L Y R I K
Julius Hart (1859-1930)

Julius Hart (1859-1930)

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Gedichte

  • Den ganzen Abend hat es schon gegrollt
    (Gewitter)
  • O du Nacht, der Seele finstere Nacht
    (Die heilige Elisabeth)
  • Süße und geliebte Dame
    (Abschied)
  • Süß duftet und leise athmet
    (In der Osternacht)
  • Frühlingsnächtige Stunden ...
    (Champagnertropfen)
  • Von Westen kam ich, – schwerer Haideduft
    (Auf der Fahrt nach Berlin)
  • Fahler Morgenglanz
    (Am Morgen)
  • Novemberwind! Novemberwind! Der Himmel so grau und die Wälder entlaubt
    (Dunkle Stunden)
  • Wie über sturmgejagten
    (Zu Gott!)
  • Es geht ein seltsam Weben und Athmen durch die Nacht
    (Der Seele Tod)
  • Hört ihr es nicht? In meinem Ohre bang
    (Hört ihr es nicht?)
  • Die Drossel ruft vom Lindenbaum, die Sonne steigt herauf mit Lust
    (Anna)
  • Um Haupt und Leib mir wallen
    (Nachtwache)
  • Fernab fällt wie fortwandelnder Stürme Sausen
    (In der Einsamkeit)
  • OPERONE