L Y R I K
Gedichtzeilen D

Gedichtzeilen D

  1. D e r Vogel, den die Beere fing, (Rückert)
  2. D laßt mich weinen jedes Grab, (Rückert)
  3. D sauget lange tiefe volle Züge (Rückert)
  4. D wüchsen mir Trauben zu jeder Frist, (Rückert)
  5. D' andern, die beim Hof'n sassen, (BLUMAUER)
  6. D' Buebma muestens freili g'spüren, (BLUMAUER)
  7. D' Katzen schlagen d' Tromme, (Arnim)
  8. D' Lit hätte de größte Gespaß, (Arnim)
  9. D' Maus kehren d' Stuben aus, (Arnim)
  10. D' Ratten tragen den Dreck hinaus: (Arnim)
  11. D' Weiber thaten fast verzagen, (BLUMAUER)
  12. D' Wiber müend gli vorhande sy.« – (Arnim)
  13. D'r andre hat in Prigel bissen. (BLUMAUER)
  14. D'r ane hat das Maul aufg'rissen, (BLUMAUER)
  15. D'ran ausgeprägt erhaben: (Rückert)
  16. D'Rauchfäng g'langen bis an Himmel (BLUMAUER)
  17. D'rauf groß gleich Riesen sollen steh'n selbst Zwerge. (Rückert)
  18. D'rauf hat er noch mit gutem Stift (Rückert)
  19. D'rauf hollte sie sich jeden Tag (BLUMAUER)
  20. D'rauf in den Wald der Hirschen fuhr, (Rückert)
  21. D'rauf setz' er sich zum Milchtopf hin, (BLUMAUER)
  22. D'rauf setzt er ohne allen Lohn, o je, (BLUMAUER)
  23. D'rauf siegreich lang genug (Rückert)
  24. D'raus ihr jetzt zurücke (Rückert)
  25. D'raus steigt im Mondenscheine (Rückert)
  26. D'rein am Ende mit Bedacht; (Rückert)
  27. D'rein giesset das Schicksal dem Zecher (BLUMAUER)
  28. D'rin Rauh und Lieblich sich verbündet, (Adler)
  29. D'rin wohnet Trauer. (BLUMAUER)
  30. D'rob sann er oft wohl hin und her, (BLUMAUER)
  31. D'rum als in Flammen-Morgenroth (Rückert)
  32. D'rum auf, ihr Brüder! segnet dankbarlich (BLUMAUER)
  33. D'rum auf, ihr Brüder, seid bereit! (BLUMAUER)
  34. D'rum braucht man auf dem Weg des Ruhms vor allen (BLUMAUER)
  35. D'rum denket, hört er dich den Tag verkünden, (BLUMAUER)
  36. D'rum drehen sie ihre Püppchen geschwinder, dann (BLUMAUER)
  37. D'rum fand der Magistrat füt gut, (BLUMAUER)
  38. D'rum freue deines Namens dich! (BLUMAUER)
  39. D'rum füllt euch das Schicksal, ihr Zecher, (BLUMAUER)
  40. D'rum hab' ich ein knöchern Beingerippe, (Aston)
  41. D'rum haben auch die guten Götter immer (BLUMAUER)
  42. D'rum haben auch die Menschen ihn (BLUMAUER)
  43. D'rum hat er jeden, (BLUMAUER)
  44. D'rum hat Madam wohl hundertmal (BLUMAUER)
  45. D'rum hat'r Papirl gessen; (BLUMAUER)
  46. D'rum hat's Gott wohl gemacht, (Rückert)
  47. D'rum Heil dem zu jeder Frist, (BLUMAUER)
  48. D'rum hör', o Wien, mit beiden Ohren, (BLUMAUER)
  49. D'rum höre sie: Trotz ihrem Glanz, (BLUMAUER)
  50. D'rum hört noch an, (BLUMAUER)
  51. D'rum hüllte sich die Weisheit aller Zeiten (BLUMAUER)
  52. D'rum hüte dich vor dieser Pest, (BLUMAUER)
  53. D'rum ist auch eine Dedication (BLUMAUER)
  54. D'rum ist der Mann stets der Vokal, (BLUMAUER)
  55. D'rum komm', und stille mein Verlangen, (BLUMAUER)
  56. D'rum konkurriren liessen. (BLUMAUER)
  57. D'rum laß die Stangen (BLUMAUER)
  58. D'rum laß in dieser Specie (BLUMAUER)
  59. D'rum laßt die Arbeit uns, und seyd (BLUMAUER)
  60. D'rum laßt uns bald mit Sack und Pack (BLUMAUER)
  61. D'rum lauren auch stets auf dich losen Näscher, (BLUMAUER)
  62. D'rum lernet, was ein Hemmschuh sei, o je! (BLUMAUER)
  63. D'rum liebt sie die Könige nicht. (BLUMAUER)
  64. D'rum liegt er so in Schmach vernichtet. (Rückert)
  65. D'rum meinen Viele, die's bequemer finden, (BLUMAUER)
  66. D'rum müh'n sie sich, (BLUMAUER)
  67. D'rum nimm, o edler, theurer Mann! (BLUMAUER)
  68. D'rum nimm, o edler, theurer Mann, (BLUMAUER)
  69. D'rum Punktum! und kein Wörtchen mehr: (BLUMAUER)
  70. D'rum reist er in sein Vaterland. (BLUMAUER)
  71. D'rum schlägt es auch dem reichen Mann (BLUMAUER)
  72. D'rum schmiß man auch den groben Schuft (BLUMAUER)
  73. D'rum segn' ich mein Geschick, (Rückert)
  74. D'rum sehet in die Zukunft heut', (BLUMAUER)
  75. D'rum sehet in die Zukunft heut', (BLUMAUER)
  76. D'rum sehet in die Zukunft heut', (BLUMAUER)
  77. D'rum sei den beiden, (Rückert)
  78. D'rum sei den beiden, (Rückert)
  79. D'rum sieht auch manches Weibchen, dessen Gatte (BLUMAUER)
  80. D'rum stellt das Leyern (BLUMAUER)
  81. D'rum trägt er auch vor aller Welt (BLUMAUER)
  82. D'rum trat an ihre Stelle (BLUMAUER)
  83. D'rum war er bei den Mädchen auch (BLUMAUER)
  84. D'rum winkt uns die Freiheit vergebens; (BLUMAUER)
  85. D'rum wisse: Wer vergißt, daß er einst klein (BLUMAUER)
  86. D'rum wohl mir deutscher Vaterstrom, (BLUMAUER)
  87. D'rum wollte man sie ändern. (BLUMAUER)
  88. D'rum wozu soll sich der Mensch entschliessen? (BLUMAUER)
  89. D'rum wünscht euch uns're Arbeit nie, (BLUMAUER)
  90. D'rum zählt sie auch ein Heer von Freuden, (BLUMAUER)
  91. D'rum zog man mir vor kurzer Frist, (BLUMAUER)
  92. D'rum, Brüder, seht zurück und freut (BLUMAUER)
  93. D'rum, Brüder, seht zurück und freut (BLUMAUER)
  94. D'rum, Brüder, seht zurück und freut (BLUMAUER)
  95. D'rum, daß du mich dereinst nicht auch als Richter (BLUMAUER)
  96. D'rum, daß wir nicht wie Ignaz thun, (BLUMAUER)
  97. D'rum, Freund, wär' es ja wohl der Mühe werth, (BLUMAUER)
  98. D'rum, Herr Spavento! hör' er mich: (BLUMAUER)
  99. D'rum, ihr Brüder, lasset uns im Stillen (BLUMAUER)
  100. D'rum, nimmt es, Lieber, mich nicht Wunder, (BLUMAUER)
  101. D'rum, o Gott, bewahre vor dem Wahne (BLUMAUER)
  102. D'rum, Schwestern, denkt mit uns euch fein (BLUMAUER)
  103. D-och das Beste/ Lisilis/ (Abschatz)
  104. Da (BIERBAUM)
  105. Da . . hatte sie den bleichen Kopf erhoben (Hartleben)
  106. da / bekükk dir deinen Flauß! (Holz)
  107. da / hihr hastu mich! (Holz)
  108. Da / horcht / Schon dröhnt die Mitternacht! (Holz)
  109. da / sihstu? Hat ihn schon! (Holz)
  110. Da Claudius, der Feldherr, siegreich kehrte, (Brentano)
  111. Da aber andrerseits dies arme Büchlein (Conradi)
  112. Da aber mahnte der Ewige mich (Conradi)
  113. Da aber regt sich's leise, (Conradi)
  114. Da ackert er weiter den Acker, (Rückert)
  115. Da Agatha die Brüste, (Angelus Silesius)
  116. Da alle Finsterniß vom Lichte wird verzehret/ (Abschatz)
  117. Da alle Pflichten eines Gläubigen (Rückert)
  118. Da alle Qualen schlagen zusammen. (Arnim)
  119. Da alle Sterne sich verhüllen, (Arnim)
  120. Da alle um die nackte Wahrheit lachten, (Brentano)
  121. Da alles doch zu sehn gnug eins der Sonne sei. (Rückert)
  122. Da alles Leid bei mir ein Ende nimmt. (Angelus Silesius)
  123. Da alles Volk zugegen war, (Arnim)
  124. Da alles, was jetzt festes Land sich nennet, (Rückert)
