L Y R I K
Gedichtzeilen V

Gedichtzeilen V

  1. Va ben! Mich schaukelte die Sänfte sanft im Takt. (BIERBAUM)
  2. Van adelichem Geschlechte. (Arnim)
  3. Vandamm' ist gekommen, (Rückert)
  4. Vapeurs euch nicht mehr plagen; (BLUMAUER)
  5. Variatio delectat! (Holz)
  6. Variatio delectat! (Holz)
  7. Värt gantze Land ward he geföhrt, (Arnim)
  8. Vater aller Milde, (Arndt)
  9. Vater Christi! sey auch meiner, (BIRKEN)
  10. Vater gab ihm Sohnes Recht, (Rückert)
  11. Vater ist ein Schnitzler worden, (Arnim)
  12. Vater ist, der alle kennet, (Rückert)
  13. Vater ist, der alle Kinder, (Rückert)
  14. Vater ist, der einen Bissen (Rückert)
  15. Vater ist, der seine Ruthe (Rückert)
  16. Vater kauft ein altdeutsch Kleid der Schwester (Rückert)
  17. Vater mir und Mutter nach; (Rückert)
  18. Vater nicht begraben, (Rückert)
  19. Vater und Mutter dein. (Rückert)
  20. Vater und Mutter, die wollens nicht leiden, (Arnim)
  21. Vater unser und Amen, (Brentano)
  22. Vater unser, der du im Himmel bist, (Brentano)
  23. Vater von allen, (Arnim)
  24. Vater wird dich schlagen, (Arnim)
  25. Vater! Da stand ich auf Höhen (Conradi)
  26. Vater! Gib mir Tiefen! (Conradi)
  27. Vater! Ich zittere nicht – (Conradi)
  28. Vater! nur ein Wort von dir, (BLUMAUER)
  29. Vater! rief er, ihn verschone, (Brentano)
  30. Vater! wett' um unsern Schimmel, (BLUMAUER)
  31. Vater! wier ka Narr nit seyn, (BLUMAUER)
  32. Vater, als Deine Kinder. (Rückert)
  33. Vater, Brüder, all' die Meinen (Arnim)
  34. Vater, deinem Kind wollst Leben (BIRKEN)
  35. Vater, dir und deinem Sohne (Rückert)
  36. Vater, laß dir die Wunden mein, (Arnim)
  37. Vater, Mutter müssen nach, (Arnim)
  38. Vater, Mutter war mir lieb, (Rückert)
  39. Väter, Mütter, Brüder, Töchter, Kinder, Knaben, (Rückert)
  40. Vater, Mutter, lebt wohl! (Rückert)
  41. Vater, Mutter, schweiget still, (Rückert)
  42. Vater, nimm dich meiner an, (Arndt)
  43. Vater, sieh der Kinder Thränen, (Arnim)
  44. Väter, vaterlosen Kleinen, (Arnim)
  45. Vater, wenn ich (BIERBAUM)
  46. Vater, wenn ich (BIERBAUM)
  47. Vater, wir sind deine Kinder, (BIRKEN)
  48. Vater/ am Ende nimm meinen Geist auff! (Abschatz)
  49. Vateraug' umhellet, (Rückert)
  50. Väterchen den Sieg oder dem Mikado? (BIERBAUM)
  51. Väterchen ist mir wohlbekannt; er ist (BIERBAUM)
  52. Vaterhaus und Vaterfeld (BLUMAUER)
  53. Vaterland klinget der Ruf, die Freiheit schwebt wie ein Engel, (Arndt)
  54. Vaterland und Freiheit haben (Arndt)
  55. Vaterland und Vaterglauben, (Arnim)
  56. Vaterlandesjammer heulen – (Arndt)
  57. Vaterlandskrieger, (Rückert)
  58. Väterlich gelind (Rückert)
  59. Vaterlosen, Mutterlosen, (Rückert)
  60. Vätern uns, daß wo im Land (Rückert)
  61. Vaterstadt Verwüstung dort: (Rückert)
  62. Vatter Pan / der auch darbey / (Holz)
  63. Vatter, thu nach deiner Liebe. (BIRKEN)
  64. Vedenentziffernd, (Holz)
  65. Veilbraun will nichts bedeuten, (Arnim)
  66. Veilchen freue dich! (Arnim)
  67. Veilchen ist lange geschieden, (Rückert)
  68. Veilgen und Turkosen / (Holz)
  69. Veit heiß ich immerseit. (Arnim)
  70. Vel Judex mundi protinus advenias! (Abschatz)
  71. Vel Paradisiacos puras deducat in hortos, (Abschatz)
  72. Vel sontes Erebi tristes detrudat in umbras, (Abschatz)
  73. Velebten Lichtes wimmeln, goldne Bienen, (Rückert)
  74. velo da bang bang affalo purzamai affalo purzamal lengado tor (BALL)
  75. Veluti Sidera (Abschatz)
  76. Venedisch Pracht, der Schweizer Macht, (Arnim)
  77. Venetiens schimmernde Paläste (Holz)
  78. Venus / dein gebutzter Leib (Holz)
  79. Venus / dein Rubinen-Glantz (Holz)
  80. Venus / du süsse Frau / (Holz)
  81. Venus / ihre Wunder! (Holz)
  82. Venus / mit bereifften Hahren / (Holz)
  83. Venus / nakkt biß unters Kinn / (Holz)
  84. Venus / seine lihbe Frau / (Holz)
  85. Venus alß Schäffrin worff (Holz)
  86. Venus bei der Hand ihn nahm, (Arnim)
  87. Venus ging in ihren Schritten / (Holz)
  88. Venus hält mit ihren warmen / (Holz)
  89. Venus ihre Marmol-Klippen / (Holz)
  90. Venus ist nicht so geschnizzt / (Holz)
  91. Venus mit dem zarten Sohne (Abschatz)
  92. Venus sälbst hat es bezukkert! (Holz)
  93. Venus sälbst hat es verwichen (Holz)
  94. Venus sälbst ist nicht so weiß! (Holz)
  95. Venus schleicht sich zum Adon (Holz)
  96. Venus sich Urania freut, (Rückert)
  97. Venus sprach vor Zorn kein Wort, (Arnim)
  98. Venus und ihr kleines Söhngen (Holz)
  99. Venus, du bist ein Lächeln der Wang', (Rückert)
  100. Veracht ich euch und eure Gunst! (Holz)
  101. Verachte keinen Brauch und keine Flehgeberde, (Rückert)
  102. Verachten dich mit Recht, die lieber Ding' erörtern. (Rückert)
  103. Verachten soll er nicht die Warnung, sondern lenken (Rückert)
  104. Verachten würden, sähen sie, wie wir (BIERBAUM)
  105. Verachtend alle die ich sah zu Fuße gehn. (Rückert)
  106. Verachtend mein hülfloses Wehgeschrei. (Rückert)
  107. Verachtest, wie bein Vogt, der wohl nicht ahnt, (Rückert)
  108. Verachtet ihr auch nicht die auf der Aue, (Rückert)
  109. Verachtet, unbeschützt im Land. (Rückert)
  110. Verächtlich von den Füssen geschüttelt (Holz)
  111. Verachtung für den Kelch, den du getrunken. (Hartleben)
  112. Verachtung für der Menschen Zwanggebot, (Hartleben)
  113. Verachtung zuckte herb um ihre Lippen, (Hartleben)
  114. Verachtung/ Eyffer/ Neyd/ Verdruß und Widerwillen! (Abschatz)
  115. Verackert den Hunger sich wacker. (Rückert)
  116. Veränderlich, wie ein Chamäleon. (BLUMAUER)
  117. Verändern ihren Schall alsbald auff deinen Hecken/ (Abschatz)
  118. Verändert alles sich, (Arnim)
  119. Verändert ist mein Herz und Sinn, (Angelus Silesius)
  120. Verändert selbst den Platz, daß es dich Wunder nimmt. (Rückert)
  121. Verändre deinen schnöden Lauf, (Angelus Silesius)
  122. Veranstaltet mit dir Zusammenkünfte, (Rückert)
  123. Verantworten dein Blut. (Rückert)
  124. Verbann' in Wüsten sie, auf Inseln ungebaut, (Rückert)
  125. Verbannt durch feindliche Gewalten (Bodenstedt)
  126. Verbannt sich von der Welt in öde Wüsteneyen/ (Abschatz)
  127. Verbannt, verwiesen, kehret heim zum Stall, (Brentano)
  128. Verbannte mich von seinem Hof der Schach. (Bodenstedt)
  129. Verbannung aus dem Bann geweihter Zauberkreise. (Rückert)
  130. Verbarg sich in ihr Gemach, (Arnim)
  131. Verberg ich dich mein Kind, (Arnim)
  132. Verbergen will ich dich. (Arnim)
  133. Verbessern wir der Schöpfung Fehler: (Bodenstedt)
  134. verbeugt sich. (Holz)
  135. Verbeut ihm seine nichts, ei nun! (Boie)
  136. Verbietet neuer Quark; (Rückert)
