L Y R I K
Gedichtzeilen G

Gedichtzeilen G

  1. G'nügen die gering're Strafe, (Rückert)
  2. G'schosse bin i auch, (Arnim)
  3. Gab allen auch recht zu verstehn, (Arnim)
  4. Gab auch Einsiedel seinen Segen. (BIERBAUM)
  5. Gab dafür. Und nie hernach (Rückert)
  6. Gab damit Jesu einen Stoß, (Arnim)
  7. Gab dann, dich göttlich zu nähren, (Brentano)
  8. Gab dem Dusle drey Thaler draus. (Arnim)
  9. Gab dem Himmel den Glanz (Arndt)
  10. Gab dem Pfeil Gefieder. (Arnim)
  11. Gab der griech'sche Kaiserhof (Rückert)
  12. gab dich weiter Lysilis! (Holz)
  13. Gab die Antwort Omar: theil' ihn (Rückert)
  14. Gab die Demut uns zu lernen, (BIRKEN)
  15. Gab die Natur uns Augen zum Erblinden, (BLUMAUER)
  16. Gab ein Feldzug mich dem andern, (Rückert)
  17. Gab er Befehl, daß man sollt schnell (Arnim)
  18. Gab er Befehl: (Rückert)
  19. Gab er dem Durste nicht; (Rückert)
  20. Gab er den frommen Gläubigen (BLUMAUER)
  21. Gab er einen Backenstreich. (Rückert)
  22. gab er Fährgeld und bestieg es eilends – (Hartleben)
  23. Gab er ihm zum Eigenthume (Rückert)
  24. Gab er ihnen Lehr und Rath. (Boie)
  25. Gab er mit Freuden es und hielt es für ein Glück. (Rückert)
  26. Gab er nicht auch für sie dir in die Seel' Erbarmen? (Rückert)
  27. Gab er sein letztes Ach aus blassem Munde, (Rückert)
  28. Gab er seinen besten Rath, (Arnim)
  29. Gab er seinen Willen drein. (Arnim)
  30. Gab er sich in Gefahr, (Angelus Silesius)
  31. Gab er uns nun das Brot; (Rückert)
  32. Gab er wohl seinem Gast, der Dieb, (Rückert)
  33. Gab er zuletzt den Willen drein. (Arnim)
  34. Gab es dir doch (Rückert)
  35. Gäb es Gelegenheit auf dieser Form aus Geiste, (BIERBAUM)
  36. Gab es Schnee, so standen morgens (Arnim)
  37. Gab euch in eure Krallen seine Blitze, (Rückert)
  38. Gab euch Unduldsamkeit ohn' euere Verschuldung. (Rückert)
  39. Gab Himmel und Erd' ein' schönen Schein, (Brentano)
  40. Gab ich dem Grab des Virgilius: (Rückert)
  41. Gab ich der zehntausend Gulden (Rückert)
  42. gäb ich hin für jenes Zagen, (Hartleben)
  43. Gab ich ihm den Backenstreich. (Rückert)
  44. Gab ich ihm neues Ichthum, neue Gier. (Heinrich Hart)
  45. gab ich lengst zum Flammen-Raub! (Holz)
  46. Gab ich mein Amt dem Burgherrn ab (Holz)
  47. Gab ich mein Herz dir hin. (Boie)
  48. gab ich mich gantz von innen / (Holz)
  49. Gab ich mich mit Weibern ab. (BIERBAUM)
  50. Gab ich mich wieder. (Conradi)
  51. Gab ich, damit er was empfange, (Rückert)
  52. Gab ihm den Balg, und fütterte (BLUMAUER)
  53. Gab ihm der Meister einen scharfen Blick, (Rückert)
  54. Gab ihm die Macht dann und behielt den Rath sich vor, (Rückert)
  55. Gab ihm die Sakramente: (Arnim)
  56. Gab ihm eins an die Goschen. (Arnim)
  57. Gab ihm seine Augen wieder, (Lenau)
  58. Gab ihnen das Leben, – (Conradi)
  59. Gab ihnen den Takt darzu, (Arnim)
  60. Gab ihr den Todesschlag. (Arnim)
  61. Gab ihre Lieb ihm zu verstehn, (Arnim)
  62. Gab ihren Sohn, der Freude Lohn, (Arnim)
  63. Gab jedem eignen Sinn und eigenen Beruf. (Rückert)
  64. Gab keine Kühlung. (BIERBAUM)
  65. Gab man Hirsenbrei zum besten, (Rückert)
  66. Gab man mir den Bericht: (Rückert)
  67. Gab man mir Scherben zum Throne, (Brentano)
  68. Gäb man uns Aepfel und Birn genug, (Arnim)
  69. Gab mich noch einmal (Bohne)
  70. Gab mir des Lebens Wein: (Brentano)
  71. Gab mir die süße Fraue, (Arnim)
  72. Gab mir Gott drei Wünsche mit; (Rückert)
  73. Gab mir Nasenstüber. (BIERBAUM)
  74. Gab mir nur, was sich enthüllt hat ... (Conradi)
  75. Gab mir Pomona selbst ein Grab in ihrer Schoß. (Abschatz)
  76. Gab mir so recht ein Beispiel breit (Brentano)
  77. Gab mir viel beschwerden: (Arnold)
  78. Gab mir's des Himmels Huld. (Ahlefeld)
  79. Gab nicht auch das mir die Zeit, die Feigen nur Großes genommen, (Arndt)
  80. Gab noch von mancher Seele ausgesöhnt (Brentano)
  81. gab ob seinem Haupt und vor der Sonne (Hartleben)
  82. Gab Pracht der Nacht und Zier. (Brentano)
  83. Gab Schutz und Frucht. (Abschatz)
  84. Gab seine Donner euch auf eure Hüfte. (Rückert)
  85. Gab seine Tochter doch an Ali der Prophete! (Rückert)
  86. Gab seinen eignen Sohn für unser aller Leben (Abschatz)
  87. Gab seinen Kindern nichts davon, (BLUMAUER)
  88. gab sie allmählich sich hin, zuckend, im Tiefsten besiegt. (Hartleben)
  89. Gab sie das ganze Jahr. (Arnim)
  90. Gab sie der Schönen dort, ja dort, (Arnim)
  91. Gab sie mir hin als Braut. (Ahlefeld)
  92. Gab sie mir tausend Dank zurück: (Rückert)
  93. Gab straks ihren Willen darein. (Arnim)
  94. Gab uns den Tod (Brentano)
  95. Gab vor der Thür ihr einen Strauß, (Rückert)
  96. Gab was uns sättigen/ gab was uns träncken kan. (Abschatz)
  97. Gab Wonn und Freudigkeit, (Arnim)
  98. Gab zu trinken, kam ein Tropfen (Rückert)
  99. Gäb' an mich. – Da überliefert' (Rückert)
  100. Gäb' er nicht gleich Befehl die Schwalbe zu vertreiben. (BLUMAUER)
  101. Gäb' ich hundert Kreuzer hin, (Rückert)
  102. Gäb' ich keinen Kreuzer hin. (Rückert)
  103. Gäb' ich sie gerne hin. (Brentano)
  104. Gäb' ihm nicht Licht und Sinn die Liebe! (Bodenstedt)
  105. Gab's dann dem Morgenstern.« – (Brentano)
  106. Gab's dem Sultan: öffne dieses, (Rückert)
  107. Gab's keine Freuden mehr. (BLUMAUER)
  108. Gäb's nicht am Rhein so durst'ge Dieb', (Arnim)
  109. Gab, und in den Mittagsstunden, (Rückert)
  110. Gäbe seinen eignen Sohn, (Rückert)
  111. Gäbe, den sie hingezogen (Brentano)
  112. Gäbe, den sie hingezogen, (Brentano)
  113. Gäbe, dessen andre Hälfte (Rückert)
  114. Gaben des Wunsches nur sind es, nicht wirkliche; aber die schönste (Rückert)
  115. Gaben groß ihm zu bescheren, (Brentano)
  116. Gaben Neidern schnell Bericht. (Boie)
  117. Gaben seinem Gestampfe den holprigen Takt, (BIERBAUM)
  118. Gaben sie den Auftrag mir, (Rückert)
  119. Gaben staunend dankbar an. (BIERBAUM)
  120. Gabest, wie er's treulich führet, (Rückert)
  121. Gabriel (im Brautgemache (Rückert)
  122. Gabriel der Engel (Rückert)
  123. Gabriel ist er genannt. (Arnim)
  124. Gabriel thut sie nennen, (Arnim)
  125. Gabriel von Gottes Throne (Rückert)
  126. Gabriel, den Glanz umhellte, (Brentano)
