L Y R I K
Gedichtzeilen T

Gedichtzeilen T

  1. Tabak riecht angenehmer; (Rückert)
  2. Tabak! Tabak! ächtadliges Kraut! (Arnim)
  3. Tabak! Tabak! du stinkendes Kraut. (Arnim)
  4. Tabak, Bier und Kohl verdaut, (Holz)
  5. Tabificæ facies si terret lurida mortis, (Abschatz)
  6. tabla tokta tokta takabia (BALL)
  7. Tadel stand der Schöpfung Krone, (Rückert)
  8. Tadel um, den sie nun ohne Rückhalt (Rückert)
  9. Tag der deutschen Tischgenossen, (Arnim)
  10. Tag des andachtsvollen, ersten (BIERBAUM)
  11. Tag ist vorüber, (Rückert)
  12. Tag mit seinem Tosen (Rückert)
  13. Tag täglich näher rückt. (BLUMAUER)
  14. Tag und Nacht fröhlich seyn. (Arnim)
  15. Tag und Nacht für Augen seyn/ (Abschatz)
  16. Tag und Nacht! (Holz)
  17. Tag und Nacht, in Schlaf und Wachen, (Holz)
  18. Tag und Tag und aber Tag (Arnim)
  19. Tag und Tag und aber Tag, (Arnim)
  20. Tag und Tag, und aber Tag, (Arnim)
  21. Tag wie Nacht dunkel und schaurig sind, (BIERBAUM)
  22. Tag zugleich zwei Hühnchen schlachtet? (Rückert)
  23. Tag, den alle Herzen loben, (Arnim)
  24. Tag, Woche, Monat sind vorweg genommen, (Rückert)
  25. Tagaus, tagein umrollt vom Qualm der Essen, (Holz)
  26. Tage höheren Glückes denken, (BIERBAUM)
  27. Tage sie den Mund ihm an, (Rückert)
  28. Tage so verflossen, (Rückert)
  29. Tagen, die uns heimgesucht, (Lenau)
  30. Tages trägt mich das Gefühl, (Rückert)
  31. Tages werd' ich still im Herzen (Rückert)
  32. Taghell tritt der Mond hervor. (Lenau)
  33. Täglich auf deine Knie, (Arnim)
  34. Täglich aufzutreiben. (Rückert)
  35. Täglich bei dem Stift vorüber, (Arnim)
  36. Täglich blässer ihre Wangen. (Lenau)
  37. Täglich brechen sie ein Stücke, (Rückert)
  38. Täglich fährt sie ihre Nerven (Holz)
  39. Täglich fordert Trank und Essen (BIRKEN)
  40. täglich frißt, die wir dem Baal bereiten, (Hartleben)
  41. täglich ißt und trinkt? (Hartleben)
  42. Täglich nachmittags um dreie (BIERBAUM)
  43. Täglich seht ihr gnadenreich und milder, (Arnim)
  44. Täglich soll dich meine Thräne laben, (Boie)
  45. Täglich soll dich meine Thräne laben, (Boie)
  46. Täglich soll dich rein durchbeben (Brentano)
  47. Täglich Sonne, täglich Lieder, (Brentano)
  48. Täglich steht dein Tisch bereit. (BIRKEN)
  49. Täglich tüncht sie weiß und roth (Arnim)
  50. Täglich übers Meer in wilder Eile (Lenau)
  51. Täglich verschenktest, wie nur die Reichsten tun, (BIERBAUM)
  52. Täglich will es Abend werden, (Brentano)
  53. Täglich will es Morgen werden, (Brentano)
  54. Täglich Ziegenfleisch und Erbsen, (Arnim)
  55. Täglich, und um Kinder stündlich bangen? (Rückert)
  56. Tägliche Zerstreuung kann nicht fehlen, (Rückert)
  57. Taglöhner, von Feldarbeit ruhend, abrechnen. (Rückert)
  58. Tags am Kleid und Nachts am Buch; (Rückert)
  59. Tags gebahnt, ist Nachts verweht; (Rückert)
  60. Tags nur gehst du, (Rückert)
  61. Tagsanbruch im Augenbrechen (Brentano)
  62. Tagsanbruch im Augenbrechen, (Brentano)
  63. Tagslicht, das aus Wolken sieht! (Rückert)
  64. Tagtäglich bey mir wohnen, (Arnim)
  65. Tagtäglich dasselbe Gleise, (Holz)
  66. Tagtäglich dasselbe Rad! (Holz)
  67. Tagtäglich dieselbe Reise, (Holz)
  68. Tagtäglich drei neue Novellen, (Holz)
  69. Tagtäglich ein Maaß rheinscher Wein; (Arnim)
  70. Tagtäglich ein neuer Roman! (Holz)
  71. Tagtäglich kommen Gäste (Arnim)
  72. Tagtäglich schürt in mir den Spott (Holz)
  73. Tagtäglich sich gefüllt aufs neu (BIERBAUM)
  74. Tagtäglich wecket mich dein Licht, (Brentano)
  75. Tagtäglich wieder nun ins Feld, (Holz)
  76. Tagüber mitgeschleppt. (Conradi)
  77. Tagwinden sich erhebt, dich ahnungsvoll umspielen. (Rückert)
  78. Tähtst allezeit, (BIRKEN)
  79. tak tru – ü (BALL)
  80. taka tak (BALL)
  81. take (BALL)
  82. Talavera, Salamanka (Arndt)
  83. Talentlos, ehrlos, schamlos ohnegleichen; (BIERBAUM)
  84. Täler hin, Berge hin, (BIERBAUM)
  85. Talg im Leuchter und Gehirne. (Lenau)
  86. Talgewind' und Bergesrücken (Lenau)
  87. Tambur von der Leib-Kompanie, (Arnim)
  88. Tändelte der Freier. (Rückert)
  89. Tang im Haar, (Holz)
  90. Tang und Quallen kriechen an ihm hoch. (Holz)
  91. Tangit dira manus faciem, digitique rigentes, (Abschatz)
  92. Tanne liegt darnieder, (Rückert)
  93. Tannen starren in die Lüfte (Lenau)
  94. Tannen zerknick ich wie dürres Schilf, (BIERBAUM)
  95. Tannhäuser wollt Ihr Urlaub han, (Arnim)
  96. TANTAE. SPEI. HEROEM. TAM. SUBITO (Abschatz)
  97. Tante Mors ruft: Quitt! (BIERBAUM)
  98. Tanz auf dem Seil! Schneide Gesichter! (Holz)
  99. Tanz dem Tode was vor, (BIERBAUM)
  100. Tanz' ich so thörigt nun! (Arnim)
  101. Tanz, Karussel und Schlittenfahrt (Rückert)
  102. Tanze du, auch eine Sonne, (Arndt)
  103. Tanze mit in der Welten unsterblichem Glanz (Arndt)
  104. Tanze nur, tanze nur deinen letzten letzten Tanz, (Brentano)
  105. Tanzen am Reihen (Rückert)
  106. Tanzen am Reihen (Rückert)
  107. Tanzen am Reihen (Rückert)
  108. Tanzen auch nach dem Takt, (BIERBAUM)
  109. Tanzen dann (BLUMAUER)
  110. Tanzen die Englein alle; (Rückert)
  111. Tanzen durcheinander. (BIERBAUM)
  112. Tanzen jetzt ein Elfchen munter (Brentano)
  113. Tanzen lustig drüber hin (Lenau)
  114. Tanzen lustig um ihn her. (Rückert)
  115. tanzen mit nackten Wiener Wäschermadeln Cancan. (Holz)
  116. Tanzen muß ich die Feder lassen, (BIERBAUM)
  117. Tanzen und wünschen Amen. (Arnim)
  118. Tanzen wir zu deiner Ehre (Arndt)
  119. Tanzen zu zweien (Rückert)
  120. Tanzen zu zweien (Rückert)
  121. Tanzen zu zweien (Rückert)
  122. Tanzen zum Fest. (Rückert)
  123. Tanzen, und daß es dann bald wird aus. (Rückert)
  124. tanzen. (Holz)
  125. Tanzend die Elfen schreiten (Arnim)
  126. Tanzend einmal wirklich regt, (BIERBAUM)
  127. Tanzend euch schwingt. (Brentano)
  128. Tanzend euch zögt über blumige Wiesen, (BIERBAUM)
  129. Tanzend gesungen, (Rückert)
  130. Tanzend nach verklungenen Weisen, (Lenau)
  131. Tanzend sich der Elfen Chor. (Rückert)
  132. Tanzende Lichter, dem Abgrund entsandt! (Aston)
  133. Tänzersohlen, (BIERBAUM)
  134. Tanzet am Reihen (Rückert)
