Lyrik

Ballade, Elegie, Epigramm, Ghasel, Haiku, Hymne, Lied, Ode, Ritornell, Sonett, Villanelle
Anagramm, Lipogramm, Palindrom, Akrostichon, Bildreihengedicht, Rollengedicht

Gedichtzeilen Abc 2

Alles in die Arme schließen, (Nikolaus Lenau)

Alles ist dir übergeben (Angelus Silesius)

Alles ist gar zu viel, und gar zu wenig Nichts; (Friedrich Rückert)

Alles ist mir bekannt; (Friedrich Rückert)

Alles ist verstarrt und kalt. (Angelus Silesius)

Alles kommet mit der Zeit/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Alles Leben muß hinab, (Friedrich Rückert)

Alles Leben seinen Kreislauf haltend, (Friedrich Rückert)

Alles Leben! doch von wannen? (Nikolaus Lenau)

Alles machen offenbar (Hans Aßmann von Abschatz)

Alles muß am Ende sinken! (Nikolaus Lenau)

Alles nimmt er freundlich an, (Angelus Silesius)

Alles rauscht im vollen Reigen, (Nikolaus Lenau)

Alles rein in Licht und Glanz zerronnen. (Friedrich Rückert)

Alles schaut er klar im Strahle (Nikolaus Lenau)

Alles schlafen gangen, (Nikolaus Lenau)

Alles schläft, und übers Gefild der Ruhe (Nikolaus Lenau)

Alles schlummert, alles schweigt, (Nikolaus Lenau)

Alles Schmucks und Ehrn beraubt, (Angelus Silesius)

Alles schweigt im Walde, nur eine Biene (Nikolaus Lenau)

Alles sei Allen gleich, und Jedem sein das Seine. (Friedrich Rückert)

Alles Seufzen soll fortan (Angelus Silesius)

Alles still, einschläfernd, des dichten Mooses (Nikolaus Lenau)

Alles Volck soll freudig werden/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Alles wachse frei! (Friedrich Rückert)

Alles was ich abgethan. (Friedrich Rückert)

Alles was ich bin und habe, (Friedrich Rückert)

Alles wie ein Frühlingshauch! (Nikolaus Lenau)

Alles wird numehr schlimmer auff der bösen Welt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Alles zu verrücken, (Friedrich Rückert)

Alles, alles wird mir Pein (Angelus Silesius)

Alles, was die ganze Welt (Angelus Silesius)

Alles, was die Schönheit ehrt, (Angelus Silesius)

Alles, was lebt, da, was gelebt, das Beste (Friedrich Rückert)

Alles, was nur Hunger hat, (Angelus Silesius)

Allgegenwart des Orts, Allgegenwart der Zeit! (Friedrich Rückert)

Allgegenwärtig ist Gott in den Welten nicht (Friedrich Rückert)

Allgegenwärtig ohn Beschwer, (Angelus Silesius)

Allgewärtig, ungesehen, (Nikolaus Lenau)

Allhier auf deutscher Aue (Friedrich Rückert)

Allhier ein Haus mir bau'n, (Friedrich Rückert)

Allhier im Vaterland: (Friedrich Rückert)

Allhier vergessen seyn/ so bleib es doch zur Zeit (Hans Aßmann von Abschatz)

Allliebe sei es die zuerst das Herz erfüllt, (Friedrich Rückert)

Allliebe zur Natur, zu jeder Kreatur, (Friedrich Rückert)

Allmächtiger Gott! im tausendstimmigen Chor; (Nikolaus Lenau)

Allmählich der Seele zu entwenden, (Nikolaus Lenau)

Allmählich dünner um die Sinne wird der Flor (Friedrich Rückert)

Allmitten auf dem Maine, (Friedrich Rückert)

Allmosen bald empfangen (Hans Aßmann von Abschatz)

Alls Geschlecht auf allen Kreisen. (Angelus Silesius)

Alls gilt dem Weisen gleich; er sitzt in Ruh und Stille, (Angelus Silesius)

Alls ist mit solchem Fleiß und Kunst (Angelus Silesius)

Alls kommt aus Einem her und muß in Eines ein, (Angelus Silesius)

Alls lebt und reget sich; doch zweifl ich, ob die Welt (Angelus Silesius)

Alls muß geschlachtet sein; schlachtst du dich nicht für Gott, (Angelus Silesius)

Alls ordnet und regieret, (Angelus Silesius)

Alls Reden, alles Leben. (Angelus Silesius)

Alls Ungemach zu jeder Frist (Angelus Silesius)

Alls verachten, was sie hält, (Angelus Silesius)

Alls Zeitlich ist ein Rauch; läßt du es in dein Haus, (Angelus Silesius)

Alls, was die ganze weite Welt (Angelus Silesius)

Alls, was du mir zugewendet. (Angelus Silesius)

Alls, was feindlich wird gespüret. (Angelus Silesius)

Alls, was zum Fleisch anreizen tut. (Angelus Silesius)

Allwärts rufend: Nichts zu handeln?! (Nikolaus Lenau)

Allzeit derselbe sein; nichts haben, wollen, wissen. (Angelus Silesius)

Allzeit war (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzeit war (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzeit war (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzeit weißt du, daß ich mich (Angelus Silesius)

Allzubald vorüber sind! (Nikolaus Lenau)

Allzufetter Heerd (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzulieblich scheint die Sonne, (Nikolaus Lenau)

Allzuscharffes Schneutzen (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzuschlecht gewesen seyn: (Hans Aßmann von Abschatz)

Allzutrübe, allzuschwer, (Nikolaus Lenau)

Alpen! Alpen! unvergeßlich seid (Nikolaus Lenau)

Alpen! Alpen! unvergeßlich seid (Nikolaus Lenau)

Alpen, o wie stärkte mich die Rast, (Nikolaus Lenau)

Alrune hat mir diß/ als künfftig/ offenbahrt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ›caput mortuum‹ die Ehre sitzen. (Nikolaus Lenau)

Als Abglanz einer, die geblüht an Edens Laube. (Friedrich Rückert)

Als abzuthun die Welt und still in Gott zu ruhn. (Friedrich Rückert)

Als ächter Stammfürst anerkannt von seinen Horden. (Friedrich Rückert)

Als Alexander zog der Held ohn' Hindernis (Friedrich Rückert)

Als all die Tausend niederfahren. (Nikolaus Lenau)

Als alle Gottessöhn im Land (Angelus Silesius)

Als alle Mietlinge mit Arbeit bis in Tod. (Angelus Silesius)

Als alle Pein zusammen: (Angelus Silesius)

Als allem Glück der Welt und ihrer Heuchelei. (Angelus Silesius)

Als alles er vergaß, an seinen Sack gedacht; (Friedrich Rückert)

Als alles wird von dir genungsam seyn bedacht, (Hans Aßmann von Abschatz)

Als am achtzehnten Oktober, (Friedrich Rückert)

Als am Gemeinsamen Gemeinschaft zu erlangen, (Friedrich Rückert)

Als am sechzehnten Mai war aller Frost vorbei, (Friedrich Rückert)

Als an das Grafenschloß die Wandrer schlugen (Nikolaus Lenau)

Als an dem Glück gefehlet; (Friedrich Rückert)

Als an der Feste Grenze. (Angelus Silesius)

Als andern Rechte zugestehn; (Friedrich Rückert)

Als andre mit der Zunge. (Friedrich Rückert)

Als andre Pflanzen, die sich frei vom Boden hoben. (Friedrich Rückert)

Als auf das Direliern, das ihm die Lerche macht. (Angelus Silesius)

Als auf seinem kühnen Zuge (Friedrich Rückert)

Als auff dieses Krautes Brauch/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als auff gemeine Weis' in siechen Lager sterben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als auff gewisse Jahre (Hans Aßmann von Abschatz)

Als aus der Kindheit Träumen (Friedrich Rückert)

Als Außenwerk; ist das weg, wird der ganze (Friedrich Rückert)

Als Bast und eichne Rinde. (Angelus Silesius)

Als beim Vorübergehn der Nachbar dich vernommen. (Friedrich Rückert)

Als Bettler prüft' er sie und forderte ein Brot. (Friedrich Rückert)

Als bis du tönen hörest Siegsgeläute. (Friedrich Rückert)

Als bis er, von Moskows Brand, (Friedrich Rückert)

Als bis zum Untergang der Sonn' am Scheidweg stehn. (Friedrich Rückert)

Als bist du dir hattest gnügliche Ehr' (Friedrich Rückert)

Als blinkte dein Lichtlein so ferne (Nikolaus Lenau)

Als Blücher auf dem Feld der Schlacht (Friedrich Rückert)

Als Blücher der Held und Wellington (Friedrich Rückert)

Als Blücher durch die Straßen (Friedrich Rückert)

Als Blüchers Kampfgefährte (Friedrich Rückert)

Als Blütenalter ist die Jugend wol bekannt, (Friedrich Rückert)

Als Boten mit dir aus, (Friedrich Rückert)

Als Brennholz wirft darein. (Friedrich Rückert)

Als Bruder soll ein Stand (Friedrich Rückert)

Als Christi Menschheit sich geneigt, (Angelus Silesius)

Als da du Muth und Kraft zuerst ans Werk gesetzt. (Friedrich Rückert)

Als dächtet ihr in dauerndem Vereine (Friedrich Rückert)

