L Y R I K
Gedichtzeilen W

Gedichtzeilen W

  1. Wach auf du Stadt Jerusalem, (Arnim)
  2. Wach auf geschwind. (Rückert)
  3. Wach auf! Am Morgen theilt der Himmel Glück und Rath, (Rückert)
  4. Wach auf! die Sonne sucht ein Bild dir vorzumalen, (Rückert)
  5. Wach auf! Kein Frühschlaf ziemt dem Fürsten und der Sonne; (Rückert)
  6. Wach auf! Lang ist die Nacht, von Klag' und Noth durchwacht, (Rückert)
  7. Wach auf! Was giebt's zu thun? (Arnim)
  8. Wach auf, blüh auf aus deinen Todeshaften, (Lenau)
  9. Wach auf, du schlafender Himmel! Das Maß ist über- und übervoll! (Conradi)
  10. Wach auf, o Herz, zu wildem Klagen! (Lenau)
  11. Wach auf, und wiß', ich bin's, der dir dein Roß gestohlen; (Rückert)
  12. Wach auf, wach auf zu mir Emilie, (Brentano)
  13. Wach ich auf zu dir. (BIERBAUM)
  14. Wach ich mit der Nacht die Wette/ (Abschatz)
  15. Wach ist ein geschäft'ges Regen, (Rückert)
  16. Wach rüttelt er den Mann mit ungestümem Gruß: (Rückert)
  17. Wach war keine Geisterhand, (Rückert)
  18. Wach zieh' ich ab, und meine Seufzer fragen: (Rückert)
  19. Wach' auf! du raubest mir durch deinen Schlaf die Ruh; (Rückert)
  20. Wach', wenn die Morgenröthe (Rückert)
  21. Wache auf, du Treuer, (Arnim)
  22. Wache du mit Weinen auf. (Rückert)
  23. Wache Lebenstriebe (Rückert)
  24. wachen siebzig Bronzekühe. (Holz)
  25. Wachend bewußt: (Conradi)
  26. Wachend oder träumend, immer freue, (BLUMAUER)
  27. Wachend vor des Vaters Throne. (Brentano)
  28. Wachend, bewußt, (Conradi)
  29. Wachend, daß vom großen bis zum kleinen, (Rückert)
  30. Wachet! ich will schlaffen gehn. (BIRKEN)
  31. Wachholder soll brennen, (BIERBAUM)
  32. Wachs in mein Fensterlein. (Brentano)
  33. Wachsam und strenge bei uns sei, wenn wir (BIERBAUM)
  34. Wachse bis zum Himmel naus, (Arndt)
  35. Wachse denn, du grüner Baum, (Arndt)
  36. Wachse fort, und stärcke (Arnold)
  37. Wachse nur Kraut und (Rückert)
  38. Wachsen auf Wiesen (Rückert)
  39. Wachsen begrabend euch über die Köpfe. (Lenau)
  40. wachsen Blumen. (Holz)
  41. Wachsen dir die gelbe Haar, (Arnim)
  42. Wachsen eure Innigkeit. (Rückert)
  43. Wachsen heraus Vergiß nicht mein. (Arnim)
  44. wachsen ihm schimmernde Flügel. (Hartleben)
  45. wachsen mir Flügel. (Holz)
  46. Wachsen nur des Todes Mauren (Brentano)
  47. wachsen schimmernd Neue Welten — Trillionen Crocusblüten! (Holz)
  48. Wachsen schöne Blümlein drauf, (Arnim)
  49. Wachsen und grünen frisch, (Arnim)
  50. wachsen verkehrt schwarze Bäume. (Holz)
  51. Wachsen Völkergeschlechter auch (Rückert)
  52. Wachsen, Deutschland, groß und stark! (Rückert)
  53. Wachsen, Deutschland, groß und stark! (Rückert)
  54. Wachsen, wächst ein goldner Wein, (Rückert)
  55. Wachsend aus gleicher Furche mit ihm (BIERBAUM)
  56. Wachsenden Bekümmernissen, (Rückert)
  57. Wachset, Rosen, zum Gebüsch, (Arndt)
  58. Wachskerzen ihre Flamme. (Rückert)
  59. Wächst aber Sang und Sporngeklirr (Lenau)
  60. Wächst an den benetzten Stellen. (Abschatz)
  61. Wächst auch eine Elle nur? (Brentano)
  62. Wächst auf ungerechtem Gut. (Brentano)
  63. Wächst das Unkraut wie die Blume – (Bodenstedt)
  64. Wächst der kleine Mohrenjunge, (Arnim)
  65. Wächst der Schatten allezeit. (Brentano)
  66. Wächst des Viehes Futter; (Rückert)
  67. Wächst die Badia aus dem Silbergrau (BIERBAUM)
  68. Wächst dort ein Wölckgen groß? (Holz)
  69. wächst ein Lied zum Preis der Schönheit. (Hartleben)
  70. wächst ein Lied zum Preis der Schönheit: (Hartleben)
  71. Wächst ein Volk tief innen. (Arnim)
  72. Wächst eine schöne Blume drin, (Arnim)
  73. Wächst euch das Brot am Baum, in Fruchtgestalt geschürzt. (Rückert)
  74. Wächst Freiheit, wilde Frucht, Gefahr und Jagdgewinn. (Rückert)
  75. Wächst gleich ein Schöneres für einen Jüngern nach. (Rückert)
  76. Wächst Gras davor, sie blieben aus. (Arnim)
  77. Wächst hier behaglich im Freien so hin. (Rückert)
  78. Wächst Hoffnung und Vertrauen. (Brentano)
  79. Wächst im Thal der niedern Seelen, (Arnim)
  80. Wächst in der Schönheit der Schein, (Brentano)
  81. Wächst kein Baum im Lenzgefild. (Rückert)
  82. Wächst mein Schmerz allei, o Mond! (Rückert)
  83. Wächst meines Volkes Jugend, (Rückert)
  84. Wächst mit den Plagen auch die heilige Geduld/ (Abschatz)
  85. Wächst noch ihr Ungestüm, (Brentano)
  86. Wächst ob des Mädchens Ziererei (BLUMAUER)
  87. Wächst stracks aufs neu und hegt die Qual (Angelus Silesius)
  88. Wächst und waltet, (Conradi)
  89. Wächst unglückselge Tresp' und fliegend Haber-Kraut. (Abschatz)
  90. Wächst Wein stark und gesunde, (Arnim)
  91. Wächst wohl ein gleiches Schmachgebild; (Rückert)
  92. Wacht auf vom blut'gen Rausch des Heldenthums, (Heinrich Hart)
  93. Wacht auf vom feigen Pfühl hochmüth'ger Lust, (Heinrich Hart)
  94. Wacht auf, eh' euch der Tag des Zorns ereilt, (Heinrich Hart)
  95. Wacht auf, wacht auf aus eurer Liebe Rast. (Heinrich Hart)
  96. Wacht davor. (BIERBAUM)
  97. Wacht der Zaubrer, einsam sinnend, (Lenau)
  98. Wacht die Gier des Müllers auf, (Rückert)
  99. Wacht die Seele heimlich und lauscht wie Hero, (Lenau)
  100. Wacht er auf und schaut sie an, (Arnim)
  101. Wacht er staunend auf, und schaut (Rückert)
  102. wacht und atmet in der Hut der Schatten. (Hartleben)
  103. Wacht vom Schlummer auf die Qual. (Rückert)
  104. Wacht, ihr Sternen, in die wette, (BIRKEN)
  105. Wacht, und Alles schweiget, (Rückert)
  106. Wacht/ Helden-Kinder/ auff/ scheut Müh und Arbeit nicht; (Abschatz)
  107. Wachte auf der Straßen. (Lenau)
  108. Wachte auf nach einem Weilchen, (Arnim)
  109. Wachte meine Seele auf, und ich fühlte es hell: (BIERBAUM)
  110. Wachte weinend wieder auf! (Holz)
  111. Wachtel ich habe Dir heuer im wogenden Saatengefilde (Rückert)
  112. Wachtel ohne Sorgen (Rückert)
  113. Wachten auf und schliefen ein. (Brentano)
  114. Wächter stehen vor der Quelle (Lenau)
  115. Wächter, o freyer Geselle! (Arnim)
  116. Wächters Nachtruf (Rückert)
  117. Wächters Wacht schläft, (Rückert)
  118. Wachtest nur du (Rückert)
  119. Wachtfeuer ihr der Nacht, mit eurer Strahlen (Bleibtreu)
  120. Wachtposten, wo er stand ein Jahrlang, abzulösen. (Rückert)
  121. Wackelschwänzlein heißt mein Gänslein, u.s.w. (Arnim)
  122. Wackelschwänzlein u.s.w. (Arnim)
  123. Wacker wieder tretten an. (BIRKEN)
  124. Wackerer Gesellen; (Arnim)
  125. Wackligen Lehnstuhl fallen, (Holz)
  126. Wackre Jäger (Arndt)
  127. Wackrer Zecher, (Arnim)
  128. wäckselten wir Schwüre / (Holz)
