Verzeichnis der Liedanfänge

Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters

  • Ahî, wie kristenlîche nu der bâbest lachet - Walther von der Vogelweide
  • Ahy, nu kumt uns diu zît - Dietmar von Aist
  • Aller werdekeit ein füegerinne - Walther von der Vogelweide
  • Aller wîbe wunne - Der von Kürenberg
  • Alrêrst lebe ich mir werde - Walther von der Vogelweide
  • Als ich sihe daz beste wîp - Hartwig von Raute
  • Als ich werbe unde mir mîn herze stê - Reinmar
  • An der genâden al mîn fröide stât - Friedrich von Hausen
  • Âne swære - Reinmar
  • Bin ich dir unmære - Walther von der Vogelweide
  • Daz ich ungelücke hân - Spervogel
  • Dem gelîch entuon ich niht - Reinmar
  • Dem kriuze zimt wol reiner muot - Hartmann von Aue
  • Den morgenblic bî wahtæres sange erkôs - Wolfram von Eschenbach
  • Der blîdeschaft sunder riuwe hât - Heinrich von Veldeke
  • Der helden minne ir klage - Wolfram von Eschenbach
  • Der hof ze Wiene sprach ze mir - Walther von der Vogelweide
  • Der in den ôren siech von ungesühte sî - Walther von der Vogelweide
  • Der lange süeze kumber mîn - Reinmar
  • Der Missenære solde - Walther von der Vogelweide
  • Der tunkel sterne - Der von Kürenberg
  • Der walt in grüener varwe stât - Anonym
  • Der walt stuont aller grîse - Neidhart
  • Der zi chilchun gât - Anonym
  • Des sumers und des winders beider vîentschaft - Neidhart
  • Des tages dô ich daz kriuze nam - Reinmar
  • Dêst ein nôt, daz mich ein man - Reinmar
  • Die dâ wellen hœren mînen sanc - Heinrich von Veldeke
  • Die hinnen varn - Albrecht von Johansdorf
  • Die man sint nu niht fruot - Heinrich von Veldeke
  • Die minne bit ich unde man - Heinrich von Veldeke
  • Die verzagten aller guoter dinge - Walther von der Vogelweide
  • Die wîle ich drîe hove weiz - Walther von der Vogelweide
  • Dir enbiutet sînen dienst - Meinloh von Sevelingen
  • Dise trüeben tage - Neidhart
  • Diu êrste liebe, der ich ic began - Albrecht von Johansdorf
  • Diu krône ist elter - Walther von der Vogelweide
  • Diu minne betwanc Salomône - Heinrich von Veldeke
  • Diu süeze klâre wunder tuot - Burkhard von Hohenfels
  • Diu süezen wort diu habent mir getân - Friedrich von Hausen
  • Diu vil guote - Heinrich von Morungen
  • Diu welt was gelf, rôt unde blâ - Walther von der Vogelweide
  • Diz wæren wunneclîche tage - Hartmann von Aue
  • Dô der sumer komen was - Walther von der Vogelweide
  • Dô Friderich ûz Œsterrîch alsô gewarp - Walther von der Vogelweide
  • Dô ich dich loben hôrte - Meinloh von Sevelingen
  • Dô der luft mit sunnen viure - Burkhard von Hohenfels
  • Dô man der rehten minne pflac - Heinrich von Veldeke
  • Drîe sorge hab ich mir genomen - Walther von der Vogelweide
  • Drîe tugende sint in dem lande - Meinloh von Sevelingen
  • Du bist mîn, ich bin dîn - Anonym
  • Ein altiu diu begunde springen - Neidhart
  • Ein blic, ein wanc - Burkhard von Hohenfels
  • Ein liep ich mir vil nâhe trage - Reinmar
  • Ein man sol haben êre - Herger (Spervogel)
  • Ein man verbiutet âne pfliht - Walther von der Vogelweide
  • Ein niuwer sumer, ein niuwe zît - Walther von der Vogelweide
  • Ein tumber man iu hât - Heinrich von Rugge
  • Ein wîp mac wol erlouben mir - Wolfram von Eschenbach
  • Er hât ze lange mich gemiten - Reinmar
  • Er ist gewaltic unde starc - Herger (Spervogel)