Als das Blutt aus naher Schoß (Hans Aßmann von Abschatz)

Als daß das Auferstehn des Fleisches wird geschehen. (Angelus Silesius)

Als daß der Schönheitsinn sich dran erfreuen mag. (Friedrich Rückert)

Als daß die heilge Seel mit Gott ein einges Ein. (Angelus Silesius)

Als daß die Lieb' in deinem Licht soll wallen? (Friedrich Rückert)

Als daß du mußt erfüllt den Wunsch des Feindes sehn. (Friedrich Rückert)

Als daß ein armes Espenblättchen zittert, (Friedrich Rückert)

Als das englische Talergelispel schwieg. (Nikolaus Lenau)

Als daß er besser noch es mach' ein andermal. (Friedrich Rückert)

Als daß er nicht kann bald bei Gott, dem Liebsten, sein. (Angelus Silesius)

Als daß es mehrer Sünd ergeben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als das gantze Schaf verlohren. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als das Gefolge deiner Reise (Nikolaus Lenau)

Als das Geschlecht der grünen Waldeskinder (Friedrich Rückert)

Als das Hun verlohren sey. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als daß ich, in Klang zerthaut, (Friedrich Rückert)

Als daß ichs im berauschten Sturmesflug (Nikolaus Lenau)

Als das Kamel von Gott sich Hörner wollt' erbitten, (Friedrich Rückert)

Als das Lächeln im Grübchen (Friedrich Rückert)

Als das Laub, vom Windeshauch (Nikolaus Lenau)

Als daß man liebt/ was liebens werth zu nennen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als daß Nienschen stets gelebt. (Friedrich Rückert)

Als das Schwimmens ungewohnte (Friedrich Rückert)

Als daß sich Geist und Leib zu Boden hengt? (Hans Aßmann von Abschatz)

Als daß sich Gott mit Kot (dem Menschen) hat verbunden. (Angelus Silesius)

Als daß sich Pflug und Pflug begegnen dort zum Kriege. (Friedrich Rückert)

Als das verhaßte Wort (merks wohl!) das Mein und Dein. (Angelus Silesius)

Als das Wetter durch die Wolkenritze, (Nikolaus Lenau)

Als daß wir von der Gass' aufkehren unsre Blicke, (Friedrich Rückert)

Als das, was ich bestellt! (Friedrich Rückert)

Als das: Sie liebet dich allein, (Friedrich Rückert)

Als Dein Verlobter führ' ich Dich (Charlotte von Ahlefeld)

Als deine Eisenbraut; (Friedrich Rückert)

Als deine Freundin ist. (Friedrich Rückert)

Als deiner Schöpferhand sich dies Geschöpf entwand? (Friedrich Rückert)

Als deins Herzens Herz zu werden. (Angelus Silesius)

Als dem ein gantzer Korb darvon den Rücken bieget. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als dem Tod du nahtest, (Friedrich Rückert)

Als den Beinen nachzufragen. (Friedrich Rückert)

Als den besten Felsenstein, (Angelus Silesius)

Als den die blinde Welt zu Delphis ehrt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als den Geruch von ihnen, (Angelus Silesius)

Als den Herzen von Metalle. (Nikolaus Lenau)

Als den reinsten Quell, mein Sinn. (Angelus Silesius)

Als den sich mehrenden zu enge ward das Haus, (Friedrich Rückert)

Als den sich Zion sieht in alle Welt ergiessen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als denkenstarke bald und bald als glaubenfeste (Friedrich Rückert)

Als der Abend wiederkehret. (Nikolaus Lenau)

Als der auf ihr Gesicht, war meine Fahrt geschlossen. (Friedrich Rückert)

Als der blüht auf unsrer Flur? (Friedrich Rückert)

Als der Cherub aus dem Paradies (Nikolaus Lenau)

Als der des Herren Gunst wie Magdalen erworben. (Angelus Silesius)

Als der ersten Süßigkeit. (Angelus Silesius)

Als der Flaum zu Federn ward, (Friedrich Rückert)

Als der Franzos, der Dränger, (Friedrich Rückert)

Als der Frühling gekommen, und der Bäume (Friedrich Rückert)

Als der ganze Himmel troff. (Friedrich Rückert)

Als der Gebrüstete (Friedrich Rückert)

Als der Gedanken ist, der alles ist allein. (Friedrich Rückert)

Als der Gesinnungszwist, die Sinnzersplitterung. (Friedrich Rückert)

Als der Himmel es gefüget, (Friedrich Rückert)

Als der ihm, daß er ihn zum Sohn gebiert, verleiht. (Angelus Silesius)

Als der ihm, daß er ihn zum Sohn gebührt, verleiht. (Angelus Silesius)

Als der klarste Maienschein (Angelus Silesius)

Als der Liebe Glanz ihn schlug, (Friedrich Rückert)

Als der Liebsten Herz auf meinem Busen schlug; (Friedrich Rückert)

Als der Lüfte sanftes Rauschen. (Nikolaus Lenau)

Als der Mensch gebrochen mit seinem Gotte, (Nikolaus Lenau)

Als der Uebermuth sie schwellte, (Friedrich Rückert)

Als der verliebte Gott erdacht? (Angelus Silesius)

Als der Wirth bei diesem Feste (Friedrich Rückert)

Als der zerfließt im Morgenrot von Osten (Nikolaus Lenau)

Als des Abends letzte Helle (Nikolaus Lenau)

Als des Bräutgams Augenschein? (Angelus Silesius)

Als des Cupido Pfeil durch ihrer Augen Schein (Hans Aßmann von Abschatz)

Als des Gedankens, der den Gott in dir muß nähren. (Friedrich Rückert)

Als des Mondes Spielgeselle (Friedrich Rückert)

Als dich der Tod von jenen Wangen pflückte, (Friedrich Rückert)

Als dich nun wolten Sorg und Alter mürbe machen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Dichter kund mich thun; (Friedrich Rückert)

Als die allerschönste Frau; (Nikolaus Lenau)

Als die allzuharten Sinnen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als die beliebte ›Werbung‹ erklungen, (Nikolaus Lenau)

Als die Beruhigung, bestanden sie zu haben. (Friedrich Rückert)

Als die deutschen Kriegesschaaren, (Friedrich Rückert)

Als die Echo im Gebirg, (Friedrich Rückert)

Als die einzlen Siegesstrahlen, (Friedrich Rückert)

Als die Erscheinungen dir allererst erschienen, (Friedrich Rückert)

Als die ersten Tränen auf Erden flossen, (Nikolaus Lenau)

Als die Erstlingsgefühle der Liebe sich regten im Busen, (Charlotte von Ahlefeld)

Als die Freundin meiner Lieben (Friedrich Rückert)

Als die froh herbstfeirischen (Friedrich Rückert)

Als die Griechen ihn geschildert! (Nikolaus Lenau)

Als die höchste Kunst von allen, (Nikolaus Lenau)

Als die Klagen ihres verwaisten Kinds. (Nikolaus Lenau)

Als die Kunde war erschollen, (Friedrich Rückert)

Als die Liebe, die dich schwellt, (Friedrich Rückert)

Als die liebsten meiner Lieder. (Friedrich Rückert)

Als die mit welkem Blatt, (Friedrich Rückert)

Als die Mutter aufgethan, (Friedrich Rückert)

Als die Mutter ihrem Sohn (Hans Aßmann von Abschatz)

Als die stolze Brittenflotte (Friedrich Rückert)

Als die Trommel in dem Feld (Friedrich Rückert)

Als die Ungarn ihre Tage (Nikolaus Lenau)

Als die Vöglein in den Zweigen. (Nikolaus Lenau)

Als die Welt gelähmet (Friedrich Rückert)

Als die Wiesenbäche; (Friedrich Rückert)

Als die Wolken, die den Himmel schwärzen, (Nikolaus Lenau)

Als die, zu der du dir erst suchen mußt Begleiter, (Friedrich Rückert)

Als dies der treue Schäfer sah, (Angelus Silesius)

Als dies gehört des Höchsten Sohn, (Angelus Silesius)

Als dies geschah, sank sie vor Leid (Angelus Silesius)

Als diese Printzen zwey sind einer von dem andern. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als diesen Talisman er in sich selbst zerstört, (Friedrich Rückert)

Als dieser hohe Berg gefrorne Tropffen trägt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als dieser in der Welt sich selber brauchen kann. (Friedrich Rückert)

Als dieser rauhe Felsen-Stein. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als dieses Wunderblumenbuch (Angelus Silesius)

Als dir der Römer gegenüberstunde, (Friedrich Rückert)

Als dir zu dienen/ wie ich soll. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Dorf und Busch und Baum verschwand (Nikolaus Lenau)

Als dort noch Deutschland lag; (Friedrich Rückert)

Als drin das Leben brannte, (Nikolaus Lenau)

Als Du auf Erden lebend einst gegangen, (Friedrich Rückert)

Als du das müde Paar der Armen ausgestreckt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Du Dein Aug' einst von der Erde Auen (Friedrich Rückert)

Als du dort im Zimmer saßest, (Friedrich Rückert)

Als du einst am Königshofe (Nikolaus Lenau)

Als du für deine Pracht, wie bist du undankbar! (Friedrich Rückert)

Als du für den Feind noch fochtest, (Friedrich Rückert)

Als du gingst auf eine Reise, (Nikolaus Lenau)