  129. Wad, wad! er könnt durchwaden, (Arnim)
  130. Wadwad, Wadwad, Wadwad, Wadwad, (Arnim)
  131. Waffen so ihn zu bekriegen, (Rückert)
  132. Waffen und Husarenputz; (Lenau)
  133. Waffen, Geräthe, Weib und Kind. (Rückert)
  134. Waffen, Schlachtruf, Ziskas Leiblied, (Lenau)
  135. Waffenbesitz. (Arnim)
  136. Waffengenosse, mit dem ich stets zusammenstand, (Julius Hart)
  137. Waffenknechte sind es, führen (Lenau)
  138. Waffenlustig, launig, keck und gütig (Brentano)
  139. Waffenstillstand ist gekündet (Brentano)
  140. Waffenstillstand ist gekündet; (Brentano)
  141. Waffne, rüste mit Schönheit dich (BIERBAUM)
  142. Wag es ja keiner zu resolviren, (BLUMAUER)
  143. Wag es nur und kehre wieder (Lenau)
  144. Wage deutsch zu sein, zu scheinen! (Arndt)
  145. Wäge meine Schmerzen, (Angelus Silesius)
  146. Wage nur dich zu erkennen! (Arndt)
  147. Wage nur zu lieben, was genossen, (Hartleben)
  148. Wage! Dulde! die Welt ist dein. (Arndt)
  149. Wagen das thut gewinnen, (Arnim)
  150. wagen die Augen, ihre Hand erbebt . . doch blieb (Hartleben)
  151. Wagen gewinnet, (Arndt)
  152. Wagen und schön Schuh sind fort, (Arnim)
  153. Wäget allen Schaden nieder! (Rückert)
  154. Wäget recht am Himmelsbogen (Rückert)
  155. Waget seinen Flug; (Rückert)
  156. Waghaltenden Schritts der Kapitän (Lenau)
  157. Wagner, Bungert, Dahn, Homer, (BIERBAUM)
  158. Wagst dich christbrüderlich (Brentano)
  159. Wagst du nicht ritterlich Verzweiflung und Verzagen, (Arndt)
  160. wagstu kaum hin-zuschauen (Holz)
  161. Wagt der König nicht den Frevel, (Lenau)
  162. Wagt drauf sein Leut und Land. (Arnim)
  163. Wagt er Spott zu singen. (Rückert)
  164. Wagt es wer, im schwanken Mondlicht (Lenau)
  165. Wagt euch nicht her, Lärm und gemeine Lust, (BIERBAUM)
  166. Wagt ihr Auge, voller Seele. (Lenau)
  167. Wagt mein Odem keinen Zug. (Boie)
  168. Wagt sich nicht zum Tanz hinaus, (Arnim)
  169. Wagt' ich zu tändeln mit dem ganzen Leben! (Aston)
  170. wagt, o wagt es mit mir, frei zu bekennen, was (Hartleben)
  171. Wagte mich zum Thore; (BIERBAUM)
  172. Wagte sich scheu heran ein Thierlein hie und dar. (Rückert)
  173. Wagtet nicht seit soviel Wochen (Rückert)
  174. Wahl der Gesellschaft ist jedwedem freigelassen. (Rückert)
  175. Wähl ich hier die Ruhe-Kammer. (Abschatz)
  176. Wahl in Kleidung, Absicht nie, (Boie)
  177. Wähl' den. (Arnim)
  178. Wähl' ich den warmen, so weht es schwül, (Rückert)
  179. Wähl' ich sein neustes, das so herrlich pranget, (Rückert)
  180. Wähl' ich, o Göttin, dir zu deinem Sitze. (BLUMAUER)
  181. Wähl' in der warmen Stube (Rückert)
  182. Wähl' willst du von versengenden Siroccen (Rückert)
  183. Wähl', willst du unter ungeheuren Flocken (Rückert)
  184. Wähle du das Bäste dir: (BIRKEN)
  185. Wähle mit sinniger Hand, und denke, für wen und für welche! (Rückert)
  186. Wähle selber dir den Tanz. (Rückert)
  187. Wählet sie im wilden Muth, (Arnim)
  188. Wählst du das Eiland, sprich, das Stillen geziemt und Zufriednen? (Arndt)
  189. Wählst du deine Halle. (Rückert)
  190. Wählt aus der Herd er sich ein Stück, (Lenau)
  191. Wählt Euch was von meinen Stücken!« (Lenau)
  192. Wählt eurem Sinn gemäß euch einen zur Erbauung! (Rückert)
  193. Wählt gern der Abt ihn wegen seiner Zucht. (Brentano)
  194. Wählt kein neu Aushängschild der Gastwirt oder Krämer. (Rückert)
  195. Wählt selbst und herrschet ihr! (Rückert)
  196. Wählt vor den Hutt von Stroh die Demant-reiche Krone/ (Abschatz)
  197. Wählt' ich den Platz, wo, euch zusammenbringend, (Rückert)
  198. Wählt' ich zur besten Mutter mir! – (BLUMAUER)
  199. Wählte der Chalife (Rückert)
  200. Wählte einen zweiten, (Rückert)
  201. Wählte jetzt sich einen, (Rückert)
  202. Wählte nicht der reisematte (Rückert)
  203. Wähltest du auch dann vielleicht nicht mich! (BLUMAUER)
  204. Wähn' ich auf sonnigem Grund zu schauen, (Arent)
  205. Wähn' ich dein Bild zu sehn! (Bodenstedt)
  206. Wähne viel und kann nichts wissen, (Arndt)
  207. Wähnen und fühlen, (Arndt)
  208. Wähnen, daß du bloß des Widerstrebens (BLUMAUER)
  209. Wähnen, daß ihr Beten nicht gefalle, (Arnim)
  210. Wähnend die eigne Gestalt seiner Gebietrin zu sehn. (Rückert)
  211. Wähnend, in der alten Gegend (Lenau)
  212. Wahnsinnig nennt ihr den Mann, der meinte, er sei schon geköpfet, (Arnim)
  213. Wahnsinnig preßt das Weib sich in die Ecke – (Hartleben)
  214. Wähnst du das Ende der Bahn zu erreichen, (Arndt)
  215. Wähnt einen Engel sich mit kranken Flügeln, (Brentano)
  216. wähnt sich Pierrot in tiefen Wald vertrieben, (Hartleben)
  217. Wähnt sie sich hochbeglückt, (BLUMAUER)
  218. Wähnt vor allen Lüsternheit, (Boie)
  219. Wahntrunkenen Wallers. (Arent)
  220. Wahr für Vergangenheit, Gethanes nicht verschweigend; (Rückert)
  221. Wahr in der Gegenwart, so wie du bist, dich zeigend; (Rückert)
  222. Wahr ins bange Aug' gesehen, (Brentano)
  223. Wahr ist, was mit ihm stimmt, und falsch was widerspricht. (Rückert)
  224. Wahr! – doch Lieber, auf mein Wort, (BLUMAUER)
  225. Wahr, Freund, ist der Satz, obschon nicht neu: (BLUMAUER)
  226. Wahre Palme der Geduld, (Angelus Silesius)
  227. Wahre Phantasie und falsche. (Arnim)
  228. Wahre Weißheit dantzt und lacht (Holz)
  229. Wahre Weißheit ist ein Seim / (Holz)
  230. Während alle Deutsche schon (Arnim)
  231. Während auf dem Haupt dir nisten Raben, (Arnim)
  232. während die Sonne grimmig auf sie niederlachte . . . (Hartleben)
  233. Während dort für mich gedecket (Rückert)
  234. Während dort Geworbne schon (Lenau)
  235. während dreier Tag und dreier Nächte, (Hartleben)
  236. Während du die Lämmer hütest (Brentano)
  237. Während er der Unschuld treue Retter, (BLUMAUER)
  238. Während er Dich übersieht ─; stolz vorüber Dir geht. (Ahlefeld)
  239. Während er in all' das andre (Rückert)
  240. Während er sich noch bemühte, (Holz)
  241. Während er zur Seit' ihr liefe. (Rückert)
  242. während es / bald hoch / bald tieff / (Holz)
  243. während es zierlich die reiche Robe vom Boden aufhebt . . . (Hartleben)
  244. Während eure Blätter sich entfärben, (Lenau)
  245. Während eure schönen Blüten sterben, (Lenau)
  246. Während hier und dort aus lyrischen Lacken (Lenau)
  247. Während ich dies Lied gesungen (Brentano)
  248. Während ich dies Lied gesungen, (Brentano)
  249. Während ich in alten (BIERBAUM)
  250. Während ich mein Augenlid (Rückert)
  251. Während ich zur letzten Reise (BIERBAUM)
  252. Während ihr bei jedem Wetter (Rückert)
