Lyrik

Ballade, Elegie, Epigramm, Ghasel, Haiku, Hymne, Lied, Ode, Ritornell, Sonett, Villanelle
Anagramm, Lipogramm, Palindrom, Akrostichon, Bildreihengedicht, Rollengedicht

Gedichtzeilen Abc 1

'nen feinern Rock, als hier den andern gaben? (Friedrich Rückert)

A justo patitur tristem genitore repulsam (Hans Aßmann von Abschatz)

A pulvere decus accedet. (Hans Aßmann von Abschatz)

A quo justitiæ fons & origo fluit. (Hans Aßmann von Abschatz)

A se qui crimen vult removere suum. (Hans Aßmann von Abschatz)

A solo fuci nescia corde fluunt. (Hans Aßmann von Abschatz)

A te quæ veniunt, quæ dextera mittit alumni (Hans Aßmann von Abschatz)

Ab das Herz von Annas Not; (Nikolaus Lenau)

Ab die letzten Flecken. (Friedrich Rückert)

Ab ist die Blüthe gestreifet, (Friedrich Rückert)

Ab sich der langen Bekümmerniß thu. (Friedrich Rückert)

Ab von ihr, und kehre nie. (Friedrich Rückert)

Ab, hinab, zur Ros' hinab in's Grab! (Friedrich Rückert)

AB. HOSTE. INVICTUM (Hans Aßmann von Abschatz)

Abee deutsche Helden Sinnen (Hans Aßmann von Abschatz)

Abend ists, die Wipfel wallen (Nikolaus Lenau)

Abenddämmrung ruhig mild, (Friedrich Rückert)

Abendgluthumröthet, (Friedrich Rückert)

Abendroth ihr überstrahlt? (Friedrich Rückert)

Abends eingeschlafen. (Friedrich Rückert)

Abends wo im Zimmer (Friedrich Rückert)

Abendwolken ihre Tänze, (Nikolaus Lenau)

Abendzeit bei Kerzenschein (Friedrich Rückert)

Aber ach! der schwere Stein (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber ach! wie steht es nun/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber ach, auf ihrer Höhe (Charlotte von Ahlefeld)

Aber ach, ich hoff' es nicht. (Friedrich Rückert)

Aber ach, ihm zu entfliehen, (Charlotte von Ahlefeld)

Aber ach, was hilft mein Wenden (Angelus Silesius)

Aber alle andern sollen schweigen, (Nikolaus Lenau)

Aber alle seid ihr leider (Nikolaus Lenau)

Aber alles zu verstehen. (Friedrich Rückert)

Aber als der Krieg begann, (Friedrich Rückert)

Aber als die Nacht gekommen: (Nikolaus Lenau)

Aber als entthöret (Friedrich Rückert)

Aber als mit Roß und Wagen (Friedrich Rückert)

Aber als sie abgestiegen, (Friedrich Rückert)

Aber als sie nun die nahen (Friedrich Rückert)

Aber am Ende der Stunde beginnt es ihr deutlich zu werden, (Friedrich Rückert)

Aber Anna treibt den Zelter, (Nikolaus Lenau)

Aber auch bey bösen Tagen (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber auch Gewänderchen (Friedrich Rückert)

Aber auch zu zürnen groß; (Friedrich Rückert)

Aber auf besond're Art. (Friedrich Rückert)

Aber ausgeloschen seyn. (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber bald umwölkt ein trüber Schleier (Charlotte von Ahlefeld)

Aber bis zur Totenbleiche (Nikolaus Lenau)

Aber bist von mir umfaßt geblieben. (Friedrich Rückert)

Aber Blumen seh ich hier, die frühen! (Nikolaus Lenau)

Aber Blüthen hell und blau (Friedrich Rückert)

Aber da euch ward zunichte, (Friedrich Rückert)

Aber das ist mir kein Trost; (Friedrich Rückert)

Aber dauernd prägten sich die Bilder (Charlotte von Ahlefeld)

Aber deiner Augen Blicke (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber den sicheren Grundstein zu legen, (Friedrich Rückert)

Aber den/ der nahe tritt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber denckt/ die klügsten Geister (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber dennoch bin ich kommen, (Angelus Silesius)

Aber dennoch bleibt sie heilig mir, (Charlotte von Ahlefeld)

Aber dennoch hat die Seele (Angelus Silesius)

Aber der Brummbaß hält sie zusammen. (Nikolaus Lenau)

Aber der Franzmann versteht mich schon, (Friedrich Rückert)

Aber der Geist, Der die Preußen hat angerührt, (Friedrich Rückert)

Aber der Lippen geschlossenes Thor (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber der Sonne heimliche Kraft (Friedrich Rückert)

Aber deß ich nie mit Liebe dachte. (Friedrich Rückert)

Aber dich zu Gott erhebet. (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber die Frucht ist gereifet. (Friedrich Rückert)

Aber die ihr eigen nennen (Friedrich Rückert)

Aber die Liebe auch dorthin sich fand, (Friedrich Rückert)

Aber die Lieben all (Friedrich Rückert)

Aber die Wechselgestalten des Lebens, sie teilen nicht alle (Nikolaus Lenau)

Aber diß beding' ich/ schone (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber doch zufrieden; (Friedrich Rückert)

Aber droben anvermählet (Friedrich Rückert)

Aber du im Sonnenglanz (Friedrich Rückert)

Aber du neigtest sinnend nach den Wellen, (Nikolaus Lenau)

Aber du vermagst im Herzen (Friedrich Rückert)

Aber du wandle hinan getrost, und wäre dein Leben (Nikolaus Lenau)

Aber du wirst von Stunde zu Stunde noch frecher, (Nikolaus Lenau)

Aber du, um Blumen fliegend, (Friedrich Rückert)

Aber durch die Flutt der Gnaden (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber einst, wie alles flieht, (Nikolaus Lenau)

Aber ernster wird das Leben, (Friedrich Rückert)

Aber es dringen (Nikolaus Lenau)

Aber es hat sie getroffen ein Schuß; (Friedrich Rückert)

Aber es nahet mir hold auf muthlos umdämmerten Bahnen, (Charlotte von Ahlefeld)

Aber es schmeckt ihm so gut, Gott weiß, (Friedrich Rückert)

Aber fest und liebend halt' ich sie, (Charlotte von Ahlefeld)

Aber Finken schlugen; (Friedrich Rückert)

Aber freilich nicht in ihrer Kammer, (Friedrich Rückert)

Aber führt der Weg den Wandrer (Nikolaus Lenau)

Aber für den Mittagstisch (Friedrich Rückert)

Aber für des Tags gestörte (Friedrich Rückert)

Aber gleich entflüchten Lust und Schmerzen, (Nikolaus Lenau)

Aber halt die Segel ein bey dem allerbesten Winde. (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber hebt den Apffel nicht: (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber hernieder (Friedrich Rückert)

Aber ich bin eurer Lust Gespiel. (Friedrich Rückert)

Aber ich kann's nicht sehen, (Friedrich Rückert)

Aber ich mit meinen Tönen, (Friedrich Rückert)

Aber ihr Sprechen war nichts als ein Ach, (Friedrich Rückert)

Aber immer widerlegen (Friedrich Rückert)

Aber in der Stille der Nacht, des Schlummers, (Nikolaus Lenau)

Aber in des Kummers Nächten, (Friedrich Rückert)

Aber ist das Herz ein zages, (Nikolaus Lenau)

Aber ist er so gewiß (Friedrich Rückert)

Aber ist es eingetroffen, (Friedrich Rückert)

Aber izt veracht gebohren/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber jetzt verdunklen bittre Thränen (Charlotte von Ahlefeld)

Aber jung noch minder. (Friedrich Rückert)

Aber keine, Jesu Christ, (Angelus Silesius)

Aber keinen guten Namen. (Nikolaus Lenau)

Aber keiner durch die Kehle, (Friedrich Rückert)

Aber komm' ich dann geschritten, (Friedrich Rückert)

Aber kühner Christen-Arm (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber langsam, ernst und trübe (Nikolaus Lenau)

Aber laß dir doch das Lallen (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber last das trübe Weinen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber lerne klüger seyn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber lustig, sich im Sonnschein (Friedrich Rückert)

Aber mancher kehret nie mehr wieder, (Nikolaus Lenau)

Aber mein getreues Hertze (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber meine treue Sinnen (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber mich reizt ihre Schönheit nicht, (Charlotte von Ahlefeld)

Aber mit bedachtem Fleiß (Friedrich Rückert)