  137. Verbildet schon durch das, was es am Vater sieht. (Rückert)
  138. Verbind den kleinen Finger, (Arnim)
  139. Verbind mich auch: (Arnim)
  140. Verbind mich vor, (Arnim)
  141. Verbindet dich ein hoher Weisheitstrieb (Brentano)
  142. Verbirg mich drinnen, Jesu Christ, (Angelus Silesius)
  143. Verbirg mich nur in deinem Frieden/ (Arnold)
  144. Verbirg' daß du dich hast gehärmt. ─ (Rückert)
  145. Verbirgs, wo du es thust, wie man verbirgt das Böse. (Rückert)
  146. Verbirgst uns schmerzbeladenen, (Julius Hart)
  147. Verbitten will ich mir ganz alle Zeitungspost, (Rückert)
  148. Verbittern muss uns jeden Bissen (Holz)
  149. Verbittest du bey deinem Gott, (BIRKEN)
  150. Verblasen deine Seele! (Lenau)
  151. Verblassen/ erstarren betrübet den Mutt. (Abschatz)
  152. Verblasset und verstalt! (Angelus Silesius)
  153. Verbleichen mit den Zeiten. (Angelus Silesius)
  154. Verbleichet und veraltet nicht. (Angelus Silesius)
  155. Verblenden meinen Sinn und Mut, (Angelus Silesius)
  156. Verblendet die Sonne, (Arnim)
  157. Verblendet einer Sonne Licht/ (Abschatz)
  158. Verblendet und genarrt (Conradi)
  159. Verblendt mein schwaches Auge gleich der ungewohnte Schein/ (Abschatz)
  160. Verblichen und vergangen. (Angelus Silesius)
  161. Verblichner Jugend ─; ihre Freundschaft sterbe. (Lenau)
  162. Verblieb im Angesicht des Menschen nur die Spur. (Rückert)
  163. Verblindet das Gesicht in einem Augenblick. (Arnim)
  164. Verblitzen zu sehn. (BIERBAUM)
  165. Verblödet liegt's und sucht und sucht und findet nimmer heil'ges Land ... (Conradi)
  166. Verblühe nur hin in deinen Tod (Brentano)
  167. Verblühen und verblassen, (Brentano)
  168. Verblüht die Kränze, (Holz)
  169. Verblüht ist unsre Rosenlaube, (Rückert)
  170. Verblühter Frühlingsblumen nach. (Rückert)
  171. Verblümten Weiden, (Arnim)
  172. Verbluten die Götter (Arnim)
  173. Verbluten sanft des Herzens tiefe Wunden. (Ahlefeld)
  174. Verblutend unverbunden (Brentano)
  175. Verborg'ne Knospen lauerten (Rückert)
  176. Verborgen hier (schon that ich's allzulang), (Rückert)
  177. Verborgen im Grase – (Bodenstedt)
  178. Verborgen ist gewesen. (Angelus Silesius)
  179. Verborgen ist, was je vom Wolkensaume (Rückert)
  180. Verborgen müssen seyn die besten Helden-Thaten? (Abschatz)
  181. Verborgen unter'm Stühlchen (Rückert)
  182. Verborgenes Brodt/ vertreibet den Todt/ (Arnold)
  183. Verborgenheit und Ruhe in uns selbst. (BIERBAUM)
  184. Verborgenheit. (Arnold)
  185. Verborgenheit. (Arnim)
  186. Verborgenheit. (Arnold)
  187. Verborgne Heimlichkeit zu wissen in der Erden. (Rückert)
  188. Verborgne Tugend muß bey todter Faulheit liegen. (Abschatz)
  189. Verborgne Zukunft wird entbunden (Arnim)
  190. Verborgner Mensch und Gott! (Angelus Silesius)
  191. Verborgnes Manna senden, (Angelus Silesius)
  192. Verbotene Wege, (BIERBAUM)
  193. Verbotenen Rausches ohne Nachgeschmack! (BIERBAUM)
  194. Verbotne Frucht, umblüht von duft'gem Strauße, (Brentano)
  195. Verbotnen Raub darvon zu tragen (Abschatz)
  196. Verbrämten, aufgestutzten, eleganten (Rückert)
  197. Verbrannt oder erfroren, (Rückert)
  198. Verbrannte an der Statt. (Rückert)
  199. Verbrannte, da kam ich zur Stelle, (Brentano)
  200. Verbrannten mir den Fuß (Brentano)
  201. Verbrannten mir den Fuß, (Brentano)
  202. Verbraucht sind zu gemeinen Bauernkitteln. (Rückert)
  203. Verbrechen finden; sie mag boshaft dumm, (BLUMAUER)
  204. Verbreitet ihres Sohnes Licht, (Arnim)
  205. Verbreitete sich bald von Ost bis West, (BLUMAUER)
  206. Verbrenn' auf Kohlenfeuer (Rückert)
  207. Verbrenn' es, daß der Rauch (Rückert)
  208. Verbrennen möcht ich alles hier! (Arnim)
  209. Verbrennet Euch nicht den Mund. (Arnim)
  210. Verbrennt den Bündel noch darin, (Arnim)
  211. Verbrennt die Schiffe hinter euch, (Bodenstedt)
  212. Verbrennt sich willig wohlgemuth. (Arnim)
  213. Verbrennt und kocht das ausgefrorne Blutt. (Abschatz)
  214. Verbrieft durch Brief und Siegel und entsiegelt (Rückert)
  215. Verbringet ihr Geschäfte risch, (Arnim)
  216. Verbrochne Seufftzer und gestohlne Blicke (Abschatz)
  217. Verbrüdert mich der Heldenschaar (Arnim)
  218. Verbrüderten, (BLUMAUER)
  219. Verbrütet manche Nacht (Holz)
  220. Verbuhlet und vertrunken, (Lenau)
  221. Verbuhlte mir den Augenblick, (Lenau)
  222. Verbunden biß zur Bahre/ (Abschatz)
  223. Verbunden Geist und Leib ein Leben wieder fänden? (Rückert)
  224. Verbunden hält sich gut, (Arnim)
  225. Verbünden müßt ihr euch mit der Religion. (Rückert)
  226. Verbunden siehet man dich für den Gott der Liebe, (Boie)
  227. Verbunden und ergeben. (Angelus Silesius)
  228. Verbunden, und belebt von Wimpeln ohne Zahl. (Rückert)
  229. Verbürgen soll ihr das die sprechende Geberde, (Rückert)
  230. Verbürgt für Arme sich? und ach, ein Pfand, woher? (BLUMAUER)
  231. Verbürgt, verbrieft mein – Lob der Narrheit fand. (Conradi)
  232. Verbüß' ich, was der Ahn verbrach.« (Arndt)
  233. Verdacht zu säen. Kurz: Die Niedertracht (BIERBAUM)
  234. Verdacht/ Gefahr und Furcht sind seine Wacht und Hutt/ (Abschatz)
  235. Verdächtig Wahres will und Falsches glaubhaft machen. (Rückert)
  236. Verdamm' ich ihn; berufen (Rückert)
  237. Verdamme sie zur Höllen, (Angelus Silesius)
  238. Verdammend von den Höh'n herabzusehen (Rückert)
  239. Verdämmern lassen meiner Seele Leben ... (Conradi)
  240. verdämmern Riesenstämme. (Holz)
  241. verdämmert die Haide. (Holz)
  242. Verdämmerte Monotonie (Conradi)
  243. Verdammet wurdet Ihr in mich zu Schmerzen, (Rückert)
  244. Verdammnis deiner selbst bringt dir die Seligkeit. (Angelus Silesius)
  245. Verdammt die Liebe, (BLUMAUER)
  246. Verdammt, daß er muß Schiffe zieh'n, (BLUMAUER)
  247. Verdammten sich (BLUMAUER)
  248. Verdamptes Evans-Schwein / (Holz)
  249. Verdank' ich deinem Rath. (BLUMAUER)
  250. Verdanken Araber dem Schreibestift (Rückert)
  251. Verdankt er manche Räumerei, (BLUMAUER)
  252. Verdarb sie wieder bei der Nacht. (Boie)
  253. Verdecken sich vor Gott; wir dürfen bloß zu ihm. (Angelus Silesius)
  254. Verdecken vor sich selbst, daß sie es selber meine. (Rückert)
  255. Verdeckt/ so viel er kan/ die Wercke seiner Hand/ (Abschatz)
  256. Verdecktem Feuer ist am wenigsten zu trauen. (Abschatz)
  257. Verdenkt es keinem, wenn er tobt, doch ist sein Toben (Rückert)
  258. Verderben allen, die es höhnen! (Arndt)
  259. Verderben droht, und weicht, frei hebt er seine Brust, (Rückert)
  260. Verderben sprüht aus seiner Faust, (Bodenstedt)
  261. Verderben würd' in mir der Fisch' und Thiere Heer. (Rückert)