  135. Tanzet am Reihen (Rückert)
  136. Tanzet mit Titania; (Rückert)
  137. Tanzet munter, tretet Leimen, (Arnim)
  138. Tanzet um ihn, (BIERBAUM)
  139. Tanzet zu zweien (Rückert)
  140. Tanzet zu zweien (Rückert)
  141. Tanzgewirbelt ein stäubender Funken (BIERBAUM)
  142. Tanzst du denn nicht bei den Ambassadeurs? (BIERBAUM)
  143. Tanzt auch die Welt noch heut nach dieser Flöte. (Holz)
  144. Tanzt die frohen Kreise! (BIERBAUM)
  145. Tanzt ein Mäusle, (Arnim)
  146. Tanzt ein Mückchen noch allein. (Rückert)
  147. Tanzt er in die Flur hinaus. (Rückert)
  148. Tanzt es her vor seinen Blicken; (Rückert)
  149. Tanzt her mit buhlendem Getön, (BIERBAUM)
  150. Tanzt ihm zu Ehren einen Reihn (Angelus Silesius)
  151. Tanzt in den Ecken, (BIERBAUM)
  152. Tanzt in der Stuben herum, (Arnim)
  153. Tanzt mit schneeig weißen (BIERBAUM)
  154. Tanzt nun auch der Winter frisch (Lenau)
  155. Tanzt sie mit der Elfenschaar, (Arnim)
  156. Tanzt sie nicht an unsrer Schnur? (Rückert)
  157. Tanzt sie nicht nach unsrer Pfeife? (Rückert)
  158. Tanzt um den Vogel mit goldnem Gefieder! (BIERBAUM)
  159. Tanzt um ihn auf blut'gem Feld: (Arnim)
  160. Tanzt um mich in frohen Reih'n! (Aston)
  161. Tanzt und auf und nieder geht: (BIERBAUM)
  162. Tanzt' auch auf dem Seil ich grad, (Brentano)
  163. Tanzt, bloß weil es tanzen muß. (BIERBAUM)
  164. Tanzt, Moslemin! (BIERBAUM)
  165. Tanzte und jauchzte bei diesen Tönen; (Lenau)
  166. Tanzte, spielte sie und selig (Boie)
  167. Tanzten in ihren langen Kutten (Arnim)
  168. Tapfer mußt du stehn und fallen, (Arndt)
  169. Tapfer, treu und tätig (BIERBAUM)
  170. Tapfern Männer seines Heers verzagten, (Rückert)
  171. Tapffer/ treu und redlich seyn/ (Abschatz)
  172. Tapfre Deutsche, fromme Christen! (Arndt)
  173. Tapfre Preußen! Tapfre Preußen! (Arndt)
  174. Tapfre Schläger (Arndt)
  175. Tapfrer Männer Vaterland. (Arndt)
  176. Tapfrer Preuße, deinen Blücher, (Rückert)
  177. Tapfrer von Speer. (Rückert)
  178. Tappen wir in Biesternis, (Arndt)
  179. Täppischen Schulbubenwitze? (Holz)
  180. Tappte er ihr langsam nach. (Holz)
  181. Tappte er nach seinen Kleidern (Holz)
  182. Tapt hin nur an den Wänden, (Arnim)
  183. Tarafa in der Rechten, (Rückert)
  184. Tarafa seinem Ohme: (Rückert)
  185. Tarafa, lieber Neffe! (Rückert)
  186. Tarafa, seinen Neffen; (Rückert)
  187. Tardius aut citius, mors ultima linea rerum, (Abschatz)
  188. Taschen, Horn und Winterhut? (Arnim)
  189. Taschenspielerstückchen sind mir (Holz)
  190. Taschenuhr, du (Rückert)
  191. tasten dort verbuhlt zwo Schnekken. (Holz)
  192. Tasten kalt an eine starre, (BIERBAUM)
  193. tasten wir in unser Zimmer. (Holz)
  194. Tastend (Hartleben)
  195. Tastete meine Hand wie im Fieber (Holz)
  196. Tat auch den Säbel um mich schnallen, (Brentano)
  197. Tät das Haupt ihr zieren! (BIERBAUM)
  198. Tat er, was jeder Vogel tut, (BIERBAUM)
  199. Tät Euch Studenten gut gelingen. (Brentano)
  200. Tät ich ihn hin nach Frau Minerven, (Brentano)
  201. Tat keiner nach dem Schlosse mehr den Gang. (Lenau)
  202. Tät sein Herz viel Sorgen hegen. (Brentano)
  203. tat Solches auch schon kund: (Holz)
  204. Tät tausend Lippen kreischend sich entpressen, (BIERBAUM)
  205. Tat zu mir her ein'n Schatten werfen, (Brentano)
  206. Tataren über'n Indus schwamm, und sieben (Rückert)
  207. Tataren, Perser, Kurden (Bodenstedt)
  208. Tatarenheer gedrängt war an den Indus – (Rückert)
  209. Tatfroher Menschen. (Conradi)
  210. Tatloser Schmerzen ruht, (Lenau)
  211. Tau sich nach Melissen! (Holz)
  212. Tau-besprizzte Morgen-Rohsen (Holz)
  213. Tau-Perlen streuen auf der Au (Brentano)
  214. Taub für den Wahnwunsch, (Holz)
  215. Taub und enthoben sein. (BIERBAUM)
  216. Taub und schwach sind ihre Götter, (Aston)
  217. Taub vor des Kukuks Freudenschrei, (Rückert)
  218. Taube, du wirst Opferblut! (Brentano)
  219. Tauben hab' ich gelehrt, auf deinen Bäumen zu nisten, (Rückert)
  220. Taubenart (Arnim)
  221. Tauch dich hinab, (Holz)
  222. Tauch dich hinab, (Holz)
  223. Tauch in die eigne Seele Du hinein, (Heinrich Hart)
  224. Tauch' sie in kühlen Bades Wonne, (Brentano)
  225. Tauch' tief in der Sonne (Arent)
  226. Tauch' zu meines Herzens Grunde, (Brentano)
  227. Tauchen am tiefsten ein, andächtiger Gesinnung. (Rückert)
  228. Tauchen die ersten grünen Zacken (Holz)
  229. tauchen in schwimmende Wasserrosen. (Holz)
  230. tauchen schlanke, schleierlose Jungfraun. (Holz)
  231. Tauchen sich, wie die in volle Tonnen, (Rückert)
  232. Tauchen sie lächelnd endlich auf? (Holz)
  233. Taucher ließ er ihm und Schiffer (Rückert)
  234. taucht blühend eine Insel . . . (Holz)
  235. Taucht der sterbende Fechter – endlich frei. (Arent)
  236. Taucht ihn in Blei und schrieb damit (in Dur (BIERBAUM)
  237. Taucht neu sie drein, und krumm ist sie im Wellenbade. (Rückert)
  238. Taucht schon lächelnd aus den Wassern, (Holz)
  239. Taucht unter, und zurück läßt keine Spur der Reise; (Rückert)
  240. Taucht' er heim um Mitternacht. (Lenau)
  241. Taucht, und bringt mir diesen Ring herbei!« (Rückert)
  242. Tauchte in Blutes Farb, (Arnim)
  243. Tauchten sie wahrheitssuchend hinab, (Holz)
  244. Tauft' er zu Rebellen um. (Boie)
  245. Taugen Mädchen nicht für ihn.« (Rückert)
  246. Taugen nur zum Spiel der Spötter; (Aston)
  247. Taugst weder zum Blühn noch zum Brennen. (Rückert)
  248. Taugt ein kathol'scher Protestant. (Rückert)
  249. Taugt kein Menschlichs Angesicht. (BIRKEN)
  250. Taumel griff beim Zauberklange, (Bohne)
  251. Taumel, der um ihn summt und schwirrt! (Arndt)
  252. Taumel, und es gab ein Rasen. (Rückert)
  253. Taumeln schwarz bechapeauclacquet (Holz)
  254. Taumelnd dort am fernen Hügel, (Lenau)
  255. Taumelnd im Fluge, (Arndt)
  256. Taumelnde Berghöhn (Arndt)
  257. Taumelnde, jauchzende Töne schwirren, (BIERBAUM)
  258. Taumelst gleich einem versoffnen zitternden Lumpen, (Lenau)
  259. Taumelt er hinab die Berge. (Lenau)
  260. Taumelt ihm der Federbusch. ─; (Lenau)
  261. Taumelte zurück, erschrocken, (Lenau)