  253. Während ihr den Atem eurer Frische (BIERBAUM)
  254. Während in erst halb begrünten (Rückert)
  255. Während Mischka geigt im Edelhause, (Lenau)
  256. Während mit Gedankenstrome (Rückert)
  257. Während noch die andern Kinder (Arnim)
  258. Während schon längst, erschöpft und versiegt (Lenau)
  259. Während sein Bruder, (Rückert)
  260. Während sie blieb kalt wie immer. (Rückert)
  261. Während sie blieb kalt wie je. (Rückert)
  262. Während sie mich küßte, lind. (BIERBAUM)
  263. Während sie schenken. (BIERBAUM)
  264. Während sie so eng verschlossen (Arnim)
  265. Während sie sonst meistens im Bette liegen (BIERBAUM)
  266. Während sie's zu fressen scheinen, (Arnim)
  267. Während viele list'ge Feinde (Arnim)
  268. Während vorn heran die Feinde wogen. (Rückert)
  269. Während wir im Feld, (Arnim)
  270. Während zwei verdorben sind. (Rückert)
  271. Wahrer Glaub nit zweifel fragt. (BIRKEN)
  272. Wahrer Wahrheit klarer Blitz: (Arnim)
  273. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  274. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  275. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  276. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  277. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  278. Währet bis in Ewigkeit. (Angelus Silesius)
  279. Wahret meine Herzenswelt. (Lenau)
  280. Wahrhaftig näher als das Mittelalter! (Holz)
  281. Wahrhaftig nicht vergessen – holder Liebling (Conradi)
  282. Wahrhaftig nicht; (BLUMAUER)
  283. Wahrhaftig schön, altdeutsch, recht zum Erstaunen! (Brentano)
  284. Wahrhaftig, ihr schreit zu schrill. (Holz)
  285. Wahrhaftig, treu ob seinem Bund, (Angelus Silesius)
  286. Wahrhaftig, übrig müßte bleiben, (Arnim)
  287. Wahrhaftiglich bestehen. (Brentano)
  288. Wahrheit den du angeblickt. (Brentano)
  289. Wahrheit führt zurück zum Glauben. (Arnim)
  290. Wahrheit kaum vernommen klinget? (Arndt)
  291. Wahrheit mir entgegentrat, (Brentano)
  292. Wahrheit siegt in höh'rer Leitung. (Arnim)
  293. Wahrheit und Traum in grausigem Geflechte. (Lenau)
  294. Wahrheit und Unterschied des Guten und des Bösen. (Rückert)
  295. Wahrheit wärmet und erleuchtet (Arnim)
  296. Wahrheit wird er seine Schwester nennen. (BLUMAUER)
  297. Wahrheit! du hast mir genickt (Brentano)
  298. Wahrheit, die dem Volk gebeichtet (Arnim)
  299. Wahrheit, die du zuweit verfolgen willst und jagen, (Rückert)
  300. Wahrheiten aber – Mensch sei helle! – (Holz)
  301. Wahrheiten hängen nicht zusammen wie Korallen, (Rückert)
  302. Wahrlich bedarf es der Männer dazu. (Rückert)
  303. Wahrlich das kann so nicht bleiben! (Boie)
  304. Wahrlich der Baum erstirbt in hohem Glücke, (Arnim)
  305. Wahrlich der räthe auch gut, denn er kennt dich so gut. (Arnim)
  306. Wahrlich doch brech' ich euch nicht so vom Zaun! (Rückert)
  307. Wahrlich er allein ist gut! (Brentano)
  308. Wahrlich keine von den bleichen (Arndt)
  309. Wahrlich nicht besonder viel! (Arnim)
  310. Wahrlich nicht besondern Dank noch (Rückert)
  311. Wahrlich nie. (BLUMAUER)
  312. wahrlich niemals herrlicher auf zum Himmel, (Hartleben)
  313. Wahrlich! (so ruft er und schlägt mit Macht, (BIERBAUM)
  314. Wahrlich! bis dies wird geschehn; (Brentano)
  315. Wahrlich! Diesmal verlohnt es sich, (BIERBAUM)
  316. Wahrlich! wahrlich! solchen Streitern (Brentano)
  317. Wahrlich, der Baum erstirbt in hohem Glücke, (Arnim)
  318. Wahrlich, ich sage dir: durch jede Brust, (BIERBAUM)
  319. Wahrlich, ich sage euch: Fragt nicht zurück! (BIERBAUM)
  320. Wahrlich, um dies Vorrecht muß (Rückert)
  321. Wahrlich, wahrlich, das sei euch gesaget, (Arnim)
  322. Wahrlich, wahrlich, ist Gefahr! (Arnim)
  323. Wahrscheinlich weil die Kathi schwanger geht, (Holz)
  324. wahrstu lihderlich gesinnt / (Holz)
  325. Währt durch alle Ewigkeit. (Bleibtreu)
  326. Wahrt euch, sonst seid ihr verloren! (Lenau)
  327. Währt' kurze Zeit. (Lenau)
  328. Währte der Leipziger Lerchenfang; (Rückert)
  329. Waidmänner, ziehet aus die Waide, (Rückert)
  330. Waikuntha, wo hinan Wischnu's Verehrer flehn. (Rückert)
  331. Waiß schau, was es sind für Leut, (Arnim)
  332. Waitzendieb, Roggendieb, Gerstendieb, (Arnim)
  333. Wald und Busch ihr Dank und Lob. (BIERBAUM)
  334. Wald und Feld und Au und Tal (Arndt)
  335. Wald und Flur im schnellen Zug (Lenau)
  336. Wald und Haiden? (Rückert)
  337. Wald und Heck stehn ganz in Duft, (Arnim)
  338. Wald und Wihse waren Ohr / (Holz)
  339. Wald, Berg und Tal erfreuet. (Angelus Silesius)
  340. Wald, thu auf dein Friedensreich! (Rückert)
  341. Wald, Wiese, Sonnenschein und Kräuterduft, (Holz)
  342. Waldein und wanden sich als klare Bäche (Lenau)
  343. Wälder und Berge verbergen ihn mir; (BLUMAUER)
  344. Wälder, Felder schweigen still, (Arnim)
  345. Waldesrauschen, wunderbar (Lenau)
  346. Waldesschatten mein liebstes Ziel, (Rückert)
  347. Waldesschatten mir so trübe, (Rückert)
  348. Waldhorn bald fern, bald nahe ruft, (Brentano)
  349. Waldige Hügel steigen (Arndt)
  350. Waldpfade – wie verlassen! (Conradi)
  351. Waldschluchten hindurch, (Rückert)
  352. Waldstämme, Dächer und zerrißne Mühlen (Lenau)
  353. Waldvöglein klein, (Arnim)
  354. Waldweib und Hügelweib, (BIERBAUM)
  355. Walhalla's drein, und werden Beifall rufen (Rückert)
  356. Wall und Gräben sind erstiegen/ (Abschatz)
  357. Wall' ich entgegen (Arent)
  358. Wall' ich wonnigfroh zu dir, Natur! (Arent)
  359. wallen ums Haupt, (Hartleben)
  360. Wallet golden hell. (Rückert)
  361. Wallet hinauf. (Brentano)
  362. Wallfahrer traurig singen (Arnim)
  363. Wallfahrtet, daß man wirklich sollte schwören, (Rückert)
  364. Wallt fort in Eintracht nach den irdschen Zielen, (Rückert)
  365. Wallt längst im Traum um ihre zarten Seelen (Brentano)
  366. Wallt nun auch Geibel seine Bahn. (Holz)
  367. Wallt zwischen dir und uns, (Julius Hart)
  368. Walte unvermischt und rein (Rückert)
  369. Walten alle, jauchzenden Herzens, (Julius Hart)
  370. Walten zu lassen (Conradi)
  371. Waltet die Kraft, (Arnim)
  372. Waltet ohne Rast noch immer; (Lenau)
  373. wältz ich mich schon fast im Klee / (Holz)
  374. Wälze dich schäumendes Meer, ich habe die Frucht dir entzogen, (Arnim)
  375. Wälzt brüllend sich der Elch, im Rohr gefangen. (Heinrich Hart)
  376. Wälzt der Teifun vor sich her (Holz)
  377. Wälzt es gleichfalls tief im Bauch rum, (Holz)
  378. Wälzt seinen Leib das Ungeheuer, (Lenau)
  379. Wälzt sich zerknirscht ganz Singapur (Holz)
