L Y R I K
Gedichtzeilen I

Gedichtzeilen I

  1. I glaub es seind Panduren. (Arnim)
  2. I hab e mohl e Schazli ghätt, (Arnim)
  3. I kan nit gnug gucken, (Arnim)
  4. I ma nit i der Wuche (Arnim)
  5. I mag Di gern leid'n; Du: Magst Du mi aa?, (BIERBAUM)
  6. I mein gar, mein Jackerl brennt, (Arnim)
  7. I schmeck schon a Rauch! (Arnim)
  8. I will üch vor gea a Käß und a Brout. (Arnim)
  9. I wollt' ä klini Wile bi ihm si; (Arnim)
  10. I wott, i hätt es no. (Arnim)
  11. I wünsch em Löcher in d'Schuh, (Arnim)
  12. I wust gar nit, wo i bi. (BLUMAUER)
  13. I' will ja wieder kommen zu dir! (Arnim)
  14. I-st gleich in der Todten-Zunfft (Abschatz)
  15. Ich . . wollte dich noch sehn in deinem Kleide, (Hartleben)
  16. Ich muß dich finden! – Ach, es ist doch leer; (BIERBAUM)
  17. Ich will es glauben, und ich bitte dich: (BIERBAUM)
  18. Ich aber achtet' es nicht (Holz)
  19. Ich aber allein, (BIERBAUM)
  20. Ich aber bat: O gib mir einen Stral des Lichts! (Rückert)
  21. Ich aber beide Hände streck' ich aus (Heinrich Hart)
  22. Ich aber bin am Herbste, (Rückert)
  23. Ich aber bin dem Blicke selbst entschienen, (Rückert)
  24. Ich aber bin gelandet, (Conradi)
  25. Ich aber bin gelandet, (Conradi)
  26. Ich aber bin nicht undankbar, (BLUMAUER)
  27. Ich aber bin so gut wie jener (Holz)
  28. Ich aber bin verbunden (Rückert)
  29. Ich aber blicke hoch vor mir aus in die Weiten, (Rückert)
  30. Ich aber blicke starr zum Himmelsrand, (Heinrich Hart)
  31. Ich aber bringe dir den Spiegel, (Brentano)
  32. Ich aber dachte an Karl Moor (Holz)
  33. Ich aber dachte, was der Filosofen gröster (Rückert)
  34. Ich aber darf es dir wol im Vertrauen sagen: (Rückert)
  35. Ich aber darf, o Jammer, (Rückert)
  36. Ich aber denke deß noch manche Stunden. (Rückert)
  37. Ich aber denke, daß ich unter ihm nur bin. (Rückert)
  38. Ich aber denke, heilige Dressur! (Holz)
  39. Ich aber denke, wer klug ist, (Rückert)
  40. Ich aber ehre mich, wenn ich mit Dank ihm lohne. (Rückert)
  41. Ich aber erkannte dich (Julius Hart)
  42. Ich aber fahre sorgenfrei, (Rückert)
  43. Ich aber frage, wann wird sie wieder (Holz)
  44. Ich aber fragte: Wessen Grab ist dieses? (Rückert)
  45. Ich aber freue mich, nach Lust hervorzuholen, (Rückert)
  46. Ich aber fühle michs durchzittern und durchwittern; (Rückert)
  47. Ich aber für dich die Reime. (Rückert)
  48. Ich aber gab von meinem Frühstück, (Rückert)
  49. Ich aber gebe dieses Blatt den Winden, (Holz)
  50. Ich aber geh auch hier in meinem Hauß (Arnold)
  51. Ich aber ging hinein und saß in dir zu Gast ... (BIERBAUM)
  52. Ich aber ging weiter durch nächtige Felder, (BIERBAUM)
  53. Ich aber glaube, daß er jetzt (Rückert)
  54. Ich aber hab's empfunden, (Rückert)
  55. Ich aber habe mir mein Theil vorweg genommen; (Rückert)
  56. Ich aber habe mit ihm, (Holz)
  57. Ich aber habe nun die alten Lieder (Rückert)
  58. Ich aber habe stets gefühlt, was ich gedacht. (Rückert)
  59. Ich aber habe, Prometheus zum Trotz, (Holz)
  60. Ich aber hatte noch zwei Stunden bis zum Haus; (Rückert)
  61. Ich aber hoffe, wenn mein Schmetterling sich hebt, (Rückert)
  62. Ich aber jauchzte auf vor Lust (Holz)
  63. Ich aber kuck vergnügt durch all die Lappen (Holz)
  64. Ich aber las schnell längs den Brettern (Holz)
  65. Ich aber lehre dich: Nicht deinen Leib zerrütten (Rückert)
  66. Ich aber lehre sie wieder glauben, (Holz)
  67. Ich aber leire meine Lenzmusik (Holz)
  68. Ich aber liebe mehr als Wein (Rückert)
  69. Ich aber liebe mehr die Hochzeit, da ich Braut (Angelus Silesius)
  70. Ich aber lief nun durch die Welt verdrossen. (Rückert)
  71. Ich aber ließ das Lächeln sein, (Rückert)
  72. Ich aber ließ mich von den Schützen fangen. (Rückert)
  73. Ich aber mag nicht, lass wie ihr, (Holz)
  74. Ich aber mahne dich zu männlichem Entschluß, (Rückert)
  75. Ich aber mit brennendem Munde (Conradi)
  76. Ich aber muß dir offen klagen, (Rückert)
  77. Ich aber nehm' ihn öffentlich aufs Korn, (Bodenstedt)
  78. Ich aber nehme mit die allerbesten Stücke. (Rückert)
  79. Ich aber noch viel mehr, so ich Gott lassen kann. (Angelus Silesius)
  80. Ich aber rathe dir, dich nicht sosehr zu plagen, (Rückert)
  81. Ich aber rief: »Ists auch der Mühe wert, (Lenau)
  82. Ich aber rufe: Vive la France! (Holz)
  83. Ich aber sag' es dir, wie du mich immerhin (Rückert)
  84. Ich aber sage dir, was mir ein Dichter sagte, (Rückert)
  85. Ich aber sage dir: (Holz)
  86. Ich aber sage dir: Begier begehret nur (Rückert)
  87. Ich aber sage dir: erspare dir die Qual, (Rückert)
  88. Ich aber sage dir: Kein Seelendüftchen gieng (Rückert)
  89. Ich aber sage dir: Mit jedem von den vieren (Rückert)
  90. Ich aber sage dir: Sie ist alswie sie war, (Rückert)
  91. Ich aber sage euch, daß (Bodenstedt)
  92. Ich aber sage, daß viel tausend Sonnen sein. (Angelus Silesius)
  93. Ich aber sagte: Nichts gefällt mir von dem allen. (Rückert)
  94. Ich aber sah und hörte nichts davon. (Rückert)
  95. Ich aber sah, nachhängend ihrem Walten, (Lenau)
  96. Ich aber sass und las sie wieder – (Holz)
  97. Ich aber sass, Dich heimlich verfluchend, (Holz)
  98. Ich aber schaue sich durch Dunst und Glut (Conradi)
  99. Ich aber schelt': »Er ist zu heiß, (Arndt)
  100. Ich aber schleppe mich zitternd nach Haus – (Holz)
  101. Ich aber schlug ein kleines Büchlein auf (Holz)
  102. Ich aber schrie zu Gott empor: Erlöse mich von diesem Bann! (Conradi)
  103. Ich aber schrieb dies Liedelein, (Arnim)
  104. Ich aber schüttle meine Mähnen (Holz)
  105. Ich aber seh aus seiner Nacht (Lenau)
  106. Ich aber seh', es fehlt das Roth im Weiß und Gelbe. (Rückert)
  107. Ich aber singe wunderbar, (BIERBAUM)
  108. Ich aber sprach: Erlasse mir den Wein! (Rückert)
  109. Ich aber sprach: Pardon, wo ist nur mein Lorgnon? (BIERBAUM)
  110. Ich aber sprach: So will ich auch von hier nicht weichen, (Rückert)
  111. Ich aber sprach: »Wer weiß, was mir das Schicksal bestimmt?« (Arndt)
  112. Ich aber sprach: »Wer weiß, wozu die Übung mir frommet?« (Arndt)
  113. Ich aber spreche, der ich's wohl ergründe: (Rückert)
  114. Ich aber stand entfesselt hinter dir (Hartleben)
  115. Ich aber stand geblendet auf der Schwelle. (Holz)
  116. Ich aber stellte mich fest (Holz)
  117. Ich aber stieß ihn fort, verfluchter Tor! (Lenau)
  118. Ich aber ungequält hab' einen Freund gewählt, (Rückert)
  119. Ich aber vorempfinde, (Lenau)
  120. Ich aber wählte mir von allem diesen Nichts, (Rückert)
  121. Ich aber wandte mich geschwind, (Holz)
  122. Ich aber wandte rechts den Blick, (Rückert)
  123. Ich aber war der Starke, (Rückert)
