, daz die scheitel inne zerclacte (zerklecken = zerspalten, bersten) sam ein ei. Warte, dich will ich katholisch machen, du sollst Jesum Christum kennen lernen. Du wirst mir etwas abbetteln. Einem hart aufs Leder kommen. Dem Hintern Kirmess machen. Einem die Hosen anspannen, ausstauben, ausfressen (meist beim Militär üblich, wenn der Soldat zu Stockstreichen verurtheilt wird). Einem aufs Lebendige kommen. Einen mit dem Stock Bekanntschaft machen lassen. Einen durchwässern. Einem die Mücken austreiben. Einem das Fell gerben, ein Fell ziehen. Er zuckt sein Schwert geschwind und schnell und wolt meinen Ohren da ziehen ein Fell. Ein gutes Fell rücken (Einsmals waren sie jhm zu schnell und rückten ihm ein gutes Fell; kaum entronn er uns zur selben Zeit, waren wir seiner ein zeitlang queit).
fr] Chanter la game à quelqu'un.
fr] Faire son prône à quelqu'un.
fr] Il m'a bien relevé de sentinelle.
fr] Laver la tête à quelqu'un.

Einem den Riegel schießen.
i] Ich lasse die Schlosser gute Leute sein, aber die sind nichts nutz, die einen in allem Guten den Riegel schießen.

Einem den Rinken eintun, dass er nach Gott schreit.

Einem den Ritten geben.

Einem den Rock abschneiden.
i] So ließ Peter der Große den Russen, um sie allmählich an die deutsche Tracht zu gewöhnen, die langen Röcke, so weit sie beim Niederknien den Boden bedeckten, abschneiden. Die Redensart ist ursprünglich französisch: Couper la jupe, und heißt dort soviel als jemanden in entehrender Weise, nicht durch Brandmal, nicht unmittelbar am Leibe, sondern an seiner Umhüllung kennzeichnen. Der Ausdruck kommt von der früher geübten Sitte her, leichtfertigen Frauenzimmern, um sie äußerlich von anderen ehrbaren ihres Geschlechts zu unterscheiden, die Kleider abzuschneiden. In ähnlicher Weise verfuhr auch Toussaint-Louverture auf San-Domingo gegen die müßig gehenden und liederlichen Negerinnen. Er ließ sie in Haufen zusammentreiben und ihnen auf dem Platz die Röcke samt den Hemden abschneiden, um sie arbeitsfähiger zu machen.

Einem den Rock anziehen (wollen, helfen).

Einem den Rock zerreißen.

Einem den Rockschoß abreißen.
i] Einen Besuch, Gast sehr eindringlich zum Bleiben nötigen.
la] Scindere penulam.

Einem den Roscht rünner machen.

Einem den Rötel herabtun.
i] Rot ist die Hausfarbe der Germanen. Beim Wickel- und Ringelbau lässt der Landmann das Gerippe der Trag- und Stützbalken frei, aber mit ebenso viel roten Geripplinien aus der weißen Hauswand hervortreten. Dieses auf dem steinernen Unterbau der Stockmauern stehende obere Balkenstockwerk wird im nürnberger und ansbacher Lande rotbraun, der dazwischen liegende Wandteil blassrot angestrichen.

Einem den roten Hahn zum Gesicht ausjagen.
Einen so ins Gesicht schlagen, dass ihm das Feuer aus den Augen fährt

Einem den roten Hahn zum Giebel ausjagen.
Ihm sein Haus anzünden
ho] Wij zullen den rooden haan uitsteken (of: laten kraaijen).

Einem den Rücken bauchweich schlagen.

Einem den Rücken fegen.
z] Etlich der Strotzengurgler wolten ihnen den Rucken fegen.

Einem den Rücken kehren.
i] Sich von ihm wenden, ihm Hilfe versagen.
fr] Tourner le dos a quelqu'un.

Einem den Rücken messen (scheuern, schmieren).
i] Ihn durchprügeln.
fr] Mesurer les côtes à quelqu'un.
ho] Iemand den rug meten (smeren, schuren).

Einem den Rücken mit einem eichenen Flederwische abkehren.
i] Ihn durchprügeln.

Einem den Sack flicken.
i] Ihn mit Gelde unterstützen.

Einem den Sack geben (o. vor die Tür werfen).
i] Den Abschied geben.
z] Man hielt ihn davon ab, ihm fürbildend, man könne solche Murmelthiere nit hesser abfertigen, denn man werff ihnen den Sack vor die Tür und lass sie stampen.
fr] Donner à quelqu'un son sac et ses quilles.

Einem den Sankt Johannistrunk reichen.
i] Soviel wie Johannissegen trinken.

Einem den Schabab geben.
i] Schabab ist eine imperativische Bildung, die schon mittelhochdeutsch vorkommt und seitdem im Volksmunde üblich geblieben ist, besonders als: Schabab sein und werden.

Einem den Schlüssel zur Geldkiste übergeben.
nl] Hij geeft hem den sleutel van zijne geldkist.

