Lyrik

Gedichtzeilen Abc 1

'nen feinern Rock, als hier den andern gaben? (Rückert)

's ist wieder dunkel. – Bin ich denn bezecht? (Hartleben)

's wechselt die Welle (Arndt)

's will keiner hinten sein. (Arndt)

A justo patitur tristem genitore repulsam (Aßmann von Abschatz)

A pulvere decus accedet. (Aßmann von Abschatz)

A quo justitiæ fons & origo fluit. (Aßmann von Abschatz)

A se qui crimen vult removere suum. (Aßmann von Abschatz)

A solo fuci nescia corde fluunt. (Aßmann von Abschatz)

A te quæ veniunt, quæ dextera mittit alumni (Aßmann von Abschatz)

Ab das Herz von Annas Not; (Lenau)

Ab die letzten Flecken. (Rückert)

Ab ist die Blüthe gestreifet, (Rückert)

Ab sich der langen Bekümmerniß thu. (Rückert)

ab sich kehren und von seiner Hände (Hartleben)

Ab von ihr, und kehre nie. (Rückert)

Ab, hinab, zur Ros' hinab in's Grab! (Rückert)

AB. HOSTE. INVICTUM (Aßmann von Abschatz)

Abee deutsche Helden Sinnen (Aßmann von Abschatz)

Abend ists, die Wipfel wallen (Lenau)

Abenddämmern trüb und fahl, (Arent)

Abenddämmrung ruhig mild, (Rückert)

Abendgluthumröthet, (Rückert)

Abendroth ihr überstrahlt? (Rückert)

Abends eingeschlafen. (Rückert)

Abends wo im Zimmer (Rückert)

Abendwolken ihre Tänze, (Lenau)

Abendzeit bei Kerzenschein (Rückert)

Aber ach! der schwere Stein (Aßmann von Abschatz)

Aber ach! wie steht es nun/ (Aßmann von Abschatz)

Aber ach, auf ihrer Höhe (Ahlefeld)

Aber ach, ich hoff' es nicht. (Rückert)

Aber ach, ihm zu entfliehen, (Ahlefeld)

Aber ach, was hilft mein Wenden (Angelus Silesius)

Aber alle andern sollen schweigen, (Lenau)

Aber alle seid ihr leider (Lenau)

Aber alles zu verstehen. (Rückert)

Aber als der Krieg begann, (Rückert)

Aber als die Nacht gekommen: (Lenau)

Aber als entthöret (Rückert)

Aber als mit Roß und Wagen (Rückert)

Aber als sie abgestiegen, (Rückert)

Aber als sie nun die nahen (Rückert)

Aber am Ende der Stunde beginnt es ihr deutlich zu werden, (Rückert)

Aber Anna treibt den Zelter, (Lenau)

Aber arm ist des Menschen Herz! (Hartleben)

Aber auch bey bösen Tagen (Aßmann von Abschatz)

Aber auch Gewänderchen (Rückert)

Aber auch zu zürnen groß; (Rückert)

Aber auf besond're Art. (Rückert)

Aber auf himmlischen Blumenauen (Arndt)

Aber ausgeloschen seyn. (Aßmann von Abschatz)

Aber bald umwölkt ein trüber Schleier (Ahlefeld)

Aber bis zur Totenbleiche (Lenau)

Aber bist von mir umfaßt geblieben. (Rückert)

Aber Blumen seh ich hier, die frühen! (Lenau)

Aber Blüthen hell und blau (Rückert)

Aber da die Nacht herabgesunken, (Hartleben)

Aber da euch ward zunichte, (Rückert)

aber dann erhob er seine Stimme, (Hartleben)

Aber dann zerschlug das Bild des Götzen (Hartleben)

Aber das Herz nur, das liebt, weiß auch von Gott und Natur. (Arndt)

Aber das ist mir kein Trost; (Rückert)

Aber dauernd prägten sich die Bilder (Ahlefeld)

Aber dein Sehnen (Arndt)

Aber deiner Augen Blicke (Aßmann von Abschatz)

Aber den sicheren Grundstein zu legen, (Rückert)

Aber den/ der nahe tritt/ (Aßmann von Abschatz)

Aber denckt/ die klügsten Geister (Aßmann von Abschatz)

Aber dennoch bin ich kommen, (Angelus Silesius)

Aber dennoch bleibt sie heilig mir, (Ahlefeld)

Aber dennoch hat die Seele (Angelus Silesius)

Aber der Brummbaß hält sie zusammen. (Lenau)

Aber der Franzmann versteht mich schon, (Rückert)

Aber der Geist, Der die Preußen hat angerührt, (Rückert)

Aber der Lippen geschlossenes Thor (Aßmann von Abschatz)

aber der Segen des Glücks hätte die Brust mir erwärmt. (Hartleben)

Aber der Sonne heimliche Kraft (Rückert)

Aber deß ich nie mit Liebe dachte. (Rückert)

Aber dich zu Gott erhebet. (Aßmann von Abschatz)

Aber die Frucht ist gereifet. (Rückert)

Aber die ihr eigen nennen (Rückert)

Aber die Liebe auch dorthin sich fand, (Rückert)

Aber die Lieben all (Rückert)

Aber die Nächte, (Hartleben)

Aber die Wechselgestalten des Lebens, sie teilen nicht alle (Lenau)

Aber die Wonne (Arndt)

Aber diese brach dem Mann die Treue. (Hartleben)

Aber diß beding' ich/ schone (Aßmann von Abschatz)

Aber doch zufrieden; (Rückert)

Aber droben anvermählet (Rückert)

aber droben lächelt ihm Licht und Wärme, (Hartleben)

Aber du im Sonnenglanz (Rückert)

Aber du neigtest sinnend nach den Wellen, (Lenau)

Aber du vermagst im Herzen (Rückert)

Aber du wandle hinan getrost, und wäre dein Leben (Lenau)

Aber du wirst von Stunde zu Stunde noch frecher, (Lenau)

Aber du, mein Herr und Gott, du führtest (Hartleben)

Aber du, um Blumen fliegend, (Rückert)

Aber durch die Flutt der Gnaden (Aßmann von Abschatz)

Aber einst, wie alles flieht, (Lenau)

Aber erbarmungslos (Heinrich Hart)

Aber ernster wird das Leben, (Rückert)

Aber es dringen (Lenau)

Aber es hat sie getroffen ein Schuß; (Rückert)

Aber es nahet mir hold auf muthlos umdämmerten Bahnen, (Ahlefeld)

Aber es schmeckt ihm so gut, Gott weiß, (Rückert)

Aber fest und liebend halt' ich sie, (Ahlefeld)

Aber Finken schlugen; (Rückert)

Aber fliege nicht von uns, süßer Vogel, (Arndt)

