L Y R I K
Gedichtzeilen S

Gedichtzeilen S

  1. S' andre schien wohl wie a Mann, (BLUMAUER)
  2. S' hat grewellt auf jeden Schlag, (BLUMAUER)
  3. S' kunt d' alten Weiber recht daschrecken, (BLUMAUER)
  4. S' Madel streckt die Gurgel r'aus, (BLUMAUER)
  5. S' muesten um a Glutpfann geh'n, (BLUMAUER)
  6. S' oft er hat a Holz angriffen, (BLUMAUER)
  7. S' sehen dumm und damisch aus: (BLUMAUER)
  8. S' sollen a weni stille schweigen, (BLUMAUER)
  9. S'iß nix mit mi. (Arnim)
  10. S'isch gar e kurzi Zyt; (Arnim)
  11. S'isch no nit lang, daß er g'heirat hätt, (Arnim)
  12. S'ist eine in der Stuben, ju ja Stuben, (Arnim)
  13. s'ist nur, daß da ich war.« – (Brentano)
  14. S'red't und deut, und schaut kanns um; (BLUMAUER)
  15. S-chwer ists/ wenn der müde Geist (Abschatz)
  16. Sa sa sa, Trarara. (Arnim)
  17. Sä'n, schneiden oder mähn, dann dreschen, mahlen, backen. (Rückert)
  18. Sä't jetzt der Winter an des Fensters Scheibe (Rückert)
  19. Sa, Sa, Sa mein Schimmel mach nicht viel Getümmel, (Arnim)
  20. Saar und Mosel, meine Kinder (Rückert)
  21. Saat sie all' und alle Garben (Rückert)
  22. Saat und Ernte kann beginnen, (Arnim)
  23. Saat von Gott gesä't, (Rückert)
  24. Saatacker wucherte mit taubem Korne (Rückert)
  25. Saatkörner seines Ruhms, warf Kugeln in die Herzen; (Lenau)
  26. Sabbatisier und mich verhöhle. (Angelus Silesius)
  27. Säbel blink! Säbel trink! (Lenau)
  28. Säbel und Schild und Küraß zugleich (Lenau)
  29. Sacht ging es fort auf heugewohntem Wagen, (Lenau)
  30. Sacht überdeckt mit seinem goldnen Vliess, (Holz)
  31. Sacht, sacht! daß keines erwacht! (Arnim)
  32. Sachte auf den freien Anger schreitend, (Lenau)
  33. Sachte sind sie nun getreten (Lenau)
  34. Sack hier mit des Bodens Staub. (Rückert)
  35. Sack und Stab ist auch dabey, (Arnim)
  36. Sadda – Yakko, ist ein süßes Ding, das (BIERBAUM)
  37. Saffo gar den Haltz zerbrochen / (Holz)
  38. Saft der Reben altet nicht: (Arndt)
  39. Sag an, du Engel der Wüste (Brentano)
  40. Sag an, du Engel der Wüste, (Brentano)
  41. Sag an, ich kann's im Paß nicht sehn, (Rückert)
  42. Sag an, ob jede Lust des Lebens auch? mitnichten. (Rückert)
  43. Sag auch hiemit den Parzen ab, (Arnim)
  44. Sag das nicht, sondern sag: Falsch hab' ichs ausgelegt. (Rückert)
  45. Sag ders mit eim Wort (Arnim)
  46. Sag eins: was wohnt hier für ein Mädchen? (BIERBAUM)
  47. Sag Emilie! laß dich fragen, (Brentano)
  48. Sag enk, solche Sachen g'schegen, (BLUMAUER)
  49. Sag Hexchen, warum weinen wohl (Brentano)
  50. Sag ich denn, daß ich dich liebe, (Boie)
  51. Sag ich gute Nacht (Arnim)
  52. Sag ich wohl auf mein Eid, (Arnim)
  53. Sag ich, daß dieselben sein (Angelus Silesius)
  54. Sag ich, daß sie Himmel sein, (Angelus Silesius)
  55. Sag ich, Theure, dirs allein! (Boie)
  56. Sag ich: Oh Wandrer, bleibe hier stehn, (BIERBAUM)
  57. Sag ihm er soll mein eigen seyn. (Arnim)
  58. Sag ihnen: Was verschlägt es mir, wie ihr mich wägt? (Rückert)
  59. Sag ihr, daß ich ihr armer Bruder bin! (Brentano)
  60. Sag ihr, denk, ich gab ihn dir. (Brentano)
  61. Sag ist auch dieser Freund allhier (Brentano)
  62. Sag jedem: schon hab' ichs dem andern abgeschlagen; (Rückert)
  63. Sag mein Verlangen, (Arnim)
  64. Sag meinem Sinn, wann er sich selbst vergißt, (BIRKEN)
  65. Sag meiner Phillis, (Arnim)
  66. Sag mir an, wo du weidest, (Angelus Silesius)
  67. Sag mir an, wo gehst du hin? (Arnim)
  68. Sag mir auch du Fingerreiber, (Arnim)
  69. Sag mir doch, wo schlägt das Herz des Frühlings? (Holz)
  70. Sag mir, ob ich bei'n Flüssen (Angelus Silesius)
  71. Sag mir, wie sie's verdienet hat, (Arnim)
  72. Sag mirs, das ist mein Begehr, (Arnim)
  73. Sag nicht, daß du genug nicht habest um zu geben; (Rückert)
  74. Sag nicht: das ist, dis nicht! sag: es ist ungewis. (Rückert)
  75. Sag süß Lieb, sag darf ich küssen, (Brentano)
  76. Sag Übles dem nicht nach, bei dem du kehrtest ein. (Rückert)
  77. Sag! lichtes flücht'ges Reh! (Brentano)
  78. Sag' an der Turteltaub', es sei nun grün das Laub; (Rückert)
  79. Sag' an, Gesell, und verkünde mir, (Arndt)
  80. Sag' an, ob ich nicht reich belohnet bin? (BLUMAUER)
  81. Sag' an, Vergißmeinnicht, durch deinen Mund wer spricht? (Rückert)
  82. Sag' an, warum sich heut nicht diese Blüt' erschloß? (Rückert)
  83. Sag' an, wird heuer Korn und Wein (BLUMAUER)
  84. Sag' an, wird uns're Scriblerschaar (BLUMAUER)
  85. Sag' an, wird's bei den wenigen (BLUMAUER)
  86. Sag' an, wo dieser Trank gedeiht, (BLUMAUER)
  87. Sag' daß du hast, o Hahn. (Rückert)
  88. Sag' du bringest ihn, ich bring' ihn, (Rückert)
  89. Sag' du es mir, weil wissen du's mußt, o Flötengetön! (Rückert)
  90. Sag' es ihr, wirb, und ziehe sie her, mir wieder an's Herz, (Rückert)
  91. Sag' es Kukuk in dem Wald. (Arnim)
  92. Sag' es mir mit einem Blicke, (Rückert)
  93. Sag' ich euch: ich weiß es nicht, (Rückert)
  94. Sag' ich's, der ihn ziehen soll. (Rückert)
  95. Sag' ich: jede Stunde (Rückert)
  96. Sag' ihm: »Du, dem jeder Busen (Brentano)
  97. Sag' ihr mein Glück und meinen Verlust, o Flötengetön! (Rückert)
  98. Sag' ihr, der Welt, eh sie Vollkommenheit verlange (Rückert)
  99. Sag' in jedem Augenblicke, (Rückert)
  100. Sag' mir, was hat gerissen (Rückert)
  101. Sag' mir, wie ein deutsches Lied (Rückert)
  102. Sag' mir, wie es möglich sei, (Rückert)
  103. Sag' nicht, daß du von mir gegangen, weil ich so schlecht und so gemein. (Julius Hart)
  104. Sag' nur dem Aug' einmal, daß sanft es blicke, (Rückert)
  105. Sag' oder ist der Herr Prophet (BLUMAUER)
  106. Sag', hast du warm bis jetzt den Anspruch fortgesetzt? (Rückert)
  107. Sag', ist das nicht Luxus für den Geist? (BLUMAUER)
  108. Sag', ob du dich nicht vernichtest? (Rückert)
  109. Sag', ob du in's Gedränge (Rückert)
  110. Sag', ob du nicht auf dich reibst? ─; (Rückert)
  111. Sag', ob unter Thränengüssen (Rückert)
  112. Sag', oder soll ich den Verstand verklagen, (BLUMAUER)
  113. Sag', was mich rettet von des Daseins Schmerz. (Heinrich Hart)
  114. Sag', wo willst Du hin? (Brentano)
  115. Sag': Ich bin Ich! und dich in den Gedanken senke: (Rückert)
  116. Sag': Ich bin Ich! und wer wie ich sagt Ich bin Ich, (Rückert)
  117. Sag's auch deinem ganzen Kranze, (Rückert)
  118. Sag's ein Tedeum ihr in tausend Zungen. (Rückert)
  119. Sag's ihr, Vergißmeinnicht! (Rückert)