Einem den Schnabel offen halten.
i] Ihn unterhalten.

Einem den Schnabel wischen.
fr] Torcher le bec.

Einem den Schneider ausklopfen.
i] Ihn durchprügeln.

Einem den Schulsack gesegnen.
i] Von einem, der sich auf der Schule müßig herumgetrieben und nichts gelernt hat.
z] Wer er mein son, in solchen sachen wölt jm das Benedicite machen, von oben an biss vnder die stegen wölt jm also den schulsack gesegen.

Einem den schwären aufstechen.
i] Ihm die Wahrheit sagen.

Einem den Seich beschauen.
i] Das Wasser, den Urin besehen.
z] Sprach: Wil dir wohl den Seich beschawen, ob dir sey wie den kranken Frauen.

Einem den spanischen Kragen wünschen.
i] Eine Art Syphilis.

Einem den speckel durch das maul streichen.
i] Für die lateinische Redensart: Os sublinere alicui, und die französische: Faire passer la plume par le bec, wofür wir auch verschiedene andere deutsche haben, als: ein Blendwerk machen, blauen Dunst vor die Augen machen, den Fuchsschwanz streichen, einem das Maul schmieren, auch: einem eine Nase drehen.

Einem den Spiegel vorhalten (zeigen).
fr] Relever quelqu'un de sentinelle.

Einem den Sporn geben, in die Seite setzen.

Einem den Staub aus den Augen blasen.

Einem den Staub ausklopfen.
fr] Nettoyer un homme sans vergettes.

Einem den Stegreif halten müssen.
la] Equus me portat, alit nex.

Einem den Steigbügeltrunk reichen.
i] Den Steigbügeltrunk tun. Der letzte Trunk vor der Abreise, der Abschiedstrunk. Es war früher Sitte, dass wenn die Reisenden sich in den Sattel geschwungen hatten, der Wirt oder die Wirtin mit einer Flasche vortrat, jedem noch einen Trunk reichte und dann glückliche Reise wünschte. Dieser Trunk, welcher gereicht, wenn die Zeche bereits bezahlt war, führte die obige Bezeichnung.

Einem den Stein stoßen.

Einem den Stock zwischen die Räder schieben.
i] Ihm Schwierigkeiten machen.

Einem den Storchschnabel stechen.
z] Sobald er den Rücken kehrt, machen sie ihm Eselsohren, schlagen sie ihm den Muff nach oder stechen ihm den Storchschnabel.

Einem den Strick (das Messer, den Dolch) selbst in die Hand geben.
la] Gladium dedisti, quo se occideret.

Einem den Strick schenken, dass er sich hängen kann.
fr] Vous luí avés donné la corde pour se pendre.
la] Mandare laqueum.

Einem den Strick über die Hörner werfen.
la] Verba ligant homines, taurorum cornua funes.

Einem den Strick um den Hals legen.
i] Ihn an den Strang bringen.

Einem den Strohsack vor die Tür werfen.

Einem den Stuhl vor die Tür setzen.
i] Alle Verbindung mit ihm aufheben. Der kleinste Grundbesitz, den die deutschen Weistümer anerkennen, ist ein Raum, auf dem ein dreibeiniger Stuhl stehen kann. Derselbe Stuhl diente indes auch, um den Besitz größerer Grundstücke zu erwerben. Der Erwerber setzte sich auf einen solchen Stuhl und rutschte mit drei Stößen in das erworbene Grundstück ein oder er ließ den Stuhl vorher in die Mitte desselben tragen und setzte sich dann erst gemächlich nieder. Manchmal musste so drei Nächte hindurch gesessen werden und wurde, sobald der erste feierliche Akt durch den Herrn abgemacht war, die langweilige Besitzung durch den Diener vollendet. - So wie der Stuhl das äußere Zeichen des Besitzes und der Herrschaft (Wodans-Stuhl, der Himmelsstuhl, Thron, der Stuhl Petri), so geht andererseits mit dem Verluste des Stuhls auch die Gewalt verloren. Nach alter deutscher Sitte wurde die Ausweisung aus dem Besitze eines Grundstücks dadurch vollzogen, dass man dem Besitzer den dreibeinigen Stuhl vor die Tür setzte und ihm dadurch zu verstehen gab, dass er in dem Grundstücke keinen Besitz, d.h. nicht das geringste Eigentum mehr habe.
z] Wie se dos hurte, sotzte se mer goar a Stouhl vor de Theire und meinte, wenn se selde Eselsarbt tun und Zesgefutter assen, welde se lieber goar müßig geihn.
sd] Sättja stol för döre.

Einem den Stuhl zucken.
i] Einem drohen, das mit ihm eingegangene Vertragsverhältnis aufzulösen.
fr] Mettre le marché à la main de quelqu'un.

Einem den Tee auskochen.
Schlesien
i] Dem will ich den Tee auskochen. Die haben uns den Tee ausgekocht.

Einem den Teufel schwarz malen.
i] Ihn für seine Handlungen mit strenger Strafe bedrohen.