  125. Da als Wesir er seines Herrn Vertrauen (Rückert)
  126. Da anders ihn zu strafen (Rückert)
  127. Da andre, wessen sie beraubt (Angelus Silesius)
  128. Da andrer ihre Sünden (Abschatz)
  129. Da ärntet, wo wir säen. (BLUMAUER)
  130. Da ässet ihn schließlich (Rückert)
  131. Da atmet sichs sehr wonnig ein, (BIERBAUM)
  132. Da auch ein Prasser ja verpraßt an einem Tage (Rückert)
  133. Da auf der Insel der Cythere (Holz)
  134. da auf der Wilhelmstraße keine – Prostituierte. (Hartleben)
  135. Da auf die Wahlstadt, die da war (Arnim)
  136. Da aus ihm uns ist entsprungen (Rückert)
  137. Da aus offner Himmelspforten (BIRKEN)
  138. Da aus sich selbst nur Zeus die Tochter zeugen kann. (Rückert)
  139. Da averst kener kam hervär, (Arnim)
  140. Da baden wir in Rosen frey.« (Arnim)
  141. Da balgen sie sich ritterlich, (Rückert)
  142. Da band er sie zur Nacht vor'm Zelte mit der Kette. (Rückert)
  143. Da baut er sich ein Haus, (Rückert)
  144. Da baut sie nun ihr Nestchen in der Stille, (BLUMAUER)
  145. Da baute er sein Haus; (Brentano)
  146. Da bauten die Araber Weiz' und Korn. (Rückert)
  147. Da bauten sie dunkele Gänge, (Arnim)
  148. Da bauten sie Rüben in Einem Strich; (Rückert)
  149. Da bebt er doch zurücke. (Rückert)
  150. Da bedacht' ich: (Rückert)
  151. Da begann erst recht die Fehde, (Arnim)
  152. Da begann in ihrem Blütenkranze (Lenau)
  153. Da begegnet ihm ein Mägdlein, (Arnim)
  154. Da begrüßt er das Mägdlein mit ganzem Fleiß, (Arnim)
  155. Da bellst du, was ich leiden kann, (Rückert)
  156. Da bellten die Hunde, (Rückert)
  157. Da Bernhard von des Geistes Lust (Angelus Silesius)
  158. Da besieht es sich im Sonnenschein, (Rückert)
  159. Da bete an, da kniee hin, (Arndt)
  160. Da bete für ihr Heil, und laß sie beten auch (Rückert)
  161. Da beten sie. (Brentano)
  162. Da betet die Nymphe: (Brentano)
  163. Da betet er aus ganzer Seele, (Arnim)
  164. Da betet er recht laut einmal. (Arnim)
  165. Da beugt ich mich auf diesen Nacken nieder (Hartleben)
  166. da beugt sich die Blüte hernieder. (Hartleben)
  167. Da beweint' er deutsche Lande (Arndt)
  168. Da bin ich allzeit gerne.« (Arnim)
  169. Da bin ich auch in selbem Raum, (Arnim)
  170. Da bin ich auf die Wiese, (BIERBAUM)
  171. Da bin ich einsam, wo ich in Gesellschaft bin. (Rückert)
  172. Da bin ich jetzt so voll Vergnügen, (Brentano)
  173. Da bin ich Königen gleich und Kaisern, die Herrlichstes wagen, (Arndt)
  174. Da bin ich schon viel tausendmal (Arnim)
  175. Da bin ich sicher und gewiß. (Angelus Silesius)
  176. Da bin ich so frey, da bin ich zu Haus. (Arnim)
  177. Da bin ich unauffällig weggefahren. (BALL)
  178. Da bin ich zur Liebe (BIERBAUM)
  179. Da bin ich, weiß nicht selber wie, (Lenau)
  180. Da bist du daheime blieben, (Arnim)
  181. Da bist Du gar betrogen, (Brentano)
  182. Da bist du mir begegnet, (Rückert)
  183. Da bist du noch ein Retter. (Rückert)
  184. Da bist du ruhig (Brentano)
  185. Da bleibe ich bei dir; (Arnim)
  186. Da bleibt der Glauben ihm, den Gott ihm selber gab. (Rückert)
  187. Da bleibt die Tafel stets bedeckt (Angelus Silesius)
  188. Da bleibt dir nichts als ihr mit Muth entgegen gehn. (Rückert)
  189. Da bleibt er stehn und donnert: »Schau! (Lenau)
  190. Da bleicht ihr Angesicht (Lenau)
  191. Da blick ich in die schöne Sommernacht. (BIERBAUM)
  192. Da blickt auf mich die wunderholde Braune, (Boie)
  193. Da blickt aus einer Blume neu Geschicke. (Brentano)
  194. Da blickt es um – der Pilger hebet (Brentano)
  195. Da blickt ich froh und kühn in die Gefilde (Ahlefeld)
  196. Da blickt' ich auf nach ihr, (Rückert)
  197. Da blickte ich, den sie so schlimm gepriesen, (Rückert)
  198. Da blickte seltsam rückwärts der belaubte (Rückert)
  199. Da blickten alle vier einander lächelnd an, (Rückert)
  200. Da blieb allein verschonet, (Rückert)
  201. Da blieb der starre Mann, der Berg, an seinem Ort, (Rückert)
  202. Da blieb er immer mehr für sich, (BIERBAUM)
  203. Da blieb er stehn und ließ mich los. (BIERBAUM)
  204. Da blieb es auch dabei. (Rückert)
  205. Da blieben besser in Gefangenschaft die beiden. (Rückert)
  206. Da blieben Funken, blitzender und reiner, (Rückert)
  207. Da blieben stumm allein von allen zwei; (Rückert)
  208. Da blies der Wind, da zog sein Kleid der Wandrer straffer; (Rückert)
  209. da blihß Damon seynen Lämmern (Holz)
  210. Da blitzt ein Licht auf hinten im Land – (Conradi)
  211. Da blüh'n und singen sie ungestört, (Rückert)
  212. Da blühen die Rosen im Mayen, (Arnim)
  213. Da blühet sie in ew'gem Ruhme. (Arnim)
  214. Da blühn in meinem Garten (BIERBAUM)
  215. Da blühn vor meinen Augen Ros' und Lilien. (Rückert)
  216. Da blüht die Welt zur Stunde (Rückert)
  217. Da blüht ihm erste Freude (Arndt)
  218. Da blühte deutscher Frühling wieder, (Arndt)
  219. Da blühten die Maiblumen blutigrot, (Arndt)
  220. Da blühten wohl die Rosen, (Arnim)
  221. Da blühten, sangen sie all'. (Rückert)
  222. Da blühtest du so voll, (Rückert)
  223. Da blühts auf dieser Flur von Ros' und Lilien. (Rückert)
  224. Da blutet's auf am Horizont! ... O Herr! O Herr! Gepriesen sei! ... (Conradi)
  225. Da bluteten zwei Wunden, (Brentano)
  226. Da blutige Thränen weinend ich gewacht ─ (Arent)
  227. Da bog sich mir zum Lebewohl herab (Lenau)
  228. Da bohret er so tief, als hoch der höchste Thurm, (Rückert)
  229. Da bohrt sich ihr Blick (Bohne)
  230. Da borst die zarte Hülle (Rückert)
  231. Da bot der Mann Madam Vernunft den Arm (BIERBAUM)
  232. Da bot er ihnen das Schlaftränklein dar. (Arnim)
  233. Da bot ich ihm ein' gute Nacht (Brentano)
  234. Da bot man mir zu trinken, (Arnim)
  235. Da bot sie mir zu trinken (Brentano)
  236. Da botest du im Schooße (Rückert)
  237. da brach auch ein Goldprasseln durch die Himmelssparren nieder. (BALL)
  238. Da brach die Spitz' ihm ab, ich soll beim Unglück bleiben. (Rückert)
  239. Da brach er auf und flog mit Sturmeseile, (Lenau)
  240. Da brach er den Franzosen das Glück und die Macht, (Arndt)
  241. Da brach er ihr einen Zweig, (Arnim)
  242. Da brach ihm sein Geissel und auch sein Schnur, (Arnim)
  243. Da brach mein Blick in Tränen (Brentano)
  244. Da brachen die beiderlei Freier (Rückert)
  245. Da brachen seine Strick zur Stund, (Arnim)
  246. Da bracht sie ihm Lissabonisch Oehl; (Arnim)
  247. Da bracht' ein Töchterlein (Rückert)
  248. Da bracht' er einen neuen Gesellen mit sich dar. (Rückert)
  249. Da bracht' er seinen ersten Gruß (Rückert)