  120. Sag, Herr, wird auch ein Nestlein fein (Brentano)
  121. Sag, hiessen wohl die Armen gern (BLUMAUER)
  122. Sag, Kind! pocht denn dein Herzchen so? (Brentano)
  123. Sag, o Lied! Wer ist der Wunderthäter, (BLUMAUER)
  124. Sag, ob derselbe nicht von Dornen Trauben bricht? (Angelus Silesius)
  125. Sag, ob die Armut nicht ihr aller Wesen sei? (Angelus Silesius)
  126. Sag, ob er anders wo so schöne wird gefunden? (Angelus Silesius)
  127. Sag, ob er nicht mit ihm recht der Verleugnung spielt? (Angelus Silesius)
  128. Sag, ob sie aus Milchstraßen dort fußt, o Flötengetön! (Rückert)
  129. Sag, ob wir bei'n Flammen (Angelus Silesius)
  130. Sag, obs was anders ist? damit auch ich auf Erden (Angelus Silesius)
  131. Sag, warum freut die Traube dich (Brentano)
  132. Sag, was du willst, die Ewigkeit (Angelus Silesius)
  133. sag, was mußte die Mutter schon (Hartleben)
  134. Sag, was verlangest Du? (Ahlefeld)
  135. Sag, was will denn seine Lehr? (Arnim)
  136. Sag, weil die Seel von Gott, ob sie nicht Gott wird werden? (Angelus Silesius)
  137. Sag, welche heilge Seel in Gott nicht Gott wird sein? (Angelus Silesius)
  138. Sag, wer ist dein Vater? Sag' wer ist deine Mutter? (Arnim)
  139. Sag, wie ist das Kleid doch dein, (Arnim)
  140. Sag, wie willst du nennen ihn? (Rückert)
  141. Sag, wo es dir bewußt, was ist es für ein Tod? (Angelus Silesius)
  142. Sag, womit erhälst dein Schwein, (Arnim)
  143. Sag: auf beyden Füßen. (Arnim)
  144. Sag: ich käme morgen. (Arnim)
  145. Sag: Ich ließ sie grüßen; (Arnim)
  146. Sag: ich sey gestorben; (Arnim)
  147. Sag? diese Arme wollen Flügel werden – (Brentano)
  148. Sage der Vergnügung List? (Arnim)
  149. Sage dies auf Erden deinen Freunden, (Rückert)
  150. Sage dir daß ich dich liebe, (Boie)
  151. Sage doch, Ellen: (Hartleben)
  152. Sage Gott ist einer! (Rückert)
  153. sage ich darzu bloß bon; (Holz)
  154. Sage ihre bald verwelkte Blüthe (Ahlefeld)
  155. Sage jenem Manne dort: (Rückert)
  156. Sage mir doch auch den Ort, (Arnim)
  157. Sage mir nur nicht Ade! (Rückert)
  158. Sage mir, was betest du nicht auch an (Hartleben)
  159. Sage mir, wer war dein Vater? (Arnim)
  160. Sage nichts, und gehe fort. (Rückert)
  161. Sage nun mein Liebchen an (Arnim)
  162. Sage, Lieber, heißt das nicht hienieden (BLUMAUER)
  163. sage, warum diese dräuenden Mienen, (Hartleben)
  164. Sage, was deutet das an? Kommt das vom Sturme der Zeit? (Arnim)
  165. Sage, was du immer willt, (Angelus Silesius)
  166. Sage, was soll mir der Scherz! (Rückert)
  167. Sage, was soll mir der Scherz! (Rückert)
  168. sage, wie kommt es da nur, daß wir dich Papa genannt? (Hartleben)
  169. Sage, wo blieb denn die That, wo blieben die herrlichen Menschen, (Arnim)
  170. Sage, wo schwebt, im Glanze verhüllt, die Liebe dahin? (Rückert)
  171. Sagen darf ich dir, wir sind allein, (Lenau)
  172. Sagen ihm viel süße Worte, (Lenau)
  173. Sagen, kann nur Liebende erfreuen. (Rückert)
  174. Sagen, lieber sagt mir nichts. (Rückert)
  175. Sagen, was die Lieb' der Liebe schuldig. (Brentano)
  176. Sagend mit betrübtem Hertzen: (Abschatz)
  177. Sagest du mir stets; (Arnim)
  178. Sagest, umgekehrt von dir (Rückert)
  179. Saget mir, was ihr euch sucht? (Rückert)
  180. Saget mir, wonach ihr gehet, (Rückert)
  181. Saget, was sind das für heil'ge neun Schwestern, (Arnim)
  182. Sags immer, Kind! (BIERBAUM)
  183. Sagst du's weiter, das versprich!« (Rückert)
  184. Sagst du, es beschwere, (Rückert)
  185. Sagst du, sei kein Gesetz der Sittlichkeit gegeben. (Rückert)
  186. Sagst mir von keiner Eh, (Arnim)
  187. Sagst recht davon, wers Geld nur hätt', (Arnim)
  188. Sagst, so wird es sein vergangen. Ach Cupidon. usw. (Arnim)
  189. Sagt Ade, weil ich auf lange scheid. (Arnim)
  190. Sagt an, ihr Lilien und Narzissen, (Angelus Silesius)
  191. Sagt an, ihr Wiesen und ihr Matten, (Angelus Silesius)
  192. Sagt dem lieben Rosenmann, (Rückert)
  193. Sagt den beiden Schäferinnen, (Rückert)
  194. Sagt denen, die's nicht kennen, (Rückert)
  195. Sagt der Vater mit Verstande, (Arnim)
  196. Sagt der Vater, nach dem Feinde (Arnim)
  197. Sagt der Vogel dir was an? (Rückert)
  198. Sagt die Geschickne ihr wahr des heiligen Kinds, das sie anblickt, (Arnim)
  199. Sagt die Meister habn genommen (Arnim)
  200. Sagt die Mutter, und die Kinder (Arnim)
  201. Sagt dieser ihm darauf: es ist des Himmels Fügung, (Rückert)
  202. Sagt doch der Jupiter von Weimar schon: (Holz)
  203. Sagt doch ein alter Pfiffikus: (Holz)
  204. Sagt ein Pythagoras von unsern Geistern wahr/ (Abschatz)
  205. Sagt ein russisch Sprichwort gut: (Rückert)
  206. Sagt Einer seiner Gäst. (Arnim)
  207. Sagt er auch nicht dazu: so mein' ich und so scheint es; (Rückert)
  208. Sagt er das wichtige Anliegen, das ihn bringt: (Rückert)
  209. Sagt er mir mit eignem Schrei, (Rückert)
  210. Sagt er morgens diesen Traum: (Rückert)
  211. Sagt er nicht? Es ist vollbracht/ (Abschatz)
  212. Sagt er nur was er meint, sagt er nur was ihm scheint, (Rückert)
  213. Sagt er sich selber nur, dir braucht ers nicht zu sagen. (Rückert)
  214. Sagt er, »sie läßt sich nicht versuchen, (Arnim)
  215. Sagt er: Bringet den nach Haus; (Rückert)
  216. Sagt er: »Weicht vom Sterbehaus, (Brentano)
  217. Sagt Erziehern das und Vätern, (Rückert)
  218. Sagt es ihm, so schieß' ich's nieder.« (Rückert)
  219. Sagt es ihr. (BLUMAUER)
  220. Sagt ich eben Guten Abend; (BIERBAUM)
  221. Sagt ihm Bescheid, (BIERBAUM)
  222. Sagt ihm der erste klar: (Arnim)
  223. Sagt ihm mit gebognem Knie. (Angelus Silesius)
  224. Sagt ihm, daß er nicht weiter darf. (Rückert)
  225. Sagt ihm, Rosen, die ich sende, (Rückert)
  226. Sagt ihm, was ist wert zu suchen, (Brentano)
  227. Sagt ihm, was vor der Thüre sei; (Rückert)
  228. Sagt ihm: die alten sind nun aufgeschroten, (Rückert)
  229. Sagt ihnen leise (BLUMAUER)
  230. Sagt ihr, daß ich harre schon; (Rückert)
  231. Sagt ihr: Er liebt! bei'm letzten Blatt. (Rückert)
  232. Sagt in vierzehn Tagen auf, (Arnim)
  233. Sagt jener selbe Pfiffikus: (Holz)
  234. Sagt man auf ew'ge Zeit Ohrfeigen und Kopfnüsse. (Rückert)
  235. Sagt man, daß die Taube Botschaft trage, (Rückert)
  236. Sagt man, die goldne Luft. (Rückert)
  237. Sagt man, habe (Rückert)
  238. Sagt mir denn keiner (Arndt)