  124. Ich aber war nun los vom Widerwärtigen. (Rückert)
  125. Ich aber ward mit manchem Hieb (BIERBAUM)
  126. Ich aber wate bis ans Knie in Gold (Holz)
  127. Ich aber weiß, daß von den Herr'n (BLUMAUER)
  128. Ich aber weiß: im nächsten Mai (BIERBAUM)
  129. Ich aber werde bald vergessen .. (Conradi)
  130. Ich aber werde eure Worte pressen (BALL)
  131. Ich aber werfe mich auf ihn, (BLUMAUER)
  132. Ich aber will ad interim (BIERBAUM)
  133. Ich aber will es sagen deutschen Müttern, (Rückert)
  134. Ich aber will mit Gott das Schöne lieb behalten, (Rückert)
  135. Ich aber wollte selber meine blinde (Rückert)
  136. Ich aber wünscht, es möchte meine Seele (Lenau)
  137. Ich aber zweifle nicht, ich weiß mit Zuversicht: (Rückert)
  138. Ich aber, ich will nicht, ich will zurück, (BIERBAUM)
  139. Ich aber, ungewis, nach welchem Stern ich lenken (Rückert)
  140. Ich aber, Vater, stehe (Arndt)
  141. Ich aber, was mir Feld und Hain (Rückert)
  142. Ich acht / ein guht Glaß Wein (Holz)
  143. Ich acht nicht, wie es geht, (Arnim)
  144. Ich acht' euch gegen Stern und Welt nicht kleine; (Rückert)
  145. Ich achte dennoch eure Tugend nicht, (Aston)
  146. Ich achte höher dich alleine (Angelus Silesius)
  147. Ich achte nicht darauf, wer auf mich achte, (Rückert)
  148. Ich achtete nicht sein Drohen, (Arnim)
  149. Ich Aermstes must am Steffans Tage stertzen/ (Abschatz)
  150. Ich ahndet' es nicht, (Arnim)
  151. Ich allein weiß einen Stein, der (Rückert)
  152. Ich alles Rückhalts bloß (Brentano)
  153. Ich als ein Gott erscheine. (Rückert)
  154. Ich als ein klein Bäumlein, (Arnim)
  155. Ich als ihr lieber Mann. (Arnim)
  156. Ich als Mann dich, blüthenweiß. (Rückert)
  157. Ich alt schon ward (Conradi)
  158. Ich alter Mann. (BIERBAUM)
  159. Ich an dem Bienenstand, (Rückert)
  160. Ich an den Franzosen Euch rächen will.« (Arndt)
  161. Ich an der Elb' bin gesessen, (Rückert)
  162. Ich an euch für Veilchen las. (Rückert)
  163. Ich an Leib und See' empfunden (Rückert)
  164. Ich andre drum nicht meinen Mut, (Lenau)
  165. Ich ändre täglich Kost und Heerd/ (Abschatz)
  166. Ich ängste mich in meinem Herzen, (Angelus Silesius)
  167. Ich Anmut, Duft und Schöne habe – (Bodenstedt)
  168. Ich armer mußt zu Fuße gehn, (Arnim)
  169. Ich armer Narr zu Haus, (Rückert)
  170. Ich armer Staub und Kot? (Angelus Silesius)
  171. Ich armes Bruderlein, (Arnim)
  172. Ich armes Herz! so muß ich nun im Flug (Rückert)
  173. Ich armes Kind muß drauf verzichten, (Brentano)
  174. Ich armes Kind, (BIRKEN)
  175. Ich armes Mägdelein, (Arnim)
  176. Ich armes Mägdelein, (Arnim)
  177. Ich aß als Protestant, (Arnim)
  178. Ich aß und nahm, bis nichts zu nehmen blieb; (BIERBAUM)
  179. Ich aß vom Kuchen und weinte bitter. (Lenau)
  180. Ich athme leis (Rückert)
  181. Ich atme auf in grenzenloser Leere (Conradi)
  182. Ich atme auf! Der Tag! Der Tag! Der ist so lang, so überlang! (Conradi)
  183. Ich atme schon die Blumendüfte, (Brentano)
  184. Ich auch bins, nur etwas bleicher, (Lenau)
  185. Ich auch das Bild von seiner Hand, (BLUMAUER)
  186. Ich auch den Stoß dort, wo ich mich verkroch. (Rückert)
  187. Ich auch dich einst sah umschwirren? (Rückert)
  188. Ich auch immer von einer muß scheiden. (Rückert)
  189. Ich auch kein brauchbares Organ (Rückert)
  190. Ich auch sitz' hier in Engen, an Reichenbachs bröcklichte Mauer (Arndt)
  191. Ich auch sitz' hier in Engen, an Reichenbachs bröcklichte Mauer (Arndt)
  192. Ich auch, O Gott, bin dieser Sünder einer, (BIRKEN)
  193. Ich auf der Lebenstafel unberührt! (BIERBAUM)
  194. Ich auf in tausend Blumen ging, (Brentano)
  195. Ich aus dem Bett und öffne das Fenster, da flattert ein Vöglein (Arndt)
  196. Ich aus dem Meer ins Land. Ich aus dem Land ins Meer. (Rückert)
  197. Ich aus dem Schacht der Erd' emporgestiegen, (Rückert)
  198. Ich aus ihrem Mund muß hören, (Arnim)
  199. Ich ausleben mög' ein Leben (Rückert)
  200. Ich auszugleichen das mit meinem Kiele. (Rückert)
  201. Ich backe nur ein Küchlein. (Rückert)
  202. Ich balle wild die Faust: (Conradi)
  203. Ich band es los und liess es grasen (Holz)
  204. Ich bange für sie und sie bangen: (Rückert)
  205. Ich bange nicht dem Sturm, wie die Natur. (Bleibtreu)
  206. Ich bange nicht, (Conradi)
  207. ich bat die Mutter . . . Ach, wir sind so arm! (Hartleben)
  208. Ich bat Gott um sein Güte, (Arnim)
  209. Ich bau mich. (BIERBAUM)
  210. Ich bau mich; (BIERBAUM)
  211. Ich bau mich; (BIERBAUM)
  212. Ich bau mich; (BIERBAUM)
  213. Ich bau' dir eine sanftgewölbte Hütte, (Rückert)
  214. Ich baue zwar ein fremdes Land/ (Abschatz)
  215. Ich baute nun auf Mavors Gnade, (BLUMAUER)
  216. Ich beachte sie kaum. (Holz)
  217. Ich bebte unter den regen Eichenwipfeln, (Arndt)
  218. Ich bedarf des Schutzes nicht; (Rückert)
  219. Ich befahl der Morgensonne, als ein stummer (Rückert)
  220. Ich befehle euch entkleidet, (Arnim)
  221. Ich begehre mir von Herzen (Angelus Silesius)
  222. Ich begehre nicht zu leben, (Angelus Silesius)
  223. Ich begehre nun keine Blätter mehr, (Rückert)
  224. Ich beginne schon den Tod zu trinken, (BLUMAUER)
  225. Ich begriff es tiefbewegt ... (Conradi)
  226. Ich behaupte getrost: der Jobs ist klassisch, (BIERBAUM)
  227. Ich beklagen, (Rückert)
  228. Ich bekränze ihre Locken, (Brentano)
  229. Ich bemühe mich vergebens zu ergründen deinen Sinn/ (Abschatz)
  230. Ich beneide sie nicht; (Rückert)
  231. Ich berg' ihn da, wo Frucht er trägt in künft'gen Tagen. (Rückert)
  232. Ich berg' ihn so, daß ihn kein Räuber kann entwenden. (Rückert)
  233. Ich beschwöre dich, dafern du (Rückert)
  234. Ich bestanden han, was Freude soll (Arnim)
  235. Ich bete, ich bete das Mädel an, (BIERBAUM)
  236. Ich betete Dank, daß meine Seele nicht so frech, wie seine. (BIERBAUM)
  237. Ich betrat mein trauriges Zimmer (Lenau)
  238. Ich bette mich in's weiche Moos, (Arent)
  239. Ich bettle vor der Tür, (Lenau)
  240. Ich beuge mich vor deiner Schöpfergröße, (Hartleben)
  241. Ich beugte mich erschüttert über sie (Hartleben)
  242. Ich bewahr' es treulich dir, (Arnim)
  243. Ich bewahr' mein Lebenslicht. (Arnim)
  244. Ich bewahre mein Empfangnes, (Rückert)
  245. Ich biet euch Kampf, Kampf bis aufs Messer, (Holz)
  246. Ich bild mirs ein, (Arnim)
  247. Ich bin gewiß nicht schuld daran!« (BIERBAUM)
  248. Ich bin abgestorben, (Rückert)
  249. Ich bin Ali; fürchte nicht! (Rückert)
  250. Ich bin allein und friere (Lenau)
  251. Ich bin allein – in meine offnen Hände fällt (Hartleben)
  252. Ich bin allein, (Arnim)
  253. Ich bin allein, allein, allein! (Brentano)