  250. Da brachte der Meister ein anderen Hagel; (Arnim)
  251. Da brachte sie statt dessen Birn. (Arnim)
  252. Da brachten mir die Töchter der Lust (Conradi)
  253. Da brannt die Stadt in Feuers Flamm, (Arnim)
  254. Da braucht es Müh und Arbeit viel den Mantel recht zu tragen, (Arnim)
  255. Da braucht es wohl Entschuldigung (Bodenstedt)
  256. Da braucht es wohl kein Wiegenlied, (BLUMAUER)
  257. Da braucht ich nun ein Schmelzwerk drein, (Arnim)
  258. Da brauchte sie es aufzufassen bloß, (Rückert)
  259. Da Braußinde ein Kind gebahr; (Arnim)
  260. Da braust um sie das Meer, (Ahlefeld)
  261. Da brech ich eine kleine Kirschenblüte (Hartleben)
  262. Da brechen sich der Sehnsucht letzte Wogen, (Brentano)
  263. Da brechen sie ein, (Brentano)
  264. Da breit ich Wandrer meine Arme aus, (BIERBAUM)
  265. Da breitet das Leben (Brentano)
  266. Da brennet die Begier zur Rach im Hertzen/ (Abschatz)
  267. Da brennt das Licht, das Gott erkennt, (Arndt)
  268. Da bricht aus dornumstarrtem Felsenmund (Lenau)
  269. Da bricht das morsche Tau entzwei, (Lenau)
  270. Da bricht der Hausfried' leicht entzwei.« (Brentano)
  271. Da bricht die Flamme wohl über wohl aus, (Arnim)
  272. Da bricht die Wehmut plötzlich ihre Hemmung, (Lenau)
  273. Da bricht ein lauter Schwarm herein und schreit (Lenau)
  274. Da bricht er auf mit Sack und Pack, (Rückert)
  275. Da bricht ihr Blick, sie sinket hin (Ahlefeld)
  276. Da bricht in Lachen aus der Fürst, der's angesehn, (Rückert)
  277. Da bringen sie vom Vater (Rückert)
  278. Da bringt dir keine Spinne Grauen, (Brentano)
  279. Da bringt ein rasend Weib man zur Kapelle, (Brentano)
  280. Da bringt Frühveilchen mir ein bettelnd Kind. (Lenau)
  281. Da brüllen die Tiger mich an. (Brentano)
  282. Da brüllen die Tiger mich an. (Brentano)
  283. Da brummt und keift und zwickt und quält (BLUMAUER)
  284. Da bückte ich mich in mich selbst (BIERBAUM)
  285. Da dacht ich an das Hochgericht (Lenau)
  286. Da dacht ich, sie zu finden geschwind, (Lenau)
  287. Da dacht' er an den Mann und dacht' auch an die Thiere; (Rückert)
  288. Da dacht' ich an die großen Seelen, (Arndt)
  289. Da dacht' ich doch, ob ich Gefahr nicht liefe. (Rückert)
  290. Da dacht' ich meine himmlische Entstammung: (Rückert)
  291. Da dacht' ich, wär' mein Liebchen da, (Rückert)
  292. Da dacht' ich: o Natur, was dachte dein Verstand, (Rückert)
  293. Da dachte nach der König: (Rückert)
  294. Da dachte sich der Schadenfroh: (BLUMAUER)
  295. Da dachte, der da ging: Das eingekaufte Brod (Rückert)
  296. da dämmerte in meiner zagen Seele (Hartleben)
  297. Da dankt' ich dir, Krämerbrut, für das Mal, (Conradi)
  298. Da darf ichs nicht anstecken, (Arnim)
  299. Da das ewig-reine Kind unsre Menschheit ziehet an. (Abschatz)
  300. Da das geringste Thier schon auf den Menschen deutet, (Rückert)
  301. Da das Gesetze doch der Noth ein Eisen bricht. (Abschatz)
  302. Da das Heil kommt raus geronnen. (Angelus Silesius)
  303. Da das Heil wird raus gewonnen, (Angelus Silesius)
  304. Da das Trinken viel edler ist, (Rückert)
  305. Da das Wort der Ewigkeit (Angelus Silesius)
  306. Da dauert noch ferne das Funkeln! (Arnim)
  307. Da deck' er deine Tiefen auf, (BLUMAUER)
  308. Da deckt, vom deutschen Lande, (Arndt)
  309. Da deckten zehntausend den grünen Plan, (Arndt)
  310. Da dehnte bebend sich mein Zimmer aus, (Heinrich Hart)
  311. Da dehnten sich die farbigen Felderstreifen (Hartleben)
  312. Da dein Alles mein doch ward? (Rückert)
  313. Da dein altes Heimatland; (Arndt)
  314. Da dein feins Liebchen hat Hochzeit gehabt. (Arnim)
  315. Da dein geblendter Eigen-Sinn (Arnold)
  316. Da dein Geist mit bittrem Leiden (Angelus Silesius)
  317. Da dein Geist sich hin versenkt. (Angelus Silesius)
  318. Da dein Herz an meinem ist. (Rückert)
  319. Da dein Herz in Liebe bricht.« (Brentano)
  320. Da dein Kind im Friede fährt. (Abschatz)
  321. Da dein lieber Gesang nicht sie gesegnete mir. (Rückert)
  322. Da dein verblendter Eigensinn (Arnim)
  323. Da deine Lieder dir so helle Spiegel reichen. (Rückert)
  324. Da deine Seele wohnt in schönern Himmelshallen. (Rückert)
  325. da deine Treu nicht kan verleugnen sich? (Arnold)
  326. Da den Feinden mein Vermächtnis (Lenau)
  327. Da den Pfad hinaufzuwallen, (Lenau)
  328. Da den Vorzug zu gewinnen (Boie)
  329. Da denk' ich an den »Gottessohn« – (Conradi)
  330. Da denk' ich sehnend der vergangnen Tage, (Ahlefeld)
  331. Da denk' ich, wie vor Jahren Dichterträume (Rückert)
  332. Da denkst du nicht der Schmerzen (Arnim)
  333. Da denkt das Bäumlein wacker: (Rückert)
  334. Da denkt er beim Ackern: Wie lange wird's währen? (Rückert)
  335. Da denn das Firmament bald krönet seine Stirn, (Arnim)
  336. Da der Apostel einst auch ohne Ablaß heilte, (BLUMAUER)
  337. Da der December vor den Thüren; (Rückert)
  338. Da der edel Ritter (Arnim)
  339. Da der Finsternis entgegen (Brentano)
  340. Da der Finsternis entgegen (Brentano)
  341. Da der Herbst itzt an den Buchen (Rückert)
  342. Da der Himmel heiter, (Rückert)
  343. Da der Himmel seine Seele (Rückert)
  344. Da der Hund übern Zaun springt, (Arnim)
  345. Da der kleine Venus-Schütze (Abschatz)
  346. Da der Kukuk so zu Ehren (Rückert)
  347. Da der Lenz noch so freudig ist (Brentano)
  348. da der Pfaff sich, Pfaffe zugleich und Henker, (Hartleben)
  349. Da der Wind mit leisem Neigen (BIERBAUM)
  350. Da des Wagens ehrne Räder (Rückert)
  351. Da des Wagens schimmernde Pracht (Brentano)
  352. Da deucht es schlecht dem Gneisenau, (Arndt)
  353. Da Deus, ut discam perituris posse carere, (Abschatz)
  354. Da deutlich, schwarz auf weiss, (Holz)
  355. Da dich Bülow hielt beim Schopf, (Rückert)
  356. Da dich die Größe übermannt! (Conradi)
  357. Da dich ein Gott gekrönt! (Conradi)
  358. Da die blassen Sorgen schwinden/ (Abschatz)
  359. da die den braven Bürger sonst genierten (Hartleben)
  360. Da die Gefühle durcheinanderschäumen, (Conradi)
  361. Da die gewohnte Lab' uns nicht die Stunden brachten. (Rückert)
  362. Da die Götter wiederkehren. (BIERBAUM)
  363. Da die Hände mit Beschämen (Brentano)
  364. Da die letzte Knospe sank. (Rückert)
  365. Da die Leute solche Predigt hörten, (Hartleben)
  366. Da die Lieb' ich fand, um was (Rückert)
  367. Da die Liebe Feuer war, (Arnim)
  368. Da die Liebste, die mir lebt, (Brentano)
  369. Da die matten Kräffte schwinden/ (Abschatz)
  370. Da die Mauren und die Pforten (Brentano)
  371. Da die Menschen heut ein Fest sich machten. (Rückert)