Als du hell-beglänzte Lichter steckest aus bey brauner Nacht/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als du in Stall eingingst mit den erbebten Zungen (Angelus Silesius)

Als du mich kamst zu sehn, war ich zu Hause nicht, (Friedrich Rückert)

Als du uns hier zu überraschen wußtest. (Friedrich Rückert)

Als du warst davongezogen, (Nikolaus Lenau)

Als du warst, ein holdes Kind, (Nikolaus Lenau)

Als du, mein Jesulein, erfreuen. (Angelus Silesius)

Als du, nicht tanzend, sanft dich an mich lehntest, (Friedrich Rückert)

Als Duft um sie gehäufet. (Friedrich Rückert)

Als duft'ges Brautgemach erbaut, du kommst zurück! (Friedrich Rückert)

Als durch das Feur verdirbet. (Angelus Silesius)

Als durch die Felsen drang das Morgenlicht, (Nikolaus Lenau)

Als durch langes Weh verdorben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als durch Verfinsterung die Sonn' ihr Licht verlor. (Friedrich Rückert)

Als dürftet ihr nicht sterben, (Angelus Silesius)

Als Edelsteine konte schauen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Egoiste würd ich sprechen: (Nikolaus Lenau)

Als eigne Ganze, kannst du denken Völkerschaften. (Friedrich Rückert)

Als ein Abgrund ewger Lüste, (Angelus Silesius)

Als ein angenehme Wüste, (Angelus Silesius)

Als ein armes Knäbelein, (Angelus Silesius)

Als ein Brautbett keuscher Freuden (Angelus Silesius)

Als ein Bräutgamskämmerlein. (Angelus Silesius)

Als ein durchgehend Stück und Mittel preisen: (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ein gedankenlos bewegter Schreibefinger. (Friedrich Rückert)

Als ein Genius, der die Reise (Nikolaus Lenau)

Als ein großes Haus (Friedrich Rückert)

Als ein Heiland wird erlösen. (Angelus Silesius)

Als ein Hermes-Hausrath sei; (Friedrich Rückert)

Als ein Lustwald, als ein Bronnen, (Angelus Silesius)

Als ein Mann ihm naht behutsam, (Nikolaus Lenau)

Als ein Palast, von Gold und Siber eingelegt, (Friedrich Rückert)

Als ein Pfeil ihm auch das zweite (Nikolaus Lenau)

Als ein rauher Wettersäugling (Nikolaus Lenau)

Als ein strenger Richter und Hinrichter, (Nikolaus Lenau)

Als ein unergründlich Wonnemeer (Nikolaus Lenau)

Als ein vielerfahrner Lenker und Rater, (Nikolaus Lenau)

Als ein Weib allein. (Friedrich Rückert)

Als ein weicher Mutterarm. (Nikolaus Lenau)

Als ein Wildbach froher Töne; (Nikolaus Lenau)

Als ein Wort dir der Ästhetik, (Nikolaus Lenau)

Als eine Freuden-volle Bahn (Hans Aßmann von Abschatz)

Als eine kühne Schaar/ in diesem Land entsprossen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als eine leere Tafel blieb das Land, (Nikolaus Lenau)

Als eine Mäyen-Post vom Queiße mich erweckte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als eine Mück? Es ist, daß er sich mehr ergibt. (Angelus Silesius)

Als eine Schönheit sich darstellt, einäugig zwar. (Friedrich Rückert)

Als eine Seel, die ihr Gemüt in Ruh gebracht. (Angelus Silesius)

Als eine Sonne glänzend fort, (Friedrich Rückert)

Als eine Wahrheit für sich selber jeder Knabe. (Friedrich Rückert)

Als eine weinende Aja, (Nikolaus Lenau)

Als einen gutten Baum/ o Himmels-Gärtner/ zeigen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als einen Haushalt soll sie ihr Gemüt verwalten. (Friedrich Rückert)

Als einen keuschen Leib mit einer Seel ohn Sünden. (Angelus Silesius)

Als einen Monatlang sie die Geburt verschoben, (Friedrich Rückert)

Als einen, dessen rauhe Grüße morden? (Friedrich Rückert)

Als einer Rosenblume. (Angelus Silesius)

Als eines Thieres Haut allein gedient zu Schrifften/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als eins das andere anständig zu begraben! (Friedrich Rückert)

Als einst der Baum, der nun in Staub verwittert, (Nikolaus Lenau)

Als einst der laute Ruf zur Schlacht erschollen, (Nikolaus Lenau)

Als einst von Gasse zu Gasse (Friedrich Rückert)

Als er am Feuer ihn versengen sah die Schwinge: (Friedrich Rückert)

Als er das Heer in's Feld geführet, (Friedrich Rückert)

Als er das Orakel frug, (Friedrich Rückert)

Als er das Volk nicht ließ in Frieden gehen, (Friedrich Rückert)

Als er den Plan der Welt nach seinem Maß gemessen; (Friedrich Rückert)

Als er den Todtenkopf (Friedrich Rückert)

Als er die alte Welt in Trümmer schlug. (Nikolaus Lenau)

Als er die Stirne Gutenbergs berührt. (Nikolaus Lenau)

Als er diesen Jüngling fallen ließ? (Nikolaus Lenau)

Als er drei leichte Wörtchen nur (Friedrich Rückert)

Als er geworden ist, im Kinde werden kann. (Friedrich Rückert)

Als er hier ward geschlagen (Friedrich Rückert)

Als er in Bunt und Roth (Friedrich Rückert)

Als er in ihrem Nest fand eine Brut von Drachen: (Friedrich Rückert)

Als er mich nun entließ, den Schüler und den Sohn, (Friedrich Rückert)

Als er mit ungetreuer Hand (Hans Aßmann von Abschatz)

Als er sein Lebenlang hat Wild zu Grabe helffen schicken. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als er sich hatte satt (Friedrich Rückert)

Als er sich in das Wetterloch (Friedrich Rückert)

Als er sie eben wollt' zertreten, (Friedrich Rückert)

Als er vor Kufstein lag, (Friedrich Rückert)

Als ersten Sonntagstrauß. (Friedrich Rückert)

Als Erstgeschaffner, als Alleingeschaffner hat (Friedrich Rückert)

Als es kam an's Ausbezahlen, (Friedrich Rückert)

Als es nun lang' gewährt, (Friedrich Rückert)

Als etwas; siehst du weg, zum Nichts ist es geschwunden. (Friedrich Rückert)

Als euer wirres Antlitz, wutverzogen. (Nikolaus Lenau)

Als eurer Zweifel Richter (Nikolaus Lenau)

Als ewiglich mit Gott ein Gott sein und regieren? (Angelus Silesius)

Als feurge Liebesdiener. (Angelus Silesius)

Als flockig ward das Lamm, ward sein Milchbruder zottig; (Friedrich Rückert)

Als flüssigen Smaragd, als thauenden Rubin, (Friedrich Rückert)

Als Förderung doch an glückliche Schickungen. (Friedrich Rückert)

Als frischer Jung in diesen Bergen knallte; (Nikolaus Lenau)

Als frostbedeckt die Berg' und Tale ruhten, (Nikolaus Lenau)

Als frühe Werbung nur den scheuen (Friedrich Rückert)

Als fühlen Liebeslust und Schmerz, (Friedrich Rückert)

Als fühlt' er sich gar nah verwandt (Nikolaus Lenau)

Als fürchteten sie nicht, noch hofftens, alt zu werden. (Friedrich Rückert)

Als fürs Gewürm des Grabes eine Mast; (Nikolaus Lenau)

Als Gedanke ist der Geist das Licht, (Nikolaus Lenau)

Als gegen uns der Dänen einer. (Friedrich Rückert)

Als Gegenwart, da ist die Ewigkeit gefunden. (Friedrich Rückert)

Als Geist bin ich geschritten (Friedrich Rückert)

Als gemein? doch Liebe kann (Friedrich Rückert)

Als gezwungen lieben müssen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ging dort, wer weiß; (Friedrich Rückert)

Als ging's um Erd' und Himmel, (Friedrich Rückert)

Als ginge ewig dort in sanften Gleisen (Charlotte von Ahlefeld)

Als Glanzgestalt (Friedrich Rückert)

Als goldnes Hemde wallen dein Gelocke (Friedrich Rückert)

Als Gott und seine Lieb im Munde stets zu führn. (Angelus Silesius)

Als Gott verborgen lag in eines Mägdleins Schoß, (Angelus Silesius)

Als Gottes Ebenbild voll Licht an Geist und Sinnen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Gränzhut gegen den Feind, (Friedrich Rückert)

Als hätt ich einer Schuld mich anzuklagen. (Nikolaus Lenau)

Als hätt ich es, in süßen Nächten träumte, (Nikolaus Lenau)

Als hätt ihn hell der Windstoß angefacht. (Nikolaus Lenau)

Als hätt' er recht die Nacht geruht, (Friedrich Rückert)

Als hätte die Blum ihn leise genannt (Nikolaus Lenau)

Als hätte die Natur Verzweiflung überkommen, (Nikolaus Lenau)

Als hätte dieses kalte Herbsteswetter, (Nikolaus Lenau)

Als hätte dürres Laub der Sturm verfegt; (Nikolaus Lenau)

Als hätte seine Seele sich (Nikolaus Lenau)

Als hättest du gespeist das Fleisch von seinen Wangen. (Nikolaus Lenau)