  262. Taur/ Popschiz/ Rechenberg/ Danbrofsky/ Schlichting/ Dyhr/ (Abschatz)
  263. Täusch' ich mein Verlangen: (Rückert)
  264. Täuschen sie, so hast du mich getötet. (Lenau)
  265. Täuschend ist der lautern Schimmer, (Boie)
  266. Täuschend zu verkehren. (Rückert)
  267. Tauscht in Sekunden seine Pfade, (Arndt)
  268. Tauscht je die goldige Fülle seines Tages (Julius Hart)
  269. Täuscht sie, und spiegelt ihm ein eignes Trugbild vor. (Rückert)
  270. Tauscht um! was steht ihr noch? Es wird sich keiner rühren/ (Abschatz)
  271. Täuschung nur und Trug. (Arndt)
  272. Täuschung wars nur der Hetäre, (Lenau)
  273. Tausend Arme darben für den Reichen, (BLUMAUER)
  274. Tausend auf einen Schlag. (Rückert)
  275. Tausend Bäche rauschend fließen; (Arnim)
  276. Tausend blühen schimmernd jetzt im Hain ─; (Ahlefeld)
  277. Tausend blühen schimmernd jetzt im Hain, (Arent)
  278. Tausend Blumen einzuwinden/ (Arnold)
  279. Tausend Blumen wiegt geschwind. (Arnim)
  280. tausend Blüten! (Holz)
  281. Tausend Blüthen wird sie reifen, (Heinrich Hart)
  282. Tausend bunte Blumen, (Arndt)
  283. Tausend bunte Farben aufsaugt, (Holz)
  284. Tausend bunte Papierlaternen schillern an seidnen Fäden. (Holz)
  285. Tausend bunte Steinlampen flimmern. (Holz)
  286. Tausend Centner überwiegt/ (Abschatz)
  287. Tausend Dinge kann der Körper missen, (BLUMAUER)
  288. Tausend Edelsteine (Rückert)
  289. Tausend Farben in tollem Gemenge, (BIERBAUM)
  290. Tausend Frühlingsrosen (Rückert)
  291. Tausend Funcken um sich streut/ (Abschatz)
  292. Tausend Geister send' ich euch, (Arnim)
  293. Tausend Glück, fruchtbringende Strahl, (Arnim)
  294. Tausend goldne Sacramente, (Holz)
  295. Tausend Goldstück'. Andern Tags (Rückert)
  296. Tausend gute Nacht mein Liebchen, (Brentano)
  297. Tausend Herzen durchdringet; (Rückert)
  298. Tausend Herzen glühen Dank, (Arndt)
  299. Tausend Herzen so geglüht, (Rückert)
  300. Tausend hungern, daß sich Einer nährt, (BLUMAUER)
  301. Tausend Jahre (Holz)
  302. Tausend Jahre war ich tot. (Holz)
  303. Tausend Knospen hat er ja zu zählen; (Rückert)
  304. Tausend kommen, Tausend gehen (Brentano)
  305. Tausend Kuppeln (Holz)
  306. Tausend Küß' und Seuffzer sende/ (Abschatz)
  307. Tausend lächeln zu mir nieder, (Arnim)
  308. Tausend Liebessterne (Rückert)
  309. Tausend Meilen und noch weiter, (BIERBAUM)
  310. Tausend Pfeile sind gerichtet gegen mein Herz, (Julius Hart)
  311. Tausend Poren fein (Rückert)
  312. Tausend Sapperlot, (Arnim)
  313. Tausend schick ich täglich aus, (Arnim)
  314. Tausend schöne Worte dienen! (Arnim)
  315. Tausend Schwerter flammen wider mich; (Julius Hart)
  316. Tausend Seelen mit Verlangen (BIRKEN)
  317. Tausend Seelen ziehn empor, (Arnim)
  318. Tausend Seufzer schick ich dir (Arnim)
  319. Tausend Seufzer schick ich zu dir, (Arnim)
  320. Tausend Sichler mähen im Schwung. (BIERBAUM)
  321. Tausend stehen an dem Bette, (Arnim)
  322. Tausend Stimmen rufen Amen, (Arndt)
  323. Tausend strenge Hände greifen (Rückert)
  324. Tausend tragen goldne Schuppen, (Rückert)
  325. Tausend Träume trunken mich umweben, (Arent)
  326. Tausend unsichtbare Schleifen (Rückert)
  327. Tausend Vögel drinnen stecken, (Arnim)
  328. Tausende, tausende vorgereckte Hälse, (BIERBAUM)
  329. Tausenderlei! (Rückert)
  330. Tausendfach gefeite Hauben (Arndt)
  331. Tausendfach ihr Mund (Lenau)
  332. Tausendfach verschieden stets genannt, (BLUMAUER)
  333. Tausendfache Lieder, (Rückert)
  334. Tausendfältig hergegangen. (Angelus Silesius)
  335. Tausendjähriger Grund zusammen, (Heinrich Hart)
  336. Tausendmal begehr ich dich, (Angelus Silesius)
  337. Tausendmal erprobt; (Rückert)
  338. Tausendmal hab ich mit Tränen (Angelus Silesius)
  339. Tausendmal mir eingesummet, (Rückert)
  340. Tausendmal schrei ich zu dir: (Angelus Silesius)
  341. Tausendmal wird er mich freundlich anblicken (Angelus Silesius)
  342. Tausendmal wird in der Luft (Angelus Silesius)
  343. Tausendmal, tausendmal wird er mich küssen (Angelus Silesius)
  344. Tausendmal, tausendmal! – (Conradi)
  345. Tausendschön und Akkeley / (Holz)
  346. Tausendstimmig braust ein dunkler Schmerz (Lenau)
  347. Tausendstimmig nachgesungen (Arndt)
  348. Taut der Stern, den ich gesehen (Brentano)
  349. Taut und verfließt in das flockige Weiß, – (BIERBAUM)
  350. Tautropfen auf den Spitzen (Lenau)
  351. Te lacrumis macera, lacera tua corda dolore, (Abschatz)
  352. Te laudamus, (BIERBAUM)
  353. Te morbi fugiant te mors & tristia quæque, (Abschatz)
  354. Te novus annus & hæc invisat epistola lætum, (Abschatz)
  355. Tebel / muß daß schrökklich seyn! (Holz)
  356. Teichmispeln und Biren will ich dir zuführen, (Arnim)
  357. Teile löblich sich vermehrt. (BIERBAUM)
  358. Teile, was Du mir geteilet, (Brentano)
  359. Teilen Licht und Leben aus; (Brentano)
  360. Teilen unser Kohlenkonsum (BIERBAUM)
  361. Teilet gern mit dir den Schmerz. (Brentano)
  362. Teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt. (BIERBAUM)
  363. Teilnahmsvoll erschließe Herz und Sinn, (Bodenstedt)
  364. Teilt ihr vertraulich (Brentano)
  365. Teilte sie nicht, schnell verglühend, (Lenau)
  366. Teller nun von Buchsbaum bringen, (Rückert)
  367. Tellus dreht sich noch mahl um / (Holz)
  368. Tellus stikkt ihr Hochzeits-Kissen. (Holz)
  369. Temes/ schicke dich bey Zeiten (Abschatz)
  370. Temeßwar/ Canischa zittern/ (Abschatz)
  371. Tempel auf zwei Säulchen tüchtig (Brentano)
  372. Tempel der Dreifaltigkeit! (Angelus Silesius)
  373. Tempel der Dreifaltigkeit, (Angelus Silesius)
  374. Tempelhallen in heiligem Schweigen, (BIERBAUM)
  375. Tempelhallen, marmorhelle, (BIERBAUM)
  376. Tempelhallen, von Lorbeerzweigen (BIERBAUM)
  377. Tempelschänderisch hab ich gewütet wider mein Heiligtum. (BIERBAUM)
  378. Temperatur entständ' aus Feu'r und Schnee. (Rückert)
  379. Templa tuas resonant laudes, tibi fervida vota (Abschatz)
  380. Tempora tu Princeps pacis amœna reduc! (Abschatz)
  381. Temporis antiqui quot monumenta manent! (Abschatz)
  382. Tenues in auras. (Abschatz)
  383. Teppiche breitet (Brentano)