  372. Da die Natur uns gab die Flossen, uns zu regen? (Rückert)
  373. Da die Palläst' aller Orten (Brentano)
  374. Da die Probe nicht bestehn (Rückert)
  375. Da die Seele schon bei mir verzagte, (Hartleben)
  376. Da die Sonne vollends nun emporstieg, (Hartleben)
  377. Da die Stunde gekommen, wo ich dachte (Rückert)
  378. Da die Stunde zum Appelle (BIERBAUM)
  379. Da die Stunden stille stehen, (Arnim)
  380. Da die Sünder all' ertranken, (Rückert)
  381. Da die Tage lenzen (Conradi)
  382. Da die Taube (Gott) kann rasten. (Angelus Silesius)
  383. Da die von Tropfstein hier ein Tropf mir zeigen muß. (Rückert)
  384. Da die Wasserfälle (Rückert)
  385. Da die Weg' und alle Straßen (Brentano)
  386. Da die Wolken schwarz, (Arnim)
  387. Da die zween Junker gelegen sind, (Arnim)
  388. Da die »Insel« ihn nagelneu alt herbeut. (BIERBAUM)
  389. Da dient der Falke mir den Fang herabzubringen. (Rückert)
  390. Da dient der Reiger mir den Fang heraufzubringen. (Rückert)
  391. Da diesem Rund das Liecht ist aufgegangen. (BIRKEN)
  392. Da dieser Erde Söhne (Rückert)
  393. Da dir das Wort, die Hoffnung bricht. (Adler)
  394. Da doch der Esel sich es zuzuschreiben hat. (Rückert)
  395. Da doch derselben Glück vergehet mit der Zeit! (Angelus Silesius)
  396. Da doch gewiß in ihren Honigseimen (Rückert)
  397. Da doch so lange Zeit den rundten Jammerkreiß (Abschatz)
  398. Da doch was ich gesungen (Arnim)
  399. Da doch wird oft gefunden (Arnim)
  400. Da donnert's aus Kanonen, (Arndt)
  401. Da Dornenrosen blühen. (Arnim)
  402. Da drang zu meinem Blute (Arnim)
  403. Da drängt sich um der Fürstin Leid (Rückert)
  404. Da drängte durch die Schaar umschmeichelnder Trabanten (Rückert)
  405. Da drängte sich herein ein anderes Geschlecht. (Rückert)
  406. Da drängten alle sich an ihn mit Handkuß (Rückert)
  407. Da drängten sie als Stützen (Rückert)
  408. Da draußen ist es helle, (BIERBAUM)
  409. Da draußen steht der Baum so leer; (Lenau)
  410. Da draußen winkte eine Hand: (BIERBAUM)
  411. Da drehet sich vor ihren Blicken, (Rückert)
  412. Da dreißig Jahre schon nach ihm entflohn. (Lenau)
  413. Da dringt der Schrecken in die Seele, (Arnim)
  414. Da dringt der Strom, der in dem Busen dränget, (Arnim)
  415. Da droben auf einsamer Höhe (Aston)
  416. Da droben auf ihrem Throne schlief wohl die Gottheit ein – (Conradi)
  417. Da droben auf jener Tannen, (Arnim)
  418. Da droben aufm Hügel, (Arnim)
  419. Da droben aufm Hügel, (Arnim)
  420. Da drohet kein Erbruch, wo man kein Thor verschraubt. (Rückert)
  421. Da drüben auf jenem Berge, (Arnim)
  422. Da drüben die Gesellen, (Brentano)
  423. Da drunten wär es besser. (Arnim)
  424. Da drunten, da droben, (Arnim)
  425. Da du aller Sorge loß/ (Abschatz)
  426. Da du aller Wandersleute (Rückert)
  427. Da du am Kreuz dich mir entblößt (Angelus Silesius)
  428. Da du aus dem Sack der Aschen (Rückert)
  429. Da du aus der finstern Höle (Abschatz)
  430. Da du aus der finstern Höle (Abschatz)
  431. Da du betratst die Bühne (Rückert)
  432. Da du bist, Gute, mein. (Rückert)
  433. Da du Blut für mich geschwitzt. (Arnim)
  434. Da du das Zeichen trägst, an dem ich mich soll kennen, (Rückert)
  435. Da du dein Wasser und dein Blut, (Angelus Silesius)
  436. Da du dich in allen den gliedern verklärst, (Arnold)
  437. Da du dich mit tausend Wunden (Angelus Silesius)
  438. Da du die Liebe mir (Rückert)
  439. Da du doch alles weist, (Arnim)
  440. Da du entzündet hast mein Licht an deinem Sterne, (Rückert)
  441. Da du erfreut (Brentano)
  442. Da du für mich (Angelus Silesius)
  443. Da du hast aus seiner schönen (Rückert)
  444. Da du ins Schloß einsteigest? (Arnim)
  445. Da du kanst in Ruhe stehen/ (Abschatz)
  446. Da du mich einmal umwunden, (Rückert)
  447. Da du mich sonnend glühst auf Augenblicke, (Rückert)
  448. Da du mir fesselnd Hand und Arm umrangest (Rückert)
  449. Da du mir gewogen bist (BIERBAUM)
  450. Da du mir nun diese Bahn (Rückert)
  451. Da du mit dem Tode ringst; (Lenau)
  452. Da du mit schlichtem Zutraun mir genaht, (Hartleben)
  453. Da du mit verklärtem Hertzen (Abschatz)
  454. Da du mit Zahlung meiner Schuld (Angelus Silesius)
  455. Da du nicht zugestehst den Blumen ihre Arten. (Rückert)
  456. Da du schmeichelnd ihm verkündest (Lenau)
  457. Da Du selber bist Ernst genannt, (Rückert)
  458. Da du selber deinen Leib (Rückert)
  459. Da du selber so geschwind (Rückert)
  460. Da du selbst Mithelfer bist? (BIRKEN)
  461. Da du sie funden hast. (Arnim)
  462. Da du so gütig bist? (BIRKEN)
  463. Da du so oft bereun mußt, was du schlecht gemacht, (Rückert)
  464. Da du starbest nackt und bloß, (Angelus Silesius)
  465. Da du um mich im Leben gnug gelitten. (Rückert)
  466. Da du uns die städt bereiten (Arnold)
  467. Da du vermeinst, es wär umsonst, (Angelus Silesius)
  468. Da du von mir dich scheidest los, (Lenau)
  469. Da du weißt, du bist kein Hexenmeister.«« (Rückert)
  470. Da du wesentlicher Gott (Angelus Silesius)
  471. Da du zur Wüste giengst, (Brentano)
  472. Da du, der eine, selbst gesinnt stets anders bist. (Rückert)
  473. Da duckt' er in ein Grasmucknest (Rückert)
  474. Da duckte doch der kleine Schuft (Rückert)
  475. Da dumpf vernagelnd dröhnt der Hammerstreich! (Lenau)
  476. Da dunkelt' es vor meinem Blick, ─; (Ahlefeld)
  477. Da dünkte so gewürzt nun erst die Milch ihm gut. (Rückert)
  478. Da durften nicht mehr säumen (Rückert)
  479. Da durften sie noch denken, (Angelus Silesius)
  480. Da eilt er nach Aegypten nieder (Rückert)
  481. Da eilt er nur nach Haus un andre anzuziehn. (Rückert)
  482. Da eilt er zu dem Wasserschloß (Brentano)
  483. Da eilt' ich schnell, sah nicht zurück, (Brentano)
  484. Da eilte sie mit allem Fleiß, (Angelus Silesius)
  485. Da ein Kleid ihm eingetragen (Rückert)
  486. Da ein unendliches Lieben (Brentano)
  487. Da eine Grotte, dort bequeme Ruhestellen, (BLUMAUER)
  488. Da eine Rose, wie sich dort nicht fand, (Rückert)
  489. Da einen lauten Schrei sie that, (Boie)
  490. Da einer den andern wohl sterben sah! (Arnim)
  491. Da einer hinter dir/ der ander fornen an: (Abschatz)
  492. da einst Genuß des Menschen Los. (Hartleben)
  493. Da eist ihm das Blut, (BIERBAUM)
  494. Da empfahl er seinem ältern Sohne, (Rückert)
  495. Da empfing sie Jesum Christum (Arnim)
  496. Da endet kein Leben mit dir. (Brentano)
  497. Da endlich lichtet sichs, so wie im Mai (BIERBAUM)
  498. Da endlich nun die Sehnsucht hier entschlief, (Rückert)