Aber mit den Augen nur! (Friedrich Rückert)

Aber mit den Blicken greif' ich (Friedrich Rückert)

Aber mit den hölzern Waden (Friedrich Rückert)

Aber mit einmal war die Freude geschwunden, (Nikolaus Lenau)

Aber mit gemessnem Schritt! (Friedrich Rückert)

Aber munter (Friedrich Rückert)

Aber Nachts auf meinem Pfühl (Friedrich Rückert)

Aber nicht des Polenfürsten (Nikolaus Lenau)

Aber nicht gehöhnt, gezischt: (Nikolaus Lenau)

Aber nicht im alten Laut, (Nikolaus Lenau)

Aber nicht mit deinem Herzen, (Friedrich Rückert)

Aber nicht mit meinem Glück. (Friedrich Rückert)

Aber nicht vom stillen Meere, (Nikolaus Lenau)

Aber nicht wollt ihr erschrecken, (Nikolaus Lenau)

Aber nichts ist überall (Angelus Silesius)

Aber nie mit solchen Machten, (Friedrich Rückert)

Aber nimmer kehrt der Liebe Frühling wieder! (Charlotte von Ahlefeld)

Aber noch viel schöner ist (Angelus Silesius)

Aber nun ist er gefunden (Angelus Silesius)

Aber ohne Gram und Groll (Nikolaus Lenau)

Aber Pein würd' ich empfinden, (Friedrich Rückert)

Aber Reben trugen. (Friedrich Rückert)

Aber rings, nach Beterweise, (Friedrich Rückert)

Aber schau doch jetzo nieder, (Angelus Silesius)

Aber schau, ich komm bei Zeiten (Angelus Silesius)

Aber schöner schwand es so. (Friedrich Rückert)

Aber seht den Unzufriednen, (Friedrich Rückert)

Aber seht ihr? Dort im Kreise (Friedrich Rückert)

Aber seht, es ist ein Engel (Friedrich Rückert)

Aber seit ich dich gewann, (Friedrich Rückert)

Aber sie boten trotzig frei (Nikolaus Lenau)

Aber sieh, zu dieser Stunde (Friedrich Rückert)

Aber stumm geboren; (Friedrich Rückert)

Aber süßre Wonne gibt es, (Nikolaus Lenau)

Aber tausend Hertzen wünschten ihnen derogleichen Stand/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber über allen Ton (Angelus Silesius)

Aber unerkaltet (Friedrich Rückert)

Aber Vaternamen nicht! (Friedrich Rückert)

Aber völlig neuer Weise (Friedrich Rückert)

Aber von leisen (Friedrich Rückert)

Aber vor Liebe (Friedrich Rückert)

Aber wann ich bin allein, (Friedrich Rückert)

Aber was bringet (Friedrich Rückert)

Aber was dir angeschrieben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber was in Demut lebet, (Angelus Silesius)

Aber was mir ist zuwider, (Friedrich Rückert)

Aber was vom Himmel stammt, (Friedrich Rückert)

Aber was werd ich wohl eben (Angelus Silesius)

Aber was will ich ergründen deinen unerschüpfften Sinn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber weil der Sternen Schluß (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber weil ich muß verzichten (Friedrich Rückert)

Aber wenn den bunten Flinter (Friedrich Rückert)

Aber wenn der Geist (Friedrich Rückert)

Aber wenn dir von dem Völklein (Nikolaus Lenau)

Aber wenn du brichst den Eid, (Friedrich Rückert)

Aber wenn ich frei und offen (Friedrich Rückert)

Aber wenn ihr lärmend spielet, (Friedrich Rückert)

Aber wenn ihr Licht will funkeln, (Friedrich Rückert)

Aber wenn ihr, deutsche Flüsse, (Friedrich Rückert)

Aber wenn in der Brust (Friedrich Rückert)

Aber wenn in Finsternisse (Friedrich Rückert)

Aber wenn sie's wissen müssen, (Friedrich Rückert)

Aber wer dich bezwungen, (Friedrich Rückert)

Aber wie des Schmetterlinges Farben (Charlotte von Ahlefeld)

Aber wie die Melodie (Nikolaus Lenau)

Aber wie Du auch nahst ─ freundlich empfang' ich Dich stets. (Charlotte von Ahlefeld)

Aber wie im Spiele Knaben (Friedrich Rückert)

Aber will ein Unfall sie erfassen, (Nikolaus Lenau)

Aber will es wankelmüthig weichen (Charlotte von Ahlefeld)

Aber wird es mir wohl Blumen tragen? (Friedrich Rückert)

Aber wo Aehren die Nahrung gewähren, (Friedrich Rückert)

Aber wo Aehren die Nahrung gewähren, (Friedrich Rückert)

Aber wo alle sich drängen und reiben, (Friedrich Rückert)

Aber wo im schimmerlosen (Nikolaus Lenau)

Aber wo sind die zu finden (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber ziemlich weich gelagert, (Friedrich Rückert)

Aber, gilt es auch nicht gleich den Namen, (Nikolaus Lenau)

Aber, Mädchen, glaube nicht, (Nikolaus Lenau)

Aber, schwebend zwischen Lieb' und Liede, (Friedrich Rückert)

Aber, wär' es nun geschehen, (Friedrich Rückert)

Aber/ ach! als Streit und Krieg (Hans Aßmann von Abschatz)

Aber/ wer so rühmlich fällt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Abermal zu loben dich, (Angelus Silesius)

Abfallend einem, der zur Schau ihn trägt wie du. (Friedrich Rückert)

Abgeblüht mich auf die Bahre, (Nikolaus Lenau)

Abgehau'n die Tatzen, (Friedrich Rückert)

Abgelauschte Lieder sind es, (Nikolaus Lenau)

Abgemähter Blumenmatten, (Nikolaus Lenau)

Abgesagt sei allen Zeichen, (Friedrich Rückert)

Abgeschmeichelt jeder Stelle (Nikolaus Lenau)

Abgethanes neuzuthun; (Friedrich Rückert)

Abgewaschen ihrem Antlitz (Nikolaus Lenau)

Abgewendet nun mit Schweigen, (Nikolaus Lenau)

Abgründe, ihre Riesengräber, lauern (Nikolaus Lenau)

Abhängig ganz und gar, und unabhängig frei. (Friedrich Rückert)

Abhängig von der Welt mußt du dich nicht betrachten, (Friedrich Rückert)

Abhängig, insofern er Gott im Auge hält, (Friedrich Rückert)

Abhängig, wo du stehn magst, liegen oder schreiten. (Friedrich Rückert)

Abhelfen müßt ihr dem, was ihr nur wollt bestrafen. (Friedrich Rückert)

Abhiebest, Hand und Fuß am selben Ort entstand; (Friedrich Rückert)

Abholen wollte sie der Tod in einen, (Friedrich Rückert)

Ablaufen sie im gleichen Schritt, (Friedrich Rückert)

Ablernen will ich dir den Weg zu gehn allein. (Friedrich Rückert)

Abnehmen muß der Mond, um wieder zuzunehmen. (Friedrich Rückert)

Abnehmen wollte er den Schatz ihm vor Gericht, (Friedrich Rückert)

Abraham und allen gar, (Angelus Silesius)

Abschied hab' er allzumal! (Friedrich Rückert)

Abschied/ ach du herbes Wort/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Abschließen mußt du für dich selbst einmal die Welt, (Friedrich Rückert)

Abscondunt umbræ hoc noxque diurna scelus. (Hans Aßmann von Abschatz)

Absenken, um zu sehn der Erde grüne Lust; (Friedrich Rückert)

Absonderlich geboren. (Angelus Silesius)

Absque suo patitur crimine supplicium. (Hans Aßmann von Abschatz)

Abstich möge drüber wallen. (Nikolaus Lenau)

Abtrennte sich und ward halb Krokodil, halb Fisch. (Friedrich Rückert)

Abwaschen diesen Spott (Angelus Silesius)

Abwechselnd müssen Schlaf und Wachen sich erfrischen, (Friedrich Rückert)

Abwehrtest unsern zarten Kelch zu nagen! (Friedrich Rückert)

Abwelkten, und betrübt darob ward mein Gemüt. (Friedrich Rückert)

Abwies sie meine Triebe. (Friedrich Rückert)

Abzuspiegeln wild und zahm, (Friedrich Rückert)

Abzuurtheilen, auch urtheilen übern Koran. (Friedrich Rückert)

Abzuwarten, bis am Hause (Friedrich Rückert)

