L Y R I K
Gedichtzeilen N

Gedichtzeilen N

  1. Na / süsser Schazz / wie ist daß dan? (Holz)
  2. na / wirds dan endlich / Kerrel / lohß! (Holz)
  3. Na Carol dem Römischen Kaiser, (Arnim)
  4. Na dann sei'n Sie mal – (Holz)
  5. Na Schlämpel, Hausträmpel, gieb rummer die Blämpel, (Arnim)
  6. Na sinen Verdenst und Rechte, (Arnim)
  7. Na was fehlt ihm denn? (Holz)
  8. Na, gut, dass wenigstens das alte Rauchloch, (Holz)
  9. Na, mir kann's recht sein! Seit der Geizhalssepp (Holz)
  10. Na, so komme doch, lauf doch, greif doch zu! (BIERBAUM)
  11. Na, so, so. Da: die Geliebte (BIERBAUM)
  12. Na, und so weiter! (Holz)
  13. Na, was fehlt noch? Vielleicht, (BIERBAUM)
  14. Na? Und wie gehts weiter? Weiter gehts nicht mehr. (BIERBAUM)
  15. Nabe eines Rads von mancher Speiche, (Rückert)
  16. Nabigha, der von den dreien (Rückert)
  17. Nach Wahrheit, wie der Leu nach Freiheit brüllt, (Conradi)
  18. Nach Abentheuern zieh'n, und Gespenstern bald (BLUMAUER)
  19. Nach Abwesenden allein. (Rückert)
  20. Nach ächten euch verlangt, (Rückert)
  21. Nach adelichen Sitten (Arnim)
  22. Nach adelichen Sitten. (Arnim)
  23. Nach Albions Exempel. (Rückert)
  24. Nach Algier in die Stadt. (Rückert)
  25. Nach all dem lust'gen Feiern – (Conradi)
  26. Nach all dem lust'gen Zechen – (Conradi)
  27. Nach allem Bunten auf der Au, (Rückert)
  28. Nach allem ihren Willen. (Arnim)
  29. Nach allem meinem Wohlgefallen. (Arnim)
  30. Nach allem was mir lieb, (Rückert)
  31. Nach allen den Schritten zurücke, (BLUMAUER)
  32. Nach allen Hütten hin, und geht der Ruh zu pflegen. (Rückert)
  33. Nach allen ihren Seiten. (Rückert)
  34. Nach allen komm'n die Mägdelein (Angelus Silesius)
  35. Nach allen Möglichkeiten. (Angelus Silesius)
  36. Nach allen Seiten aus, und werden Fächerpalmen. (Rückert)
  37. Nach allen Seiten hin sich breitend in die Luft, (Rückert)
  38. Nach allen Seiten, Ungleichheiten auszugleichen; (Rückert)
  39. Nach allen Winden der Begierde fliegend (Lenau)
  40. Nach aller Edlen Falle, (Arnim)
  41. Nach aller Freud und Ziere. (Arnim)
  42. Nach alln komm'n endlich ohne Zahl (Angelus Silesius)
  43. Nach altem Brauch es weiter trieb: (Rückert)
  44. Nach altem Brauch Willkommen. (BIERBAUM)
  45. nach Amber räucht dein Leib / (Holz)
  46. Nach Amt und Titel seh ich tausend schnappen, (Holz)
  47. Nach Andalusien über's Meer; (Rückert)
  48. Nach anderem schöneren Sterne (Julius Hart)
  49. Nach anderm Gut als Liebesglück zu werben. (Rückert)
  50. Nach andrer Männer süßen Mienen, (BIERBAUM)
  51. Nach Ansehn sondern nach Gewicht. (Boie)
  52. Nach Art der aufgeklärten Zeit. (Arnim)
  53. Nach Art der thummen Kleinen: (BIRKEN)
  54. Nach Art höfelicher Weise. (Arnim)
  55. Nach Atem rang ich – aus altem Geleis (Conradi)
  56. Nach Atem sah man schon die Kinder ringen, (BIERBAUM)
  57. Nach Athem ringen? (BLUMAUER)
  58. Nach auf ihren schlimmen Bahnen. (Lenau)
  59. nach auß-gemachtem Grauen (Holz)
  60. Nach außen hin, und bist dir selber unverständlich. (Rückert)
  61. Nach ausgesezter Jahre Lauff (Abschatz)
  62. Nach Babilon giengest du. (Brentano)
  63. Nach Babylon. Wie viel des Golds aus Schachten (Rückert)
  64. Nach Bagdad heim und warf in einen Kerker, (Rückert)
  65. Nach Basra, Raum im Schiffe fand ich nicht, (Rückert)
  66. Nach Basra, willst du mitgehn, Bruder? (Rückert)
  67. Nach beiden Seiten hin zwiefach Unendlichkeit. (Rückert)
  68. Nach Belieben Klumpen Gold's sich schafft. (BLUMAUER)
  69. Nach bessrer Zukunft mich. (Ahlefeld)
  70. Nach bester Mögligkeit richt ich den Schuß/ (Abschatz)
  71. Nach Bethlehem steht unser Sinn. (Arnim)
  72. Nach Betlehem sie jetzt hinreisen, (Brentano)
  73. Nach bleischwer lastender Winternacht, (Conradi)
  74. Nach blitzt ja die Wacht auf dem Niederwald! (Holz)
  75. Nach Blumen ohne Farb' und Ruch, (Rückert)
  76. Nach Blumen, die auf allen Fluren winken! (Rückert)
  77. Nach Blut und nicht nach Zuckerwasser! (Holz)
  78. Nach Braunschweig eilt auf seinem Pferd, (Arnim)
  79. Nach Bremen mußt du ziehn in meiner Haube. (Rückert)
  80. Nach Bremen thät er schreiten. (Arnim)
  81. Nach Breslau vor das Thor. (Rückert)
  82. Nach Bresselau in Schlesien (Arnim)
  83. Nach Büchern, aber nicht nach Folianten, (Rückert)
  84. Nach Caß- und Zimmetrinde, (Angelus Silesius)
  85. Nach Ceilon, und den Stolz von Rawana bezwang. (Rückert)
  86. Nach Christoph hat in mancher Nacht (BIERBAUM)
  87. nach Confäkkt und Mandel-Dorten. (Holz)
  88. nach Däm / der lüstern / wie verbuhlt / (Holz)
  89. Nach Damask, als zur Chalifenwürde (Rückert)
  90. Nach deinem Blick gefragt, (Rückert)
  91. Nach deinem Born der Gnaden, (Arndt)
  92. Nach deinem Empfange (Rückert)
  93. Nach deinem Falle. (Brentano)
  94. Nach deinem Fenster empor. (Lenau)
  95. Nach deinem Gott in deinem Herzen sein (Brentano)
  96. nach deinem Hintritt frißt! (Holz)
  97. Nach deinem Lebensquell schmacht' ich vergebens. (Aston)
  98. Nach deinem Leibe bloß, nach deinem Sinn allein. (Rückert)
  99. Nach deinem liebsten Willen. (Angelus Silesius)
  100. Nach deinem Sinn (Arnim)
  101. Nach deinem süssen Krafft- und Liebes-Blut (Arnold)
  102. Nach deinem Tod gefunden, (Brentano)
  103. Nach deinem Willen reist zu dir/ (Abschatz)
  104. Nach deinem Willen richten. (Angelus Silesius)
  105. Nach deinem Wort geschehe mir.« (Arnim)
  106. Nach deiner edlen Herbheit in die Seele, (Conradi)
  107. Nach deiner Einsicht nur erhebest du zumeist (Rückert)
  108. Nach deiner großen Milde (Brentano)
  109. Nach Deiner großen Milde, (Brentano)
  110. Nach deiner Schönheit ist mir heiß zumute. (BIERBAUM)
  111. Nach deiner Weisheit Plan, dem Zwecke deiner Macht; (Rückert)
  112. Nach deines Stamms ererbter Eigenschaft, (Rückert)
  113. Nach dem abendroten Stamme (Lenau)
  114. Nach dem Ächten, nach dem Rechten! (Arnim)
  115. Nach dem alten Fräuleinstifte, (Arnim)
  116. Nach dem Astronomenthurme, (Arnim)
  117. Nach dem Astronomenthurme; (Arnim)
  118. Nach dem bacchantischen Lustgelag (Conradi)
  119. Nach dem Bedürfniß gab, nicht nach (Rückert)
  120. Nach dem besten Bild gebildt. (Arnold)
  121. Nach dem Bild noch sehnlich schreitet, (Arnim)
  122. Nach dem Bilde (Arndt)
  123. Nach dem Bilde niederhangend, (Lenau)
  124. Nach dem bittren Freytag wird (BIRKEN)
  125. Nach dem Brauch in jenen Gau'n, (Rückert)