  384. Teppicheingewoben, (BIERBAUM)
  385. Terra fit, e terra primorum biga parentum, (Abschatz)
  386. Terra Marique. (Abschatz)
  387. Terra rudi calamô deproperata dedit. (Abschatz)
  388. Tertium comparationis. (Lenau)
  389. Tertria complendis numeris rediguntur in unum, (Abschatz)
  390. Tertria, bis quatuor, tria bis numeramus in uno, (Abschatz)
  391. Teufel bannen, heißt thätig sein; (BIERBAUM)
  392. Teufel gab in die Hand die Peitsche. (Rückert)
  393. Teufelsfratzen grinsen mich an – (Bohne)
  394. Teufelskissen (Arndt)
  395. Teuffel nichts wie Narren! (Holz)
  396. Teut Michel pries keusch Buxtehude (Holz)
  397. Teutschland pflantzt sich wihder Aehren; (Holz)
  398. Thal hinüber in ein andres, (Rückert)
  399. Thal und Ufer gaben Schall. (Arnim)
  400. Thal, dessen Schooß geschmolzne Donnerkeile (Rückert)
  401. Thale zunächst und nachher Treseburg ... (Conradi)
  402. Thäler rings und Hügel (Arent)
  403. Thanatos, ach, ward ein Krieger, (Lenau)
  404. Thanatos, der edle Genius, (Lenau)
  405. That a nit a Bissel lachen. (BLUMAUER)
  406. Thät Abentheuer schmecken. (Arnim)
  407. That all' mir meinen Brautschatz auf, (BLUMAUER)
  408. That an fein hübsch uma prügeln. (BLUMAUER)
  409. Thät auch die Stimme hören. (Arnim)
  410. Thät auch ein Kriegsherr verschreiben. (Arnim)
  411. That auch, als ob's ihn frör. (Rückert)
  412. Thät auf das gelbe Haar ihm setzen, (Arnim)
  413. Thät aus zum Himmel schauen, (Arnim)
  414. That bald knien, und bald steh'n, (BLUMAUER)
  415. Thät da gar tapfer schiessen, (Arnim)
  416. Thät das Grab schon offen stehn, (Arnim)
  417. That dem Herrn der Elephanten, (Rückert)
  418. That der Demüthige Gewalt sich an. (BLUMAUER)
  419. That die mir gute Dienste allerwegen (Rückert)
  420. That die verschloss'ne Thür sich doch ihm auf nicht wieder. (Rückert)
  421. That diesem Fürsten auch Beistand, (Arnim)
  422. Thät ein neues Tuch kaufen. (Arnim)
  423. That er bis zu dessen Tod, (Rückert)
  424. Thät er hinein sich strecken. (Arnim)
  425. That er ihn; doch er wuchs und sprach mit einemmale: (Rückert)
  426. That er mit düsterm Blick, (Holz)
  427. Thät er oft an dem Ufer stehen, (Arnim)
  428. Thät er sich sehr entsetzen. (Arnim)
  429. That er so den Richterspruch: (Rückert)
  430. Thät er so manchen Ruf: (Arnim)
  431. That er von den Gräueln schreiben, (Boie)
  432. Thät er vor einem Schiffer stahn, (Arnim)
  433. That er wegen gringa Sachen (BLUMAUER)
  434. That Frage nicht und Deutung kund. (BIERBAUM)
  435. Thät freundlich ihm den Finger pfetzen, (Arnim)
  436. Thät freundlich sie umfangen, (Arnim)
  437. Thät Herzog Hannes sagen, (Arnim)
  438. That ich mir was zu gut; (Rückert)
  439. Thät ich zanken. (Arnim)
  440. Thät ich's, ich wär ein Halb-Poet, (Holz)
  441. That ihm nach des Vaters Brauch, (Rückert)
  442. That ihm nicht weh; (Arnim)
  443. That ihm weh sein Bäuchelchen, (Arnim)
  444. That ihm weh sein Beinchen, (Arnim)
  445. That ihm weh sein Hälschen, (Arnim)
  446. That ihm weh sein Köppelchen, (Arnim)
  447. That ihn beim Schwanz ergreifen, (Arnim)
  448. Thät ihn mit Wohlgeruch umwinden. (Arnim)
  449. Thät ihn seinem Jungen geben, (Arnim)
  450. Thät in die Kammer gehen; (Arnim)
  451. Thät in die Lauten schlagen, (Arnim)
  452. That in ein Ohnmacht fallen, (Arnim)
  453. Thät man als einen Bischof preisen. (BIERBAUM)
  454. Thät man die Augen ausstechen, (Arnim)
  455. Thät manchen Vogel krauen, (Arnim)
  456. Thät mancher übel fallen (Arnim)
  457. Thät mich für die besten tragen. (Arnim)
  458. Thät mir damit zuwinken: (Arnim)
  459. Thät mir es entgegen blinken, (Arnim)
  460. Thät mir wiedrum bringen, (Arnim)
  461. That mir wohl weh, (Arnim)
  462. That mit aufbring'n (Arnim)
  463. That Natur in diesem Jahr, (Rückert)
  464. That nichts als essen. (BIERBAUM)
  465. Thät nimmer uferstehe. – (Arnim)
  466. Thät noch ein Jahr da beten und singen. (Arnim)
  467. That oft ein Jeder leicht und gerne, (Arnim)
  468. That Pius uns. – Und nun, wie lohnte (BLUMAUER)
  469. That se vor kaan Menschen schoma, (BLUMAUER)
  470. That seine Gnade unbewußt, (BIERBAUM)
  471. Thät sich an ihn auch schmücken. (Arnim)
  472. Thät sich die Schlange wiegen. (BIERBAUM)
  473. Thät sich doch nicht besinnen lang, (Arnim)
  474. That sich gen Himmel kehren, (Arnim)
  475. That sich nun wieder vor uns auf die Lichtung. (Holz)
  476. Thät sie das alles gerne. (Arnim)
  477. That sie giften wie a Han; (BLUMAUER)
  478. Thät sie in ihrem Herzen fürchten, (Arnim)
  479. Thät sie so manchen Ruf. (Arnim)
  480. Thät sie zur Eh' begehre. (Arnim)
  481. That st gar nit schön aufführen, (BLUMAUER)
  482. Thät sündlig auf ihn dringen, (Arnim)
  483. That süßer noch die Red' als Flötenton sich kund. (Rückert)
  484. That unschuldsvoll wie ein Marienbildchen, (Holz)
  485. That Verzicht auf gleiches Recht; (Rückert)
  486. Thät viele Stich ihm geben. (Arnim)
  487. That von Lothringen der Abt; (Rückert)
  488. That »Hem« und »Hum« und knurrte dann: (BIERBAUM)
  489. That's des eignen Freundes Scherz. (Rückert)
  490. That, als wenn er Vater wäre (Arnim)
  491. Thäte darnieder schießen. (Arnim)
  492. Thäten all so zu mir sprechen: (Arnim)
  493. Thaten d' Narren no mehr schreigen; (BLUMAUER)
  494. Thäten da brav saufen: Romod. usw. (Arnim)
  495. Thäten dort drei Jungfern stehen, (Arnim)
  496. Thäten ein Mittagsmahl bestellen, (Rückert)
  497. Thäten ein Wett anschlagen, (Arnim)
  498. Thäten ihnen freundlich neigen, (Arnim)
  499. Thäten sich härmen (Arnim)
  500. Thäten sie ihn zu Boden schlagen. (Arnim)
  501. Thaten wie die Kälber plaren: (BLUMAUER)
  502. Thätest du's doch auch! ─ Verzicht. (Rückert)
  503. Thätig dann und unverdrossen, (Rückert)
  504. Thätst noch einmal, u.s.w. (Arnim)
  505. Thau des Himmels auf Ihn niedersank, (BLUMAUER)
  506. Thau ist, um meiner Sinne Brand zu kühlen. (Rückert)
  507. Thau und Mühe zugleich hatten die Stirne umhüllt. (Arnim)
  508. Thau und Regen dich befeucht/ (Abschatz)
  509. Thau' dich hinein bis hin zu ihrem Schlafe, (Rückert)