Abzuwaschen und zu decken/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Accipe Romanis quæ quondam habitata Colonis (Hans Aßmann von Abschatz)

Accisæ nobis diminuuntur opes. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach aber! Ach! ich such umsunst (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach aber! daß dein Glück auch möchte feste stehn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach aber/ schöpff ich ein Vergnügen ein/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach aber/ was verlangt der leichte Staub der Erde? (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Amor/ soll ich dir nicht klagen meine Noth! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach ändre/ bessre die Gedancken/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach bleib doch hier, mein Leben, (Angelus Silesius)

Ach Bruder, werde doch! was bleibst du Dunst und Schein? (Angelus Silesius)

Ach daß auch der Menschen zwei (Friedrich Rückert)

Ach daß doch unser Fuß den Weg des Friedens gehe! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach daß gemenget sind, wem sollen wir es klagen, (Friedrich Rückert)

Ach daß ich immerdar so dreimal weise bliebe! (Angelus Silesius)

Ach daß ich mich niemahls von seinen Flügeln trenne! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach daß ich nicht voll Lieb und voller Weisheit bin. (Angelus Silesius)

Ach das ist ein andrer Schmuck, (Friedrich Rückert)

Ach daß sie es könnte sein! (Friedrich Rückert)

Ach daß sie möchten besser seyn! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach daß so dein Antlitz bliebe (Friedrich Rückert)

Ach dem letzten muß ich sagen, (Friedrich Rückert)

Ach dencke/ daß er auch ein Theil (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach der Schmerz, der jetzt mich tief durchdringt, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach der unerhörten Not! (Angelus Silesius)

Ach die fremde Bahn erschliesset (Charlotte von Ahlefeld)

Ach die hellen Tage gingen (Friedrich Rückert)

Ach die leisen Töne meiner Lieder (Charlotte von Ahlefeld)

Ach du entflohst ─ doch schön're Stunden kamen, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach du lächelst zum letzten Mal. (Friedrich Rückert)

Ach einer Zauberinsel muss es gleichen, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach Elend, unser Gott muß in dem Stalle sein! (Angelus Silesius)

Ach erkennen (Friedrich Rückert)

Ach es folgt der Frühling auf den Winter, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach es ist keine Kunst, wenn Wald und Heiden, (Friedrich Rückert)

Ach es lindert so sanft den zehrenden Schmerz des Entbehrens (Charlotte von Ahlefeld)

Ach es müht die Kraft des Lebens (Friedrich Rückert)

Ach es war nicht wohl verwahret (Friedrich Rückert)

Ach Fillis/ frage nicht/ wohin die Reise steht. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach frage doch nicht erst, schau wie die Augen funken, (Angelus Silesius)

Ach Freude! Gott wird Mensch und ist auch schon geboren! (Angelus Silesius)

Ach gieb uns Hannens Geist und Simeonens Glauben. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Gott, ich sah zerschlagen die Frucht in einem Gau, (Friedrich Rückert)

Ach Gott, was hat für Herrlichkeit, (Angelus Silesius)

Ach Gott, was muß für Freude sein, (Angelus Silesius)

Ach Gott, wie lange dünkt mich doch (Angelus Silesius)

Ach Gott, wo soll ich weiter fragen? (Angelus Silesius)

Ach Gott/ ein schweres Jahr ist wieder nun zum Ende/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Gott/ wie kräfftig kanst du lieben! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Gott/ wir dürffen ihn ja izt an allen Enden. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach halte sie doch fest! ist die Beharrlichkeit. (Angelus Silesius)

Ach hätt ich dieses nicht/ und jenes nur gethan! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach hätt ich nur für tausend einen Kuß! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach hätte sie die Macht, vergangne Tage (Charlotte von Ahlefeld)

Ach Herr, laß es doch geschehn, (Angelus Silesius)

Ach Herr/ gedencke nicht die Schulden junger Zeit/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ wer bin ich doch/ dem du so viel veheißt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ wie sind so viel der Feinde/ die mich hassen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ zeuch bey mir ein/ laß mich die Palmen weyhen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Hertz/ die Gnaden-Zeit ist mir vorlängst erschienen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach hier auf Erden müssen wir uns meiden ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Ach hilf doch, daß er für und für (Angelus Silesius)

Ach Höchster sey du sie zu heilen selbst beflissen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Höchster/ lehre mich dem Schuldner zu verzeyhen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach ich fand in lauten, bunten Freuden (Charlotte von Ahlefeld)

Ach ich kann sie nicht erreichen! ─ ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Ach in höh're Räume (Charlotte von Ahlefeld)

Ach ja! wär Ich im Du und Du im Ich ein Ein, (Angelus Silesius)

Ach ja, ach du vergießt dein rosenfarbnes Blut, (Angelus Silesius)

Ach ja, die Lieb ist hin. (Angelus Silesius)

Ach ja, du siehst mich an, ich bins wohl, den du meinst. (Angelus Silesius)

Ach ja, es weicht schon Geist und Sinn! (Angelus Silesius)

Ach ja, im Stalle! (Angelus Silesius)

Ach Jammer, jener rennt, daß er in Abgrund kömmt, (Angelus Silesius)

Ach Jesu Christ, mein Leben in dem Tod, (Angelus Silesius)

Ach Jesu hilf, daß ich auch aufersteh (Angelus Silesius)

Ach Jesu! hilf mir doch, damit auch ichs genieße. (Angelus Silesius)

Ach jetzt dünkt sie leer mir und verblichen, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach kehre bey mir ein und laß mich dein genüssen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach kehrt nur meine Seel, ihr Flammen, um und ein, (Angelus Silesius)

Ach Kind! ists dir denn auch zurzeit noch nicht bewußt, (Angelus Silesius)

Ach komm gewünschter Tod/ du Artzney vieler Klagen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, (Angelus Silesius)

Ach könt ich nur versencken (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach könt ich/ eh der Geist sich setzet bey den Sternen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach laß ihm doch, mein Gott, nicht zu, (Angelus Silesius)

Ach laß mich auch mein Hertz und eitle Lust beschneiden! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach laß mich deinen Geist in alle Warheit leiten. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach laß mich doch empfangen, (Angelus Silesius)

Ach laß mich doch erlangen, (Angelus Silesius)

Ach laß mich doch, mein Kind, mein Gott, an deinen Füßen (Angelus Silesius)

Ach laß/ o harter Mensch/ auch die verstockten Sinnen (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach last uns Wang und Brust mit Thränen übergiessen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach leider! dieser Thon nimmt fremde Zeichen an/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach ließest dus doch Gott nach seinem Willen machen. (Angelus Silesius)

Ach mancher deutsche Mann (Friedrich Rückert)

Ach mein Heiland, könnt ich doch (Angelus Silesius)

Ach mein Jesus, das bist du, (Angelus Silesius)

Ach mein Lieb, umfahe mich, (Angelus Silesius)

Ach mein, ach daß dein Tau (Angelus Silesius)

Ach mein, ach daß dein Tau, (Angelus Silesius)

Ach mein, ach komm doch bald, (Angelus Silesius)

Ach mein, wie magst du doch die Welt so in dich saufen? (Angelus Silesius)

Ach Mensch erbleiche! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Mensch versäum dich nicht, es liegt an dir allein, (Angelus Silesius)

Ach Mensch! du Sünden-Wurm/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Mensch, werd überformt! fürwahr du mußt so fein (Angelus Silesius)

Ach mir Armen, Elenden, (Angelus Silesius)

Ach mit was vor tausend Freuden (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach mit was vor tausend Freuden (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach möcht ich doch ein Kind in diesem Kinde sein. (Angelus Silesius)

Ach möcht ich doch in diesem Most (Angelus Silesius)

Ach möcht ich ohne Zung und ohne Stimme sein! (Angelus Silesius)

Ach möchte dieser Schatz in meinen Armen liegen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Monden dupple deinen Gang/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach neig dich auch zu mir, mein Gott, (Angelus Silesius)

Ach nein, betrüg dich nicht, du kannst nicht lange stehn (Angelus Silesius)

Ach nein, es ist nur Heue (Angelus Silesius)

Ach nimm den meinigen dazu! (Charlotte von Ahlefeld)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm/ weil ich dir izt nichts Bessers geben kan/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach nun schwankt auf wild erzürnten Meeren (Charlotte von Ahlefeld)

Ach nur ein Herz, nichts weiter, wird zerrieben; (Friedrich Rückert)