  262. Verderben wütet um ihn her, (Bodenstedt)
  263. Verderber sind der Welt nothwendig wie Erwerber; (Rückert)
  264. Verderbt die Gall im Grunde. (Abschatz)
  265. Verdichten leis' ihr Grün. (Rückert)
  266. Verdiene Ruhm! Doch daß dir Glück nicht fehle, (Boie)
  267. Verdienet euch das schwarze Pferd, (Arnim)
  268. Verdienst du es, so wird sich's wohl (BLUMAUER)
  269. Verdienst du großes Lob. (Arnim)
  270. Verdienst und Tugend, weil er sprach: (Rückert)
  271. Verdienst, daß du nicht auch bist arm und krank und blind? (Rückert)
  272. Verdienst, verdienten Lohn, verdiente Anerkennung. (Rückert)
  273. Verdienste regalirt, (BLUMAUER)
  274. Verdienstes denn, und giebt zur Sühne (Rückert)
  275. Verdienstlicher als frei zu kaufen die Gefangnen? (Rückert)
  276. Verdienstlicher in Gottes Augen ist, (BLUMAUER)
  277. Verdienstlos möchtest du dich schmücken nie damit! (Rückert)
  278. Verdient das Himmelreiche. (Arnim)
  279. Verdient des Herren gutte Gunst/ (Abschatz)
  280. Verdient er, daß die Menschheit ihn bekränzet. ─; (Lenau)
  281. Verdient hätt sie den Tod, (Arnim)
  282. Verdient nur eine, dass man sie beweine. (Ahlefeld)
  283. Verdient, dass man ihn theert und federt! (Holz)
  284. Verdienter Strafe. Niemand feiert Feste (BIERBAUM)
  285. Verdinget mir mein Kindelein. (Arnim)
  286. Verdirbt die Mücke gleich durch selbst-gesuchten Brand/ (Abschatz)
  287. Verdirbt im Quell das Wasser. (Rückert)
  288. Verdirbt mit Leib und Leben. (Angelus Silesius)
  289. Verdoppelt ihren Harm/ vergrössert ihre Noth. (Abschatz)
  290. Verdoppelt seinen Leid-Gesang/ (Abschatz)
  291. Verdoppelt sich blos seine Wut. (BIERBAUM)
  292. Verdorben ist. (Abschatz)
  293. Verdorben war ich durch das Weib (Brentano)
  294. Verdorren du mein Herz! (Rückert)
  295. Verdorren mag der Fuß, der je dein Bett beschreitet, (Brentano)
  296. Verdorren und verbleichen. (Angelus Silesius)
  297. Verdorren und verschwinden. (Angelus Silesius)
  298. Verdorret ist das Wunderreis – (Conradi)
  299. Verdorret und verkrummt und neiget sich ins Grab. (Angelus Silesius)
  300. Verdorrt ist mir der lebendige Mut, (Conradi)
  301. Verdorrt sind meiner Sehnsucht Blüten, (Conradi)
  302. Verdorrt, noch eh die Sichel (Holz)
  303. Verdrängen jeden bessern Baum, (Rückert)
  304. Verdrängt, hier vorlängst ausgewandert sei das Paar. (Rückert)
  305. Verdrängten ihn; doch alten Leierbann (Brentano)
  306. verdratt er ihr den Steg; (Holz)
  307. verdrehn sich seine Augen. (Holz)
  308. Verdreht; (BIERBAUM)
  309. Verdrießen läßt sichs nicht, daß seine Liebkosungen (Rückert)
  310. Verdrießlich gehen ihm die Augen auf und zu. (Rückert)
  311. Verdrießt euch's macht die Äuglein zu. (Brentano)
  312. Verdrießt, Natur, das öde Spiel dich nimmer? (Lenau)
  313. verdrihb sich mir so schön die Zeit! (Holz)
  314. Verdroß mich's recht im tiefsten Herzen, (Rückert)
  315. Verdross'ne Müßiggänger? (Rückert)
  316. Verdrossen erst und schließlich degoutieret. (BALL)
  317. Verdrossene Menschen gingen eilig (BIERBAUM)
  318. Verdruß und Mühsamkeit muß ihr Ergötzen seyn/ (Abschatz)
  319. Verdruß vor seine Müh zum besten Lohn erlangen. (Abschatz)
  320. Verdruß/ Müh/ Sorgen/ Quaal war vor dein täglich Brod; (Arnold)
  321. Verdrüßliche Plage/ (Abschatz)
  322. Verdumpft und stockig – »kurzer Hand« verließen ... (Conradi)
  323. Verdunckelt ist seyn Gnaden-Licht / (Holz)
  324. Verdunckle solches nicht durch trüben Zornes Dunst; (Abschatz)
  325. Verdunkeln deines Himmels Licht (Arndt)
  326. Verdunkeln Leid und Tand, (Arndt)
  327. Verdunkelt den Mond. (Arnim)
  328. Verdunkle nur ihn nicht und bring ihn nicht ins Schwanken (Rückert)
  329. Verdurstet ist die Seel' im Durst der Liebe; (Rückert)
  330. verdüstert ihre Stirnen, (Hartleben)
  331. Veredelt unter'm Schliffe, (Rückert)
  332. Verehr ich auch allein ihr schönes Angesichte. (Abschatz)
  333. Verehr ich dir zu guter lezt, (Arnim)
  334. Verehre ich als Mensch und Christ. (BIERBAUM)
  335. Verehre mich mit deinem Spott, (Angelus Silesius)
  336. Verehre solche Schrifft/ wie deiner Pflicht gebühret/ (Abschatz)
  337. Verehrt die Holde für und für (BLUMAUER)
  338. Verehrt ihn mit Psalmen (Angelus Silesius)
  339. Verehrt ihr einen goldnen Ring; (Arnim)
  340. Verehrungen bringen, (Angelus Silesius)
  341. Verein im grünen Alpental? (Lenau)
  342. Vereinet zu Sankt Klemens' Grab – (Brentano)
  343. Vereinige mich, laß mich hier (Angelus Silesius)
  344. Vereinigen sich schon zum höchsten Lohne. (Ahlefeld)
  345. Vereiniget und fügt zusammen. (Angelus Silesius)
  346. Vereinigt euch und lobt mit mir (Angelus Silesius)
  347. Vereinigt hört' er dort die heil'gen Ströme rauschen. (Rückert)
  348. Vereinigt sei. (Angelus Silesius)
  349. Vereinsamt deine Straße hin ... (Conradi)
  350. Vereint an meiner Brust. (Rückert)
  351. Vereint doch sein in Lieb, Gebet. (Lenau)
  352. Vereint so manche Waare. (Rückert)
  353. Vereint von fern und nah (Rückert)
  354. Vereint zur Lust und Ohrenweide (Bodenstedt)
  355. Vereinten sich im Gleichsang, und es klang, (BIERBAUM)
  356. Vereintes Klagen wird zum Jubel fast. (Rückert)
  357. Vererb' ich die Rache. (Rückert)
  358. Verewigt hast du dich darin und deine Welt. (Rückert)
  359. Verfahren hat den Pfad. (Arndt)
  360. Verfällt dem Dunkel nicht: (Arndt)
  361. Verfällt die hohe Spitz' ins Thal/ (Abschatz)
  362. Verfallt ihr der ewigen Nacht (Holz)
  363. Verfällt nicht/ weil die Welt und diese Grabschrifft stehet: (Abschatz)
  364. Verfälscht nicht dessen Guß; nur daß es viel nicht sei, (Rückert)
  365. Verfangen in der Schlucht, die lauten Winde rasen, (Lenau)
  366. Verfault bis ins hundertste Glied! (Holz)
  367. Verfaultes Götzengeschlecht! (Conradi)
  368. Verfiel mein Gusto je aufs frein, (Boie)
  369. Verfielen bald die andern Drei. (BIERBAUM)
  370. Verfinstert hat den Himmelsbogen (Arndt)
  371. Verfinstrung, Untergang und jährliches Ermatten. (Rückert)
  372. Verflammt sich mild (BIERBAUM)
  373. Verflecht sie zu Netzen und Schlingen, (Brentano)
  374. Verfliegen in die Lufft/ versallen in den Sand. (Abschatz)
  375. Verflocht er, (Rückert)
  376. Verflogen sind. (BIERBAUM)
  377. Verflogen vor der Liebe süßer Lust; (Rückert)
  378. Verflogenen Ohren hängen noch am Lärme. (BALL)
  379. Verflossene Jahre die kommen nicht wieder. (Abschatz)
  380. Verflossene Jahre die kommen nicht wieder. (Abschatz)
  381. Verflucht den Trug, die Schande, (Arndt)
  382. Verflucht! (Holz)
  383. Verflucht! Nur Nattern, (Conradi)