  126. Nach dem der Durst so geizet; (Rückert)
  127. Nach dem die heiligen Drei gereist (BIERBAUM)
  128. Nach dem die Herrn und Fürsten, (Arnim)
  129. Nach dem du geflehet (Rückert)
  130. Nach dem eignen Wert des Zechers, (Bodenstedt)
  131. Nach dem einließen (Arnim)
  132. Nach dem empörten Element zurück. (Ahlefeld)
  133. Nach dem er aus dem grab erstund, (Arnold)
  134. Nach dem ersten Wochenweh, (Lenau)
  135. Nach dem Essen; (Arnim)
  136. Nach dem Ewigen – (Heinrich Hart)
  137. Nach dem Fall hast wieder bracht. (Angelus Silesius)
  138. nach dem fremden Manne. (Hartleben)
  139. Nach dem frischen Wasser schreit, (Angelus Silesius)
  140. Nach dem Garten ihrer Mutter (Lenau)
  141. Nach dem Gefechte (Rückert)
  142. Nach dem Gewitter tropft' es noch herab (Lenau)
  143. Nach dem Gipfel ihre Schritte. (Lenau)
  144. Nach dem Glück (BIRKEN)
  145. Nach dem großen Fräuleinstifte, (Arnim)
  146. Nach dem großen Untergang. (Lenau)
  147. Nach dem grünen Teppich hin, (Rückert)
  148. Nach dem Guten lenken. (BIRKEN)
  149. Nach dem Hafen (Rückert)
  150. Nach dem Hahnenkampf am Zaun, (Rückert)
  151. Nach dem Herzen der Erde, (BIERBAUM)
  152. Nach dem Hesperien Friedrichsruh. (Lenau)
  153. Nach dem Himmel gab, (Arndt)
  154. Nach dem Himmel ist gericht'. (BIRKEN)
  155. Nach dem hocherhabnen Bau. (Arnim)
  156. Nach dem hochgebornen Recht, (Arndt)
  157. Nach dem hohen Felsenhause, (Lenau)
  158. Nach dem hohen Schmerzensthurme. (Arnim)
  159. Nach dem ich mich im grunde sehne, (Arnold)
  160. Nach dem ich suche sehnsuchtsvoll. (Rückert)
  161. Nach dem ihr lang betrübt gesehen/ (Arnold)
  162. Nach dem im Paradiese nackt (BIERBAUM)
  163. Nach dem kathol'schen Pfarrdorf (Rückert)
  164. Nach dem Kelch des Abendmahles, (Lenau)
  165. Nach dem Lächeln stumpfer Sinne geizend, (Rückert)
  166. Nach dem langen Kriegesleid! (BIRKEN)
  167. Nach dem Leben kommt der Tod gerannt, (Arnim)
  168. Nach dem Leide folgen Freuden, (BIRKEN)
  169. Nach dem lichten Götterleben, (Arndt)
  170. Nach dem lichten Raum? (Arndt)
  171. Nach dem mein Sehnen seine Sucheaugen (BIERBAUM)
  172. Nach dem Muster jenes dort, (Rückert)
  173. Nach dem rauhen Sturmestosen; (Lenau)
  174. Nach dem Schein der Trauerkerzen, (Arnim)
  175. Nach dem Scholß man groß Verlangen hat; (Arnim)
  176. Nach dem Schwert und hartem Schilde, – (Julius Hart)
  177. Nach dem sie beide streben. (Rückert)
  178. Nach dem Stift zu St. Barthelmäs. (Arnim)
  179. Nach dem Sturm der Lust und Kraft (Arndt)
  180. Nach dem Sturme lag die See nun (Lenau)
  181. Nach dem süßen Blumenstrauß, (Brentano)
  182. Nach dem süßen Brunnenklange (Lenau)
  183. Nach dem Tag Lukas (BIERBAUM)
  184. Nach dem Tag Sankt Gall (BIERBAUM)
  185. Nach dem Tagwerk schläft der Held, (Arnim)
  186. Nach dem Takt der kühnen Weisen (Lenau)
  187. Nach dem Tanze führt sie je zwei und zwei (Arndt)
  188. Nach dem todt des Winters gläntzen. (Arnold)
  189. Nach dem Unendlichen, nach seinem Sehnen? ─; (Lenau)
  190. Nach dem verlorenen Paradies, (BIERBAUM)
  191. Nach dem Verlornen Doppel-Eden (Rückert)
  192. Nach dem verlornen Paradies (Conradi)
  193. Nach dem verschmähten Strand zurück. (Lenau)
  194. Nach dem wär nichts von ihr fürwahr. (Arnim)
  195. Nach dem Wasser deines Herzen, (Angelus Silesius)
  196. Nach dem Wetterengel dringen. (Rückert)
  197. Nach dem Wiedersehn und Küssen. (Arnim)
  198. Nach dem Wort von Gottes Sohne (Brentano)
  199. Nach dem zappelnden Ball. (BIERBAUM)
  200. Nach dem Zügel schlagen, (Arnim)
  201. Nach dem, der jezt gefangen, (Arnim)
  202. Nach dem, der sünd und tod und alles überwunden. (Arnold)
  203. Nach dem, was sprießt und treibet, (Conradi)
  204. Nach dem, was voller Frühlingskräfte sei ... (Conradi)
  205. Nach den Bäumen in der Runde; (Lenau)
  206. Nach den Bergen mich, zu ihr, (Lenau)
  207. Nach den Blicken, die es spart? (Rückert)
  208. Nach den Blumen gingen aus, (Rückert)
  209. Nach den Blumen, die im Beet (Rückert)
  210. Nach den erkannten Zeiten. (Arnim)
  211. Nach den flüchtigen, tief dein schönes Antlitz, (Lenau)
  212. Nach den Friedenskronen springen, (Brentano)
  213. Nach den Friedenspalmen springen, (Brentano)
  214. Nach den Gärten, wo der Herrscher (Rückert)
  215. Nach den Gesichtern dunkelbraun, (Lenau)
  216. Nach den Glückes-Insuln lieff/ (Abschatz)
  217. Nach den hängenden Gärten der Sonne (Holz)
  218. nach den Mägdgens scharmutziren/ (Holz)
  219. Nach den Mühen des Tages; (Bodenstedt)
  220. Nach den Rosenwangen, (Rückert)
  221. Nach den Schwartzen soll man drachten / (Holz)
  222. Nach den Speisen sie auch sehn. (Arnim)
  223. Nach den süßen Himmelsauen, (Arndt)
  224. Nach den süßen Paradiesen, (Arndt)
  225. Nach den Tagen heiß vom Ringen (Heinrich Hart)
  226. Nach den Trometen (Flöten) (Arnim)
  227. Nach den vier Ecken aus: (Rückert)
  228. Nach den Zigeunern lang noch schaun (Lenau)
  229. Nach denen her wir fuhren. (Rückert)
  230. Nach denen kommt der Fürsten Flut (Angelus Silesius)
  231. Nach denen kommt in großem Glanz (Angelus Silesius)
  232. Nach der alten Preußen Werth, (Arnim)
  233. Nach der Briefträger schreit: (Rückert)
  234. Nach der deinen, daß sie muß; (Rückert)
  235. Nach der deutschen Weise du; (BLUMAUER)
  236. Nach der Dorier Weise thät singen, (Arnim)
  237. Nach der dort verstecken Kunst. (BIERBAUM)
  238. Nach der einen Krone trachten, (Arnim)
  239. Nach der empor die Aufruhrflamme (Rückert)
  240. Nach der er wirkt, hält ihn in der Gerechten Zunft. (Angelus Silesius)
  241. Nach der Erlösung seufzt und ringet (Brentano)
  242. Nach der Ernde gieng ich fragen, (Brentano)
  243. Nach der ersten ging die zweite, (Rückert)
  244. Nach der Freiheit Paradiesen (Lenau)
  245. Nach der Gebietrin grünem Schleier, (Rückert)
  246. Nach der gewißheit steht mein sinn. (Arnold)
  247. Nach der Heimat mich zurück, (Lenau)
  248. Nach der Herberg zu spaziren, (Arnim)
  249. Nach der Hochzeit lautem Schalle (Arnim)
  250. Nach der Hochzeit wird die Nymphe (Arnim)
  251. Nach der ich hier mich sehne. (Rückert)
  252. Nach der ihr sucht mit schnaubendem Verlangen. (Lenau)
  253. Nach der ihr trachtet, ist, ihr Könige der Zeit! (Rückert)
  254. Nach der Jahre zweimal zehn (Rückert)
  255. Nach der Jahrszeit allzumal, (Rückert)