  127. Gabriel, und legte seine (Rückert)
  128. Gabriel: Es war für Ali, (Rückert)
  129. Gabs einen Ruck ihm, und er rief: »O scham-, (BIERBAUM)
  130. Gabst dich selbst in Hohn und Spott, (Angelus Silesius)
  131. Gäbst du allein Bestand und Tiefsinn – Säumen – (Conradi)
  132. Gabst du den Kampf, ich habe gekämpft! (Adler)
  133. Gabst du die Sorgen auff/ erwehltest dir die Ruh/ (Abschatz)
  134. Gabst du mir selbst Geleit, (Brentano)
  135. Gabst in Worten, was ich dachte, (Brentano)
  136. gadjama bimbala oo beri gadjama gaga di gadjama affalo pinx (BALL)
  137. gadjama bimbalo glandridi glassala zingtata pimpalo ögrögöööö (BALL)
  138. gadjama gramma berida bimbala glandri galassassa laulitalomini (BALL)
  139. gadjama rhinozerossola hopsamen (BALL)
  140. gadjama tuffm i zimzalla binban gligla wowollmai bin beri ban (BALL)
  141. gadji berl bin blassa glassala laula lonni cadorsu sassala bim (BALL)
  142. gaga blung (BALL)
  143. gaga di bling blong (BALL)
  144. gaga di bumbalo bumbalo gadjamen (BALL)
  145. Gähnen mich an (Rückert)
  146. Gähnende Schlünde zur Rechten, zur Linken; (Aston)
  147. Gähnt man seltner mit dem Munde, (Lenau)
  148. Gähnt seufzend eine halbe Welt: (BLUMAUER)
  149. Gähnte lauernd der lahme Papierkorb (Holz)
  150. Gährstu verfault erst untrem Graß / (Holz)
  151. gährt alß Schlangen-Nest mein Hirn! (Holz)
  152. Gährt auf die schöpferische Gluth. (Bleibtreu)
  153. gährte gleich auf, (Holz)
  154. Galanisieren und Lieben. (Arnim)
  155. Galante Mode-Welt gibt mir die erste Stelle/ (Abschatz)
  156. Galgen hinter Galgen ist zu schauen, (Lenau)
  157. Galle bietet man allein (Bleibtreu)
  158. Gallotschen hangen unten dran, mag alles nit erzählen, (Arnim)
  159. Galoppirst (BLUMAUER)
  160. Galt höchstens einen Ziegenbock, (BLUMAUER)
  161. Galt ihm es, aber sie hofft andres zu erreichen: (Rückert)
  162. Galt ihm, wie uns andern das Gewissen; (Arndt)
  163. Galt jener Blick des Auges mir, (Bodenstedt)
  164. Galt seines Munds ein Hauch, sein Wink, der Hand (Lenau)
  165. Galt sonst mehr als Artigkeit; (BLUMAUER)
  166. Galvanis Draht und Voltas Säule (Holz)
  167. Gang sattle mir mi Pferdeli, (Arnim)
  168. Gäng und gäb im Himmels-Land. (BIRKEN)
  169. Gängelnder Bande (Rückert)
  170. Gängelt er doch mit dem Geiste (Lenau)
  171. Gangen zu Sankt Veit. (Lenau)
  172. Gänger oder Reuter, (Rückert)
  173. Gängle dich der Liebe Scherz! (BLUMAUER)
  174. Gänse laufen barfuß, (Arnim)
  175. Gänse, (Holz)
  176. Gänßgens zuppt der Gänserich / (Holz)
  177. Ganskragen, (Arnim)
  178. Ganskragen, (Arnim)
  179. Ganskragen, (Arnim)
  180. gantz auff Ueppigkeit beflissen / (Holz)
  181. Gantz aus der eigenheit zu fliehen; (Arnold)
  182. gantz den Horizont bedekken. (Holz)
  183. gantz durchrinnt! (Holz)
  184. Gantz fest in seinen Bund geschlossen. (Abschatz)
  185. gantz Gold sind deine Hahre; (Holz)
  186. gantz in sie veramoriert! (Holz)
  187. Gantz in uns zu bleiben, (Arnold)
  188. gantz Indjens bundte Pärlen-Flüsse / (Holz)
  189. gantz leise knakkt dein Himmel-Bett! (Holz)
  190. gantz Lieff-Teutsch-Holl- und Enge-Land. (Holz)
  191. gantz mit Dir vereinigt werde / (Holz)
  192. Gantz mit Rohsen übergossen (Holz)
  193. gantz ohnmüglich frölig seyn. (Holz)
  194. gantz ohnverhoffen. (Holz)
  195. Gantz still / gantz still / gantz still / (Holz)
  196. Gantz über sich zu dir hinauff: (Arnold)
  197. Gantz und außdermahßen fein (Holz)
  198. gantz und gar bleibt ohnvergessen (Holz)
  199. Gantz und gar ergeben/ amen. (Arnold)
  200. gantz und gar zerbrochen / (Holz)
  201. Gantz voll Schorff / gantz voll Grund / (Holz)
  202. gantz von Farrnen dikk bedäkkt / (Holz)
  203. Gantz von Thränen lihgt er leer / (Holz)
  204. gantz weck reichstu mir hin (Holz)
  205. Gantz willig von dir an! Nur muß ich diß noch setzen: (Abschatz)
  206. Gantze Bäche auff das Grab, (BIRKEN)
  207. gäntzlich mich erhizzen! (Holz)
  208. Gantzt ist ihm einerley (Holz)
  209. gantzt ohne Augen-Brauen / (Holz)
  210. Ganz sine ira, sine studio, (Conradi)
  211. Ganz abgeschlossen von des Lichtes Strahle, (Rückert)
  212. Ganz ähnlich einem Kessel ist. (BLUMAUER)
  213. Ganz allein in ihrem Zimmer, (Arnim)
  214. Ganz allgemeiner Natur darüber anzustellen, (BIERBAUM)
  215. Ganz an uns vergeuden? (Rückert)
  216. Ganz anders als bei uns. (Rückert)
  217. Ganz anders ist es droben doch im Klaren, (Rückert)
  218. Ganz anders läuft's Wasser, (Brentano)
  219. Ganz andres hatt' ich mir im Geist verheißen, (Rückert)
  220. Ganz arm und fahl, ganz abgemäht, (BIERBAUM)
  221. Ganz artlich ausgesprochen (Angelus Silesius)
  222. Ganz Asien soll bedecken (BIERBAUM)
  223. Ganz Asien und Afrika (BLUMAUER)
  224. Ganz auf dich genommen. (Angelus Silesius)
  225. Ganz aufrecht als ein Federbolz, (Arnim)
  226. Ganz aufzugehn in Blüthe, (Rückert)
  227. Ganz aus Liebe, ganz aus Trauer, (Brentano)
  228. Ganz auswendig ihn zu lernen (Rückert)
  229. Ganz Bagdad staunte, da es sah, (Rückert)
  230. Ganz bedeckend deinen Leib, (Rückert)
  231. Ganz bedeckend deinen Leib, (Rückert)
  232. Ganz bedenklich an zu welken, (Holz)
  233. Ganz besonders gern sie haben. (Rückert)
  234. Ganz Dänemark in Bann. (Rückert)
  235. Ganz deiner eig'nen Lieder Chor. (Rückert)
  236. Ganz den widerwärtigen (Rückert)
  237. Ganz der Knechtschaft Schmach zu schmecken, (Rückert)
  238. Ganz die Bedeutung dieser Schöpfungsnacht, (Rückert)
  239. Ganz die Welt entzücken. (Rückert)
  240. Ganz dieselben gingen vor; (Rückert)
  241. Ganz ehrenreich, man findt nicht bald, der ihm sey gleich. (Arnim)
  242. Ganz ein Metaphysikus; (Lenau)
  243. Ganz einem hochgelehrten Meister (BLUMAUER)
  244. Ganz einig sitz in Unmuth Nacht und Tag, (Arnim)
  245. Ganz eitel ist doch alles hier: (BIRKEN)
  246. Ganz élégance, (BIERBAUM)
  247. Ganz Engelland bewundert in Turnieren (BLUMAUER)
  248. Ganz englisch ist ihr Reinigkeit, (Arnim)
  249. Ganz entsetzlich tiraillirten, (Arnim)
  250. Ganz er werd' hinausgeschafft! (Rückert)
  251. Ganz erbärmlich zugericht (BIRKEN)
  252. Ganz ergossen, sich nur eigen, (Brentano)