  499. Da endlich – bei Gott! – wie vom Wahnsinn geweckt, (Conradi)
  500. Da er allein sich glaubte, (Rückert)
  501. Da er am Kreuz muß sterben. (Angelus Silesius)
  502. Da er am schwächsten war, (Arnim)
  503. Da er an die Bauern kam, sie haben ihn todt geschlagen. (Arnim)
  504. Da er ans Kreuz genagelt hing, (Angelus Silesius)
  505. Da er aus der Seele drung. (Arnim)
  506. Da er außer dem Gezelt (Angelus Silesius)
  507. Da er bald manche That und seinen Tag vollbracht. (Arnim)
  508. Da er bei Kulm verlor, (Rückert)
  509. Da er das Dorf gezündet an, (Arnim)
  510. Da er das ewge Licht im Dunkeln nur gesehn! (Angelus Silesius)
  511. Da er dem Rhein zuzog, (Rückert)
  512. Da er die Kraft dir gibt das Ärgste zu ertragen. (Rückert)
  513. Da er doch tausend Jahr den Vater schon gekannt. (Angelus Silesius)
  514. Da er doch war gewest im Paradies der Freuden. (Angelus Silesius)
  515. Da er ein Gärtlein fand. (Arnim)
  516. Da er ein Jüngling war, (Rückert)
  517. Da er ein Wirthshaus fand. (Arnim)
  518. Da er entstiegen dem Meer? (BIERBAUM)
  519. Da er für uns gemußt davon, (Angelus Silesius)
  520. Da er gehet ein und aus. (Angelus Silesius)
  521. Da er gekreuzigt ist gestorben. (Angelus Silesius)
  522. Da er hier ging im Leide. (Angelus Silesius)
  523. Da er in Breslau lag, (Rückert)
  524. Da er lange ihr Schulmeister war, (Arnim)
  525. Da er mich ließ im Sehnen! (Rückert)
  526. Da er mich neugeborn. (Angelus Silesius)
  527. Da er nicht kommt zum Licht zurück, (Arnim)
  528. Da er nun Abschied hat genommen, (Arnim)
  529. Da er nun dich siehet schreiten, guten Morgen habend, (Rückert)
  530. Da er nun diese Wort gehört, (Arnim)
  531. Da er nun gegen die Weissenburg kam, (Arnim)
  532. Da er nun lag gefangen, (Arnim)
  533. Da er nun nicht zugleich uns gab die beiden Gaben, (Rückert)
  534. Da er nun wieder zu sich kam (Arnim)
  535. Da er nun zusehens wächst, mir zum Bräutgam und zum Mann. (Arnim)
  536. Da er nur zwischendurch den graden Weg nicht schaut. (Rückert)
  537. Da er schritt in das Badstüblein, (Arnim)
  538. Da er sein Boten sandt. (Arnim)
  539. Da er selbst sich schlägt, (Rückert)
  540. Da er sie Christo zur Erbschaft erkoren. (Angelus Silesius)
  541. Da er sie grüßt geschwinde, (Arnim)
  542. Da er sie nach des Engels (Angelus Silesius)
  543. Da er sie weiter sieht und weiter ziehn. (Lenau)
  544. Da er sie wieder sah: (Arnim)
  545. Da er verkläret wollte stehn (Angelus Silesius)
  546. Da er von hier wollt scheiden, (Arnim)
  547. Da er von mir erkannt sich merkte, (Rückert)
  548. Da er von süßen Freunden ist geschieden, (Brentano)
  549. Da er vor Kummer schlafen war, (Arnim)
  550. Da er zum Lebens-Gange brach, (Arnim)
  551. Da er zum Rosengarten reit, (Arnim)
  552. Da er zum Roßstall kame, (Arnim)
  553. Da er, der treue Pelikan, (Angelus Silesius)
  554. Da er, ein Kind noch, wandelte (Brentano)
  555. Da erfand man schleunigst das Kautschukwort: (Holz)
  556. Da erfasset uns nie der Samum des Landes, der Ostwind, (Arndt)
  557. Da ergriff mich wunderbare Sehnsucht, (Rückert)
  558. Da ergriffen schreckende Gewalten (Ahlefeld)
  559. Da ergrimmte Cyrus! Alle Priester (Hartleben)
  560. Da erhebt sein Haupt der Hirte, (Rückert)
  561. Da erhob ich mich vom Thronsitz, (Rückert)
  562. Da erhub sich vom goldenen Stuhle, (Holz)
  563. Da erhuben sie die Hände alle (Hartleben)
  564. Da erkannt' er, daß der Spruch (Rückert)
  565. Da erkannt' ich erst mit Stolz (Rückert)
  566. Da erkannte sie plötzlich, wie nah die Gefahr ihr sei, (Rückert)
  567. Da erkennt ihr sein Gewicht, (Rückert)
  568. Da erklangen seinen Ohren (Arnim)
  569. Da erstarret mich ein kalt Entzücken – (Brentano)
  570. Da erwacht' ich, und wie jeder (Rückert)
  571. Da erwachten alte Lieder, (Rückert)
  572. Da erwuchs es fromm im Stillen, wie eine Lilie. (Rückert)
  573. Da es an zu regnen fing. (Rückert)
  574. Da es das ist woraus muß ewig Seyn entstehn? (Rückert)
  575. Da es die Jungfrau fand. (Arnim)
  576. Da es dir zu Lob und Preis (Angelus Silesius)
  577. Da es ein Kleinstes ist vorm Einziggroßen bloß? (Rückert)
  578. Da es geht in ihrem Haus (Rückert)
  579. Da es gewesen jener Ersten Art, (Rückert)
  580. Da eß ich mein Brod und trinke mein Wein, (Arnim)
  581. Da es im Rauche schon verschwommen schien; (Rückert)
  582. Da es in gewissen Gräntzen (Abschatz)
  583. Da es ja nicht verdorrt. (Arnim)
  584. Da es mir nicht nöthig war, (Rückert)
  585. Da es mit mehreren, mit allen dir mislingt, (Rückert)
  586. Da es nicht anders möcht gesein, (Arnim)
  587. Da es nun in die Nacht nein kam, (Arnim)
  588. Da es nun in meinen Trieben (Rückert)
  589. Da es nun war die rechte Zeit, (Arnim)
  590. Da es nun war um Mitternacht, (Arnim)
  591. Da es selbst nicht Lieben kann, (Arnim)
  592. Da es warm im Süden blieb. (Rückert)
  593. Da essen wir alle dem Männlein zum Trotz, (Rückert)
  594. Da ewig er vielmehr aus sich den Strom gebiert? (Rückert)
  595. Da ewiglich verbrennen.« (Arnim)
  596. Da fährt durchs hohe Tor (Lenau)
  597. Da fährt man gerne mit (Lenau)
  598. Da fallen die eisernen Schienen hinein, (Arnim)
  599. Da fallen sie mit großem Schrein, (Angelus Silesius)
  600. Da fallen sie um und um, (Arnim)
  601. Da fället hin die Anderheit, (Angelus Silesius)
  602. Da fällt die Schlange von der Deck' (Rückert)
  603. Da fällt ein schwerer Kanonenschuß, (Brentano)
  604. Da fällt er gleich zur Erde (Arnim)
  605. Da fällt herab ein Träumelein, (Arnim)
  606. Da fand einen Zettel ich, bleistiftbeschrieben, (BIERBAUM)
  607. Da fand er ein Gesicht von nicht besondrer Schöne, (Rückert)
  608. Da fand er einen Held, (Arnim)
  609. Da fand es sich an keinem Ort, (Rückert)
  610. Da fand ich alles in der Stadt, (Arnim)
  611. Da fand ich an der Statt (Rückert)
  612. Da fand ich auf den Fluren Blum' und Aehre, (Rückert)
  613. da fand ich dich und einen neuen Glauben. (Hartleben)
  614. Da fand ich drey Männer, und noch viel mehr, (Arnim)
  615. Da fand ich ein Meer, das Wellen schlug, (Rückert)
  616. Da fand ich eine Stadt, und laut (Rückert)
  617. Da fand ich einen waldigen Raum, (Rückert)
  618. Da fand ich ihn, den Lenz: ein schöner Knabe (Rückert)
  619. Da fand ich Käufer arm und reich, (Rückert)
  620. Da fand ich keine Spur der Stadt; (Rückert)
  621. Da fand ich, daß jeder für sich umschanzt (Rückert)
  622. Da fand sein Herze Lust und Freud, (Arnim)
  623. Da fand sich ein der Wundermann, (Arnim)
  624. Da fand sich ein wüst Gesinde, (Arnim)