  256. Nach der Leich, da ritt ein Knab, (Arnim)
  257. Nach der Liebe treuem Glücke, (Lenau)
  258. Nach der lieben heiligen Sag, (Arnim)
  259. Nach der lieben, fernen Heimatküste. (Lenau)
  260. Nach der Mahlzeit auch zum Baden (Rückert)
  261. Nach der Marosch ungestümen Wellen, (Lenau)
  262. Nach der mein Geist sich sehnet. (Angelus Silesius)
  263. nach der mein Hertz zu jeder Zeit (Holz)
  264. Nach der mein Herze tränet. (Angelus Silesius)
  265. Nach der Menschheit Kampf und Leide. (Lenau)
  266. Nach der Musik beschleunigter Weise, (Lenau)
  267. Nach der Natur, der Reis' und deiner Eigenschaft! (Rückert)
  268. Nach der Niedern treibt dich ein Verlangen; (Lenau)
  269. Nach der Notzeit bald erdunkeln (Brentano)
  270. Nach der Planeten Zahl hast du der Töne sieben (Rückert)
  271. Nach der Rätselferne aus; (Lenau)
  272. Nach der rauhen Stürme Bellen/ (Abschatz)
  273. Nach der rechten Stunde haschen (Lenau)
  274. Nach der Sankt Niklas gar nichts fragt, (Brentano)
  275. Nach der Schlacht auf offner Wiese, (Lenau)
  276. Nach der Seiten rechter Zahl? (Abschatz)
  277. Nach der Stadt Jerusalem, (Arnim)
  278. Nach der Tiefe, (BLUMAUER)
  279. Nach der Unsterblichkeit geheimnißvollem Trank. (Rückert)
  280. nach der Väter Weise (Holz)
  281. Nach der Verliebten Art/ (Abschatz)
  282. Nach der Verschiedenheit vom Ufer und vom Grund, (Rückert)
  283. Nach der von Gott erschaffnen Urgestalt; (Rückert)
  284. Nach der Welt Gebrauch und Lauf, (Arnim)
  285. Nach deren Raub sie soll beschwingt die Luft durchrennen? (Rückert)
  286. Nach des Bechers Boden blicket, (BLUMAUER)
  287. Nach des Bildes Tiefe immer kleiner, (Lenau)
  288. Nach des Donners fernen Schlägen, (Lenau)
  289. Nach des Erdenfrühlings heiterm Glanz? (Lenau)
  290. Nach des glühen Donnerwagens Lauf; (Arnim)
  291. Nach des goldnen Halsbands Träger, (Rückert)
  292. Nach des Heilands ew'gem Worte. (Brentano)
  293. Nach des Klippenvolkes Blut; (Rückert)
  294. Nach des Koran's klarem Wort. (Rückert)
  295. Nach des Lämpleins Leuchten, (Rückert)
  296. Nach des Lebens Hauptgewinnst? (Rückert)
  297. Nach des Lenzen Pfeife tanzt, (BIERBAUM)
  298. Nach des Mondes und der Wellen (Lenau)
  299. Nach des Rosenbettleins Ruh' (Brentano)
  300. nach des Südens sonniger Heimat (Hartleben)
  301. nach des Südens sonniger Heimat. (Hartleben)
  302. Nach des Tages Graus. (Arent)
  303. Nach des Tages Liebesfesten, (Lenau)
  304. Nach des Tages Neuigkeit: (Arnim)
  305. Nach des Trinkenden Begabung! (Bodenstedt)
  306. Nach des Tulpenkelches Glut, (Brentano)
  307. Nach des Tyrannen Fall. (Rückert)
  308. Nach des Vaters Muster, der es ziehet. (Rückert)
  309. Nach des Vaters seegen ringen. (Arnold)
  310. Nach des Verhängnisses geheimen Kreisen. (Lenau)
  311. Nach des Waldes bangem Sterbgestöhne; (Lenau)
  312. Nach dessen Bildern ich mich um hier sah; (Rückert)
  313. Nach dessen schönem Strande (Lenau)
  314. Nach deutscher Stadt genannt! (Rückert)
  315. Nach Deutschland fühlt ich mich gezogen, (Holz)
  316. Nach Deutschland kehrt ich auch zurück: (Holz)
  317. Nach Deutschland wollt er mit Bedacht (Rückert)
  318. Nach die Franzosen kamen, (Rückert)
  319. Nach diesem die Propheten all, (Angelus Silesius)
  320. Nach diesem einen hohen Klang, (Adler)
  321. Nach diesem hab' ich nie getrachtet noch geschmachtet, (Rückert)
  322. Nach diesem kam der Lucifer, (Arnim)
  323. Nach diesem Trauerspiel (BIRKEN)
  324. Nach diesem Wort, das unsern Sinn gedeutet, (Arnim)
  325. Nach diesem Zug des Thedels Weib, (Arnim)
  326. Nach diesen kommt der Märtrer Heer (Angelus Silesius)
  327. Nach diesen lieben Worten (Brentano)
  328. Nach diesen Worten drehte er sich um (BIERBAUM)
  329. Nach diesen zählen wir, die wir in Hütten wohnen; (Rückert)
  330. Nach dieser Schöpfung Sinn: (Bodenstedt)
  331. Nach dieser Seite fiel das Obst dem Waldbach zu, (Rückert)
  332. Nach dieser tüchtigen Apologie (BLUMAUER)
  333. Nach dieser zarten lieb, auff dieses lieb-vermählen (Arnold)
  334. Nach dihser Welt und ihrer Lust! (Holz)
  335. Nach Dingen, die uns Eid und Pflicht (BLUMAUER)
  336. Nach dir (BIRKEN)
  337. Nach dir brennt Leib und Seele. (Angelus Silesius)
  338. Nach dir die Arme stumm. (Lenau)
  339. Nach dir gelüstete, (Rückert)
  340. Nach dir im Kampfe fragen? (Lenau)
  341. Nach dir mit Sehnsuchtsblick hinein: wo bist du? (Rückert)
  342. Nach dir nur mein Geruch sich strecken, (Angelus Silesius)
  343. Nach dir sich Christlich nennet. (BIRKEN)
  344. Nach dir sich sehnen macht zum Traum die Zeit, (BIERBAUM)
  345. Nach dir sich umzuschauen. (Abschatz)
  346. Nach dir Sinn, Lieb und Witze; (Arnim)
  347. Nach dir steht mein Verlangen. (Arnim)
  348. Nach dir zu thun mit hertz und sinnen. (Arnold)
  349. Nach dir zurück nicht trachten! (Rückert)
  350. Nach dir, mein Himmelsbrot. (Angelus Silesius)
  351. Nach dir, nach dir (Arent)
  352. Nach Dir, zu führen mich ins Nichts hinaus, (Heinrich Hart)
  353. Nach dreyen Tagen rief der Mann: (Arnim)
  354. Nach dürft'ger Gab' umher an seinem Stabe wanken; (Rückert)
  355. Nach edelem Gesteine, (Brentano)
  356. Nach Edens Lust und Weltgetümmel, (Angelus Silesius)
  357. Nach edlem deutschen Streit; (Arndt)
  358. Nach Ehren streit, muß dannen weit, (Arnim)
  359. Nach Ehren und Ritterschaft. (Arnim)
  360. Nach eig'ner Weise. (BLUMAUER)
  361. Nach eigenem Geschmack und zum Verbrauch im Haus. (Rückert)
  362. Nach eigenem Gesetze still und groß, (Aston)
  363. Nach eigener Satzung (Conradi)
  364. Nach Eigensinn und nach Verstand (Arnim)
  365. Nach ein paar letzten mageren (Conradi)
  366. Nach ein'gen Tagen kam ich wieder (Rückert)
  367. Nach einem Bettler, der steckt' ihn als Almos' ein. (Rückert)
  368. Nach einem Freund mit Zagen (Lenau)
  369. Nach Einem Frühlingstage (Rückert)
  370. Nach einem Gedankenbild; (Rückert)
  371. Nach einem guten Freund sich umzusehen, (BLUMAUER)
  372. Nach einem Kompaß ängstlich braucht zu schauen? (Rückert)
  373. Nach einem Monat holt, wenn du mit Fleiß (BLUMAUER)
  374. Nach einem Sonnenstrahl, (BIERBAUM)
  375. Nach einem Sterne, der in besserm Gleise dreht. (Rückert)
  376. Nach einem tiefen Schlafe, der kein Muß (BIERBAUM)
  377. Nach einem Toten fragen. (Lenau)
  378. Nach einem Umtausch nur von Mühsal auszuwandern. (Rückert)