Aber freilich nicht in ihrer Kammer, (Rückert)

Aber freudefeindlich, fern dem Schwarm, (Hartleben)

Aber führt der Weg den Wandrer (Lenau)

Aber für den Mittagstisch (Rückert)

Aber für des Tags gestörte (Rückert)

Aber gekommen ist doch, was frühe dem Knaben geahnet, (Arndt)

Aber gleich entflüchten Lust und Schmerzen, (Lenau)

Aber gnädig wandelst Du Dein Wollen, (Jerschke)

Aber Gott verschaffte einen großen (Hartleben)

Aber halt die Segel ein bey dem allerbesten Winde. (Aßmann von Abschatz)

Aber hebt den Apffel nicht: (Aßmann von Abschatz)

Aber heimlich spüret sie schon die Flügel, (Linke)

Aber hernieder (Rückert)

Aber ich bin eurer Lust Gespiel. (Rückert)

Aber ich bin nur ein Mensch der Erde, (Hartleben)

Aber ich kann's nicht sehen, (Rückert)

Aber ich mit meinen Tönen, (Rückert)

Aber ich will dringen zu dir, (Hart)

Aber ihn sehe ich nur, euch fühl' ich mit Herzen und Seele, (Arndt)

Aber ihr Sprechen war nichts als ein Ach, (Rückert)

Aber ihr, o glückliche Länder, denen (Linke)

Aber immer widerlegen (Rückert)

Aber in der Stille der Nacht, des Schlummers, (Lenau)

Aber in des Kummers Nächten, (Rückert)

Aber ist das Herz ein zages, (Lenau)

Aber ist er so gewiß (Rückert)

Aber ist es eingetroffen, (Rückert)

Aber izt veracht gebohren/ (Aßmann von Abschatz)

Aber jene gab ihm keine Antwort, (Hartleben)

Aber jene hörten nicht, sie tobten (Hartleben)

Aber jener folgte nicht der Warnung, (Hartleben)

Aber jetzt verdunklen bittre Thränen (Ahlefeld)

Aber Jona gab dem Herrn zur Antwort: (Hartleben)

Aber Jona traute nicht dem Zorne (Hartleben)

Aber jung noch minder. (Rückert)

Aber keine, Jesu Christ, (Angelus Silesius)

Aber keinen guten Namen. (Lenau)

Aber keiner durch die Kehle, (Rückert)

Aber komm' ich dann geschritten, (Rückert)

Aber kühner Christen-Arm (Aßmann von Abschatz)

Aber langsam, ernst und trübe (Lenau)

Aber laß dir doch das Lallen (Aßmann von Abschatz)

Aber last das trübe Weinen/ (Aßmann von Abschatz)

Aber lerne klüger seyn/ (Aßmann von Abschatz)

Aber lieblich auch klinget der Reigen, (Arndt)

Aber lustig, sich im Sonnschein (Rückert)

Aber mancher kehret nie mehr wieder, (Lenau)

Aber mein getreues Hertze (Aßmann von Abschatz)

Aber meine treue Sinnen (Aßmann von Abschatz)

Aber meinen will ich in jedem blühenden Lenze: (Arndt)

Aber mich reizt ihre Schönheit nicht, (Ahlefeld)

Aber mir – zerschlagen in meinen Brüsten (Hartleben)

Aber mit bedachtem Fleiß (Rückert)

Aber mit den Augen nur! (Rückert)

Aber mit den Blicken greif' ich (Rückert)

Aber mit den hölzern Waden (Rückert)

Aber mit einmal war die Freude geschwunden, (Lenau)

Aber mit gemessnem Schritt! (Rückert)

Aber munter (Rückert)

Aber Nachts auf meinem Pfühl (Rückert)

Aber nicht des Polenfürsten (Lenau)

Aber nicht gehöhnt, gezischt: (Lenau)

Aber nicht im alten Laut, (Lenau)

Aber nicht mit deinem Herzen, (Rückert)

Aber nicht mit meinem Glück. (Rückert)

Aber nicht vom stillen Meere, (Lenau)

Aber nicht wollt ihr erschrecken, (Lenau)

Aber nichts ist überall (Angelus Silesius)

Aber nie mit solchen Machten, (Rückert)

Aber nimmer kehrt der Liebe Frühling wieder! (Ahlefeld)

Aber noch viel schöner ist (Angelus Silesius)

aber nun bangt mir: (Hartleben)

Aber nun ist er gefunden (Angelus Silesius)

Aber ohne Gram und Groll (Lenau)

Aber Pein würd' ich empfinden, (Rückert)

Aber Reben trugen. (Rückert)

Aber rings, nach Beterweise, (Rückert)

Aber Ruth erwiderte der Mutter: (Hartleben)

Aber schau doch jetzo nieder, (Angelus Silesius)

Aber schau, ich komm bei Zeiten (Angelus Silesius)

Aber schaut, in dem Becher hell (Arndt)

Aber schließlich ward sie milde, (Hartleben)

Aber schöner schwand es so. (Rückert)

Aber seht den Unzufriednen, (Rückert)

Aber seht ihr? Dort im Kreise (Rückert)

Aber seht, es ist ein Engel (Rückert)

Aber seit ich dich gewann, (Rückert)

Aber selig, wer in diesen (Arndt)

Aber sie boten trotzig frei (Lenau)

Aber sieh, zu dieser Stunde (Rückert)

Aber siehe! Die Nebel (Arndt)

Aber stumm geboren; (Rückert)

Aber süßre Wonne gibt es, (Lenau)

Aber tausend Hertzen wünschten ihnen derogleichen Stand/ (Aßmann von Abschatz)

Aber traurig fällt vor allen, (Arndt)

aber tut nicht solche große Sünde! (Hartleben)

Aber über allen Ton (Angelus Silesius)

Aber unerkaltet (Rückert)

Aber Vaternamen nicht! (Rückert)

Aber völlig neuer Weise (Rückert)

Aber von leisen (Rückert)

Aber vor Liebe (Rückert)

Aber wann ich bin allein, (Rückert)

Aber was bringet (Rückert)

Aber was dir angeschrieben/ (Aßmann von Abschatz)

Aber was in Demut lebet, (Angelus Silesius)

Aber was mir ist zuwider, (Rückert)

Aber was vom Himmel stammt, (Rückert)

Aber was werd ich wohl eben (Angelus Silesius)

Aber was will ich ergründen deinen unerschüpfften Sinn/ (Aßmann von Abschatz)

Aber weh! Der Himmel zog (Arndt)

Aber weil der Sternen Schluß (Aßmann von Abschatz)

Aber weil ich muß verzichten (Rückert)

Aber weinen will ich in jedem welkenden Herbste, (Arndt)

Aber wenn den bunten Flinter (Rückert)