  380. Wälzt sich zerknirscht ganz Singapur (Holz)
  381. Wälzte sich stromgleich die heilige Phalanx (Holz)
  382. Wälzte sich wüst (Holz)
  383. wan ich dan durch Mund und Nase (Holz)
  384. wan ich dereinstmahlß bey ihm lände / (Holz)
  385. wan ihm sein Geist gantz Fleisch-lohß ist! (Holz)
  386. wan meine Augen itzt verrönnen? (Holz)
  387. wan roht der Mohnd am Himmel stund / (Holz)
  388. Wanckt/ wie die Wellen/ her und hin. (Abschatz)
  389. Wand das Schicksal mir in's Haar, (Aston)
  390. Wand mir um's Haupt die Poesie. (Holz)
  391. Wände hin und wieder liefen; (Rückert)
  392. Wandelbar in stetem Kreise (Boie)
  393. Wandelbarer Mond der Nacht/ (Abschatz)
  394. Wandeln empor. (Brentano)
  395. Wandeln euch die Schafe nicht (Lenau)
  396. Wandeln Klara, ihre Mutter (Lenau)
  397. Wandeln Liebende in süssen Träumen, (Holz)
  398. Wandeln mir von vorn entgegen, (Rückert)
  399. Wandeln mit ihnen, (Arndt)
  400. Wandeln sie auch heute wieder. (Lenau)
  401. Wandeln so in goldnen Traum (Rückert)
  402. Wandeln über jene Wiese, (Rückert)
  403. wandeln wir die Tulpen-Gänge. (Holz)
  404. Wandeln wir hin durch die Felder, die mäßigen Umfangs der Ähren (Arndt)
  405. Wandelnd die himmlische Fahrt, noch den Entfernten durch dich. (Arndt)
  406. Wandelnd, bückt' ich mich vom Wege (Rückert)
  407. Wandelst du mit Floren (Rückert)
  408. Wandelst du wie ein Gespenst (Rückert)
  409. Wandelst freudig dahin in deiner Sonne (Arndt)
  410. Wandelt das Glück auch (Arndt)
  411. wandelt das Nichts, (Rückert)
  412. Wandelt der heilige Osterlenz (Conradi)
  413. Wandelt der Lenz, (Conradi)
  414. Wandelt der Mond und bescheinet die Flur, die vom Walde begrenzt wird, (Lenau)
  415. wandelt der Sturm. (Hartleben)
  416. Wandelt die Nacht. (Holz)
  417. Wandelt die Nacht. (Holz)
  418. Wandelt durch den Teich. (Lenau)
  419. Wandelt hin die Blüthenjahre, (Rückert)
  420. Wandelt hin nun, Sternlein am Himmel, (Arndt)
  421. Wandelt hin nun, Sternlein am Himmel, (Arndt)
  422. Wandelt ich in Liebchens Schatten, (Arnim)
  423. Wandelt ihr im Herbste eurer Tage, (Lenau)
  424. Wandelt im Dunkeln (Brentano)
  425. Wandelt Klara still und einsam (Lenau)
  426. Wandelt Klara, sein gedenkend, (Lenau)
  427. Wandelt lächelnd auf dem Stein, (Lenau)
  428. Wandelt leisen Schrittes dahin des Lebens (Lenau)
  429. Wandelt noch von Gott ein Ebenbild, (Arnim)
  430. Wandelt Sie durch diese Wildnis, (Boie)
  431. wandelt treulich Ruth, die Moabitin. (Hartleben)
  432. Wandelt weiter, kalte Sterne, (Arnim)
  433. Wandelt, oh ihr reizendsten der Blumen. (BIERBAUM)
  434. Wandelte trotzig (Conradi)
  435. Wandelte, ließ, ihr zu huld'gen, (Rückert)
  436. Wanderdrang hat sie getrieben, (Bohne)
  437. Wanderer ziemt. (Rückert)
  438. Wandern braucht ihr nicht zum Süden, (Rückert)
  439. Wandern durch Nebel und Nacht und Wind, (BIERBAUM)
  440. Wandern geschwind in die knöcherne Mühle, (Lenau)
  441. Wandern mußt du, darben, frieren. (Lenau)
  442. Wandern Vögel durch die Lüfte. (Lenau)
  443. Wandern will ich durch die Hallen, (Lenau)
  444. Wandern wir wortlos im Glockenklang, (BIERBAUM)
  445. Wandern zurück wir durch Nebel und Wind, (BIERBAUM)
  446. Wandernde Masten (Arndt)
  447. Wandernde Stürme mit Donnerschall. (Aston)
  448. Wandernde, es uns erzählt; (Rückert)
  449. Wanderst in's Haus, um ihm Parze des Glückes zu sein. (Rückert)
  450. Wanderstab. (Rückert)
  451. Wandert hin! Kommt wieder her! (BIRKEN)
  452. Wandert mit dem Weste. (Lenau)
  453. Wandert sie wohl eine Meile (Lenau)
  454. Wanderte weiter in die Welt (BIERBAUM)
  455. Wanderten von Kuß zu Kuß (BIERBAUM)
  456. Wanderten von Stern zu Stern, (BIERBAUM)
  457. Wanderungsmüde, beide ruhten. (Lenau)
  458. Wandl ich allein im tiefen Haine (Lenau)
  459. wandl ich allein und nähre finster meinen Harm. (Hartleben)
  460. Wandl' ich in blühnder Träume Feld; (Rückert)
  461. Wandl' ich mutig den Pfad, welcher zu Himmlischen führt. (Arndt)
  462. Wandl' ich zum Grab, wo Jesus lag, (Brentano)
  463. Wandle dumpfes ird'sches Wort, (Rückert)
  464. Wandle durch den Reigen, (Adler)
  465. Wandle fröhlich (Arndt)
  466. Wandle ich vor deiner Thür. (Julius Hart)
  467. Wandle in der Sonne hellem Auge (BLUMAUER)
  468. Wandle leicht geschürzten Saumes, (Rückert)
  469. Wandle wie Ihr leuchtende Himmelsseelen (Julius Hart)
  470. Wandle, frommer Mond! (Arndt)
  471. Wandr ich in der Nacht; (BIERBAUM)
  472. Wandrer finden den Hebräer (Lenau)
  473. Wandrer Mond du schreitest die stumpfen Berge hinunter, (Arnim)
  474. Wandt' ich mein Licht und ließ es einwärts funkeln, (Rückert)
  475. Wandte des sanftgesunknen Hauptes Schiefe (Rückert)
  476. Wandte die Schritte denn ein jedes (Julius Hart)
  477. Wang' Erröthen, o Braut, leise zu hüllen darein. (Rückert)
  478. Wang' lehnt an Wang' und Herz schlägt warm an Herz; (Arent)
  479. Wangen oder Hände, (Arnim)
  480. Wangen, meines Paradieses Flur, (Rückert)
  481. Wangen, seid ihr mein, so bleich? (Lenau)
  482. wank ich, blasser denn Heu, das an dem Feldrain (Hartleben)
  483. Wanke dennoch nimmermehr Dein Sinn. (Ahlefeld)
  484. Wanke, tausendfach gerissen, (Arndt)
  485. Wankelmüthige Menschenherzen: (Holz)
  486. Wanken sie dahin im finstern Gram. (Ahlefeld)
  487. Wanket nicht Gedanken drauf. (Arnim)
  488. Wankst du dem Untergange zu. (Lenau)
  489. Wankst du Wipfel? Ach, sie haben (Rückert)
  490. Wankt sie umher, bis sie der Last erlag. (Brentano)
  491. Wankt wie ein thönerner Koloss, (Holz)
  492. Wankten oft von rechter Bahn. (Arnim)
  493. Wann Er von Tugenden und Sünden (Arnim)
  494. Wann Abendroth den Purpur webt, (Rückert)
  495. Wann aber dich ein fremdes Joch umfasset/ (Abschatz)
  496. Wann aber hat des Volks die Dichtkunst sich erfreut? (Rückert)
  497. Wann aber hat ein Mensch an Gut und Ruhm genung? (Rückert)
  498. Wann aber naht ein Feind, wann droht ein Ungewitter, (Rückert)
  499. Wann aber sie sich satt getrunken, schütteln sie (Rückert)
  500. Wann aber thatest du dir jemals selbst genug? (Rückert)
  501. Wann aber wird mir solches Glücks Gewinn? (Rückert)
  502. Wann abgereiset bist, (Arnim)
  503. Wann allen vor der Finke sang. (Arndt)
  504. Wann alles bricht, er zaget nicht: (Arndt)
  505. Wann alles hier im Staube (Arndt)
  506. Wann Alpen mir im Rücken stehn, (Rückert)
  507. Wann alsdann dich die Winde mit srostigen Flocken verschneiten, (Rückert)
  508. Wann am Baum die Kirsche reifet, (Rückert)