  379. Nach einem Wald steht mir mein Sinn, (Arnim)
  380. Nach einem wildverbrausten Tag, (Lenau)
  381. Nach einer edlen That – nach Rom zurücke reisen! (BLUMAUER)
  382. Nach einer Jungfrau säuberlich, (Arnim)
  383. Nach einer Martyrkron', und lief (BLUMAUER)
  384. Nach einer Nacht, in welcher ganz (Rückert)
  385. Nach einer Villa dich umgesehn? (Holz)
  386. Nach einer Weile fliegen die Raben (BIERBAUM)
  387. Nach eines Erzbischofs damastenen Tapeten, (BLUMAUER)
  388. Nach eines Mägdleins weißem Leib (Conradi)
  389. Nach Eis und Himbeer wird gar oft geschellt, (Holz)
  390. Nach Eleusis opfern ging. (Lenau)
  391. Nach engelischer Art. (Angelus Silesius)
  392. Nach Engelland will ich dich fahren, (Arnim)
  393. Nach England hin als Gast, (Rückert)
  394. Nach England muß er reisen (Arndt)
  395. Nach England überfuhr, (Rückert)
  396. Nach entfernten waffen: (Arnold)
  397. Nach ernster busse funden (Arnold)
  398. Nach etlich Wochen gestraft. (Arnim)
  399. Nach Etwas, das nun ist so Nichts, da du's erlangt. (Rückert)
  400. Nach eu'rer Vorschrift, Schwestern, sind (BLUMAUER)
  401. nach euch, ihr Götterhaine der Hellenen! – (Hartleben)
  402. Nach eurer Pfeife zu singen. (Rückert)
  403. Nach ewig ferner Nordlichtskron (Arnim)
  404. Nach ewiger Tröstung, (Arent)
  405. Nach feinen eignen Gedanken. (Rückert)
  406. Nach fernem Schönen laß dich locken nicht das Sehnen; (Rückert)
  407. Nach festem Punkt, den Sie im Auge hegt. (Rückert)
  408. Nach Fiesole! – Die Gäulchen (BIERBAUM)
  409. Nach Florenz. Dort trink ich Tee. (BIERBAUM)
  410. Nach Flöte und Geige gefällig zu schleifen (BIERBAUM)
  411. Nach Fluchten und nach Zügen (Arndt)
  412. Nach Frauen mußt ich auf die Suche gehn, (BIERBAUM)
  413. Nach Freiheit sehr verlangen, (Brentano)
  414. Nach Freiheit, nun empfängst den Myrtenkranz! (Lenau)
  415. Nach fremden Wundern einer fremden Zone (Holz)
  416. Nach Früchten des Leibs, (Brentano)
  417. Nach Futter, und stumm (Rückert)
  418. Nach Gauben und Satzung der Toren richten! (Bodenstedt)
  419. Nach Gefallen ihren Gang. (Rückert)
  420. Nach Gefallen so wie wir sich küßten, (Rückert)
  421. Nach Gefallen; (Arnim)
  422. Nach geh du jeder Spur, die nur das Auge spürt (Rückert)
  423. Nach Georgen still im Ried. (Rückert)
  424. Nach gesehenen Beweisen, (Rückert)
  425. Nach Gewohnheit ihm zu schwören. (Rückert)
  426. Nach Glück oft gleich thut dürsten, (Arnim)
  427. Nach Glück – (Conradi)
  428. Nach Glück – (Conradi)
  429. Nach Glück, besessen ─; nie ─; und nie verloren, (Lenau)
  430. Nach Glücks- und Unglücksvögeln schon. (Rückert)
  431. Nach Glut und Leidenschaft, nach Schönheit dürstet – (Conradi)
  432. Nach Gold, nach rotem Gold der wilde Ruf ... (Conradi)
  433. Nach Gold-gewürckten Zeugen laufft/ (Abschatz)
  434. Nach Gold; ich sah es, wie man stirbt nach Golde, (Rückert)
  435. Nach goldnen Früchten möcht' ich langen (Rückert)
  436. Nach goldnen Lawinenkrumen inbrünstig ausgestreckt – (Conradi)
  437. Nach Goslar in die Kaiserstadt, (Arnim)
  438. Nach Gott ist niemand lieber mir, (Arnim)
  439. Nach Gott thun sie nicht fragen, (Arnim)
  440. Nach Gottes Aepfeln schielen. (BIERBAUM)
  441. Nach Gottes Flamme streckte, (Brentano)
  442. Nach Gottes liebstem Willen, (Angelus Silesius)
  443. Nach Gottes Sohn! (Arnim)
  444. Nach Gottes Will und Engelslehr; (Arnim)
  445. Nach Grammophonen in dem Twosteptakte (BALL)
  446. Nach Gromat in das Ge (Arnim)
  447. Nach Gromat in das Ge (Arnim)
  448. Nach Groschen wirst du nicht und nicht nach Hasen geizen. (Rückert)
  449. Nach Gut und Hochheit strebet, (Angelus Silesius)
  450. Nach gutem Soldatenbrauch. (Rückert)
  451. Nach Handwerksordnungen wandre, (Boie)
  452. Nach hartem Schaffen Ruhe sucht, (Conradi)
  453. Nach Haus der Bot, das Schiff zum Gestad, (Arnim)
  454. Nach Haus sah ich die Völker ziehn; (Rückert)
  455. Nach Haus, zu brauchen mich und zu mißbrauchen, (Rückert)
  456. Nach Hause darf er nun nicht, (Arnim)
  457. Nach Hause kehrt; (BLUMAUER)
  458. Nach Hause ruhmlos wandern. (Rückert)
  459. Nach Hause seiner Müh' Ertrag; (Rückert)
  460. Nach Hause strebt und innig sicher ist: (BIERBAUM)
  461. Nach Hause wollen wir gehen; (Arnim)
  462. Nach Hause. (BIERBAUM)
  463. Nach Heilbronn sie zu bringen, (Rückert)
  464. Nach Helden viel genannt, (Arndt)
  465. Nach Herzbedünken (Rückert)
  466. Nach Himmel und nach Höll halb lebend zugeschickt. (Abschatz)
  467. Nach himmlischer Natur. (Arndt)
  468. Nach Hinz und Kunz und ihrem Alltagsschnattern! (Conradi)
  469. Nach Höchstem streben ist das Höchste freilich nicht, (Rückert)
  470. Nach hohem Ziel bis auf das Letzte streiten. (Bleibtreu)
  471. Nach Holland hinein. (Arnim)
  472. Nach Honig gehn die Imme! (Rückert)
  473. Nach hunderttausend Zeiten, (Angelus Silesius)
  474. Nach ihm geschrieen und geruft, (Angelus Silesius)
  475. Nach ihm mit keinem Blicke fragen, (Rückert)
  476. Nach ihm streckt seine Krallen (Holz)
  477. Nach ihm, gleich Sternen, freundlich nahen, (Rückert)
  478. Nach Ihm, nach Ihm nur muß ich ewig schmachten, (Lenau)
  479. Nach ihnen gehn wie Tauben her (Angelus Silesius)
  480. Nach ihnen kommt das größre Heer (Angelus Silesius)
  481. Nach ihnen spähend hebt der Astronom sein Rohr, (Rückert)
  482. Nach ihr durch die Scheiben. (Rückert)
  483. Nach ihr thut mir mein Herz so weh. (Arnim)
  484. Nach ihr zu leben und zu lieben (BIERBAUM)
  485. Nach ihrem alten Brauch; (Arnim)
  486. Nach ihrem Behagen; (Rückert)
  487. Nach ihrem blut'gen Treiber um, (Rückert)
  488. Nach ihrem Freund zu graben. (Brentano)
  489. Nach ihrem heilgen Freund zu schauen. (Arnim)
  490. Nach ihrem himmlischen Besitz (Ahlefeld)
  491. Nach ihrem ihr entrissenen Gemahle, (Rückert)
  492. Nach ihrem langen Harm; (Lenau)
  493. Nach ihrem Wohlgefallen; (Rückert)
  494. Nach ihrem Wunsch es glücken, (Rückert)
  495. Nach ihrem Ziel, sich kreuzend wie der Schnee, (Rückert)
  496. Nach ihren Augen hakken und beißen. (Arnim)
  497. Nach ihren Stirnen schlagen? (BLUMAUER)
  498. Nach ihrer Art nach meinem Wohlbefinden (Rückert)
  499. Nach ihrer Art sie hausen, (Arnim)
  500. Nach ihrer Geigenweise: (BIERBAUM)
  501. Nach im Kreis um den Altar. (Brentano)
  502. Nach Indien würd ich mit dir fliehen, (Holz)
  503. Nach Indien, der Heiden Schaar (BLUMAUER)