Als hättest du sie gar vom Anfang nicht verstanden. (Friedrich Rückert)

Als Hauch des Lebens, der die Brust mir hebt, (Friedrich Rückert)

Als heilge Liebsbegier. (Angelus Silesius)

Als heimlich Todesglut in ihnen schon sich schürte. (Friedrich Rückert)

Als Hemmung nimmt er nicht Schicksalsverstrickungen, (Friedrich Rückert)

Als Herz in meinem Busen vom Geschick, (Friedrich Rückert)

Als hielte geistiges Gefieder (Nikolaus Lenau)

Als hier an diesem Ort. (Friedrich Rückert)

Als hinter dem ersten Menschenpaare (Nikolaus Lenau)

Als hinterher die grimmen Wölfe drohten. (Nikolaus Lenau)

Als hohes Vorbild sei der Baum dir eingeprägt, (Friedrich Rückert)

Als hört ich was von dir. (Nikolaus Lenau)

Als hörtest Du die leisen Lieder (Charlotte von Ahlefeld)

Als hunderttausend prahlen. (Angelus Silesius)

Als ich am fremden Grenzefluß (Nikolaus Lenau)

Als ich aus der Liebsten Armen (Friedrich Rückert)

Als ich bei des Abends stillem Scheine (Friedrich Rückert)

Als ich das Haupt erhob, entflatterte es bang. (Friedrich Rückert)

Als ich das vierdte Jahr des Lebens angeschaut/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ich dich (Friedrich Rückert)

Als ich dich sah zum letzten Mal! (Nikolaus Lenau)

Als ich die Augen aufgeschlossen, (Friedrich Rückert)

Als ich die Augen schloss, (Friedrich Rückert)

Als ich die Geißel führte, (Friedrich Rückert)

Als ich die Hand erhob, wich es zurück mit Graun. (Friedrich Rückert)

Als ich die Uhr nahm, fand ich daß sie stille stand. (Friedrich Rückert)

Als ich diesen Trost gehöret, (Angelus Silesius)

Als ich dir (Friedrich Rückert)

Als ich ein Knabe war, (Friedrich Rückert)

Als ich einst am Sterbebette (Nikolaus Lenau)

Als ich einst ein Kind gewesen, (Friedrich Rückert)

Als ich einst vor Wettergüssen (Nikolaus Lenau)

Als ich eintrat in die geheizte Stube, (Nikolaus Lenau)

Als ich erwacht, hielt meine Hand noch immer (Nikolaus Lenau)

Als ich es mit ihr begonnen, (Friedrich Rückert)

Als ich es nicht gekannt; (Friedrich Rückert)

Als ich fühlt' es sank der Wagen: (Friedrich Rückert)

Als ich ging die Welt besehn, (Friedrich Rückert)

Als ich habe dich? (Friedrich Rückert)

Als ich ihn sah mit leichtem Gruße nahn: (Nikolaus Lenau)

Als ich ins bleiche Antlitz ihr geschaut. (Nikolaus Lenau)

Als ich kam zur Berezine, (Friedrich Rückert)

Als ich kam zur Lindenauer, (Friedrich Rückert)

Als ich kargt' um Wort und Blick, (Friedrich Rückert)

Als ich meines nicht verschloß, (Friedrich Rückert)

Als ich mich dem Band entwunden, (Friedrich Rückert)

Als ich mit deinem Antlitz sie (Friedrich Rückert)

Als ich mußt auf immer von dir scheiden. (Nikolaus Lenau)

Als ich nach dem Wagen schaute, (Friedrich Rückert)

Als ich nächst im Wald spazierte (Angelus Silesius)

Als ich noch war in den Fernen, (Friedrich Rückert)

Als ich Piastens Stadt sechsjährger Gast entwich/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ich rüttelt' an den Banden, (Friedrich Rückert)

Als ich sah nach ihren Fluthen (Friedrich Rückert)

Als ich sah vor mir stehn, (Friedrich Rückert)

Als ich scheidend stieg zu Rosse, (Nikolaus Lenau)

Als ich sie entschleiert sah: (Friedrich Rückert)

Als ich singen wollte zu der Liebe Preise, (Friedrich Rückert)

Als ich von der Liebsten ging, (Friedrich Rückert)

Als ich von der Liebsten ging, (Friedrich Rückert)

Als ich von dir, Geliebte! mußte wanken, (Friedrich Rückert)

Als ich von Jahren satt mein müdes Leben schloß/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ich von meinem Lager sprang. (Nikolaus Lenau)

Als ich zu meinem Raub zu machen sie gedachte, (Friedrich Rückert)

Als ich zuerst Dein Innerstes verstand ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Als ich zum andern mahl bin Vater-Wäise blieben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ich zum trüben Scheidegruß (Nikolaus Lenau)

Als ich zur dunklen Erde niederschaute, (Friedrich Rückert)

Als ich, der zehnfach treue. (Friedrich Rückert)

Als ihm, daß er schon was er fordert hat, beweisen. (Friedrich Rückert)

Als ihn der starcken Magd ihr Beyl darnieder schlägt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ihn mit des Morgens Hauch (Friedrich Rückert)

Als ihr Betrug ins Herz mir schnitt, (Nikolaus Lenau)

Als ihr leuchtender Genosse (Nikolaus Lenau)

Als ihr nach Hause wolltet geh'n, (Friedrich Rückert)

Als ihr zu dienen stumm zu einer Zierde. (Friedrich Rückert)

Als ihre Mörderin dich zu verklagen: (Friedrich Rückert)

Als im Herzen tödlich bittres Hassen: (Nikolaus Lenau)

Als im schleißigen Tuch, nicht wahr? (Nikolaus Lenau)

Als immermehr der Sonnenschein. (Angelus Silesius)

Als in allen deutschen Gauen (Friedrich Rückert)

Als in der alten, doch auch etwas besser immer. (Friedrich Rückert)

Als in der Ferne tos'te Kampfeswetter, (Friedrich Rückert)

Als in der vor einem Jahr: (Friedrich Rückert)

Als in einer sichern Hütte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als in Martigues er gelandet (Nikolaus Lenau)

Als in meinem Leibe hier. (Angelus Silesius)

Als in unthätigen Genusses Selbverzehrung. (Friedrich Rückert)

Als in verlaßne Herzen sich gebohrt; (Nikolaus Lenau)

Als je einfahren kann der Mann im Erntewagen. (Friedrich Rückert)

Als jeder für sein Haus sich einen kleinen schnitze. (Friedrich Rückert)

Als jemals schmückten eine Hochzeitkammer; (Friedrich Rückert)

Als Jesus war zwölff Jahr/ so sah ihn Solyms Stadt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Jesus; denn er ist ein Schatz voll Seligkeit. (Angelus Silesius)

Als jetzt der Kosack mir gefällt. (Friedrich Rückert)

Als jetzt und ewiglich sich nicht bewegen lassen. (Angelus Silesius)

Als Kapital, das hier dir nur die Zinsen trägt. (Friedrich Rückert)

Als kein andrer, hat bereit. (Angelus Silesius)

Als kein Geschöpf auf Erden. (Angelus Silesius)

Als kein Homer nicht war/ blieb mancher Held verschwiegen: (Hans Aßmann von Abschatz)

Als keine Blum' im Feld zu blühen wagte; (Friedrich Rückert)

Als Knabe betet' ich, und jetzo werd' es wahr: (Friedrich Rückert)

Als Knabe hab' ich einst die Frucht am Baum gesehn, (Friedrich Rückert)

Als Knabe ließ ich so gestellte Dohnen hangen (Friedrich Rückert)

Als Knabe schon konnt ich nicht schauen (Nikolaus Lenau)

Als Knospe mir versprach ein Wunsch, ein Glück auf Erden. (Friedrich Rückert)

Als König aller Zeiten (Angelus Silesius)

Als Korn, das Wurzel schlägt, als Zweig, der Früchte trägt. (Friedrich Rückert)

Als Kreisabschnitte dann, die frei im Ganzen haften (Friedrich Rückert)

Als kühler Sommerhut wird dies Gefühl dir schatten, (Friedrich Rückert)

Als kümmerte dich gar vom Menschen nicht das Beste, (Friedrich Rückert)

Als küssen in den Sinn. (Friedrich Rückert)

Als läge jeder Feind so prächtig mir begraben! (Friedrich Rückert)

Als lägest du daran; (Friedrich Rückert)

Als langsam und beschimpfft in grauen Haaren sterben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Leinwand oder Wachs/ als Blätter oder Schalen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als lezter Vater-Will/ als Todes-Gab' in Kräfften. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als man dich rüttelte, (Friedrich Rückert)

Als man die Erntewagen schon rüstete zur Schau. (Friedrich Rückert)

Als man ein Aug auftut; will nur, so ists geschehn. (Angelus Silesius)

Als man noch nie von keiner liest! (Angelus Silesius)

Als man sie zu entzöpfen, (Friedrich Rückert)

Als man sonst durch Lieder kann. (Friedrich Rückert)

Als mancher glaubt, der nun für seinen Abgott ficht. (Friedrich Rückert)

Als mancher, der da nun so hoch die Saiten stimmt, (Friedrich Rückert)

Als Mann erzähl' ich dir, was ich gehört als Knabe. (Friedrich Rückert)

Als Mann, und deine Braut, die Freiheit, freiest; (Friedrich Rückert)