  • Ez dunket mich wol tûsent jâr - Dietmar von Aist
  • Ez gât mir vonme herzen - Der von Kürenberg
  • Ez gienc eines tages - Walther von der Vogelweide
  • Ez gruonet wol diu heide - Neidhart
  • Ez hât mir an dem herzen - Der von Kürenberg
  • Ez ist site der nahtegal - Heinrich von Morungen
  • Ez mac reiht heizen minne - Meinloh von Sevelingen
  • Ez sint guotiu niuwe mære - Heinrich von Veldeke
  • Ez stuont ein frouwe alleine - Dietmar von Aist
  • Ez tuot vil wê - Heinrich von Morungen
  • Floret silva nobilis - Anonym
  • Freut iuch, wolgemuoten kint - Neidhart
  • Frô Welt, ir sult dem wirte sagen - Walther von der Vogelweide
  • Fröide ist al der welte komen - Otto von Botenlauben
  • Frouwe, mînes lîbes frouwe - Dietmar von Aist
  • Frowe, lânt iuch niht verdriezen - Walther von der Vogelweide
  • Frowe, mîne swære sich - Heinrich von Morungen
  • Gedanke die sint ledic frî - Dietmar von Aist
  • Gelebt ich noch die lieben zît - Friedrich von Hausen
  • Gerner her ich mit ir gemeine - Heinrich von Veldeke
  • Gewan ich ze minnen - Rudolf von Fenis
  • Got hât mir armen - Heinrich von Rugge
  • Gruonet der walt allenthalben - Anonym
  • Guote liute, holt die gâbe - Albrecht von Johansdorf
  • Heid anger und walt in fröuden stât - Neidhart
  • Herzeclîcher fröide wart mir nie sô nôt - Reinmar
  • Herzeliebez vrowelîn - Walther von der Vogelweide
  • Het ich tugende niht sô vil - Heinrich von Morungen
  • Hêr keiser, ich bin vrônebote - Walther von der Vogelweide
  • Hêr keiser, ir sît willekomen - Walther von der Vogelweide
  • Hêr keiser, swenne ir tiutschen vride - Walther von der Vogelweide
  • Hêrre bâbest, ich mac wol genesen - Walther von der Vogelweide
  • Hêrre got, gesegene mich vor sorgen - Walther von der Vogelweide
  • Hôh alsam diu sunne stêt daz herze mîn - Reinmar
  • Hörent, frauwen unde man - Neidhart
  • Ich alte ie von tage ze tage - Reinmar
  • Ich bin des milten lantgrâven ingesinde - Walther von der Vogelweide
  • Ich bin dir lange holt gewesen - Dietmar von Aist
  • Ich bin holt einer frowen - Meinloh von Sevelingen
  • Ich bin iemer der ander - Heinrich von Morungen
  • Ich bin keiser âne krône - Heinrich von Morungen
  • Ich bin mit rehter stæte - Der Burggraf von Rietenburg
  • Ich bin vrô - Heinrich von Veldeke
  • Ich denke underwîlen - Friedrich von Hausen
  • Ich gehabe mich wol - Reinmar
  • Ich gesach den walt und al die heide - Neidhart
  • Ich grüeze mit gesange die süezen - Kaiser Heinrich
  • Ich hân dem Mîssenære - Walther von der Vogelweide
  • Ich hân erwelt mir selben süezen kumber - Otto von Botenlauben
  • Ich hân gedienet lange - Herger (Spervogel)
  • Ich hân gemerket von der Seine unz an die Muore - Walther von der Vogelweide
  • Ich hân hêrn Otten triuwe - Walther von der Vogelweide
  • Ich hân hundert tûsent herze erlôst - Reinmar
  • Ich hân ir sô wol gesprochen - Walther von der Vogelweide
  • Ich hân mîn lêhen - Walther von der Vogelweide
  • Ich hân mir selber gemachet die swære - Rudolf von Fenis
  • Ich hân varnder fröide vil - Reinmar
  • Ich hân vernomen ein mære - Meinloh von Sevelingen
  • Ich hôrte ein merlikîn wol singen - Ulrich von Gutenburg
  • Ich hôrte ûf der heide - Heinrich von Morungen
  • Ich hôrte diu wazzer diezen - Walther von der Vogelweide
  • Ich hôrte iu sô vil tugende jehen - Walther von der Vogelweide