  504. Nach irdischem Winterleid (Holz)
  505. Nach Jäger Manier und Weise, (Arnim)
  506. Nach jedem Felsen blickt der Sohn, nach jedem Baum, (Rückert)
  507. nach jedem Schönen greif ich an dem Wege, (Hartleben)
  508. Nach jenem Wechsel der Natur, es glühte (Brentano)
  509. Nach jenen Höckern, welche da und dort (Conradi)
  510. Nach jenen Weihrauchhügeln, (Arnim)
  511. Nach jenen Weyrauchs Hügeln/ (Arnold)
  512. Nach jener Küste Saum. (Ahlefeld)
  513. Nach jener Sünde, – (Conradi)
  514. Nach jener Zeit auch duften sie, (Rückert)
  515. Nach jener Zeit sie duften frisch, (Rückert)
  516. Nach jenes Kämpffers Art/ die Drummel zu bekleiden/ (Abschatz)
  517. Nach Jerusalem wolltest du, (Brentano)
  518. Nach kanarischein Zuckerfeld; von wannen (Rückert)
  519. Nach Klagens Brauch (Arnim)
  520. Nach kömmt es mein Schätzle, (Arnim)
  521. Nach Kost, dumpf brüllt das Raubthier nach der Nahrung. (Rückert)
  522. Nach Kriegesruhm und Beute dürsten, (Bodenstedt)
  523. Nach langem Drucken endlich wich (BLUMAUER)
  524. Nach langer Irre sich verloren!« (Boie)
  525. Nach langer Jahre Trennungszeit, (Arnim)
  526. Nach langer Kriegszeit kommen, (Arnim)
  527. Nach langer trüber Zeit, (Arndt)
  528. Nach Lay kehrt nun ihr Lauf, (Brentano)
  529. Nach leichtem Glück – (Bohne)
  530. Nach leichtem Jugendspiele (Arndt)
  531. Nach Leid geschah ihm Weh. (Arnim)
  532. Nach Leiden, die oft schwer gedrückt Sie haben, (Brentano)
  533. Nach Licht und Freiheit? (Holz)
  534. Nach Liefland, Heiden zu bekehren, (Arnim)
  535. Nach linder Lenzen Art, (Arnim)
  536. Nach Lotter er getraut sich nicht, (Arnim)
  537. Nach Lotter wiederum gekommen, (Arnim)
  538. Nach Lust am Leder satt. (Rückert)
  539. Nach Lust in einem Bauch. (Rückert)
  540. Nach Lust mit schwebenden Rohrleuchten rings umgeben. (Rückert)
  541. Nach Lust und Schlamm / (Holz)
  542. Nach Magdeburg wohl in das Land, (Arnim)
  543. Nach mählichem Geriesel (Rückert)
  544. nach Männern / wie nach Frauen / (Holz)
  545. Nach Maß der Würdigkeit verleihn, (Rückert)
  546. Nach Maßgab' ihres Lichts sind Wesen einflußschwer; (Rückert)
  547. Nach meinem Lieb gerufen. (Brentano)
  548. Nach meinem Liebchen gerufen. (Brentano)
  549. Nach meinem Sinne. (Arnim)
  550. Nach meinem Ursprung, daß ich ohne Stocken (Rückert)
  551. Nach meinem Verlangen. (Arnim)
  552. Nach meinem Willen will abmessen. (BIRKEN)
  553. Nach meinem Ziel (Rückert)
  554. Nach meinen Launen sich, (BLUMAUER)
  555. Nach meiner Flöte Schall; (Arnim)
  556. Nach meiner Käfergröße (Rückert)
  557. Nach meiner Lust zu gehn. (Rückert)
  558. Nach meiner Schuldigkeit durch kluger Worte Zier (Abschatz)
  559. Nach meiner Sonne wenden, (Rückert)
  560. Nach meiner zwei Gespielinnen Verluste. (Rückert)
  561. Nach meines Buhlen Schloß, (Brentano)
  562. Nach meines Herzens Gier, (Arnim)
  563. Nach meines Lieben Schloß. (Brentano)
  564. Nach meisterlichen Sinnen, (Arnim)
  565. Nach Meuchelmörders Art auff frische Helden zielt/ (Abschatz)
  566. Nach mir die Rehe sehn! (Rückert)
  567. Nach mir im Kampfe fragen; (Lenau)
  568. nach mir sein Mord-Bistohl. (Holz)
  569. Nach mir und meines gleichen!« (Boie)
  570. Nach mit süßer Drohe. (Rückert)
  571. Nach Mitternacht des Mondes Nebelblick ... (Conradi)
  572. Nach Möglichkeit thät er dich ehren, (Arnim)
  573. Nach Mosis Zeugnis fürgestellt/) (Abschatz)
  574. Nach muntrer Fohlen Art scherzt ich mit Sprung und Streiche/ (Abschatz)
  575. Nach Nahrung seines Grames umzuschauen. (Rückert)
  576. Nach Nassau auf, wo heilige Geister schweben, (Arndt)
  577. Nach Nazareth, nicht ungefähr, (Arnim)
  578. Nach neu Jerusalem hinein. (Brentano)
  579. Nach neu-erwählter Art: Wer Glück und Gunst will hoffen/ (Abschatz)
  580. Nach Neumark kam sie gefahren (Arnim)
  581. nach nichts alß Coloqwinten schmäkkt! (Holz)
  582. Nach nichts mich sonst verlange! (BIRKEN)
  583. Nach Norden spritzt ihn das Geschnaub, (Lenau)
  584. Nach Nothdurft, bis wir sie gelesen.« (Arnim)
  585. Nach oben alle guten Geister, (Arndt)
  586. Nach oben ein wenig, (BIERBAUM)
  587. Nach oben könnten schaun, (Arndt)
  588. Nach oben mischt sichs nicht, dort blüht das Roth dazwischen. (Rückert)
  589. Nach oben mußt du sehen, (Arndt)
  590. Nach oben steigen sie, wo sie dir wollen zeigen, (Rückert)
  591. Nach oben will dein Leben: (Arndt)
  592. Nach Okkadh auf die Messe. (Rückert)
  593. Nach Okkadh zu den Messen; (Rückert)
  594. Nach Recht und nach Gebühr (Rückert)
  595. Nach rechts und nach links, (Holz)
  596. Nach Reichenau zur Kirche bringen. (Arnim)
  597. Nach Rettung und Erlösung schmachtet: (Aston)
  598. nach Rohsen / die dir glichen. (Holz)
  599. Nach Rom ich heut noch reiten muß. (Arnim)
  600. Nach Rom, gebt einen mir nach Haus! (Rückert)
  601. Nach Rom, Lorett in Italia, (Arnim)
  602. Nach Rüböl riechen sie, das ranzt, (BIERBAUM)
  603. Nach Rückwärts schauen ohne Bitternis. (BIERBAUM)
  604. Nach Ruhe schmachtend und zusammensinkend. (Lenau)
  605. Nach Ruhe schmachtend und zusammensinkend. ─; (Lenau)
  606. Nach Ruhe sehnt. (BIERBAUM)
  607. Nach Ruhm und Ehre steht mein Sinn.« (Arnim)
  608. Nach Ruhm, den schönsten hat im Tod erworben. (Rückert)
  609. Nach Rußland folgten nach. (Rückert)
  610. Nach sächsisch Art zu nehmen Maß; (Arnim)
  611. Nach Schlesien wir ziehen, (Arnim)
  612. Nach Schleswig-Holstein, nicht nach Frankfurt sehn! (Rückert)
  613. Nach schön gemeßnen Melodein (Boie)
  614. Nach Schönem, das dir möchte gleichen, (Rückert)
  615. Nach schwerem Kampf, (Rückert)
  616. Nach schwerem segenlosem Streit, (Brentano)
  617. Nach schwerer Winter Dunkelheit, (Arnim)
  618. Nach sechs Jahrhunderten den Retter, (Holz)
  619. Nach seinem Dolche griff er schon, (Rückert)
  620. Nach seinem Pfeifen gleich, (Arnim)
  621. Nach seinem Schöpfer, dankend für das Sein; (Rückert)
  622. Nach seinem Sinn. (Rückert)
  623. Nach seinen Lippen hin. Die Wollust ward gebohren/ (Arnold)
  624. Nach seiner Beut', und hat für diesesmal genung. (Rückert)
  625. Nach seiner Feder tasten thät, (Arnim)
  626. Nach seiner Frau verlangt er sehr, (Arnim)
  627. Nach seiner harten Todesnacht; (Arnim)
  628. Nach seiner Natur (Arnim)
  629. Nach seiner Neigung überlassen/ (Abschatz)
  630. Nach seiner Weise freut. (BLUMAUER)
