Deutsche Sprichwörter, Redensarten, Zitate 1108
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Einem den Fuß auf den Nacken setzen.
nl] Iemand den voet op den nek zetten.

Einem den Fuß auf die Kehle setzen.
Ihn zwingen

Einem den Fuß vor'n Arsch geben.
Steiermark
i] Ihn schimpflich wegjagen

Einem den Fuß vorsetzen.
Einen mit List zu Schaden bringen, fangen, seine Anschläge zunichte machen, soviel wie ihm ein Bein stellen
fr] Donner le croc en jambe à quelqu'un.

Einem den ganzen Bettel vor die Füsse werfen.

Einem den Garaus machen.
Ihn zu Grunde richten

Einem den Garten Eden weisen und ihn nicht hineinlassen.
Wenn jemand scheinbar nahe am Ziele war und am Ende sich doch vom Glück getäuscht sieht

Einem den Gaul satteln.

Einem den Gaul scheu machen.
la] Praeturbare feram.

Einem den Geck stechen.
Ihn von seiner Albernheit recht augenscheinlich überzeugen, indem man die Naht der Hirnschale mit der Messerspitze trifft. Unter Geck, wovon die Redensart entlehnt, ist, nach anderen, eine Naht an der Hirnschale der Schöps- und Kalbsköpfe zu verstehen

Einem den Geil eintreiben.
Der Stärkere dem Schwächeren, von dem er angegriffen wird. 'Sunst wirdt er dir den Geil eintreiben.'

Einem den Gelbschnabel zeigen.
Im seine Einfalt und Unerfahrenheit vorhalten
fr] Faire montrer la béjaune à quelqu'un.

Einem den Genickfang (o. Gnadenstoß) geben.

einem den Gnadenstoß geben
en] to give s. o. the deathblow - to put s. o. out of his misery
fr] donner à qn. le coup de grâte
it] dare a qd. il colpo di grazia

Einem den Grind lassen abhauen.
Luthers Tischreden (Den Kopf)

Einem den Halm durchs Maul ziehen.

Einem den Hals brechen.
nl] Hij breekt hem den hals.

Einem den Hals füllen.
fr] Faire danser sainte barbe à quelqu'un.

Einem den Handschuh hinwerfen.
In den Ritterzeiten war bekanntlich das Hinwerfen eines Handschuhs das Zeichen einer Aufforderung zum Kampf
fr] Jeter le gant.
ho] Hij werpt hem den handschoen tegen (toe).

Einem den Harnisch fegen.

Einem den Hasen in die Küche jagen.

Einem den Hasenbart mit der Feuerzange aufsetzen.

Einem den Herzstoß geben.
z] Diese Niederlage hat den Atheniensern den Herzstoß geben.

Einem den Hintern besehen.

Einem den Hochmut benehmen.
fr] Il lui faut abattre les cornes.

Einem den Hof machen.
fr] Faire le pied de grue.

Einem den Honig nehmen.
Einen über den Löffel barbieren

Einem den Hornissen ausslassen.
z] Aber gleichwol ist Salomon ein kluger Bergmann, ob er schon in fremde zechen eingefaren und seine weiber jm den Hornsen haben aussgelassen.

Einem den Hund lesen.

Einem den Hund vor die Füße werfen.
i] Um die höchste und letzte Entrüstung auszudrücken. Diese Redensart rührt ohne Zweifel daher, dass ehemals Männer, die zur Strafe des Hundetragens verdammt waren, ihren Unterdrückern den Hund vor die Füße warfen, wenn sie Gelegenheit sahen, sich wieder frei zu machen oder, wenn sie den Tod diesem Schimpf vorzogen. Auch ließ Heinrich I. den Gesandten der Hunnen, welche Tribut von ihm forderten, räudige Hunde vor die Füße werfen.

