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LYRIK Friedrich Rückert - Poetische Werke 51

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

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Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

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Lenau, Nikolaus

Rückert, Friedrich

Friedrich Rückert (1788-1866)

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Poetische Werke 51

Den Geist an seinen Leib knüpft ein natürlich Band,
Das löst er nicht, wenn er sich jedem sonst entwand.

Er hat es nicht geknüpft, und soll es drum nicht lösen;
Verstricken soll er nur sich nicht darein zum Bösen.

Der Leib ist zwischen Geist und Welt zwar ein Verband,
Doch zwischen Geist und Welt auch eine Scheidewand.

Der Geist kann durch den Leib sich in den Weltschmutz tauchen,
Doch gegen ihre Flut ihn auch zum Damme brauchen.

Es fühlt ein reiner Geist, vom reinen Leib befangen,
Sich frei vom Dienst der Welt, allein in Gott gefangen.

Die Weisheit des Brahmanen. Bd. 1. I. 51

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