Als Manne geht es mir, wie es mir gieng als Knaben. (Friedrich Rückert)

Als Mastbaum in das Meer getragen, (Nikolaus Lenau)

Als Mavors eignes Kind/ ein kriegerischer Han/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als mein fröhliches Herz lauter zu klopfen begann! (Charlotte von Ahlefeld)

Als mein Fuhrwerk mit müder Qual (Nikolaus Lenau)

Als mein Gedanke, der sich ewig wähnt? (Nikolaus Lenau)

Als mein Gemütte Schmertz und Trauren in sich hegt! (Hans Aßmann von Abschatz)

Als mein Herz im Blute stand: (Friedrich Rückert)

Als meine Freunde sind, kaum nenn' ich Freunde sie. (Friedrich Rückert)

Als meine Lippen aus deinen tranken, wie schön! o wie schön! (Friedrich Rückert)

Als meine Macht und Krone? (Angelus Silesius)

Als meine Sehnsucht, die nach Gott sich sehnt? (Nikolaus Lenau)

Als meinen allerbesten Freund, (Angelus Silesius)

Als meinen Bräutigam. (Angelus Silesius)

Als meiner Achtung Pfand.« (Charlotte von Ahlefeld)

Als meiner war, so blüh'nder sei dein Prangen: (Friedrich Rückert)

Als Menschen, die mit Fleiß nach keiner Hoheit trachten. (Angelus Silesius)

Als mich die Blicke seiner Tochter trafen (Nikolaus Lenau)

Als mich, als mich, als mich! (Friedrich Rückert)

Als mir die Freundschaft zuerst reichte den duftenden Kranz! (Charlotte von Ahlefeld)

Als mir die Sonn' erblich, (Friedrich Rückert)

Als mir entzogen ward mein Vater von Geblütte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als mir im Auge quoll der Tränenguß (Nikolaus Lenau)

Als mir nicht selbsten wird erlaubt zu thun für mich. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als mir, von goldner Freiheit noch umfangen, (Charlotte von Ahlefeld)

Als Misgunst, durch sie wird ein König bettelhaft. (Friedrich Rückert)

Als mit den Worten ehr und preis. (Angelus Silesius)

Als mit der Sünden Müh in Abgrund einzudringen. (Angelus Silesius)

Als mit Erinnerung deß/ was uns widerfährt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als mit geborgtem Gold ein neues lassen sticken. (Friedrich Rückert)

Als mit Marien er die alten Mauern (Nikolaus Lenau)

Als mit Palmenstengel (Friedrich Rückert)

Als mit Schimpff das Blutt erhalten/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Mitte fühlt' er sich, aus der die Stralen flammen, (Friedrich Rückert)

Als Mittel sich erweist dem höhern Zweck zu dienen. (Friedrich Rückert)

Als Mittel such' ich sie, die meinem Zwecke dienen, (Friedrich Rückert)

Als Mittelpunkt, um den sich alle Himmel drehn. (Friedrich Rückert)

Als möcht er heimlich mir entdecken, (Nikolaus Lenau)

Als möcht er mir was anvertrauen, (Nikolaus Lenau)

Als möcht er sagen gerne: (Nikolaus Lenau)

Als Mondschein ─ beßres hat doch auch der Reiche nicht. (Friedrich Rückert)

Als Mund und Ohr von mir und Welt es konnt' ertragen. (Friedrich Rückert)

Als Mundschenk mir den reinen Rand beschmierest. (Nikolaus Lenau)

Als müßt' ich sterben. (Friedrich Rückert)

Als müßte deinen Zug entziffern jeder können. (Friedrich Rückert)

Als Mutter meiner Söhne (Friedrich Rückert)

Als nach Beständigem Beständigkeit des Strebens. (Friedrich Rückert)

Als nach Bewegung er und Stoff die Welt gemessen. (Friedrich Rückert)

Als nach dem deutschen Reiche (Friedrich Rückert)

Als nach dem Himmel jedes Blatt gezittert, (Nikolaus Lenau)

Als Nachbar, und im Grunde (Friedrich Rückert)

Als Nachen ist der Ruhm bereit, (Nikolaus Lenau)

Als nächtliches Geschick und blutiges Entsetzen. (Friedrich Rückert)

Als nackte Dürfftigkeit zu klagen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als nah das Schiff der Küste war, (Friedrich Rückert)

Als nähm sie's hin mit ruhigem Behagen. (Nikolaus Lenau)

Als naht' ein Genius aus Himmelshöhn (Nikolaus Lenau)

Als neulich Celadon (Hans Aßmann von Abschatz)

Als nicht zusammentrifft die Einsicht mit der Macht. (Friedrich Rückert)

Als niedersank ihr Kranz, (Friedrich Rückert)

Als noch das Glück geruht in Hüttleins Schoß (Nikolaus Lenau)

Als noch der Raucher drein gehaucht, (Nikolaus Lenau)

Als noch der rohe Bau verdunckelt/ lichte werden. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als noch der Steuermann darin, der Nautil, lebte; (Friedrich Rückert)

Als noch ihr Maß mit dem der Welt zusammen paßte. (Friedrich Rückert)

Als noch im Rohr den Schuß. (Nikolaus Lenau)

Als nun der Abend Kühlung bringt, (Nikolaus Lenau)

Als nun ein Brief einlief: ─ (Friedrich Rückert)

Als nun gegeneinander beide traten, (Friedrich Rückert)

Als nun sich Beerlein streiften mit rothem Glanz im Wald (Friedrich Rückert)

Als nur den Himmelstau, (Angelus Silesius)

Als nur ihren Glanz. (Friedrich Rückert)

Als nur im Übergang zum Tode von dem Leben. (Friedrich Rückert)

Als nur in Deinem Aug', aus Deinen Wangen. (Friedrich Rückert)

Als nur mit Sternen, die die Anzeig' oft verweigern. (Friedrich Rückert)

Als nur so viel zwei jetzt zum Bette brauchen, (Friedrich Rückert)

Als nur von Jesu Christ, (Angelus Silesius)

Als ob dein lezter Augenblick (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ob der lezte Todes-Schweiß (Hans Aßmann von Abschatz)

Als ob die Sängerin aus Eden (Nikolaus Lenau)

Als ob doch alles sei (Nikolaus Lenau)

Als ob Engel Engel riefen. (Friedrich Rückert)

Als ob er aus Lorenzos Busen noch (Nikolaus Lenau)

Als ob er plötzlich, tiefgemahnt, erschrecke, (Nikolaus Lenau)

Als ob er selbst zu neuem Kampf sich schicke, (Friedrich Rückert)

Als ob es noch ein Fünkchen hüte. (Friedrich Rückert)

Als ob es sie zu reu'n begann. (Friedrich Rückert)

Als ob geschirmt es habe (Friedrich Rückert)

Als ob mit seinem Fuhrwerk er die Erde (Nikolaus Lenau)

Als ob nicht jedes Lied, dem keinen Namen bei (Friedrich Rückert)

Als ob sein Geist mit mir von hinnen schwebe, (Nikolaus Lenau)

Als ob's ein Käs nur sei. (Friedrich Rückert)

Als obrster Hofemeister, (Angelus Silesius)

Als offenbaret selbst dir ist im Herzensgrund; (Friedrich Rückert)

Als Opferpriester kniet der Geist an viel Altären, (Friedrich Rückert)

Als Orden, die ein Kaiser gibt! (Friedrich Rückert)

Als Orgeln, Zinken und als Flöten, (Angelus Silesius)

Als Pan ihn hielt am Munde. (Nikolaus Lenau)

Als Perlen und all Edelsteine (Angelus Silesius)

Als pflichtvergessen sollt' ihn strafen (Friedrich Rückert)

Als Preußens Königin; (Friedrich Rückert)

Als Puppen knüpfen sie sich auf am lichten Faden; (Friedrich Rückert)

Als rechter Doctor juris. (Friedrich Rückert)

Als Regen, der nicht näßt, und Sonnschein der nicht wärmt. (Friedrich Rückert)

Als regte ganz den Staat gemeinschaftlicher Rath, (Friedrich Rückert)

Als reine Lilien und zarter Gelsamin. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Rhea gebar den Kroniden (Nikolaus Lenau)

Als riefe sie: Gib, frommer Mann, (Nikolaus Lenau)

Als Ros' ist nie so schön geworden, wie zu werden (Friedrich Rückert)

Als Sachsen/ Grichenland/ zu seiner Asche giessen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als säh' ich meine alten Ziethen reiten. (Friedrich Rückert)

Als sähs auf dieser Erde nichts mehr gern. (Nikolaus Lenau)

Als Saitenspiel und Lautenklang. (Angelus Silesius)

Als sänne still sie einer Freude nach, (Nikolaus Lenau)

Als Schäferin mich kleiden, (Friedrich Rückert)

Als schändliche Verwüster. (Angelus Silesius)

Als Schatten sich im Hades. (Nikolaus Lenau)

Als schlankste der Cypressen. (Friedrich Rückert)

Als Schleyen/ die im Koth der schnöden Erb-Schuld stecken/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als schmelzenden Sapphir, doch immer trinkst du ihn. (Friedrich Rückert)

Als Schmuck sie zu bewahren (Friedrich Rückert)

Als schon der folgende für euch die Tafel schmückt. (Friedrich Rückert)

Als schöne Braut im Schleier, (Nikolaus Lenau)