  239. Sagt mir doch geschwinde, (Angelus Silesius)
  240. Sagt mir im Vertrauen, (Angelus Silesius)
  241. Sagt mir nicht, wo Lindi wohnt. (Brentano)
  242. Sagt mir nichts vom Paradiese, (Rückert)
  243. Sagt mir, in welche Taschen (Rückert)
  244. Sagt mir, laue Abendwinde, (Rückert)
  245. Sagt mir, was ich von euch soll grüßen, (Rückert)
  246. Sagt mir, was in aller Welt (Rückert)
  247. Sagt mir, welch ein Zaubrer Salben (Rückert)
  248. Sagt mir, wie's euch gefallen? (Rückert)
  249. Sagt mir/ daß eure Lust wird sein mein Ungelücke. (Abschatz)
  250. Sagt mir: »mein Herzenskind, (Aston)
  251. Sagt nicht der Herr/ dem Meer und Winde/ (Abschatz)
  252. Sagt nicht was ich verschweigen muß! (Brentano)
  253. Sagt nicht, daß er darum mit Borg und Raub sich schmücke: (Rückert)
  254. Sagt nichts und thäte neigen, (Arnim)
  255. Sagt Pilatus. (Arnim)
  256. Sagt Pilatus. (Arnim)
  257. Sagt Pilatus. (Arnim)
  258. Sagt selber, hätte Leibnitz je (BLUMAUER)
  259. Sagt sie ein einzig hingeschenktes Wort. (BIERBAUM)
  260. Sagt sie mir: Ich komme bald? (Boie)
  261. Sagt sie, bin ich so betrübt. (Brentano)
  262. sagt sie, die Mutter schickte mich hierher. (Hartleben)
  263. Sagt sie, und legt sich darein. (Arnim)
  264. Sagt zu der Frau im Schlößly: (Arnim)
  265. Sagt zum andern, glei seyds stat. (BLUMAUER)
  266. Sagt – kehrt er nicht von Wien belohnt genug zurücke? (BLUMAUER)
  267. Sagt! wer verdient zu siegen, (Brentano)
  268. Sagt' er her: Im Namen Gottes, (Rückert)
  269. Sagt' es mir, (BLUMAUER)
  270. Sagt' ich ihm nie, was vor ihm andre thaten. (Rückert)
  271. Sagt', sie liebt' mich ohn' all Maaß. (Arnim)
  272. Sagt's ihr trunk'nes Wohlbehagen, wie ich liebe. (Rückert)
  273. Sagt's jedem ins G'sicht. (Brentano)
  274. Sagt's keinem, daß ihr habt belauschet (Rückert)
  275. Sagt, er erhellt den Geist, entführt ihn himmelwärts, (Boie)
  276. Sagt, fiel ihm nicht bei diesem Anblick bei: (BLUMAUER)
  277. Sagt, heißt das nicht die Priesterschaft (BLUMAUER)
  278. Sagt, ob denn nichts auch euch nach oben zieht? (Rückert)
  279. Sagt, ob ich ihn bei euch soll holen, (Angelus Silesius)
  280. Sagt, sahet ihr auf Berg und Waldespfaden, (Rückert)
  281. Sagt, was die Welt im Tausch uns gibt (Bodenstedt)
  282. Sagt, was ihr dagegen sprecht? (Rückert)
  283. Sagt, was ihr zu rathen wißt? (Rückert)
  284. Sagt, was ist hier Lieben? (Arnim)
  285. Sagt, wem gebührt wie ihr der Kranz, (Arnim)
  286. Sagt, wer kennt die heil'gen Zeichen, (Arnim)
  287. Sagt, wessen ist das Leben? (Arnim)
  288. Sagt, wie das Elend gar so fressen mag. (Julius Hart)
  289. Sagt, wie lange wollt ihr's treiben? (Rückert)
  290. Sagt, zuletzt in welcher Hand (Rückert)
  291. Sagt/ Nympyen/ könt ihr denn auch so zertheilte Flammen/ (Abschatz)
  292. Sagt/ ob mir nicht/ wenn ich muß sperren meinen Mund/ (Abschatz)
  293. Sagt/ wenn ihr in der See Venedigs Wunder schaut/ (Abschatz)
  294. Sagt: das is mer e Schnitt; (Rückert)
  295. Sagt: Sei still, i bitt, (Rückert)
  296. Sagt: »Moi'n!« und lässt sich dann, (Holz)
  297. Sagt: »Reiset fort und kommt gen Rom, (Arnim)
  298. Sagte Barb': »Ich darf ja nicht! (Boie)
  299. Sagte drauf die Sonne nichts, (Rückert)
  300. Sagte heit zu mir: (BIERBAUM)
  301. Sagte ich, ein wenig leise, (BIERBAUM)
  302. Sagte ihr der gute Bruder; (Arnim)
  303. Sagte/ daß Sylvanders Treue (Abschatz)
  304. Sagte/ zwar dein schönes Bild/ (Abschatz)
  305. Sagten sie, das sei ein töricht Wandeln! (Bodenstedt)
  306. Sagten's mir; (BLUMAUER)
  307. Sagten, sprichst zum Pilger du: (Brentano)
  308. Sagts nur dem Vater, der Schwester, (Rückert)
  309. Sah am Ende von der Welt, (Arnim)
  310. Sah an der Wand ich's hangen? ─ (Rückert)
  311. Sah auf des Kieles Schaum drey Baltische Syrenen, (Arnim)
  312. Sah blinzelnd in die Sonne und verschwand (Holz)
  313. Sah das Jenseit der Welt, schön von Fluthen umtanzt. (Arnim)
  314. Sah das tolle Spiel mit an. (Rückert)
  315. Sah das Türkenheer am Morgen, (Rückert)
  316. Sah das Volk gar hell erglänzen, (Lenau)
  317. Sah den lieben Herrgott oder macht' ein Gedicht, (BIERBAUM)
  318. sah den roten Morgensaum – (Hartleben)
  319. sah den roten Morgensaum. (Hartleben)
  320. Sah der jetzo lebenden, (Rückert)
  321. Sah die Sonn' im Augenblicke (Rückert)
  322. Sah dies und jenes an, sah größer dies und das, (Rückert)
  323. Sah ein Schloß ich liegen bald (BIERBAUM)
  324. Sah einer den andern wohl an, (Arnim)
  325. Säh er also den Ort bewachen, (Arnim)
  326. Sah er den Propheten nicht. (Rückert)
  327. Sah er ein Schreckbild thronen – (Holz)
  328. Sah er ein Zweiglein, welches nickte (Rückert)
  329. Sah er mit stummem Schmerz: (Rückert)
  330. Sah er seinen herzgeliebten Bruder, (Arnim)
  331. Sah er und war darob erstaunt, (Rückert)
  332. Sah er vorübergehn (Lenau)
  333. Sah er, dass sein Schmetterling (Holz)
  334. Sah es mich schmunzelnd an und nickte; (Rückert)
  335. Sah es und weinte laut auf (Holz)
  336. Sah Fernen richtiger, (Rückert)
  337. Sah freundlich aus und gar bescheiden, (Arndt)
  338. Sah fröhlich in die Schimmer (Arnim)
  339. Sah Hauß und Hoff/ und mich bey nah/ im Feuer braten. (Abschatz)
  340. Sah ich (nun, ihr brauchts ja nicht zu glauben) (BIERBAUM)
  341. Sah ich an deinen zarten Wangen (Boie)
  342. Sah ich an der Rathhaus-Einfurt (Rückert)
  343. Sah ich aus schmalen Ritzen (BIERBAUM)
  344. Sah ich Bäume wanken (Rückert)
  345. Sah ich das Ding mir genauer an: (BIERBAUM)
  346. Sah ich den Glanz von Rosen stehn (Arndt)
  347. Säh ich den Held mit Augen, (Arnim)
  348. Sah ich den Knaben neben mir, (Rückert)
  349. sah ich den Schlaf in heitrer Ruhe nahn, (Hartleben)
  350. Sah ich der Liebe Stern, (Rückert)
  351. Sah ich des Fleisches feste, volle Wölbung, (Conradi)
  352. Sah ich dich damals schon erkoren (Boie)
  353. Säh ich dich doch morgen, (Arnim)
  354. sah ich dich so. (Holz)
  355. Sah ich dich stehn vor mir. (Rückert)
  356. Sah ich die Engel wiegen (Brentano)
  357. Sah ich die höhnisch grinsenden Schädel (Holz)
  358. Sah ich doch die Töne rinnen, (Arnim)
  359. Sah ich doch im Flore (Rückert)
  360. Sah ich edle Zweige mich umranken, (Brentano)
  361. Sah ich ein Frühroth säumen (Rückert)
  362. Sah ich ein Gottes Werk gebaut, (Brentano)
  363. Sah ich ein Häuschen blinken, (Lenau)
