L Y R I K
Heinrich Hart (1855-1906) - Gedichte

Heinrich Hart (1855-1906)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Gedichte

  • Einst war die Welt ein endlos tiefes Meer
    (Das Lied der Menschheit)
  • O bange Stunden
    (Müde)
  • Nacht fließt in Tag und Tag in Nacht
    (Alleins)
  • Fluch diesem Leibe
  • Wirf die Thore auf, Jahrhundert
    (An das 20. Jahrhundert)
  • Ich hab' zur Nacht gesessen
    (Die letzte Nacht)
  • Der Du nicht Stein bist, doch des Steines Kraft
    (Gott)
  • Aus einem Stamm entsprossen
    (Meinem Bruder Julius)
  • Wenn Du es wüßtest
    (Cäcilie)
  • Nun ist der Abend kommen
    (Abendgang zur Geliebten)
  • Nacht, in Deinem Mutterschoße
    (Märznacht)
  • Was drängt ihr Felsen in die Wolken ein
    (Wacht auf)
  • Wer bist Du Mondesleuchtender?
    (Gespräch mit dem Tode)
  • OPERONE