Aber wenn der Geist (Rückert)

Aber wenn dir von dem Völklein (Lenau)

Aber wenn du brichst den Eid, (Rückert)

Aber wenn ich frei und offen (Rückert)

Aber wenn ihr lärmend spielet, (Rückert)

Aber wenn ihr Licht will funkeln, (Rückert)

Aber wenn ihr, deutsche Flüsse, (Rückert)

Aber wenn in der Brust (Rückert)

Aber wenn in Finsternisse (Rückert)

Aber wenn sie's wissen müssen, (Rückert)

Aber wer dich bezwungen, (Rückert)

Aber wie des Schmetterlinges Farben (Ahlefeld)

Aber wie die Melodie (Lenau)

Aber wie Du auch nahst ─; freundlich empfang' ich Dich stets. (Ahlefeld)

Aber wie im Spiele Knaben (Rückert)

Aber will ein Unfall sie erfassen, (Lenau)

Aber will es wankelmüthig weichen (Ahlefeld)

Aber wird es mir wohl Blumen tragen? (Rückert)

Aber wo Aehren die Nahrung gewähren, (Rückert)

Aber wo Aehren die Nahrung gewähren, (Rückert)

Aber wo alle sich drängen und reiben, (Rückert)

Aber wo ein Fünkchen von ihr schimmert, (Arndt)

Aber wo im schimmerlosen (Lenau)

Aber wo sind die zu finden (Aßmann von Abschatz)

Aber ziemlich weich gelagert, (Rückert)

Aber züchtigst du gleich schwer, (Arndt)

Aber, gilt es auch nicht gleich den Namen, (Lenau)

Aber, Mädchen, glaube nicht, (Lenau)

Aber, schwebend zwischen Lieb' und Liede, (Rückert)

Aber, Tränen, fließet darauf; (Arndt)

Aber, wär' es nun geschehen, (Rückert)

Aber/ ach! als Streit und Krieg (Aßmann von Abschatz)

Aber/ wer so rühmlich fällt/ (Aßmann von Abschatz)

Abermal zu loben dich, (Angelus Silesius)

Abfallend einem, der zur Schau ihn trägt wie du. (Rückert)

Abgeblüht mich auf die Bahre, (Lenau)

Abgehau'n die Tatzen, (Rückert)

Abgelauschte Lieder sind es, (Lenau)

Abgemähter Blumenmatten, (Lenau)

Abgesagt sei allen Zeichen, (Rückert)

Abgeschmeichelt jeder Stelle (Lenau)

Abgethanes neuzuthun; (Rückert)

Abgewaschen ihrem Antlitz (Lenau)

Abgewendet nun mit Schweigen, (Lenau)

Abgründe, ihre Riesengräber, lauern (Lenau)

Abhängig ganz und gar, und unabhängig frei. (Rückert)

Abhängig von der Welt mußt du dich nicht betrachten, (Rückert)

Abhängig, insofern er Gott im Auge hält, (Rückert)

Abhängig, wo du stehn magst, liegen oder schreiten. (Rückert)

Abhelfen müßt ihr dem, was ihr nur wollt bestrafen. (Rückert)

Abhiebest, Hand und Fuß am selben Ort entstand; (Rückert)

Abholen wollte sie der Tod in einen, (Rückert)

Ablaufen sie im gleichen Schritt, (Rückert)

Ablernen will ich dir den Weg zu gehn allein. (Rückert)

Abnehmen muß der Mond, um wieder zuzunehmen. (Rückert)

Abnehmen wollte er den Schatz ihm vor Gericht, (Rückert)

Abraham und allen gar, (Angelus Silesius)

Abscheu euch wendend hinweg von dem riesigen Frevler, (Linke)

Abschied hab' er allzumal! (Rückert)

Abschied/ ach du herbes Wort/ (Aßmann von Abschatz)

Abschließen mußt du für dich selbst einmal die Welt, (Rückert)

Abschließt, wo an dem Waldberg (Arndt)

Abschweift vom graden Weg, (Arndt)

Abscondunt umbræ hoc noxque diurna scelus. (Aßmann von Abschatz)

Absenken, um zu sehn der Erde grüne Lust; (Rückert)

Absonderlich geboren. (Angelus Silesius)

Absque suo patitur crimine supplicium. (Aßmann von Abschatz)

Abstich möge drüber wallen. (Lenau)

Abtrennte sich und ward halb Krokodil, halb Fisch. (Rückert)

Abwärts weint' ich allein und traurig, daß ich so traurig (Arndt)

Abwaschen diesen Spott (Angelus Silesius)

Abwechselnd müssen Schlaf und Wachen sich erfrischen, (Rückert)

Abwehrtest unsern zarten Kelch zu nagen! (Rückert)

Abwelkten, und betrübt darob ward mein Gemüt. (Rückert)

Abwerf' ich all' mein Mühen (Heinrich Hart)

Abwies sie meine Triebe. (Rückert)

Abzuspiegeln wild und zahm, (Rückert)

Abzuurtheilen, auch urtheilen übern Koran. (Rückert)

Abzuwarten, bis am Hause (Rückert)

Abzuwaschen und zu decken/ (Aßmann von Abschatz)

Accipe Romanis quæ quondam habitata Colonis (Aßmann von Abschatz)

Accisæ nobis diminuuntur opes. (Aßmann von Abschatz)

Ach aber! Ach! ich such umsunst (Aßmann von Abschatz)

Ach aber! daß dein Glück auch möchte feste stehn/ (Aßmann von Abschatz)

Ach aber/ schöpff ich ein Vergnügen ein/ (Aßmann von Abschatz)

Ach aber/ was verlangt der leichte Staub der Erde? (Aßmann von Abschatz)

Ach Amor/ soll ich dir nicht klagen meine Noth! (Aßmann von Abschatz)

Ach ändre/ bessre die Gedancken/ (Aßmann von Abschatz)

Ach bleib doch hier, mein Leben, (Angelus Silesius)

Ach Bruder, werde doch! was bleibst du Dunst und Schein? (Angelus Silesius)

Ach daß auch der Menschen zwei (Rückert)

Ach daß doch unser Fuß den Weg des Friedens gehe! (Aßmann von Abschatz)

Ach daß gemenget sind, wem sollen wir es klagen, (Rückert)

Ach daß ich immerdar so dreimal weise bliebe! (Angelus Silesius)

Ach daß ich mich niemahls von seinen Flügeln trenne! (Aßmann von Abschatz)

Ach daß ich nicht voll Lieb und voller Weisheit bin. (Angelus Silesius)

Ach das ist ein andrer Schmuck, (Rückert)

Ach daß sie es könnte sein! (Rückert)

Ach daß sie möchten besser seyn! (Aßmann von Abschatz)