  509. Wann andre Mädchen zu Tanz gehn und springen, (Arnim)
  510. Wann auch Daphnis dir von Ferne, (Arnim)
  511. Wann auch nicht Hirten-Knaben sind bereit (Arnold)
  512. Wann auf der Zweifel wildem Meer (Arndt)
  513. Wann Bäche rinnen berghinauf, (Arndt)
  514. Wann bey reinen Sommertagen, (Arnim)
  515. Wann bin ich zur Stunde (Rückert)
  516. Wann bist du fremde hergereist, (Angelus Silesius)
  517. Wann bricht mein Lebenslicht herfür; (Arnim)
  518. Wann bringen späte Jahre solcher Stunden (Lenau)
  519. Wann Christus mir selbst wird Krafft/ Wesen und Natur? (Arnold)
  520. Wann dann die Launen schwanden, (Rückert)
  521. Wann dann spieltest deinen Schaafen, (Arnim)
  522. Wann das die Welt dir bot, was sie noch immer beut; (Rückert)
  523. Wann das Entsprungne geht in seinen Ursprung ein. (Rückert)
  524. Wann das erscheinen soll, ob es schon sei erschienen, (Rückert)
  525. Wann das Geschäft entschläft, die Lieb' erwacht, (Rückert)
  526. Wann daß ich stirb und geh zu Grab: (BIRKEN)
  527. Wann deckt in dir den Tisch, der gütig waltet, (Brentano)
  528. Wann dein Glanz zerfiel in Staub? (Rückert)
  529. Wann dein kühnes Fürsten-Blutt für das Heyl der Christen-Welt/ (Abschatz)
  530. Wann dein starres Band zerschlagen (Rückert)
  531. Wann deiner Augen Glutt in meinen widerstralt/ (Abschatz)
  532. Wann deiner Gottheit Strom in mich sich wird ergießen? (Angelus Silesius)
  533. Wann denn des Meeres Woge sich, (Arnim)
  534. Wann der Abend auf die Fluren (Rückert)
  535. Wann der einsame Mond sieht nur mich und das Grab. (Arndt)
  536. Wann der Frühling kommt herbei. (Rückert)
  537. wann der grimme Habicht zeucht / (Holz)
  538. Wann der Liebe Sonnenschein zerrann? (Rückert)
  539. Wann der November braust? (Arndt)
  540. Wann der Schlaf am besten schmeckt. (Rückert)
  541. Wann der Sturm vorbeigeflohn! (Rückert)
  542. Wann der Teufel treibt zur Höllen (BIRKEN)
  543. Wann der Welt ihr Ende naht, (Rückert)
  544. Wann der Winter nun ist entwichen, (Rückert)
  545. Wann der Winter schneit und das Alter friert, (Arndt)
  546. Wann Despotismusjammer (Arndt)
  547. Wann die andern kommen; dann, (Rückert)
  548. Wann die Berge der Lateiner (Rückert)
  549. Wann die Blutfahn flieget, so seyd unverzagt, (Arnim)
  550. Wann die Freien fröhlich sterben, (Arndt)
  551. Wann die Freyheit bricht herein. (Arnold)
  552. Wann die Frühlingsvöglein singen, (Arndt)
  553. Wann die gewünschte Zeit der Freyheit ist verhanden/ (Abschatz)
  554. Wann die heisere Cicade (Rückert)
  555. Wann die Höll mit Pfeilen zielt. (BIRKEN)
  556. Wann die Jugend munter zum Reigen springt (Arndt)
  557. Wann die Kinder schlafen, (Arndt)
  558. Wann die kühlen Früchte reifen, (Rückert)
  559. Wann die kurzen Tage schwinden, (Rückert)
  560. Wann die lebendigen Leut das sehen, (Arnim)
  561. Wann die Locken hingefahren, (Rückert)
  562. Wann die Luft nicht wollte sonnen. (Rückert)
  563. Wann die Morgenlüfte blasen, (Rückert)
  564. Wann die Mutter mit uns abendlich trat an das Meer, (Arndt)
  565. Wann die Nacht den Müden labet, (Rückert)
  566. Wann die Nachtigallen brüten, (Rückert)
  567. Wann die Nachtlamp' ausgegangen; (Rückert)
  568. Wann die Näpfe fehlen. (Rückert)
  569. Wann die Nymphe niedersteiget, (Rückert)
  570. Wann die reifen Honigwaben (Rückert)
  571. Wann die Rosen fliehn, (Rückert)
  572. Wann die Rosen nicht mehr glühn. (Rückert)
  573. Wann die Sichel nicht schneidt, (Arnim)
  574. Wann die Sonn' am höchsten glüht, (Rückert)
  575. Wann die Sonn' ist erkaltet, (Rückert)
  576. Wann die Sonne eilt der Ruh' (BIRKEN)
  577. Wann die Sonne sinket, (Arndt)
  578. Wann die Sternen werden scheiden, (BIRKEN)
  579. Wann die Winde drüber wehn. (Arndt)
  580. Wann diese tiefste Seelennot (Arndt)
  581. Wann diese Welt dem Ewgen reift, (Arnim)
  582. Wann diesem umgethan wird der Einweihung Schnur: (Rückert)
  583. Wann dieser Erdentrauer dunkle Stoffe (Rückert)
  584. Wann dieser Welt ihr toller Handel (Arnold)
  585. Wann dieser Zierrath nun ist auf den Markt gekommen, (Arnim)
  586. Wann dieses dann geschehn, so kommt er her getreten, (Arnim)
  587. Wann dir am Himmel hängt kein Flor; (Rückert)
  588. Wann dir darnach der Bauch thut weh, (Arnim)
  589. Wann dir so ein Brief einlief, (Rückert)
  590. Wann dir wird der Genuß gewehrt. (Arnold)
  591. Wann du bist hinausgegangen. – (Rückert)
  592. Wann du deine Höh' erflogen, (Arndt)
  593. Wann du den Stein gewahrst, so hast du schon den Prall, (Rückert)
  594. Wann du des Lebensbaums entfaltet Blütenprangen (Rückert)
  595. Wann du in des Brautbekröners (Rückert)
  596. Wann du mich willig haben wilt, (BIRKEN)
  597. Wann du nicht hättest jhn besiegt, (BIRKEN)
  598. Wann du nicht mehr bei mir bist, (Rückert)
  599. Wann du rücknehmen willst das Pfand, das du mir gabest. (Rückert)
  600. Wann du ruffst: ich liebe dich, (BIRKEN)
  601. Wann du sahst um Mitternacht (Rückert)
  602. Wann du spieltest deiner Heerd, (Arnim)
  603. Wann du verzehrt den Braten! (Rückert)
  604. Wann du vorübergehst an meines Hügels Staube, (Rückert)
  605. Wann du willt haben einen Stich.« O Je, u.s.w. (Arnim)
  606. Wann dürr die Blätter sinken, (Lenau)
  607. Wann ein solcher blutig fiel. (Arndt)
  608. Wann einer geht auf Freierei. (Rückert)
  609. Wann einmal die Barometer (Rückert)
  610. Wann einst fromme Herzen deutsch sich finden, (Arndt)
  611. Wann einst sie wiederkommt! (Rückert)
  612. Wann einst verweht des Namens letzter Klang. (Bohne)
  613. wann endet deine Noht? (Holz)
  614. Wann endet dieses denn? (Rückert)
  615. Wann endigt sich der lange Rath, (Arnim)
  616. Wann endlich kommt der Segen, (Rückert)
  617. Wann endlich wird es endlich sich denn klar: (Holz)
  618. Wann er auf der Post thät reiten, (Arnim)
  619. Wann er aus Schwachheit fällt. (BIRKEN)
  620. Wann er dann auf die Fechtschul geht, sich da zu exerziren, (Arnim)
  621. Wann er dann in die Kirche geht, auf ein Fuß kniet er nieder, (Arnim)
  622. Wann er den nahen Tod des neuen Königs spürte. (Rückert)
  623. Wann er die Händ' vom Leib hin rek't, thu'n hin und wieder schwingen, (Arnim)
  624. Wann er die Zeit erlebt/ da dieser Wunsch vertagt/ (Abschatz)
  625. Wann er erst wird sein gebaut, (Rückert)
  626. Wann er erzählt' einmal, (Rückert)
  627. Wann er es mächtig zu dem Sonnenring (Arndt)
  628. Wann Er Haß könnt üben. (BIRKEN)
  629. Wann er herein thut treten. (Arnim)
  630. Wann er hört seine Stunde schlagen. (Rückert)