  384. Verflucht' ich oft mein feindliches Geschick, (Rückert)
  385. Verfluchte Habenichtserei! (BIERBAUM)
  386. verfluchte Löffeley / (Holz)
  387. Verfluchte Schnecke, o faules Glück! (BIERBAUM)
  388. Verflüchtigt sich wie dieser Hauch, (Conradi)
  389. Verfolge nicht zu weit den Feind und deinen Sieg. (Rückert)
  390. Verfolge rüstig, wo du kannst, die Lügen; (Lenau)
  391. Verfolget von Bösen. (BIRKEN)
  392. Verfolgt in einem Stücke, (Rückert)
  393. Verfolgt mich, bis ich, vom Schlaf erwacht, (Aston)
  394. Verfolgt vom blutgen Schwarm der Manichäer, (Holz)
  395. Verfolgt von Fürstengunst und Neid, (BLUMAUER)
  396. Verfolgt, war auf Thebir. (Rückert)
  397. Verfolgung leiden müssen, (Angelus Silesius)
  398. verfrühte Arbeit und verspätet Laster. (Hartleben)
  399. Verfügt er drüber mit dem Wink der Brauen. (Rückert)
  400. Verfügt' ich, um zu löschen schneller, (Rückert)
  401. Verführen ja mich (Arnim)
  402. Verführen leicht die grüne Jugend. (Arndt)
  403. Verführest mich balde. (Arnim)
  404. Verführet ferner ihr verklärtes Auge nicht: (Abschatz)
  405. Verführte schlangenhaft in diese Schluchten, (Lenau)
  406. Verfunkeln, verschweben, (BIERBAUM)
  407. Vergab ich herzlich dir ach dir, (Brentano)
  408. Vergangen (Arnim)
  409. Vergangen (Arnim)
  410. Vergangen ist der Mai. (BIERBAUM)
  411. Vergangen sei vergangen, (Brentano)
  412. Vergangen wär mir all Beschwer, (Arnim)
  413. Vergangen war, (Rückert)
  414. Vergangene Zeiten (Arnim)
  415. Vergangenes, und nicht Zukünftiges ermissest. (Rückert)
  416. Vergangenheit und künft'ge Ewigkeiten (Conradi)
  417. Vergänglich diese Freuden, (Angelus Silesius)
  418. Vergänglichkeit! Du scheussliches Gerippe / (Holz)
  419. Vergänglichkeit! Ein Grauen sonder Gleichen (Holz)
  420. Vergänglichkeit! Ich sehe noch das Stübgen / (Holz)
  421. Vergänglichkeit! Wie kreisste froh der Becher (Holz)
  422. Vergänglichkeit! wie rauschen deine Wellen (Lenau)
  423. Vergänglichkeit! Wo blieb die süsse Stunde / (Holz)
  424. Vergänglichkeit! Wölbt sich im Lentz die Linde (Holz)
  425. Vergänglichkeit, dein lauter Katarakt! (Lenau)
  426. Vergangne Nacht gedrungen. (BIERBAUM)
  427. Vergangne Zeit in seinem blauen Brief. (Rückert)
  428. Vergangner Pflanzen steingewordne Spur, (Lenau)
  429. Vergangnes wie Zukünftiges zu schildern (Lenau)
  430. Vergaß den Gram, von todter Luft besessen. (Rückert)
  431. Vergaß der Liebesgott selbst des geliebten Weibes. (Rückert)
  432. Vergaß er Gottes Majestät. (Arndt)
  433. Vergaß es, daß die Welt doch nur ein blütenüberwuchert Grab – (Conradi)
  434. Vergaß es, daß ein jeder Schlag, den es nach ehernem Gebot – (Conradi)
  435. Vergaß gar bald mein Glück. (Arnim)
  436. Vergaß ich liebend in mir (Brentano)
  437. Vergaß ich nicht ein Denkbuch mir zu stiften, (Rückert)
  438. Vergaß schon ganz und gar (BLUMAUER)
  439. Vergaß sie Schwur und Pflicht? (Boie)
  440. Vergaßen trinkend selbst den Namen (Boie)
  441. Vergaßen unterwegs, vonwannen sie entsprangen. (Rückert)
  442. Vergaßen wir's und sie, daß sie's von uns genommen? (Rückert)
  443. Vergaßt es nicht indessen. (Rückert)
  444. Vergebens bist du auch bemüht, (BLUMAUER)
  445. Vergebens daß er noch die Kraft entgegenstemmt. (Rückert)
  446. Vergebens der Erlösung harret. (Rückert)
  447. Vergebens draußen, wo die frohen Stimmen hallen. (Rückert)
  448. Vergebens erwarten was man gern hätte/ (Abschatz)
  449. Vergebens glüht am Feuerheerd der Rost, (Julius Hart)
  450. Vergebens hier der Tisch und Brot und Wein, (Brentano)
  451. Vergebens hoffst du, daß Natur die Schwüle (Rückert)
  452. Vergebens nach dem Specke, (Lenau)
  453. Vergebens schauen wir empor; (Arnim)
  454. Vergebens seinen Himmel festzuhalten, (Lenau)
  455. Vergebens Siegeslaub. (Arndt)
  456. Vergebens sind gestorben (Arnim)
  457. vergebens sinn ich ihrem fernen Klange nach. (Hartleben)
  458. Vergebens strebt' ich früh und spät (Ahlefeld)
  459. Vergebens sucht der Stärkste sich zu halten, (Arnim)
  460. Vergebens taucht nach ihm hinab mein Weh. (Rückert)
  461. Vergebens über Mittag wartet (Rückert)
  462. Vergebens! O vergebens! klingt (Arndt)
  463. Vergebens! Vergebens! (Arndt)
  464. Vergebens? wie? vergebens? (Arndt)
  465. Vergeblich ist dein Ringen, (Conradi)
  466. Vergeblich strecken, daß von all dem Glanz (BIERBAUM)
  467. Vergeblich war nicht das Gefecht, (Rückert)
  468. Vergeblich Wort, unnütze Schwätzerei (Brentano)
  469. Vergebliche Sorge, du schelmisches Kind, (Arndt)
  470. Vergebliche Werke; (Arnim)
  471. Vergeblicher erstarrter Mühen (Brentano)
  472. Vergebt, weil ich mich allbereit (Angelus Silesius)
  473. Vergebung für die Sünde bringen, (Arnim)
  474. Vergehe, (Brentano)
  475. Vergehen gleich dem Wind. (Arndt)
  476. Vergehend in des Abendrotes Flammen. (Brentano)
  477. Vergehet mit der Zeit: die Liebe bleibt allein. (Angelus Silesius)
  478. Vergehn in diesen Qualen (Angelus Silesius)
  479. Vergehn in dir: vergehn in deinem Bilde. (BIERBAUM)
  480. Vergehn noch viele Jahre, (Rückert)
  481. Vergehn und sich versenken. (Angelus Silesius)
  482. Vergehn vor Lieb/ und nichts von Liebe sprechen (Abschatz)
  483. Vergehn wird noch ein ander Jahr, (Rückert)
  484. Vergeht das feste Männerwort. (Arndt)
  485. Vergeht mir all mein Traurigkeit, (Arnim)
  486. Vergeht noch auf den Grenzen, (Angelus Silesius)
  487. Vergeistigt ward mein Trieb von ihrem Triebe; (Rückert)
  488. Vergelt's Gott! – Horch, zu beten lehrt die Not. (Brentano)
  489. Vergelten die erlittne Pein. (Abschatz)
  490. Vergeltet! aber wenn ihr wollt euch vom Vergelt (Rückert)
  491. Vergeltet, wie man euch vergolten, aber treiben (Rückert)
  492. Vergeßne Bilder auf – und ein ergreifend Staunen (Conradi)
  493. Vergeßner Gefühle Gesträuch! (Conradi)
  494. Vergesse nicht, und halt dich nett (Brentano)
  495. Vergesse seinen letzten Schmerz! (Conradi)
  496. Vergesse, daß er ein Barbar gewesen. (Rückert)
  497. vergesse, daß es öd und leer. (Hartleben)
  498. Vergessen den vom Thurm mit heim gebrachten Sack. (Rückert)
  499. Vergessen die Heimat, wo Rosengesträuch (Hartleben)
  500. vergessen dieser Schatten Bann, (Hartleben)
  501. Vergessen hab ich die Liebste mein, (Hartleben)
  502. Vergessen hab' ich (Rückert)
  503. Vergessen hast du nun den alten Schwur, (Holz)
  504. Vergessen ist die Sündenschuld, (Arnim)
  505. Vergessen kannst den Freund und sein Geschicke; (Rückert)
  506. Vergessen können – und nicht dran ersticken, (Conradi)
  507. Vergessen können, süße Herrin, dein. (Rückert)