Ach daß so dein Antlitz bliebe (Rückert)

Ach dem letzten muß ich sagen, (Rückert)

Ach dencke/ daß er auch ein Theil (Aßmann von Abschatz)

Ach der Schmerz, der jetzt mich tief durchdringt, (Ahlefeld)

Ach der unerhörten Not! (Angelus Silesius)

Ach die fremde Bahn erschliesset (Ahlefeld)

Ach die hellen Tage gingen (Rückert)

Ach die leisen Töne meiner Lieder (Ahlefeld)

Ach du entflohst ─; doch schön're Stunden kamen, (Ahlefeld)

Ach du lächelst zum letzten Mal. (Rückert)

Ach einer Zauberinsel muss es gleichen, (Ahlefeld)

Ach Elend, unser Gott muß in dem Stalle sein! (Angelus Silesius)

Ach endlich dich finden, (Arent)

Ach erkennen (Rückert)

Ach es folgt der Frühling auf den Winter, (Ahlefeld)

Ach es ist keine Kunst, wenn Wald und Heiden, (Rückert)

Ach es lindert so sanft den zehrenden Schmerz des Entbehrens (Ahlefeld)

Ach es müht die Kraft des Lebens (Rückert)

Ach es war nicht wohl verwahret (Rückert)

Ach ferne! Ach ferne! (Arndt)

Ach Fillis/ frage nicht/ wohin die Reise steht. (Aßmann von Abschatz)

Ach frage doch nicht erst, schau wie die Augen funken, (Angelus Silesius)

Ach Freude! Gott wird Mensch und ist auch schon geboren! (Angelus Silesius)

Ach gieb uns Hannens Geist und Simeonens Glauben. (Aßmann von Abschatz)

Ach Gott, ich sah zerschlagen die Frucht in einem Gau, (Rückert)

Ach Gott, was hat für Herrlichkeit, (Angelus Silesius)

Ach Gott, was muß für Freude sein, (Angelus Silesius)

Ach Gott, wie lange dünkt mich doch (Angelus Silesius)

Ach Gott, wo soll ich weiter fragen? (Angelus Silesius)

Ach Gott/ ein schweres Jahr ist wieder nun zum Ende/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Gott/ wie kräfftig kanst du lieben! (Aßmann von Abschatz)

Ach Gott/ wir dürffen ihn ja izt an allen Enden. (Aßmann von Abschatz)

Ach halte sie doch fest! ist die Beharrlichkeit. (Angelus Silesius)

Ach hätt ich dieses nicht/ und jenes nur gethan! (Aßmann von Abschatz)

Ach hätt ich nur für tausend einen Kuß! (Aßmann von Abschatz)

Ach hätte sie die Macht, vergangne Tage (Ahlefeld)

Ach Herr, laß es doch geschehn, (Angelus Silesius)

Ach Herr/ gedencke nicht die Schulden junger Zeit/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ wer bin ich doch/ dem du so viel veheißt/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ wie sind so viel der Feinde/ die mich hassen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Herr/ zeuch bey mir ein/ laß mich die Palmen weyhen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Hertz/ die Gnaden-Zeit ist mir vorlängst erschienen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach hier auf Erden müssen wir uns meiden ─; (Ahlefeld)

Ach hilf doch, daß er für und für (Angelus Silesius)

Ach Höchster sey du sie zu heilen selbst beflissen. (Aßmann von Abschatz)

Ach Höchster/ lehre mich dem Schuldner zu verzeyhen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach ich fand in lauten, bunten Freuden (Ahlefeld)

Ach ich kann sie nicht erreichen! ─; ─; (Ahlefeld)

Ach in höh're Räume (Ahlefeld)

Ach ja! wär Ich im Du und Du im Ich ein Ein, (Angelus Silesius)

Ach ja, ach du vergießt dein rosenfarbnes Blut, (Angelus Silesius)

Ach ja, die Lieb ist hin. (Angelus Silesius)

Ach ja, du siehst mich an, ich bins wohl, den du meinst. (Angelus Silesius)

Ach ja, es weicht schon Geist und Sinn! (Angelus Silesius)

Ach ja, im Stalle! (Angelus Silesius)

Ach Jammer, jener rennt, daß er in Abgrund kömmt, (Angelus Silesius)

Ach Jesu Christ, mein Leben in dem Tod, (Angelus Silesius)

Ach Jesu hilf, daß ich auch aufersteh (Angelus Silesius)

Ach Jesu! hilf mir doch, damit auch ichs genieße. (Angelus Silesius)

Ach jetzt dünkt sie leer mir und verblichen, (Ahlefeld)

Ach kehre bey mir ein und laß mich dein genüssen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach kehrt nur meine Seel, ihr Flammen, um und ein, (Angelus Silesius)

Ach Kind! ists dir denn auch zurzeit noch nicht bewußt, (Angelus Silesius)

Ach komm gewünschter Tod/ du Artzney vieler Klagen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach könnt' ich fassen, (Heinrich Hart)

Ach könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, (Angelus Silesius)

Ach könt ich nur versencken (Aßmann von Abschatz)

Ach könt ich/ eh der Geist sich setzet bey den Sternen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach laß ihm doch, mein Gott, nicht zu, (Angelus Silesius)

Ach laß mich auch mein Hertz und eitle Lust beschneiden! (Aßmann von Abschatz)

Ach laß mich deinen Geist in alle Warheit leiten. (Aßmann von Abschatz)

Ach laß mich doch empfangen, (Angelus Silesius)

Ach laß mich doch erlangen, (Angelus Silesius)

Ach laß mich doch, mein Kind, mein Gott, an deinen Füßen (Angelus Silesius)

Ach laß/ o harter Mensch/ auch die verstockten Sinnen (Aßmann von Abschatz)

Ach last uns Wang und Brust mit Thränen übergiessen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach leider! dieser Thon nimmt fremde Zeichen an/ (Aßmann von Abschatz)

Ach ließest dus doch Gott nach seinem Willen machen. (Angelus Silesius)

Ach mancher deutsche Mann (Rückert)

Ach mein Heiland, könnt ich doch (Angelus Silesius)

Ach mein Jesus, das bist du, (Angelus Silesius)

Ach mein Lieb, umfahe mich, (Angelus Silesius)

Ach mein, ach daß dein Tau (Angelus Silesius)

Ach mein, ach daß dein Tau, (Angelus Silesius)

Ach mein, ach komm doch bald, (Angelus Silesius)

Ach mein, wie magst du doch die Welt so in dich saufen? (Angelus Silesius)

Ach Mensch erbleiche! (Aßmann von Abschatz)

Ach Mensch versäum dich nicht, es liegt an dir allein, (Angelus Silesius)

Ach Mensch! du Sünden-Wurm/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Mensch, werd überformt! fürwahr du mußt so fein (Angelus Silesius)