Einem den Hundshafer ausdreschen.
i] Der Hundshafer war eine Abgabe der Untertanen an Hafer, zur Unterhaltung der herrschaftlichen Jagdhunde, für welche Brot daraus gebacken wurde.
z] Das nicht dein Man kom in das Hauss und dresch mir den hundshabern auss. H. Sachs, Fabeln und gut Schwenck

Einem den Hundssprung weisen.
Ihn schimpflich fortjagen

Einem den Hut drehen.
z] Sie würden sich unterfangen, mir den Hut zu trähen und den Kuntzen mit mir zu spielen.

Einem den Jückel krauen.
z] Aber es wird einer kommen, der uns solchen muthwilligen Kützel vertreiben und den lieben Jückel krauen wird. Luther

Einem den Kalender lesen.
i] Ihm Unangenehmes sagen, Widerwärtigkeiten bereiten, wohl gar den Tod.
z] Da lass er (der Geier) jnen den Kalender, das jre keine wider kam, jn alle sampt das leben nam.

Einem den Kassberenkorb an den Hals hängen.
i] Kirschbaum (Prunus cerasus).
z] Vnd efft du gelick ein Jungfrauwen Medelin werst, so ein Isern aff werpet und einem den Kasseberen Korff an den Hals henget, alse de selige D. Luther van solcken Susteren hefft plegen tho redende, so werstu gelicke wohl by Brode und Gude blyven.

Einem den Kehrab geben (o. machen).
i] Der Kehrab heißt eigentlich der lange Tanz, mit welchem die Hochzeitsgäste, die sich mit den Händen in einer langen Reihe fest aneinandergeschlungen haben und allerhand Figuren in dem Tanze bilden, die Hochzeitslust beschließen und den Musikanten Feierabend geben. In der obigen Redensart ist die zurechtweisende, strafende Abfertigung gemeint, die an das Abkehren des Henkers (das Stäupen) erinnert. Ihn fortjagen, von dem letzten Tanz bei einem Balle, der meist ein Walzer ist und Kehraus heißt. Ihn an die Luft setzen, die gesellschaftliche Verbindung mit ihm abbrechen.

Einem den Kern stechen.
i] Ihm die Wahrheit sagen, ihm seinen Standpunkt klar machen.

Einem den Kessel abhauen.
[RSpW]
i] Wohl von einem Rechtsgebrauch entlehnt, um dadurch, wie durch das Einschlagen des Ofens oder das Auslöschen des Feuers den Verlust des Bürgerrechts auszudrücken, das an den eigenen Herd geknüpft war. Der über demselben am Kesselhaken oder Kesselringe hängende Kessel galt als ein Hauptzeichen der eigenen Häuslichkeit. Der Schmarotzer, der den verlorenen Sohn begleitet hat, klagt, nachdem derselbe das Seine durchgebracht hat: 'Erst ist uns alle frewd erloschen, der kessel ist im abgehawen.' Bald nachher kündigt er seinem Herrn mit den Worten: 'Weil mir ewr Kessel ist abgehawen, muss ich gehn und wieder vmbschawen umb einen anderen Herrn mild.'
z] Drumb komb ich nicht mehr in sein Haus, weil der Kessel ist abgehawen. H. Sachs

Einem den Kirschenkorb an den Hals hängen.

Einem den Kittel ausklopfen.
Rottenburg

Einem den Kitzel vertreiben (o. nehmen).
ndt] He ward di den Kettel verdriwen.
i] Ernste Gedanken, unangenehme Empfindungen in ihm erwecken.
z] Er gab sie 12 starken Soldaten zum besten, die ihr den Kützel vertrieben.
z] Vnd thet damit (nämlich mit dem unbändigen Stiere) den acker eren, das er jm ließ den kutzel weren.
z] Dem gailen wollüstigen Geblüt und gumpenden Leib-Esel der schläffrigen Seel den Kitzel vertreiben. Grimmelshausen, Vogelnest