  254. Ich bin alt, arm und bloß. (Arnim)
  255. Ich bin am Werk: blank wie ein Metzgermeister. (BALL)
  256. Ich bin auch deines Lebens Leuchte. (Bleibtreu)
  257. Ich bin auch du, weil du das bist, was in mir ist; (Rückert)
  258. Ich bin auf der Welt und du bist dabei. (BIERBAUM)
  259. Ich bin auf jeden schlimmen Fall gerichtet, (Rückert)
  260. Ich bin aufs geradewohl gegangen, (BIERBAUM)
  261. Ich bin aus dem Abgrund der falsche Prophet, (BALL)
  262. Ich bin aus der Bahn gerathen/ (Abschatz)
  263. ich bin ausser mir / verzuckkt / (Holz)
  264. Ich bin bei meiner Großmutter gewesen. (Brentano)
  265. Ich bin beim Fasten nun, die andern sind beim Fest. (Rückert)
  266. Ich bin bereit (BIERBAUM)
  267. Ich bin bereits in meinem Sinn (Arnold)
  268. Ich bin bey meiner Großmutter gewesen, (Arnim)
  269. Ich bin blessirt und hab keine Wund. (Arnim)
  270. Ich bin darum zu euch gesendt, (Arnim)
  271. Ich bin darzu gewachsen. (Arnim)
  272. Ich bin das durch Deine Gnad. (BIRKEN)
  273. Ich bin das Herz, womit die Sünde lacht! (Holz)
  274. Ich bin das Licht, ich leucht euch für (Angelus Silesius)
  275. Ich bin das Schaf, das er vor andren sucht und küßte. (Angelus Silesius)
  276. Ich bin das schön Dännerl im Thal, (Arnim)
  277. Ich bin das schön Dännerl im Thal, (Arnim)
  278. Ich bin das Stäubchen, das im Lichte webt. (Arent)
  279. Ich bin das Wunder aller Wunder, (Holz)
  280. Ich bin dein Freund, ein rauher zwar, (Lenau)
  281. Ich bin dein Gärtner, o du Baum der Treue! (Rückert)
  282. Ich bin dein Kind: (BIRKEN)
  283. Ich bin dein/ sey du doch mein/ (Arnold)
  284. Ich bin deine Erde, (Rückert)
  285. Ich bin der achte der sieben Weisen! (Holz)
  286. Ich bin der andre, der die Fackel schwenket (Rückert)
  287. Ich bin der blauen Pläne satt: (BIERBAUM)
  288. Ich bin der Blücher nicht. (Rückert)
  289. Ich bin der Deine/ (Arnold)
  290. Ich bin der Ehstand dieser Welt, (Arnim)
  291. Ich bin der Falter, der zum Kelche strebt, (Arent)
  292. Ich bin der Geheimnisse lächelnder Ketzer, (BALL)
  293. Ich bin der Geist der neuen Zeit! (Holz)
  294. Ich bin der Hahn, (BIERBAUM)
  295. Ich bin der Herr der Erde. (Arndt)
  296. Ich bin der höchstbeglückte. (Rückert)
  297. Ich bin der jüngste Sohn des Königes der Fische; (Rückert)
  298. Ich bin der Kinder-Fresser, (Arnim)
  299. Ich bin der König der Thoren, (Arnim)
  300. Ich bin der Liebesgott, (Arnim)
  301. Ich bin der Meister der Blumen.« (Arnim)
  302. Ich bin der Priester. (Rückert)
  303. Ich bin der Savoyer Held (Arnim)
  304. Ich bin der Schadenflicker edler Leute.« (Rückert)
  305. Ich bin der Schönheit bester Theil. (Bleibtreu)
  306. ich bin der Selige, den du liebst, (Hartleben)
  307. Ich bin der Sohn der Zeit – doch ach! ihr Götter! (Conradi)
  308. Ich bin der späteste zur Ruh, (Rückert)
  309. Ich bin der Staub, ich bin das Nichts, (Arndt)
  310. Ich bin der tiefstgelabte, (Rückert)
  311. Ich bin der Treu nicht werth/ die du auff dich genommen/ (Arnold)
  312. Ich bin der urgeborne Sohn der Gluth, (Heinrich Hart)
  313. Ich bin der Ursprung, der zur Stund (Angelus Silesius)
  314. Ich bin der Verderber, (Rückert)
  315. Ich bin der Vogel und das Nestchen, (Brentano)
  316. Ich bin der Weg, ich weise wohl, (Angelus Silesius)
  317. Ich bin der Welt, die Welt ist mein. (Brentano)
  318. Ich bin der Zeit getreuer, echter Sohn! (Conradi)
  319. Ich bin der Zwerg Turlitipu. (Holz)
  320. Ich bin des Edelmanns Töchterlein: (Arnim)
  321. Ich bin des Lebens müd, (Brentano)
  322. Ich bin des Lebens müd, (Brentano)
  323. Ich bin des Liedes Ton, der euch zu Herzen geht. (Rückert)
  324. Ich bin des Lobens müde. (BLUMAUER)
  325. Ich bin des Worts demüth'ge Dienerin. (Rückert)
  326. Ich bin des Zeitgeists Strassenkehrer; (Holz)
  327. Ich bin die Deine, ewig dein, (Arnim)
  328. Ich bin die erste, die die Fackel hält, (Rückert)
  329. Ich bin die Flut, ich bin die Finsterniss. (Holz)
  330. Ich bin die Frau Nachtigall, (Arnim)
  331. Ich bin die Muse Poesie (Bleibtreu)
  332. Ich bin die Mutter dieser Beiden.« (Bleibtreu)
  333. Ich bin die Nacht durch vor der Thür gelegen. (Rückert)
  334. Ich bin die Seligkeit, und fühlte selbst in mir (Rückert)
  335. Ich bin die sinnige Blum' am Rande. (Rückert)
  336. Ich bin die Stadt (Rückert)
  337. Ich bin die Tochter Hatem Tai's. — O Mädchen, (Rückert)
  338. Ich bin dir auch nicht ferne, (Rückert)
  339. Ich bin dir nachgeschritten (Rückert)
  340. Ich bin doch schon zum Himmel auffgehoben. (Arnold)
  341. Ich bin doch weiß Gott nicht so wunderlich. (BIERBAUM)
  342. Ich bin doch wohl nicht zungenblind: (BIERBAUM)
  343. Ich bin durch dich, und in mir rollt dein Blut, (Hartleben)
  344. Ich bin durchaus kein lyrischer Tenor, (Hartleben)
  345. Ich bin ein Adler und ich fliege, (Holz)
  346. Ich bin ein Adler und ich fliege, (Holz)
  347. Ich bin ein Adler und ich fliege, (Holz)
  348. Ich bin ein Adler und ich fliege, (Holz)
  349. Ich bin ein alter, kranker Mann, (Arnim)
  350. Ich bin ein armer Schäfersmann: (Arnim)
  351. Ich bin ein armer Schneider, (Arnim)
  352. Ich bin ein armer Schwartenhals, (Arnim)
  353. Ich bin ein armes, junges Blut, (Arnim)
  354. Ich bin ein Blumenstaub und will auf Blumen stieben. (Rückert)
  355. Ich bin ein Bot zu euch gesandt, (Arnim)
  356. Ich bin ein deutscher Patriot (Holz)
  357. Ich bin ein dienender Greif, der die Schätze bewacht.« (Arnim)
  358. Ich bin ein durst'ger Leiermann, (Arnim)
  359. Ich bin ein edler Degen (Arnim)
  360. Ich bin ein Engel/ und kan GOTT doch loben. (Arnold)
  361. Ich bin ein fränkisches Mädchen, (Rückert)
  362. Ich bin ein freier Mann und nehme (Holz)
  363. Ich bin ein frommer Thor; (Arnim)
  364. Ich bin ein Fürst wie du, (Rückert)
  365. Ich bin ein Geschlechter, (Arnim)
  366. Ich bin ein Griffel nur in Deiner Hand, (Heinrich Hart)
  367. Ich bin ein Jäger und fang dich schier? (Arnim)
  368. Ich bin ein Kalif des Geistes, (Bleibtreu)
  369. Ich bin ein Käse von vollkommner Reife, (BIERBAUM)
  370. Ich bin ein Kind und sterb fürwahr. (Arnim)
  371. Ich bin ein kleiner, achtjähriger Junge (Holz)
  372. Ich bin ein König ohne Land, (Arnim)
  373. Ich bin ein Mägdlein leider, (Arnim)
  374. Ich bin ein Mammuthkälbchen. Grüne Grasigel schnüffeln an mir. (BALL)
  375. Ich bin ein Mann am Hof wohlangesehen, (Rückert)
  376. Ich bin ein Mann vom Schwert. Ich bin des Rechts gelehrt. (Rückert)
  377. Ich bin ein Mann, ein Strom bin ich geworden, (Rückert)
  378. Ich bin ein Mann, vor dem sich alle neigen. – (Rückert)
  379. Ich bin ein Mensch und muss dich lieben, (Holz)