  • Ich lebe stolzeclîche - Meinloh von Sevelingen
  • Ich minne, sinne, lange zît - Walther von der Vogelweide
  • Ich muoz von rehte den tac iemer minnen - Hartmann von Aue
  • Ich sach boten des sumers - Meinloh von Sevelingen
  • Ich sach mit mînen ougen - Walther von der Vogelweide
  • Ich sage iu, lieben süne min - Herger (Spervogel)
  • Ich saz ûf eime steine - Walther von der Vogelweide
  • Ich sihe wol, daz got wunder kan - Friedrich von Hausen
  • Ich sprach, ich wolte ir iemer leben - Hartmann von Aue
  • Ich stuont mir nehtint spâte - Der von Kürenberg
  • Ich tuon mit disen dingen niht - Reinmar
  • Ich und ein wîp - Albrecht von Johansdorf
  • Ich vant si âne huote - Albrecht von Johansdorf
  • Ich var mit iuweren hulden - Hartmann von Aue
  • Ich wæne, mir liebe geschehen wil - Reinmar
  • Ich wæne, nieman lebe - Heinrich von Morungen
  • Ich was vil ungewon - Heinrich von Rugge
  • Ich weiz den wec nu lange wol - Reinmar
  • Ich wil allez gâhen - Reinmar
  • Ich wirbe umbe allez, daz ein man - Reinmar
  • Ich wolte hêrn Otten milte - Walther von der Vogelweide
  • Ich zôch mir einen valken - Der von Kürenberg
  • In dem aberellen - Heinrich von Veldeke
  • In der helle ist michel unrât - Herger (Spervogel)
  • In einem zwîvellîchen wân - Walther von der Vogelweide
  • In himelrich ein hûs stât - Herger (Spervogel)
  • In mînem troume ich sach - Friedrich von Hausen
  • In sô hôher swebender wunne - Heinrich von Morungen
  • Ine gesach die heide - Neidhart
  • Ir reinen wîp, ir werden man - Walther von der Vogelweide
  • Ir stüende baz, daz si mich trôste - Heinrich von Veldeke
  • Ir sult sprechen ›willekomen‹ - Walther von der Vogelweide
  • Karbunkel ist ein stein genant - Otto von Botenlauben
  • Kint, bereitet iuch der sliten ûf daz îs - Neidhart
  • Komen ist ein wünneclîcher meie - Neidhart
  • Korn sæt ein bûman - Herger (Spervogel)
  • Künic Constantîn der gap sô vil - Walther von der Vogelweide
  • Lange swîgen, des hât ich gedâht - Walther von der Vogelweide
  • Lâze ich mînen dienest sô - Reinmar
  • Leit machet sorge - Der von Kürenberg
  • Leitlîche blicke - Heinrich von Morungen
  • Lieber bote, nu wirbe alsô - Reinmar
  • Lîhte ein unwîser man verwüete - Friedrich von Hausen
  • Liupolt ûz Œsterrîche - Walther von der Vogelweide
  • Man seit mir ie von Tegersê - Walther von der Vogelweide
  • Man sol die biderben und die guoten - Dietmar von Aist
  • Maniger frâget, waz ich klage - Walther von der Vogelweide
  • Maniger grüezet mich alsô - Hartmann von Aue
  • Meie, dîn liehter schîn - Neidhart
  • Mich dunket niht sô guotes - Anonym
  • Mich grüezet menger mit dem munde - Heinrich von Rugge
  • Mich hœhet, daz mich lange hœhen sol - Reinmar
  • Mich hungerte harte - Herger (Spervogel)
  • Mich müet, daz sô manger sprichet - Burkhard von Hohenfels
  • Mich nimet iemer wunder waz ein wîp - Walther von der Vogelweide
  • Mîn alte swære - Bligger von Steinach
  • Min êrste und ouch mîn leste - Heinrich von Morungen
  • Min frowe ist ein ungenædic wîp - Walther von der Vogelweide
  • Min herze den gelouben hât - Friedrich von Hausen
  • Mîn herze und mîn lîp die wellent scheiden - Friedrich von Hausen
  • Mîn herze, ir schœne und diu minne - Heinrich von Morungen
  • Mir erwelten mîniu ougen - Meinloh von Sevelingen
  • Mir hât ein ritter - Anonym