Ach mir Armen, Elenden, (Angelus Silesius)

Ach mit was vor tausend Freuden (Aßmann von Abschatz)

Ach mit was vor tausend Freuden (Aßmann von Abschatz)

Ach möcht ich doch ein Kind in diesem Kinde sein. (Angelus Silesius)

Ach möcht ich doch in diesem Most (Angelus Silesius)

Ach möcht ich ohne Zung und ohne Stimme sein! (Angelus Silesius)

Ach möchte dieser Schatz in meinen Armen liegen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach Monden dupple deinen Gang/ (Aßmann von Abschatz)

Ach neig dich auch zu mir, mein Gott, (Angelus Silesius)

Ach nein, betrüg dich nicht, du kannst nicht lange stehn (Angelus Silesius)

Ach nein, es ist nur Heue (Angelus Silesius)

Ach nimm den meinigen dazu! (Ahlefeld)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm, ach nimm dies Leben hin, (Angelus Silesius)

Ach nimm/ weil ich dir izt nichts Bessers geben kan/ (Aßmann von Abschatz)

Ach nun schwankt auf wild erzürnten Meeren (Ahlefeld)

Ach nur ein Herz, nichts weiter, wird zerrieben; (Rückert)

Ach saubere dich bald/ dieweil dir noch zu rathen! (Aßmann von Abschatz)

Ach Schade/ daß das Beste noch gebricht! (Aßmann von Abschatz)

Ach schweig, es ist so lang, er weiß es selber nicht. (Angelus Silesius)

Ach Seele/ nimmst du die/ und woltest den nicht lieben/ (Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch dort angebunden steht! (Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! das edle Fürsten-Haubt/ (Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! durch Gifft gefüllten Mund (Aßmann von Abschatz)

Ach sehet/ welch ein Mensch! Es kan auch seine Pein (Aßmann von Abschatz)

Ach sei doch meine Lust (Angelus Silesius)

Ach sei doch meine Lust (Angelus Silesius)

Ach sie hat die Sonne nicht genossen, (Ahlefeld)

Ach sie sitzt (Rückert)

Ach so viele heucheln nur Gefühle (Ahlefeld)

Ach so vieles hat es schon verlohren ─; (Ahlefeld)

Ach sollte sie dann nicht in ihn zurückgelangen? (Angelus Silesius)

Ach Sünder trotze nicht, daß du getaufet bist; (Angelus Silesius)

Ach Sünder! tu doch Buß, eh du darinnen bist. (Angelus Silesius)

Ach Sünder, ists denn wahr? du willst dich eh' verlieren (Angelus Silesius)

Ach Sünder, wend dich um und lerne Gott erkennen; (Angelus Silesius)

Ach tausend Ach und Weh! Was hilft mich nun mein Prangen, (Angelus Silesius)

Ach tief verschlossen in der wunden Brust (Ahlefeld)

Ach Törin, schrie sie, die du Gott (Angelus Silesius)

Ach und die ist heut (Rückert)

Ach vergebens durch die Luft. (Rückert)

Ach vergib mir, großer Gott, (Angelus Silesius)

Ach verschmäht doch mein Erbieten nicht. (Angelus Silesius)

Ach von dem Verbannungstrande, (Rückert)

Ach von jener Liebe, die nur in Gedichten (Linke)

Ach wäre doch mein Geist und Sinn (Angelus Silesius)

Ach wärst du mein, es war ein schönes Leben! (Lenau)

Ach warum ward es dem Menschen nicht? ─; (Ahlefeld)

Ach weh! Ach weh! O Herzeleid, (Angelus Silesius)

Ach weh! ich habe mich von Gott, (Angelus Silesius)

Ach weh! ich, ich mit meinen Sünden, (Angelus Silesius)

Ach weh! statt zu ergreifen, selbst ergriffen (Rückert)

Ach weh! um eitle Lust verscherzt man Gut und Blut (Angelus Silesius)

Ach weh! verfluchter Tag, in dem ich bin geboren! (Angelus Silesius)

Ach weh! wo wend ich mich nun hin, (Angelus Silesius)

Ach weh, ach weh, wo soll ich hin (Angelus Silesius)

Ach weh, wo bin ich nun? bei lauter höllschen Mohren, (Angelus Silesius)

Ach wehle meine Schoß! Ach nimm von meinen Lippen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach welch Hoffen, ach welch Sinnen, (Heinrich Hart)

Ach Weltgeist, ohne Dich ring' ich vergebens, (Heinrich Hart)

Ach wer soll der Eine sein? (Rückert)

Ach wie lange soll ich doch (Angelus Silesius)

Ach wie lauter, rein und helle (Angelus Silesius)

Ach wie schliefen sie so fest! (Lenau)

Ach wie theur ist deine Gütte/ (Aßmann von Abschatz)

Ach wie theur ist deine Gütte/ (Aßmann von Abschatz)

Ach wie voller Trost und Lust (Angelus Silesius)

Ach wie wär ich so vergnügt! (Aßmann von Abschatz)

Ach wohin? Wo Winkelried erlag, (Arndt)

Ach wolte Gott/ daß unsre Sinnen (Aßmann von Abschatz)

Ach Worte voller Lebens-Safft! (Aßmann von Abschatz)

Ach Würmchen, nun belohnet, (Linke)

Ach wurzele doch tief hinein (Angelus Silesius)

Ach zeuch, ach zeuch mich zu dir hin (Angelus Silesius)

Ach zu neuen Schmerzen neuem Glücke (Rückert)

Ach zweifele doch nicht; sei nur aus Gott geborn, (Angelus Silesius)

Ach! Abwärts muß er sich hier wenden – (Arndt)

Ach! als die Totenglocke klang, (Lenau)

Ach! aus bessern Welten eine Blüte, (Arndt)

Ach! bald säuseln grüne Gräser (Arndt)

Ach! daß er mich doch nur vor mehrerm Fall behüte! (Angelus Silesius)

Ach! das Schlummerathmen der Geliebten. (Rückert)

Ach! daß seine Noth mich reitze/ (Aßmann von Abschatz)

Ach! daß sie mich auch entzünde (Aßmann von Abschatz)

Ach! daß solcher Liebe Zunder (Aßmann von Abschatz)

Ach! Der größte meiner Herrn Kollegen, (Hartleben)

Ach! der himmlischen Heimat (Arndt)

Ach! der kalte Erdenwind (Arndt)

Ach! die Erde ist ein Schwanken (Arndt)

Ach! die Flöten und die Geigen (Arndt)

Ach! Die hat auf Erden keine Balken, (Arndt)

Ach! Die hat auf Erden keinen Nagel, (Arndt)

Ach! die holde Gestalt, womit du einst mich umfangen, (Arndt)