  508. Vergessen lernt sich bald!« (Ahlefeld)
  509. Vergessen ließ die Welt! ... (Conradi)
  510. Vergessen mit dem deutschen Harme (Holz)
  511. Vergessen sie Pflicht, Ehre, Mann und Kinder (BLUMAUER)
  512. Vergessen und Vergessensein! (Holz)
  513. Vergessen war es, eh ich mich besann. (Rückert)
  514. Vergessen wird: dann wird mein Herz vergessen, (Rückert)
  515. Vergessen zwar, groß Noth, Gefahr (Arnim)
  516. Vergessen, daß auf ihr wir sind. (Rückert)
  517. Vergessen, daß du nun dreinblickest so verdrossen. (Rückert)
  518. Vergessen, der es gab, und das Gesetz doch leben. (Rückert)
  519. Vergessen, wie in schwülem Wahnsinn ich (Conradi)
  520. Vergessend all ihr trübes Erdenlos? ─; (Lenau)
  521. Vergessend all mein Dichten und mein Denken. (Rückert)
  522. Vergessend, daß ein Putztisch hier gebreche. (Rückert)
  523. Vergessener Schein! (Arnim)
  524. Vergesset eure Noth, (Arnim)
  525. Vergesset eures Vaters Haus (Angelus Silesius)
  526. Vergesst auch dort nicht Euer Taschenbuch! (Holz)
  527. Vergeßt doch eu'ren Vorreiter nicht. (Rückert)
  528. vergeßt mir nicht! (Hartleben)
  529. Vergeust demselben nach sein königliches Blutt/ (Abschatz)
  530. Vergib die Schuld und laß mich Sünde meiden: (BIRKEN)
  531. Vergib die Schuld: (BIRKEN)
  532. Vergib und zürne nicht! (Angelus Silesius)
  533. Vergib uns, Gott und unsern Brüdern, (Rückert)
  534. Vergib, daß er sich oft gewandt (Angelus Silesius)
  535. Vergib, daß ich so oft gewollt, (Angelus Silesius)
  536. Vergib, daß mein Gedächtnis sich (Angelus Silesius)
  537. Vergib, mein Gott! daß ich in meinen Schrecken, (Lenau)
  538. Vergib, o große Güte, (Angelus Silesius)
  539. Vergib, vergib (Angelus Silesius)
  540. Vergib, vergib, vergib es mir, (Angelus Silesius)
  541. Vergieb der glühnden Ungeduld (Brentano)
  542. Vergieb die arme trunkne Schuld, (Brentano)
  543. Vergieb die Schuld/ mit der ich Sünder bin beladen/ (Abschatz)
  544. Vergieb die Schuld/ und gieb/ was unser Hertz erquicke; (Abschatz)
  545. Vergieb die schwere Schuld/ vergiß der ernsten Rache/ (Abschatz)
  546. Vergieb geliebtes Leben (Brentano)
  547. Vergieb mir nur diesen Fehl, (Arnim)
  548. Vergieb mir, du, ich sah im Traum dich schlecht, (BIERBAUM)
  549. Vergieb, vergieb den Tränen! (Brentano)
  550. Vergießen wollen mir zu gut. (Angelus Silesius)
  551. Vergießt der Seladon auch seine Liebe, (BLUMAUER)
  552. Vergift' ich, und der Schatz bleibt mein bei ihrem Tod. (Rückert)
  553. Vergifte mich, umdüfte mich, (Brentano)
  554. Vergiftet er ringsum die Luft. (Arnim)
  555. Vergiftet fühlten wir das eigene Wähnen (BALL)
  556. Vergiftetest du mein Leben, (Brentano)
  557. Vergiß dein Begehren, vergiß dein Streben (BIERBAUM)
  558. Vergiß dein Gehirn eine Weile und sei (BIERBAUM)
  559. Vergiß der Märe Lehre nie: (BIERBAUM)
  560. Vergiß der Schuld, (BIRKEN)
  561. Vergiß des Weges, den du noch zu machen hast. (Rückert)
  562. Vergiß es nicht, daß ich aus Liebe zu dir so sehr unglücklich ward! (Julius Hart)
  563. Vergiß mein nicht mit eingesprenget.« (Arnim)
  564. Vergiß mein nicht, (BIRKEN)
  565. Vergiß mich, Welt! ich weiß, daß Er sich mein erinnert; (Rückert)
  566. Vergiß nicht dein Haus, (Arndt)
  567. Vergiß nicht deine Pflicht! und meine Schwester (Rückert)
  568. Vergiß nicht Deiner Kinder; (Brentano)
  569. Vergiß nicht die lieben Kinder. (Arndt)
  570. Vergiß nicht unser, deiner Kinder. (BIRKEN)
  571. Vergiß nicht, meinen Gruß ihm abzugeben, (Rückert)
  572. Vergiß nur meiner nicht, kehr wieder bald zu mir, (Angelus Silesius)
  573. Vergiß uns nicht, wenn es dir übel geht. (Arnim)
  574. Vergiß, was rückwärts ist, die grosse Beute (Arnim)
  575. Vergißet Kranz und Kuss; (Boie)
  576. Vergißmeinnicht ich sende (Rückert)
  577. Vergißmeinnicht und Rosen will ich finden, (Boie)
  578. Vergißmeinnicht und Rosen will ich finden, (Boie)
  579. Vergiss! Vergiss! (Holz)
  580. Vergissest, und auf Nichts hast Acht, (Rückert)
  581. Vergisset er doch auch beim Denken nicht das Essen! (Rückert)
  582. Vergisset seiner Pflicht und seines Ursprungs nicht; (Rückert)
  583. Vergisst das Athemholen, (Holz)
  584. Vergisst Dich Deine Freundin nicht! (Ahlefeld)
  585. Vergisst die Liebe, (Holz)
  586. Vergißt der Zeiten Plage (Arnim)
  587. Vergißt er auch den Klang, die Formvollendung nicht; (Bodenstedt)
  588. Vergißt ob meinem Schmerz. (Rückert)
  589. Vergißt sie sich im Schlagen, (Arnim)
  590. Vergißt sie sicherlich auch meiner nicht. (BLUMAUER)
  591. Vergißt Spiel (Arnim)
  592. vergißt urplötzlich den Begebenheitenvorgang (BALL)
  593. Verglasten und brachen; (Holz)
  594. Vergleich am Himmel ihn mit Sternen erster Größe. (Rückert)
  595. Vergleich ich Traurn und Leide. (Angelus Silesius)
  596. Vergleich' ich meine Liebe. (Rückert)
  597. Vergleich' ich Zuléikha, mein Mädchen, nicht! (Bodenstedt)
  598. Vergleichbar eigenem Planetenbau, getragen, (Rückert)
  599. Vergleichbar einer Kinderuhr, (Holz)
  600. Vergleichen darf. Bin ich wohl selber weichlich (Rückert)
  601. Vergleichen mußt du dich, die Hand zum Bund ihm reichen. (Rückert)
  602. Vergleichend eures Schiffes Riesengröße (Rückert)
  603. Vergleicht der Dichter sich, wiewohl er länger (Rückert)
  604. Verglichen mit der Düfte Hauch, die (Bodenstedt)
  605. Verglichen sein Gesicht mit Sonne, Mond und Stern. (Rückert)
  606. Verglichen sich der erst entwichnen Sternen-Schaar/ (Abschatz)
  607. Verglichen werden (Arnim)
  608. Verglichen, das ungleiche Paar, (Rückert)
  609. Verglimmen bald des Haines wilde Lieder, (Brentano)
  610. Verglimmt's wie Abendsonnenschein; (BIERBAUM)
  611. Vergnüge dich/ sonst möcht es dir wie jenem gehn: (Abschatz)
  612. Vergnügen aber, das man sucht, ist nicht zu finden. (Rückert)
  613. Vergnügen bringt dem Hertzen (Abschatz)
  614. Vergnügen in den Blicken, (Boie)
  615. Vergnügend zugebracht. Das Fell will ich bescheiden/ (Abschatz)
  616. Vergnüglich harrten Alle (BIERBAUM)
  617. Vergnüglich hockst du hinterm Ofen, (Holz)
  618. vergnügt bey Amfitriten ruhn. (Holz)
  619. vergnügt bey meiner Unschlitt-Kertze (Holz)
  620. Vergnügt dies Fratzenspiel dich so? (BLUMAUER)
  621. Vergnügt im Sein spazieren. (BIERBAUM)
  622. vergnügt in deinen Armen ruhn! (Holz)
  623. vergnügt in seinem Schooß / (Holz)
  624. Vergnügt in's Maienabendroth. (Rückert)
  625. Vergnügt mit Penn der beßern Welt. (Boie)
  626. vergnügt und aufgeräumt nach Hause. (Hartleben)
  627. Vergnügt voll Spannung da: (BIERBAUM)
  628. Vergnügt ward da der König. (Arnim)
  629. Vergnügt ward da die Königin, (Arnim)
