L Y R I K
LYRIK - Arno Holz

Arno Holz (1863-1929)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Phantasus. 1. Heft. Berlin, 1898.

  • Nacht.
  • Verblüht
  • Durch die Friedrichstrasse
  • Ich liege noch im Bett und habe eben Kaffee getrunken
  • Zwischen Gräben und grauen Hecken
  • Mitten auf dem Platz
  • Fern liegt ein Land
  • Schönes, grünes, weiches Gras
  • Aus weissen Wolken
  • In einem Garten
  • Ich bin der reichste Mann der Welt
  • Vor meinem Fenster
  • Fern auf der Insel Nurapu
  • Vergeben? Ich? Dir?
  • Ueber die Welt hin ziehen die Wolken
  • Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
  • Rote Dächer!
  • In einen brennenden Abendhimmel
  • Zwischen Bergen im Sonnenschein
  • Im Thiergarten, auf einer Bank, sitz ich und rauche
  • Lachend in die Siegesallee
  • Ich möchte alle Geheimnisse wissen
  • In meinem glühendsten Tulpenbaum
  • Ich liege zwischen dunklen Spiegelwänden
  • See, See, sonnigste See, soweit du siehst!
  • In meinen grünen Steinwald
  • Auf einem vergoldeten Blumenschiff
  • Nachts um meinen Tempelhain
  • Mich schuf Korinth, ich sah das Meer
  • In einem alten Park ein Schlösschen
  • Musik
  • In meinem schwarzen Taxuswald
  • Um mein erleuchtetes Schloss wehn Cypressen
  • Aus einem Kornfeld
  • Unten im Dorf
  • Ich weiss
  • Dann losch das Licht
  • Ich trat in mein Zimmer
  • Ein kleines Haus mit grüner Thür
  • Am andern Morgen ist der Biela krank
  • Ein mal noch
  • Du gingst
  • Kein Laut
  • Aus schwerem Schlaf
  • Draussen die Düne
  • Kleine, sonnenüberströmte Gärten
  • Ich öffne ein kleines Gitter
  • Ueberm Bett, eingerahmt, hängt der Myrthenkranz
  • Auf einem Stern mit silbernen Zacken
  • Ich bin ein Stern. Ich glänze
  • Eine schluchzende Sehnsucht mein Frühling
  • Phantasus. 2. Heft. Berlin, 1899.

  • Sieben Billionen Jahre vor meiner Geburt
  • Da so in Hinterindien rum
  • Drei Tage lang
  • Ueber den Gipfel des Fuyi-no-yama
  • Alle tausend Jahre
  • Oben, im siebenten Sommerhimmel, angenehm nackt
  • Unter weissen Sommerwolken
  • Die Sonne sank
  • Rote Rosen
  • Der Horizont ein Flammenring
  • Purpurne Citronenwälder
  • Die Lampe brennt
  • Horche nicht hinter die Dinge. Zergrüble dich nicht. Suche nicht nach dir selbst
  • Um eine rote, glühende Eisensäule bis in den Himmel
  • Herr, mein Herr, Du bist sehr herrlich
  • Gottseidank
  • In unsrer alten Apotheke
  • Ich liege auf dem alten Kräuterboden und „simmiliere“
  • Der Mond
  • Du liest, dass der Herzog von Devonshire jährlich 100,000 Pfund verbraucht,
  • Auf einem Schreibtisch
  • Dicke, gelbe Butterblumen
  • So eine kleine Fin-de-Siècle-Krabbe, die Lawn tennis schlägt!
  • Ich zeige dir den Mond durch einen Frühlingsbaum
  • Das kleine Jöhr in mir
  • Auf seiner lustigen Hallelujawiese
  • Er kann kein Vogelgezwitscher vertragen
  • Im Hause, wo die bunten Ampeln brennen
  • Durch einen schwarzen, schwehlenden Schneckengang
  • In den Grunewald
  • In graues Grün
  • Drei kleine Strassen
  • Hinter hohen Mauern
  • Das alte Nest! Die alten Dächer!
  • Noch immer
  • Grossmutter im Lehnstuhl ist eingeschlafen
  • Aus grauem Himmel
  • Ueber Tannen und blassen Birken ballt der Abend rote Wolken
  • Purpurne Fische
  • Sieben Septillionen Jahre
  • Hinter den Brettern, die die Welt vernageln
  • Auf das braune, vertrocknete Laub um die Tiergartenseee
  • Unter dunklen, treibenden Novemberwolken
  • Auf einem Berg aus Zuckerkant
  • Zwölf!
  • In meine Dachkammer
  • Auf meinen Probiertisch
  • Um Euern Garten
  • Die Diele knackt
  • In rote Fixsternwälder, die verbluten
  • ◀◀◀ ▶▶▶

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