Ach! du warst so hold, hingst lieb und liebend am Leben, (Arndt)

Ach! du, die so schön war, (Arndt)

Ach! Ein süßer Traum, verdunkelt (Arndt)

Ach! Er kann nicht wiederkommen! (Arndt)

Ach! Es rollte sich bald die Hülle der Unschuld herunter, (Arndt)

Ach! es traur't der Jugend Blume (Arndt)

Ach! fernhin – Mag so hoch ein Schuß gelingen, (Arndt)

Ach! fernhin, wo, in sel'gen Lichtes Wogen (Arndt)

Ach! Gesellen, gebt euch drein, (Arndt)

Ach! Hier ist alles Not und Tod, (Arndt)

Ach! Hier ist alles Staub und Nacht, (Arndt)

Ach! Ich bin ein schwaches Kind, (Arndt)

Ach! in diesen Wogentiefen (Rückert)

Ach! Laß es stille werden, (Arndt)

Ach! Mein Gefolg', mein Engel, der wird weinen (Arndt)

Ach! möchte dieses Bild doch einen Stein erweichen/ (Aßmann von Abschatz)

Ach! nicht hienieden, (Arndt)

Ach! Nimmer wegzuwaschen (Arndt)

Ach! noch zehntausend (Arndt)

Ach! nur allzuschnell! (Lenau)

Ach! nur ein Lallen, (Arndt)

Ach! nur euch selbst zu morden. (Arndt)

Ach! oder ists die erste Spur (Lenau)

Ach! oft schwirret dein Laut süßtönend in goldene Saiten. (Arndt)

Ach! ruft jeder, lebt noch wo ein solcher? (Arndt)

Ach! straffet sich nicht selber mein Verbrechen? (Aßmann von Abschatz)

Ach! umsonst lauscht oft das Ohr, den Klang zu vernehmen; (Arndt)

Ach! Unsern Liebling, unsern schönsten Knaben, (Arndt)

Ach! Vergebens: glatt sind alle Wände, (Arndt)

Ach! Von den schönen Tagen, (Arndt)

Ach! wärest du so mitten in den Wonnen (Arndt)

Ach! Wenn doch jeder wüßte, (Arndt)

Ach! wie kan ich dich umfassen! (Aßmann von Abschatz)

Ach! wie mag ich dankbar seyn! (Aßmann von Abschatz)

Ach! wie schimmert dir, süßer Knabe, (Arndt)

Ach! wie schleppt dich matt und tot, (Arndt)

Ach! Wie sollten Dorn und Stein (Arndt)

Ach! Zwischen Fürchten, Hoffen (Arndt)

Ach, ach wie liegt er so verkalt, (Angelus Silesius)

Ach, ach, die Lieb ist strenge wie der Tod! (Angelus Silesius)

Ach, ach, die Lieb ist tot! wie ist sie denn gestorben? (Angelus Silesius)

Ach, ach, ich arme Seel! Was hab ich doch getan! (Angelus Silesius)

Ach, ach, ich verschmachte, (Angelus Silesius)

Ach, ach, ist das nicht große Gunst, (Angelus Silesius)

Ach, ach, mein Gott, (Angelus Silesius)

Ach, ach, sprach er, du armes Kind, (Angelus Silesius)

Ach, ach, spricht sie, möcht ich werden (Angelus Silesius)

Ach, ach, vom Kreuz gewinnt? (Angelus Silesius)

Ach, ach, wann wird es doch geschehn, (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist die Ewigkeit! (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist es, ewig sein (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ist mit ewger Pein (Angelus Silesius)

Ach, ach, was ists für große Pein, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wie sehr verlangt mich doch nach dir, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wie süß ist dieser Tau, (Angelus Silesius)

Ach, ach, wir Narrn, wir haben nie (Angelus Silesius)

Ach, an den Hügel sinkt er deines Grabes (Lenau)

Ach, an's Ende statt zu denken, (Rückert)

Ach, arme Seele, steh doch auf, (Angelus Silesius)

Ach, armes Herz, mir ahnt, es wird die kecke (Rückert)

Ach, bleib doch hier, mein Licht, mein Engel und mein Gott. (Angelus Silesius)

Ach, bleib doch nicht so lang und fern, (Angelus Silesius)

Ach, bring mich doch in Frieden! (Angelus Silesius)

Ach, Coriolan! vorüber (Lenau)

Ach, dann strahlt die Welt, die lenzgeküßte, (Jerschke)

Ach, daß deine keuschen Flammen (Angelus Silesius)

Ach, daß dich doch, du höchstes Gut, (Angelus Silesius)

Ach, daß du doch diesen Garten, (Angelus Silesius)

Ach, daß du doch in Kot und Mist (Angelus Silesius)

Ach, daß du noch so töricht bist (Angelus Silesius)

Ach, daß du selbst so flattrig bist, (Rückert)

Ach, daß ein Herz Bestand auch selbst nicht findet (Rückert)

Ach, daß er dir doch auch das innre zeiget nicht! (Angelus Silesius)

Ach, daß er doch noch diesen Blick (Angelus Silesius)

Ach, daß er doch noch dieses Nu (Angelus Silesius)

Ach, daß ewig hier die Liebe (Rückert)

Ach, das Glück war nicht gestorben, (Rückert)

Ach, daß ich brennte lichterloh (Angelus Silesius)

Ach, daß ich dich so spät erkennet, (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch bin behaft (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch mein Angesicht (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch mich noch nicht soll erfreun (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch noch nicht den Mittelpunkt gefunden. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich doch nur möchte sein (Angelus Silesius)

Ach, daß ich ewig sollte liegen (Angelus Silesius)

Ach, daß ich ihn doch finde wieder! (Angelus Silesius)

Ach, daß ich nicht das Heu und Stroh gewesen bin. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich nicht ganz feurig bin (Angelus Silesius)

Ach, daß ich noch nicht gar von ihm verschwemmet bin. (Angelus Silesius)

Ach, daß ich so bescheiden bin, (Rückert)

Ach, daß ich so bescheiden bin, (Rückert)

Ach, daß ich so verschüchtert bin, (Rückert)

Ach, das ist des Bräutgams Stimme! (Angelus Silesius)

Ach, das liebe Bild, (Arndt)

Ach, daß sich doch ein Mensch zu dieser Hure hält! (Angelus Silesius)

Ach, daß sie die Macht nur hegte, (Rückert)

Ach, daß sie doch (Angelus Silesius)

Ach, daß wir Arme nur so kleine Herzen haben! (Angelus Silesius)

Ach, daß wir Menschen nicht wie die Waldvögelein, (Angelus Silesius)

Ach, daß wir uns nicht so um ewigen bemühn! (Angelus Silesius)