  364. Sah ich ein Mädchen, schlank von Nacken, bräunlich (Rückert)
  365. Sah ich ein Schifflein schweben, (Arnim)
  366. Sah ich eine Blüthe ja, (Rückert)
  367. Sah ich eine Blüthe ja, (Rückert)
  368. Sah ich eine Rose ja, (Rückert)
  369. Sah ich einen Cherub schreiten (Rückert)
  370. Sah ich einen schönen Nacken (Rückert)
  371. Sah ich einer Leiche zu; (Rückert)
  372. Sah ich es ein Hirschelein stehn; (Arnim)
  373. Sah ich ferne; wie ich sollte (Rückert)
  374. Sah ich froh sie an und dachte, (Rückert)
  375. Sah ich gesprengt eine goldne Brücken, (Brentano)
  376. Sah ich gewölbt des Friedens Regenbogen, (Brentano)
  377. Sah ich hier liebend beisammen. (Rückert)
  378. Sah ich hinab ins Dunkel der Parzen: (Arndt)
  379. Sah ich hoch mein Sterne-Schwester-Paar. (Rückert)
  380. Sah ich ihn sich biegen, (Rückert)
  381. Sah ich ihn, der mir gefiel. (Rückert)
  382. Sah ich im Rosenthal. (Rückert)
  383. Sah ich in das Aug Marieen, (BIERBAUM)
  384. Sah ich in holder, lieblicher Gestalt (Ahlefeld)
  385. Sah ich inmitten der Ranunkelwiese (BIERBAUM)
  386. Sah ich Kriegsfeuer brennen; (Rückert)
  387. Sah ich kühlungathmend aus dem Fenster. (Rückert)
  388. Sah ich mir und irrt' in Nacht, (Boie)
  389. Sah ich noch die Edeldame (Lenau)
  390. Sah ich noch einmal mir vorübergleiten. (Heinrich Hart)
  391. sah ich noch-mahlß sich mir mahlen / (Holz)
  392. Sah ich nur den Raum der Trennung weiter. (Rückert)
  393. Sah ich sein Gesicht. (Rückert)
  394. Sah ich sie an diesem Quell – (Boie)
  395. Sah ich sie wanken, weinen (Brentano)
  396. Sah ich zu Stein erstarrt die Lebensformen ruhn. (Rückert)
  397. Sah ich zwei künstlich Bild von Stein, (Brentano)
  398. Sah ich's doch an dem Grünen, (Arnim)
  399. Sah ich, als beim Gehöft ich Obdach sucht' im Regen. (Rückert)
  400. Sah ich, daß Herr Freiligrath (Brentano)
  401. Sah ich, umfächelt von des West Gekose, (Rückert)
  402. Sah ich, was mich so entzückt, – (BIERBAUM)
  403. Sah ich, wie durch die Luft geflogen kam ein Flug (Rückert)
  404. Sah ich, wie mein deutsches Land, (Rückert)
  405. Sah ich, wie sie sich verbanden, (Rückert)
  406. Sah ihn in Boston dann als Seifensieder. (Holz)
  407. Sah in den Wellen stehn, erhob sich übermüthig. (Rückert)
  408. Sah in der Entzückung (Rückert)
  409. Sah in die Natur. (Rückert)
  410. Sah in die Welt zu klar, zu klar. – (BIERBAUM)
  411. Sah Jesum ihr viel schönes Lieb (Arnim)
  412. Sah Johannes Gottes Thron. (Rückert)
  413. Sah kleiner, ferner es, auch das war angenehm. (Rückert)
  414. Sah lächelnd auf das schwarze Kissen, (Arnim)
  415. Sah man den sächsischen Banner, (Rückert)
  416. Sah man die Tiere und die Teufel tanzen. (BALL)
  417. Sah man gar bald im Schloße. (Arnim)
  418. Sah man ihn auf festen Füßen (Rückert)
  419. Sah manches Aug' gerührt ich eingestehn. (Brentano)
  420. Sah meine Frau ich liegen; (BIERBAUM)
  421. Sah meine Seele, ganz denselben Blick, (BIERBAUM)
  422. Sah mich, der ich müde lag, (BIERBAUM)
  423. Sah mir ins Herz und hellte mir ein Glück, (BIERBAUM)
  424. Sah mit Staunen jeder Wind, (Rückert)
  425. Sah nach dir mit stillem Leide, (Rückert)
  426. Sah nichts der Greis (BIERBAUM)
  427. Sah noch nicht des Feuers Qual. (Arnim)
  428. Sah o Lilie! deine Kelche (Brentano)
  429. Sah Paradiese von fern, so nennen nur Preußen die Öde, (Arnim)
  430. Sah schon viele, viele hohe Säulen fallen, (BIERBAUM)
  431. Sah schwimmen drin Kaulquäppchen, (Rückert)
  432. Sah sein Gemahl des Tods verschieden (Arnim)
  433. Sah seiner Hirsche Blut verspritzen, (Rückert)
  434. Sah selber er hinein, um sich damit zu blenden. (Rückert)
  435. Sah sich auf's Aeußerste gebracht, (Rückert)
  436. Sah sich getäuscht. Er denkt: (Rückert)
  437. Sah sich nach Rettung um vergebens. (Rückert)
  438. Sah sich rings von der Menge (Rückert)
  439. Sah sie ihm mechanisch zu. (Holz)
  440. Sah stumm durch Seil und Stangen nieder. (Boie)
  441. Sah tragen (Rückert)
  442. Sah trüb ins Leben hin, (Brentano)
  443. sah und sprach: Ich sehe wohl die Tritte. (Hartleben)
  444. Sah unser Gast zurück, (Arnim)
  445. Sah wieder ich des Lammes Wolle beben (Lenau)
  446. Sah wohl den tiefen, tiefen Rhein, (Arnim)
  447. Sah zu mit Angst und Bangen, (Brentano)
  448. Sah zu, und rief: Warum tobst du so ungelind? (Rückert)
  449. Sah zum Kreuz hinüber: (Lenau)
  450. Säh' Dich gar bittend an (Brentano)
  451. Säh' er, im Triumph geführet, (Brentano)
  452. Säh' ich am Pole dich jetzt im Triumph, auf dem Wagen des Nordscheins, (Rückert)
  453. Säh' ich ihn jetzt des Maienmonds freu'n, (BLUMAUER)
  454. Säh' ich ihn wandeln im traulichen Wald, (BLUMAUER)
  455. Säh' ich kein Fleckenloses Kleid dich zieren. (Rückert)
  456. Säh' ich vor Maria Heloisen. (Brentano)
  457. Säh' in ihrer Prüfungsstund' sie gern. (Arnim)
  458. Sah's durchleuchtet, sah's durchfeuert (Brentano)
  459. Sah's und erschrak, und flüchtete betrogen (Rückert)
  460. Sah's von Sehnen tief durchglüht (Brentano)
  461. Sah's von Tränen tief verschleiert (Brentano)
  462. Sah's wie Liebe blüht und flieht. (Brentano)
  463. Sah, aus der Weihnacht Abendroth, (Arnim)
  464. Sah, bald nach dessen Tod, wie solch ein Opfer brannte. (Rückert)
  465. sah, erbarmte sich sein Herz des Volkes, (Hartleben)
  466. Sah, was groß und wunderbar (Arnim)
  467. Sah, wie dir am Angesicht (Lenau)
  468. Sah, wie Mars mit seiner Lanze (Boie)
  469. Sah, zugleich auf allen war. (Rückert)
  470. Sähe Gigerlette (BIERBAUM)
  471. Sahe man ein wunder schöne Magd, (Arnim)
  472. Sahen in dem grünen Thale (Arnim)
  473. Sahen mit gereckten Hälsen (Rückert)
  474. Sahen selber Gott den Herrn (BIERBAUM)
  475. Sahen sie ihn lange leben, (Rückert)
  476. Sahen sie stumm vorüber fahren, (Rückert)
  477. Sahen uns die Toten weinen, (Lenau)
  478. Sahen uns doch selten, (Arnim)
  479. Sahen uns nicht um nach seiner Weise, (Arnim)
  480. Sahen wir am Flusse Sindad, (Rückert)
  481. Sahen zu erstaunte Winde, (Rückert)
  482. Sahen, ich seh' euch, ich brech' euch, und tragen (Rückert)
  483. Sähest den bekränzten Sohn. (Rückert)
  484. Sahet ihr ihn? (Boie)
  485. Sahn die Sterne hell, (Arnim)
  486. Sahn geisterhaft herab die Häupter starr und kahl. (Rückert)
  487. Sahn ihn wie achtzehn Augen an (BIERBAUM)
  488. Sahn in alle Weiten, (BIERBAUM)