Ach saubere dich bald/ dieweil dir noch zu rathen! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Schade/ daß das Beste noch gebricht! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach schweig, es ist so lang, er weiß es selber nicht. (Angelus Silesius)

Ach Seele/ nimmst du die/ und woltest den nicht lieben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch dort angebunden steht! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! das edle Fürsten-Haubt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! durch Gifft gefüllten Mund (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! Es kan auch seine Pein (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach sei doch meine Lust (Angelus Silesius)

Ach sei doch meine Lust (Angelus Silesius)

Ach sie hat die Sonne nicht genossen, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach sie sitzt (Friedrich Rückert)

Ach so viele heucheln nur Gefühle (Charlotte von Ahlefeld)

Ach so vieles hat es schon verlohren ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Ach sollte sie dann nicht in ihn zurückgelangen? (Angelus Silesius)

Ach Sünder trotze nicht, daß du getaufet bist; (Angelus Silesius)

Ach Sünder! tu doch Buß, eh du darinnen bist. (Angelus Silesius)

Ach Sünder, ists denn wahr? du willst dich eh' verlieren (Angelus Silesius)

Ach Sünder, wend dich um und lerne Gott erkennen; (Angelus Silesius)

Ach tausend Ach und Weh! Was hilft mich nun mein Prangen, (Angelus Silesius)

Ach tief verschlossen in der wunden Brust (Charlotte von Ahlefeld)

Ach Törin, schrie sie, die du Gott (Angelus Silesius)

Ach und die ist heut (Friedrich Rückert)

Ach vergebens durch die Luft. (Friedrich Rückert)

Ach vergib mir, großer Gott, (Angelus Silesius)

Ach verschmäht doch mein Erbieten nicht. (Angelus Silesius)

Ach von dem Verbannungstrande, (Friedrich Rückert)

Ach wäre doch mein Geist und Sinn (Angelus Silesius)

Ach wärst du mein, es war ein schönes Leben! (Nikolaus Lenau)

Ach warum ward es dem Menschen nicht? ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Ach weh! Ach weh! O Herzeleid, (Angelus Silesius)

Ach weh! ich habe mich von Gott, (Angelus Silesius)

Ach weh! ich, ich mit meinen Sünden, (Angelus Silesius)

Ach weh! statt zu ergreifen, selbst ergriffen (Friedrich Rückert)

Ach weh! um eitle Lust verscherzt man Gut und Blut (Angelus Silesius)

Ach weh! verfluchter Tag, in dem ich bin geboren! (Angelus Silesius)

Ach weh! wo wend ich mich nun hin, (Angelus Silesius)

Ach weh, ach weh, wo soll ich hin (Angelus Silesius)

Ach weh, wo bin ich nun? bei lauter höllschen Mohren, (Angelus Silesius)

Ach wehle meine Schoß! Ach nimm von meinen Lippen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach wer soll der Eine sein? (Friedrich Rückert)

Ach wie lange soll ich doch (Angelus Silesius)

Ach wie lauter, rein und helle (Angelus Silesius)

Ach wie schliefen sie so fest! (Nikolaus Lenau)

Ach wie theur ist deine Gütte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach wie theur ist deine Gütte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach wie voller Trost und Lust (Angelus Silesius)

Ach wie wär ich so vergnügt! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach wolte Gott/ daß unsre Sinnen (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach Worte voller Lebens-Safft! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach wurzele doch tief hinein (Angelus Silesius)

Ach zeuch, ach zeuch mich zu dir hin (Angelus Silesius)

Ach zu neuen Schmerzen neuem Glücke (Friedrich Rückert)

Ach zweifele doch nicht; sei nur aus Gott geborn, (Angelus Silesius)

Ach! als die Totenglocke klang, (Nikolaus Lenau)

Ach! daß er mich doch nur vor mehrerm Fall behüte! (Angelus Silesius)

Ach! das Schlummerathmen der Geliebten. (Friedrich Rückert)

Ach! daß seine Noth mich reitze/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! daß sie mich auch entzünde (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! daß solcher Liebe Zunder (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! in diesen Wogentiefen (Friedrich Rückert)

Ach! möchte dieses Bild doch einen Stein erweichen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! nur allzuschnell! (Nikolaus Lenau)

Ach! oder ists die erste Spur (Nikolaus Lenau)

Ach! straffet sich nicht selber mein Verbrechen? (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! wie kan ich dich umfassen! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach! wie mag ich dankbar seyn! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach, ach wie liegt er so verkalt, (Angelus Silesius)

Ach, ach, die Lieb ist strenge wie der Tod! (Angelus Silesius)

Ach, ach, die Lieb ist tot! wie ist sie denn gestorben? (Angelus Silesius)

Ach, ach, ich arme Seel! Was hab ich doch getan! (Angelus Silesius)

Ach, ach, ich verschmachte, (Angelus Silesius)

Ach, ach, ist das nicht große Gunst, (Angelus Silesius)

Ach, ach, mein Gott, (Angelus Silesius)

Ach, ach, sprach er, du armes Kind, (Angelus Silesius)

Ach, ach, spricht sie, möcht ich werden (Angelus Silesius)

Ach, ach, vom Kreuz gewinnt? (Angelus Silesius)

Ach, ach, wann wird es doch geschehn, (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist es, ewig sein (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist mit ewger Pein (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ists für große Pein, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wie sehr verlangt mich doch nach dir, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wie süß ist dieser Tau, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wir Narrn, wir haben nie (Angelus Silesius)

Ach, an den Hügel sinkt er deines Grabes (Nikolaus Lenau)

Ach, an's Ende statt zu denken, (Friedrich Rückert)

Ach, arme Seele, steh doch auf, (Angelus Silesius)

Ach, armes Herz, mir ahnt, es wird die kecke (Friedrich Rückert)

Ach, bleib doch hier, mein Licht, mein Engel und mein Gott. (Angelus Silesius)

Ach, bleib doch nicht so lang und fern, (Angelus Silesius)

Ach, bring mich doch in Frieden! (Angelus Silesius)

Ach, Coriolan! vorüber (Nikolaus Lenau)

Ach, daß deine keuschen Flammen (Angelus Silesius)

Ach, daß dich doch, du höchstes Gut, (Angelus Silesius)

Ach, daß du doch diesen Garten, (Angelus Silesius)

Ach, daß du doch in Kot und Mist (Angelus Silesius)

Ach, daß du noch so töricht bist (Angelus Silesius)

Ach, daß du selbst so flattrig bist, (Friedrich Rückert)

Ach, daß ein Herz Bestand auch selbst nicht findet (Friedrich Rückert)

Ach, daß er dir doch auch das innre zeiget nicht! (Angelus Silesius)

Ach, daß er doch noch diesen Blick (Angelus Silesius)

Ach, daß er doch noch dieses Nu (Angelus Silesius)

Ach, daß ewig hier die Liebe (Friedrich Rückert)

Ach, das Glück war nicht gestorben, (Friedrich Rückert)

Ach, daß ich brennte lichterloh (Angelus Silesius)

Ach, daß ich dich so spät erkennet, (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch bin behaft (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch mein Angesicht (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch mich noch nicht soll erfreun (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch noch nicht den Mittelpunkt gefunden. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch nur möchte sein (Angelus Silesius)

Ach, daß ich ewig sollte liegen (Angelus Silesius)

Ach, daß ich ihn doch finde wieder! (Angelus Silesius)

Ach, daß ich nicht das Heu und Stroh gewesen bin. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich nicht ganz feurig bin (Angelus Silesius)

Ach, daß ich noch nicht gar von ihm verschwemmet bin. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich so bescheiden bin, (Friedrich Rückert)

Ach, daß ich so bescheiden bin, (Friedrich Rückert)

Ach, daß ich so verschüchtert bin, (Friedrich Rückert)

Ach, das ist des Bräutgams Stimme! (Angelus Silesius)

Ach, daß sich doch ein Mensch zu dieser Hure hält! (Angelus Silesius)

Ach, daß sie die Macht nur hegte, (Friedrich Rückert)

Ach, daß sie doch (Angelus Silesius)

Ach, daß wir Arme nur so kleine Herzen haben! (Angelus Silesius)

Ach, daß wir Menschen nicht wie die Waldvögelein, (Angelus Silesius)

Ach, daß wir uns nicht so um ewigen bemühn! (Angelus Silesius)

Ach, dass er ihr Leben, so entehret, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, dem Fischer ziehn die Tage (Nikolaus Lenau)