  510. Thau'n Brückenwölbungen, aus Schnee und Eis gewoben. (Rückert)
  511. Thaues Perlen auf dem Busen seht. (Arnim)
  512. Thaufrisch erblühte (Arent)
  513. Thaufrischen Rieslings! welch ein Trunk ist das! (Heinrich Hart)
  514. Thauperlen schon geweint, (Rückert)
  515. Thauperlen waren Kron' in Ihrem Haare, (Rückert)
  516. Thauspendende Tiefen. (Arent)
  517. Thaustrahler, strahle Thau! (Rückert)
  518. Thaut in der Sehnsucht Sonnenstrahl – (Arent)
  519. Thaut' ich sie ein mit Thränen lau. (Rückert)
  520. Theater, Circusse und Thermen (Holz)
  521. Thebir und Harra, die (Rückert)
  522. Theelöffelklappernd! (Holz)
  523. Theil auch mit mir, ich bitt dafür, (Arnim)
  524. Theil nehmen nun auch wir am frohen Opferschmaus, (Rückert)
  525. Theil zu nehmen an den Zuckerbröckchen, (Rückert)
  526. Theil' auf einmal abthun mögen. (Rückert)
  527. Theil', o Braut, des Bräutigams Entzücken, (Rückert)
  528. Theile des häuslichen Glücks Genüsse, (Rückert)
  529. Theile mit rechtem gerechtem Gewicht. (Rückert)
  530. Theile nur den langen Weg! du kannst ein (Rückert)
  531. Theilen gierig sich die Sorgen. (Holz)
  532. Theilet euch nur in die reichlichen Aehren, (Rückert)
  533. Theilnahme doch der anschaubaren Harmonien. (Rückert)
  534. Theilnehmen lässest du an deinem Glück mich auch, (Rückert)
  535. Theilnehmen lässet er an seinem Schmaus Schakale. (Rückert)
  536. Theilnehmendes Geflister (Rückert)
  537. Theils aber stunden nur zum Schein, (Arnim)
  538. Theils an Schönheit / theils an Länge / (Holz)
  539. Theils auch Gepränge nur, womit sein hoher Wirth (BLUMAUER)
  540. Theils ausgerüsteten mit Kolben, Hämmern, (Rückert)
  541. Theils nur gewaffneten, sich zu vertheidigen, (Rückert)
  542. Theilst du gleich sie nicht ihm mit; (Rückert)
  543. Theilst du's auch keinem mit, der Welt entgeht es nicht. (Rückert)
  544. Theilt allen ihren Kranz, (Rückert)
  545. Theilt angemessen über alle Lande, (Rückert)
  546. Theilt ein in günstig und ungünstig die Gestirne. (Rückert)
  547. Theilt einem Herzen mit die Stimmung und den Ton. (Rückert)
  548. Theilt er sein Reich an zwölf, die ihm die nächsten waren. (Rückert)
  549. Theilt ihr Lächeln zwischen beiden Freunden, (Rückert)
  550. Theilt Waffen aus an Jedermann (Arnim)
  551. Theilung macht die Güter kleiner, (Rückert)
  552. Theiße/ du warst noch zurücke: (Abschatz)
  553. Theodulus ihn han genannt, (Arnim)
  554. Theologie studiren (Holz)
  555. Theophilus sagt mit Freud. (Arnim)
  556. Theorb und Galischan (Arnim)
  557. Theresen aufzuführen, (BLUMAUER)
  558. Theresia ihr Nahmen war, (Arnim)
  559. Theresiens Namen (BLUMAUER)
  560. Thermometer! sprach der Barometer, (Rückert)
  561. Thessaler! Thraker! Epiroten! (Rückert)
  562. Thessalierin! von welchem Zauberbaume, (Rückert)
  563. Theu'r den Namen mußten zahlen (Rückert)
  564. Theuert die Welten. (Arnim)
  565. Theure Blume ─; ─; mein entfloh'nes Glück (Ahlefeld)
  566. Theurer als das Eigenthum (Rückert)
  567. Theurer ist Kind und Weib, (Rückert)
  568. Theurer Tag, der Tage Sonne, (BIRKEN)
  569. Theurg und Philosoph, Apostel und Poet. (Rückert)
  570. Thier-Menschen-Geistgebild, sind dessen Funken nur. (Rückert)
  571. Thiere dort zum Vorschein kommen. (Rückert)
  572. Thiere ruhen/ Menschen schweigen/ (Abschatz)
  573. Thiere streichen durch das Land/ (Abschatz)
  574. Thierseelen gleich, indes ihr Geister Geist nur habt. (Rückert)
  575. Thisben sowie Pyramum / (Holz)
  576. Tho Cremmen ging em det nich an, (Arnim)
  577. Thobakk fein zu Streiffgens schneiden / (Holz)
  578. Thoma, Werner, Stuck und Knaus, (BIERBAUM)
  579. Thor, das Resultat von deinen Schlüssen heißt: (BLUMAUER)
  580. Thor, der so fragt! (Holz)
  581. Thoret muß er a wohl seyn, (BLUMAUER)
  582. Thorhüter, laß uns ein! dis Werk ist schön und rein; (Rückert)
  583. Thöricht muß der Schiffer seyn/ (Abschatz)
  584. Thöricht, die nicht wissen, (Rückert)
  585. Thöricht, so die Zeit bestehlen, (Rückert)
  586. THRACUM. EXERCITUS (Abschatz)
  587. Thränen des Gefühls vergießen (Boie)
  588. Thränen in die Arbeit rinnen, (Arnim)
  589. Thränen müssen ihn schon netzen, (Arnim)
  590. Thränen nur sind Labung mir. (Bleibtreu)
  591. Thränen sind die bittre Kost/ (Abschatz)
  592. Thränen trüben schwellend meinen Blick, (Ahlefeld)
  593. Thränen von dem Himmel rannen. (Arnim)
  594. Thränen ─; euerm frühen Glück geweiht. (Ahlefeld)
  595. Thränen, (BIERBAUM)
  596. Thränen, warum löscht ihr nicht die Flamme? (BLUMAUER)
  597. Thränen-Brod und Galle speisen? (Abschatz)
  598. Thränen-saat (Arnold)
  599. Thränenbleich (Holz)
  600. Thränend ihr Gesicht (Rückert)
  601. Thränenduft, (Rückert)
  602. Thränenlos an seiner Todtenbahre; (Aston)
  603. Thränenlos in stolzem Sinn. (Aston)
  604. Thränenlos – seelenlos – (Bohne)
  605. Thränennaß mein Blick, (Julius Hart)
  606. Thränt gleich dein Angesicht/ (Abschatz)
  607. Thriumph! Es ist der Sturm Sion gelungen! (Arnold)
  608. Thron der Liebe, Sitz der Güte, (Angelus Silesius)
  609. Thron des wahren Salomons, (Angelus Silesius)
  610. Thron und Hof/ dich geb ich loß: (Abschatz)
  611. Throne wanken, wenn er grollt. (Lenau)
  612. Throne, Kasernen und Schweinekofen, (Holz)
  613. Thront sie noch auf ihrem Throne, (BIERBAUM)
  614. Thronte noch immer auf seinem goldnen, (Holz)
  615. Thu auch du darbey das deine (BIRKEN)
  616. Thu auch nicht vergessen, (Arnim)
  617. Thu auf, gieb uns dein Geld zusammen, (Arnim)
  618. Thu Butter nein, (Arnim)
  619. Thu dann du, was ich nicht kan: (BIRKEN)
  620. Thu dein geheimnuß ferner auff, (Arnold)
  621. Thu dein Geschäfte nur mit Lust und aus dem Grunde, (Rückert)
  622. Thu dein gewohnte Härt eins von dir legen, (Arnim)
  623. Thu deinen Mund auf, Erd' und juble Lieder, (Rückert)
  624. Thu denn nicht Unrecht dem, was du gewesen bist, (Rückert)
  625. Thu dich im Thau erlaben, (Arnim)
  626. Thu dich nicht hart beklagen, (Arnim)
  627. Thu die Gurgel aufspannen, wie ein Wannen, Mußpfannen, (Arnim)
  628. Thu die Kapp ab. (Arnim)
  629. Thu du ihn zu dir nehmen, weil du sein Landsmann bist. (Arnim)