  489. Sahn mich an so groß und hehr. (Rückert)
  490. Sahn sie selbst einander nicht; (Rückert)
  491. Sahn still mir ab vom Munde (Rückert)
  492. Sahn wie der himmlische Stern wie Hirten und heilige König, (Arnim)
  493. Sahn wie schlechte Fischtuch aus, (Arnim)
  494. Sahn wir mit Staunen dort einander bändigen. (Rückert)
  495. Sahn wir noch auf seinen Thron, (Arnim)
  496. Sahra, die ihres Alters dachte. (Rückert)
  497. Sahst aus den Fluten tauchen (Lenau)
  498. Sahst du ihre Augen funkeln, (Brentano)
  499. Sahst du sie regellos, und kein Gesetz in ihnen. (Rückert)
  500. Sahst du!« (BIERBAUM)
  501. Sähst du, o Wandrer, nie die Blum' am Wege schön. (Rückert)
  502. Sahst du, sahst du allweg (BIERBAUM)
  503. Sahst ihm ruhig, lächelnd nach. (Lenau)
  504. Sahst in die Lüfte ragen, (Lenau)
  505. Sahst nach ihr dich gar nicht um. (Lenau)
  506. Saht ihr ihn nicht? Wie ihm die schwarzen Augen brennen! (Boie)
  507. Säkeln den Tanz ab. (Arndt)
  508. Sakontala den Geist empfliengst. (Brentano)
  509. Sakontala, die dir wohl gleicht, (Brentano)
  510. Sakra! das schmeckt! Doch aus der Hand (BIERBAUM)
  511. Salat und süßer Speise (BIERBAUM)
  512. Salbenduft ist ihm willkommen. (Rückert)
  513. sälbst bei Klariminden (Holz)
  514. sälbst Buschgen war ein lihbes Kind; (Holz)
  515. sälbst das grünste Lorbeer-Laub! (Holz)
  516. Sälbst das lezzte Bißgen Krafft (Holz)
  517. Sälbst das Schönste / waß sie zihrt / (Holz)
  518. sälbst der drey gedritten Drey! (Holz)
  519. Sälbst der geulste Hottendott (Holz)
  520. Sälbst der Lihbsten / die für allen (Holz)
  521. Sälbst der Regenspurger Strudel (Holz)
  522. Sälbst die beschnittne Jüden / (Holz)
  523. Sälbst die drey-mahl Heilge Schrifft (Holz)
  524. sälbst die durchauß Spröde; (Holz)
  525. Sälbst die gantz und durchauß Alten / (Holz)
  526. Sälbst die Götter sind gestorben! (Holz)
  527. Sälbst die göttliche Belise (Holz)
  528. sälbst die Reden Ciceros; (Holz)
  529. sälbst die Schühster und die Schneider / (Holz)
  530. sälbst die Sterne schahm-roht macht! (Holz)
  531. Sälbst die uns entfernte Griechen (Holz)
  532. Sälbst die weissesten Zeitlosen (Holz)
  533. Sälbst Diogenes war lange (Holz)
  534. sälbst ein Reb-Huhn / prikk und zahrt / (Holz)
  535. sälbst Galen und Hippocrat (Holz)
  536. Sälbst Hannß Tapps schihßt nicht vorbey – (Holz)
  537. sälbst ihr göldnes Rohsen-Zelt! (Holz)
  538. sälbst in das belihbte Gäßgen (Holz)
  539. sälbst jenem armen Lazaro. (Holz)
  540. sälbst noch gantz hindten kwillt / (Holz)
  541. sälbst ob Gericht / ob Strafe – (Holz)
  542. Sälbst Perindgen für mich fleucht / (Holz)
  543. Sälbst Plato hat gelacht / (Holz)
  544. Sälbst Rohsen hören auff zu räuchen / (Holz)
  545. Sälbst Salomo / der Weise / (Holz)
  546. sälbst Sankt Jörgens Lantzen-Schafft! (Holz)
  547. sälbst Seneca war fro: (Holz)
  548. sälbst Spargel siht man schon barat / (Holz)
  549. sälbst ümb Cynthiens Busen-Schleier / (Holz)
  550. sälbst waß dich hindten zihrt / (Holz)
  551. Sälbst waß ihn rundrümb zihrt / (Holz)
  552. sälbst wenn ich beym Ocksen bin? (Holz)
  553. Salems Töchter/ macht euch auff! (Abschatz)
  554. Salems Zinnen / ohngesehn / (Holz)
  555. Salmons Thron voll Glanz und Licht, (Angelus Silesius)
  556. Salomo (Heil über ihm) (Rückert)
  557. Salomo spielt die Schalmei, (Holz)
  558. Salomo, an dessen Thron (Rückert)
  559. Salomo, der auf dem Ost (Rückert)
  560. Salomo, voll Herrlichkeiten, (Brentano)
  561. Salsch/ Sunek/ Studeniz/ dann Lidlau/ Strzela/ Pritwiz/ (Abschatz)
  562. Salutirend ihn empfing, (Rückert)
  563. Salz in die Furchen streute, wollen Rosen nicht (BIERBAUM)
  564. Salz, die Lippen ihm berührt, (Rückert)
  565. Salz, Eisen und andre Waaren, (Rückert)
  566. Sam du mir treu wollst sein. (Arnim)
  567. sambt allem / waß nach Griechisch räucht / (Holz)
  568. Samen, Blüten, Aehren – (BIERBAUM)
  569. Sammel wir uns hier in Reihen, (Arnim)
  570. Sammeln die Feinde nun überall. (Arnim)
  571. Sammeln sich um ihn die Seejungfrauen, (Lenau)
  572. sammeln sie meine Freudentränen! (Holz)
  573. Sammeln wir uns hier in Reihen, (Arnim)
  574. Sammeln, und winden zum Kranz, den ich, o holde Erinn'rung, (Ahlefeld)
  575. Sammelnd mit Posaunenschall (Brentano)
  576. Sammelst du den Haufen (Rückert)
  577. Sammelst du zum schönsten Kranze (Rückert)
  578. Sammelt auch auf öden Fluren Garben, (Ahlefeld)
  579. Sammelt die feurigen (Arnim)
  580. Sammelt eifrig seine Habe, (Rückert)
  581. Sammelt euch, Lichtgedanken! (Conradi)
  582. Sammelt seines Fußes Kräfte, (Rückert)
  583. Sammelt sich der Adler Schar: (Brentano)
  584. Sammelte sein kleines Häuflein, (Rückert)
  585. Sammelten die schwarze Speise, (Arnim)
  586. Sammelverein zu beziehn das Gewählteste, ohne zu warten, (Rückert)
  587. Sammet dick und weich, (Bodenstedt)
  588. Sammle dich selber für dich, Leben sammelnd in dir. (Arnim)
  589. Sammt allem andern, wie's hier ist gethan; (Rückert)
  590. Sammt anderm nöthigen Geräth, und eilte (Rückert)
  591. Sammt deinem Pallast auf den Grund.« (Arnim)
  592. Sammt deinen Gesellen all, (Arnim)
  593. Sammt dem Gemahl zu legen, (Arnim)
  594. Sammt der Wurzel ohne Noth; (Rückert)
  595. Sammt jeder edlen Kunst, von neuer Zeit erfunden, (Rückert)
  596. Sammt Lager, Stuck und Zelt, (Arnim)
  597. Sammt seiner Person auf den Pranger stellt. (BLUMAUER)
  598. Sammt und Hafer, und das Weißbrod, (Arnim)
  599. Sammt und Seide wie gewöhnlich, (Arnim)
  600. Sammt und sonders so geringe, (BLUMAUER)
  601. sampt einer Braht-Worst sollt (Holz)
  602. sampt ihren Kindren sind! (Holz)
  603. Samsons Honig für und für, (Angelus Silesius)
  604. Samt alle Nonnenknecht, (Arnim)
  605. Samt allen Heiligen mit Freuden unter sich. (Angelus Silesius)
  606. Samt dem Gestrüpp, das ihn umgibt, verbrenne! (BIERBAUM)
  607. Samt den Blumen trag' ich mit mir! (Bodenstedt)
  608. Samt den Evangelisten. (Angelus Silesius)
  609. Samt den Kräften sein bereit (Angelus Silesius)
  610. Samt den Rosen wieder schwand (Lenau)
  611. Samt den ungrischen Husaren. (Lenau)
  612. Samt des finstern Leibes Höhle, (Angelus Silesius)
  613. Samt ihm dem Heyden. (Abschatz)
  614. Samt ihrem Glanz und Schein geworden! (Bodenstedt)
  615. Samt ihrer alten Schuld/ regiere meine Sinnen/ (Abschatz)
  616. Samt kräncklicher Zeit/ (Abschatz)