Ach, dass er ihr Leben, so entehret, (Ahlefeld)

Ach, dem Fischer ziehn die Tage (Lenau)

Ach, dem Geschick währt bald ein Glück zu lange, (Rückert)

Ach, der holde Schatten, (Arndt)

Ach, des Lebens trübe Reste (Adler)

Ach, dieser Spiegel ist nicht rein; wo bist du? (Rückert)

Ach, du bist meiner Sehnsucht Ziel ... (Arent)

Ach, du siehst die große Pein (Angelus Silesius)

Ach, du tusts, daß ich soll wissen, (Angelus Silesius)

Ach, ein Bettler ist es, schmerzlich darbend, (Lenau)

Ach, ein Flöhchen mit heimgetragen, das nun, (Rückert)

Ach, ein geschmückter Kahn (Ahlefeld)

Ach, ein Nam', ein neuer, (Rückert)

Ach, ein schleichender Verräther, (Rückert)

Ach, er zog gewiß mit Schmerzen, (Rückert)

Ach, es vergeht mir jetzt schon Kraft und Sinn (Angelus Silesius)

Ach, Fauler, reg dich doch, wie bleibst du immer liegen? (Angelus Silesius)

Ach, Freundin, ich habe dich gestört (Lenau)

Ach, geh doch fort und fahr geschwinde, (Angelus Silesius)

Ach, geschieden ist oft der Werth vom täuschenden Glanze, (Ahlefeld)

Ach, gnädge Frau, das ist nu schon so lang! (Hartleben)

Ach, hilf doch mir auch fort, (Angelus Silesius)

Ach, hinunter in die Tiefen (Rückert)

Ach, huldenreichster Glanz und Schein, (Angelus Silesius)

Ach, ich liebte nur Sie, nur Sie! (Rückert)

Ach, ich sehe schon den Wagen (Angelus Silesius)

Ach, ich weine bitterlich; (Rückert)

Ach, ihr Auge nur, so stille, (Rückert)

Ach, in der Andacht seeligem Vereine (Ahlefeld)

Ach, in die Ketten seid ihr selbst geschlagen. (Rückert)

Ach, ist auch irgends eine Pein, (Angelus Silesius)

ach, jenen dunklen Strümpfestreif, (Hartleben)

Ach, Jungfrau, schmücke dich, laß deine Lampe brennen, (Angelus Silesius)

Ach, Jungfrau, sieh dich vor; denn wenn du Mutter worden, (Angelus Silesius)

Ach, komm doch eilends und geschwind, (Angelus Silesius)

Ach, komm doch hereingezogen (Angelus Silesius)

Ach, könnt ich doch von der Erden (Angelus Silesius)

Ach, längst vom Leben abgeglitten. (Arndt)

Ach, laß dein Zuckermündelein (Angelus Silesius)

Ach, laß doch meines Herzens Schrein (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch gelangen, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch Johannes sein, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich doch zu meinem Schatz, (Angelus Silesius)

Ach, laß mich ein zur rechten Zeit, (Angelus Silesius)

Ach, lauf doch nicht nach Witz und Weisheit über Meer; (Angelus Silesius)

Ach, mehr und mehr im Abendhauch (Lenau)

Ach, mein Jesu, nimm doch hin, (Angelus Silesius)

Ach, mein liebster Seelenschatz, (Angelus Silesius)

Ach, mir Armen und Betrübten, (Angelus Silesius)

Ach, mit jedem Strich vom Bogen (Bohne)

Ach, möcht es so gern! Ach, könnt ich mit dir (Hartleben)

Ach, möcht ich doch (Angelus Silesius)

Ach, möcht ich doch in Kreuz und Pein (Angelus Silesius)

Ach, nach einem Blumenbeet, (Rückert)

Ach, nicht am Auge liegt es noch am Munde, (Rückert)

Ach, nicht deiner Seele (Arent)

Ach, o weh ich, arme Frau, (Rückert)

Ach, o weh, mein Bräutigam! (Rückert)

Ach, Omphale, ja, die Gewaltigsten sind (Linke)

Ach, Pilger, kehr hier ein, der Stall zu Bethlehem (Angelus Silesius)

Ach, sagt mir nicht von Gold und Schätzen, (Angelus Silesius)

Ach, schon dreimal sank dir die Blut, o Linde, (Lenau)

Ach, schon Gesell von Adam, unserm Ahnen; (Arndt)

Ach, schrein sie, wie leicht hätten wir (Angelus Silesius)

Ach, sei zufrieden, dass sie einst Dir schien. (Ahlefeld)

Ach, sie liebt ihn, der Entglühte (Lenau)

Ach, sieh, der Thau, in welchem wir uns baden, (Rückert)

Ach, siehst Du dort das Felsenschloss (Ahlefeld)

Ach, sollt ich dich vor meiner Tür, (Angelus Silesius)

Ach, sorge nicht, daß Todte je erwachen. (Rückert)

Ach, steig hinauf und stirb mit ihm, (Angelus Silesius)

Ach, suche doch die Ehr der ewgen Seligkeit. (Angelus Silesius)

Ach, Sünde ist ein holdes Gesicht, (Hart)

Ach, Sünder, denke doch, bei welchem du wirst sein. (Angelus Silesius)

Ach, Sünder, traue nicht, weil du die Magdalen (Angelus Silesius)

Ach, tätest du dich doch zu einer recht bereiten! (Angelus Silesius)

Ach, Traum ist Menschenwünschen, Menschenmeinen! (Arndt)

Ach, tu mir auf die süße Lebenstür. (Angelus Silesius)

Ach, um welchen es stets stiller und einsamer wird. (Lenau)

Ach, und noch heute – gedenk ich des braunen, blauäugigen Köpfchens – (Hartleben)

Ach, und seine Seligkeit! (Lenau)

Ach, verbrenne doch darinnen (Angelus Silesius)

Ach, vermodert sind die Jungen, (Bohne)

Ach, verscheucht hat ihn die Nacht der Trennung (Ahlefeld)

Ach, verzeiht ihr, was ich tat? (Lenau)

Ach, von der geflohen dahin das stille (Lenau)

Ach, wann endt sich meine Pein, (Angelus Silesius)

Ach, wann kommt die Zeit heran, (Angelus Silesius)

Ach, wann wird es von der Erden (Angelus Silesius)

Ach, wär es mir beschieden, (Lenau)

Ach, war ich sittsam! (Hartleben)

Ach, warst du böse (Hartleben)

Ach, warum hängst du da! Ach, warum bist du tot! (Angelus Silesius)

Ach, warum ists geschehn! (Angelus Silesius)

Ach, was frommen diese Lieder, (Rückert)

Ach, was geben deine Schmerzen (Angelus Silesius)