Als schöne Kön'gin zwar; (Friedrich Rückert)

Als schöne Menschheit war des Menschen höchstes Streben. (Friedrich Rückert)

Als schönste aller Fraun. (Friedrich Rückert)

Als Schöpfer fühlt es sich und hebet hoch die Scheitel. (Friedrich Rückert)

Als Schöpfer- aber und Naturkraft wirkt zugleich (Friedrich Rückert)

Als Schöpfertrieb, der sich erschöpfend übertreibt. (Friedrich Rückert)

Als schrieben, zweifelt' ich an unsrer Liebe Mächten. (Friedrich Rückert)

Als schwartze Geister und Gespenster? (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sei die Herrin Zucht daraus (Friedrich Rückert)

Als sei ich in der Gluth verglommen. (Friedrich Rückert)

Als sei in der Natur nur Frost und Hagelschlag, (Friedrich Rückert)

Als sei kein Zauber auch Buchstab' und Schreibestift! (Friedrich Rückert)

Als sei von Gottes Welt nur dieses vorzuzeigen, (Friedrich Rückert)

Als sei's gerührt vom Odem meiner Lieder. (Friedrich Rückert)

Als seien beide gleich, und stets zugleich gewesen. (Friedrich Rückert)

Als sein benezter Geist kaum fassen kan. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sein selbst-eigen Herr und seines Willens leben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sein totes Weib dem Ritter (Nikolaus Lenau)

Als sein verfluchter Leib den Vogeln ward zur Speise/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sein Vermögen reicht, und man die Wirkung spürt. (Friedrich Rückert)

Als seine Lieb und Lust/ das Vaterland/ begeben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als seinen Hirtenstab in freyen Händen führen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als seines Auges klarer Himmelsstrahl, (Charlotte von Ahlefeld)

Als selbst mir mein Gemüte. (Angelus Silesius)

Als seyen beide so getrennt wie Mann und Weib. (Friedrich Rückert)

Als sich blühend in der Hand (Nikolaus Lenau)

Als sich entfaltete darob die Blum' in Wonne, (Friedrich Rückert)

Als sich unser Vaterland (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sich unter Seid und Sammt/ unter fremdem Schmucke finden. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sich von Kindheit an nichts Böses sein bewußt. (Angelus Silesius)

Als sie am lauten Erlenbach (Nikolaus Lenau)

Als sie auf eigne mehr dan Gottes Kraft vertrauten; (Friedrich Rückert)

Als sie auf Erden gangen, (Angelus Silesius)

Als sie aufblickt von der Erde, (Nikolaus Lenau)

Als sie bei Jena fochten, (Friedrich Rückert)

Als sie bei Roßbach und bei Lissa lagen! (Friedrich Rückert)

Als sie dem Zopf gefrohnet? (Friedrich Rückert)

Als sie den Tod erlitten; (Friedrich Rückert)

Als sie den Tod gefunden; (Friedrich Rückert)

Als sie die Federkraft, die schwindende, der Glieder (Friedrich Rückert)

Als sie die Stadt besessen, (Friedrich Rückert)

Als sie dir Arm und Bein an Pfahl gespannet haben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als sie geführt den vollen Freudenchor, (Nikolaus Lenau)

Als sie ihn zur Morgenstunde (Friedrich Rückert)

Als sie im Kindesmund den Glanz der Welten sah. (Friedrich Rückert)

Als sie im trauten Hüttlein noch (Nikolaus Lenau)

Als sie kommen auf die Heide, (Nikolaus Lenau)

Als sie können hier empfahn; (Friedrich Rückert)

Als sie meine Tempel schloß: (Friedrich Rückert)

Als sie mich sah und ich die Hand ihr bot; (Nikolaus Lenau)

Als sie mit Bildnertrieb und schöpferischem Witze (Friedrich Rückert)

Als sie mit dem ersten Griffe (Friedrich Rückert)

Als sie nun manchen Tag und Nacht (Angelus Silesius)

Als sie nun zu Bette war gegangen ─ (Friedrich Rückert)

Als sie schuf Poesie zu Götterzeitvertreib: (Friedrich Rückert)

Als sie selbst von Ischl eingetroffen! (Nikolaus Lenau)

Als sie sich den Kranz erstritten, (Nikolaus Lenau)

Als sie so fromm zur Kirche ging (Nikolaus Lenau)

Als sie speisten ihre Nächte, (Nikolaus Lenau)

Als sie statt auszuziehn die Thierheit nur verhüllt. (Friedrich Rückert)

Als sie treten in das düstre (Nikolaus Lenau)

Als sie und alle Schar der Heiligen geklommen.17 (Angelus Silesius)

Als sie vom Paradiese ward gezwungen, (Nikolaus Lenau)

Als sie weiter traben beide, (Nikolaus Lenau)

Als sie wird dem Helden kund, (Nikolaus Lenau)

Als sie zum Morgen noch unangeleget war. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Sie zur Blüthe sich entschloß, besonnte (Friedrich Rückert)

Als Sieger aus Frankreich (Friedrich Rückert)

Als Sieger heim und bringt Weltschätze mit genug. (Friedrich Rückert)

Als Sieger in Frankreich (Friedrich Rückert)

Als Sieger in Frankreich (Friedrich Rückert)

Als Sieger zusammen traten, (Friedrich Rückert)

Als siegreich dir ein Heer von Gründen zu vernichten. (Friedrich Rückert)

Als Sinnbild muß man es für etwas Größres fassen; (Friedrich Rückert)

Als so gesegnet seyn, daß es dich nicht erquicke. (Friedrich Rückert)

Als solchs die Psyche nur erblickt, (Angelus Silesius)

Als sollt ihn einmal noch der Lenz begrüßen, (Nikolaus Lenau)

Als sollt', ein Wundermann, der Meister sie beleben. (Friedrich Rückert)

Als sollte dir entgehn das Schönste von dem Schönen. (Friedrich Rückert)

Als Sonn' an deinem Tag, als Stern in deiner Nacht. (Friedrich Rückert)

Als Sonn', um die sich ein Planetenwirbel dreht. (Friedrich Rückert)

Als Sonnenblumen blüh'n die Lieder Freimunds, (Friedrich Rückert)

Als Spracherfinder sei geehrt der Schrifterfinder. (Friedrich Rückert)

Als St. Bartholomä zur Leidenszeit getan? (Angelus Silesius)

Als stehe Gottes Huld dir, als dem Sünder, näher! (Friedrich Rückert)

Als steigest du hinab, kommt dirs zuweilen vor. (Friedrich Rückert)

Als sterben in der Welt, die gar so dumm ist nun. (Friedrich Rückert)

Als Stern der Ahndung dort in fremder Luft? (Charlotte von Ahlefeld)

Als Steuer ist ins Meer ein andres Glied getaucht, (Friedrich Rückert)

Als stille Knospe stand! (Friedrich Rückert)

Als sucht' er dort sich Trost. (Nikolaus Lenau)

Als sündiges Gepläcke. (Angelus Silesius)

Als süß kann Erde selbst und Himmel gelten, (Friedrich Rückert)

Als tausend Lilien vor einer Tulpe sein. (Angelus Silesius)

Als tausend Tulpen in dem Maien (Angelus Silesius)

Als Tempeldiener gehn hindurch die Jahreszeiten, (Friedrich Rückert)

Als träumte wieder einmal die Natur (Nikolaus Lenau)

Als trennten uns weite Welten, (Nikolaus Lenau)

Als treue Magd ins Haus des Menschen kam, (Nikolaus Lenau)

Als treulos ich das teure Land verließ, (Nikolaus Lenau)

Als Tyrols Commandant. (Friedrich Rückert)

Als Tyrols Commandanten, (Friedrich Rückert)

Als um gar viel Blätter (Friedrich Rückert)

Als um meines Vaterlandes (Friedrich Rückert)

Als um zu tanzen mit mir? (Friedrich Rückert)

Als Unerfahrenheit des Kinds in einem Spiegel. (Friedrich Rückert)

Als unerreichbar doch das, was dir fehlt, betrachten. (Friedrich Rückert)

Als Unheil euch gebracht? (Friedrich Rückert)

Als uns gebührt, und gnug, zufrieden auch zu seyn. (Friedrich Rückert)

Als unser Nautil, der sich selber Alles ist. (Friedrich Rückert)

Als unsere zu Staub zerstreuten Todtenbeine. (Friedrich Rückert)

Als unsern Edelstein, (Friedrich Rückert)

Als unsers Lebens Melodei (Angelus Silesius)

Als unsre Schuld verdient: Gott strafft/ drum liebet er. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als unterm Rasen leis' ein Ameislöwchen sprach: (Friedrich Rückert)

Als unveräußerlich allein der eigne Ruhm. (Friedrich Rückert)

Als unversucht zur Erde liegen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Varus unser Land zu Diensten wolte zwingen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als Vater angenommen (Angelus Silesius)

Als Vater preis' ich ihn der Söhne schön und gut. (Friedrich Rückert)

Als Vogel schwinge sich dein Geist, vom Leib geschieden, (Friedrich Rückert)

Als vom Verrätherstreiche (Friedrich Rückert)

Als von der nüchternsten Betrachtung bis zum Schwung (Friedrich Rückert)

Als von dir, mein Manna, wissen. (Angelus Silesius)

Als von Frankreich Blücher der Held (Friedrich Rückert)

Als von innrem Wesen. (Friedrich Rückert)