  380. Ich bin ein Mensch, ich bin ein Stück Natur! (Holz)
  381. Ich bin ein Mensch, mein Geist umspannt das All, (Heinrich Hart)
  382. Ich bin ein Pilgrim, reis' ins heilge Land, (Arnim)
  383. Ich bin ein Pole bis zum letzten Hauch! (Lenau)
  384. Ich bin ein Schelm, du traust mir nicht, (Arnim)
  385. Ich bin ein Schiffmann gut, (Arnim)
  386. Ich bin ein schwaches Rohr – (Julius Hart)
  387. Ich bin ein schwaches Weib, (Rückert)
  388. Ich bin ein treuer Hirt, (Arnim)
  389. Ich bin ein Vogel. »Flieg!« Ich bin ein Trampelthier. (Rückert)
  390. Ich bin ein Wunder-Mensch vor anderer Menschen Augen/ (Arnold)
  391. Ich bin ein Zigeunerweiblein, (Brentano)
  392. Ich bin ein- und ihr seid doppellebig. (Rückert)
  393. Ich bin eine zitternde Leuchte, (Julius Hart)
  394. Ich bin einer von den Liebesgöttern, (Arnim)
  395. Ich bin entbrannt in Liebe zu dir, (Julius Hart)
  396. Ich bin erquickt, drum frisch darauf ich springe, (Arnim)
  397. Ich bin erstaunt und sterbe bald (Angelus Silesius)
  398. Ich bin erwacht in banger Ermattung, (Lenau)
  399. Ich bin es, deren Händ' euch aus dem Bette (Rückert)
  400. Ich bin es, die ich eure Kindheit säugte, (Rückert)
  401. Ich bin es, die ihr sprecht in meinem Namen, (Rückert)
  402. Ich bin euch Deutschen heut noch treu, (BIERBAUM)
  403. Ich bin euch noch den Beitrag schuldig (Rückert)
  404. Ich bin fast krank und mein verliebter Geist (Angelus Silesius)
  405. Ich bin fromm, so lang ich kann, (Arnim)
  406. Ich bin für dich, zum Trotz den Stundenzeigern, (Rückert)
  407. Ich bin für ihn nicht schön genug. (Rückert)
  408. Ich bin ganz frohen Mutes (Bodenstedt)
  409. Ich bin ganz unaussprechlich froh, (Angelus Silesius)
  410. Ich bin gar weit gangen, (Arnim)
  411. Ich bin Gebalet Ben Eihem, (Rückert)
  412. Ich bin geboren schöner als es euch deuchtet; (Rückert)
  413. ich bin gequält, doch weiß ich nicht wodurch . . (Hartleben)
  414. Ich bin geritten bis nach Stralsund; (Rückert)
  415. Ich bin gern bei dir, wenn du mir weh thust. – (BIERBAUM)
  416. Ich bin Gertraut ihr Töchterlein. (Arnim)
  417. Ich bin gestorben dem Weltgewimmel, (Rückert)
  418. Ich bin gestorben schöner als ihr es denket. (Rückert)
  419. Ich bin gestorben schöner als ihr es denket. (Rückert)
  420. Ich bin gesund davon! (Angelus Silesius)
  421. Ich bin gesund. (Arnim)
  422. Ich bin getauft, (BIRKEN)
  423. Ich bin getrost und fahre fort (Angelus Silesius)
  424. Ich bin getrost, er wird auch nicht (Angelus Silesius)
  425. Ich bin gewesen ein ganzes Jahr, (Arnim)
  426. Ich bin gewiß (Arnim)
  427. Ich bin gewiß, er spricht durchaus wie ein Pastor, (BIERBAUM)
  428. Ich bin gewiß/ daß mein Erlöser lebt/ (Abschatz)
  429. Ich bin gewiß/ daß mein Erlöser lebt/ (Abschatz)
  430. Ich bin gewiß/ daß mein Erlöser lebt/ (Abschatz)
  431. Ich bin Gott Lob erwarmt, (Angelus Silesius)
  432. Ich bin Gott! und Halladsch (Rückert)
  433. Ich bin Gott! – Da hört er (Rückert)
  434. Ich bin gründlich! (BIERBAUM)
  435. Ich bin hier zum Lernen noch gar nicht bereit, (Arnim)
  436. Ich bin hindurch geritten, (Rückert)
  437. Ich bin hinten, und du bist vorn; (Lenau)
  438. Ich bin hinüber, und mit dumpfem Klange (Ahlefeld)
  439. Ich bin ihr Sohn – doch nicht ihr Retter! ... (Conradi)
  440. Ich bin ihr Cavalier – wir gehn zu Bett. (Arent)
  441. Ich bin ihr hold, (Arnim)
  442. Ich bin ihr willig unterthan/ (Abschatz)
  443. Ich bin im Lande keiner (Rückert)
  444. Ich bin in allen Tagen (Arnim)
  445. Ich bin in deiner Pfleg' erwachsen wohlgenährt. (Rückert)
  446. Ich bin in dem Paradiese, (Arndt)
  447. Ich bin in dir erwacht, und werd' in dir entschlafen; (Rückert)
  448. Ich bin in dir, du bist in mir geboren, (Rückert)
  449. Ich bin in Lust und Schmerz liebeigen und leibeigen (Rückert)
  450. Ich bin in meinem Muth so frey, (Arnim)
  451. Ich bin in meinem Sinn (Arnold)
  452. Ich bin in tiefen Nöten (BIERBAUM)
  453. Ich bin ja des Königs sein Töchterlein; (Arnim)
  454. ich bin ja gar nicht dein Bruder. (Hartleben)
  455. Ich bin ja hier ein andres Wesen, (Brentano)
  456. Ich bin ja sonst so blaß, wie Tod. (BLUMAUER)
  457. Ich bin kein Dichter und kein Hund! (Holz)
  458. Ich bin kein ganzer Mann, (Arnim)
  459. Ich bin kein Heiliger, der sich für Gott verzehrt. (BIERBAUM)
  460. Ich bin kein solches Thier/ und leb doch in der Gluht; (Arnold)
  461. Ich bin lang von dir gewichen, (Arnim)
  462. Ich bin Lieb und Freiheit voll. (Angelus Silesius)
  463. Ich bin lind, du sollst empfangen, (Brentano)
  464. Ich bin mehr als ich bin, weil du mein Alles bist. (Rückert)
  465. Ich bin mein eigner Dalai Lama, (Holz)
  466. Ich bin mein eigner Jesus Christ! (Holz)
  467. Ich bin mein eigner Richter, furchtlos und hoffnungslos; (Bleibtreu)
  468. Ich bin mein Schatten, der mich überdauert! (Lenau)
  469. Ich bin mir immer gleich. (Abschatz)
  470. Ich bin mir selber gram/ daß ich mich nicht kan zwingen (Abschatz)
  471. Ich bin mir wenig Lieb' und Treu zu dir bewußt/ (Abschatz)
  472. Ich bin mit Akrama, dem Vogt in Rakka, (Rückert)
  473. Ich bin mit allem Leben (BIERBAUM)
  474. Ich bin mit dem zufrieden, was ich lebt' und sang. (Rückert)
  475. Ich bin mit dir nicht so zufrieden, wie du meinst. (Rückert)
  476. Ich bin mit langem Dienst und treuem Fleiß zufrieden.« (Rückert)
  477. Ich bin mit meinem Loose sehr zufrieden. (Rückert)
  478. Ich bin mit steter Furcht erfüllet und umgeben, (Angelus Silesius)
  479. Ich bin Mosje, den Kohl veracht, (Arnim)
  480. Ich bin nicht alt, ich schein' nur arm, (Arnim)
  481. Ich bin nicht älter dann elf Jahr, (Arnim)
  482. Ich bin nicht bös und nicht betrübt. (Arnim)
  483. Ich bin nicht da zum Essen; (BIERBAUM)
  484. Ich bin nicht der Tod .... (BIERBAUM)
  485. Ich bin nicht krank und bin nicht gesund. (Arnim)
  486. Ich bin nicht mehr die meine, (Rückert)
  487. Ich bin nicht wert, daß mich die Erd (Angelus Silesius)
  488. Ich bin Nichts/ wie ich Nichts war/ (Abschatz)
  489. Ich bin nimmer ähnlich mir/ (Abschatz)
  490. Ich bin noch nie so hoch gestiegen, (Rückert)
  491. ich bin noch nie so kindisch stolz gewesen, (Hartleben)
  492. Ich bin nun einmal dir verfallen! (Conradi)
  493. Ich bin nun Freund, ich bin nun Kind, (Angelus Silesius)
  494. Ich bin nun kerkerlos und seliglich entbunden, (Angelus Silesius)
  495. Ich bin nun neugeboren, (Angelus Silesius)
  496. Ich bin nun voller Freud (Angelus Silesius)
  497. Ich bin nun wieder da, (Arnim)
  498. Ich bin nunmehr in eurer Gewalt, (Arnim)
  499. Ich bin nur ein Geist, doch kein träger, (Rückert)
  500. Ich bin nur ein Tendenzpoet! (Holz)