  253. Ganz ernst mit einem Dorn. (Brentano)
  254. Ganz eu'r Geschlecht einschmelzt mit Stiel und Stumpfe; (Rückert)
  255. Ganz fertig ausgemacht, (Arnim)
  256. Ganz fest und unbeweglich stehn! (Angelus Silesius)
  257. Ganz Frankreich höhnt uns nach; (Rückert)
  258. Ganz Frankreich liegen schaun, (Rückert)
  259. Ganz frei auf ihr Gesichte (Angelus Silesius)
  260. Ganz frei und ohne Scham. (Arnim)
  261. Ganz frei und wohl bekant, (Arnim)
  262. Ganz freun sich jene Zöglinge der Flur, (Rückert)
  263. Ganz freundlich angezeiget. (Angelus Silesius)
  264. Ganz freundlich trat sie mir auf meinen Fuß, (Arnim)
  265. Ganz froh ich durch die Bergstraß' gieng. (Brentano)
  266. Ganz fromm und selig, wie ein armes Herz, (BIERBAUM)
  267. Ganz für mich zu haben, (Rückert)
  268. Ganz fürchterlich empörend, »kraftgenial«, (Conradi)
  269. Ganz gab ich auf (Rückert)
  270. Ganz geduldig Dich zu zeigen (Arnim)
  271. Ganz gequetscht und ganz geschunden, (Rückert)
  272. Ganz gerne im Gewühl (BIERBAUM)
  273. Ganz geschlossen meinen Blicken. (Rückert)
  274. Ganz gleich an Sinn mir selber, (Rückert)
  275. Ganz gleich an Wuchs mir selber, (Rückert)
  276. Ganz gnädiglich mich Würmlein arm (Arnim)
  277. Ganz göttlich sind die Ross' auch die die Götter tragen, (Rückert)
  278. Ganz grämlich schier, (Arnim)
  279. Ganz gröblich trinken sie den Wein. (Arnim)
  280. Ganz grün im Walde stehen. (Brentano)
  281. Ganz gut aus ihrem obern Stock sie's sähe. (Rückert)
  282. Ganz gut! doch muß, (Rückert)
  283. Ganz gut! es wimmelt jetzt von Halben allenthalben. (Rückert)
  284. Ganz gut, mein Freund! wenn du das einz'ge Mal nur wüßtest, (Rückert)
  285. Ganz hagebüchen Zaum und Zügel an (Conradi)
  286. Ganz Hauch, ganz Duft und Strahl. (Arent)
  287. Ganz haufenweis hervor. (Arnim)
  288. Ganz heimlich in seine Taschen wandern. (BLUMAUER)
  289. Ganz heimlich zu ihr gingen (Arnim)
  290. Ganz herrlich aufgeführet, (Angelus Silesius)
  291. Ganz Hiazinth, von keiner Sünd, (Arnim)
  292. Ganz höflich schneiden Deutsche ein, (Arnim)
  293. Ganz in den einzigen Gedanken dich versenken. (Rückert)
  294. Ganz in dich gezogen werden! (Angelus Silesius)
  295. Ganz in die Blume verloren; (Lenau)
  296. Ganz in gleichen Arten (Rückert)
  297. Ganz in Herrlichkeit und prächtig (Brentano)
  298. Ganz in hoher Liebe war das Herz entbrannt, (Rückert)
  299. Ganz in Liebe er erglühte (Brentano)
  300. Ganz in Lumpen und Flicken getan, (BIERBAUM)
  301. Ganz in Rosendüften schwimmt. (Rückert)
  302. Ganz in sich selber ruht in ihrer eignen Mitten; (Rückert)
  303. Ganz inniglich (Angelus Silesius)
  304. Ganz inniglich, (Angelus Silesius)
  305. Ganz inniglich, (Angelus Silesius)
  306. Ganz inständig: »Schlag mir ab (Arnim)
  307. Ganz ist eins noch hier. (Rückert)
  308. Ganz kalt wird mir's im Magen (Brentano)
  309. Ganz klar im Aug' ist die Traub' allein, (Rückert)
  310. Ganz klein von außen, innen doch viel kleiner, (Rückert)
  311. Ganz kleine Vögel, rot und grau und grün, (BIERBAUM)
  312. Ganz klösterlich wohnen, (Brentano)
  313. Ganz kräftig über mich zusammen. (Angelus Silesius)
  314. Ganz kürzlich dies Opuskulum. (BIERBAUM)
  315. Ganz langsam, langsam an den Altar. (BIERBAUM)
  316. Ganz lauter wie Kristall soll dein Gemüte sein. (Angelus Silesius)
  317. Ganz Leben, ohne Tod? mein Sohn, ich denke, nein! (Rückert)
  318. Ganz lebenssatt, (Brentano)
  319. Ganz leichtlich einballiren; (BLUMAUER)
  320. Ganz leidig er zu ihnen sprach: (Arnim)
  321. Ganz leise auf den Zehen (BLUMAUER)
  322. Ganz leise führet ihn der Lehrer (Arnim)
  323. Ganz leise in mir: Siehe, heute noch (BIERBAUM)
  324. Ganz Licht, ganz ohne Fehle. (Arent)
  325. Ganz lieblich mir das Herze mein (Arnim)
  326. Ganz lieblich war ihr Melodei; (Arnim)
  327. Ganz linde und gelassen (Brentano)
  328. Ganz mich an den liebsten Mann, (Rückert)
  329. Ganz mich um den Mai gebracht. (Rückert)
  330. Ganz mit reiner Fluth. (Rückert)
  331. Ganz mit Spiegeln ausgelegt, (Rückert)
  332. Ganz müssig vor den Schräncken, (Arnim)
  333. Ganz nach der alten Sitte (Brentano)
  334. Ganz nah dem Käs' er sitzt; (Rückert)
  335. Ganz nah herbey; (Arnim)
  336. ganz nah – so jäh – so angstvoll stöhnen hörte. (Hartleben)
  337. Ganz nicht mochte sie's verstehen, (Rückert)
  338. Ganz niedertaumeltet mit todter Stirne! (Rückert)
  339. Ganz nur dir anzugehören, (Rückert)
  340. Ganz oben schon beginnt das völlig Ordinäre, (BIERBAUM)
  341. Ganz öde, gras- und blumenleer, (BIERBAUM)
  342. Ganz oder halb kahl oder grau ist. (Rückert)
  343. Ganz offen produziert. (BIERBAUM)
  344. Ganz ohnbewußt, (Brentano)
  345. Ganz ohne Flor (BLUMAUER)
  346. Ganz ohne Hülfswort läßt sich nie (BLUMAUER)
  347. Ganz ohne Scheu und Treue (BIERBAUM)
  348. Ganz ohne Schleier strahlen; (BLUMAUER)
  349. Ganz ohne Sonne sein. (BIERBAUM)
  350. Ganz ohne Unterlage von Stroh (BIERBAUM)
  351. Ganz poch' in seiner Brust der Menschheit Herz, (Arent)
  352. Ganz recht! du zürntest deines Blickes Schwächen, (Rückert)
  353. Ganz reichlich sie beschenken. (Angelus Silesius)
  354. Ganz rein und pur, (Arnim)
  355. Ganz rein und unverschuldet – (Bodenstedt)
  356. Ganz reine Neigung ists, was dir die Herzen schlagen. (Rückert)
  357. Ganz ruhig schau es an (Arnim)
  358. Ganz ruhig stehet und wartet, (Arnim)
  359. Ganz sacht kam sie geschlichen. (Arnim)
  360. Ganz sammle nur, mein Geist, dich in Vergeistigung! (Rückert)
  361. Ganz schauen und fühlen, (Arent)
  362. Ganz schlecht und recht die Kunst, zu lieben. (BIERBAUM)
  363. Ganz schlecht und ruht soll's sein, nicht viel behauen, (Rückert)
  364. Ganz schmale Streifen, und ich weiß, das ist (BIERBAUM)
  365. Ganz schmücken müssen, daß die blinden Scheiben (Rückert)
  366. Ganz schußfrei, voller Türme, (Angelus Silesius)
  367. Ganz sei dein Fühlen auch das meine, (Arent)
  368. Ganz seliglich anlachen. (Angelus Silesius)
  369. Ganz seliglich versunken. (Angelus Silesius)
  370. Ganz sich für die Ewigkeit. (Rückert)
  371. Ganz sicher, es ist angebrannt.« (BIERBAUM)
  372. Ganz sinniglich anschauen, (Arnim)