Einem den Teufel zum Neujahr schenken.

Einem den Text von vorn lesen.
nl] Iemand den tekst van voren af aan oplezen.

Einem den Tisch rücken.
i] Einen beschmausen, besonders, wenn er eine neue Wohnung bezogen hat.

Einem den Tod auf den Hals jagen.
nl] Iemand den dood op het lijf jagen.

Einem den Turm zeigen.
Bayern
i] Ihn mit beiden Händen am Kopf in die Höhe heben.

Einem den Türnagel in die Hand geben.

Einem den Vorrang abgewinnen.

Einem den Weg abschneiden.
nl] Iemand den weg afsnijden.

Einem den Weg bahnen (öffnen).
la] Aperire viam.
la] Depellere a via.
la] Facere viam.
la] Intercludere viam.
la] Monstrare viam.
la] Reducere in viam.
la] Sternere viam.

Einem den Weg verhauen.
i] Ihn in der Erreichung eines Zwecks hindern.

Einem den Wein (teuer) ausrufen.
i] Ihn verleumden. Viel Übles von ihm reden.

Einem den Wein schenken.

Einem den Willkomm zahlen.

Einem den Wind aus den Segeln nehmen.
i] Seine Wirksamkeit lähmen, einen Strich durch seine Pläne machen.

Einem den Wurm nehmen.

Einem den Yankee-Doodle pfeifen.
i] Ihn niederschießen, ihm eine Rifleladung in den Leib schicken. Der Yankee-Doodle ist die Lieblingsmelodie der Nordamerikaner, es ist das Wiegenlied der Amme, der Zauber der Liebenden und gilt in der Armee für so kriegerisch wie der Grenadiermarsch.
z] Es war für uns nicht wenig kränkend, diese Weise spielen zu hören, als die Armee der von uns mit großer Verachtung betrachteten Yankees (1777) zu unserer Übergabe heranmarschierte.

Einem den Zügel schießen lassen.
i] Ihm mehr Freiheit einräumen.
fr] Lâcher la bride à quelqu'un.

Einem der keyn glück hat, ist nichts bessers, dann müessig gehn.

Einem der viel Haar hat, tuts eben so wehe, wenn ihm eines ausgerupft wird, als einem kahlen Kopf.

Einem des Teufels Segen (Flüche, Verwünschungen) nachschicken.

Einem die Augen aus dem Kopfe geben.
Das Liebste und Teuerste ihm opfern
la] Medullitus, oculitus.

Einem die Augen auswischen.
Ihn mit seinem eigenen Schaden klug machen, ihn betrügen

Einem die Augen einseifen.
Polen
i] Entspricht der deutschen Redensart: Einen über den Löffel barbieren. - Man erzählt, dass ein paar Gauner, die sich für Barbiere ausgegeben, in Krakau einen Edelmann, nachdem er Uhr, Brillantnadeln usw. abgelegt, eingeseift, ihn dabei unmerklich an die Stuhllehne festgebunden und ihm schliesslich aus wohlberechnetem Versehen den Seifenschaum in die Augen gegoßen und mit den Kostbarkeiten rasch verschwunden seien. Da die Begebenheit von Mund zu Mund ging, so wurde diese Redensart sprichwörtlich

Einem die Augen flöhen.
Korkehnen
i] Ihn betrügen

Einem die Augen im Kopfe nicht gönnen.
nl] Hij gunt hem het licht in de oogen niet.

Einem die Augen nicht gönnen.
J-n so hassen, dass man ihn gar nicht ansehen mag

Einem die Augen öffnen.
nl] Iemand de oogen openen.

Einem die Augen verblenden (verkleistern).
Ihm die wahre Beschaffenheit der Sache verhehlen
z] Gedacht, jm solchs einst heim zu treiben, wo er jm möcht ein aug verkleiben.

Einem die Bank vor die Tür setzen.

Einem die Beern reif machen.
Drohend
z] Soll aber der Trost in uns haften, so muss uns unser Gott getrost auf die hauben greiffen, und ein solch Strapicodium ziehen, das vns das hertzbendel im Leibe darüber krachen und brechen möchte, da werden vns die Beern reif gemacht.

Einem die Beichte abnehmen.
nl] Hij wil hem de biecht afnemen.

Einem die besten (o. schönsten) Karten geben.
i] Ihm allen Vorteil zukommen lassen.

Einem die Binde losmachen.
Ihm Geld abnehmen im Spiel oder Handel

Einem die Bissen ins Maul zählen.

Einem die Bissen vorschneiden.
fr] Tailler les morceaux à quelqu'un.

Einem die Bohrspäne ausblasen.

Einem die Borke lüften.
Köthen
i] Ihn durchprügeln

Einem die bösen Brücken nidertretten.

Einem die Brotpforte versperren.

Einem die Brücke ablaufen.

Einem die Brücke niedertreten.
z] Wenn wir Christum zum Freunde haben, der kann die Brücke niedertreten, der verleihet vns eins gutes wort, legt eine starke Collect bey vnsern lieben Gott für vns ein.

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