  625. Da fand sich keine Hexe mehr, (Rückert)
  626. Da fand sich's, daß es wäre viel zu kleine, (Rückert)
  627. da fand sie einen verwundeten Knabn. (Arnim)
  628. Da fand sie in dem Thale die Ochsen und den Pflug, (Rückert)
  629. Da fand sie leer die reichen Tische, (Arnim)
  630. Da fand sie leer ihr Leiden, (Arnim)
  631. Da fanden sie dann beyder Sinn, (Arnim)
  632. Da fandst du Recht für Gnade, (Brentano)
  633. Da fangen sie an zu zappeln, (Rückert)
  634. Da fängt man alsbald an (Arnim)
  635. Da fängt man an zu musiziern (Angelus Silesius)
  636. Da fängt man an, jedoch umsonst, (Angelus Silesius)
  637. Da fängt sein treuer Knecht ihn auf: (Rückert)
  638. Da fängt sich ein Gekrappel an (Angelus Silesius)
  639. Da fängt sie an zu sprechen, (Arnim)
  640. Da fängt sie auch zu weinen an. (Arnim)
  641. Da färbt sich die Colonna morgenrot, (Hartleben)
  642. Da fasset ihn der Ahndung Gabe, (Arnim)
  643. Da faßt einmal die Liebe (Brentano)
  644. Da faßt er sie und trägt sie selbst zum Kampfe. (Lenau)
  645. Da faßt es mich jäh – ich walle empor ... (Conradi)
  646. Da faßt ihn Ungeduld: wie lange will sie säumen? (Rückert)
  647. Da faßt sie der Strudel (Brentano)
  648. Da faßt' ihn der bleiche Tod. (Rückert)
  649. Da faßte der Tod ihn beim Schopf. (Rückert)
  650. Da faßte die beiden im Tanze so fest (Rückert)
  651. Da faßte mich ein Ahnen an: (BIERBAUM)
  652. Da faßte sich ein Herz der Duft: (Rückert)
  653. Da faßte Verzweiflung sich selber zum Schluß, (Rückert)
  654. Da fehlen mir zum Lied die Töne, (Bodenstedt)
  655. Da fehlen noch hundert, (Rückert)
  656. Da fehlt er mir, daß ich den Jordan teile, – (Brentano)
  657. Da fiel der hirnversengende Stoß, (Conradi)
  658. Da fiel derselbige Zick, Zick, Zick, (Arnim)
  659. Da fiel er in den Schmutz und seufzte trunken: (Bodenstedt)
  660. Da fiel ich (spricht Harthama) (Rückert)
  661. Da fiel mir ein ein bittrer Scherz, (Holz)
  662. Da fiel mir ein ein schwerer Traum. (Arnim)
  663. Da fiel mir eine auf den Kopf, (Rückert)
  664. Da fiel mir vom Auge die Schuppe: (Rückert)
  665. Da fiel sie nieder auf die Knie, (Arnim)
  666. Da fiel von Blankflors Augen ab ein Flor, (Rückert)
  667. Da fielen alle Dreie (Rückert)
  668. Da fielen zwei Röselein mir in den Schoos. (Arnim)
  669. Da fiengen alle Glöckelein zu läuten läuten an. (Arnim)
  670. Da find ich ihn, ein Kind und klein, (Angelus Silesius)
  671. Da finden sich viel Kurzweil und Wonn'; (Arnim)
  672. Da finden wir aufgeschlagen (Arnim)
  673. Da findet auf Sternen die Treue (Arnim)
  674. Da findet er Lust, da giebt er sich ein, (Arnim)
  675. Da findet es mit Lachen (Arnim)
  676. Da findet sich auch als Ringgeschmeid (BIERBAUM)
  677. Da findet sie das Weib auf seinem Bett: (Hartleben)
  678. Da fing das Vöglein an zu singen, (Brentano)
  679. Da fing der Wipfel an zu brausen und zu sausen, (Rückert)
  680. Da fing des Jägers Rößlein an (Arnim)
  681. Da fing die eine an, Bericht zu geben: (Rückert)
  682. Da fing die Hausfrau wieder an, (Arnim)
  683. Da fing er an und weint' und weinte fort, (Rückert)
  684. Da fing er an zu lästern; (BLUMAUER)
  685. Da fing es an zu weinen; (Arnim)
  686. Da fing ich sie von neuem an zu lieben. (Rückert)
  687. Da fing mein Herz vor Freuden an zu schaudern. (Rückert)
  688. Da fing mich an zu dursten. (Arnim)
  689. Da fing sich an zu wehren (Arnim)
  690. Da fing sie an zu weinen. (Arnim)
  691. Da fingen die dort oben an zu kreisen (Rückert)
  692. Da fingen ihn die Nürnberger Reiter, (Arnim)
  693. Da fingen wieder einen sie sich für ihren Tisch; (Rückert)
  694. Da flaggt die beschiffte Hafenbucht; (Arnim)
  695. Da flattert der Vogel von hinnen. (Hartleben)
  696. Da flehet knieend Claudia am Strande, (Brentano)
  697. Da fleht die Mutter leise, (Brentano)
  698. Da flehten wir mit unsern schönsten Klagen (Rückert)
  699. Da fleußt ein Brünnlein kalt, (Arnim)
  700. Da flicht die Zofe weinend ihr (Ahlefeld)
  701. Da fliegen alle Morgen, (Arnim)
  702. Da fliegen große Städte, (Brentano)
  703. Da fliegen sie und segeln mit den Winden, (BIERBAUM)
  704. Da fliegt der Alte weg, die Jungen sehns erschreckt. (Rückert)
  705. Da fliegt der Pfeil heran, und streift sein linkes Ohr. (Rückert)
  706. Da flieht von dir, wie ein geschreckter Hase, (BLUMAUER)
  707. Da fließen süße Bronnen, (Brentano)
  708. Da fließet ein Brünnlein helle, (Arnim)
  709. Da fließt ein schiffreich Wasser, (Arnim)
  710. Da flocht ich trunken meine Ideale, (Brentano)
  711. Da flog auf freien Schiffen (Rückert)
  712. Da flog der Kranz, da fiel der Kranz (Brentano)
  713. Da flog der rothe Hahn hinweg, (Arnim)
  714. Da flog es hin, daß ihm zu folgen Niemand dachte. (Rückert)
  715. Da flog ich jeden Morgen vom Wald nun aus zu Feld, (Rückert)
  716. Da flogen die erwachten Bienen (Rückert)
  717. Da flogen die Kugeln wie Winterflocken, (Arndt)
  718. Da flogen Tauben ein und aus (Arndt)
  719. Da flogst du, meine leichtgläubige Seele, (BIERBAUM)
  720. Da flohen vor ihm groß und klein. (Arnim)
  721. Da floß der Mörtel nieder; (Rückert)
  722. Da floß ein heilig Sehnen (Brentano)
  723. Da floß sein rosenfarbnes Blut (Angelus Silesius)
  724. Da floß um mein Gemüthe (Rückert)
  725. Da flossen von den Wangen (Brentano)
  726. Da flüchteten in Höhlen und in Wogen, (Brentano)
  727. Da flüstert's freundlich durch die dunkeln Eichen, (Brentano)
  728. Da fluthet der Verzweiflung dunkle Welle, (Ahlefeld)
  729. Da folgte den weinenden Fortgewiesnen (Lenau)
  730. Da folgte mir im dunklen Hain, (Ahlefeld)
  731. Da foll dies Kleid anhaben (Rückert)
  732. Da fordert' er, daß immerdar (Rückert)
  733. Da fragt das Bäumlein noch einen, (Rückert)
  734. Da fragt das Bäumlein noch einen: (Rückert)
  735. Da fragt der Zukunft Donnerlaut. (Arndt)
  736. Da fragt es sich nicht mehr (Holz)
  737. Da fragt ich dich: Lieb Kind, hast du geweint? (Hartleben)
  738. Da fragt ich, was die Mahlzeit kost', (Arnim)
  739. Da fragt' auch ihn der Mann: Was ließest du mich schlagen? (Rückert)
  740. Da fragt' ich ihn: (Rückert)
  741. Da fragte plötzlich der Geletzte: (Rückert)
  742. Da fragte Vater Riese: Was hast du, Kind, gemacht? (Rückert)
  743. Da fragten sie die Zarten: (Arnim)
  744. Da fragten wohl die Mutter und den Vater (Rückert)
  745. Da fraß es von dem Kraute (Brentano)
  746. Da fraßen ihrer neunzig, (Arnim)
  747. Da Freude floh und Sonnenschein, (Brentano)
  748. Da freuen frohe Menschen sich am seltnen Spiel, (Hartleben)