  373. Ganz sinnlich scheint das Kind, und ist schon geistig ganz, (Rückert)
  374. Ganz so unrecht hat er nicht, (BIERBAUM)
  375. Ganz so wie jetzt vor tausend Jahren schon; (BIERBAUM)
  376. Ganz sorgenlos. (Arnim)
  377. ganz still geworden war – und kaum noch hörte – (Hartleben)
  378. Ganz still im Gras sie liegen blieb, (Arnim)
  379. Ganz still sich haltend in des See's krystallner Mauer. (Rückert)
  380. Ganz still und stumm (Brentano)
  381. ganz still, mit angehaltnem Atem. Vor mir (Hartleben)
  382. Ganz stille niederlegen.« (Arnim)
  383. Ganz stilvoll mein Geständnis anzubringen. (Conradi)
  384. Ganz ström' er aus der Menschheit Lust und Schmerz. (Arent)
  385. Ganz süß ist sie, schnell waffnet euch! (Rückert)
  386. Ganz tief drin lustiger Trotz. (BIERBAUM)
  387. Ganz toll aus der Weis', (Brentano)
  388. Ganz töricht angelendet. (Angelus Silesius)
  389. Ganz tot und sterbend werden. (Angelus Silesius)
  390. Ganz traurig auf mir selber saß, (Arnim)
  391. Ganz traurig er am Brunnen lag, (Brentano)
  392. Ganz traurig weggetragen. (Arnim)
  393. Ganz treulich bis in Tod. (Angelus Silesius)
  394. Ganz trocken war ihm sein Mund, (Arnim)
  395. Ganz trocken, und sie froh ansehn, (Arnim)
  396. Ganz trotzig ruhen, (Arnim)
  397. Ganz turstiglich, (Angelus Silesius)
  398. Ganz überschneyt sich sah. Darob ereiferte (BLUMAUER)
  399. Ganz umros't von Rosen stehe, (Rückert)
  400. Ganz umsonst sind hier die Pfähle, (Arnim)
  401. Ganz unbändig glücklich sein, (BIERBAUM)
  402. Ganz unbeschwert ist drin zu ruhn; (Rückert)
  403. Ganz und gar bist du genesen, – (BIERBAUM)
  404. Ganz und gar bist du genesen: (BIERBAUM)
  405. Ganz und gar in deine Wunden hin! (Angelus Silesius)
  406. Ganz und nackt! Ganz und nackt! (Holz)
  407. ganz und nackt, ganz und nackt! (Holz)
  408. Ganz ungeeignet, von Unsterblichen bewohnt (Rückert)
  409. Ganz ungestört kannst du in diesen öden Gauen (BLUMAUER)
  410. Ganz unverdrossen, freudig, still, (Brentano)
  411. Ganz unverständlich hohl: (Rückert)
  412. Ganz verborgene Sünden, (Rückert)
  413. Ganz verfinstert plötzlich sich die Sonne, (Arnim)
  414. Ganz verwundet, ganz zerschlagen, (Heinrich Hart)
  415. Ganz voll Licht und Himmelsfreuden. (Brentano)
  416. Ganz voller Haare!‹ (BIERBAUM)
  417. Ganz von Menschen unbegangen, (Rückert)
  418. Ganz vor Heimweh sein umschanzt, (Rückert)
  419. Ganz vortrefflich Hütten baun! (Holz)
  420. Ganz waren sie dein; es erblaßte und schwand (Bohne)
  421. Ganz wider jeden Vogelbrauch? (Arndt)
  422. Ganz wie des Himmels Wonne. (Angelus Silesius)
  423. Ganz wie die andern bleich, an Größe keinem gleich, (Rückert)
  424. Ganz wie Pierrette (BIERBAUM)
  425. Ganz Wien mit allen Gassen (BLUMAUER)
  426. Ganz wohlgefällge Lieder. (Angelus Silesius)
  427. Ganz wunderlich behangen. (Angelus Silesius)
  428. Ganz wunderlich! Antik beinah, (BIERBAUM)
  429. Ganz wunderseltsam wird's dich fassen, (Conradi)
  430. Ganz zornig da trat herfür: (Arnim)
  431. Ganz zu begreifen (Conradi)
  432. Ganz zum Paradiese, (Rückert)
  433. Ganz zuverlässig wissen, (BLUMAUER)
  434. Ganz »sachgemäß« von meiner Jugendliebe, (Conradi)
  435. Ganze Ballen von Schreibpapier (Holz)
  436. Ganze Fichtenwälder brachten, (Rückert)
  437. Ganze Länder auch bekamen (Rückert)
  438. Ganze Schüssel voll sind uns bereit (Arnim)
  439. Ganze Viehwagen voll! (Holz)
  440. Ganze Völker sich gatten. (Rückert)
  441. Ganze Völker zu sich ziehet, und in schnöder Brunst erhitzt. (Arnim)
  442. Ganzer Geschlechter, (Holz)
  443. Ganzes empfunden. (Rückert)
  444. Gänzlich zu erfüllen. (Angelus Silesius)
  445. Gar adelich gesticket, (Arnim)
  446. Gar alle Gassen lief es aus, (Arnim)
  447. Gar artlich Nutz zu machen, (Angelus Silesius)
  448. Gar ausbleibt, dem blüht Schmach. (Rückert)
  449. Gar bald das Faktum spüren. (BLUMAUER)
  450. Gar bald den Garaus machen. (Angelus Silesius)
  451. Gar bald die Eide brach, die er geschworen: (Lenau)
  452. Gar bald er in die Kleider sprang, (Arnim)
  453. Gar bald kam er in Wien auch an, (BLUMAUER)
  454. Gar bald sollst du mir sterben.« (Arnim)
  455. Gar bald umkleidet sich das alte Werk (Arnim)
  456. Gar bald zu nicht durch fromme Händ, (Arnim)
  457. Gar bitterlich thät sie weinen; (Arnim)
  458. Gar bösliche (BLUMAUER)
  459. Gar bunt durchwirbelt er den Raum, (Boie)
  460. Gar christenlich und ritterlich, (Arnim)
  461. Gar danach nicht umgeschaut; (Rückert)
  462. Gar den Verdruß. (Rückert)
  463. gar durch die Lufft Kopps-Kegel (Holz)
  464. Gar düster liegt der graue Berg dahinter; (Lenau)
  465. Gar eigen nachzulallen. (Angelus Silesius)
  466. Gar ein dicker Haufen, (Arndt)
  467. Gar ein guter Kerle seyn; (Arnim)
  468. Gar einem Suppenteller. (BLUMAUER)
  469. Gar einen blassen Kranz. (Arndt)
  470. gar einen hab ich herzlich lieb gewonnen, (Hartleben)
  471. Gar ernst von aller Weltlust frei, (Brentano)
  472. Gar es zu kennen nicht, wird dich noch mehr befrein; (Rückert)
  473. Gar fein in Frankenreiche, (Arnim)
  474. Gar fein und höflich stehen, (Arnim)
  475. Gar fern ins Thüringer Land, (Arnim)
  476. Gar feste können sein. (Arndt)
  477. Gar finster war sein Zimmer, (Rückert)
  478. Gar fleißig überhangen, (Lenau)
  479. Gar flink im Drehen, leicht im Sprung, (Lenau)
  480. Gar frech im eignen Kot, (Brentano)
  481. Gar freudenreiche Wort, (Arnim)
  482. Gar freudig klettert er hinunter, (Arnim)
  483. Gar freundlich an ihre Brust, (Arnim)
  484. Gar freundlich thät sie lachen: (Arnim)
  485. Gar freundlich zwischen beide (Arndt)
  486. Gar fröhlich gehst du drunter durch: (Arndt)
  487. Gar gefangen bleiben sehn. (Rückert)
  488. Gar geschwind als wie der Wind: (Arnim)
  489. Gar grausamlich gerissen (Angelus Silesius)
  490. Gar greulich Wunder bringen soll, (Arnim)
  491. Gar häßlich thät er sehen, (Arnim)
  492. Gar heftiglichen weinen. (Arnim)
  493. Gar heimlich und gar bald, (Arnim)
  494. Gar heimlich unermeldt, (Arnim)
  495. Gar heimlich. (Arnim)
  496. Gar heimlich. (Arnim)
  497. Gar heimlich. (Arnim)
  498. Gar heimlich. (Arnim)
  499. Gar heimlich. (Arnim)