Ach, dem Geschick währt bald ein Glück zu lange, (Friedrich Rückert)

Ach, dieser Spiegel ist nicht rein; wo bist du? (Friedrich Rückert)

Ach, du siehst die große Pein (Angelus Silesius)

Ach, du tusts, daß ich soll wissen, (Angelus Silesius)

Ach, ein Bettler ist es, schmerzlich darbend, (Nikolaus Lenau)

Ach, ein Flöhchen mit heimgetragen, das nun, (Friedrich Rückert)

Ach, ein geschmückter Kahn (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, ein Nam', ein neuer, (Friedrich Rückert)

Ach, ein schleichender Verräther, (Friedrich Rückert)

Ach, er zog gewiß mit Schmerzen, (Friedrich Rückert)

Ach, es vergeht mir jetzt schon Kraft und Sinn (Angelus Silesius)

Ach, Fauler, reg dich doch, wie bleibst du immer liegen? (Angelus Silesius)

Ach, Freundin, ich habe dich gestört (Nikolaus Lenau)

Ach, geh doch fort und fahr geschwinde, (Angelus Silesius)

Ach, geschieden ist oft der Werth vom täuschenden Glanze, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, hilf doch mir auch fort, (Angelus Silesius)

Ach, hinunter in die Tiefen (Friedrich Rückert)

Ach, huldenreichster Glanz und Schein, (Angelus Silesius)

Ach, ich liebte nur Sie, nur Sie! (Friedrich Rückert)

Ach, ich sehe schon den Wagen (Angelus Silesius)

Ach, ich weine bitterlich; (Friedrich Rückert)

Ach, ihr Auge nur, so stille, (Friedrich Rückert)

Ach, in der Andacht seeligem Vereine (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, in die Ketten seid ihr selbst geschlagen. (Friedrich Rückert)

Ach, ist auch irgends eine Pein, (Angelus Silesius)

Ach, Jungfrau, schmücke dich, laß deine Lampe brennen, (Angelus Silesius)

Ach, Jungfrau, sieh dich vor; denn wenn du Mutter worden, (Angelus Silesius)

Ach, komm doch eilends und geschwind, (Angelus Silesius)

Ach, komm doch hereingezogen (Angelus Silesius)

Ach, könnt ich doch von der Erden (Angelus Silesius)

Ach, laß dein Zuckermündelein (Angelus Silesius)

Ach, laß doch meines Herzens Schrein (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch gelangen, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch Johannes sein, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch zu meinem Schatz, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich ein zur rechten Zeit, (Angelus Silesius)

Ach, lauf doch nicht nach Witz und Weisheit über Meer; (Angelus Silesius)

Ach, mehr und mehr im Abendhauch (Nikolaus Lenau)

Ach, mein Jesu, nimm doch hin, (Angelus Silesius)

Ach, mein liebster Seelenschatz, (Angelus Silesius)

Ach, mir Armen und Betrübten, (Angelus Silesius)

Ach, möcht ich doch (Angelus Silesius)

Ach, möcht ich doch in Kreuz und Pein (Angelus Silesius)

Ach, nach einem Blumenbeet, (Friedrich Rückert)

Ach, nicht am Auge liegt es noch am Munde, (Friedrich Rückert)

Ach, o weh ich, arme Frau, (Friedrich Rückert)

Ach, o weh, mein Bräutigam! (Friedrich Rückert)

Ach, Pilger, kehr hier ein, der Stall zu Bethlehem (Angelus Silesius)

Ach, sagt mir nicht von Gold und Schätzen, (Angelus Silesius)

Ach, schon dreimal sank dir die Blut, o Linde, (Nikolaus Lenau)

Ach, schrein sie, wie leicht hätten wir (Angelus Silesius)

Ach, sei zufrieden, dass sie einst Dir schien. (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, sie liebt ihn, der Entglühte (Nikolaus Lenau)

Ach, sieh, der Thau, in welchem wir uns baden, (Friedrich Rückert)

Ach, siehst Du dort das Felsenschloss (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, sollt ich dich vor meiner Tür, (Angelus Silesius)

Ach, sorge nicht, daß Todte je erwachen. (Friedrich Rückert)

Ach, steig hinauf und stirb mit ihm, (Angelus Silesius)

Ach, suche doch die Ehr der ewgen Seligkeit. (Angelus Silesius)

Ach, Sünder, denke doch, bei welchem du wirst sein. (Angelus Silesius)

Ach, Sünder, traue nicht, weil du die Magdalen (Angelus Silesius)

Ach, tätest du dich doch zu einer recht bereiten! (Angelus Silesius)

Ach, tu mir auf die süße Lebenstür. (Angelus Silesius)

Ach, um welchen es stets stiller und einsamer wird. (Nikolaus Lenau)

Ach, und seine Seligkeit! (Nikolaus Lenau)

Ach, verbrenne doch darinnen (Angelus Silesius)

Ach, verscheucht hat ihn die Nacht der Trennung (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, verzeiht ihr, was ich tat? (Nikolaus Lenau)

Ach, von der geflohen dahin das stille (Nikolaus Lenau)

Ach, wann endt sich meine Pein, (Angelus Silesius)

Ach, wann kommt die Zeit heran, (Angelus Silesius)

Ach, wann wird es von der Erden (Angelus Silesius)

Ach, wär es mir beschieden, (Nikolaus Lenau)

Ach, warum hängst du da! Ach, warum bist du tot! (Angelus Silesius)

Ach, warum ists geschehn! (Angelus Silesius)

Ach, was frommen diese Lieder, (Friedrich Rückert)

Ach, was geben deine Schmerzen (Angelus Silesius)

Ach, was hab ich von der Erden, (Angelus Silesius)

Ach, was hast du getan! (Angelus Silesius)

Ach, was hast du getan, ach, was hast du verschuldt, (Angelus Silesius)

Ach, was ist für Herrlichkeit (Angelus Silesius)

Ach, was laufst du hin und her (Angelus Silesius)

Ach, was soll ich weiter sagen? (Angelus Silesius)

Ach, was stehst du auf der Au (Angelus Silesius)

Ach, was tu ich, Jesu Christ, (Angelus Silesius)

Ach, wasch doch ab und schweif geschwind (Angelus Silesius)

Ach, welch ein wertrer Tausch! du steigest auf, er nieder. (Angelus Silesius)

Ach, wenn der Frühling bliebe, (Friedrich Rückert)

Ach, wenn ich mit dir versinkte (Angelus Silesius)

Ach, wenn ihr nicht wollet (Friedrich Rückert)

Ach, wer bist du? sage, wer? (Nikolaus Lenau)

Ach, wer führet mich zu dir, (Angelus Silesius)

Ach, wer gibet mir zur Stund, (Angelus Silesius)

Ach, wer gibt mir noch auf Erden (Angelus Silesius)

Ach, wer gibt mir Taubenflügel, (Angelus Silesius)

Ach, wer hilft mir doch erwerben, (Angelus Silesius)

Ach, wer in Gott, sein End und seinen Sabbat, kommen, (Angelus Silesius)

Ach, wer Johannes ist, der liegt nach aller Lust (Angelus Silesius)

Ach, wer möchte einsam trinken, (Nikolaus Lenau)

Ach, wer pocht? so ruft die Maid beklommen, (Nikolaus Lenau)

Ach, wer wird mein Herz bereiten, (Angelus Silesius)

Ach, wie bleich sind deine Wangen! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie der matten Flur ein frischer Regen, (Charlotte von Ahlefeld)

Ach, wie gerne wollt ich wissen, (Angelus Silesius)

Ach, wie gut ist es, zu weiden (Angelus Silesius)

Ach, wie ists so große Pein, (Angelus Silesius)

Ach, wie lange muß ich sein (Angelus Silesius)

Ach, wie mag dir sein zumute! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie mild ist Gottes Lamm, (Angelus Silesius)

Ach, wie muß der Schöpfer sein! (Angelus Silesius)

Ach, wie muß sie so allein (Angelus Silesius)

Ach, wie schläfrig ist die Gegend! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie selig ist die Braut, (Angelus Silesius)

Ach, wie soll ich mich nicht freuen! (Angelus Silesius)

Ach, wie sollte nicht dein Herz (Angelus Silesius)

Ach, wie stille! wie verlassen! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie süß ist dein Geschmack, (Angelus Silesius)

Ach, wie war der Wald so froh! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie war die Nacht so mild! (Nikolaus Lenau)

Ach, wie wollt ich fröhlich sein (Angelus Silesius)