Als von nichts als dir mein Ach (Friedrich Rückert)

Als Vorhang einer andern Bühne (Friedrich Rückert)

Als wahr, weil du ihn nur nach dem Geschöpf erwogen. (Angelus Silesius)

Als wahre Gegenwart die Zeit durchwährende. (Friedrich Rückert)

Als wann sie in Streich und Hiebe (Friedrich Rückert)

Als wär er gastlich nach mir ausgezogen, (Nikolaus Lenau)

Als wär es ein prophetisch trüber Klang, (Nikolaus Lenau)

Als wär es erst geschehen; (Angelus Silesius)

Als wär ihr letzter Laut im finstern See ertrunken. (Nikolaus Lenau)

Als wär' es ihnen angethan. (Friedrich Rückert)

Als wäre die Erde ein weites Grab (Nikolaus Lenau)

Als wäre die Natur gejagt von einem Fluche, (Nikolaus Lenau)

Als wäre dran aus heller Nacht (Nikolaus Lenau)

Als wäre hier sein Opfer ihm gewiß. (Nikolaus Lenau)

Als wäre jeder Punkt ein Himmelreich. (Nikolaus Lenau)

Als wären gestorben wir beide, (Nikolaus Lenau)

Als wären sie von mir mit Thränen auffgeschwellt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wärs gerührt von seinem Weh, (Nikolaus Lenau)

Als was der Sünder bet und singt die ganze Nacht. (Angelus Silesius)

Als was ein freyer Mutt (Hans Aßmann von Abschatz)

Als was ein Wort, ein Werk von dir in Herzen schreibt. (Friedrich Rückert)

Als was er ungern hat, den Leib der Sterblichkeit. (Angelus Silesius)

Als was hier zu schau'n. (Friedrich Rückert)

Als was man muß erlangen (Hans Aßmann von Abschatz)

Als was mein Jesulein, der Ärmste, hat begossen (Angelus Silesius)

Als was von dort war und nach dort gestrebt in dir. (Friedrich Rückert)

Als was von Lazari, des armen, wird gelesen. (Angelus Silesius)

Als Weidman heute meinen Speer erhöhte, (Friedrich Rückert)

Als weine stumm aus ihm die Welt, (Nikolaus Lenau)

Als weinte der Himmel mit aufs Grab, (Nikolaus Lenau)

Als weit von Hof und Stadt in stiller Ruhe sitzen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als welchs, mit Gott vereint, für einen Wurm sich hält. (Angelus Silesius)

Als Wendepunkte stehn dazu die Himmelsterne, (Friedrich Rückert)

Als wenn auff den Abend wir müsten Gutt und Blutt begeben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wenn des Menschen Herz mit Gott stimmt überein. (Angelus Silesius)

Als wenn die eitle Welt betrüglich dich erhebt. (Angelus Silesius)

Als wenn die Tochter hilft das Töchterchen erziehn. (Friedrich Rückert)

Als wenn du Gutes stets ihm vorthust, nachzuahmen. (Friedrich Rückert)

Als wenn du nach ihm laufst, daß Leib und Seele schwitzt. (Angelus Silesius)

Als wenn ein fremdes Volk, an Glauben fremd' und Sitt', (Friedrich Rückert)

Als wenn ein Lorber-Zweig ihr Haar umschränckt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wenn entgegen stets ein Schritt dem andern hackt. (Friedrich Rückert)

Als wenn er einen noch Betrübteren erblickt. (Friedrich Rückert)

Als wenn er Nachts wo ritt; (Friedrich Rückert)

Als wenn es auf die stille Heide regnet, (Nikolaus Lenau)

Als wenn ihr Rubars Zier und Spanjens Gelsamiuen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wenn man bald auff einmahl darben muß. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wenn's vergangen wär. Und dies ist wahr, mein Christ, (Angelus Silesius)

Als wie die Nadel ihrem Norden. (Friedrich Rückert)

Als wie die Sonne rings mit tausend Stralen sieht, (Friedrich Rückert)

Als wie e fränkischer Bauer; (Friedrich Rückert)

Als wie ein Kind im Schlaf empor sein Auge schlägt, (Friedrich Rückert)

Als wie ein Scheidegruß erscheint mir diese Stille, (Nikolaus Lenau)

Als wie ein schwarzer Aar, des Flügel Feuer fingen, (Nikolaus Lenau)

Als wie ich meinen Gott aufs innigste soll lieben. (Angelus Silesius)

Als wie sein Herz und Leben, (Angelus Silesius)

Als wie zu meinen Zeiten. (Nikolaus Lenau)

Als Winzer ziehn für mich, (Friedrich Rückert)

Als winzgen Zettel (Nikolaus Lenau)

Als wir den Zwingherrn fallen sahn, (Friedrich Rückert)

Als wir die beiden gegenseits vertauschet. (Friedrich Rückert)

Als wir dort vorbeigewallt? (Nikolaus Lenau)

Als wir einst am Kirchhof gingen; (Nikolaus Lenau)

Als wir entronnen endlich jenen Schluchten, (Nikolaus Lenau)

Als wir noch dahinten waren, (Friedrich Rückert)

Als wir vergehen müssen. (Angelus Silesius)

Als wirkliches Gesicht betrachtet, wär' es gräßlich. (Friedrich Rückert)

Als wo Galle steckt im Hertzen/ eitel Honig lassen spüren. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wo kein Leben ist beim letzten Hauch zu sehen, (Nikolaus Lenau)

Als wohl zum Ritterspiel ein Esel wird gewandt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als wohnt' in ihm das Glück, das uns entschwand, (Nikolaus Lenau)

Als wollt am Felsgestein (Nikolaus Lenau)

Als wollt er diebisch unsrer Hütte nahn (Nikolaus Lenau)

Als wollt er sich umzirken (Nikolaus Lenau)

Als wollt er trösten, ihr gelind (Nikolaus Lenau)

Als wollt es trösten ihn. (Nikolaus Lenau)

Als wollt's nochmal in Kampf. (Friedrich Rückert)

Als wollte sie zur Beut' ihm alles Leben machen. (Friedrich Rückert)

Als wollten kühn den Himmel sie verjagen, (Nikolaus Lenau)

Als wollten sie dem Wind ein Wild entraffen, (Nikolaus Lenau)

Als wollten sie sein Lied zurückbeschwören, (Nikolaus Lenau)

Als wollten sie sich rennen heiß: (Nikolaus Lenau)

Als wollten sie sich sagen: (Nikolaus Lenau)

Als wollten sie sich weisen. (Angelus Silesius)

Als wollten zu Grabe sie tragen (Nikolaus Lenau)

Als würde Gott um das, was ihm gebührt, betrogen, (Friedrich Rückert)

Als Wurzel, wenn der Geist wie Blütenduft vergeht. (Friedrich Rückert)

Als Zaubersegen, dich mit Wunderkraft beschützen. (Friedrich Rückert)

Als zeichnetest du selbst ihm seine Tänze vor. (Friedrich Rückert)

Als Zeugen/ meine Schmertzen schauen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Als zu lassen dir zum Kranz (Friedrich Rückert)

Als zur Stadt ich rückwärts blickte, (Friedrich Rückert)

Als zwei Systeme, die als solche sich bekämpfen. (Friedrich Rückert)

Als, der Seele Jubel und die Klagen, (Friedrich Rückert)

Als, gibt ein Spiegel ihm verzerrt sich selbst zu sehn. (Friedrich Rückert)

Als, in meinem Lied, o wie (Friedrich Rückert)

Als, mich zu belohnen (Friedrich Rückert)

Als, mit uns Friede machend, (Friedrich Rückert)

Als, Welt und ich, wir sind, doch schöner uns zu fügen. (Friedrich Rückert)

Als: in dem ich spielend mich bewege? (Friedrich Rückert)

Alsbald kommt auf den Fuß die Flut ihm nachgeflossen, (Friedrich Rückert)

Alsbald siehst du die Flut zurück zum Quelle weichen. (Friedrich Rückert)

Alsdann empfängst du Gott, wenn seines Geistes Güte (Angelus Silesius)

Alsdann werd ich hoch erfreulich (Angelus Silesius)

Alsdann will ich, mein Leben, (Angelus Silesius)

Also ächzet für und für, (Angelus Silesius)

Also auch Gotte nicht, wenn du in Abgrund fährst. (Angelus Silesius)

Also behagt' es dem Tyrannen nicht, (Nikolaus Lenau)

Also denkt in stillem Sinnen (Nikolaus Lenau)

Also der Jüngling fleht und flucht, (Nikolaus Lenau)

Also flüsternd sprach der Bote, (Nikolaus Lenau)

Also führt ich mit mir ein wirres Plaudern; (Nikolaus Lenau)

Also glühen die Gedanken (Nikolaus Lenau)

Also haben meine Jungen (Friedrich Rückert)

Also hat in scheuer Demut (Nikolaus Lenau)

Also in den Winterharm, (Nikolaus Lenau)

Also klagte seine Schmertzen (Hans Aßmann von Abschatz)

Also könn' es meines nicht? (Friedrich Rückert)

Also könnten wohnen, (Friedrich Rückert)

Also mein Pfeifchen duftend glüht (Nikolaus Lenau)

Also pflegt es uns zu gehn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Also sanft die Wellen gleiten, (Nikolaus Lenau)

Also schreiet auch mit Schmerzen (Angelus Silesius)