  500. Gar herrlich scheinet nun das Land, (Arnim)
  501. Gar herrlich soll es klingen (Arndt)
  502. Gar herzensminniglich vereinet, (Boie)
  503. Gar herzlich zu empfangen. (Angelus Silesius)
  504. Gar himmelweit verschieden. (BLUMAUER)
  505. Gar hinderlich beschaffen, (Brentano)
  506. Gar hoch thut es sich schwingen, daß mans kaum sehen mag, (Arnim)
  507. Gar hoch und gar fest, (Arnim)
  508. Gar höflich und gar scharfe, (Arnim)
  509. Gar hold ist ihre Weise (Arndt)
  510. Gar hurtig sind die Läuflein mein, (Arnim)
  511. Gar ihrem Bräutigam rathen (Rückert)
  512. Gar in keinem Land (Rückert)
  513. Gar in keinem Land. (Rückert)
  514. Gar in keinem Land. (Rückert)
  515. Gar in keinem Land. (Rückert)
  516. Gar jämmerlich; (BLUMAUER)
  517. Gar kein Dorn sich da ereignet, (Brentano)
  518. Gar kein Feldherr wollt' ihn kennen, (Arnim)
  519. Gar kein Kind hält sie in Ehren, (Arnim)
  520. Gar kein' als daß daheim noch alles ist beim Alten. (Rückert)
  521. Gar keine Blume wüchs', um Knaben anzulocken. (Rückert)
  522. Gar keine Blüte stünd', um Knabenlust zu reizen. (Rückert)
  523. Gar keine Lust, hätt' ich gehabt nicht einige, (Rückert)
  524. Gar krank liegt heim mein Enkelkind, (Arnim)
  525. Gar lächerlich über die Maßen. (Arnim)
  526. Gar lang die Schwalbe mit den Mückchen, die sie hascht, (Rückert)
  527. Gar lange hatte er gesonnen, (Arnim)
  528. Gar leer war's überall. (Rückert)
  529. Gar leicht auf meinen Rücken, (Arnim)
  530. Gar leicht manch Pelz, manch Rock verbrennt, (Arnim)
  531. Gar leichtlich konnt' zerteilen. (Brentano)
  532. Gar leichtlich konnt' zerteilen. (Brentano)
  533. Gar lieb das Mägdlein lag (Brentano)
  534. Gar lieb war ihm ein Vögelein, (Brentano)
  535. Gar lieblich anzuhören, (BIERBAUM)
  536. Gar lieblich sich anschauen, (Arnim)
  537. Gar lieblich wollt ich ihr mausen (Arnim)
  538. Gar lieblich, zart und lind: (Arndt)
  539. Gar lieblicher Gesang (Arnim)
  540. Gar listig übersprungen. (Angelus Silesius)
  541. Gar lockend in die Straßen ein; (Brentano)
  542. Gar lustig drein; (Arndt)
  543. Gar lustig ohne Anstoß gehn, (Arndt)
  544. Gar lustig wohl über den Rhein. (Arndt)
  545. Gar mächtig rings umher (Rückert)
  546. Gar mächtig schirmen, (BLUMAUER)
  547. Gar mächtig sich zu brüsten, (BLUMAUER)
  548. Gar manche Grube fein, (Arnim)
  549. Gar manche Jungfrau freundlich spricht: (Arnim)
  550. Gar manche liebe Täg. (Arnim)
  551. Gar manchen beträchtlichen Vortheil hat. (BLUMAUER)
  552. Gar manchen wackern Sohn. (Rückert)
  553. Gar manchen, scheint es, lud man nur, um die Beschwerde (Rückert)
  554. Gar mancher klagt mit mir: (Arndt)
  555. Gar mancher Mann so kühne. (Arnim)
  556. Gar mancher schöne Stein (Arnim)
  557. Gar mancher, den man jetzt so vornehm überguckt, (Rückert)
  558. Gar mancherlei ersinnen (Brentano)
  559. Gar manches Ach (BLUMAUER)
  560. Gar manches Nötchen (BLUMAUER)
  561. Gar manches nun als Greis, was ich gelernt als Knabe. (Rückert)
  562. Gar manches schöne Beispiel hat. (BLUMAUER)
  563. Gar meisterlich erholen. (Angelus Silesius)
  564. Gar mich irr. (Rückert)
  565. Gar mit der Freiheit nicht ist die Natur in Streit, (Rückert)
  566. Gar nicht kokett! (Hartleben)
  567. gar nicht kokett? (Hartleben)
  568. Gar nicht mehr in Anschlag kommt. (Rückert)
  569. Gar nicht sonderlich befunden (Rückert)
  570. Gar nicht verliebter sein. (BIERBAUM)
  571. Gar nicht viel Mühe geben; (BLUMAUER)
  572. Gar nicht weiß, wie ihm geschieht: (Lenau)
  573. Gar nicht, als hoff' ich, daß mir fromme (Rückert)
  574. Gar nichtig ist der Menschen Macht, (Arndt)
  575. Gar nichts als den Abschnitt liebt. (Arnim)
  576. Gar nichts in diesem Nichts, (Arndt)
  577. Gar nichts verrichten mögen. (BIRKEN)
  578. Gar nit kan errahten: (BIRKEN)
  579. Gar nothwendig überaus; (Rückert)
  580. Gar öffentlich. (Arnim)
  581. Gar öffentlich. (Arnim)
  582. Gar offt auff falschem Wege gehn: (Abschatz)
  583. Gar oft bei seinem Spiel belauscht. (Holz)
  584. Gar oft erquickt aus meinem Liederborne.« (Rückert)
  585. Gar oft ich deiner wart, (Arnim)
  586. Gar oftmals hören sagen, (Arnim)
  587. Gar prächtig angeschwommen, (Arnim)
  588. Gar prächtig bankettieren, (Brentano)
  589. Gar ritterlich. (Arnim)
  590. Gar ruhig auf dem nassen Sitze: (Arndt)
  591. Gar s'tusigs schönes Trüppeli Veh! (Arnim)
  592. Gar sanft in seinem Bettchen, (Arnim)
  593. Gar sanft wird er einschleichen. (Arnim)
  594. Gar sanfte Lutgarden (Brentano)
  595. Gar sanfte wollt ich ihr traben, (Arnim)
  596. Gar sauer han wir erarnet (Arnim)
  597. Gar scherzlich woll'n wirs wagen; (Arnim)
  598. Gar schlecht behagen, (BLUMAUER)
  599. Gar schmählig auf den Rücken. (Arnim)
  600. Gar schnell sich widersetzt, (Arnim)
  601. Gar schnelle wie ein leiser Hauch entschwebet, (Brentano)
  602. Gar schön auf meinem Hals, (Arnim)
  603. Gar schön ists wenn du mehr erlangst als du gehofft; (Rückert)
  604. Gar schön war sie gestallt. (Arnim)
  605. Gar schöne Melodien leiten (Arnim)
  606. Gar schöne thät er singen, (Arnim)
  607. Gar schöne: weil sie all in Einem Einer sein. (Angelus Silesius)
  608. Gar schwer ich gnugsam loben kann, (Arnim)
  609. Gar schwer ist's mir gemacht, (Arndt)
  610. Gar sehr Bezeichnendes für unser künstlich Treiben, (Rückert)
  611. Gar sehr erschrack die Auserwählt, (Arnim)
  612. Gar sehr geringe, (BIERBAUM)
  613. Gar sehr schlecht wenn gleich sehr raschen! (Arnim)
  614. Gar sehr und hart verdriessen. (Arnim)
  615. Gar sehr, indem sie – selbst längst verführt – (BLUMAUER)
  616. Gar selten Gottesgabe: (BLUMAUER)
  617. Gar seltsam bleich erschien mir das Gesicht (Lenau)
  618. Gar seltsames Gewand. (Rückert)
  619. Gar sich d'rüber (BLUMAUER)
  620. Gar sichtbarlich erkannt. (Angelus Silesius)
  621. Gar so schön und gar so hold. (Arnim)
  622. Gar sonderlich Exempel. (BLUMAUER)
  623. Gar still mitleidig sitzen (Brentano)
  624. Gar süß in mir (Angelus Silesius)
  625. Gar süssiglich erklingen. (Arnim)
  626. Gar theuer genommen an, (Arnim)
  627. Gar theuer mit seinem Blut. (Arnim)
  628. Gar tief das kränket die Alten, (Arnim)