  630. Vergnügt zu scheinen nur hält man für seine Pflicht. (Rückert)
  631. vergnügt zu seyn! (Holz)
  632. Vergnügt, die Heimat wiederzusehn, (Lenau)
  633. Vergnügter war nicht Epicur / (Holz)
  634. Vergnügung liegt zu seinen Füssen. (Abschatz)
  635. Vergnügungs-Martzipan! (Holz)
  636. Vergold' euch schön der Morgensonne Strahl! (Rückert)
  637. Vergolden hier und dort die Thoren und die Weisen. (Rückert)
  638. Vergolden lassen will ich meine Kunkel. (Rückert)
  639. Vergoldt das Dach/ bemahlt die Wände/ (Abschatz)
  640. Vergoldte Botenspieße, (Angelus Silesius)
  641. Vergöldtes Zokker-Bihngen! (Holz)
  642. Vergönne mir doch deine Brust! (Angelus Silesius)
  643. Vergönne mir, daß ich dich küsse (Angelus Silesius)
  644. Vergönne, daß ich dich hinweise, (Brentano)
  645. Vergönnet mir die Ehre, (Angelus Silesius)
  646. Vergönnet mir die Ehre, (Angelus Silesius)
  647. Vergönnet mir/ daß ich die Freud/ (Arnold)
  648. Vergönnt es mir, (Arnim)
  649. Vergönnt euch dann ein freundliches Geschick, (Lenau)
  650. Vergönnt mit anderen wol den Scherz.« (Boie)
  651. Vergoß so manche Thrän, (Arnim)
  652. Vergoss'ner Wein bedeutet Blut. (Rückert)
  653. Vergossen auch dein Blut, (Arnim)
  654. Vergossen einen Strom von frischem Wasser, (Rückert)
  655. Vergossen hast dein teures Blut. (Angelus Silesius)
  656. Vergossen kalt, das rauschte vom Henkerbeil, (Lenau)
  657. Vergossen sie ihr eigen Blut. (Arnim)
  658. Vergötternd mich zu meinen Träumen wende. (Lenau)
  659. Vergottest das Gemüte. (Angelus Silesius)
  660. Vergrab einstweilen deinen Fund. (Arndt)
  661. Vergraben gantz in Helffen-Bein / (Holz)
  662. Vergraben gut zu haben; (Rückert)
  663. Vergräbt ein Löwe seine Marmorklauen. (Holz)
  664. Vergriff sich hier am Geisteseigenthum, (BLUMAUER)
  665. Vergrößert seine Herrschaft, (Rückert)
  666. Verguldet ihr Geweih, (Arnim)
  667. verguldete Mußkaten (Holz)
  668. Verhallte hinter mir. Die Vögel selbst (BIERBAUM)
  669. Verhält sich's ebenso wie mit dem Berg, das merke! (Rückert)
  670. Verhaltner Schmerz und stete Spannung (Bodenstedt)
  671. Verhänge nicht zu schnell, was du nicht mehr kannst wenden! (Rückert)
  672. Verhängt ist mein Gesicht, (Conradi)
  673. Verhärtet ganz in Eis, das bald mit tausend Schlägen (Arnim)
  674. Verhärtet Leben, das dem Tode dient, (BIERBAUM)
  675. Verhasst ist mir der Schwindelbau (Holz)
  676. Verhaßt ist mir der Thiere Brut, (Rückert)
  677. Verhaßt, wie wenn er kein Maulwurf wär. (BIERBAUM)
  678. verhaucht ihr lezztes Lallen / (Holz)
  679. Verhaucht und seine Blüten hingestreut, (Lenau)
  680. Verhauet dem die Füße. (Angelus Silesius)
  681. Verheeren die Natur. (Arndt)
  682. Verheerend Städt' und Dörfer fassen, (Bodenstedt)
  683. Verheerend zog und von der Erde schwand; (Lenau)
  684. Verhegen die Stadt mit Treuen wohl, (Arnim)
  685. Verheißen und beschieden (Arndt)
  686. Verheißen und noch nicht gegeben, gib's ihm! – (Rückert)
  687. Verheißen zum Lohn (Rückert)
  688. Verheissen ist mir Gnadgeleit, (Arnim)
  689. verheisst uns dröhstlich die Posaune; (Holz)
  690. Verheißt Erquikungszeiten, (Arnim)
  691. Verheißt mir, daß ihr auch mein werdet ewig seyn. (Rückert)
  692. Verheißungsvoll mir entgegenblitzt, (Conradi)
  693. Verhelfen diesen Armen. (Angelus Silesius)
  694. Verherrlichend umschweben. (Lenau)
  695. Verherrlicht hast du Stadt und Hain, (Bodenstedt)
  696. Verherrlicht sich zu einer Todtenfeier, (Arnim)
  697. Verhieß ihm Hab und Gut, (Arnim)
  698. Verhieß ihn auch bey seiner Kron, (Arnim)
  699. Verhieß ihr Land und wilde See, (Arnim)
  700. Verhilf mir erst zum Throne, (Rückert)
  701. Verhing mein suchend Gesicht ... (Conradi)
  702. Verhoffentlich gefällt. (Angelus Silesius)
  703. Verhöhn' des Aberglaubens Zischen, Joseph sitzt (BLUMAUER)
  704. Verhöhnt die alten Ueberlieferungen. (Holz)
  705. Verhöhnt von Roberts tragischem Sermon, (Lenau)
  706. Verhöre deine Schülerin (Rückert)
  707. Verhüll mich mit der Keuschheit Fahn, (Angelus Silesius)
  708. Verhüll', enthüll' das Rosenbett, die Bahre. (Brentano)
  709. Verhülle dich! Verkrieche dich in Schluchten! (Hartleben)
  710. Verhüllen auf finsterer Reise (Brentano)
  711. Verhüllen das bleiche Gesicht. (Arnim)
  712. verhüllen schaudrend sich die Musen; (Holz)
  713. Verhüllet zwar, doch voll von Duft und Glanz; (Brentano)
  714. Verhüllt auch die Blume des Gartens sich? (Bodenstedt)
  715. Verhüllt des Lichtes goldnen Schein, (Arndt)
  716. Verhüllt ist ihm die frohe Ferne, (Arnim)
  717. Verhüllt sein Sternen-Antlitz sich, (Brentano)
  718. Verhüllt von weißen Schleiern (Conradi)
  719. Verhüllt, wenn Dunkel sie umfließt, (Bodenstedt)
  720. Verhüllte Melodien. (Lenau)
  721. Verhüllte Schufte meinen Groll empören, (Lenau)
  722. Verhüllte Seelen, bist du es, o dreister, (Rückert)
  723. Verhüllte sich mit dichten schwarzen Wolken. (Brentano)
  724. Verhüllter Schmerz ist heilig wie der Tod. (Hartleben)
  725. Verhungert! auf dem Todtenschein. (Holz)
  726. Verhungert, verthiert! (Holz)
  727. Verhurt den Leib und kriecht in Koth und Staub (Heinrich Hart)
  728. Verhurt ihr eures Geistes Gottestrieb, (Heinrich Hart)
  729. Verhüt' es Gott und Hermanns Blut! (Arndt)
  730. Verhüt' es, Herr des Lebens! (Arndt)
  731. Verinnt es ohne Klingen müd in ein tiefes, graues Meer. (BIERBAUM)
  732. Verirrt in einer Wüsten sein, (Angelus Silesius)
  733. verirrt sich in den gelben Lichtkreis. (Holz)
  734. Verirrt sich mehr mein schwankes Steuer; (Holz)
  735. Verirrt war's in der Wilde. (Brentano)
  736. Verirrte sich der wandelnde Karfunkel. (Rückert)
  737. Veritablen Rum hineingoss, (Holz)
  738. Verjagt aus meinem Herzen, (Angelus Silesius)
  739. Verjagt des bösen Feinds Getümmel, (Angelus Silesius)
  740. Verjagt die Macht der Höllen. (Angelus Silesius)
  741. Verjagt die Nacht: (BIRKEN)
  742. Verjagt hat und vertrieben. (Angelus Silesius)
  743. Verjährten Tand modern staffiren (Holz)
  744. Verjährung nimmt nicht Menschenrechte, (Arnim)
  745. Verjüngen sich die Greise, (Lenau)
  746. Verjüngender doch wirken (Lenau)
  747. Verjünget aus der Fluth (Arnim)
  748. Verjünget aus der Fluth, (Arnim)
  749. Verjüngt hervor zu gehen? (Rückert)
  750. Verjüngt in dem Brand (Brentano)
  751. Verjüngt in tausend Blumen, duftentzündet, (Rückert)
  752. Verjüngte Freuden dem deutschen Volke. (Arndt)
  753. Verkauf ich mein Bettlein, (Arnim)
  754. Verkaufen dir ein ew'ges Sein. (Aston)
  755. Verkaufen wills der Bauer, (Arnim)
  756. Verkaufen, nicht für rothe Federn hin? (BLUMAUER)