  501. Ich bin nur sein Abgesandte, (Arnim)
  502. Ich bin nur sozusagen Philosoph. (Holz)
  503. Ich bin nur stets gesessen, (Arnim)
  504. Ich bin nur Stimmungspessimist! (Holz)
  505. Ich bin nur Wasser, das nichts kann als fließen; (Rückert)
  506. Ich bin ruhig, sprach ich: denn es wollte (Rückert)
  507. Ich bin Ruth, bin deine Magd und Dirne. (Hartleben)
  508. Ich bin schon am Abhang meines Lebens, (BLUMAUER)
  509. Ich bin schon Dein: (BIRKEN)
  510. Ich bin schwach! sonder Müh, (Arnim)
  511. Ich bin sein einzigs Töchterlein, (Arnim)
  512. Ich bin sein Glanz und Licht und er ist meine Zier. (Angelus Silesius)
  513. Ich bin selber nicht mehr hier zuhause; (BIERBAUM)
  514. Ich bin so arm und leidesmüd', (Arent)
  515. Ich bin so arm, verlassen und beraubt, (Lenau)
  516. Ich bin so froh verwacht! (Arnim)
  517. Ich bin so fromm und heiter wie ein Kind ... (Conradi)
  518. Ich bin so ganz allein. (Brentano)
  519. Ich bin so glück- und trostesbar ... (Arent)
  520. Ich bin so keck und nehm sie, (Arnim)
  521. Ich bin so mager – sieh nur meinen Arm! (Hartleben)
  522. Ich bin so manches liebe Mal (Holz)
  523. ich bin so müde, seit ich dich verlor. (Hartleben)
  524. Ich bin so schön von Dir in mir gefangen, (Brentano)
  525. Ich bin so stumm und still geworden (Holz)
  526. Ich bin so traurig in dem Sinne, (Arndt)
  527. Ich bin so voller Trosts, daß ich fast überfließe, (Angelus Silesius)
  528. Ich bin stets ohne Fleck/ wie ohne Galle/ blieben. (Abschatz)
  529. Ich bin Struth Winkelried, (Rückert)
  530. ich bin über und über rot geworden! (Holz)
  531. Ich bin verdammt – weil ich beglückt (Bodenstedt)
  532. Ich bin vergnügt darob, daß ich nicht mit muß halten. (Rückert)
  533. Ich bin vergnügt, und tauschte nicht, (BLUMAUER)
  534. Ich bin verjagt und auf der Flucht (Angelus Silesius)
  535. Ich bin verlohrn, (BIRKEN)
  536. Ich bin verloren, wenn du dich nicht mein (Rückert)
  537. Ich bin verschmacht und eil ins Grab. (Angelus Silesius)
  538. Ich bin verschmacht und ungesund, (Angelus Silesius)
  539. Ich bin verschollen (Holz)
  540. Ich bin viel besser geborn denn du, (Arnim)
  541. Ich bin von adeligem Stamm, (BIERBAUM)
  542. Ich bin von aller Teufels List (Arnim)
  543. Ich bin von älterem Geschlechte, (Boie)
  544. Ich bin von diesen Trieben (Rückert)
  545. Ich bin von Gott gewußt, und bin dadurch allein; (Rückert)
  546. Ich bin von Gott, ich will wieder zu Gott, (Arnim)
  547. Ich bin von Jesu wund (Angelus Silesius)
  548. Ich bin von Luft getragen, (Arnim)
  549. Ich bin von zu zaghafter Zucht; (Rückert)
  550. Ich bin vor den Rath getreten, (Arnim)
  551. Ich bin vor dir ein Kind, und weiß, an Einsicht blind, (Rückert)
  552. Ich bin vor euch her geritten, (Rückert)
  553. Ich bin vor Euch her geritten, (Rückert)
  554. Ich bin vor euch her geritten, (Rückert)
  555. Ich bin vor euch hergeritten, (Rückert)
  556. Ich bin vor großen Sorgen (Arnim)
  557. Ich bin wie neugeboren, (Arnim)
  558. Ich bin wohl affectioniret. (Arnim)
  559. Ich bin wol alt genug, der Mutter zu entwöhnen, (Rückert)
  560. Ich bin zu alt, um neu zu modeln meine Sachen, (Rückert)
  561. Ich bin zu arm und voller Bangen, (Arnim)
  562. Ich bin zu baden lüstern. (Brentano)
  563. Ich bin zu früh geboren, (Arnim)
  564. Ich bin zu munter, um dir zu grollen jetzt! (Bodenstedt)
  565. Ich bin zufrieden, daß ich nicht zufrieden bin. (Rückert)
  566. Ich bin zum Glück geboren, (Arnim)
  567. Ich bin zum lezten auch in dieses Leben kommen/ (Abschatz)
  568. Ich bin zur Thörin worden. (Arnim)
  569. Ich bin zurück (Arnim)
  570. Ich bin zusammengeschrocken. (Holz)
  571. Ich bin zwar ein gut Jägersmann, (Arnim)
  572. Ich bin zwar unrein für dir/ (Arnold)
  573. Ich bin's dein Verlangen, (Rückert)
  574. Ich bin's, dem all zu Ehren das geschah. (Rückert)
  575. Ich bin's, der die Aepfel trägt, (Rückert)
  576. Ich bin's, der ich nach meinem Wohlgefallen (Rückert)
  577. Ich bin's, der mit Fluth betraufet, (Rückert)
  578. Ich bin's, ich bin's, mit Kinderlallen, (Brentano)
  579. Ich bin's, mein Junker Duft.« (Rückert)
  580. Ich bin's, mit welcher einst (Rückert)
  581. Ich bin, der deines Geists Begier, (Angelus Silesius)
  582. Ich bin, ich will bleiben deine, (BIRKEN)
  583. Ich bin, wie du mich schufst, ich wuchs, wie du mich zogest; (Rückert)
  584. Ich bin, wie wichtig nur ein Fürstenwort sie hält. (Rückert)
  585. Ich bind mein Schwerdt zur Seiten, (Arnim)
  586. Ich bind' ihn wieder an, (Arnim)
  587. Ich binde mich den heiligen Gesetzen, (Brentano)
  588. Ich bitt dich um ein Gnad, (Arnim)
  589. Ich bitt dich: hör mich nur ein Wort! (Arnim)
  590. Ich bitt euch also fleissiglich, (Arnim)
  591. Ich bitt Euch, bleibt dem Mist getreu; (BIERBAUM)
  592. Ich bitt ihr wöllt mit Freude (Arnim)
  593. Ich bitt nur um die Schuppen, das Fleisch ist schlechte Gabe.« (Arnim)
  594. Ich bitt' Dich, stich (Arnim)
  595. Ich bitt' euch gar sehre, (Arnim)
  596. Ich bitt' euch, lieber alter Held, (Rückert)
  597. Ich bitt' unterthänig, (Rückert)
  598. Ich bitt, ihr wollt mir drei Schrei verleihn.« (Arnim)
  599. Ich bitte dich (Angelus Silesius)
  600. Ich bitte dich Sankt Niklaus sehr, (Arnim)
  601. Ich bitte dich, (Rückert)
  602. Ich bitte dich, (Rückert)
  603. Ich bitte dich, daß du ihn auf nicht weckest, (Rückert)
  604. Ich bitte dich, entlaß mich und beschimpfe (Rückert)
  605. Ich bitte dich, laß deinen Winter enden, (Rückert)
  606. Ich bitte dich: laß mich nichts bitten sehr, (BIRKEN)
  607. Ich bitte Gott vom Himmel, daß er es anders kehrt, (Rückert)
  608. Ich bitte Gott, daß er da nie versiege, (Rückert)
  609. Ich bitte nicht für mich, ich bitte für das Leben (Rückert)
  610. Ich bitte nur von Gott allein, (Rückert)
  611. Ich bitte, macht nicht weiß dem eingebildten Ding, (Rückert)
  612. Ich blase meine Flöte (BIERBAUM)
  613. Ich bleib auch hiebei, (Arnim)
  614. Ich bleib in Ewigkeit mit höllscher Qual umfangen. (Angelus Silesius)
  615. Ich bleib Mamsell und eß was recht.« (Arnim)
  616. Ich bleib mit meinem freien Sinn (Arnim)
  617. Ich bleib nun gänzlich dein, (Angelus Silesius)
  618. Ich bleib' in Dankbarkeit hinfort an dich gekettet. (Rückert)
  619. Ich bleib, o Jesu, bei dir stehen (Angelus Silesius)
  620. Ich bleibe dein, die du gewannst; (Rückert)
  621. Ich bleibe doch in meinem Vaterland. (Rückert)
  622. Ich bleibe doch wie Leichentuch! (BLUMAUER)
  623. Ich bleibe Sommer und Winter grün, (Arnim)
  624. Ich bleibe stehn. (Holz)
  625. Ich bleibe stets bemüht ihr Lob zu sprechen/ (Abschatz)
  626. Ich bleibe wo ich bin. (Rückert)