  629. Gar tief in ihre Herzen ein, (BLUMAUER)
  630. Gar tief in kalten Keller, (Arnim)
  631. Gar traurig er am Bronnen lag (Brentano)
  632. Gar traurig klopft sie an. (Arnim)
  633. Gar trauriglichen prangen. (Arnim)
  634. Gar treu getheilt und schnell ereilt. (Arnim)
  635. Gar treu in allen Dingen (Brentano)
  636. Gar treulich wollt ich ihr jagen, (Arnim)
  637. Gar über sein Verhoffen (Rückert)
  638. Gar unausstehlich ist's, wenn sie – (BLUMAUER)
  639. Gar unbeachtet von der Welt, (Arnim)
  640. Gar ungleich sind die Sitten. (Angelus Silesius)
  641. Gar unverschämt im Scherzen, (BLUMAUER)
  642. Gar viel was heute glimmt, wird über Nacht verglimmen; (Rückert)
  643. Gar viele rafft hinweg das Jahr, (Arnim)
  644. Gar viele viele Zährchen. (Rückert)
  645. Gar vielerley Aest. (Arnim)
  646. Gar vieles ist mir bekannt; (Rückert)
  647. Gar vielmals hat man wenig Zeit, (Arnim)
  648. Gar von dem Leib gerissen, (BLUMAUER)
  649. Gar weit und breit bekannt. (Arnim)
  650. Gar weit von hinn mit seinem Sinn thut er spazieren reiten. (Arnim)
  651. Gar wenig mehr gelachet. (Arnim)
  652. Gar willig und mit Freuden (Arnim)
  653. Gar williglich gebüßet (Angelus Silesius)
  654. Gar willkomm' auf unserm Pfade, (Brentano)
  655. Gar wohl an mir gemerkt, (Arnim)
  656. Gar wohl er in die Mühle sah, (Arnim)
  657. Gar wohl ist er gezieret, schön gelb und roth bekleidt, (Arnim)
  658. Gar wohl sie das empfand. (Arnim)
  659. Gar wohl verschonen können, (Arnim)
  660. Gar wohl zu gutem Preise; (Rückert)
  661. Gar wunderschön es klinget, (Arnim)
  662. Gar zarte Bernharde, (Brentano)
  663. Gar zärtlich überaus (Rückert)
  664. Gar zierlich und fein, (Arnim)
  665. Gar zu einem Tempel weihen, (Angelus Silesius)
  666. Gar zu heidnisch schön besoffen! (Holz)
  667. Gar zu traurig sie nun thut, (Arnim)
  668. Gar zu wild ist mein Sinn. (Rückert)
  669. Gar zu wundersam (Holz)
  670. Gar zuviel vom Tode plaudern, (Lenau)
  671. Garbe an Garbe steht. (BIERBAUM)
  672. Garen Mittagsbrode, (Rückert)
  673. Garibaldi heisst er und Bolivar (Holz)
  674. Gärsten-Mehl und Eyer-klahr (Holz)
  675. Gärtchen hinter'm kleinen Haus (Rückert)
  676. Gärtchen, mehr als eines, (Rückert)
  677. Gärten aus blühenden Rosenlauben (Holz)
  678. Garten der Wollüstigkeit, (Angelus Silesius)
  679. Gartens Grüne, (Rückert)
  680. Gaslichtverbreitung. (Holz)
  681. Gäste nicht, als euch, geliebte Schwestern, (BIERBAUM)
  682. Gastfrei ist der Herbergsmann, (Brentano)
  683. Gastfreundlich ist, o Sohn, die Stadt, und was drin wohnt. (Rückert)
  684. Gasthaus der Barmherzigkeit, (Angelus Silesius)
  685. Gastierte er bei Vorstadtdilletanten. (BALL)
  686. Gastlich bieten hier die Bäume (Lenau)
  687. Gastlich bot dir auf der Reise (Lenau)
  688. Gastlich genaht, (Rückert)
  689. Gastlichen Emfangs zuvor; (Rückert)
  690. Gastlichkeit wohnt, (Rückert)
  691. Gatten Arm umschlungen, (Rückert)
  692. Gatten willst eimpfangen. (Rückert)
  693. Gaukeln hin im Abendwind. (Lenau)
  694. Gaukeln um sie wie des Maies Glocken. (Brentano)
  695. Gaukelnde Orakel singet (Arndt)
  696. Gaukelnder Dieb! (Rückert)
  697. Gaukeltest in Knabenjahren, (Boie)
  698. Gaukle nicht um meine Bahn! (Lenau)
  699. Gauklisch äffendes Ziel nicht? (Arndt)
  700. Geackert hab' ich's und bestellt; (Rückert)
  701. Geackert lang genug. (Rückert)
  702. Geahnet kaum dahin im leisen Schweben. (Arndt)
  703. Gealtert nicht in seiner Phantasei. (Lenau)
  704. Gealtert, ohne Kraft. (Rückert)
  705. Geartet bist du so, daß artig du erscheinest (Rückert)
  706. Geartet bist du so, daß du unartig scheinst, (Rückert)
  707. Geathmet frische Luft, (Rückert)
  708. Geätzt und ausgezieret. (Angelus Silesius)
  709. Geb acht, i kann de nötha, (Arnim)
  710. Geb auch der Frau Churfürstin viel Fromm'n, (Arnim)
  711. Geb der andern die Hand. (Arnim)
  712. Geb Gott, daß stets an diesem Ort, (Arnim)
  713. Geb ich den Rest auff eine Zeit dahin/ (Abschatz)
  714. Geb ich der Erde gutte Nacht/ (Abschatz)
  715. Geb ich dir du Sünderlein, (Arnim)
  716. Geb ich heut, wo Dahn und Ebers (Holz)
  717. Geb ich mit Freuden, Maria, dir hin. (Arnim)
  718. Geb ihn allen preis!« (Arnim)
  719. Geb' Antwort aus der Ferne. (Rückert)
  720. Geb' dir all die Rosen hin, (Brentano)
  721. Geb' euch der Lenz dem Herbste preis, (Rückert)
  722. Geb' ich dir allein die Schuld.« (Rückert)
  723. Geb' ich drey, vier Batzen aus, (Arnim)
  724. Geb' ich gern für solche preis. (Arndt)
  725. Geb' ich gern mein Geld darum. (Rückert)
  726. Geb' ich kein roten Heller vor.« (Brentano)
  727. Geb' ich Liebesgrüße mit. (Rückert)
  728. Geb' ich nicht einen Dreier; (Rückert)
  729. Geb' ich zurück; warum wollt ihr mir's nehmen, (Rückert)
  730. Geb' ich, weil die Fülle brennet, (Brentano)
  731. Geb' ihn allen preis!« (Arnim)
  732. Geb' in eines David's Hand! (Rückert)
  733. Geb' Obdach bis zum Morgen. (Rückert)
  734. Gebacken auf Weihnachten; (Rückert)
  735. Gebadet im Thaue (Arnim)
  736. Gebahr ein Sohne gut, (Arnim)
  737. Gebalet Ben Eihem nahet (Rückert)
  738. Gebalet Ben Eihem, der (Rückert)
  739. Gebalet, mit seinen Reitern (Rückert)
  740. Gebändigt manchen Drachen, (Rückert)
  741. Gebannt in deiner Schönheit (Arent)
  742. gebannt in ihren Tiefen hält . . . (Hartleben)
  743. Gebannte, laß das Reisen, (Rückert)
  744. Gebar es sterbend dem Tod, (Brentano)
  745. Gebar mir ein großes, stolzstilles Leid, (Conradi)
  746. Gebar sie anmuthreich die zwei Kusilawau. (Rückert)
  747. Gebar sie es sterbend dem Tod, (Brentano)
  748. Gebären meinem Herzen (Brentano)
  749. Gebäue prasseln/ Häuser splittern: (Abschatz)
  750. Gebauet ist; (BIERBAUM)
  751. Gebauet manch geringes Hauß/ (Abschatz)
  752. Gebaut aus Perlenmuscheln und Korallen, (Rückert)
  753. Gebaut aus Rosendüften ein Palast. (Rückert)
  754. Gebaut der Einsamkeit! (Rückert)
  755. Gebaut hat, daß zuletzt er ist im Leib verkommen. (Rückert)
  756. Gebaut in fernen Stunden (Arnim)
  757. Gebaut, an Weltproblemen, (Rückert)
  758. Gebe (Brentano)
  759. Gebe deiner nackten Brut (Rückert)
  760. Gebe die Krone des Lebens dazu. (Rückert)