  617. Samt seinem Roß ins Wellengrab (Lenau)
  618. Samt seinem Schäflein fällen. (Angelus Silesius)
  619. Samt vielen andern dünn zur Flucht geschmeidigen, (Rückert)
  620. Sämtliche Sterne rollten im Polkatakt, hotteltitteltei! hotteltitteltei! immer im Kreise 'rum, immer im Kreise 'rum mit viel Gefühl und soviel Temperament, daß es mir schien, sie hätten zuviel vom süßen Weltenweine gesoffen. (BIERBAUM)
  621. Samtwangigte Pfirschen (Brentano)
  622. San Giovanni (Hartleben)
  623. Sanct Lorenz hat müssen (Arnim)
  624. Sanct Lucas den Ochsen thut schlachten, (Arnim)
  625. Sanct Marta die Köchin muß seyn. (Arnim)
  626. Sanct Peter im Himmel sieht zu. (Arnim)
  627. Sanct Petrus sprach: Wer ist davor? (Arnim)
  628. Sanct Petrus sprach: Wer ist davor? (Arnim)
  629. Sanct Ursula selbst dazu lacht, (Arnim)
  630. Sand, nichts als Sand und immer wieder Sand, (Holz)
  631. Sandalen drücken neu, bequem sind sie zerschlissen; (Rückert)
  632. Sandkörner zählest du, (Arndt)
  633. Sandt ich über Wälder und Meer ihm zu. (Lenau)
  634. Sandte Noa drauf die Taube, (Rückert)
  635. Sandten Rosen ihm erbarmungslind (Lenau)
  636. Sanfft durch ihr Schürtzgen-Band gerettet / (Holz)
  637. Sanfft gelehnt an eine Hekke / (Holz)
  638. sanfft rauscht der silbre Bach (Holz)
  639. sanfft weht ein Westen-Wind / (Holz)
  640. sanfft wie die Zefirs gehn. (Holz)
  641. Sanffte joch (Arnold)
  642. Sanffte Winde (Abschatz)
  643. Sanft ausgleichend (Rückert)
  644. Sanft bebte über uns dein flüsternd Grün, (Lenau)
  645. Sanft den Blick auf ihn, (Rückert)
  646. Sanft der Strom hinwiegt die Scheiter; (Lenau)
  647. Sanft des Dorfes Glocken klangen ... (Arent)
  648. Sanft des Herzens Trauer? (Rückert)
  649. Sanft durch dich (Rückert)
  650. Sanft einschlüpfenden Öls genug (BIERBAUM)
  651. Sanft einzufassen seiner Füße Spur; (Rückert)
  652. Sanft entschlummert Natur, um ihre Züge (Lenau)
  653. Sanft erröthend, wie du glühest, (Boie)
  654. Sanft fällt des Jägers Schuß dort nieder, (Lenau)
  655. Sanft gleite hin dein Lebenskahn, (BLUMAUER)
  656. Sanft hauchend, daß nicht ihre Gluth ward kalt. (Rückert)
  657. Sanft hinab vom schäumenden Hengste (Lenau)
  658. Sanft küßt die Nacht, (Arent)
  659. Sanft küßt es die Köpfchen (Arent)
  660. Sanft läßt er wehn den Wind, wenn man das Schaf geschoren. (Rückert)
  661. Sanft leget sich der Wind und bringt das Schiff ans Land, (Arnim)
  662. Sanft mit Glanzblick (Rückert)
  663. Sanft nachgiebige Schwellung ist so ruhlich; (Lenau)
  664. Sanft niederlegen kann. (BLUMAUER)
  665. Sanft niederträufelt' auf das Dach. (Lenau)
  666. Sanft ohne Schwung und Flug, (Arndt)
  667. Sanft schwelle der Apfel, und winke vom Zweige, (Rückert)
  668. Sanft senkten mich die fluchgestärkten Lüfte, (Lenau)
  669. Sanft senkten sich in feierliches Schweigen (Lenau)
  670. Sanft sich hinzustrecken. (Rückert)
  671. Sanft steige Opferrauch empor, daß er sich bilde (Rückert)
  672. Sanft trug das Meer oft des Schaukelnden Kahn. (Arndt)
  673. Sanft überhaucht, (Holz)
  674. Sanft umschränkt, (Rückert)
  675. Sanft und lieblich schläfernd klang. (Lenau)
  676. Sanft wankt im Winde, (Rückert)
  677. Sanft wie Dein leuchtender Schein, seiner Erinnerung Gruss. (Ahlefeld)
  678. Sanft wie deine Blicke, mein Mädchen. (BIERBAUM)
  679. Sanft wie Frühlingsluft, (Rückert)
  680. Sanft zum Himmel wieder. (Rückert)
  681. Sanft zum Mittagstrahle kehrt, (Rückert)
  682. Sanfte Citherklänge hüben, (Julius Hart)
  683. Sanfte Geflüster (Lenau)
  684. Sanftem Wogen. (Rückert)
  685. Sanfter durch die Felsen hier. (Brentano)
  686. Sanfter ihnen liebzukosen (Boie)
  687. Sanfter Schimmer auf's Gefild. (Rückert)
  688. Sanftes Gesäusel (Lenau)
  689. Sanftes Mitleid, das schon weint, (Boie)
  690. Sanftes Silber. (BIERBAUM)
  691. Sanftes Wogen, holdes Rieseln; (Lenau)
  692. Sanftlispelnd spielt das Laub der Linde, (Boie)
  693. Sanftmütig, liebreich, weiß und rein. (Angelus Silesius)
  694. Sanftrosiger der Zuversicht, (BIERBAUM)
  695. Sanftsegnend über die kranke Welt ausströmt der Liebe goldener Schein – (Julius Hart)
  696. Sang aus helikonischer Schanze: (Rückert)
  697. Sang bald der ganze Hauf mit einem Mund und Muth, (Arnim)
  698. Sang da zu aller Freuden, (Arnim)
  699. Sang das fromme Mütterlein! (Brentano)
  700. Sang das fromme Mütterlein. (Brentano)
  701. Sang das fromme Mütterlein. (Brentano)
  702. Sang der Welten Urgesang, (Arndt)
  703. Sang die Nachtigall im Hain verborgen, (Ahlefeld)
  704. Sang droben ein Kranichzug; (Arnim)
  705. Sang er laut auf der Stelle (Rückert)
  706. Sang es um Mitternacht: (Arnim)
  707. Sang Grüße mir ins Haus hinein, (Arndt)
  708. Sang ich dir dies Finkenlied. (Brentano)
  709. Sang ich scheidend ihr mein letztes Lied: (Bodenstedt)
  710. sang ich wie Catull / (Holz)
  711. Säng ich! und in meinem Liede schalten (Lenau)
  712. Sang ich's all nicht ihr zugleich? (Rückert)
  713. Sang ihr das »Lied im höhern Chor«, (Holz)
  714. Sang mir dieses Liedchen dann, (BIERBAUM)
  715. Sang mit Schmerzen folgend Lied: (Arnim)
  716. Sang schöner jeden Tag, (Arnim)
  717. Sang sie aus der Ferne her, (Arnim)
  718. Sang sie mir ein Lied ins Herz, (Rückert)
  719. Sang und Becher bleibt umsonst. (Arnim)
  720. Säng' er ein Liedchen, so säng' er es mir. (BLUMAUER)
  721. Sang, eh vom neuen Dränger (Rückert)
  722. Sang, ein blasser Troubadour. (Julius Hart)
  723. Sang, Feder, Schnabel, Waffen, kommt alles von ihm her. (Arnim)
  724. Sang- und Bibelbuch verdrangen (BLUMAUER)
  725. Sänge sein eigenes Liedchen ihm vor: (BLUMAUER)
  726. sangen (Holz)
  727. Sangen auf den grünen Zweigen: (Lenau)
  728. Sangen mit (BIERBAUM)
  729. Sangen seines Geistes nur. (Arndt)
  730. Sangen so alleine in der Ruh; (Arnim)
  731. Sangen süße Chöre. (BIERBAUM)
  732. Sangen Vöglein Abendsang, (Lenau)
  733. Sänger prüfen schaukelnd den Ast, der durch die (Lenau)
  734. Sänger sei, ich glaubt' es nicht (Rückert)
  735. Sänger sprich wie alt du bist? (Arnim)
  736. Sänger, die, was deutsche Helden (Rückert)
  737. Sänger, Kaiser, Fürsten, Herrn, (Rückert)
  738. Sänger, mir verkauf dein Licht, (Arnim)
  739. Sängerin der zarten Triebe, (Rückert)
  740. Sangs mit der Mutter Tone, (Arnim)
  741. Sangs und schwang sich auf zu Rosse, (Lenau)
  742. Sank all mein Frühling hin, (Brentano)