  630. Thu es hurtig und bey Zeiten. (Abschatz)
  631. Thu fein tapfer tennä, (Arnim)
  632. Thu giessen; (Arnim)
  633. Thu Guts nach deiner Art an mir bei meiner Fahrt, (Rückert)
  634. Thu ich ein sieghaft kikriki, (BIERBAUM)
  635. Thu ich laden. (Arnim)
  636. Thu ich vergiessen manchen Tropfen Schweis. (Arnim)
  637. Thu ihr für das Geschenk großen Dank sagen: (Arnim)
  638. Thu jeder mit seinen fertigen Händen, (BLUMAUER)
  639. Thu lieben; (Arnim)
  640. Thu mich auch befleißen, (Arnim)
  641. Thu mir das, und wohl gethan (Rückert)
  642. Thu mir dein Herz erschließen; (Arnim)
  643. Thu nicht, was andre muß verdrießen: ist mein Rath. (Rückert)
  644. Thu nur Herz und Augen auf. (BIERBAUM)
  645. Thu nur zu, und wohl gerath' es, (Rückert)
  646. Thu selber danach reichen; (Arnim)
  647. Thu sie mit nassen Augen (Arnim)
  648. Thu uns erweisen (Arnim)
  649. Thu wackr drein schlag'n, (Arnim)
  650. Thu' auf dein Ohr und höre, (Rückert)
  651. Thu' auf geschwind! (Rückert)
  652. Thu' auf, daß ich mich wärmen kann! (Rückert)
  653. Thu' den Arm mir auf und laß (Rückert)
  654. Thu' die Thor' uns auf geschwind. (Rückert)
  655. Thu' es zusammen wieder an seinen Ort geschwind. (Rückert)
  656. Thu' ich dich selbst mit diesem an, (Rückert)
  657. Thu' ich die Bitt allhie, (Rückert)
  658. Thu' ich mit höherem Genusse nun bewußt. (Rückert)
  659. Thu' mir nach, was ich vor dir thu', (Rückert)
  660. Thu' Schlafrock und Pantoffel an, (Rückert)
  661. Thu' uns nicht schaden mit deinem Brande! (Rückert)
  662. Thu' von dir den geborgten Schmuck, entkleide (Rückert)
  663. Thu' weg die Wittwenschleier (Rückert)
  664. Thu', wie ich dir gesagt! Und Manu sprach: Es sei. (Rückert)
  665. Thu's ehrlich mit mir meinen, (Arnim)
  666. Thu's gern! und wenn dir das nicht zum Verdienst gereicht, (Rückert)
  667. Thu's nicht morgen, thu es heut. (Rückert)
  668. Thu't ihn vielmehr ganz hinten her, als an der Seite tragen, (Arnim)
  669. Thu, was du willst! (Holz)
  670. Thue nur, mein holdes Sträubchen, (Rückert)
  671. Thun dem Dichter alles Leid. (Rückert)
  672. Thun der Männer Eigenthum. (Abschatz)
  673. Thun freundlich ihn anlachen, (Arnim)
  674. Thun ganz ernstlich, und gelinder: (Arnim)
  675. Thun gar weise (BLUMAUER)
  676. Thun könntest, du gewiß es anders würdest thun; (Rückert)
  677. Thun mir leid alle Beide. (BIERBAUM)
  678. Thun mir Welt und Teufel an. (BIRKEN)
  679. Thun Schaden mit Untreuen, (Arnim)
  680. Thun und lassen, was Du heist. (BIRKEN)
  681. Thun uns hier kund: (Arnim)
  682. Thun wir gerne ─ (Rückert)
  683. Thun's, daß ich noch leben mag. (Rückert)
  684. Thuns noch einmal, (Arnim)
  685. Thür auf, Thür zu die Welt, (Arnim)
  686. Thür' und Thore verschlossen sind, (Rückert)
  687. Thür-Oeffner/ Sperre-Thor/ Feld-Mauser/ Schüssel-Held. (Abschatz)
  688. Thüre auf: da liegt mir am Hals das Kind. (BIERBAUM)
  689. Thüren krachen dort und hie. (Rückert)
  690. Thüren wurden zugemacht, (Arnim)
  691. Thürhüter, laß mir ein den edlen Gast sofort! (Rückert)
  692. Thürm' um mich ein Gebirg von Bücherschichten, (Rückert)
  693. Thürmt kein Spat zu Schanz und Wall. (Arnim)
  694. Thust alle Stund ein Schlag, (Arnim)
  695. Thust du am Schadenflicker edler Leute! – (Rückert)
  696. Thust du für keinen Schilling gutes? (Boie)
  697. Thust du mir gar wohl gefallen, (Arnim)
  698. Thust du nicht klug ihn dir zum Feind zu machen. (Rückert)
  699. Thust du nicht, Aermster, der du reden und schweigen nicht kannst. (Rückert)
  700. Thust du soviel du kannst, so thust du ihm genug, (Rückert)
  701. Thust immer, als ob Gotteswelt (BIERBAUM)
  702. Thust mir überaus gefallen, (Arnim)
  703. Thust vielleicht was Neu's studieren, (Arnim)
  704. Thust weinen, so will ich erfreuen mich; (Arnim)
  705. Thut 's Oechslein übereilen: (Arnim)
  706. Thut an ein Mäntelchen von goldenem Brokat. (BIERBAUM)
  707. Thut auch kein gut. (Arnim)
  708. Thut aus der Tiefe blinken (BIERBAUM)
  709. Thut besser zu halten, sonst wird es erkalten, (Arnim)
  710. Thut brav Zucker und Butter hinein, (Arnim)
  711. Thut bürsten sich und spreissen, (Arnim)
  712. Thut das Geheimnis sich der Dreyheit weiter auff. (Arnold)
  713. Thut deinen Stiefelsöhlchen gut? (Holz)
  714. Thut den Wein bestellen; (Arnim)
  715. Thut die Kutschen schmieren, (Arnim)
  716. Thut die Lenden schnell wenden, seit behend mit den Händen, (Arnim)
  717. Thut die Meister scheren. (Arnim)
  718. Thut die Meister scheren; (Arnim)
  719. Thut die Welt durchreisen; Romod. usw. (Arnim)
  720. Thut diesem Laster wehren, (Arnim)
  721. Thut dir auf die Speisekammer, (Rückert)
  722. Thut dir dein eignes Bild und das der Sonne kund. (Rückert)
  723. Thut dir der Zeichner so in diesem Bilde kund: (Rückert)
  724. Thut dir sein flüssiges Gestein sich anders kund. (Rückert)
  725. Thut dran gar recht bey meiner Treu, (Arnim)
  726. Thut ein Mensche doch nicht minder, (BIRKEN)
  727. Thut ein Vatter hier auf Erd, (BIRKEN)
  728. Thut er mit Wunderthun stets seine Schuldigkeit. (Rückert)
  729. Thut er nicht weh. (Rückert)
  730. Thut er sich citiren, (Arnim)
  731. Thut er uns doch nichts; (Arnim)
  732. Thut es selbstverständlich dito. (Holz)
  733. Thut es weh, doch ist es nütze. (BIRKEN)
  734. Thut euch zusammen halten (Arnim)
  735. Thut Eure Silberhochzeit kund; (Rückert)
  736. Thut fein gallopiren, (Arnim)
  737. Thut Fürsten wohl gefallen, (Arnim)
  738. Thut höchst geheimnisvoll. (BIERBAUM)
  739. Thut ihm de Dege fege (Arnim)
  740. Thut ihm sein Köpfle so weh. (Arnim)
  741. Thut ihm selbst wohlgefallen. (Arnim)
  742. Thut ihnen gar nit weh, (BIERBAUM)
  743. Thut ihr ein' Weile singen: (Arnim)
  744. Thut ihr nicht, was ihr saget. – (Rückert)
  745. Thut ihr nicht, was ihr saget? (Rückert)
  746. Thut ihre Pflicht, das wieget gleich (Rückert)
  747. Thut ihren Willen brechen, (Arnim)
  748. Thut keinen Schlag, (Arnim)
  749. Thut keinen Schlag? (Arnim)
  750. Thut keiner mir weh. (Arnim)
  751. Thut lachend ein blaues Himmelsauge (BIERBAUM)