  627. Ich bleibe/ wie ich bin/ vergnügt und unbewegt. (Abschatz)
  628. Ich blick' empor zu Gott und dank' ihm diese Gabe, (Rückert)
  629. Ich blick' euch lächelnd nach ... (Conradi)
  630. Ich blicke Licht, so müssen Wolken schmelzen; (Rückert)
  631. Ich blicke stets umher, was ich noch ohne Schaden (Rückert)
  632. Ich blicke, Sichel, auf (BIERBAUM)
  633. Ich blickt' am Neujahrsmorgen (Rückert)
  634. Ich blickt' indeß zur Erde, (Rückert)
  635. Ich blickte auf – (Bohne)
  636. Ich blickte hin: als Tropfen Thau lag drinnen (Rückert)
  637. Ich blickte rechts und links, es wollte der Gasellen (Rückert)
  638. Ich blickte rückwärts, sah ein schweres Leben, (Brentano)
  639. Ich blieb getreu, tät bei dem Grab (Brentano)
  640. Ich blieb, wie ich gewesen, ungeschliffen. (Rückert)
  641. Ich bliebe auch, wo Liebe wohnt; (Arnim)
  642. Ich bliebe dann zu Haus; (Arnim)
  643. Ich bliebe dir gern eigen, (Arnim)
  644. Ich bliebe fort und fort gar gern an einem Ort, (Rückert)
  645. Ich bliebe krank und wenn ich ewig schlief', (Heinrich Hart)
  646. Ich blies die Flöte, ich flocht den Kranz (Brentano)
  647. Ich blies so stark und lang, (Rückert)
  648. Ich bliese, traun, in ellenlangen Phrasen (BLUMAUER)
  649. Ich blinzle durch. (Holz)
  650. Ich blinzle. (Holz)
  651. Ich blühe wie die Blum', und wachse wie der Baum, (Rückert)
  652. Ich bot der Jungfrau meinen Gruß, (Arnim)
  653. Ich bot ihm auf die zwei ein Stück, nicht wollt' er's thun. (Rückert)
  654. Ich brach dagegen ─; wunderbare Loose! ─; (Rückert)
  655. Ich brach die ersten Veilchen, (Rückert)
  656. Ich brach die Ketten neiderfüllter Götter – (Hartleben)
  657. Ich brach mir keinen grünen Zweig.« (Arnim)
  658. Ich brach sie dir im Liebestod, (Arnim)
  659. Ich bracht' es denn auch wirklich an – das heißt: (Conradi)
  660. Ich brachte dich an's Land, (Rückert)
  661. Ich brachte, war sie schon geschieden, (Lenau)
  662. Ich brähch mir anes äbe, (Arnim)
  663. Ich bränne wie ein Dacht. (Holz)
  664. Ich brannt' ihm zum Possen (Rückert)
  665. Ich brauch noch viel mehr Blech und Krach, (BIERBAUM)
  666. ich bräuch so waß noch nicht. (Holz)
  667. Ich brauche bloß mich deiner zu erinnern. (Bodenstedt)
  668. Ich brauche dir nicht zu gefallen, (Arnim)
  669. Ich brauche Glück. (BIRKEN)
  670. Ich brauche List und Macht, daß ich mich selbst besiege. (Angelus Silesius)
  671. Ich brauche nicht vor'm Tod, (Rückert)
  672. Ich brauche nicht, daß du mich invitierest, (Lenau)
  673. Ich brauche vor nichts auf der Welt zu zagen, (Rückert)
  674. Ich brauche Wasser, Quell! und nimmt sogleich die Flucht. (Rückert)
  675. Ich brauchte nicht die Ohren zu verstopfen, (Rückert)
  676. Ich brauchte viele tausend Jahr, (BIERBAUM)
  677. Ich breche die flammglührote. (BIERBAUM)
  678. Ich breche sie, ohne zu wissen, (Lenau)
  679. Ich breche von den Kronen (Rückert)
  680. Ich brenn vor Freude lichterloh. (Arnim)
  681. Ich brenn, ich brenne lichterloh! (BIERBAUM)
  682. Ich brenne nun nach dir in Liebs-Begier/ (Arnold)
  683. Ich bring ein Becher kühlen Wein. (Arnim)
  684. Ich bring' die Schlüssel euch. (Arnim)
  685. Ich bring' dir eine feine Magd – (Conradi)
  686. Ich bring' es mit meinem zum Port. (Brentano)
  687. Ich bring' in dein Arkadien dich zurücke! (Rückert)
  688. Ich bringe dir ein Lied mit meiner ernsten Leier. (Lenau)
  689. Ich bringe dir nur grobes Heu/ (Abschatz)
  690. Ich bringe dir zu weg und thue mehr für dich/ (Abschatz)
  691. Ich brüte, zwitschre auf dem Ästchen, (Brentano)
  692. ich bücke mich (Holz)
  693. Ich bün aus Mist / auß List / auß Bohß / (Holz)
  694. Ich bün auß Staub und muß vergehn / (Holz)
  695. Ich bün bey keinem Drachen (Holz)
  696. Ich bün das Werck-Stükk seyner Hände / (Holz)
  697. Ich bün der Padischa. (Holz)
  698. Ich bün der Welt Regent! (Holz)
  699. Ich bün ein Jungffern-Jäger / (Holz)
  700. ich bün ein Venus-Sohn / (Holz)
  701. ich bün euch ohnfarbirt (Holz)
  702. ich bün for Heiterkeit! (Holz)
  703. ich bün kein Cortisan (Holz)
  704. ich bün kein Fünffzehn-Hut. (Holz)
  705. ich bün kein Löffel-Knecht! (Holz)
  706. Ich bün nicht for Zeisgen-Kost. (Holz)
  707. ich bün nicht gern ümbsonst bemüht! (Holz)
  708. ich bün polit und du bist nett / (Holz)
  709. Ich bün seyn Lamm / er bleibt mein Hirth / (Holz)
  710. Ich bün so gantz allein! (Holz)
  711. Ich bün so gantz entzwey / (Holz)
  712. ich bün so gantz mit mir allein! (Holz)
  713. Ich bün zu jeder Zeit (Holz)
  714. Ich bundt zum Strauß Violen / (Holz)
  715. Ich commentire unterderß (Holz)
  716. Ich dach' an meines Engels edle Größe (Rückert)
  717. Ich dacht als frey in meinem Sinn, (Arnim)
  718. Ich dacht an deine Worte!« (Lenau)
  719. Ich dacht bei mir: Wer mag dies seyn? (Arnim)
  720. Ich dacht ein wenig Ruh und Rast (Angelus Silesius)
  721. Ich dacht es muß nicht recht da seyn, (Arnim)
  722. Ich dacht' es würde bunter nur das Getreid durch sie; (Rückert)
  723. Ich dacht' ich hätte mehr als sie. (Rückert)
  724. Ich dacht' ich sei zurück, und weit sei mir die Zeit (Rückert)
  725. Ich dacht' ich wär', und fühl', ich bin in dir nichts, ach! (Rückert)
  726. Ich dacht' in meinem dummen Sinn, (Rückert)
  727. Ich dacht' und lächelte, wie der Gesittung Hand (Rückert)
  728. Ich dacht', bleibt er nur hängen oben, (Brentano)
  729. Ich dacht', das konnt' ich wohl verstehn, (Brentano)
  730. Ich dacht', ich spring' nur gleich hinein, (Rückert)
  731. Ich dacht', und sagt' es nicht, um nicht den Wirth zu kränken; (Rückert)
  732. Ich dacht, was sollt ich nun machen, (Arnim)
  733. Ich dacht, weß mag die Leiche seyn? (Arnim)
  734. Ich dachte bei dem Kegelschub, (Rückert)
  735. Ich dachte daß sie nicht vor einem Monat fielen. (Rückert)
  736. Ich dachte du wärest ins Heu, u.s.w.« (Arnim)
  737. ich dachte nicht . . es ist so spät geworden. (Hartleben)
  738. Ich dachte nicht, daß du solch ein Gefolge hast. (Rückert)
  739. Ich dachte ob dem Sinn der Worte nach (Bodenstedt)
  740. Ich dachte traurig an so manches Grab, (Lenau)
  741. Ich dachte wie ein deutscher Leser (Rückert)
  742. Ich dachte Wunder welch ein Unglück ich erprobte. (Rückert)
  743. Ich dächte, Damen kämen eh'r zu Rande (Rückert)
  744. Ich dachte, daß an mir du hingest.« ─; (Rückert)
  745. Ich dachte, daß du zeigen, (Rückert)
  746. Ich dachte, der Teufel hat wohl recht, (Rückert)
  747. Ich dachte, für solch' hohe Huld und Güte, (Rückert)
  748. Ich dächte, seit wir dich umfangen, (Rückert)
  749. Ich dachte, was wird's bedeuten? (Rückert)
  750. Ich dachte, wie die Zeiten (Rückert)