  • Mir ist alle zît, als ich vliegende var - Bernger von Horheim
  • Mir ist geschehen als einem kindelîne - Heinrich von Morungen
  • Mir ist verspert der sælden tor - Walther von der Vogelweide
  • Mir tuot ein sorge wê - Hartwig von Raute
  • Mir tuot einer slahte wille - Walther von der Vogelweide
  • Mit sange wânde ich mîne sorge krenken - Rudolf von Fenis
  • Muget ir schouwen, waz dem meien - Walther von der Vogelweide
  • Müeste ich noch geleben - Walther von der Vogelweide
  • Nâch des aren site ir êre - Burkhard von Hohenfels
  • Nach frowen schœne nieman sol - Heinrich von Rugge
  • Nemet, frowe, disen kranz - Walther von der Vogelweide
  • Nieman kan mit gerten - Walther von der Vogelweide
  • Nieman sender suoche - Reinmar
  • Nu enbeiz ich doch des trankes nie - Bernger von Horheim
  • Nu endarf mir nieman wîzen - Der Burggraf von Rietenburg
  • Nu ist ez an ein ende komen - Dietmar von Aist
  • Nu ist der küele winder gar zergangen - Neidhart
  • Nu lange ich mit sange die zît hân gekündet - Bernger von Horheim
  • Nu muoz ich ie mîn alten nôt - Reinmar
  • Nu wil ich mich des scharpfen sanges - Walther von der Vogelweide
  • Nun ist niht mêre mîn gedinge - Rudolf von Fenis
  • Ob ieman spreche, der nu lebe - Walther von der Vogelweide
  • Ob man mit lügen die sêle nert - Hartmann von Aue
  • Owê dirre nôt! - Neidhart
  • Owê war sint verswunden - Walther von der Vogelweide
  • Owê, daz wîsheit unde jugent - Walther von der Vogelweide
  • Owê, sol aber mir iemer mê - Heinrich von Morungen
  • Owê, hovelîchez singen - Walther von der Vogelweide
  • Owê, war umbe volge ich alsô tumbem wâne - Heinrich von Morungen
  • Owê, winter, waz du bringest - Neidhart
  • Philippe, künic hêre - Walther von der Vogelweide
  • Rîcher got, in welher mâze - Hartmann von Aue
  • Rîtest du nu hinnen - Kaiser Heinrich
  • Sach ieman die frouwen - Heinrich von Morungen
  • Sage, daz ich dirs iemer lône - Reinmar
  • Sagent an, hêr Stoc, hât iuch der bâbest her gesendet - Walther von der Vogelweide
  • Saget mir ieman, waz ist minne - Walther von der Vogelweide
  • Seneder friundinne bote - Dietmar von Aist
  • Si darf mich des zîhen niet - Friedrich von Hausen
  • Si frâgent mich, war mir sî komen - Bernger von Horheim
  • Si hât mich verwunt - Heinrich von Morungen
  • Si jehent, der sumer der sî hie - Reinmar
  • Si ist zallen êren - Heinrich von Morungen
  • Si wænent dem rôde entrunnen sîn - Friedrich von Hausen
  • Si wunder wol gemachet wîp - Walther von der Vogelweide
  • Sich hât verwandelt diu zît - Dietmar von Aist
  • Sin hiez mir nie widersagen - Heinrich von Morungen
  • Sîne klâwen - Wolfram von Eschenbach
  • Sine mugen alle mir benemen - Der Burggraf von Rietenburg
  • Sit ich den sumer truoc - Hartmann von Aue
  • Sît si wil versuochen mich - Der Burggraf von Rietenburg
  • Sît si wil, daz ich von ir scheide - Der Burggraf von Rietenburg
  • Sît willekomen, hêrre wirt - Walther von der Vogelweide
  • Slâfest du, friedel ziere - Dietmar von Aist
  • Sô blôzen wir den anger ligen sâhen - Neidhart
  • Sô die bluomen ûz dem grase dringent - Walther von der Vogelweide
  • Sô ez iender nâhet gegen dem tage - Reinmar
  • Sô wê den merkæren - Meinloh von Sevelingen
  • Sô wê dir, armuot - Spervogel
  • Sô wol dir, sumerwunne! - Dietmar von Aist
  • Solde ich iemer frowen leit - Heinrich von Morungen