Ach, wie wollt ich mich ergötzen, (Angelus Silesius)

Ach, wie wollt ich mich versenken (Angelus Silesius)

Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! (Angelus Silesius)

Ach, wo werd ich Feuer finden, (Angelus Silesius)

Ach, würde uns zu bange, (Nikolaus Lenau)

Ach, zeigt mir doch zu ihm die Bahn! (Angelus Silesius)

Ach, zeuch mich doch in dich hinein, (Angelus Silesius)

Ach, zündet doch mein Herz ganz an, (Angelus Silesius)

Ach/ daß diese Morgen-Röthe (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß ich Davids Sohn und Herren hertzlich liebte/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß ich könt auff Lebens-Zeit (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß man doch die Zeit nicht recht nach Würden schäzt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß wenn diese Schrifft wird kommen an den Tag/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ Hertze/ könnt ich bey dir seyn! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ könte doch dein edler Mund/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ mit was vor tausend Freuden/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ schick ihr kühle Lufft mit deinen Flügeln zu/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ Seufftzer geht/ doch sonder laut zu seyn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ sprach er/ voller Lust/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ wär ich Jupiter/ wie schlüg ich sie fürs Ohr! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ wär ich Wind und Lufft/ als ihr/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ wenn man giebt und nimmt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ wenn sie wolten freundlich seyn/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ wo soll ich Ruhe finden (Hans Aßmann von Abschatz)

Ach/ woll uns Fried und Brod der treue Gott bescheren. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad falsi rapitur Rex justus judicis ædes, (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad frugem fruges eripiendo trahit? (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad Galli terras continuatur iter. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad matrem Livii Vincentia visa remittit, (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad mortem firmo gressu perrexit Agagus, (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad nos lætantes, dulcissima triga, reditis, (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad te jure tuô metra redire vides. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ad utrumque. (Hans Aßmann von Abschatz)

AD. DANUBIUM (Hans Aßmann von Abschatz)

AD. JONIUM. ET. AEGAEUM. MARIA (Hans Aßmann von Abschatz)

AD. RHENUM (Hans Aßmann von Abschatz)

Adam muß das Feuer fühlen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Adams nie gespüret ward. (Angelus Silesius)

Ade von Wasser/ Wein und Nimphen reiche Stadt. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade zu-grosse Stadt/ zu-kleines Land Pariß/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade! Ade! du grüner Hain! (Nikolaus Lenau)

Ade! o werthes Land/ du Anfang meiner Reisen! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Berg und Thal! Ade/ o Püsch und Wälder/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Fluß/ dem vor gehorsam war die See! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Land/ berühmt von Ubung gutter Sitten! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Land/ dem Wind und Wellen müssen dienen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Reich/ das izt so vielen wil gebitten/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o reiche Stadt/ der Wellen Wälle werden/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o schönes Land/ du Paradiß der Erden! (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Vater Rhein/ ich grüsse deinen Rücken/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ade/ o werthe Schaar/ o Auszug meiner Lieben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Adelindens zarte Hand (Hans Aßmann von Abschatz)

Adfixumque cruci cernere gaudet eum. (Hans Aßmann von Abschatz)

Adler, der du hast genistet, (Friedrich Rückert)

Adrians erschrockne Thürne (Hans Aßmann von Abschatz)

Adspectuque DEI, sed sine fine, frui. (Hans Aßmann von Abschatz)

Adspice divinum sed mirabundus amorem (Hans Aßmann von Abschatz)

Adsunt incultæ fastidia longa, necesse est (Hans Aßmann von Abschatz)

Adsunt tortores morbi, sævique dolores, (Hans Aßmann von Abschatz)

Advenias placidô vitâ nos solvere somnô, (Hans Aßmann von Abschatz)

Advenias rabidos Satanæ compescere fluctus; (Hans Aßmann von Abschatz)

Advenias sævos belli sedare tumultus, (Hans Aßmann von Abschatz)

Advenias, orbis Salvator, mentibus ægris, (Hans Aßmann von Abschatz)

Advenit ecce! Novus divinus ritibus annus, (Hans Aßmann von Abschatz)

Aechzen und lechzen nach Labsal und Trost/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aechzt im Traume laut ─ (Friedrich Rückert)

Aehnlich diesem Bild zu werden, (Friedrich Rückert)

Aehnlich Schulden, die sich häufen, (Friedrich Rückert)

Aehnlicht einem Schatten-Bilde/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aendert sich dein Stamm doch nicht. (Hans Aßmann von Abschatz)

Aermer ist die Nachtigall, (Friedrich Rückert)

Aglaja stund mit ihr im Streite (Hans Aßmann von Abschatz)

Agnoscis Regem, terra Judæa, tuum. (Hans Aßmann von Abschatz)

Ahimaaz, der Sohn des Zadok, sprach, (Nikolaus Lenau)

Ahmt die Wange seiner Rosen Glut, (Nikolaus Lenau)

Ahmten nach den Kampf im Spiel. (Friedrich Rückert)

Ahndung, Sehnsucht und Vertrauen! (Nikolaus Lenau)

Ahndungen ihn tief durchschauern? ─ (Charlotte von Ahlefeld)

Ahnen die man rechnen kan/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Ahnen sie des Jünglings Ehre? (Nikolaus Lenau)

Ahnen sie sein frühes Grab? (Nikolaus Lenau)

Ahnet wohl die Stolze nicht, (Charlotte von Ahlefeld)

Ahnung faßte mir das Herz, (Nikolaus Lenau)

Ahnungsvollen Dichter? (Nikolaus Lenau)

Al Hombre spielt mit uns der bleiche Schatten-Mann: (Hans Aßmann von Abschatz)

Alabaster wird geringe, (Angelus Silesius)

Albanien weist seine Kinder. (Hans Aßmann von Abschatz)

Alcides superat, vos superatis idem. (Hans Aßmann von Abschatz)

Alcidæ similes tentatis limen Averni, (Hans Aßmann von Abschatz)

Alda verschmachten muß aller Lebend'gen Herde; (Friedrich Rückert)

ALIASQUE. MOREAE. URBES (Hans Aßmann von Abschatz)

Aliis Sericum mihi sepulcrum. (Hans Aßmann von Abschatz)

All Adern, alle Gänge. (Angelus Silesius)

All andres ist Hand und Fuß, (Friedrich Rückert)

All Anmut, alle Zier der Zeit (Angelus Silesius)

All Augenblick in dir gleichwie in seinem Thron. (Angelus Silesius)

All Augenblick und Stunden. (Angelus Silesius)

All äußr und innre Sinnen. (Angelus Silesius)

All beides von dem Feind! - (Friedrich Rückert)

All das frohe Lenzgeschick (Nikolaus Lenau)

All das Geräthe, das zu meinem Schaden (Friedrich Rückert)

All das will und kann ein Vater, (Friedrich Rückert)

All dein Dichten, all dein Denken, (Friedrich Rückert)

All dein Dichtertreiben find ich nichtig. (Nikolaus Lenau)

All dein Wort ist Windesfächeln; (Nikolaus Lenau)

All deine Kinder, Väter, Mütter, Bräute, (Friedrich Rückert)

All deine Lust, nur laß nicht liegen mir die Leiden! (Nikolaus Lenau)

All dem Plunder leid und lieb, (Friedrich Rückert)

All den Braus mit deinen Tönen (Nikolaus Lenau)

All der Frühlingskinder. (Nikolaus Lenau)

All die andre Blumenschaar, (Friedrich Rückert)

All die große Volksgemeinde, (Friedrich Rückert)

All die Hoffnung dieser Rosenknospen (Friedrich Rückert)

All die Pfaffen, Fürstenknechte (Nikolaus Lenau)

All die sächsischen Geschwader (Nikolaus Lenau)

All die süße Schönheit hing, (Friedrich Rückert)

All die Wälder, Ström und Buchten, (Nikolaus Lenau)

All dies Glück, o fass' es, wenn du scheidest, (Friedrich Rückert)

All dieser Noth entrücket! (Friedrich Rückert)

All ein Tanz und all ein Flug (Friedrich Rückert)

All ein Tempel, alle Hügel (Friedrich Rückert)

All eine Schönheitsblüthe, (Friedrich Rückert)

All ihr frisches Geplauder, helles Schimmern. (Nikolaus Lenau)

All ihr frohen Bundsgenossen, (Nikolaus Lenau)

All ihr Herz ist Sehnen und Verlangen. (Nikolaus Lenau)

All ihr Leben, und es falle (Nikolaus Lenau)