  751. Ich dachte, wie du einzig bist und klein – (Hartleben)
  752. Ich dächte, wir haben uns nicht zu beklagen, (BIERBAUM)
  753. Ich dachte: Das geht wie bei Abraham, (Rückert)
  754. Ich dachte: Wem's gefällt, der kann die ganze Welt (Rückert)
  755. Ich dachte: Wenn Gott nicht mehr versteht, (Rückert)
  756. Ich dancke für die Gnad entwichner Tages-Zeit/ (Abschatz)
  757. Ich dancke/ was ich kan/ der treu-gepflognen Hutt: (Abschatz)
  758. Ich dank Frau Nachtigallen, (Arnim)
  759. Ich dank' euch für dieses gnäd'ge Wort, (Arnim)
  760. Ich dank' euch, ihr Wichte, (Rückert)
  761. Ich dank'. Er sitzt dabei und flucht (BLUMAUER)
  762. Ich danke dir für deine Huld, (Angelus Silesius)
  763. Ich danke dir wohl, daß du mich (Angelus Silesius)
  764. Ich danke dir, daß du die Augen mir erschlossen, (Rückert)
  765. Ich danke dir, du Brunn und Ausfluß alles Guten, (Angelus Silesius)
  766. Ich danke dir, du güldner Mund, (Angelus Silesius)
  767. Ich danke Dir, Du hast es mir versüsst, (Ahlefeld)
  768. Ich danke dir, du Himmelswonne, (Angelus Silesius)
  769. Ich danke dir, du wahre Sonne, (Angelus Silesius)
  770. Ich danke dir, Herr Jesu Christ, (Angelus Silesius)
  771. Ich danke dir, mein Gott, (Angelus Silesius)
  772. Ich danke dir, mein Gott, (Angelus Silesius)
  773. Ich danke dir, mein Licht, (Angelus Silesius)
  774. Ich danke für den frischen Trank; (Arnim)
  775. Ich danke Gott, daß er, dir mehr als mir gewogen, (Rückert)
  776. Ich dankte stillbeglückt nach allen Seiten (Hartleben)
  777. Ich darf auf meinem Gottesthurme (Rückert)
  778. Ich darf deine Knie umfangen, (Brentano)
  779. Ich darf den Liebsten ja, (Rückert)
  780. Ich darf dich, du schönstes, nicht nennen; (Arndt)
  781. Ich darf ihn ja nicht schlagen, (Arnim)
  782. Ich darf mich auch nit länger säumen, (Arnim)
  783. Ich darf mit Geld um Kraut und Kohl (BLUMAUER)
  784. Ich darf nicht 'raus (Rückert)
  785. Ich darf nicht alles wiedersagen. (Rückert)
  786. Ich darf nicht länger dumm und blind (Brentano)
  787. Ich darf nicht länger leben, (Brentano)
  788. Ich darf nicht länger leben, (Brentano)
  789. Ich darf nicht rings umher mehr blicken (Brentano)
  790. Ich darf sie nennen öffentlich, (Arnim)
  791. Ich darf und mag auch nicht durchbrechen ihren Zaun, (Rückert)
  792. Ich darf, das ist zugleich die Inschrift bei dem Siegel, (Rückert)
  793. Ich darff mich zu ihm legen (Arnold)
  794. Ich darff nicht frey bekennen (Abschatz)
  795. Ich darum nicht zürne; (Arnim)
  796. Ich das bewegte Rohr, (Rückert)
  797. Ich das Gefängniß mir vorstell. Ach dacht usw. (Arnim)
  798. Ich das kleinste eurer Glieder, (Arnim)
  799. Ich das Magnifikat thu singen, (Arnim)
  800. Ich datts ihr schlochtzend kund! (Holz)
  801. ich daumle allbereit! (Holz)
  802. Ich dein Trost und du der meine. (Rückert)
  803. Ich deine Noth (Rückert)
  804. Ich deine weichen, schlanken Finger spürte, (Conradi)
  805. ich deiner nur gedenken kann, (Hartleben)
  806. Ich dem Lied entziehen muß, (Rückert)
  807. Ich den ersten langen Kuß genoß! (Bodenstedt)
  808. Ich den ersten Sprung gemacht! (Bodenstedt)
  809. Ich den Leuten, die von seinem (Rückert)
  810. Ich den Mutterpfennig fand, (Brentano)
  811. Ich den verfallnen Brunnen (Rückert)
  812. Ich denck am meisten/ wie mirs zeitlich gehe wohl/ (Abschatz)
  813. Ich denck und schreib' an ihn an Sie, (Arnim)
  814. Ich dencke nur an den/ des Liebe nicht zu messen. (Abschatz)
  815. Ich denk aber mit der Zeit noch Meister zu werden, (Arnim)
  816. Ich denk er thuts nur uns zur Schmach, (Arnim)
  817. Ich denk halt, 's giebt noch mehr so Leut, (Arnim)
  818. Ich denk von dir mich abzuwenden. (BIRKEN)
  819. Ich denk' an einen Freund, der, weil bei Nacht und Schlaf (Rückert)
  820. Ich denk' an frühe Zeiten, (Rückert)
  821. Ich denk' an liebe Todte; (Rückert)
  822. Ich denk' bei ihrem Schall, (Brentano)
  823. Ich denk' der Feier jener schönen Tage, (Arnim)
  824. Ich denk' der feierlichen Huldigungen, (Arnim)
  825. Ich denk' der Freud', als viele Kinder (Arnim)
  826. Ich denk' des hohen Tags vor allen, (Arnim)
  827. Ich denk' es ihm verständlich (Rückert)
  828. Ich denk' es so, du so; und wie es jeder dachte, (Rückert)
  829. Ich denk', nun bin ich frei (Arnim)
  830. Ich denke dann des Tages, da zum ersten Mal (Hartleben)
  831. Ich denke doch der Rose nur, (Rückert)
  832. Ich denke doch, ist er gleich unvergleichlich, (Rückert)
  833. Ich denke ihrer Güte, ihrer Milde (Arnim)
  834. Ich denke meiner Jugend Pein (Arnim)
  835. Ich denke sie erscheint dir nur im neuen Licht. (Rückert)
  836. Ich denke still (Brentano)
  837. Ich denke was ich bin, und bin das was ich denke. (Rückert)
  838. Ich denke, daß dein Brief nun kommen muß und soll, (Rückert)
  839. Ich denke, daß der Brief nun kommen soll und muß, (Rückert)
  840. Ich denke, daß ihr lerntet den Werth der Halme doch! (Rückert)
  841. Ich denke, einen Augenblick (Rückert)
  842. Ich denke, solches Buch ist nicht für mich geschrieben, (Rückert)
  843. Ich denke, vom Berge (Rückert)
  844. Ich denke: mit dem schwarzen Staar (Rückert)
  845. Ich denke: seine Ehr, (BIRKEN)
  846. Ich dennoch tiefste Herzensstille (Conradi)
  847. Ich der Comödiant bin Edel zu erkennen (Abschatz)
  848. Ich der die Heimat nie gekannt, (Brentano)
  849. Ich der eine, gegen die gesammten, (Rückert)
  850. Ich der erste nahn, (Rückert)
  851. Ich der Geringste mußt es wagen (Arnim)
  852. Ich der letzte, der einzig übrige bin; (Rückert)
  853. Ich der Liebe, die Ihr Zauber schuf. (Boie)
  854. Ich der Mutter Schwester sah. (Arnim)
  855. Ich der Täuber / du das Täubgen! (Holz)
  856. Ich des Meeres Grausen bannte; (Rückert)
  857. Ich des Nachts ihr Fenster kränzte, (Julius Hart)
  858. Ich des Opfers Fruchtgewicht. (Brentano)
  859. Ich deute Böses an, (Arnim)
  860. ich dhu es schon for acht! (Holz)
  861. Ich dich aus geschwind. (Rückert)
  862. Ich dich Bräutgam nicht erkannt; (Arnim)
  863. Ich dich in dir umschlungen, (Brentano)
  864. Ich dich in dir umschlungen, (Brentano)
  865. Ich dich kann (Rückert)
  866. Ich dich lieben muß zum Sterben. (Brentano)
  867. Ich dich mittrag' in die Welt hinaus, (Rückert)
  868. Ich dich schmück', und du dich lässest kleiden; (Rückert)
  869. Ich dich wieder sehen soll. (Arnim)
  870. Ich dich zu grüßen habe! (Rückert)
  871. Ich die erste Liebe sah. (Rückert)
  872. Ich die Geliebte halte und sie hält mich umschlungen, (Bodenstedt)
  873. Ich die Kreatur mit Bangen (Brentano)
  874. Ich die Sterne küssen seh', (Brentano)
  875. Ich die wilden Feinde schlug. (Arnim)
  876. Ich diene allezeit dir gern, (Arnim)