  631. Wann er im thauigen Frühroth hergegangen (Rückert)
  632. Wann er mit Geld die Christen nur sieht schertzen/ (Arnold)
  633. Wann er näher ist gekommen, (Rückert)
  634. Wann er Seelen meint zu fangen, (Arndt)
  635. Wann er soll zu Tische sitzen, (Arnim)
  636. Wann Erd' und Himmel dir in einen Duft verschwimmt, (Rückert)
  637. Wann erhebst du dein Haupt, (Arent)
  638. Wann ers am nur hin that recken (BLUMAUER)
  639. Wann erst durchs ganze Land sich Eisenbahnen kreuzen, (Rückert)
  640. Wann erst mit scharfem Zahn (Rückert)
  641. Wann es begabend (Rückert)
  642. Wann es die Mutter sieht, (Brentano)
  643. Wann es ein Weilchen sich des Spielwerks freute. (Rückert)
  644. Wann es höflich thut traben, (Arnim)
  645. Wann es sich befindt allein (Angelus Silesius)
  646. Wann es über d' Gassen geht, (Arnim)
  647. Wann es unten nachtet! Sei dir gleich! (Arndt)
  648. Wann es zur Gränze kommt, hält's Stand, (Rückert)
  649. Wann etwas nichts kan richten/ (Arnold)
  650. Wann fällt das Fünklein, meine Seele, (Angelus Silesius)
  651. Wann Fern und Nah, und Ist und War, und Zeit und Raum (Rückert)
  652. Wann finden sie zum Einen sich (Rückert)
  653. Wann fliegst du ins Land herein, (Arnim)
  654. Wann Frühling den Schnee hat zerrieben, (Rückert)
  655. Wann für den süßen Schlummer (Arndt)
  656. Wann gab ein Dichter der sein Lied? (Boie)
  657. Wann Geister durch die Schatten lauschen? (Arndt)
  658. Wann gibst du Sonnschein denn für unsre Kränze? (Rückert)
  659. Wann Gott auch diß verübt? (BIRKEN)
  660. Wann Gottes Haus (BIRKEN)
  661. Wann hab ich nicht die Locken (Heinrich Hart)
  662. Wann haben wir denn uns zu dir (Angelus Silesius)
  663. Wann haben wir dich nackt gesehn, (Angelus Silesius)
  664. Wann heiß der Süd geworden, (Rückert)
  665. Wann heiß die Sehnsucht aus der Knospe bricht, (Rückert)
  666. Wann hell das innre Licht aus seiner Scheitel bricht, (Rückert)
  667. Wann hell von Pol zu Pole (Arndt)
  668. Wann hier der Himmel glüht, gießt dort des Regens Fülle. (Rückert)
  669. Wann Hoffnung selbst nicht ankern kann, (Arndt)
  670. Wann hört die Klage der Freien auf? (Arndt)
  671. Wann hüben Winter tobt, ist drüben Sommerstille; (Rückert)
  672. Wann i komm, wann i komm, wann i wiederkomm! (Holz)
  673. Wann ich allem mich entriß, (Rückert)
  674. Wann ich an dir nur zweifle nit. (BIRKEN)
  675. Wann ich an sie gedenke, (Arnim)
  676. Wann ich an sie gedenke, (Arnim)
  677. Wann ich an sie gedenke, (Arnim)
  678. Wann ich auf dich geben müßte? (Rückert)
  679. Wann ich bitte: höre mich, (BIRKEN)
  680. Wann ich daran will dippen, (Arnim)
  681. Wann ich das Kind zur Welt gebähr, (Arnim)
  682. Wann ich den Herrn nicht selber krieg, (Arnim)
  683. Wann ich denke an mein Vaterland, (Arnim)
  684. Wann ich dich nimmer sehen sol: (BIRKEN)
  685. Wann ich dich seh gehen, (Arnim)
  686. Wann ich dich verlohren hab, (BIRKEN)
  687. Wann ich diese Kund' erworben, (Rückert)
  688. Wann ich einst freudetrunken (Rückert)
  689. Wann ich geh'; (Rückert)
  690. Wann ich gesellig Lebenslust erhöhte? (Rückert)
  691. Wann ich gleich allein muß sterben. (Arnim)
  692. Wann ich Gnad soll erben. (BIRKEN)
  693. Wann ich Gott zum Gast werd haben (BIRKEN)
  694. Wann ich in dem Land mit ihnen umfahre. (Arnim)
  695. Wann ich jezt oft allein (Arnim)
  696. Wann ich mein Lieb umfangen, (Arnim)
  697. Wann ich mein Schatz nicht rufen darf, ju ja rufen darf, (Arnim)
  698. Wann ich meinen Schatz am Tag nit seh, (Arnim)
  699. Wann ich mich sonst gefreut; (Rückert)
  700. Wann ich mit dir stimm also an, (BIRKEN)
  701. Wann ich muß in's Haus mich schließen; (Rückert)
  702. Wann ich mußte weiter eilen. (Rückert)
  703. Wann ich nicht mehr mich empfinde (Rückert)
  704. Wann ich nicht mehr schlafen kann, (Rückert)
  705. Wann ich nur an sie denke, (Arnim)
  706. Wann ich nur wol agir? (BIRKEN)
  707. Wann ich schon ein wenig schiel, wenig schiel, (Arnim)
  708. Wann ich selb zurück dir kehre (Rückert)
  709. Wann ich selbst nicht kommen kann, (Rückert)
  710. Wann ich sollt' in ihr verweilen, (Rückert)
  711. Wann ich sollte unterdessen (Arnim)
  712. Wann ich statt des Waldgesträußes (Rückert)
  713. Wann ich sterbe, so laßt mich in diese Büsche begraben, (Rückert)
  714. Wann ich über die Gassen gehe, (Arnim)
  715. Wann ich verricht viel Meilen, (Arnim)
  716. Wann ich von dir, du Himmelbrod, (BIRKEN)
  717. Wann ich wein' vnterm Creutz' allhier, (BIRKEN)
  718. Wann ich wüßte, wo es wüchse, (Arnim)
  719. Wann ich's Blümlein schau' der Heiden, (Arndt)
  720. Wann ich's Vöglein hör' im Strauch. (Arndt)
  721. wann ihr erst alt und gräulich seyd! (Holz)
  722. Wann ihr euch dann wollt taufen lahn, (Arnim)
  723. Wann ihr selbst erst geborgen seid. (Rückert)
  724. Wann im luftigen Verliese (Arndt)
  725. Wann immer auch er komm' herbei, (Rückert)
  726. Wann in dem Stock gelegen, (Angelus Silesius)
  727. Wann in meines Auges Glanz (Rückert)
  728. Wann in Radamantus Haus (Abschatz)
  729. Wann is nur erzählen kann, (BLUMAUER)
  730. Wann ist dein Ankunftstag? (Angelus Silesius)
  731. Wann itzt Tod und Sünde sich (BIRKEN)
  732. Wann jedem schönen Lügenwahne (Arndt)
  733. Wann jeder Näscher so solt jedern Bissen büssen/ (Abschatz)
  734. Wann jeder Thätigkeit Thorweg geschlossen steht, (Rückert)
  735. Wann jene früher Frost und scharffer Reiff entfärben/ (Abschatz)
  736. Wann jener Tag einfällt, (Rückert)
  737. Wann Jesus eingezogen. (Angelus Silesius)
  738. Wann kalt es bläst aus Norden. (Rückert)
  739. Wann kein andrer Spiegel dir (Rückert)
  740. Wann kömmst du aber wieder, (Arnim)
  741. Wann kommst du denn einmal zu mir! (Angelus Silesius)
  742. Wann kommst du wieder zu mir? (Arnim)
  743. Wann kommst du, Gott, zu mir? (Angelus Silesius)
  744. Wann kommst in meine Höhle, (Angelus Silesius)
  745. Wann kommt die Stunde, (Heinrich Hart)
  746. Wann kommt er in mein gefrorenes Herz? (Rückert)
  747. Wann kommt ihr diese nach, wo sie ist längst zu Haus? (Rückert)
  748. Wann Kugeln an Kugeln sich streifen. (Arndt)
  749. Wann lange unsrer Gräber Sand (Arndt)
  750. Wann lasset ihr das thörichte Gelüste, (Rückert)
  751. Wann leuchten wieder deine Morgenröthen? (Aston)
  752. Wann löschet lange Reue (Arndt)
  753. Wann Lust und Leid voll Sehnsucht still und lind (Arndt)
  754. Wann man fromm und gläubig ist. (BIRKEN)
  755. Wann mein Gewissen billt herfür, (BIRKEN)
  756. Wann mein Hertz auch zittert / (Holz)