Einem den klopfenden Passion singen.
z] Mein Leib und Pferd will ich nicht sparen, viel Kuglen lassen auf dich fahren, bis man dich wieder aufs Wasser bringt und dir den klopfenden Passion singt. In einem Liede aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs der Soldat zum Lappländer (im schwedischen Heere)

Einem den Knopf auf den Beutel halten (o. aus dem Beutel holen).
i] Ihn von Geldausgaben abzuhalten vermögen. Stammt wahrscheinlich von alten Geldbeuteln oder Geldtaschen her, die, mit einer Klappe versehen waren, um zugeknüpft zu werden.
ndt] Eenen den Knôp up den Büdel holen. Holstein

Einem den Knopf herunterschlagen.
ndt] Enem den Knôp herunder slan.
i] In dieser und einigen anderen, besonders niederdeutschen Redensarten steht Knopf für Kopf; auch in der Fluchformel: 'Gottes Knopf' steht es wohl verhüllend für: Gottes Kopf.
z] Gots knopf, las dem wirt sein ru.

Einem den Kohl salzen (o. versalzen, sauer machen).

Einem den Kompass verdrehen (verrücken).
i] Die Suppe versalzen, ein Loch in die Trommel schlagen.
dk] At forrykke compasset, forsalte suppen, slaae hul paa trommen, slaae bunden ud paa fadet.
ho] Het kompas is verdraaid.

Einem den Kopf bieten.
i] Sich ihm zur Wehr stellen. Von solchen Tieren entlehnt, die mit ihren Hörnern Widerstand leisten.

Einem den Kopf für den Arsch legen.
Luther
fr] Mettre la tête entre les jambes.

Einem den Kopf groß machen.
i] Ihn durch Versprechungen u. dgl. aufblähen.

Einem den Kopf mit ungebrannter Asche zwagen.

Einem den Kopf so weich schlagen als den Bauch.
fr] Mettre à quelqu'un la tête à la compôte.

Einem den Kopf streicheln.
Altrömisch
i] Von Schmeichlern.

Einem den Kopf verkeilen.
i] Ihm etwas in den Kopf setzen.

Einem den Kopf voll dudeln.
Schlesien

Einem den Kopf vor die Füße legen.
i] Für enthaupten, welche Redensart in der Geschichte der Bauernkriege gewöhnlich ist.
ho] Hij legt hem het hoofd voor de voeten.

Einem den Kopf warm machen.
i] Ihn ungeduldig, zornig machen.
fr] Échaufer la bile à quelqu'un.

Einem den Kopf waschen.
i] Ihm derbe Verweise geben.

Einem den Kopf zurechtrücken (-setzen).
i] Ihn mit Ernst auf vernünftigere Gedanken bringen. Diese Redensart schreibt sich wahrscheinlich von der sonstigen, man möchte fast sagen, tollen Gewohnheit der Hebammen her, neugeborenen Kindern die weichen Köpfchen nach Belieben zu drücken und also zu formen oder zu rücken. Weiß man nun, wie sehr die Kraft und die Tätigkeit des Geistes von der Gestalt des Kopfes, d.i. des Gehirns, abhängt, so fragt es sich erstens, ob der knechtische Sinn der Vorzeit nicht zunächst in den den Kopf zurechtrückenden Händen jener Hebammen gelegen habe, der liberale Sinn unserer Zeit aber nicht in der Befreiung von jenen Händen liege; es fragt sich ferner, welche ganz andere Gestalt die politische Welt jetzt noch haben würde, wenn die ehemaligen Hebammen in ihrer Kopfrichtkunst nicht gestört worden wären, und endlich ob der unruhige Geist unserer Zeit nicht bald beruhigt werden könnte, wenn man den Hebammen wieder gestattete, den neugeborenen Kindern liberaler Eltern beizeiten den Kopf zurechtzurücken.
fr] Ramener, ranger quelqu'un à la raison.
fr] Remonter la tête à quelqu'un.

Einem den Korb aufziehen und jm das Fütterlein höher hengen.