  757. verkäufft blohß Honig-Fladen. (Holz)
  758. verkaufft for dreyßig Silberlinge! (Holz)
  759. Verkauft am Markte Kartoffeln. (Boie)
  760. Verkauft dir Glück um all dein Geld. (BLUMAUER)
  761. Verkauft ein ganzes reiches Leben, (Aston)
  762. Verkauft war und verrathen; (Rückert)
  763. Verkaufte seinen Gott und Herrn, (Arnim)
  764. Verkehr' ich es in Schelten? (Rückert)
  765. Verkehr, lauf' ich Gefahr mich selber zu verlieren. (Rückert)
  766. Verkehren mein Leid (Angelus Silesius)
  767. Verkehret wie ihr wolt/ ihr müst mit mir verkehren. (Abschatz)
  768. Verkehrt ist eu'r Verkehr; und eures Wortgeflechts (Rückert)
  769. Verkehrt sich oft. (Arnim)
  770. Verkehrt sich unser Witz in tollen Unverstand. (Abschatz)
  771. Verkenn', ihm die Finger in's Angesicht, (BLUMAUER)
  772. Verklage nicht das Glas, du mußt dich selbst verklagen; (Rückert)
  773. Verklagen kann ich sie darum nicht, doch beklagen. (Rückert)
  774. Verklagen selber mich, (BIRKEN)
  775. Verklagt vor dir! Herr! räche deine freund, (Arnold)
  776. Verklär' es sich zu leuchtend Blau! (Conradi)
  777. Verklären hilf! (Rückert)
  778. Verklären mit dem Hauch; (Rückert)
  779. Verklärende Weihe – (Conradi)
  780. Verklärt auf dunklem Grund, wie Sonn' im Wasser mild. (Rückert)
  781. Verklärt in Herrlichkeit? (Arndt)
  782. Verklärt sie golden – eine Fratze! (Holz)
  783. verklärt vom Gotteshauche reinen Mitleids. (Hartleben)
  784. Verklärt zum Willen wird was dunkel ringt – (Heinrich Hart)
  785. verklärte hoheitsvoll ihr brechend Auge. (Hartleben)
  786. Verklärten sich die Wolken nur, (Lenau)
  787. Verklärter, schöner nur; (Rückert)
  788. Verkleidet ungestöret, (Arnim)
  789. Verkling, uraltes Weh! (Arndt)
  790. Verklinget, Namen und Gedächtnis, gar! (Arndt)
  791. Verklungen in dem wechselnden Geschick, (Brentano)
  792. Verklungen ist der Sang. Ich muß durchmessen (Bleibtreu)
  793. Verklungen ist die Jagd, verweht, (Rückert)
  794. Verklungen ist die Melodie, (Rückert)
  795. Verklungen sind die Feste, (Lenau)
  796. Verklungne Stunden wiederholen kann; (Ahlefeld)
  797. Verknistern im Kamine. Duft (BIERBAUM)
  798. Verknüpfen und verbinden, (Angelus Silesius)
  799. Verknüpffe dieses Band mit selgem Wohlergehen/ (Abschatz)
  800. Verknüpfft mich ewig Ihm durch seines Geistes Band. (Arnold)
  801. Verknüpfft so grosse Wunder thut/ (Abschatz)
  802. Verkohlter, sündiger Paläste (Holz)
  803. Verkrächzet war das Lied der Schicksalsraben, (Arndt)
  804. Verkriechen müsst es sich vor seiner Schönheit, (Holz)
  805. Verkrüppelt zwitterhaft sind drin die fleiß'gen Horden, (Rückert)
  806. Verkünde, ruf, erzähle (Arndt)
  807. Verkünden dich mir nah, (Rückert)
  808. Verkündet Dir, wie Du dem Ich entfliehst. (Heinrich Hart)
  809. Verkündet hast du zwar von Anbeginne, (Rückert)
  810. Verkündet ihr, was ich euch sag, (Arnim)
  811. Verkündet: »Gnädge Frau! Entzwei (BIERBAUM)
  812. Verkündiger der Wahrheit, die einst allen (Bodenstedt)
  813. Verkündiget, was künftig war, (Angelus Silesius)
  814. Verkündigt ihm die Mähre. (Arnim)
  815. Verkündigt werden: (Bodenstedt)
  816. Verkürtzen uns nur selbst den kurtzen Lebens-Lauff. (Abschatz)
  817. Verkürzen und vertreiben (Angelus Silesius)
  818. Verkürzen uns die Zeit! (Rückert)
  819. Verkürzt man aber Thedel spricht, (Arnim)
  820. Verkürzt uns alle Pein (Angelus Silesius)
  821. Verlacht / verhöhnt / verspeyt (Holz)
  822. Verlacht den Schweiss der Philosophen. (Holz)
  823. Verlacht der Pfaffen schnöde Lüge, (Hartleben)
  824. Verlacht der Zecher (Boie)
  825. Verlacht, verludert und verloren, (Holz)
  826. Verlang' ich Fleischgericht. (Arnim)
  827. Verlang' ich nicht, so lehr' ich doch verlangen, (Brentano)
  828. Verlange nicht, sie sei auch süße Frucht zugleich. (Rückert)
  829. Verlangen dir des Freundesrufs Erneuung; (Rückert)
  830. Verlangen kann ein Menschenherz (Rückert)
  831. Verlangen sie Glauben und Buße (Bodenstedt)
  832. Verlangen weckt, – (Bodenstedt)
  833. Verlangen, sorg und furcht, zu diesem wunsch bewogen: (Arnold)
  834. Verlangend nieder zu dem Rosenbusch (BIERBAUM)
  835. Verlangens Spur (BLUMAUER)
  836. Verlängern sich unsre Ohren! (Holz)
  837. Verlangt dich, Pilgrim, in dies Land (Angelus Silesius)
  838. Verlangt von ihm, er soll nun auch beschließen (Rückert)
  839. Verlangt' er immer seine junge Buhle (Rückert)
  840. Verlangt, und angethan mit seinen weisen Thaten, (BLUMAUER)
  841. Verlangte Mittel hab ich einig auch von dir/ (Abschatz)
  842. Verlangten anzuschauen. (Angelus Silesius)
  843. Verlangtest du zurück? (Rückert)
  844. Verlaß den Wald und gehe mit, (Arnim)
  845. Verlaß des Marktes Lärmen, (Rückert)
  846. Verlaß die Enge, die dich hält, (BIERBAUM)
  847. Verlaß die falsche Lehr, (Arnim)
  848. Verlaß die Kripp und komm zu mir, (Angelus Silesius)
  849. Verlaß die Welt, kehr dich zu Gott, (Angelus Silesius)
  850. Verlaß mich nicht! Verlaß mich nicht, o Gott! (Hartleben)
  851. Verlaßne möchten ihr wohl neiden (Arnim)
  852. Verlaßner Völker Vaterhaus und Hort. (Lenau)
  853. Verlass den Ruhm, verlass den Sieg, (Ahlefeld)
  854. Verlass ich mich: (BIRKEN)
  855. Verlasse meine Braut, (Arnim)
  856. Verlassen dann im fremden Land, genommen (Rückert)
  857. Verlassen hat mich aller Sinn. (Angelus Silesius)
  858. Verlassen kann. (BALL)
  859. Verlassen meine Wonnen, (Rückert)
  860. Verlassen sie auf den Wegen (Rückert)
  861. Verlassen soll auf immer. (Lenau)
  862. Verlassen und verachtet! (Aston)
  863. verlassen und verfehmt von seinen Lieben, (Hartleben)
  864. Verlassen und vergessen. (Lenau)
  865. Verlassen von den Zauberwaffen, (Arnim)
  866. Verlassen wie die Wüste, (Lenau)
  867. Verlassen wir; der uns sein Wild geboten; (Lenau)
  868. Verlassen wolln zum Erben. (Angelus Silesius)
  869. Verlassen! Kennst du das Marterwort? (Conradi)
  870. Verlassen, läßt ihn dieser nicht: Im Namen (Rückert)
  871. Verlassend schnell das Schilf im fernen Süden. (Lenau)
  872. Verläßt der Mensch sein Erdengrab, (Arndt)
  873. Verlaßt des starren Wortes todten Knecht; (Aston)
  874. Verlaßt des Wahnes Schattenreich, (Bodenstedt)
  875. Verläßt mich nimmermehr. (Arndt)
  876. Verläßt mich Witz, wo Andrer Witze fließen. (Arnim)
  877. Verläßt und sich nicht wehret! (Angelus Silesius)
  878. Verläßt, so hascht er es im Flug, und führt (BLUMAUER)
  879. Verlästert viel und viel bewundert, (Holz)
  880. Verlästert viel und viel bewundert, (Holz)
  881. Verlaufe nicht im Sand wie Wein zerschlagner Tonnen. (Lenau)