  631. Nach seines gleichen: (BLUMAUER)
  632. Nach seines led'gen Rosses Zügel, (Rückert)
  633. Nach selig-fernen Himmelsauen. (Arent)
  634. Nach Sevilla, nach Sevilla, (Brentano)
  635. Nach so reiner Sonnenscheiben; (Brentano)
  636. Nach so viel dunkler Nächte (Angelus Silesius)
  637. Nach solchem sieg soll dein volck williglich (Arnold)
  638. nach solchem tiefentquollnen Schwur empor (Hartleben)
  639. Nach solchem warmen Tage, (Arnim)
  640. Nach solchen Freuden, hab' ich endlich sie (Rückert)
  641. Nach Sonnen langt' ich und nach Sternen, (Rückert)
  642. Nach Spanien hin, nach Westen – (Arndt)
  643. Nach Spanien will er reisen, (Arndt)
  644. Nach Spanien will er reisen, (Arndt)
  645. Nach Stauffenberg sie ziehen fort, (Arnim)
  646. Nach sternendunkler, schwüler Nacht (Conradi)
  647. Nach strebt dir meine Seele fessellos; (Aston)
  648. Nach Stunden wonnereich: (Conradi)
  649. Nach Stürmen bin, die keinen Reiz mir stahlen. (Rückert)
  650. Nach Süd- und Norden wend' ich mich mit Grüßen, (Rückert)
  651. Nach Süden eilt hinab der Bach, (Lenau)
  652. Nach Süden ihren grünen Schein. (Arnim)
  653. Nach Süden mit Euch. (Ahlefeld)
  654. Nach Südens Zauberlande; (Arent)
  655. Nach süßem Wildesraub; (Lenau)
  656. Nach süsser Nahrung fliegen! (Abschatz)
  657. Nach tausend Jahren wird ein anderer ihn weisen, (Rückert)
  658. Nach tief ersehntem Herzbedarf, (Rückert)
  659. Nach tiefer Vaternoth: (Arnim)
  660. Nach Tisch konnt' ich nicht sitzen bleiben, (Brentano)
  661. Nach träumerischer Rast die Sonne leert – (Conradi)
  662. Nach trüben Winternissen, (Lenau)
  663. Nach trüben zählend bald und bald nach heitern Stunden. (Rückert)
  664. Nach trüber Fluten hellem Schaum, (Lenau)
  665. Nach Truggestalten strecke meine Hände, (Lenau)
  666. Nach tugendlichen Ehren (Arnim)
  667. Nach und nach entflieht mein Leben so. (Rückert)
  668. Nach Unergreiflichkeiten müssen greifen, (Arndt)
  669. Nach Unfall sie nicht fragen, (Arnim)
  670. Nach unserm Herz und Muth.« (Arnim)
  671. Nach unserm Sonnenkreis, so scheint es, rückt er vor. (Rückert)
  672. Nach unsers Heilands wahren Worten (Brentano)
  673. Nach unsers Herrn Geburt, sah ich das Licht dieser Welt, (Arndt)
  674. Nach unsrer letzten Schlacht. (Lenau)
  675. Nach Untergang und gallgetränkten Tränen (BALL)
  676. Nach üpp'gem Bacchusgelag? (Conradi)
  677. Nach Ursula stand sein Sinn, (Arnim)
  678. Nach Utopien, nach Brasilien (Arndt)
  679. Nach viel Trübsal und Beschwerden (Arnim)
  680. Nach vielem Wühlen kreuz und quer, (BIERBAUM)
  681. Nach vier Brütewochen (Rückert)
  682. Nach Vögelchen und Kirschchen, (Rückert)
  683. Nach vollbrachtem Pilgrims-Lauff (Holz)
  684. Nach vollbrachter Erdenbahn, (Bodenstedt)
  685. Nach vollen Brüstchen und nach drallen Wädchen (Holz)
  686. Nach vorn gebeugt, liest es in einem Buche, (Hartleben)
  687. nach vorn. Jetzt schlüpft sie auf die Mädchenleiche, (Hartleben)
  688. Nach Wälschmichel kam er nicht mehr, (BIERBAUM)
  689. Nach Wasser lechzen sie noch mehr (Angelus Silesius)
  690. Nach weggenommner Hülle, (Rückert)
  691. Nach Weihnachten um's neue Jahr (Rückert)
  692. Nach welchem in die Welt hinaus mein Denken eilt. (Rückert)
  693. Nach Welschland schweift mein feiner Sinn, (Arnim)
  694. Nach wem wollt ihr die gift'gen Pfeile senden? (Rückert)
  695. nach Westen, und mir ist, als würd es dunkler. (Hartleben)
  696. Nach Wien jetzt zum Congreß.« (Rückert)
  697. Nach wilden Wurzeln graben, das war hart anzusehn. (Rückert)
  698. Nach Wildes Spur ohn Sorgen, (Arnim)
  699. Nach wildverzweiflungsvollem Ringen (Holz)
  700. Nach wohlverbrachtem Tag (Rückert)
  701. Nach Wunsch sein hin und wieder. (Angelus Silesius)
  702. Nach Wunsch vor deinem Ende, (BLUMAUER)
  703. Nach Wunsch zu sehen sie. (Rückert)
  704. Nach Wunsch zusammenkommen. (Angelus Silesius)
  705. Nach Würden will beschreiben, (Angelus Silesius)
  706. Nach Würden zu belohnen, (BLUMAUER)
  707. Nach Zehen zählen wir, weil wir zehn Finger haben. (Rückert)
  708. Nach zu langem Sonnenbrande (Rückert)
  709. Nach zuvor hinweggenomm'nem (Rückert)
  710. nach, auf daß er freundlich mit ihr rede, (Hartleben)
  711. Nach: »Ich liebe dich ewig!« O wie selig (Lenau)
  712. Nachahmend der Natur, die, überall erfüllt (Rückert)
  713. Nachahmung dessen, was die Sinne Schöns erkennen; (Rückert)
  714. Nachbar Dom! leb wohl, Gott dich behüte! (Brentano)
  715. Nachbarin, euer Fläschchen her! (Holz)
  716. Nachbarn haben zugesehn, (Rückert)
  717. Nachbarn legen, was ihr wollt (Rückert)
  718. Nachbarn wohnten nachbarlich, (Rückert)
  719. Nachbellend folgt der Hund, und still dann kehrt zurücke! (Lenau)
  720. Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht. (Rückert)
  721. Nachdämmernd greifen in sein Wachen kann herüber. (Rückert)
  722. Nachdem als man beschrieben findt, (Arnim)
  723. Nachdem das Land selbstständ'gen Schein gewonnen (Rückert)
  724. Nachdem das Leben schuf der Schöpfer, schuf er Nahrung, (Rückert)
  725. Nachdem der Eltern Mund den kühnen Biß gethan/ (Abschatz)
  726. Nachdem der Erde Sturm vorbey. (Abschatz)
  727. Nachdem der Krieg geendet, (Arnim)
  728. Nachdem der Stich nun war geheilt, (Rückert)
  729. Nachdem die alle sind fürbei, (Angelus Silesius)
  730. Nachdem die Blende weggethan. (Abschatz)
  731. Nachdem die Nacht verstrichen. (Arnim)
  732. Nachdem er all gemessen hat, (Arnim)
  733. Nachdem er Ehrenkleider (Rückert)
  734. Nachdem er ihm den Tag abbrach, (Arnim)
  735. Nachdem er keinen Raum in seinen Gräntzen fand/ (Abschatz)
  736. Nachdem er nun hat aufgepackt, (Arnim)
  737. Nachdem er schlug der Feinde Land mit siebenfacher Plage.« (Rückert)
  738. Nachdem er sich aus dem in jenes umgesetzt. (Rückert)
  739. Nachdem es aber sich begab, (Arnim)
  740. Nachdem es lang genug bestürmet und geplagt/ (Arnold)
  741. Nachdem ich bin zu frischem Feuer kommen; (Abschatz)
  742. Nachdem ich die Gewißheit hab/ (Abschatz)
  743. Nachdem ich eins zu baun begonnen. (Rückert)
  744. Nachdem ich lange dort mich umgetan (Hartleben)
  745. Nachdem ich längst erblich, (Rückert)
  746. Nachdem ich müssen scheiden/ (Abschatz)
  747. Nachdem ich so genau mit ihm vereinet: (Arnold)
  748. Nachdem ihr seinem Rachen (Rückert)
  749. Nachdem mein Söhnlein mir gestorben, (Lenau)