All ihr, uns heute (Friedrich Rückert)

All ihre Maien standen (Friedrich Rückert)

All ihre Pulse beben, (Nikolaus Lenau)

All ihre Szepter und Kronen, (Angelus Silesius)

All Liebesleben im Busen ihr schlug, (Friedrich Rückert)

All mein Gedichtetes in höhern Stil umdichten. (Friedrich Rückert)

All mit deiner Wünsche Ranken (Friedrich Rückert)

All oben hinaus. (Friedrich Rückert)

All seine Götterkräfte laß erglühn, (Nikolaus Lenau)

All seine Nachbarn liebt man auf dem Dorfe bloß. (Friedrich Rückert)

All über mich, der ich ein ungetreuer (Friedrich Rückert)

All vornen hinan. (Friedrich Rückert)

All wissen Kopfweh macht, all hören Ohrenstechen. (Friedrich Rückert)

All zusammen stehn in einem Herzen? (Friedrich Rückert)

All' eure Schreiberei, wie geistreich ihr sie schmückt, (Friedrich Rückert)

All' ihr Heroen Gräcias und Achaias! (Friedrich Rückert)

All' unter Einem Lorbeer sind zu schauen? (Friedrich Rückert)

All-Rüh-Mist läst er ihm die magern Aecker thüngen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Allbeides ist in dir, von einem Nu getrennt. (Friedrich Rückert)

Allbeides sei an ihm nicht unbedingt zu preisen. (Friedrich Rückert)

Allbereit auff Solyms Mauren/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Alle Abendlüfte seufzen, wie ich leide, (Friedrich Rückert)

Alle Bäche heraus, und plump zertreten (Nikolaus Lenau)

Alle Blumen blühen. (Friedrich Rückert)

Alle Blumen fühlen sich befangen. (Friedrich Rückert)

Alle Blumen tun sich auf, (Angelus Silesius)

Alle deine Eigenschaften will ich (Friedrich Rückert)

Alle deine Gaben (Angelus Silesius)

Alle deine Herrlichkeit, (Angelus Silesius)

Alle deiner Seele Fäden will ich (Friedrich Rückert)

Alle die Feinde, die jetzt mit mir kriegen, (Angelus Silesius)

Alle die im Kampfe starben, (Friedrich Rückert)

Alle die im späten Herbste starben (Charlotte von Ahlefeld)

Alle die Pforten der grimmigen Höllen (Angelus Silesius)

Alle die Töne, sie klettern, sie tanzen, (Nikolaus Lenau)

Alle die Völker der Erde zusammen (Friedrich Rückert)

Alle drehn um dich. (Friedrich Rückert)

Alle Düft' im Lenzgefild, (Friedrich Rückert)

Alle Farben ringen, (Friedrich Rückert)

Alle Felder, (Angelus Silesius)

Alle Flüss' in deutschen Landen (Friedrich Rückert)

Alle Frühlingsrosen (Friedrich Rückert)

Alle Geistesblüthen häufen (Friedrich Rückert)

Alle Glieder sind zerrenket (Angelus Silesius)

Alle Gnade wohnt in dir. (Angelus Silesius)

Alle Grüfte, (Angelus Silesius)

Alle grünen Hoffnungsfarben. (Nikolaus Lenau)

Alle hält in Liebe gleich. (Friedrich Rückert)

Alle hat er sie erschlagen. (Nikolaus Lenau)

Alle Herzen verbündet. (Friedrich Rückert)

Alle Himmel hat vereint: (Friedrich Rückert)

Alle ihr, nun so geeinigt (Friedrich Rückert)

Alle Jahr die bunten Aun (Hans Aßmann von Abschatz)

Alle kecken Lüfte (Friedrich Rückert)

Alle kleinen Blicke zählet, (Friedrich Rückert)

Alle Knospen schließen (Friedrich Rückert)

Alle Kraft der Liebe, die im Busen (Friedrich Rückert)

Alle Kräft und Sinnen (Angelus Silesius)

Alle Kräfte sind verzehrt. (Angelus Silesius)

Alle Last der Sünden, (Angelus Silesius)

Alle Liebe, die ich habe, (Friedrich Rückert)

Alle Liebeslieber, die (Friedrich Rückert)

Alle Liebessonnen im Auge sie trug, (Friedrich Rückert)

Alle Lüfte, (Angelus Silesius)

Alle Lust hab ich begeben/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Alle Lust und schnöde Sinnen! (Angelus Silesius)

Alle mein Leben ergibet dir sich. (Angelus Silesius)

Alle müssen in die Gruft, (Friedrich Rückert)

Alle preisen (Angelus Silesius)

Alle Qualen wachen wieder, (Friedrich Rückert)

Alle Quellen fließen (Friedrich Rückert)

Alle Recht und Richter sprechen jedem ja das Seine zu. (Hans Aßmann von Abschatz)

Alle Rosen deiner Wangen (Angelus Silesius)

Alle Rosen soll der Lenz von diesen Fluren, (Friedrich Rückert)

Alle Schätze dieser Erden (Angelus Silesius)

Alle Schmach, Schimpf, Hohn und Spott. (Angelus Silesius)

Alle Schönheit ist verheert. (Angelus Silesius)

Alle Schrecken, welche wir erfahren, (Charlotte von Ahlefeld)

Alle schwirren, (Angelus Silesius)

Alle sel'gen Liebesfüllen, (Friedrich Rückert)

Alle sprachen Nein bedächtig, (Friedrich Rückert)

Alle stehn wir nun im Feuer, (Friedrich Rückert)

Alle Stern' in Lüften (Friedrich Rückert)

Alle Ströme haben (Friedrich Rückert)

Alle Stunden außer einer, (Friedrich Rückert)

Alle Trennungsschmerzen. (Friedrich Rückert)

Alle ungeweihten Tatzen. (Nikolaus Lenau)

Alle Vöglein deuchten mich, (Angelus Silesius)

Alle Wälder (Angelus Silesius)

Alle Welt herein zu Gast. (Nikolaus Lenau)

Alle Welt und irdschen Schmerzen. (Angelus Silesius)

Alle Welt zu laden ein (Friedrich Rückert)

Alle Weltenflammem (Friedrich Rückert)

Alle Winde fliehn! (Nikolaus Lenau)

Alle Wipfel sind so stille, (Nikolaus Lenau)

Alle Züge liebend einzusaugen, (Friedrich Rückert)

Alle zusammen Eins, und jedes Eins für sich. (Friedrich Rückert)

Alle, die den Himmel bauen, (Angelus Silesius)

Alle, die nicht in Verzweiflung starben, (Friedrich Rückert)

Alle, die schon längst im Grabe, (Nikolaus Lenau)

Alle, die sein Arm getötet, (Nikolaus Lenau)

Alle, die sonst vielfach sangen, (Friedrich Rückert)

Alle, scheint's, sind im Quartier, (Friedrich Rückert)

Alle, wie sie ihn begleitet (Friedrich Rückert)

Allein am Tage soll mein Geist sich fassen, (Friedrich Rückert)

Allein auch diese wird es nicht zum Glauben treiben; (Friedrich Rückert)

Allein auch rauben sollst du keinem seinen Glauben. (Friedrich Rückert)

Allein auf ihrer Fahrt, (Friedrich Rückert)

Allein bei Wissenschaft und Kunst ist ganz ein Fluch (Friedrich Rückert)

Allein beim Glase Wein. (Nikolaus Lenau)

Allein das Ganze selbst tritt niemals ganz hervor, (Friedrich Rückert)

Allein das Labsal meiner Brust, (Angelus Silesius)

Allein das schwere ist genug zu haben eben. (Friedrich Rückert)

Allein das Unglück selbst wird durch das Glück nicht heil. (Friedrich Rückert)

Allein das Wechseln ist dem Wetter unerläßlich; (Friedrich Rückert)

Allein dein Streben ist nicht für dein enges Zelt, (Friedrich Rückert)

Allein den Frühling fand ich nicht bei ihnen. (Friedrich Rückert)

Allein der Fürstensohn hat so es ausgelegt: (Friedrich Rückert)

Allein der höchste Streit, der über die Natur (Friedrich Rückert)

Allein der Liebe Spur, gesehn vom Blick der Liebe. (Friedrich Rückert)

Allein der schöne Gruß, (Friedrich Rückert)

Allein der Seele hat bedurft der Leib zu leben; (Friedrich Rückert)

Allein der Thau der Großmuth dämpfte (Friedrich Rückert)