  752. Thut Leberwürst drauf legen, (Arnim)
  753. Thut man da bey ihr hören, (Arnim)
  754. Thut man dann ihrer spotten, (Arnim)
  755. Thut man ihn also zwingen, (Arnim)
  756. Thut man mit Fingern auf mich deuten, (Arnim)
  757. Thut manchen heimlich zornen, (Arnim)
  758. Thut manchen oft verführen. (Arnim)
  759. Thut mans ihnen verzeihen. (Arnim)
  760. Thut meinem Herzen weh. (Arnim)
  761. Thut meinem Herzen weh. (Arnim)
  762. Thut meinem Herzen weh; (Arnim)
  763. Thut mich damit betrüben.« (Arnim)
  764. Thut mich freundlich anlachen, (Arnim)
  765. Thut mich gar oft aufwecken. (Arnim)
  766. Thut mir den Mann erträncken. (Arnim)
  767. Thut mir'n Krug wegschnappen. (Arnim)
  768. Thut mirs nicht leid, (Arnim)
  769. Thut mirs nicht übel kehren, (Arnim)
  770. Thut mit ihr den Ehrentanz (Arnim)
  771. Thut nacher Moldau jage. (Arnim)
  772. Thut nicht gefallen mir. (Arnim)
  773. Thut nieten und feilen, thut waker drauf eilen, (Arnim)
  774. Thut noch immer nicht so wehe, (BIERBAUM)
  775. Thut noch mehr: (BLUMAUER)
  776. Thut oft noch mehr, (BLUMAUER)
  777. Thut Post auff Babylon/ daß ich gestorben bin/ (Abschatz)
  778. Thut seinen schoos nun auff, will diß gewächs erhoben, (Arnold)
  779. Thut selber für uns streiten, (Arnim)
  780. Thut sich auch bewegen, (Arnim)
  781. Thut sich auf das Felsenthor; (Rückert)
  782. Thut sich die Schiffahrt gar verbitten, (Arnim)
  783. Thut sich e' reiche Wittma dar, (Arnim)
  784. Thut sich ihr Herzchen vor Freuden floriren. (Arnim)
  785. Thut sich mein Geist in Gott erschwingen, (Arnim)
  786. Thut sie nach Hause führe, (Arnim)
  787. Thut übel dran, wenn Gott zu höhern ihn berufen. (Rückert)
  788. Thut und läßt den andern thun das Seine. (Rückert)
  789. Thut Unrecht, in die Stadt zu ziehn; (Rückert)
  790. Thut uns den Tag hersenden, (Arnim)
  791. Thut uns invitiren! (Holz)
  792. Thut vielleicht der Durst dich plage, (Arnim)
  793. Thut vielleicht der Schlaf dich drücke, (Arnim)
  794. Thut wacker drauf klopfen, ihr Blocken, ihr Tropfen, (Arnim)
  795. Thut weit hin und her wandern, (Arnim)
  796. Thut wieder klingen (Arnim)
  797. Thut Wunder unbemühet, (Rückert)
  798. Thut wunderselten gut; (Arnim)
  799. Thut's Geld darum verlosen, (Arnim)
  800. Thut's und wagt es dann zu läugnen, (Holz)
  801. Thut, wie brave Preußen pflegen (Arnim)
  802. Thuts dir schon ein wenig weh, (Arnim)
  803. Thuts gegen ihn erheben: (Arnim)
  804. Thuts nicht der menschlichen in allen Stücken gleich (Rückert)
  805. Thuts schlagen nicht in Wind; (Arnim)
  806. Thyrsis nicht an Tugend für. (Holz)
  807. Thyrsis zehlt sich zu den Großen / (Holz)
  808. Tiberius, versteckt im schroffen (Rückert)
  809. Tibi Constantinopolim, Solymas sociaturi! (Abschatz)
  810. tichte bässer / wenn du kannst! (Holz)
  811. Tickte ihr Tiktak, wie vordem. (Holz)
  812. tictac, (Holz)
  813. Tief (BIERBAUM)
  814. Tief allein in's Maiengehege! (Rückert)
  815. Tief athm' ich deine Zaubernäh' ... (Arent)
  816. Tief atmend tranken wir die Blumenseelen, (Lenau)
  817. Tief auf den Grund. (BIERBAUM)
  818. Tief aus dem Traum, (BIERBAUM)
  819. Tief aus der obern Pfalz (Rückert)
  820. tief beschattet den Pfad, (Hartleben)
  821. Tief bis in den Mai hinein. (Rückert)
  822. Tief deiner Anmuth Zaubertrank (Arent)
  823. Tief dem Herzen soll die meine, (Boie)
  824. Tief den Feinden ins Gedärme, (Lenau)
  825. Tief die Einsamkeit empfand; (Rückert)
  826. Tief die Schmach der Welt begraben; (Lenau)
  827. Tief drinnen so weh. (Arnim)
  828. Tief dunkel. (BIERBAUM)
  829. Tief ein in den dürren, tauben Sand (Conradi)
  830. Tief ein weißes Haus in grünen Büschen; (BIERBAUM)
  831. Tief empfindsam sind die Helden, (Arnim)
  832. Tief erfreuet! – (Arnim)
  833. Tief es dir in dein Gemüte: (BIERBAUM)
  834. Tief gährend innerlich. (Rückert)
  835. Tief gebücket wir ziehen ihn aus zum Brechen und Spinnen, (Arnim)
  836. Tief hinab (Holz)
  837. Tief hinab (Holz)
  838. Tief hinab mit frommer Hand, (Brentano)
  839. Tief im aufgewühlten See. (Lenau)
  840. Tief im Gemüthe (Arnim)
  841. Tief im Herzen brennt sie sehr, (Arndt)
  842. Tief im Herzen war ein Keim entsprossen, (Hartleben)
  843. Tief im Oktober ohne Frost, (Rückert)
  844. Tief im Tal, am Himmel oben, (Brentano)
  845. Tief im vollen deutschen Herzen, (Arndt)
  846. Tief im Walde geschahs: (BIERBAUM)
  847. Tief im Walde geschahs; (BIERBAUM)
  848. Tief im Walde wohnt' ich, (Rückert)
  849. Tief im Waldgesträuch versteckt, (Rückert)
  850. Tief in dämmernder Nacht der undurchdringlichen Zukunft, (Ahlefeld)
  851. Tief in das heißbewegte, wilde! (Lenau)
  852. Tief in das Innerste von Afrika verschlug, (Rückert)
  853. Tief in das Meer hinab! Heut laßt uns fröhlich sein! (Arndt)
  854. Tief in den Busch von Jasmin. (BIERBAUM)
  855. Tief in den höchsten Steirerfelsen (Lenau)
  856. Tief in den kalten Grund ─; (Ahlefeld)
  857. Tief in den Quell hinein. (Brentano)
  858. Tief in den Schluchten der Vergessenheit. (Bleibtreu)
  859. Tief in den Segensbronnen, (Rückert)
  860. Tief in den Wald hinein. (Brentano)
  861. Tief in der Brust ... (Conradi)
  862. Tief in der Felsen Schoß, (Brentano)
  863. Tief in der Felsen Schoß. (Brentano)
  864. Tief in der Wiese, im Wald: (BIERBAUM)
  865. Tief in des Grundes kühlem Schoß (Lenau)
  866. Tief in des Meeres Einsamkeit (Lenau)
  867. Tief in des Meeres Schoß. (Brentano)
  868. Tief in des Meeres Schoß. (Brentano)
  869. Tief in des Waldes Mitte, (Rückert)
  870. Tief in die Seele ging, (BLUMAUER)
  871. Tief in die Stirn gezogen. (Holz)
  872. Tief in die Stirn gezogen. (Holz)
  873. Tief in die wonnigsten Täler der Berge (Hartleben)
  874. tief in heißem, demutvollem Herzen: (Hartleben)
  875. Tief in jeder einzlen Brust; (Rückert)
  876. Tief in mein Herzfleisch eingehackt. (Holz)
  877. Tief in mir klang es wie ein heilger Schwur: (Hartleben)
  878. Tief in pochender Brust, (Holz)
  879. Tief in Schlummermeer getaucht! (Rückert)
  880. Tief in sein Sphinxherz schliesst; (Holz)
  881. Tief innerlich (Brentano)
  882. Tief ins Aug herabgezogen. (Lenau)