  750. Nachdem nun das Eisen genugsam gelitten, (Arnim)
  751. Nachdem sie besser nicht, und schlechter fast begonnen. (Rückert)
  752. Nachdem sie brauner Nacht die Herrschafft abgedrungen/ (Abschatz)
  753. Nachdem sie selber sich verstockt dagegen hatten? (Rückert)
  754. Nachdem sie selbst die Zeit/ und ihren Sitz verschlungen/ (Abschatz)
  755. Nachdem sie wohl war unterricht, (Arnim)
  756. Nachdem so wird sie's wohl verstehn, (Arnim)
  757. Nachdem zu Ende geht der Tag und Sonnenschein/ (Abschatz)
  758. Nachdenkend seinem wandelbaren Lose. (Lenau)
  759. Nachdenklich sprach er nun: Was ist's mit diesen Zügen? (Rückert)
  760. Nachdrücklich stets vor Augen hält. (BLUMAUER)
  761. Nacheilt mit der milden Spende. (Lenau)
  762. Nachfolger auch dir vorzuschlagen wage; (Rückert)
  763. Nachfolger nach Gebrauch! (Rückert)
  764. Nachgesprochen, was er spricht: (Rückert)
  765. Nachhaus der Ritter kehrt. (Rückert)
  766. Nachhelfend, hielt sein Haus im Stand der Baulichkeit. (Rückert)
  767. Nachher hinkt; (BLUMAUER)
  768. Nachher kam's zu mir. In den braunen Augen (Conradi)
  769. Nachläßig, langsam schwimmt sein Wagen (Boie)
  770. Nachlässig aus der Hand ihr fällt, (Rückert)
  771. Nachlässig hin-gesträkkt (Holz)
  772. Nachlässigkeit; was bleibt als That der freien Hand? (Rückert)
  773. Nachlispelnd lassen hören (BIRKEN)
  774. Nachrede böse mag leicht Freundesbund vergiften, (Rückert)
  775. Nachreu ist worden mein Gefährt, (Arnim)
  776. Nachsandt' es ihr das Ohr, die flüchtige zu fassen, (Rückert)
  777. Nachsandt' es ihr das Wort, die flüchtige zu fassen, (Rückert)
  778. Nachsandt' es ihr den Blick, die flüchtige zu fassen, (Rückert)
  779. Nachsandt' es ihr den Hauch, die flüchtige zu fassen, (Rückert)
  780. Nachsehn, was Gutes sich dabei mag denken lassen. (Rückert)
  781. Nachsicht'ger Pfleger der ihn nie beschnitt, (Rückert)
  782. Nachsichtig heimlich, hinter dem Rücken (Lenau)
  783. Nachsichtiger mach' er dich für Unebenheiten (Rückert)
  784. Nachsinken wollen ihm die todesmüden Glieder. (Rückert)
  785. Nachsinnend uns dem Sonnenuntergang. (Lenau)
  786. Nachsinnend, wo der Eremit verschwand; (Lenau)
  787. Nächst einander angehörlich, (Rückert)
  788. Nächst Gott recht sollst bereiten. (Angelus Silesius)
  789. Nächst ihme dienen für und für. (Angelus Silesius)
  790. Nächst Liebe allerbest', (Arndt)
  791. Nächst manchem Nachbardach (Brentano)
  792. Nächst Schwert und Blei noch mitgeführt als kluge (Rückert)
  793. Nächst um sich her sie grünen. (Angelus Silesius)
  794. Nächstens und schleunigst auch am Altar, (BIERBAUM)
  795. Nächstens, will ich sie umschließen, (Rückert)
  796. Nacht bringt euch zusammen. (Arnim)
  797. Nacht dem neuen Fluge sie trägt, den neuen (Lenau)
  798. Nacht der Nächte, süß und bittre Zeiten, (Arnim)
  799. Nacht des Märzen, Nacht der Liebe, (Heinrich Hart)
  800. Nacht die zum Himmel schreit! (Brentano)
  801. Nacht durch ihr gesungen habt. (Rückert)
  802. Nacht for Nacht auß meinen Kissen (Holz)
  803. Nacht ging schwarz in Trauerflören, (Rückert)
  804. Nacht hat die Sonne umschlungen, (Brentano)
  805. Nacht im Zimmer bei den Kerzen (Rückert)
  806. Nacht ist voller Lug und Trug, (Brentano)
  807. Nacht mit hurtigem Fuß bis zu dem Tartaros lief. (Boie)
  808. nacht sich Glückander. (Holz)
  809. Nacht un Nacht drei Brüder Wache, (Rückert)
  810. Nacht und Helle (Arndt)
  811. Nacht und Tag, (Conradi)
  812. Nacht und Tag, (Conradi)
  813. Nacht und Vergessenheit. (BIERBAUM)
  814. Nacht war es um mich her. (BIERBAUM)
  815. Nacht wars, und Mondenschein; doch bleiern fahl (BIERBAUM)
  816. Nacht wird's und ein Obdach sucht er; (Rückert)
  817. Nacht! du enthebest das Herz der Macht betörender Lüste, (Lenau)
  818. Nacht! hast du mein Glück gesehen? (Brentano)
  819. Nacht, dein Gang, (Rückert)
  820. Nacht, deine geliebte Gestalt! (Conradi)
  821. Nacht, gute Nacht, mach dich davon! (BIRKEN)
  822. Nacht, heilige Göttin, Allmutter des Lebens, (Rückert)
  823. Nacht, Licht und Wahrheit (Holz)
  824. Nacht, Nacht, Nacht . . (Holz)
  825. Nacht, Nacht, Nacht ... (Holz)
  826. Nacht, Nacht, Nacht. (Holz)
  827. Nacht, und sie zu Boden ringt. (Rückert)
  828. Nacht. (Holz)
  829. Nacht/ ich geh ungesäumt zu meiner Roselinden: (Abschatz)
  830. Nachtappen seinem wilden Geistesflug; (Lenau)
  831. Nachtdunkler Pfad ... (Arent)
  832. Nachtdüst'rer Schmerzensklage, (Arent)
  833. Nächte da in stiller Lust. (Lenau)
  834. Nächte fröhlich hell durchblitz. (Arnim)
  835. Nächte sonnig färbst. (Rückert)
  836. Nächte und Tage, (Conradi)
  837. Nächte, die dann taglang dauern. (Rückert)
  838. Nächten Abends war ich euer gedingter Knecht, (Arnim)
  839. Nächten ihr rauschet, (Brentano)
  840. Nächten, da ich von ihr ging, (Arnim)
  841. Nächten, da ich von ihr scheid, (Arnim)
  842. Nächtens erst um halber Vier (Holz)
  843. Nachtfrevler giebt es auch im Lande. (Rückert)
  844. Nachtgebannt, mit Neideslust: (Lenau)
  845. Nachtgevögel ohne Zahl, (Arnim)
  846. Nachtigal ich seh dich laufen, (Arnim)
  847. Nachtigal wo ist gut wohnen, (Arnim)
  848. Nachtigall behagt sich nicht im Freien, (Rückert)
  849. Nachtigall im stillen Norden (Rückert)
  850. Nachtigall in diesem Stück, (Rückert)
  851. Nachtigall ist auch bestellt, (Arnim)
  852. Nachtigall schlug drauf bei Zeiten; (Arnim)
  853. Nachtigall schweiget zufrieden. (Rückert)
  854. Nachtigall so sehnlich ruft: (Arnim)
  855. Nachtigall und Taube. (Rückert)
  856. Nachtigall und Weine singe? (Bodenstedt)
  857. Nachtigall! ist dein Beruf. (Rückert)
  858. Nachtigall, (Rückert)
  859. Nachtigall, (Rückert)
  860. Nachtigall, dich singen. (Angelus Silesius)
  861. Nachtigall, die selbst es kann. (Rückert)
  862. Nachtigall, du hörst sie kommen; (Lenau)
  863. Nachtigall, ich seh' dich laufen, (Brentano)
  864. Nachtigall, wohl ist gut wohnen (Brentano)
  865. Nachtigallen nippen, (Bodenstedt)
  866. Nachtigallen sangen Lieder, (Boie)
  867. Nachtigallen sangen nicht, (Rückert)
  868. Nachtigallen, immer lauter, (Lenau)
  869. Nachtigallen-Traumeszagen (Brentano)
  870. Nachtigallenschlag. (Rückert)
  871. Nachtigallgekose! (Rückert)
  872. Nachtigallieder der Frühling weckt, (Arndt)
  873. Nachtigallkehle, den kurzen Gesang, (Arndt)
  874. Nachtigelenlieder drein. ─; (Lenau)