Einem den Kragen herausmachen.
Rheinhessen
i] Ihm die Meinung derb, unverblümt sagen.

Einem den Kranz reichen.
i] Ihn als Sieger anerkennen. Von der Sitte entlehnt, nach welcher bei Wettläufen der Besiegte dem Sieger einen Kranz reichen musste.
la] Dare manum alicui.
la] Herbam dare alicui.
la] Harena (arena) cedere.
la] Digitum tollere (exserere).

Einem den Kümmel gehörig einreiben.

Einem den Künzel streichen.
i] Soviel als ihm um den Bart gehen. Künzel heißt der Fettansatz unter dem Kinn.

Einem den Laufzettel geben.
fr] Je lui donnerai de la casse.
la] Rude donare.

Einem den Lebensfaden abschneiden (entzweihauen).

Einem den leichten Tag düster machen.
Westfalen
i] Durch fortwährende Belästigung.

Einem den Leimen (Lehm) klopfen, wie die Basler den armen Gecken im Loche.
z] Wann sie solchs vnderstand, so must man jn den leymen klopfen.
z] Vnd müst jr erst das Har ausropffen, auch noch vil bass den leymen klopffen.

Einem den Leinen klopfen.
i] Den Kopf für einen Leinknoten ansehen.

Einem den letzten geben.
i] Nämlich Schlag, wie aus der Schule heimkehrende Kinder zu tun pflegen, wenn sie voneinander gehen.

Einem den letzten Heller abdrücken.

Einem den letzten Stuhlgang vermachen.
Breslau

Einem den Leymen klopfen.
i] Den Erdenkloß durchbläuen.
z] Die Bauern ... füren ein schandlichen orden (buntschuh).. das sie nemen des Adels und der Kirchen gut, ...aber hie in vnserm land wenn sie solchs vnderstand, so muss man jn den leymen klopffen.

Einem den Löffel aus dem Maule schlagen.
i] Einen um das sichere Brot bringen.

Einem den Löffel vor die Tür werfen.

Einem den Magen vollstopfen.
nl] Iemand iets in de maag stoppen.

Einem den Mantel über den Kopf werfen.
i] Ihn berücken; die Spanier verfahren mit dem Stiere bei den Stiergefechten auf diese Weise.

Einem den Mönch schlagen, frommt wenig.

Einem den Morgensegen singen.
i] Vor der Schlacht bei Fehrbellin schrieb der Prinz von Hessen-Homburg an seine Gemahlin: ' ... Und gehet alleweil Lüttique (Lüdicke) mit 1500 Mann dem Feindt in ricken, morgen frihe werden sie ihnen den morgensegen singen.'

Einem den Muff nachschlagen.
i] Wenn er den Rücken wendet oder abwesend ist; ihn verspotten, lächerlich machen.

Einem den Muff zuruck schlagen.
z] Damit, dass sie den leigen blenden, setzen im ein brillen uf und schlagen im zuruck den muff.

Einem den Mund auftauen.
i] Ihn zum Reden veranlassen.

Einem den Mund stopfen (o. schmieren).
i] Einen durch Geschenke, Drohungen u.s.w. zum Schweigen bringen.
fr] Coudre la bouche à quelqu'un.
fr] Fermer la bouche à quelqu'un par un seul mot.

Einem den Mund wässerig machen.
i] Begierden und Hoffnungen in ihm erregen.

Einem den Mut kühlen.
en] To cool one's courage.

Einem den Nacken beugen.
i] Seine Handlungsweise durch Gewalt ändern.

Einem den Nacken schmieren.
i] Ihn derb abprügeln.

Einem den Nagel niederklopfen.
i] Ihn demütigen.

Einem den Panschedi singen.
z] Vnd wenn wir Pawren dich erhaschen, sing wir dir den Panschedi wohl.

Einem den part im gnick scheren.

Einem den Pass geben (schreiben).
i] Ihn entlassen, fortschicken.
ho] Hij krijgt zijn paspoort.
ho] Zijn paspoort is geschreven (onderteekend).