  757. Wann mein Leben wieder lebt. (BIRKEN)
  758. Wann mein Schatz Hochzeit macht, (Arnim)
  759. Wann meine Stärke nichts mehr gilt: (BIRKEN)
  760. Wann meine Wahl wankt zwischen Nutz und Schad, (BIRKEN)
  761. Wann mich das dunkle Haus hat aufgenommen? (Rückert)
  762. Wann mich die Gab verdriest. (BIRKEN)
  763. Wann mich müd macht Höll und Welt. (BIRKEN)
  764. Wann mich will die Sünde fällen. (BIRKEN)
  765. Wann mir der Schlaf aufs Bett schleicht mit dem seligen Traum, (Arndt)
  766. Wann mir die Feinde stellen. (BIRKEN)
  767. Wann mir meine Sünde will (BIRKEN)
  768. Wann mir Unterhaltung fehlt. (Rückert)
  769. Wann mit dem modernden Schutt weichliche Schande versank. (Arndt)
  770. Wann Müden mich der stille Tod umschlungen. ─; (Lenau)
  771. Wann naht der Gott, im Sturme fahrend, (Hartleben)
  772. Wann naht herbey die Abendzeit, (BIRKEN)
  773. Wann neu die Nacht die goldnen Lampen zündet, (Arndt)
  774. Wann nicht der Baum mehr wächst, wird er sich rundum wagen. (Rückert)
  775. Wann nicht kreischend alte Betteln (Rückert)
  776. Wann nun die Jagd ist aus, (Rückert)
  777. Wann nur ein Mensch auf Erden, (Arnim)
  778. Wann ostwärts geht der Sonne Schein (Arndt)
  779. Wann reifst du entgegen (Arent)
  780. Wann Ruhm die silbernen Glocken ringt (Arndt)
  781. Wann Saft der Trauben (Boie)
  782. Wann sagt mein freudiger Gesang, (Boie)
  783. Wann sah ich je ein blühend Weib, (Heinrich Hart)
  784. Wann sammle ich das Himmelbrot mir ein? (Brentano)
  785. Wann saust nicht mehr ein dumpfes Weh (Arndt)
  786. Wann schickest du, (BIRKEN)
  787. Wann schlunen (schlafen) ander Leut, (Arnim)
  788. Wann schöpferisch aus Morgenduft (Rückert)
  789. Wann seelst du dich mir ein? (Angelus Silesius)
  790. Wann seine Zeit kommt, tritt des Edlen Glanz hervor. (Rückert)
  791. Wann seines Jagdhorns liebeweckend Ach (Rückert)
  792. Wann selber dessen Fürst/ ein Heinrich/ uns sein Lieben (Abschatz)
  793. Wann selbst die Element' erst dienstbar sich bequemen, (Rückert)
  794. Wann sich Blüth' und Blatt verkroch, (Rückert)
  795. Wann sich dehnt des Geistes Schwinge (Rückert)
  796. Wann sich dein' Allmacht vor mich stellt. (BIRKEN)
  797. Wann sich endet unser Lauf, (BIRKEN)
  798. Wann sich erhüb ein Schlan, (Arnim)
  799. Wann sich Männer nächtlich still verschwören (Arndt)
  800. Wann sich mein Herr legt niedere.« (Arnim)
  801. Wann sich Menschen werden schämen (Rückert)
  802. Wann sich naht des Wolfes Grimm. (BIRKEN)
  803. Wann sie aus dem Löwen schaut. (Rückert)
  804. Wann sie bedachten, (Rückert)
  805. Wann sie blöken groß und klein. (BIRKEN)
  806. Wann sie Dank mit altersrauher (Rückert)
  807. Wann sie dann unser Herrgott (Arnim)
  808. Wann sie die nicht unterhalten/ fällt die Frucht gar bald vom Stamme. (Abschatz)
  809. Wann sie einst sich müssen ducken, (Rückert)
  810. Wann sie einst, »so Gott will« sprechen, (Rückert)
  811. Wann sie fallen (Arndt)
  812. Wann sie fragen wer i g'wesen bin: (Arnim)
  813. Wann sie ihr Ehr erweisen. (Arnim)
  814. Wann sie jagen die Hund; (Arnim)
  815. Wann sie lauschen Todesstiche. (Arndt)
  816. Wann sie nun haben die Hautzen Roß, (Arnim)
  817. Wann sie sich hätten ergeben (Arnim)
  818. Wann sie solch Hosen han. (Arnim)
  819. Wann sie stets banketieren wöllen, (Arnim)
  820. Wann sie still in ihrem steht. (Rückert)
  821. Wann sie zu Thron saß, ab, (Rückert)
  822. Wann sie zum Tod ist reif, steigt in die Luft geflügelt. (Rückert)
  823. Wann so schön die Sonne steigen (Rückert)
  824. Wann soll ich ihn haben? (Arnim)
  825. Wann soll ich ihn haben? (Arnim)
  826. Wann soll ich ihn haben? (Arnim)
  827. Wann soll ich ihn haben? (Arnim)
  828. Wann soll ich sie haben? (Arnim)
  829. Wann soll ich sie haben? (Arnim)
  830. Wann soll ich sie haben? (Arnim)
  831. Wann soll ich wieder fragen, (Rückert)
  832. Wann solls samt ihrer Leibeshöhle (Angelus Silesius)
  833. Wann Sommersonnen Pfeile schnellen? (Arndt)
  834. Wann stehen wir wie jetzt so eng verbunden (Lenau)
  835. Wann steigt die Erd empor und wird zum Himmel werden? (Angelus Silesius)
  836. Wann Sturmwind hinunter-, hinübergeht; (Arndt)
  837. Wann Sturmwind schüttelt die Eichen. (Arndt)
  838. Wann Tod und Furcht ergrauet: (Arndt)
  839. Wann Trug für Ehre blüht (Arndt)
  840. Wann über'm Boden selbst nicht eine Flamme bleibt, (Rückert)
  841. Wann um mich alles finster wird, (Arndt)
  842. Wann uns dein Geist der Weißheit Schatz verleyhet/ (Arnold)
  843. Wann unsere Brüder riefen; (Rückert)
  844. Wann unsrer Namen dünner Schall (Arndt)
  845. Wann vieler Jahre Schweiß nicht soll umsonst zerrinnen: (Abschatz)
  846. Wann vorbei die Schauer sind, (Rückert)
  847. Wann waltend auf des Kampfes eh'rnen Fluren (Rückert)
  848. Wann wankend zwischen Wahn und List (Arndt)
  849. Wann werd ich deiner würdig werden (Angelus Silesius)
  850. Wann werd ich denn vor dich mein arme Seele bringen (Angelus Silesius)
  851. Wann werd ich dich grüßen, (BIRKEN)
  852. Wann werd ich dir mit englischem Gesang (Angelus Silesius)
  853. Wann werd ich doch von Sünden auferstehen, (Arnim)
  854. Wann werd ich eingehen, (BIRKEN)
  855. Wann werd ich in dich aufgenommen? (Angelus Silesius)
  856. Wann werd ich in Gerechtigkeit (Arnim)
  857. Wann werd ich mich auch selbst nicht wissen (Angelus Silesius)
  858. Wann werd ich mich legen, (BIRKEN)
  859. Wann werd ich satt und froh mit Lachen, (Arnim)
  860. Wann werd ich von des wüsten Erden (Angelus Silesius)
  861. Wann werd ich, Jesu, zu dir kommen (Angelus Silesius)
  862. Wann werd ich, wie du bist, dich schauen und empfinden (Angelus Silesius)
  863. Wann werd' ich erwachen, (Arent)
  864. Wann werd' ich Sie schauen (Arent)
  865. Wann werden wir endlich zu Boden treten (Holz)
  866. Wann wie ein höherer Naturgeist dich durchdringt (Rückert)
  867. Wann wieder grünes Zeug (Rückert)
  868. Wann wieder ihn der Herbst zwang zu entrinnen. (Rückert)
  869. Wann wieder Kirsch' und Traub' ihm gibt sein täglich Brod. (Rückert)
  870. Wann wild in Schlachtenungewittern (Arndt)
  871. Wann wilde Stürme brausen, (Arndt)
  872. Wann will ich dich bald machen, (Arnim)
  873. Wann wilt du wieder kommen, (Arnim)
  874. Wann winkst du Oase, (Arent)
  875. Wann Winter schnaubt, (Rückert)
  876. Wann wir nie mehr Gäste speisen. (Rückert)
  877. Wann wir schon auf dem Heimsprung stehn, (Rückert)
  878. Wann wir uns froh im Garten drehn, (Rückert)