  877. Ich dient' ihm treu ein Jahr, da gab er schon mich frei, (Rückert)
  878. Ich diente sonder Scheu und treulich Gott und Land/ (Abschatz)
  879. Ich diese morsche, pestzerfreßne Welt (Conradi)
  880. Ich dir die Antwort schuldig bliebe, (Rückert)
  881. Ich dir ein Lied. (Brentano)
  882. Ich dir erzähle, mit den Gluthen inne. (Rückert)
  883. Ich dir erzählen kann, wie mir's gelungen, (Rückert)
  884. Ich dir meine Augen müßte leihen. (Rückert)
  885. Ich dir mit betrübter Seele, (Brentano)
  886. Ich dir spielen könnt' im Haar, (Rückert)
  887. Ich dir spielend einst entwand. (Rückert)
  888. Ich dir zu sagen hatte. (Rückert)
  889. Ich dir zu sagen hatte? (Rückert)
  890. Ich dir – in deinem Schnupftuch – hier zurücke. (BLUMAUER)
  891. Ich doch den Hirten auch. (Rückert)
  892. Ich doch mein Kleid nicht rein. (Brentano)
  893. Ich dolmetscht' ohne Stocken, (Rückert)
  894. Ich dort oft Äpfel abgeschlagen, (Arndt)
  895. Ich drang zu dir, ich rang zu dir (Brentano)
  896. Ich draußen um ihr Haus zog meine Kreise.« (Rückert)
  897. Ich dreh mich gleich herum und seh nach seiner Frau: (Arnim)
  898. ich dreh mich nicht mal um. (Holz)
  899. Ich dreh mich wie ein Pfau. (BIERBAUM)
  900. Ich dreh mich wie ein Pfau. (BIERBAUM)
  901. Ich dreh' an allerlei Rädchen, (Rückert)
  902. Ich dreh' an allerlei Rädchen, (Rückert)
  903. Ich drehe dir den Rücken, (Brentano)
  904. ich dreibe schlingernd Reiffen! (Holz)
  905. ich drihb zu viel Allotria! (Holz)
  906. Ich drinck sie / statt auß Platons Buch / (Holz)
  907. Ich drollte mich zu Tringen: (Holz)
  908. Ich drückte ihr die kalten Augen zu. (Hartleben)
  909. Ich dulde sie; wenn alles grün, (Brentano)
  910. Ich dummes Brüderlein, (Arnim)
  911. Ich durch das Dunkel strebe (Arndt)
  912. Ich durch das grüne Rauschemeer, ich führte (BIERBAUM)
  913. Ich durch das wirre, brodemschwangre Dunstgewühl (Arent)
  914. Ich durch dich der Welt mich freue; (Rückert)
  915. Ich durch jene blühnden Inselgruppen trieb, (Rückert)
  916. Ich durch Liebe dich, o Held! (Brentano)
  917. Ich durft dem Boten nicht trauen, (Arnim)
  918. Ich durft es dir und mir zum Kranze runden, (BIERBAUM)
  919. Ich durft' dir all mein Heimweh klagen, (Brentano)
  920. Ich durfte sonst von »Bauch hinein!« (BLUMAUER)
  921. Ich dürste, es leckten die Dorne (Brentano)
  922. Ich dürste, es trinken die Dorne (Brentano)
  923. Ich eh'r nicht, bis für ihn manch andrer fiel. (Rückert)
  924. Ich ehre deinen Grauß/ dein Grab/ den Todten-Schaten/ (Abschatz)
  925. Ich eil' indeß zu stellen (Rückert)
  926. Ich eil/ O Herr/ zu dir/ doch hemmen meinen Lauff (Abschatz)
  927. Ich eile nach dem Feur/ das mich zu Asche macht (Abschatz)
  928. Ich eilte wunderschnelle (Arnim)
  929. Ich ein Gedachter bin; dich denkender Gedanke1 (Rückert)
  930. Ich ein Grab erwürbe? ─; (Rückert)
  931. Ich ein Singer und Dichter nur, (Rückert)
  932. Ich ein verstaubtes Büchlein fand. (Holz)
  933. Ich eine Rose welk, zerdrückt, (Lenau)
  934. Ich einen Paß visiren, (Rückert)
  935. Ich einen Zauberkreis um mich gezogen; (Rückert)
  936. Ich einig singen will: (Arnim)
  937. Ich einst einen Beutezug, (Rückert)
  938. Ich einst verschluckt beim Mahl, (Rückert)
  939. Ich einst vielleicht »Renate!« grub! ... (Holz)
  940. Ich empfele mich der Mütterlichen Huld in der Noth, (Lenau)
  941. Ich empfind' aus ihrer Brust, (Rückert)
  942. Ich endlich deinen Himmel find'. (Brentano)
  943. Ich enthalt an dir mich hier, (BIRKEN)
  944. Ich entlaß euch in die blauen Weiten, (Arnim)
  945. Ich entstamme nicht der Kraft der Lenden, (BIERBAUM)
  946. Ich erfriere/ wenn es kalt; ich verbrenne/ wenn es hitzet/ (Abschatz)
  947. Ich ergebe mich dir ganz, (Angelus Silesius)
  948. Ich erkannte nicht des Traums Bedeuten. (BIERBAUM)
  949. Ich erkenn' es in Geduld. (Rückert)
  950. Ich erkenne dich, gütige Gottheit, (BIERBAUM)
  951. Ich ernte hier aus allen Himmelsstrichen. (Rückert)
  952. Ich erröthe, wie sie mir (Rückert)
  953. Ich erschlug den Hahn Gockel. (Rückert)
  954. Ich erschrack sehr, und sah mich um, (Arnim)
  955. Ich ertrüg es so gern, denn ich säh Dich dabei. (Arnim)
  956. Ich erwacht von dem Glocken Ton, (Arnim)
  957. Ich es bewohn' hienieden. (Rückert)
  958. Ich es freilich suchen müßte, (Rückert)
  959. Ich eß oder trink, ich schlaf oder wach, (Arnim)
  960. Ich eß und trink so gerne. (Arnim)
  961. Ich eß' weiß Brod, trink kühlen Wein, (Arnim)
  962. Ich esse alle Heedelbeern, Heedelbeern alleene. (BIERBAUM)
  963. Ich esse Knosp' und Frucht, und habe leichtes Blut. (Rückert)
  964. Ich esse, wenn ich dich nun esse, Fisch, nicht Fleisch. (Rückert)
  965. Ich euch dabei nicht gebe, daß mich's freue. (Rückert)
  966. Ich euch errang mit starker Hand, (Arndt)
  967. Ich euch mit euerm Anblick überraschte (Rückert)
  968. Ich euer Geflüster (Rückert)
  969. Ich euere Züge (Rückert)
  970. Ich euern Feind gerochen. (Rückert)
  971. Ich ewig der Entflohenen Netze spinnen. (Brentano)
  972. Ich ewig meinen Kummer gab! (Rückert)
  973. Ich fahr voll Hoffnung nach dem Port, (Angelus Silesius)
  974. Ich fahre gleich so gutt/ land' ich nur sicher an. (Abschatz)
  975. Ich fahre lautlos übers weiche Pflaster – (Hartleben)
  976. Ich fahre meinen schweigenden Genossen (Lenau)
  977. Ich fahre. (BIERBAUM)
  978. Ich fahre. (BIERBAUM)
  979. Ich fahre. (BIERBAUM)
  980. Ich fall in ewger Liebe Bann.« (Arnim)
  981. Ich fall' in Schmach und Graus, (Rückert)
  982. Ich falle nicht/ weil ich zum Stul und Stabe (Abschatz)
  983. Ich fand auf dieses alten Raben Weg (BIERBAUM)
  984. Ich fand den heiligen Franz, fand Luther, fand (BIERBAUM)
  985. Ich fand des Giftes ihn so voll, (BLUMAUER)
  986. Ich fand die Welt in einer Nuß. (Brentano)
  987. Ich fand es nicht. Langsam ging ich zurück (Hartleben)
  988. Ich fand für meine zwei soviele Silberstücke, (Rückert)
  989. Ich fand im Thaue deine Spur (Rückert)
  990. Ich fand sie all mein Lebtag nur im Kuhdreck! (Holz)
  991. Ich fand sie entzückend mit ihrem Geschwänzel, (BIERBAUM)
  992. Ich fand sie in der Stub', als ich hineingekommen, (Rückert)
  993. Ich fand sie nächten spät (Arnim)
  994. Ich fand's nicht und mein Haar ist weiß, (Adler)
  995. Ich fand, so oft ich mich in dich verloren, (Rückert)
  996. Ich fände kein Erbarmen ... (Bodenstedt)
  997. Ich fände sich're Burg, (Rückert)
  998. Ich fang ein ander Wesen an/ (Arnold)
  999. Ich fang' auch an und höre schwer. (Rückert)
  1000. Ich fange nie (Rückert)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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