  882. Verleger, die sonst, wie Kanibalen, (BLUMAUER)
  883. Verleideten's euch noch weit mehr, (BLUMAUER)
  884. Verleih ihr nun die Hegung (Rückert)
  885. Verleih mir auch zur Leidenszeit (Angelus Silesius)
  886. Verleih mir göttlichen Verstand, (Angelus Silesius)
  887. Verleih mir Kraft zu streiten. (Angelus Silesius)
  888. Verleih' mir neue Blüte! (Brentano)
  889. Verleih, daß ich mit reiner Brunst (Angelus Silesius)
  890. Verleih, daß, die dir zugetan, (Angelus Silesius)
  891. Verleih/ im fall diß Jahr mein Leben schliessen soll/ (Abschatz)
  892. Verleihe daß wir stets in deinem Nahmen beten. (Abschatz)
  893. Verleiht uns Gott das Leben, so wollen wir morgen wieder dran! (Arnim)
  894. Verlesen, lasen sie im Feld zusammen (Rückert)
  895. Verletzt mein Ohr ein Schwirren und ein Summen, (Rückert)
  896. Verleugne ich den Geist, das Herz, den Leib, (Brentano)
  897. Verleugne ich die Reize, die mich schmücken, (Brentano)
  898. Verleugnest uns zu gutt die göttliche Gestalt/ (Abschatz)
  899. Verleugnet euch, verlaßt die Welt, (Angelus Silesius)
  900. verleugnet ward die Kinderzeit, (Hartleben)
  901. Verleumd' geschwind kein armes Kind, (Brentano)
  902. Verleumdung stinkt, erlogne Schändlichkeit (BIERBAUM)
  903. Verliebet in dich, (Arnim)
  904. Verliebt bin ich und sehr betrübt (Angelus Silesius)
  905. Verliebt ich hieß, und die ich jetzt, (BIERBAUM)
  906. verliebt in meinen Zottelpelz. (Holz)
  907. Verliebte Arien (Arnim)
  908. Verliebte Augen blinzeln frech zu uns herüber (Arent)
  909. Verliebte/ wollt ihr wohl die Schiffahrt enden/ (Abschatz)
  910. Verliebten Zweifel und des Schaffens Angst? –: (BIERBAUM)
  911. Verliebten, Verlobten vermählender Feier! (Rückert)
  912. Verliebter Anmut narrte, und ich weiß, (BIERBAUM)
  913. Verliebter Nachtigallen. (BLUMAUER)
  914. Verliebter Pilgram Jesu Christ? (Angelus Silesius)
  915. Verliebter Schmertzen. (Abschatz)
  916. Verlieh dazu mir Lieb und Lust. (Arnim)
  917. Verlieh'n dem Menschen sind. (Rückert)
  918. Verliehen ist, mit einem leisen Wörtchen, (Rückert)
  919. Verliehen, anzublicken. (Angelus Silesius)
  920. Verliehn und Landesfruchtbarkeit. (Rückert)
  921. verlier ich mich – auch in der Welt Gewühl. (Hartleben)
  922. Verlier' dich nicht im Dunkeln, (Brentano)
  923. Verlier' ich nie doch meinen Ruhm, (Rückert)
  924. Verliere nicht den andern mehr, (Arnim)
  925. Verliere nicht den frohen Muth! (Rückert)
  926. Verliere vielleicht mein Ehre. (Arnim)
  927. Verlieren werd' ich nie die Lust, (Rückert)
  928. Verlieren wirst du den, und jene nicht gewinnen. — (Rückert)
  929. Verlieren wollt' ich mich auf Blumenwegen, (Arndt)
  930. Verlieren, die nicht kann das Wort anschaulich machen. (Rückert)
  931. Verlieren, ohne was ein Gegenmann gewann; (Rückert)
  932. Verlierst du mehr als früher und ersetzst es nie: (BIERBAUM)
  933. Verliert der Geist den Trieb zur Heimat aufzufliegen. (Rückert)
  934. Verliert die Kunde. (Arnim)
  935. Verliert er ihn, und fällt in der Natur Gewalt, (Rückert)
  936. Verliert sie dann im Spiele wild. (Arnim)
  937. Verließ den Reichen, ohne ihn zu grüßen, (Bodenstedt)
  938. Verließ der Ring, des Lebensbundes Zeichen, (Rückert)
  939. Verließ er sie in Eil. (Brentano)
  940. Verließ sein Reich, verbarg die Kron (Angelus Silesius)
  941. Verließe wohl ihn unvertrieben? (Rückert)
  942. verlihrt sich ümmer tieffer mir mein Fuhß / (Holz)
  943. verlisch mir nicht / du Glaubens-Dacht! (Holz)
  944. Verlisch, du Erdensonne! (Arndt)
  945. Verlobt zum Kauf (Arnim)
  946. Verlobte Braut und Königin. (Arnold)
  947. Verlockst du selbst des Himmels Bürger, (Aston)
  948. Verlockt von deinem Licht, versengen ihre Schwinge. (Rückert)
  949. Verlockt, du wähnst dich himmelhoch (Arndt)
  950. Verlodert ist der Geist, gleich Düften die zerstieben, (Rückert)
  951. Verlohren seyn: (BIRKEN)
  952. Verlohren sich der Abendröthe Gluthen. (Ahlefeld)
  953. Verlohrne Feldwacht (Arnim)
  954. verlor auch dich. (Hartleben)
  955. Verlor die Farbe, ließ den Wert und wandelt' sich in Dunst und Trug ... (Conradi)
  956. Verlor die Liebste Munterkeit und Frische. (Rückert)
  957. Verlor eine Schlacht und verlor einen Thron (Rückert)
  958. Verlor gehascht den Schein; (Rückert)
  959. Verlor ich unterdessen, (Rückert)
  960. Verlor ihr Diadem die Poesie? (Conradi)
  961. Verlor sich seines Suchens Spur: (Holz)
  962. Verlor sie vom Haupte die Kränze. (Rückert)
  963. Verlor'nen Thränen und vergeb'nen Achen, (Rückert)
  964. Verlor, und immer noch hängst du mir fest am Herzen. (Rückert)
  965. Verlor, und nur, was ich verschenkt, bewahrt. (Rückert)
  966. Verloren aber bist du auf der Welt, (Holz)
  967. Verloren aus dem Ritte (Rückert)
  968. Verloren ging nun kein Schlüssel mehr, (Rückert)
  969. Verloren ging sein warmes Licht; (Lenau)
  970. Verloren ging, was ich ihr schrieb, (Ahlefeld)
  971. Verloren habe, geht mir durch die Brust ein Stich. (Rückert)
  972. Verloren hat er Ehr' und Kronen; (Rückert)
  973. Verloren hat er seinen Pfad (Lenau)
  974. Verloren hatt' er eins im Kampf, (Rückert)
  975. Verloren hier dein Leben, (Arnim)
  976. Verloren ihr Pantöffelein, (Arnim)
  977. Verloren ist der Ast, allein der Stamm gerettet. (Rückert)
  978. Verloren ist die Krone, (Brentano)
  979. Verloren ist die Kunst, in Versen vorzutragen, (Rückert)
  980. Verloren ist es dir, du hast nur heimzukehren. (Rückert)
  981. Verloren ist, wer den Humor verlor. (BIERBAUM)
  982. Verloren sein des Traums Erinnerungen: (Lenau)
  983. Verloren seyn? (Arnim)
  984. Verloren sind sie an dem Tag (Arnim)
  985. Verloren wär' an ihr dein Ringen und verschwendet. (Rückert)
  986. Verloren, nicht gewonnen. (Arnim)
  987. Verloren, Orengseb gewonnen Schlacht und Thron. (Rückert)
  988. Verlorene Augen der Unschuld, (Conradi)
  989. Verlorene Liebe kehrt nie zurück. (BIERBAUM)
  990. Verlorn in fremdem Land, in einer Wüst und Höhle. (Angelus Silesius)
  991. Verlorne Freuden grüßen (Arnim)
  992. Verlorne Knospen geben Raum (Rückert)
  993. Verlorne Lebensmutter, Königin. (Rückert)
  994. Verlorne Liebe retten, (Brentano)
  995. Verlorne Lorbeerblätter von der Stirne (Hartleben)
  996. Verlorne Melchioren (Brentano)
  997. Verlorne Seelchen durch die stummen Lüfte ... (Conradi)
  998. verlornem Sinnen ist dein Blick geweiht, (Hartleben)
  999. verlorst du dich. Und deine Augen hingen (Hartleben)
  1000. Verlösche nicht mein Gestirn. (Julius Hart)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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