  879. Wann wir weinen auf der Gruft: (Arndt)
  880. Wann wird denn deine keusche Brunst (Angelus Silesius)
  881. Wann wird der edle Schäfer kommen, (Angelus Silesius)
  882. Wann wird der Hirt und Bräutigam (Angelus Silesius)
  883. Wann wird die Sonne, die ich meine, (Angelus Silesius)
  884. Wann wird die Ursach meiner Freuden (Angelus Silesius)
  885. Wann wird es stille? (BIERBAUM)
  886. Wann wird mein Geist in dich zerfließen (Angelus Silesius)
  887. Wann wird mein traurigs Angesicht (Angelus Silesius)
  888. Wann wird mir die Krone (BIRKEN)
  889. Wann wirst du aus dir selbst entfalten solch ein Glück? (Rückert)
  890. Wann wirst du dich in mich begeben (Angelus Silesius)
  891. Wann wirst du endlich uns umblitzen, (Holz)
  892. Wann wirst du mich in dich mit Leib und Seel versenken? (Angelus Silesius)
  893. Wann wirst du selber sein mein Leben (Angelus Silesius)
  894. Wann wolkenhoch der Dampf der irdischen gestiegen. (Rückert)
  895. Wann Zeit dazu ist, (Rückert)
  896. Wann zerbricht mit starker Keule (Rückert)
  897. Wann zu leben wir anheben, (BIRKEN)
  898. Wann's dann verscheidt, ist schon bereit (Brentano)
  899. Wann's in mir bangt und zagt und irrt, (Arndt)
  900. Wann's mächtig durch die Seelen schallt. (Arndt)
  901. Wann's Mailüfterl weht! (Holz)
  902. Wann, Gesundheit-gleich, (Rückert)
  903. Wann, Himmelsgast, tritst du bei uns ein, längsterbeten. (Rückert)
  904. Wann, o ihr Brüder, wird uns das Frühroth, das ewige Frühroth, Erlösung ins Herz blitzen? Liegen wir knirschend und staubbesät nicht schmählich am Boden? Knirschend und staubbesät, wie gefesselte Titanen? (Holz)
  905. Wann, o wann kommt des Menschen Sohn, (Holz)
  906. Wann, sowie am Altar (Rückert)
  907. Wann, von ihrem Arm umwunden, (Rückert)
  908. Wann, wann besuchst du mich? (Angelus Silesius)
  909. Wann, wann erscheinst du mir? (Angelus Silesius)
  910. Wann, wann, Jesu, mein einges Ein? (Angelus Silesius)
  911. Wann, was der Seel nicht selig hier, (BIRKEN)
  912. Wann? frage nicht. Ein Tag schmückt hier den Rosenhag, (Rückert)
  913. Wanne werd ich dich gewinnen! (Angelus Silesius)
  914. Wanne werd ich würdig sein, (Angelus Silesius)
  915. Wanne wird mich dieser Strahl (Angelus Silesius)
  916. Wanns aus Liebe wird betrübt. (Angelus Silesius)
  917. wanns einmal ungestümer donnert an den festen Damm, (Hartleben)
  918. Wanns in die Luft sich schwinget. (Arnim)
  919. Wanns uns nicht mehr für Augen schwebt. (Abschatz)
  920. Wanns wär auf zwanzig Meilen, (Arnim)
  921. Wappnet sich und ruft den einen, (Rückert)
  922. war nebenbei bloß Poet. (BIERBAUM)
  923. War aber mehr. War Harmonie (BIERBAUM)
  924. War aber nicht vollkommen so (BIERBAUM)
  925. War abgeschüttelt, (BLUMAUER)
  926. War achtzehn Jahre alt, (Arnim)
  927. War all dein Herz zu Gott geklommen: (Lenau)
  928. War all dein Streben nicht vergebens? (Arndt)
  929. War all dein Trost, (Brentano)
  930. War all deine Liebe. (Brentano)
  931. War all' mein Glück. Sie liebt' ich, wie sie mich; (Rückert)
  932. War all's von einer wunderschönen Frauen, (Arnim)
  933. War alle Schönheit so in Dich zerflossen, (Rückert)
  934. War alle seine Furcht vergessen. (Rückert)
  935. War alle Welt im Leichenhaus gerührt (BALL)
  936. War allein des Feindes Ziel (Brentano)
  937. War alles leer. (Rückert)
  938. War alles leer.« (Rückert)
  939. War alles leer.« (Rückert)
  940. War alles musterhaft und Wohlstand in den Landen. (Rückert)
  941. War Als genannt, der nahm (Rückert)
  942. War als Haupt hervorgetreten; (Rückert)
  943. War an ihnen aufzuheben. (Rückert)
  944. War angefacht (Rückert)
  945. War auch dahin der Liebe Seligkeit. (Lenau)
  946. War auch des Mädchens Lust dahin ─; (Lenau)
  947. War auch des Schäfers Antlitz fast verblichen, (Rückert)
  948. War auch ein Tier dabei. (Lenau)
  949. Wär auch gestorben zu der Zeit, (Arnim)
  950. War auch schon mein Glück vershwunden, (Boie)
  951. War auch so wohlgefugt des Landes Lust und Glück, (Rückert)
  952. War auf der Liebesjagd, (Arnim)
  953. War auf seinen jüngern Bruder (Rückert)
  954. War aufgeschwungen Schiller; (Rückert)
  955. War aus der Tief ein Lebenshauch gedrungen, (Lenau)
  956. War aus Nichts der Hut gemacht, (BIERBAUM)
  957. Wär befreiet von dem Panzer, (Arnim)
  958. War bei'm Mond nicht viel zu sehen, (Rückert)
  959. War beides doch halb rechts, halb rechtsher, halb rechtshin. (Rückert)
  960. War Ben Alahmer ausgezogen (Rückert)
  961. War bereits in Engelmund, (Rückert)
  962. War berühmt in ihren Tagen, (Rückert)
  963. War bestreut der Boden glatt. (Rückert)
  964. War Blume für den Strahl erblüht? (Rückert)
  965. War Cham: der ging zum Luzifer (BLUMAUER)
  966. War Christus mit dem Kreuz am Leidenswege, (Lenau)
  967. War Christus mit dem Kreuz am Leidenswege, (Lenau)
  968. War da beim Fürsten nichts der Gläubigen zu spüren. (Rückert)
  969. War da bereit gut Brod und Wein, (Arnim)
  970. War da der Untergang nicht unausbleiblich? (Hartleben)
  971. War da gestreut, (Arnim)
  972. War da zur Seligkeit uns nah genug. (Brentano)
  973. War darauf wohlgethan; (Rückert)
  974. War das die Sonne, die da hinten sank? (BIERBAUM)
  975. War das dieselbe Welt? (Holz)
  976. War das dreimal heilge Recht! (Holz)
  977. War das ein farbenprächtig Wogen, (Holz)
  978. War das ein Kämpfen, ein Ringen! (Bohne)
  979. War das ein Leben aus dem Vollen? (Conradi)
  980. war daß eine Frevel-Dhat? (Holz)
  981. War das Ganze bald bezwungen. (Rückert)
  982. War das Hauchen (Brentano)
  983. War das Lied die Schwinge nicht (Rückert)
  984. War das Schloß sehr schlecht bewacht. (Arnim)
  985. War das Schreiben apokryph, (Boie)
  986. War das Segel aufgerollt, (Brentano)
  987. War dein ganzes Leben; (Rückert)
  988. War deine Hand mein starker Schild, (BIRKEN)
  989. War dem Leib entführt von einem Engel (Rückert)
  990. War der deutschen Mädchen Welt, (BLUMAUER)
  991. War der Feind dort schon. (Arnim)
  992. War der gastliche Herd bereit, (Rückert)
  993. War der gnädge Herr von Dingsda. (Holz)
  994. War der Herdenglocke Tönen, (Brentano)
  995. War der knospende Rosenstrauch, (Rückert)
  996. War der lezte seines Lebens. (Boie)
  997. War der Mädchen Grußgebot; (BLUMAUER)
  998. War der Name dreier Aerzte, (Rückert)
  999. Wär der Narr nit nein gefallen, (Arnim)
  1000. War der Oheim noch, und rief (Rückert)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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