  743. Sank auf die Lider mitleidsvoll der Schlaf geheimen Flugs herab – (Conradi)
  744. Sank dem Todten aus der Hand. (Arnim)
  745. Sank er einst herab: (Arndt)
  746. Sank er hin in Todesschlaf. (Rückert)
  747. Sank er nieder auf den Schooß der Keime. (BIERBAUM)
  748. Sank er zurück, sobald der König auch verschieden. (Rückert)
  749. Sank ich in's Knie (Arent)
  750. Sank ihm mein Schmuck, ich sank in Todesqualen. (Rückert)
  751. Sank ihre Sonne in ein Tränenmeer; (Brentano)
  752. Sank in Schlaf das arme Kind; (Rückert)
  753. Sank meinem Jesus ich zu Füßen. (Brentano)
  754. sank nieder, doch am Strande lebt es noch und lacht. (Hartleben)
  755. Sank sie am Wasserfall. (Boie)
  756. Sank sie bald in Theons Arm. (Boie)
  757. Sank tief und tiefer, bis er war versunken, (Rückert)
  758. Sank verliebt vor ihr aufs Knie (BIERBAUM)
  759. Sanken (Brentano)
  760. Sanken darnieder zu Boden hart, (Arnim)
  761. Sankt Anna bringt es auf die Welt, (Arnim)
  762. Sankt Augustino grade nebenbei, (BIERBAUM)
  763. Sankt Castor! brich den Weg! (Brentano)
  764. Sankt Christoph selbst zu groß nicht ist, (BLUMAUER)
  765. Sankt Clemens hatte ich gemeint, (Brentano)
  766. Sankt Daniel sprach: »Ey seht nur an, (Arnim)
  767. Sankt Daniel spricht: »Ich wacht zu Nacht, (Arnim)
  768. Sankt Daniel zu ihr da lacht, (Arnim)
  769. Sankt Huberts Schlüssel schon bereit, (BLUMAUER)
  770. Sankt Ignaz sandte Jünger gar (BLUMAUER)
  771. Sankt Ignaz schuf aus Ueberdruß (BLUMAUER)
  772. Sankt Ignaz war den Mädchen gram, (BLUMAUER)
  773. Sankt Ignaz, daß er Muth bewies, (BLUMAUER)
  774. Sankt Jörg ist ein Ritter (Brentano)
  775. Sankt Joseph ist hie, (Arnim)
  776. Sankt Joseph nahm waidli die Wiege-Schnuar, (Arnim)
  777. Sankt Joseph und Maria heißen, (Brentano)
  778. Sankt Katharin im Himmel droben, (Arnim)
  779. Sankt Katharin mit Rad und Schwert (Brentano)
  780. Sankt Katharina ist genannt.« (Arnim)
  781. Sankt Katharina, wir begehren (Brentano)
  782. Sankt Martin: (BIERBAUM)
  783. Sankt Meinrad und der Bruder gut, (Arnim)
  784. Sankt Niklas hat die Mägdlein gern (Brentano)
  785. Sankt Peter ist der Fels und Stein, (Angelus Silesius)
  786. Sankt Peter mit aller Kardinalpolizei, (Arndt)
  787. Sankt Peters kahlgeschorne Schmutzcohorte! (Holz)
  788. Sankt Petrus sprach: Weil du veracht (Arnim)
  789. Sankt Petrus sprach: Wer ist dafür? (Arnim)
  790. Sankt Petrus Vogel thät auch krähen, (Arnim)
  791. Sankt Raphael! dies ist der Reise Ziel; (Rückert)
  792. Sankt Raphael, der Reisenden Geleiter. (Rückert)
  793. Sankt Ritza! fleh zum Rhein! (Brentano)
  794. Sanktus nennt auch die Kirche mich, (Arnim)
  795. Sann ich erst nach genau. (BIERBAUM)
  796. Sann nach den alten Zeiten, (Lenau)
  797. Sans flatterie / im spanischen Habit (Holz)
  798. Sansara dahinten nebelumkreist – (Conradi)
  799. Sanskrit, die Göttersprach', ist im Prakrit gebrochen, (Rückert)
  800. Sanskritisch äußerer Gegliedertheit Bewegung, (Rückert)
  801. Sara Saraswati, und Brahma Abraham. (Rückert)
  802. Särge, Särge, leere Särge! (BIERBAUM)
  803. Sarons Blum in eignem Nahmen/ (Abschatz)
  804. Sarons Rohsen lachen / (Holz)
  805. Saß auf des blutumronnenen Hauptes Qual. (BIERBAUM)
  806. Saß auf einem Grab ein blondes Mädchen, (BIERBAUM)
  807. Saß auf einem hohen Schlosse (Arnim)
  808. Saß bei dem Kutschieren (BIERBAUM)
  809. Saß bei üppigen Dirnen zu Gast, (Conradi)
  810. Saß da auf einem Stein', (Arnim)
  811. Saß der alte Einsiedler, (Arnim)
  812. Saß eine Klerisei, (Rückert)
  813. Saß einer, sang ihm nach. (Arnim)
  814. Saß einsam auf der Schwelle (Brentano)
  815. Saß er bei Speis und Trank; (Arnim)
  816. Saß er dem Glück und Ruhm im Schoß. (Arndt)
  817. Saß er in großer Hitze, (Arnim)
  818. Saß er mit der Geliebten (Rückert)
  819. saß er wo beym Kindel-Bihr? (Holz)
  820. Saß er, mit nassem Auge, blassen Wangen, (Rückert)
  821. Saß gefangen ein hold'rer Dieb, (Rückert)
  822. Saß ich am Bach im Hain, (Rückert)
  823. saß ich da und fing mir Grillen / (Holz)
  824. Saß ich einst die mondeshellen (Lenau)
  825. Saß ich einst in einem Mädchenkreise, (Lenau)
  826. Saß ich in der Osterie; (Rückert)
  827. Saß ich mit meiner Muschel fest im Sande; (Rückert)
  828. saß ich mit Melio in der Schäncke. (Holz)
  829. Saß ich sprachlos da, (BIERBAUM)
  830. Saß ich und im Sonnenbrand (Rückert)
  831. Saß in dem Abendscheine, (Arnim)
  832. Saß in der Wüstenei die ganze Lebenszeit. (Angelus Silesius)
  833. Saß in seinen grünen Grüften, (Arnim)
  834. Saß mancher Ritter werth, (Arnim)
  835. Saß mein Schatz daneben: (Arnim)
  836. Saß nebenaus, betrübt, wie ausgeschlossen (Rückert)
  837. Saß Radhiat Albin, (Rückert)
  838. Saß Russia, die nordische Frau; (Rückert)
  839. Saß schweigend und wie sinnend auf Geschichten (Lenau)
  840. Saß träumend gern für sich allein; (BIERBAUM)
  841. Saß träumend in Orangenhainen, (Rückert)
  842. Saß traurig eine Nacht, (Rückert)
  843. Saß vor den Arabern zu Thron, (Rückert)
  844. Saß zu Berg, (Rückert)
  845. Saß zur Seite seines Herrn, als zitternd (Rückert)
  846. Säß' ich drinnen hinter'm Haus. (Rückert)
  847. Saß, da es Morgen war, auf seinem Thron, (Rückert)
  848. Säße meine Maus, (BIERBAUM)
  849. Saßen auf ihren Sitzen da, (Rückert)
  850. Saßen auf ihren Sitzen umher. (Rückert)
  851. Saßen da und waren froh! (Arnim)
  852. Saßen da und waren froh, (Arnim)
  853. Saßen da zwey Hasen, (Arnim)
  854. Saßen darin die dreie (BIERBAUM)
  855. Saßen dir auf deinem Rohr, (Arnim)
  856. Saßen gegen deine Geige, (Arnim)
  857. Saßen sonst die alten Basen (Arnim)
  858. Saßen wir am Gemurmel eines Baches, (Lenau)
  859. Säßest du auf einem harten Stumpfe, (Lenau)
  860. Saßest du, nun in Gedanken (Rückert)
  861. Sass daneben und las und rauchte. (Holz)
  862. Sass er jetzt auch in sich versunken, (Holz)
  863. Sass ich am Schreibtisch und schrieb. (Holz)
  864. Saßt bei mir an der dunklen Erde (Brentano)
  865. saßtu auff dem Spötter-Stuhl / (Holz)
  866. Sat jam terrarum vidistis, satque locorum (Abschatz)
  867. Satan ihr gedroschen, (Arnim)
  868. Satan ist mit seiner Macht (Angelus Silesius)
  869. Satan selber kochen läßt; (BLUMAUER)
  870. Satans List/ der Feinde Macht (Abschatz)
  871. Satans Schrecken wie ein Blitz, (Angelus Silesius)