  • Spræche ich nu, daz mir wol gelungen wære - Reinmar
  • Sumer, dîner süezen weter müezen wir uns ânen - Neidhart
  • Swâ ein guot boum stât - Herger (Spervogel)
  • Swaz hie gât umbe - Anonym
  • Swaz ich nu gesinge - Albrecht von Johansdorf
  • Swaz ich nu niuwer mære sage - Reinmar
  • Swel man ein guot wîp hât - Herger (Spervogel)
  • Swelh frowe sendet ir lieben man - Hartmann von Aue
  • Swenne diu zît alsô gestât - Heinrich von Veldeke
  • Swenne ich stân aleine - Der von Kürenberg
  • Swer den frouwen setzet huote - Heinrich von Veldeke
  • Swer den wolf ze hirten nimt - Spervogel
  • Swer einen friunt wil suochen - Spervogel
  • Swer gerne zuo der kirchen gât - Herger (Spervogel)
  • Swer lange dienet - Spervogel
  • Swer mir nu verwizet - Spervogel
  • Swer mir schade an mîner frouwen - Heinrich von Veldeke
  • Swer werden wîben dienen sol - Meinloh von Sevelingen
  • Swes fröide an guoten wîben stât - Hartmann von Aue
  • Swes fröide hin ze den bluomen stât - Hartmann von Aue
  • Tougen minne diu ist guot - Anonym
  • Treit ein rein wîp niht - Spervogel
  • Tristan muose sunder sînen danc - Heinrich von Veldeke
  • Übermuot diu alte - Anonym
  • Ûf der linden obene - Dietmar von Aist
  • Under der linden - Walther von der Vogelweide
  • Ungenâde und swaz ie danne sorge was - Reinmar
  • Uns hât der winter geschadet über al - Walther von der Vogelweide
  • Uns wil ein sumer komen - Neidhart
  • Uns ist zergangen - Heinrich von Morungen
  • Urlaub hab der winter - Neidhart
  • Ursprinc bluomen - Wolfram von Eschenbach
  • Vil lieben friunt verkiesen - Der von Kürenberg
  • Vil sælic wart er ie geborn - Reinmar
  • Vil schœne unde biderbe - Meinloh von Sevelingen
  • Vil süeze wære minne - Walther von der Vogelweide
  • Vil süeziu senftiu tœterinne - Heinrich von Morungen
  • Von der elbe wirt entsehen - Heinrich von Morungen
  • Von der zinnen - Wolfram von Eschenbach
  • Von Rôme voget, von Pülle künic - Walther von der Vogelweide
  • Wære Cristes lôn niht alsô süeze - Otto von Botenlauben
  • Wære diu werlt alle mîn - Anonym
  • Wâfenâ, wie hat mich minne gelâzen - Friedrich von Hausen
  • Wan sol den mantel kêren - Spervogel
  • War kan iuwer schœner lîp - Reinmar
  • Waz wunders in der werlte vert - Walther von der Vogelweide
  • Wê, wie lange sol ich ringen - Heinrich von Morungen
  • Wes manst du mich leides - Der von Kürenberg
  • West ich, ob ez verswîget möhte sîn - Heinrich von Morungen
  • Wie ist im ze muote - Reinmar
  • Wie sich minne hebt, daz weiz ich wol - Albrecht von Johansdorf
  • Wie sol ich den ritter nu gescheiden - Otto von Botenlauben
  • Wie sol ich die bluomen überwinden - Neidhart
  • Wie solte ich armer der swære getrûwen - Bernger von Horheim
  • Wîp unde vederspil - Der von Kürenberg
  • Wîp vil schœne - Der von Kürenberg
  • Wir loben alle disen halm - Spervogel
  • Wir suln den kochen râten - Walther von der Vogelweide
  • Wir sun den winder - Burkhard von Hohenfels
  • Wol hôher danne rîche - Kaiser Heinrich
  • Zwô fuoge hân ich doch, swie ungefüege ich sî - Walther von der Vogelweide
  • Ich hœr aber die vogel singen - Gottfried von Neifen
  • Lop von mangen zungen - Gottfried von Neifen
  • Sælic sælic sî diu wunne - Gottfried von Neifen
  • - Gottfried von Neifen
  • - Gottfried von Neifen
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