Einem den Pass öffnen.
fr] Deboucher les passages.

Einem den Pass verhauen (verlegen).
z] Diese angleichungen hoher Leut folgt auch Garganzumal, wann ihm dass Regenwetter den Pass auf dem Feld verlegt.

Einem den Pelz ausklopfen (lausen).
Luther
i] Ihm einen derben Verweis geben, Vorwürfe machen.
ähnlich] Wie der Kürschner den Pelz ausklopft, so versohlt uns der Schuhmacher, um uns, wenn dies geschehen ist, nach Kräften zu wichsen. Der Schneider bemüht sich, uns mit der Elle etwas aufzumessen; er zieht uns die Beinkleider stramm und ruht nicht, bis er uns gehörig gewamst hat. Nachdem der Schlächter uns das Fell lose gemacht hat, verarbeitet es der Gerber, während der Sattler seinen Ruhm in gutem Verledern sucht. Dass wir den Tuchmacher das Walken zu danken haben, steht ebenso fest, wie die Abstammung des Bläuens oder Durchbläuens vom Färber. Beim Stubenmaler begegnen wir dem Streichen, und der Tischler ist bereit, uns zu vermöbeln. Vom Apotheker haben wir das Schmieren, vom Koch die häufig sehr stark gesalzene und gepfefferte Prügelsuppe und den Klopps; vom Fuhrmann das Kaleschen, vom Musiker, der nebenbei die Flötentöne aus dem ff beibringt, das Pauken. Ob der Zeichner oder Schornsteinfeger uns eins auswischt, mag dahingestellt bleiben; so viel ist aber gewiss, dass der Landmann tüchtig auf uns losdrischt und der Bergmann uns tapfer Schacht gibt, der Bildhauer aber uns nach dem Tode noch aushaut. Der deutsche Maler legt großes Gewicht auf den Baumschlag und der Grenzjäger auf den Schlagbaum. Wie das Deutsche Meer seine Wellen schlägt, so schlägt der Geometer seine Kreise, der Tänzer seine Pirouetten, der Sänger seine Triller, der Buchbinder die Bogen, der Barbier die Seife zu Schaum, die Köchin das Eiweiss zu Schnee, der Böttcher die Reifen um das Fass; der Holzhauer schlägt den Forst nieder, der fromme Bruder das Kreuz, der vernünftige Mensch schlägt manchmal die Hände über dem Kopfe zusammen. Schlägt uns jemand ein Schnippchen, so schlagen wir ihm ein Bein unter, und findet er sich beleidigt, so schlägt man sich mit ihm auf Pistolen oder Degen.
ho] Iemand den pels uitkloppen.

Einem den Pelzrock schwefeln.
z] Die Deutschen werden bereit sein, wenn er (Ludwig Napoleon) es nicht anders haben will, ihm in jeglicher Gestalt den Pelzrock zu schwefeln. Nationalzeitung, Berlin 5. 7. 1870

Einem den Peter auf den Hals jagen.
i] jemanden mit Furcht und Schrecken erfüllen. Die Redensart entstand nach dem unglücklichen Ausgange der Schlacht bei Pultawa. Seit jener Zeit ist Polen fortwährend mit dem Peter (d.i. Russland) gedroht worden, bis es denselben nicht bloß auf dem Halse hat, sondern im Halse desselben steckt. Jetzt droht man anderen Völkern mit dem Peter.
pl] Nagnać, napędzić komuś Pietra.

Einem den Pfauentritt zeigen.
i] Stolzen Gang. Würdevolle, auch eitle Haltung.
z] Einer wolt jn lehren baissen, der ander setzen auf den hut und berden wie ein Bischof tut, auch zeigen jm den Pfauwentritt, den Bischoffstecken tragen mit.

Einem den Pfeffer reiben (o. salzen).

Einem den Pfeil fiedern.

Einem den Pflug keilen.
Luther

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