  872. Satt bin ich – (Conradi)
  873. Satt diese dunst'ge Trugbelehrung! (Conradi)
  874. Satt fühlte der Hunger und Pest sich gesund, (Rückert)
  875. Satt hab' ich endlich diese Hirnbetörung – (Conradi)
  876. Satt legt er sich nieder, (Rückert)
  877. Satt wird das Menschenherz von allen Schätzen nicht; (Rückert)
  878. Sattan / deiner Rotten (Holz)
  879. Satte Bewahrung ... (Conradi)
  880. Satte Reife weit und breit, (BIERBAUM)
  881. Sattel mir und dir ein Pferd, (Arnim)
  882. Sattel mir und dir zwei Pferd, (Arnim)
  883. Sattle dich nur hölzern Roß, (Arnim)
  884. Sattle mir und dir zwey Pferd, (Arnim)
  885. Saturn ließ saure Stralen gehn; (Abschatz)
  886. Saturnens göldne Zeit (Holz)
  887. Saturnus / der Kalender-Macher / (Holz)
  888. Satyrbrust, (Rückert)
  889. Sätzt sich eine mir zur Wehr / (Holz)
  890. Säuberlich ein (Holz)
  891. Säuberlich hat er drin aufnotirt (Holz)
  892. Säuberliches Mägdlein? (Arnim)
  893. Sauer wird ihm das Leben, (Arnim)
  894. Sauer-Kohl mit Pflükk-Hächt dreyn. (Holz)
  895. Sauer-Schwartz und Hasen-Klein. (Holz)
  896. Sauern Firnewein begehrten. (Rückert)
  897. Sauertöpfisch und verdrossen (BIERBAUM)
  898. Sauff! Sing! (Holz)
  899. Sauffen / Frässen / Frässen / Sauffen / (Holz)
  900. saufft sihben Eymer Bacharacher. (Holz)
  901. Saufft und singt in die Diorben: (Holz)
  902. Sauft aus den Fingerhut, (Arnim)
  903. Saug Äther in dein Herz, nicht Gift in deine Milz. (Rückert)
  904. Saug ein den Dampf, daß du dich kannst gestalten! (Rückert)
  905. Saug ein den Siegerstrom, (Arnim)
  906. Saug ich den Duft des Gartens ein, (BIERBAUM)
  907. Saug' ich Erquickung selbst aus meinen Schmerzen. (Rückert)
  908. Sauge den kühlenden Frühwind ein, (Conradi)
  909. Sauge dich fest an Lippen roth, (Arent)
  910. Sauge ganz dich voll und stark! (Rückert)
  911. sauge in dich die Sonne! (Holz)
  912. Sauge nicht, erbarmungslose (Rückert)
  913. Sauge, sauge sie ein, oh Herz, (BIERBAUM)
  914. Saugen das Licht, das sie selbst aus der Sonne saugen. (Rückert)
  915. Saugen ihn in's Herz. (Rückert)
  916. Saugen mit Behagen, (Rückert)
  917. Saugen, (Rückert)
  918. Saugen, wie des Lebens Milch ein Kind; (Rückert)
  919. Saugen, wie ein Kind (Rückert)
  920. Säugenden, dann schweres Weh! (Brentano)
  921. Saugrob wie Bohnenstroh drauflos zu geigen ... (Conradi)
  922. Saugrob wie Luther? (Holz)
  923. Säugst du Tieger ohne Lohn? (Arnim)
  924. Saugt das Herzblut mit verstohlner Gier! (Lenau)
  925. Saugt der Mutter Brust. (Rückert)
  926. Saugt des Lichtes ärmste Stäubchen – (Conradi)
  927. Saugt mein Blick allein. (Rückert)
  928. saugten sich (Holz)
  929. Sauhöflich, wenn sie geht und steht. (Arnim)
  930. Saul die Wolk' ins Antlitz stieg, (Rückert)
  931. Saul, als die Amalekiter (Rückert)
  932. Saul-Sattan selber zischt! (Holz)
  933. Saum des Frühlingstags am überflorten Himmel. (BIERBAUM)
  934. Säum dich nicht, (Angelus Silesius)
  935. Säume nicht, dich zu bedenken, (Rückert)
  936. Säumet, auseinander ihn zu falten, (Rückert)
  937. Säumniß dir mit vollem Lohne (Rückert)
  938. Säumt' er nicht den Rath des Fagfur (Rückert)
  939. Säumte selbst hervorzugehen, (Rückert)
  940. Säumtest nicht im Bette, (Rückert)
  941. Saur/ Schwettlig/ Schneckenhauß/ Schimonsky/ Sedenizky/ (Abschatz)
  942. Saure Weine, bittre Hopfen, (Rückert)
  943. Säus'le schön, so tragen wir geduldig. (Rückert)
  944. Säuseln durch das Laub der Bäume, (Lenau)
  945. Säuseln durch die Blätter bebt, (Arndt)
  946. Säuseln ihm wie Palmenbäume, (Lenau)
  947. Säuselnd in Freimunds bräutliche Lust, o Flötengetön! (Rückert)
  948. Säuselnd, unendliche Sehnsucht weckend. (Lenau)
  949. Säuselt rings ein Blütenstrauch; (Lenau)
  950. Säuselt und verweht der Unschuld Friede; ─; (Lenau)
  951. Säuselten um mich wie Träume. (Lenau)
  952. Sausen sie hinterdrein, (Julius Hart)
  953. Sausend durch den Wald. (Lenau)
  954. Sausender rollt auch das Rad des Glückes heute denn jemals (Arndt)
  955. Säusle liebe Mirte (Brentano)
  956. Säusle milder, rausche stärker, (Rückert)
  957. saust (Holz)
  958. saust mein purpurner Drachenleib (Holz)
  959. Saust und schallt mit vollen Chören. (Angelus Silesius)
  960. Saxea Caucasei mollescunt pectora Pontî, (Abschatz)
  961. säzz ich sie in Erstaunen; (Holz)
  962. sazzt sich in das dikke Grün / (Holz)
  963. sbugi faffa (BALL)
  964. Scandere opus montes, opus est superare paludes, (Abschatz)
  965. Scenifizirt und in Musik gestampft! (Holz)
  966. Scepter und Kronen apportiren gelernt, (Holz)
  967. Sceptrum canna levis dextra mentitur in illa, (Abschatz)
  968. Schaarwächter mit entblößten tausend Schwerten, (Rückert)
  969. Schab immer auff mich Rübgen / (Holz)
  970. Schachmatt ist ihm gedroht.« (Arnim)
  971. Schachzabel ist ein Königsspiel, (Arnim)
  972. Schad' auch um euch, wenn ihr das Ende je gewönnet, (Rückert)
  973. Schad' um die Ros' auf zartem Stiel! (Rückert)
  974. Schad' um die schöne Welt, wenn sie hinweg nur thaut (Rückert)
  975. Schad' um die Todtenruh, von der man trennet ihn. (Rückert)
  976. Schad' um die treuen Mühen, die vergebnen! (Rückert)
  977. Schade daß ihr sie nicht höret! (Rückert)
  978. schade drümb ümb jede Lust / (Holz)
  979. Schade drümb ümb jede Nacht / (Holz)
  980. Schade nicht für Jesu Blut. (Brentano)
  981. Schade! (Holz)
  982. Schade, wenn ihr seid umsonst unschädlich; (Rückert)
  983. Schädel aus bewegtem Meer. (BIERBAUM)
  984. Schädellawinen vor deine Füße! (Lenau)
  985. Schadenfreudig dirs vergolten. (Lenau)
  986. Schadenfroh sich ins Fäustchen lachten (Holz)
  987. Schadet in der Stadt/ Welt nicht sehr. (Abschatz)
  988. schädliche Thier. (Arnold)
  989. Schadt uns nicht bey deiner Wacht. (Abschatz)
  990. Schaf und Geiße liebeln kan: (Abschatz)
  991. Schaf' im Schäferlande! (Rückert)
  992. Schäfchenwolken in engem Reihem (BIERBAUM)
  993. Schafe gaben ihre Wolle (Rückert)
  994. Schafe ihren Hirten kennen, (BIRKEN)
  995. Schafe wurden siebzig Priester festlich (Hartleben)
  996. Schäfele komm, (Arnim)
  997. Schäfer lernt von feinen Seelen (Boie)
  998. Schäfer und Ritter, (Rückert)
  999. Schäfer, eingegraben sein! (Boie)
  1000. Schäferin, o wie haben (Rückert)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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