Also sehnt ich in der Ferne (Nikolaus Lenau)

Also seiner Rede Ton: (Friedrich Rückert)

Also sprach der Alte, und sie schneiden (Nikolaus Lenau)

Also sprach der Strom mit Tücke; (Friedrich Rückert)

Also sprach er, wieder sinkt er (Nikolaus Lenau)

Also spricht der Mischka heiter (Nikolaus Lenau)

Also spricht der Rationaliste, (Nikolaus Lenau)

Also steht er unentschlossen, (Nikolaus Lenau)

Also tanzen sie Stund auf Stunde (Nikolaus Lenau)

Also thöricht ging ich jüngst von dir. (Friedrich Rückert)

Also trägt das deutsche Wort, (Nikolaus Lenau)

Also träumt er, also kämpft er, (Nikolaus Lenau)

Also urgewaltig, schnell ergreifend (Nikolaus Lenau)

Also von der Ungarn Wange (Nikolaus Lenau)

Also waltet in dem Gasthof (Nikolaus Lenau)

Also wandeln sie noch lange (Nikolaus Lenau)

Also wandelt die Seele dereinst von Blume zu Blume, (Nikolaus Lenau)

Also wandelt sie einst von Welten weiter zu Welten, (Nikolaus Lenau)

Also werd ich dort und hier (Angelus Silesius)

Also werd ich in der Zeit (Angelus Silesius)

Also werd ich mich entbinden (Angelus Silesius)

Also werd ich noch auf Erden (Angelus Silesius)

Also wird auch verkehrt vom Bösen Gottes Schrift. (Angelus Silesius)

Also wird der Bräutigam dich küssen (Angelus Silesius)

Also wird der König dich begehren (Angelus Silesius)

Also wird es wohl geschehn, (Angelus Silesius)

Also wird sein Glanz und Schein (Angelus Silesius)

Also zerknirscht und milde sein, (Angelus Silesius)

Also zuckt nach starkem Weinen (Nikolaus Lenau)

Also, ihr Mägdlein jung und alt, (Angelus Silesius)

Also/ was kan ohn Ergötzen (Hans Aßmann von Abschatz)

Alsob am Himmel nicht auch Nebelsterne wären; (Friedrich Rückert)

Alsob auf heute sei die Ankunft angesagt. (Friedrich Rückert)

Alsob das meine fragte, (Friedrich Rückert)

Alsob der Erde Weg er woll' am Himmel lernen. (Friedrich Rückert)

Alsob der Schöpfung Sie den Nachtgruß böte. (Friedrich Rückert)

Alsob die Glieder schon verborgen fertig lauern, (Friedrich Rückert)

Alsob dis Flammenspiel des Herbstes, beiderlei, (Friedrich Rückert)

Alsob du ihm gedroht: Wenn du es wagest (Friedrich Rückert)

Alsob ein alter Dorn mit rauhbemoos'tem Nacken (Friedrich Rückert)

Alsob ein nächt'ger Blitz ich, ein Verderber, (Friedrich Rückert)

Alsob eine Neigung, die wir hegen, (Friedrich Rückert)

Alsob er nie mehr Lust zu kehren habe! (Friedrich Rückert)

Alsob erträglicher dadurch die Langeweile (Friedrich Rückert)

Alsob es gelte durch Anstreben, Kämpfen, Ringen, (Friedrich Rückert)

Alsob es gelte hier was eignes zu erlangen, (Friedrich Rückert)

Alsob es sich nie geküßt. (Friedrich Rückert)

Alsob gefallen drein ein böser Mehlthau sei. (Friedrich Rückert)

Alsob ich älter sei als Wald und Berg und Thal. (Friedrich Rückert)

Alsob Ihr dort sich wöb' aus Sternenzonen (Friedrich Rückert)

Alsob im Dampf er vor sich hab' (Friedrich Rückert)

Alsob könnt' Endliches vom Ew'gen ferne seyn! (Friedrich Rückert)

Alsob nicht neben ihm bestehn mehr andre müsten. (Friedrich Rückert)

Alsob nicht überall ein Gott der Götter sei. (Friedrich Rückert)

Alsob nichts fest mehr steh' und alles ruhlos walle. (Friedrich Rückert)

Alsob nichts geschehen sei. (Friedrich Rückert)

Alsob nichts Großes sei, das nicht auf Thronen säße, (Friedrich Rückert)

Alsob nur Leben sei, wo Athem ist und Hauch! (Friedrich Rückert)

Alsob sie all das wüßt' in ihrem Busen, (Friedrich Rückert)

Alsob sie seines Nahns Eilboten schon empfangen, (Friedrich Rückert)

Alsob sie selbst mir wäre des Lebens Unterpfand. (Friedrich Rückert)

Alsob Stein, Pflanz' und Thier todt oder taub und blind, (Friedrich Rückert)

Alsob unmittelbar er ihn vom ersten hätte. (Friedrich Rückert)

Alsob was neu's die seien; (Friedrich Rückert)

Alsob zum Ewigen könnt' Endliches gelangen! (Friedrich Rückert)

Alsobald die wundertön'ge (Friedrich Rückert)

Alswie am Töchterchen ein strenger Vater schalt (Friedrich Rückert)

Alswie auf Flügeln schwebt Gemäuer hoch und luftig. (Friedrich Rückert)

Alswie aus einem Traum erwachtest du, geboren, (Friedrich Rückert)

Alswie aus tiefem Traume, (Friedrich Rückert)

Alswie das Käferchen im Schooß der Rose, (Friedrich Rückert)

Alswie das Mückchen in der Zuckerdose, (Friedrich Rückert)

Alswie dem ersten, und der dritte siehts mit an. (Friedrich Rückert)

Alswie der Baur im Schweiß, im Überfluß der Prasser. (Friedrich Rückert)

Alswie der Frühling, seit er erst der Welt entflohn, (Friedrich Rückert)

Alswie der Heilung Weh, alswie der Wahrheit Wahn. (Friedrich Rückert)

Alswie der Leib; gesund ist über krank zu achten. (Friedrich Rückert)

Alswie der Mann das Kind, liebt auch das Kind den Mann; (Friedrich Rückert)

Alswie der Mensch, der sich so hoch fühlt auserkoren. (Friedrich Rückert)

Alswie der Mensch, so ist sein Gott, so ist sein Glaube, (Friedrich Rückert)

Alswie der Schwan, der rein auf reinen Fluten schwimmt, (Friedrich Rückert)

Alswie der Sonne Bild im unbewegten Bach; (Friedrich Rückert)

Alswie der Vogel schwebt, alswie des Vogels Schatten, (Friedrich Rückert)

Alswie die Biene selbst am Ende geht ins Grab, (Friedrich Rückert)

Alswie die Ros' am Strauche; (Friedrich Rückert)

Alswie die Sprache, die auf einmal sie ersann, (Friedrich Rückert)

Alswie die Wasser, die aus ihnen sich ergießen. (Friedrich Rückert)

Alswie ein Bildner wol in jedes seiner Werke, (Friedrich Rückert)

Alswie ein Brudervolk sich in zwei Völker spaltet, (Friedrich Rückert)

Alswie ein Dichter rückt vom Verse fort zum Verse. (Friedrich Rückert)

Alswie ein Erdgeschmack der Reben edlem Blut. (Friedrich Rückert)

Alswie ein feines Ohr verletzt von falschen Tönen. (Friedrich Rückert)

Alswie ein Hirt sein Lamm auf überblümten Heiden. (Friedrich Rückert)

Alswie ein Kindlein tritt in diese Welt mit Klagen, (Friedrich Rückert)

Alswie ein Liebender erklärt für eine Lüge (Friedrich Rückert)

Alswie ein Schiffer, eh er auf die bittern Bronnen (Friedrich Rückert)

Alswie ein Thor, der wohnt im Haus mit einem Weisen, (Friedrich Rückert)

Alswie ein Vater gibt die Freiheit seinem Sohne, (Friedrich Rückert)

Alswie ein Vogel fliegt, indes ein andrer flattert; (Friedrich Rückert)

Alswie ein Vogel singt, indes ein andrer schnattert. (Friedrich Rückert)

Alswie ein Wachender ganz aus dem Sinn nicht schlagen (Friedrich Rückert)

Alswie einander warm zwei kalte Hände reiben. (Friedrich Rückert)

Alswie gefangen ist die Rose von dem Strauch, (Friedrich Rückert)

Alswie Geometrie in ihren Liniennetzen (Friedrich Rückert)

Alswie im dichten Wald von tausend Saamenkörnern (Friedrich Rückert)

Alswie Odysseus weiland, (Friedrich Rückert)

Alswie vom Angesicht des Liebchens hinterm Flor. (Friedrich Rückert)

Alswie vom Himmel wird die blühnde Welt umspannt. (Friedrich Rückert)

Alswie von hier und dort ein Meerschiff und ein Kahn. (Friedrich Rückert)

Alswie vor Rauchtabak nicht halten Stand die Wanzen. (Friedrich Rückert)

Alswie zwei Völker lang' in sich gesondert leben, (Friedrich Rückert)

Alt steht, (Friedrich Rückert)

Alt und jung und Mittel-Mann (Hans Aßmann von Abschatz)

Altäre festlich aufgebaut, (Nikolaus Lenau)

Alte kommen nachgeschlichen; (Nikolaus Lenau)

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