  749. Da freut er sich, wo durch die Wand die Winde wehn, (Rückert)
  750. Da freut' er sich nicht wenig, (Arnim)
  751. Da fror's das Bäumlein bald; (Rückert)
  752. Da Frostriesen dir gestohlen (Rückert)
  753. Da fügt sich daß man zu ihn kam, (Arnim)
  754. Da fügte es der Zufall, daß wir beide (Conradi)
  755. Da fühl ich seine Hand (BIERBAUM)
  756. Da fühl' ich mich gut, (Conradi)
  757. Da fühl' ich mich rein! ... (Conradi)
  758. Da fühlet jedes die Beschwerde (Arnim)
  759. Da fühlet sie ein Wehen, (Arnim)
  760. Da fühlst du ein köstlich Erbeben – (Conradi)
  761. Da fühlt er, seine Macht sei Wahn. (Arnim)
  762. Da fühlt sich der Geselle (Brentano)
  763. Da fühlt sie nicht das Herz mehr schlagen, (Arnim)
  764. Da fühlt sie sich erhöret, (Brentano)
  765. Da fühlt' er erst sich frei und seines Lebens froh. (Rückert)
  766. Da fühlt' ich das Ziel mir gekommen (Brentano)
  767. Da fühlt' ich deinen Hauch (Rückert)
  768. Da fühlt' ich ihren Odem lau (Rückert)
  769. Da fühlte die Ros' ein Schauern, (Rückert)
  770. Da fühlte ich in mir ein tiefes Sehnen (Brentano)
  771. Da fühltest du dich so sanft, so fromm (Brentano)
  772. Da fühltest du dich so still und fromm, (Brentano)
  773. Da fühltest du dich so still, so fromm (Brentano)
  774. Da fuhr ein kaltes Schaudern (Rückert)
  775. Da fuhr er durch Dörner (Rückert)
  776. Da fuhr ihm plötzlich, wie ein Wetterstrahl, (Lenau)
  777. Da fuhr's wie ein Blitz durch das blutlose Steinbild (Holz)
  778. Da fuhren ihrer neunzig, (Arnim)
  779. Da führt der Teufel die Dienstmagd her, (Arnim)
  780. Da führt er ihn auf's Feld, und zeigt ihm blühnde Saaten. (Rückert)
  781. Da führt sie als Heldin (Arndt)
  782. Da führt sie mich auch in ihr Kämmerlein ein, (Brentano)
  783. Da führte dich das Glück nur einen Schritt voran, (BIERBAUM)
  784. Da führte was ihn in die Quer, (BIERBAUM)
  785. Da führten ihre Schicht (Arnim)
  786. Da führten sie ihn gen Nürnberg ein, (Arnim)
  787. Da füllen sich die Rasten, (Rückert)
  788. Da füllen Tränen plötzlich meine Augen. (Hartleben)
  789. Da füllen wir unsern Kragen, (Arnim)
  790. Da füllt manch starre Hand, (Brentano)
  791. Da füllt mich ein großes Genügen, (Conradi)
  792. Da füllte sich der Raum mit einem mäß'gen Schimmer, (Rückert)
  793. Da fürcht' es sich gar sehr, (Rückert)
  794. Da fürcht' ich nur, er hält's darin nicht aus, (Brentano)
  795. Da fürchtetest mein Herz du zu verlieren, (Rückert)
  796. Da füttern sie ihre Brut. (Arnim)
  797. Da gab der große Bildner zum Gedächtniß (Rückert)
  798. Da gab der Pfau die Weite, (Arnim)
  799. Da gab er auf den Unverfehrt, (Arnim)
  800. Da gab er mir den dicken Kittel, (Rückert)
  801. Da gab ich drauf Acht, (Holz)
  802. Da gab ich meinen Mund ihm dar (BIERBAUM)
  803. Da gab ich willenlos die Hand ihr hin. (Hartleben)
  804. Da gab sie ihren Saiten sanften Klang, (Rückert)
  805. Da gab verblendet selbst in seines Feindes Hand (Rückert)
  806. Da gab's ein schreckliches Halloh darauf, (Rückert)
  807. Da gähnte schwarze Leere, (BIERBAUM)
  808. Da ganz nur ihn bewegt gemeinschaftliche That. (Rückert)
  809. Da gar so nahe die Gefahr nicht war; (Rückert)
  810. Da gebarst du o lieb Fraue, (Brentano)
  811. Da gedachte ihres Volks Naemi. (Hartleben)
  812. Da geh hinein, daß man dich nicht seh noch spür, (Arnim)
  813. Da geh ich ihrem Ufer nach (Abschatz)
  814. Da geh ich über ein Heid, (Arnim)
  815. Da geh'n im nächtlichen Scheine (Rückert)
  816. Da gehen sie einher waten, (Arnim)
  817. Da gehet man getrost in Noth und Tod. (Abschatz)
  818. Da gehn die Fischlein in den einsamen Bächen! – (Arnim)
  819. Da gehn die Lichter, (Arndt)
  820. Da gehn viel schöne Fraun, (Arnim)
  821. Da gehn wir denn mit blöden Augen hin/ (Arnold)
  822. Da gehöret nachzufragen/ (Abschatz)
  823. Da geht das Pferd gleich mit ihm durch, (Arnim)
  824. Da geht die Sonne auf. (Arnim)
  825. Da geht ein enge Straße: (Arnim)
  826. Da geht ein Mühlenrad, (Arnim)
  827. Da geht ein rothe Kuh. (Arnim)
  828. Da geht erst die Verzweiflung an, (Angelus Silesius)
  829. Da geht es dem Herren Franzosen schlimm; (Rückert)
  830. Da geht es in ein Zeterschrein, (Angelus Silesius)
  831. Da geht es stets herein, heraus, (Arnim)
  832. Da geht es traurig weiter, (Rückert)
  833. Da geht es zum Schmaus, (Arnim)
  834. Da geht es zum Wein: (Arnim)
  835. Da geht mein Weg hinaus. (Arnim)
  836. Da gehts in ein Verfluchen, (Angelus Silesius)
  837. Da geißelt wach, verhöhnt halb, ganz verlassen (Brentano)
  838. Da gerann mir das Blut in den Adern zu Eis (Holz)
  839. Da geschah des Herren Wort zu Jona: (Hartleben)
  840. Da geschah's in einem Jahr, (Rückert)
  841. Da geschehn ist, was geschehn ist? (Rückert)
  842. Da gesteh ich, daß ich keine (Rückert)
  843. Da gestern mich zerstreuten nur die Lieder (Rückert)
  844. Da gewahrts einen dicken, schlafenden Frosch (Hartleben)
  845. Da giebt der Stern der Venus großen Schein (Arnim)
  846. Da giebt es manchen schönen Schmaus, (Arnim)
  847. Da giebt ihm Ruhe bey der Nacht (Abschatz)
  848. Da giebt zum Lohn er Perl' und Edelstein. (Rückert)
  849. Da giebt's nur leeren Schein, (Arnim)
  850. Da giebts ein'n steinigen Holzweg 'nauf, (Arnim)
  851. Da giebts gut Beut und Kriegen, (Arnim)
  852. Da gieng das Zanken an. – (Arnim)
  853. Da gieng ein schönes Weib vorm offnen Eingang hin, (Rückert)
  854. Da gieng ich stehn (Arnim)
  855. Da gieng ihr alle Hoffnung aus (Brentano)
  856. Da gieng solch ein starker Odem (Rückert)
  857. Da gieng St. Meinrad hinab ins Land, (Arnim)
  858. Da giengs dem Ragenohr schlimme. (Arnim)
  859. Da ging an ihr des Satans Macht zu Ende, (Brentano)
  860. Da ging aus der Entzöpfung (Rückert)
  861. Da ging bei frohem, deutschen Mahl (BLUMAUER)
  862. Da ging das goldne Härchen (Rückert)
  863. Da ging das Silberscheerchen (Rückert)
  864. Da ging der Bote, doch zu größrer Vorsicht (Rückert)
  865. Da ging der Kämmerling zu Blankflors Bette, (Rückert)
  866. Da ging ein Todesengel (Rückert)
  867. Da ging er einst, ein fröhlicher Geselle, (Lenau)
  868. Da ging er in das Spital ein, (Arnim)
  869. Da ging er in die Kammer (Rückert)
  870. Da ging er mit den Kreuzen auch, (Arnim)
  871. Da ging er über die Haid, (Arnim)
  872. Da ging er, welch ein Wanderschaft, (Arnim)
  873. Da ging es an ein Kriegen; (Rückert)
  874. Da ging es an ein Scheiden, (Arnim)
  875. Da ging es ihnen durch den Sinn: O Je, u.s.w. (Arnim)