Allein der Weis' ist reich? die Tugenden in Gott, (Angelus Silesius)

Allein des Lichtes Kern bleibt deinem Blick verschlossen. (Friedrich Rückert)

Allein die Ewigkeit ist lang genug dazu; (Friedrich Rückert)

Allein die Jungfern singen, (Angelus Silesius)

Allein die Kraft, die es erwarb, ist nicht verloren; (Friedrich Rückert)

Allein die Sprach', in der es spricht, ist nun veraltet. (Friedrich Rückert)

Allein die Thätigkeit wirft ihn zur Thür hinaus. (Friedrich Rückert)

Allein die Wißbegier ist seine wahre Zierde. (Friedrich Rückert)

Allein du bist noch jung, der Schaden scheinet klein, (Friedrich Rückert)

Allein du selber bist in Rechnung mit gebracht. (Friedrich Rückert)

Allein ein Roß zu kaufen, (Friedrich Rückert)

Allein es brennt am Mund, du mußt es fallen lassen. (Friedrich Rückert)

Allein es floß sogut auf Stein und Straßenstaub, (Friedrich Rückert)

Allein es gleicht sich aus: die andern sehen sie. (Friedrich Rückert)

Allein es hat mein Ohr, mein Auge nicht berührt, (Friedrich Rückert)

Allein es ist alsob der Pfeil ihm hab' ins Ohr (Friedrich Rückert)

Allein es ward mir nicht die Macht gegeben, (Charlotte von Ahlefeld)

Allein für fünfzig Thaler (Friedrich Rückert)

Allein ich seh' sie nicht, von deinem Licht geblendet, (Friedrich Rückert)

Allein ich will dir auch nicht mein Gelerntes geben, (Friedrich Rückert)

Allein ich wünscht' es hier für die so nach mir kommen. (Friedrich Rückert)

Allein im Lande wohnt'; es wäre längst indessen (Friedrich Rückert)

Allein ist besser als mit Schlechten im Verein, (Friedrich Rückert)

Allein ist, ohne daß die drei sich ihm verbanden; (Friedrich Rückert)

Allein mein Himmelreich. (Angelus Silesius)

Allein mein Weg geht dort den andern Abhang nieder. (Friedrich Rückert)

Allein mir fehlt ein Rüthchen, (Friedrich Rückert)

Allein mit beßrer Hülf' und leichtrer kanst du dienen: (Friedrich Rückert)

Allein mit ihrem Harme (Nikolaus Lenau)

Allein mit Künstlerblick, mit liebesfähigem Auge, (Friedrich Rückert)

Allein mit meinem Kruge; (Nikolaus Lenau)

Allein mit seinem Leid, (Nikolaus Lenau)

Allein nach ander'm Brauch. (Friedrich Rückert)

Allein nach dir (Angelus Silesius)

Allein nach Freiheit ringt er aus der Engigkeit, (Friedrich Rückert)

Allein schied, um zu ziehn auf höhrer Strasse. (Friedrich Rückert)

Allein sein Name steht mit Kalidasas Ruhm; (Friedrich Rückert)

Allein sie sangen, summmten düstre Mähre; (Friedrich Rückert)

Allein sie schlagen sich nur mit sich selbst herum, (Friedrich Rückert)

Allein sie sind vielleicht ein Paar, sollt' ich sie scheiden? (Friedrich Rückert)

Allein verloren war die Müh, (Friedrich Rückert)

Allein verschweigen kann ichs weder mir noch dir: (Friedrich Rückert)

Allein vom Halse soll die Wissenschaft mir bleiben, (Friedrich Rückert)

Allein was hilft es dir, zu spalten Haar um Haar? (Friedrich Rückert)

Allein was sucht denn ihr auf diesen Wegen? (Friedrich Rückert)

Allein wie ist das Herz des Menschen undankbar: (Friedrich Rückert)

Allein wir glaubens nicht, und glauben sonst doch gern, (Friedrich Rückert)

Allein zu Buck und Druck konnt' ich mich nie entschließen. (Friedrich Rückert)

Allein zu einem Knecht ist er mir zu vollkommen. (Friedrich Rückert)

Allein zu jener Zeit, wo seid ihr dann, ihr Beiden? (Friedrich Rückert)

Allein zum rechten Thun hilft sie dir wenig nur: (Friedrich Rückert)

Allein, in Gottes Hut, allein mit deinem Muth; (Friedrich Rückert)

Allein, so lang' als wird gedacht, (Friedrich Rückert)

Allein/ es ist hierzu kein schlechtes Wasser gutt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Allein/ von reinen Flammen brennen. (Hans Aßmann von Abschatz)

Allein/ wie viel verführt das Irrlicht schnöder Lüste? (Hans Aßmann von Abschatz)

Alleine kann berücken. (Angelus Silesius)

Alleine lassen liegen. (Angelus Silesius)

Alleine läßt er sie nicht vor sein Angesichte. (Angelus Silesius)

Allem schauer-ahnungsreichen. (Friedrich Rückert)

Allem sei der Stab gebrochen, (Friedrich Rückert)

Allen dreien gleich erweist, (Angelus Silesius)

Allen Duft vom Blumenbeet (Friedrich Rückert)

Allen Gewerken in Stadt und in Land, (Friedrich Rückert)

Allen Gewerken in Stadt und in Land. (Friedrich Rückert)

Allen Spuren wohlgemessen, (Friedrich Rückert)

Allenthalben sing und sage, (Angelus Silesius)

Aller Bande frey solt gehen (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Dinge Pracht und Zier, (Angelus Silesius)

Aller Engel Glanz und Pracht (Angelus Silesius)

Aller Engel Huld und Schein, (Angelus Silesius)

Aller Engel Wonne, (Angelus Silesius)

Aller Frommen Trost und Wonne. (Angelus Silesius)

Aller Glanz darin vereinigt, (Friedrich Rückert)

Aller Glanz, ergossen, (Friedrich Rückert)

Aller Heilgen Pracht und Prangen (Angelus Silesius)

Aller Heilgen und Jungfrauen, (Angelus Silesius)

Aller Himmel ist umzogen, (Nikolaus Lenau)

Aller Himmel Sonnenschein, (Friedrich Rückert)

Aller Jungfern Cron und Blume! (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Liebesschwüre Kraft, (Friedrich Rückert)

Aller Lieder Schallen (Friedrich Rückert)

Aller meiner Lieben, (Nikolaus Lenau)

Aller Safft entgeht dem Hertzen/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Schönheit Ausbund sein. (Angelus Silesius)

Aller Sensen auch gedacht, (Nikolaus Lenau)

Aller Seufzer quitt und frei. (Angelus Silesius)

Aller Speisen Lust verschwindt, (Angelus Silesius)

Aller Sternen Heer entweichet (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Sternen Ober-Herr/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Thau der Frühlingflur, (Friedrich Rückert)

Aller Vergnügung und Freuden entsezt/ (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Welt den Schmerz zu melden, (Nikolaus Lenau)

Aller Welt durch ihr gebähren (Hans Aßmann von Abschatz)

Aller Welt Heil, Trost und Zier (Angelus Silesius)

Aller Welt, zum Stolze dir. (Friedrich Rückert)

Aller, die vom Himmel kamen, (Angelus Silesius)

Allerhöchste Majestät, (Angelus Silesius)

Allerliebste Seele, (Angelus Silesius)

Allerliebster, und mich dir (Angelus Silesius)

Allerliebstes Jesulein, (Angelus Silesius)

Allerliebstes Jesulein. (Angelus Silesius)

Allerliebstes Jesusherze, (Angelus Silesius)

Allerschönsten Mittelpunkt? (Friedrich Rückert)

Alles andre, hoch und tief, (Friedrich Rückert)

Alles Bedingten ruht, ist deiner Ruh Erringung; (Friedrich Rückert)

Alles dargebracht, (Friedrich Rückert)

Alles Edle hier auf Erden, (Nikolaus Lenau)

Alles Erdenleids genesen (Nikolaus Lenau)

Alles erkennt und weiß, (Friedrich Rückert)

Alles fehlte, nur damit mir gönnte (Friedrich Rückert)

Alles geb' ich auf, o Mann, (Friedrich Rückert)

Alles Gift und Unheil weicht, (Angelus Silesius)

Alles grün, die Vögel sangen, (Nikolaus Lenau)

Alles hängt voll Spinneweben. (Nikolaus Lenau)

Alles hat um Mischka sich geschart, (Nikolaus Lenau)

Alles ihr Gold in den inneren Grenzen (Angelus Silesius)

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