  875. Nächtigen Zauber süß und weich (Arent)
  876. Nächtlich an unserm Lager Wacht, (Holz)
  877. Nächtlich auch Gastfeuer läßt er schüren keinen (Rückert)
  878. Nächtlich das verschlossne Zimmer, (Rückert)
  879. Nächtlich im Walde brüllt, (Arnim)
  880. Nächtlich in dir nistend heule! (Rückert)
  881. Nächtlich kommt aus fernem Raum; (Rückert)
  882. Nächtlich kommt heraufgezogen (Lenau)
  883. Nächtlich kommt sie nach dem Schlosse, (Arnim)
  884. Nächtlich Meer, nun ist dein Schweigen (Lenau)
  885. Nächtlich soll im Becher funkeln (Rückert)
  886. nächtlich, allnächtlich, (Holz)
  887. Nächtlich, allnächtlich, (Holz)
  888. Nächtlich, und trübe verhüllt in melancholische Schleier (Ahlefeld)
  889. Nächtliche Feuer, (Arnim)
  890. Nächtliche Stille lag auf Flur und Hain, es (Lenau)
  891. Nächtlicher Beter zum Licht flehende Hände gestreckt. (Arndt)
  892. Nächtlicher Vergessenheiten (Lenau)
  893. Nachtlüfte sich im Eichenlaub verfangen (Lenau)
  894. Nachtraben und Fledermäuse (Boie)
  895. Nachtrat mit seiner Spendung (Rückert)
  896. Nachts / wenn mich die Flöhe jükken / (Holz)
  897. Nachts / wie die Boeten fabeln / (Holz)
  898. Nachts aber, als bei offnen Thüren (Rückert)
  899. Nachts auf dem Lager sticht ihn das Geheimniß s, (Rückert)
  900. Nachts auf dem Oelberg, (Holz)
  901. Nachts bei Licht im warmem Zimmer (Rückert)
  902. Nachts brüllte die Tigerherde (Brentano)
  903. Nachts denken wir wol aus, was wir am Morgen thun. (Rückert)
  904. Nachts durch den Himmel blitzt. (Holz)
  905. Nachts ein, und als ich Morgens früh erwachte, (Rückert)
  906. Nachts in das lampenerhellte Stübchen (Holz)
  907. Nachts in die Welt mich wie ein Dieb, (Holz)
  908. Nachts in ungehemmter Eile! (Lenau)
  909. Nachts kann ich es dem Traume nicht verwehren, (Rückert)
  910. Nachts kann ich nicht gebieten diesen Trieben, (Rückert)
  911. Nachts kann ich so nicht die Gedanken zwingen, (Rückert)
  912. Nachts kommst du, Tagdieb, im Gewitter! (Arnim)
  913. Nachts mich nicht erquicken? (Rückert)
  914. Nachts mir nicht zu weit. (Rückert)
  915. Nachts mit gantz verschobner Krause (Holz)
  916. Nachts mit gantz verschobner Krause/ (Holz)
  917. nachts nur noch wagst du dich, (Holz)
  918. Nachts nur noch wagst du dich, (Holz)
  919. Nachts pflegt davor man Lampen anzustecken. (Rückert)
  920. Nachts ruft der Traum es nach: (Rückert)
  921. Nachts tönt von Feenhand der Todtenklocke Klang (Boie)
  922. nachts zu denen Mägdgens lauffen / (Holz)
  923. nachts, (Holz)
  924. Nachts, in des Ölbergs Grunde (Brentano)
  925. Nachts, o Nachtigall, allein. (Rückert)
  926. Nachts, o Weh'! (Rückert)
  927. Nachtschulen eingeführt, wo, die der Nothdurft Ketten (Rückert)
  928. Nachtschwarzen Kinderaugen (Arent)
  929. Nachtviole giebt ein Zeichen, (Arnim)
  930. Nachtviole hebt das Haupt, (Arnim)
  931. Nachtviolendüfte (Rückert)
  932. Nachtwachen auch, sehr wachsame (Rückert)
  933. Nachtwandelt' ich den Tag des Lebens, ohne (Rückert)
  934. Nachtwinde ums Augenlid, (Lenau)
  935. Nachtwirren Wassern (Julius Hart)
  936. Nachwirken wird als eine dunkle Klage (Lenau)
  937. Nachziehen unstet, und mein Herz gehörte, (Conradi)
  938. Nachzulassen, daß die Fürsten (Rückert)
  939. Nachzuschüren lind und scharf. (Rückert)
  940. Nacken hernieder, (Arent)
  941. Nacken und Hüfte (Conradi)
  942. Nacket hängt Er in der Luft, (BIRKEN)
  943. Nackette am ganzen Leib, (BLUMAUER)
  944. Nackt ausgezogener, (Rückert)
  945. Nackt bin ich in diese Welt gekommen, (Arnim)
  946. Nackt ein Fräulein, und das wand (BIERBAUM)
  947. Nackt im Fleische seiner süßen Lust (BIERBAUM)
  948. Nackt scharrt man in's Grab mich ein: (BLUMAUER)
  949. Nackt war sie, nackt; nackt wie die liebe Sonne. (BIERBAUM)
  950. Nackt werd' ich auch wieder aufgenommen. (Arnim)
  951. Nackt wie Eva, schon vom Bett her. (Holz)
  952. Nackt zur Hölle hingetrieben. (Brentano)
  953. Nackt, braun und baumlos dehnt die Heide jetzt (Holz)
  954. Nackt, braun und baumlos, dass das Herz Euch weh thut, (Holz)
  955. Nacktheit ist mir kein Verdruß, (BIERBAUM)
  956. Nacktheit von dir bekleidet, (Brentano)
  957. Nacktschimmernde Pracht; (Arent)
  958. Nadel und Nädelchen, (Rückert)
  959. Nadel, Knäul und Spindel wenden. (Arndt)
  960. Nadeln aus dem Wittibschleyer (Arnim)
  961. Naemans Aussatz ward in Jordans Flutt geheilet/ (Abschatz)
  962. Nägel seine Füß' und Händ' – (BIRKEN)
  963. Nageln ihn mit meinem Schwert! (Lenau)
  964. Nageln sie dich mit Gehöhn an den geheiligten Stamm. (BIERBAUM)
  965. Nagelneue Fländerchen, (Rückert)
  966. Nagen sie an übertragnem (Rückert)
  967. Nagender Sorge zum Raube. (Boie)
  968. Nagt am Conversations- (Rückert)
  969. nah am Knie / ihr löste / (Holz)
  970. Nah bei Königsberg in Franken. (Rückert)
  971. Nah bei ihr zu seyn sehr weit und fern, (Arnim)
  972. Nah bliebe dir nur, was derweil mir schon ist fern. (Rückert)
  973. Nah bringst, verwechsl' es nur mit wirklich Nahem nicht. (Rückert)
  974. Nah dem Herzen, fern dem Drang. (Arnim)
  975. Nah dich zu mir, (Angelus Silesius)
  976. nah dir sitzt in heimlicher Sommerlaube. (Hartleben)
  977. Nah ist er, wenn sie süß und frisch, (Rückert)
  978. Nah macht's doch fast mir bang. (Rückert)
  979. Nah und fern (Rückert)
  980. Nah und ferne, nichts ist mein. (Arnim)
  981. Nah' du weder jenem Ort, (Rückert)
  982. Nah' euerm heil'gen Kreis, (Arnim)
  983. Nah' ich der Liebe Heiligtume (Bodenstedt)
  984. Nah' und fern. (Rückert)
  985. Näh', koch', back', bet', lieb', hoff', und glaub', (Brentano)
  986. Näh're Seligkeit. (Rückert)
  987. Nah, so nah, nicht näher konnt' ich kommen. (Rückert)
  988. Nahbei findt man mit sondrem Schein (Angelus Silesius)
  989. Nahe dem prächtigen Himmelsgezelt, (Ahlefeld)
  990. Nahe endlich, nimm mein Leben! – (Arnim)
  991. Nahe ist das Wiedersehn. (Arnim)
  992. Nahe meinem Mund, –: (BIERBAUM)
  993. Nahe schien, was jetzt erreicht (Arnim)
  994. Nahe Seligkeit, (Rückert)
  995. Nahe Thränen, fernen Schmerz (Arnim)
  996. Nahe warst du mir so, (BIERBAUM)
  997. Nahe warst du mir so, (BIERBAUM)
  998. Nahen Regen prophezein. (Rückert)
  999. Nahen will. (Rückert)
  1000. Nahen würden sie den städt'schen Schwellen, (Rückert)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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