  761. Gebe die Krone des Lebens dazu: (Rückert)
  762. Gebe dir ein Goldgewicht (Arnim)
  763. Gebe dir, du Stadt der Bösen, (Rückert)
  764. Gebe Gott, daß gut das Ende (Rückert)
  765. Gebe mir zum Grünen Kraft. (Angelus Silesius)
  766. Gebe nicht mir (Brentano)
  767. Gebe vor, ich folge dir. (BIRKEN)
  768. Gebeichtet und gebüsset, (Arnim)
  769. Gebeichtet, da auf weichen Kissen (Conradi)
  770. Gebein von Tierart, die vorlängst entschwunden, (Lenau)
  771. Geben dein zuvor gegebene Handschrift. (Arnim)
  772. Geben die betäubte. (Rückert)
  773. Geben dir ein schönen Straus. (Arnim)
  774. Geben dir, (Arnold)
  775. Geben eben (Arnim)
  776. Geben ihrem Gott die Ehr, (Brentano)
  777. Geben keine Blöße. (Rückert)
  778. Geben meine Seele? (BIRKEN)
  779. Geben mir zu hören (Rückert)
  780. Geben mußt dem Frühling du (Rückert)
  781. Geben nach der Vorschrift hin die Hand, (Arnim)
  782. Geben sich beide stumm die Hand, (BIERBAUM)
  783. Geben uns nichts guttes ein. (Abschatz)
  784. Geben wundersamen Glanz. (BIERBAUM)
  785. Geben, großer Gottessohn. (Angelus Silesius)
  786. Gebenedeiet jeder Schritt, (Angelus Silesius)
  787. Gebenedeiet sei dein Tritt, (Angelus Silesius)
  788. Gebenedeit (BIERBAUM)
  789. Gebenedeit allein ist deines Leibes Frucht, (Brentano)
  790. Gebenedeit dein Gehen, (Angelus Silesius)
  791. Gebenedeit sei ewig dieser Tag, (Angelus Silesius)
  792. Gebenedeit sei Jesus Christ, (Angelus Silesius)
  793. Gebenedeit sei, der du bist (Angelus Silesius)
  794. Gebenedeit sei, laßt uns schrein, (Angelus Silesius)
  795. Gebenedeit, wer mir es wiederbrächte, (BIERBAUM)
  796. Gebenedeites Brot, (Angelus Silesius)
  797. Geber aller guten Gab! (BIRKEN)
  798. Geberdest du dich doch, alsob ein Sperber (Rückert)
  799. Gebet der Erde, (Brentano)
  800. Gebet euch gefangen auf ein Recht, (Arnim)
  801. Gebet Euch Küsse, (Arnim)
  802. Gebet mir die Locke nur! (Rückert)
  803. Gebet seinem Weg ein Zeichen. (Brentano)
  804. Gebet und Wunsch sind Hüter auf der Warte. (Arndt)
  805. Gebet, ihr feurigen! (Rückert)
  806. Gebet, sprach ich, ihr seid ja nur (Rückert)
  807. Gebet, wenn sie es verdienen, (Rückert)
  808. Gebete gehn zur Himmelsbläue, (Arndt)
  809. Gebete so geschwind als möglich herzuplappern: (Rückert)
  810. Gebetet, hört' ich nicht. (Rückert)
  811. Gebetmaschinen sind von Händen auch gedreht, (Rückert)
  812. Gebettelt hast du's, wo du's nicht gestohlen hast. (Rückert)
  813. Gebettet bald unter dem Rasen. (Arndt)
  814. Gebettet lag er auf den scharfen Spalten; (Rückert)
  815. Gebeugt das Haupt, (Conradi)
  816. Gebeugt durch Unglück und Verlust der Güter, (Rückert)
  817. Gebeugt vom Druck des Kreuzes und der Schmach, (Lenau)
  818. Gebeut den Tiefen allen. (Angelus Silesius)
  819. Gebeut er dir, weil er dich schuf nach seinem Bilde. (Rückert)
  820. Gebeutst du Huldigung und Scherz, (Rückert)
  821. Gebieret den Tod (Conradi)
  822. Gebieret die Sünde, (Conradi)
  823. Gebieret Laub und Gras. (Arnim)
  824. Gebieret Uberdruß (Abschatz)
  825. Gebierst, o Liederkehle! (Rückert)
  826. Gebiert ein neues Hinauf – (Conradi)
  827. Gebiert, jedoch auch (Conradi)
  828. Gebiet' euch jetzo, daß ihr sollet schweigen; (Rückert)
  829. Gebieten über mich. (Angelus Silesius)
  830. Gebietend über Heer und Schätze, (Rückert)
  831. Gebieter, Gatte, Freund und Herr: (BLUMAUER)
  832. Gebieters aller dieser Städt' und Flecken. (Rückert)
  833. Gebietrisch auf zur Huldigung, (Boie)
  834. Gebietrisch fordern sie einmal-Gewohntes immer: (Rückert)
  835. Gebietst der Engel Scharen. (Angelus Silesius)
  836. Gebilde an Gebild. (BIERBAUM)
  837. Gebilde wir sind, (Arndt)
  838. Gebilden, rot im Jugendsonnenschein! (Arndt)
  839. Gebildet deiner Kunst unschuld'ge Hände, (Brentano)
  840. Gebildet manches aus, was du nur angelegt, (Rückert)
  841. Gebildet nach eurer, (Rückert)
  842. Gebirg und Wald mir winken (Lenau)
  843. Gebirge von Wogen aufthürm ich im Meere, (BIERBAUM)
  844. Gebirge, die zum Himmel steigen, (Bodenstedt)
  845. Gebirgeskammern oder sumpfige Moore, (Bleibtreu)
  846. Gebläht von reiner Ekstase, – (BIERBAUM)
  847. Gebläut, mit Striemen (BLUMAUER)
  848. Geblendet durch unfassliche Idole, (Holz)
  849. Geblendet ist und sieht vor lauter Sehen nicht; (Rückert)
  850. Geblickt auf uns und unsres Landes Schande, (Rückert)
  851. Geblieben hier beim alten. (Lenau)
  852. Geblieben ist ihm dort das Reich, das ihm gebührt, (Rückert)
  853. Geblieben ist und scheidet nimmer. (Lenau)
  854. Geblieben sind geschnürt die andern unberührt, (Rückert)
  855. Geblieben unvermählt? (Rückert)
  856. Geblieben wäre sie sonst in der Schlinge hangen, (Rückert)
  857. Geblieben, Glücklicher, am alten Platze? (Rückert)
  858. Geblutet an dem Kreuz, zum Liebeshorte. (Arndt)
  859. Gebogen zu der Erden; (Arnim)
  860. Gebogene Nacken, gepeitschte Schweife, (BIERBAUM)
  861. Gebognen über eines Baches Saum (Rückert)
  862. Gebohren bin ich nicht wie andre/ welche leben/ (Abschatz)
  863. Gebohrnes Je! gone Kind! (Arnold)
  864. Geboren ist uns ja ein Kindelein, (Brentano)
  865. Geboren ist, sodann zum andern aus der Schale. (Rückert)
  866. Geboren mir zu frommer Lust (Brentano)
  867. Geboren nicht zum Schein, (Rückert)
  868. Geboren nur sind Protestanten, (Rückert)
  869. Geboren war der Königin ein Knabe, (Rückert)
  870. Geboren ward er nicht, er ließ sich selbst gebären; (Rückert)
  871. Geboren werden als der Weltnoth Ueberwinder. (Rückert)
  872. Geboren wird mit ihm der Kunsttrieb, nicht die Kunst; (Rückert)
  873. Geboren zur Vernunft, ist auch nicht gleich vernünftig (Rückert)
  874. Geborgen ist in meinem Schoß dein Haupt (Hartleben)
  875. Geborget muß es seyn. (Arnim)
  876. Geborgt aus paradiesischem Gefild, (Rückert)
  877. Geborne Feinde sind die nächsten Blutsverwandten. (Rückert)
  878. Geborsten ist ... und ihrer Gnaden Truhe (Conradi)
  879. Gebot den Fürsten allzugleich, (Arnim)
  880. Gebot im Süd und galt im Nord; (Holz)
  881. Geboten all' dafür zum Kauf. (Rückert)
  882. Geboten hatte man sie zum Verkauf (Rückert)