  876. Da ging ich aus, zu suchen, wo er wäre; (Rückert)
  877. Da ging mein Reden unterwegs verloren; (Rückert)
  878. Da ging mein Trauren an, (Arnim)
  879. Da ging mit seiner Leiche (Rückert)
  880. Da ging sein Wissen unter (Brentano)
  881. Da ging sie an die Zinne, (Arnim)
  882. Da ging sie hin mit frohem Gang, (Rückert)
  883. Da ging zu Haretha der Mann, (Rückert)
  884. Da gingen alle Knappen (Rückert)
  885. Da gingen die beiderlei Freier (Rückert)
  886. Da gingen die jungen Gesellchen (Arnim)
  887. Da gingen die verliebte Zwey, (Arnim)
  888. Da gingen seine Waffenbrüder all' (BLUMAUER)
  889. Da gingen weg mit einem Schlag (Rückert)
  890. Da gingen, die gedarbt bei deren Fette, (Rückert)
  891. Da glänzen die Narzissen, (Angelus Silesius)
  892. Da glänzt' ein milder Strahl daher (Lenau)
  893. Da glänzt' es mild (Rückert)
  894. Da glaubt' ich und den Riegel (Brentano)
  895. Da glaubte ich mein Leben (BIERBAUM)
  896. Da gleich an Federn auf der Flur (Rückert)
  897. Da Gott aus langer Nacht (Rückert)
  898. Da Gott der Berg-Herr thronet! (Arnim)
  899. Da Götter Segen streun und Opferduft annehmen? (Rückert)
  900. Da gräbt der Wind sein Haus, (Arnim)
  901. Da grast das liebe Vieh, (Arnim)
  902. Da greif ich bald hin, da greif ich bald her, (Arnim)
  903. Da griff es mich mit Geistermacht (Bohne)
  904. Da griff ich erst nach meiner Pfeife, (Arnim)
  905. Da griff ich nach dem Wanderstabe, (Lenau)
  906. Da griff ich nach dem Wanderstabe, (Lenau)
  907. Da griff sein böses Glück (Rückert)
  908. Da griff zu guter Letz jeder nach seinem Sack, (Rückert)
  909. Da griffen Groß und Klein sie in die Körb' hinein, (Rückert)
  910. Da griffen sie im Zorne (Rückert)
  911. Da gruben sie und wühlten sie (BIERBAUM)
  912. Da grünt und blüht die Erde! (Brentano)
  913. Da grünts und blühts/ da rauschen frische Quellen. (Arnold)
  914. Da grüßen sie den Fremden mild (Lenau)
  915. Da grüsste schon die deutschen Gäste (Holz)
  916. Da guckt die Schöne dort, (Arnim)
  917. Da guckt ein wacker Mädel raus, (Arnim)
  918. Da guckt, wenn man im Bett noch liegt, (BLUMAUER)
  919. Da guckte der Alte (Rückert)
  920. Da hab ich dies gesungen, (Arnim)
  921. Da hab ich ihm den Kübel so eben umgeschlagen, (Arnim)
  922. Da hab ich sie erkannt (BIERBAUM)
  923. Da hab ich übersprungen (BIERBAUM)
  924. Da hab ich's durch Mitten (Rückert)
  925. Da hab zuerst ich dich gesehn. (BIERBAUM)
  926. Da hab' auf Gott Vertraun, nur er verläßt dich nicht. (Rückert)
  927. Da hab' ich denn die Verse dort (Rückert)
  928. Da hab' ich denn gedacht: (Rückert)
  929. Da hab' ich die Menschlein mir angeguckt (Conradi)
  930. Da hab' ich ein Eckchen (Rückert)
  931. Da hab' ich ganz alleine (Rückert)
  932. Da hab' ich geliebt und geglaubt. (Brentano)
  933. Da hab' ich geliebt und geglaubt. (Brentano)
  934. Da hab' ich gesehen in Dörfchen und Städtchen (Rückert)
  935. Da hab' ich ihr zum Trost gesagt, (Bodenstedt)
  936. Da hab' ich ihren Klang erlauscht. (Bodenstedt)
  937. Da hab' ich in das Herz ihn aufgenommen, (Rückert)
  938. Da hab' ich manches wohl gesehn, (Rückert)
  939. Da hab' ich's mit dem Magen (Arnim)
  940. Da habe ich auch – dich vergessen! (Conradi)
  941. Da haben die Schweizer Galeeren gesehn, (Arnim)
  942. Da haben die Todten hüben und drüben (Rückert)
  943. Da haben sie 'n gehangen in Galgen fest hinein. (Arnim)
  944. Da haben sie bekennet, (Arnim)
  945. Da haben sie den Knaben funden (Arnim)
  946. Da haben sie keinen Bock, (Arnim)
  947. Da haben wir den Katzen (Rückert)
  948. Da habi d' Ohren glei zug'stopft, (BLUMAUER)
  949. Da habt ihr gar geringe Wahr, (Arnim)
  950. Da habt ihr geflucht die Kreuz und Quer: (Holz)
  951. Da habt ihr stets gewonnen. (Rückert)
  952. Da halb' ich manch herrliches Oertchen gesehn; (Rückert)
  953. Da half kein Herrenstand, da galt kein Geld noch Freund. (Arnim)
  954. Da half mir nichts dafür; (Arnim)
  955. Da half uns kein Gott. Es verstummte die Flöte (BIERBAUM)
  956. Da hallt es am Gestein, (Brentano)
  957. Da hält der Sonne Blick (Arnim)
  958. Da hält wohl Rindfleisch Rasttag, (Rückert)
  959. Da Hammen vor des Herrn Marterbild kam, (Arnim)
  960. Da hängen lassen und ein Bild: (Arnim)
  961. Da hängt eine wirkliche, gelbe Kanone (Holz)
  962. Da hangt so a Duft, (Brentano)
  963. Da hängt' er den Säbel frisch ein (Arndt)
  964. Da hast du den giftigen Ratten schön (Arndt)
  965. Da hast du dich gleich schlafen gelegt.« (Arnim)
  966. Da hast du die Grammäre. (Rückert)
  967. Da hast du nicht höhnisch dich überschlagen; (Arnim)
  968. Da hast du noch die Schlacht, (Rückert)
  969. Da hast du ruhn gewollt, nun heut heißt er dich ruhn. (Rückert)
  970. Da hast du über den Wolken ein Haus, (Arnim)
  971. Da hast du Wahrheit für den Augenblick gefunden. (Rückert)
  972. Da hast du zu schauen, (Arnim)
  973. Da hast du's nun, – was quälst du mich zu schreiben, (Brentano)
  974. Da hat das Bäumlein gedacht, (Rückert)
  975. Da hat das greifliche Gefühl mich erst durchdrungen, (Rückert)
  976. Da hat das Pflänzchen still gefleht: (Rückert)
  977. Da hat dein Lied vom Felsen her (Brentano)
  978. Da hat der Waidmanns Witz sich selbst geneckt. (Rückert)
  979. Da hat dich ganz gewiß ein guter Geist getrieben. (Rückert)
  980. Da hat die bös' Zigeunerin (Arnim)
  981. Da hat die heilge Katharin (Arnim)
  982. Da hat die Küchenmagd mit Spülicht ihn begossen. (Rückert)
  983. Da hat die Metze sein sich angenommen. (Lenau)
  984. Da hat die Sonne mich schwarz gebrannt, (Rückert)
  985. Da hat die welsche Rotte, (Arndt)
  986. Da hat ein frommer Herr sich meiner angenommen. (Rückert)
  987. Da hat ein Wind sie wirbelnd weggefegt. (BIERBAUM)
  988. Da hat er d'rauf her umer tappt, (BLUMAUER)
  989. Da hat er den Franzosen das Schwimmen gelehrt: (Arndt)
  990. Da hat er einen Ring genommen, (Arnim)
  991. Da hat er einen Sitz und Wohnung auffgeschlagen/ (Abschatz)
  992. Da hat er mich und dich zum Kindbett auserkorn. (Angelus Silesius)
  993. Da hat er mit den Mäusen (Arnim)
  994. Da hat er Rat gefunden, (Brentano)
  995. Da hat er sich . . gefreut, als er gewahrte, (Hartleben)
  996. Da hat er sie in schneller Eil (Angelus Silesius)
  997. Da hat er trotzig ausgerufen: (Arnim)
  998. Da hat er, der mit Lust sich sonst in Stahl gekleidet, (Rückert)
  999. Da hat es mich jäh durchstochen: (Conradi)
  1000. Da hat es sich mir in Gnaden enthüllt (Conradi)
  1001. ▶▶▶

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    OPERONE