  883. Tief ins Dunkel getaucht der Nacht, der stummen Gebietrin, (BIERBAUM)
  884. Tief ins dunkle Herz hinein! (BIERBAUM)
  885. Tief ist das Tal, so tief hinabgesunken, (Brentano)
  886. Tief ist mein Herz erkrankt an einer Ahnung, (Lenau)
  887. Tief liegt die Welt von Schatten bedeckt, und Thränen und Schmerzen umhüllen sie dicht, (Julius Hart)
  888. Tief mit seinem Heldendegen (Lenau)
  889. Tief mit vollen deutschen Schmerzen. (Arndt)
  890. Tief muß meinen Hut ich vor dir ziehen, (BIERBAUM)
  891. Tief nächten in Gespenstergraus (BIERBAUM)
  892. Tief niedergesunken das Haupt, (BIERBAUM)
  893. Tief oder hoch, groß oder klein, ist einerlei (Rückert)
  894. Tief sank ich ins Verderben! (Lenau)
  895. Tief saugt ihr Blick sich in meinen ein: (BIERBAUM)
  896. Tief scheinst du ergrimmt! (BIERBAUM)
  897. Tief schlummernd in der Mutter Schooß, Metalle; (Rückert)
  898. Tief schwamm der Mond (Arent)
  899. Tief seh' ich unter mir, und tiefer stets hinunter, (Rückert)
  900. Tief sehnt Marina sich und übt mit Treue (Brentano)
  901. Tief seufzen die Wälder und neigen ihr Angesicht, (Lenau)
  902. Tief sich versenkend, (Holz)
  903. Tief sitz' ich in der dunkeln Nacht, (Arndt)
  904. Tief sitz' ich in der Finsternis, (Arndt)
  905. Tief staunend, was von ferne, (Arndt)
  906. Tief stöhn' ich auf und schwer. Mein todtes Fühlen (Arent)
  907. Tief trag ich es verborgen (Ahlefeld)
  908. Tief trage ich (Arent)
  909. Tief und dunkel zieht der Becher, (Arnim)
  910. Tief uns in die Augen sehn, (BIERBAUM)
  911. Tief unter einem Hollerstrauch. (Holz)
  912. Tief unter Ihr (Brentano)
  913. Tief unter mir die unversiegten Bäche (Rückert)
  914. Tief unter mir sich wälzen sehn. (Arndt)
  915. Tief unter mir, umschlungen vom Nebelgewande der Nacht, (Conradi)
  916. Tief unter uns stirbt das Gemeine – (Arent)
  917. Tief unter Wallnußbäumen (Arnim)
  918. Tief verdrossen. (Rückert)
  919. Tief vom Unglück eingebohrt, (Lenau)
  920. Tief war von starkem Wind erregt des Abgrunds Wuth. (Rückert)
  921. Tief wühlt' ich ein Grab in den Sand, (Brentano)
  922. Tief zu bergen dies Gefühl, (Rückert)
  923. Tief zu Esel auf die Reitbahn, (Lenau)
  924. Tief, tief bin ich betrübt (BIERBAUM)
  925. Tief, tief das Grab, in Eis und Schnee tief, tief! (BIERBAUM)
  926. Tief, tief im Schooss der Erde ruhn! (Holz)
  927. Tief, wo die Teufel Höllen hüten; (Arndt)
  928. Tiefbeschämet, starrt zur Erde (Lenau)
  929. Tiefbetrübter, (Arnim)
  930. Tiefblau wie ein Himmel vor. Was ist das? (Rückert)
  931. Tiefdunkel, schwarzgrün vor gestähltem Blau. (BIERBAUM)
  932. Tiefe Dunkelheit. (BIERBAUM)
  933. Tiefe ganze innige Erwiedrung (Rückert)
  934. Tiefe Kelche voller Gluten, (BIERBAUM)
  935. Tiefe Meeresruh! (Lenau)
  936. Tiefe Stille ringsum ─; nur einsame Laute vernehm ich, (Lenau)
  937. Tiefe Stille webt im Thal. (Arent)
  938. Tiefe Wehmuth füllt (Arent)
  939. Tiefe, Höhe, Nähe, Ferne, (Arndt)
  940. Tiefe, schimmerlose Nacht, (Lenau)
  941. Tiefen Ernst und süße Schwermut (Lenau)
  942. Tiefen Ernstes, schreitet leise, (Lenau)
  943. Tiefen erwühlend, (Conradi)
  944. Tiefen sich mit heißem Schwalle (Heinrich Hart)
  945. Tiefen und Höhn. (Rückert)
  946. Tiefen, Vater, Tiefen! (Conradi)
  947. Tiefer als Meeresgrund. (Arndt)
  948. Tiefer Begeisterung löst, stiller der Himmel sich senkt, (Brentano)
  949. Tiefer Brust für Freudenschall. (Arndt)
  950. tiefer gehängt in stolzen und reichen Bogen. (Hartleben)
  951. Tiefer ihre Spur die Tränen. (Lenau)
  952. Tiefer rauschet das Meer mit seinen Wellen (Arndt)
  953. Tiefer stürzt der Schmerz beim Anruf (Lenau)
  954. Tiefer wird er nun betrauern (Lenau)
  955. Tiefer, o Seele, dich ein in Wehmut! (Lenau)
  956. Tieferen versenkt er ihn. (Rückert)
  957. Tiefes Dunkel ist drin voll süßer und schauriger Rätsel, (BIERBAUM)
  958. Tiefewärts mit süßem Zwange (Lenau)
  959. Tieff in dich selbst, den rechten lebens-baum: (Arnold)
  960. Tieff ist eingepräget (Arnold)
  961. Tiefgebeugt, und in sich selbst gekehret, (Ahlefeld)
  962. Tiefgebräunt vom Sonnenbrande, (Lenau)
  963. Tiefgefühltes Liebeslied. (Holz)
  964. Tiefgezog'ne Furchen haben (Bohne)
  965. Tiefheiliger Schauer mich durchweht: (Arent)
  966. Tiefheißes Sehnen faßte mich, doch blieb mir die Erfüllung fern. (Arent)
  967. Tiefinnerst jede Kreatur durchronnen; (Lenau)
  968. Tiefinnerstes aufgewühlt – (Conradi)
  969. Tiefsinn der Kindheit! – Sich aufs Leben freuen, (Conradi)
  970. Tiefsinnig gaben sie den Aufschluß ihm dagegen: (Rückert)
  971. Tiefsinnige Träume ziehen himmelwärts. (Arent)
  972. Tiefsinniger Betrachtung. (Lenau)
  973. Tiefstes wüßte wohl der Mann ... (BIERBAUM)
  974. Tiflis durch deine Lieder werden – (Bodenstedt)
  975. Tigerhaft gereizten Durstes (Lenau)
  976. Tilg alle Welt-Lust/ (Arnold)
  977. Tilge mit dem Stolz die Scham, (Rückert)
  978. Tilge seine Spuren (Rückert)
  979. Tilge/ lindre den Groll/ Schneeweisse Lamm-Woll/ (Arnold)
  980. tilgen die Röte der Scham von den glühenden Wangen. – (Hartleben)
  981. Tilgt doch dieser mein Verbrechen (Abschatz)
  982. Timbuctu, die Ruinen von Palmyra (Holz)
  983. Timotheus (Arnim)
  984. Tingelingeling! (BIERBAUM)
  985. Tinte ist so herb und bitter (Brentano)
  986. Tinte kann nicht widersprechen. (Arnim)
  987. Tinte, Schwefel und Stiefelwichse, (Holz)
  988. Tintenfässer bilden Spalier, (Holz)
  989. Tippelt nun, tappelt nun, (BIERBAUM)
  990. Tipte nur ein wenig drauf, (Arnim)
  991. Tirann, wie einst dem Farao geschehen, (Rückert)
  992. Tireli, Tireli – (Brentano)
  993. Tireli, Tireli, siegreich erschallt. (Brentano)
  994. Tische und Bänke stehen wie blitzende Messer (BALL)
  995. Tischler gaben sich gefangen, (Arnim)
  996. Tischler kamen aus Arest, (Arnim)
  997. Tischler saget nur ein Wort, (Arnim)
  998. Titan bläst auff seinem Rohr (Holz)
  999. Titan hieb auff seine Pferde / (Holz)
  1000. Titan sälber ligt verprasselt / (Holz)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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