  883. Gebotner Wache mußte pflegen. (BIERBAUM)
  884. Gebracht das reine Licht, der Gotterkenntniß Kraft. (Rückert)
  885. Gebracht daß sie dich labe, (Rückert)
  886. Gebracht in reinem Liedesschmuck, (Bodenstedt)
  887. Gebracht nach Haus, (Rückert)
  888. Gebracht um Hof und Haus? (Arnim)
  889. Gebracht um seines ward. (Rückert)
  890. Gebracht zu diesen Triften? (Rückert)
  891. Gebracht, und auf die Zwika gestellt, (Arnim)
  892. Gebracht, und Menschliches mit Göttlichem zur Einheit. (Rückert)
  893. Gebracht, wie über den, schon über jeden Graben. (Rückert)
  894. Gebracht; und fehlt es hier, so ist auch dort kein Heil. (Rückert)
  895. Gebrandmarkt war von Schmerzen und von Freuden. (BIERBAUM)
  896. Gebrauch dein Auge nur, wie es ist Gottes Wille (Rückert)
  897. Gebrauche nur, sogut du kannst, was er kann geben. (Rückert)
  898. Gebraucht als heut an diesem Ort, (Arnim)
  899. Gebraucht auch Vorsicht da, wo er sie könnt' entbehren. (Rückert)
  900. Gebraucht des Fußes und des Geistes Flügel, (Rückert)
  901. Gebräunt in manchem Kampf, (Rückert)
  902. Gebrechlichkeit gehört der äußern Form dazu, (Rückert)
  903. Gebreitet ihrer Schatten Fülle ... (Conradi)
  904. Gebrochen ab ihr reines Herz. (Arnim)
  905. Gebrochen durch's Dichte, (Rückert)
  906. Gebrochen fiel ein Lichtstrahl in die Tiefe, (Rückert)
  907. Gebrochen hat die junge Lust des Lebens, (Rückert)
  908. Gebrochen ist des Sturmes Macht. (Arent)
  909. Gebrochen ist's Eisen, (Brentano)
  910. Gebrochen mein Herze und wie mein Wamms (Bohne)
  911. Gebrochen vorlängst schon hat hier den starren Bann (Rückert)
  912. Gebrochen war mir alle Kraft, (Arndt)
  913. Gebrochen zuckt herein der Strahl, (Lenau)
  914. Gebrochen!! (Holz)
  915. Gebrochen!! (Holz)
  916. Gebrochen, die noch weh'n, (Rückert)
  917. Gebrochen, eisgestützt (Brentano)
  918. Gebrochne Waisen-, Mutterherzen auch, (Lenau)
  919. Gebt acht, wie ihr euch sicher stellt (Rückert)
  920. Gebt Acht: Man hat von Momus an (BLUMAUER)
  921. Gebt aus meinem Munde (Rückert)
  922. Gebt Brod mir armen Schneider, (Arnim)
  923. Gebt die Hälfte gleich allhier.« (Arnim)
  924. Gebt dieses Mannes Antlitz nicht, (Rückert)
  925. Gebt doch meinem Leid Gehör. (Arnim)
  926. Gebt es nicht preis der Schmach! (Rückert)
  927. Gebt eur gewonnen Gutt mit Geist und Seele wieder/ (Abschatz)
  928. Gebt eure Hertzen dem/ der euch das seine giebet/ (Abschatz)
  929. Gebt euren Glauben mir zu eigen, (Angelus Silesius)
  930. Gebt euren treuen Rath dazu, (Arnim)
  931. Gebt fleißig Acht/ (Abschatz)
  932. Gebt frommer Wünsche Gnüg', und treuer Müh' Belohnung, (Rückert)
  933. Gebt Gott allein die Ehre, (Rückert)
  934. Gebt ihm das Seine wieder. (Rückert)
  935. Gebt ihm ein Häuschen still und traut, (Lenau)
  936. Gebt ihm entgegen unverstummt, (Angelus Silesius)
  937. Gebt ihm hier im Mondenglanz (Rückert)
  938. Gebt ihm in seinen Träumen! (Lenau)
  939. Gebt ihr aus des Reichen Haus, (Arnim)
  940. Gebt ihr, die von sich selber ist getrennt, (Rückert)
  941. Gebt ihrem Bau dem Frevel-Sitz den Rest (Arnold)
  942. Gebt mir die Kraft, durch die der Krieg (Angelus Silesius)
  943. Gebt mir ein guten Rathe. (Arnim)
  944. Gebt mir eure Tochter, (Arnim)
  945. Gebt mir euren tröstlichen (Rückert)
  946. Gebt mir leichten Wein, der sanft (Rückert)
  947. Gebt mir nun auch ein Fell, damit ich nicht erfriere!« (BLUMAUER)
  948. Gebt mir nur einen minder licht, (Rückert)
  949. Gebt mir nur einen Trank, (Arnim)
  950. Gebt mir schönen Sonnenschein, (Rückert)
  951. Gebt mir Urlaub Fraue zart, (Arnim)
  952. Gebt mir zwey für ein, (Arnim)
  953. Gebt nur die Ewigkeit von euerm Schreiben auf, (Rückert)
  954. Gebt schöne, duftige, gesunde, blühnde Wohnung, (Rückert)
  955. Gebt uns die langen, (Arnim)
  956. Gebt uns nicht Brod, nein, gebt uns Dynamit! (Holz)
  957. Gebt uns Schläuche! Neue Schläuche! (BIERBAUM)
  958. Gebt uns von den langen, (Arnim)
  959. Gebt uns zwei für eine; (Arnim)
  960. Gebt wohl auff eure Sachen acht/ (Abschatz)
  961. Gebt, daß ich des Verdiensts genieße, (Angelus Silesius)
  962. Gebt, daß ich nach meinem Ende (Brentano)
  963. Gebt, mein Gefühl in Worte noch zu kleiden, (Rückert)
  964. Gebt, o Göttinnen, Heil dem Kleonymos, der die geschnitzten (Rückert)
  965. Gebt, solange von euch allen (Rückert)
  966. Gebt, wie sie es überkamen, (Rückert)
  967. Gebückt den Tag der Mühe; (Arndt)
  968. Gebückt, (Holz)
  969. Gebuhlet sonst, und jetzt mich fallen sah'n, (Rückert)
  970. Gebuhlt und liebgeäugelt hat, (BLUMAUER)
  971. Gebührt des Lorbeerkranzes Ehre! ... (Bodenstedt)
  972. Gebührten mir vielmehr. (BIRKEN)
  973. Gebunden (Rückert)
  974. Gebunden sind in eiserm Band, (Arnim)
  975. Gebunden ward der Fürst der Hinterlisten; (Arndt)
  976. Gebunden, gepeitscht, (BIERBAUM)
  977. Geburt das Recht, die Erbschaft anzusprechen (Rückert)
  978. Geburt der Zeit ein Werk emporgesprossen, (Rückert)
  979. Geburt und Tod im steten Wechsellauf, (Arndt)
  980. Geburts- und Todtenscheine (Rückert)
  981. Geburtstagszuckerwerke! (Lenau)
  982. Gedacht bey sich schon immer: (Arnim)
  983. Gedacht der Schneider sind zu viel, (Arnim)
  984. Gedacht er in dem Herzen drat: (Arnim)
  985. Gedacht ich gleich wieder nach Haus; (Arnim)
  986. Gedächt ich nicht ans Scheiden/ (Abschatz)
  987. Gedacht mag ich wohl haben: (Aston)
  988. Gedacht, derweil du von mir fern bist, mein? (Rückert)
  989. Gedacht, wie's wintert jetzt in deutschen Landen. (Rückert)
  990. Gedacht: Sollt denn ich freyer Mann (Arnim)
  991. Gedachte die Jungfraue. (Arnim)
  992. Gedachte/ nächst der Schönheit/ Danck (Abschatz)
  993. Gedächtnis erhalten/ (Abschatz)
  994. Gedächtnis so golden schön: (Arndt)
  995. Gedächtnis weiß getreu von Jahren (Lenau)
  996. Gedächtnisblätter, Kriegern zur Belehrung, (Lenau)
  997. Gedächtniswissenschaft, Dichtkunsteinbildungskraft, (Rückert)
  998. Gedämpftes Tosen (Rückert)
  999. Gedancken seyn der Zeit-Vertreib/ (Abschatz)
  1000. Gedanke der Gedanken, (Arndt)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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