Ach, was hab ich von der Erden, (Angelus Silesius)

Ach, was hast du getan! (Angelus Silesius)

Ach, was hast du getan, ach, was hast du verschuldt, (Angelus Silesius)

Ach, was ist für Herrlichkeit (Angelus Silesius)

Ach, was laufst du hin und her (Angelus Silesius)

Ach, was soll ich weiter sagen? (Angelus Silesius)

Ach, was stehst du auf der Au (Angelus Silesius)

Ach, was tu ich, Jesu Christ, (Angelus Silesius)

Ach, wasch doch ab und schweif geschwind (Angelus Silesius)

Ach, weißes Antlitz, lotosblumenschön, (Linke)

Ach, welch ein wertrer Tausch! du steigest auf, er nieder. (Angelus Silesius)

Ach, wenn der Frühling bliebe, (Rückert)

Ach, wenn ich mit dir versinkte (Angelus Silesius)

Ach, wenn ihr nicht wollet (Rückert)

Ach, wer bist du? sage, wer? (Lenau)

Ach, wer führet mich zu dir, (Angelus Silesius)

Ach, wer gibet mir zur Stund, (Angelus Silesius)

Ach, wer gibt mir noch auf Erden (Angelus Silesius)

Ach, wer gibt mir Taubenflügel, (Angelus Silesius)

Ach, wer hilft mir doch erwerben, (Angelus Silesius)

Ach, wer in Gott, sein End und seinen Sabbat, kommen, (Angelus Silesius)

Ach, wer Johannes ist, der liegt nach aller Lust (Angelus Silesius)

Ach, wer möchte einsam trinken, (Lenau)

Ach, wer pocht? so ruft die Maid beklommen, (Lenau)

Ach, wer wird mein Herz bereiten, (Angelus Silesius)

Ach, wie bleich sind deine Wangen! (Lenau)

Ach, wie der matten Flur ein frischer Regen, (Ahlefeld)

Ach, wie gerne wollt ich wissen, (Angelus Silesius)

Ach, wie gut ist es, zu weiden (Angelus Silesius)

Ach, wie ists so große Pein, (Angelus Silesius)

Ach, wie lange muß ich sein (Angelus Silesius)

Ach, wie mag dir sein zumute! (Lenau)

Ach, wie mild ist Gottes Lamm, (Angelus Silesius)

Ach, wie muß der Schöpfer sein! (Angelus Silesius)

Ach, wie muß sie so allein (Angelus Silesius)

Ach, wie schläfrig ist die Gegend! (Lenau)

Ach, wie selig ist die Braut, (Angelus Silesius)

Ach, wie soll ich mich nicht freuen! (Angelus Silesius)

Ach, wie sollte nicht dein Herz (Angelus Silesius)

Ach, wie stille! wie verlassen! (Lenau)

Ach, wie süß ist dein Geschmack, (Angelus Silesius)

Ach, wie war der Wald so froh! (Lenau)

Ach, wie war die Nacht so mild! (Lenau)

Ach, wie wollt ich fröhlich sein (Angelus Silesius)

Ach, wie wollt ich mich ergötzen, (Angelus Silesius)

Ach, wie wollt ich mich versenken (Angelus Silesius)

Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! (Angelus Silesius)

Ach, wo werd ich Feuer finden, (Angelus Silesius)

Ach, würde uns zu bange, (Lenau)

Ach, zeigt mir doch zu ihm die Bahn! (Angelus Silesius)

Ach, zeuch mich doch in dich hinein, (Angelus Silesius)

Ach, zündet doch mein Herz ganz an, (Angelus Silesius)

Ach/ daß diese Morgen-Röthe (Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß ich Davids Sohn und Herren hertzlich liebte/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß ich könt auff Lebens-Zeit (Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß man doch die Zeit nicht recht nach Würden schäzt/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ daß wenn diese Schrifft wird kommen an den Tag/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ Hertze/ könnt ich bey dir seyn! (Aßmann von Abschatz)

Ach/ könte doch dein edler Mund/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ mit was vor tausend Freuden/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ schick ihr kühle Lufft mit deinen Flügeln zu/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ Seufftzer geht/ doch sonder laut zu seyn/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ sprach er/ voller Lust/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ wär ich Jupiter/ wie schlüg ich sie fürs Ohr! (Aßmann von Abschatz)

Ach/ wär ich Wind und Lufft/ als ihr/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ wenn man giebt und nimmt/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ wenn sie wolten freundlich seyn/ (Aßmann von Abschatz)

Ach/ wo soll ich Ruhe finden (Aßmann von Abschatz)

Ach/ woll uns Fried und Brod der treue Gott bescheren. (Aßmann von Abschatz)

Achte die Flügel, liebes Kind, (Arndt)

Achtzigtausend nur flohen lebendig zum Rhein, (Arndt)

Achtzigtausend von dreihunderttausend Mann, (Arndt)

Ächzend flohen sie und blutig, (Arndt)

Ad falsi rapitur Rex justus judicis ædes, (Aßmann von Abschatz)

Ad frugem fruges eripiendo trahit? (Aßmann von Abschatz)

Ad Galli terras continuatur iter. (Aßmann von Abschatz)

Ad matrem Livii Vincentia visa remittit, (Aßmann von Abschatz)

Ad mortem firmo gressu perrexit Agagus, (Aßmann von Abschatz)

Ad nos lætantes, dulcissima triga, reditis, (Aßmann von Abschatz)

Ad te jure tuô metra redire vides. (Aßmann von Abschatz)

Ad utrumque. (Aßmann von Abschatz)

AD. DANUBIUM (Aßmann von Abschatz)

AD. JONIUM. ET. AEGAEUM. MARIA (Aßmann von Abschatz)

AD. RHENUM (Aßmann von Abschatz)

Adam muß das Feuer fühlen/ (Aßmann von Abschatz)

Adams nie gespüret ward. (Angelus Silesius)

Ade von Wasser/ Wein und Nimphen reiche Stadt. (Aßmann von Abschatz)

Ade zu-grosse Stadt/ zu-kleines Land Pariß/ (Aßmann von Abschatz)

Ade! (Adler)

Ade! (Adler)

Ade! (Adler)

Ade! Ade! du grüner Hain! (Lenau)

Ade! Du schreitest zum Altare, (Adler)

Ade! Ich muß nun scheiden, (Arndt)

Ade! Ihr sollt nicht klagen, (Arndt)

Ade! Ihr sollt nicht weinen, (Arndt)

Ade! o werthes Land/ du Anfang meiner Reisen! (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Berg und Thal! Ade/ o Püsch und Wälder/ (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Fluß/ dem vor gehorsam war die See! (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Land/ berühmt von Ubung gutter Sitten! (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Land/ dem Wind und Wellen müssen dienen/ (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Reich/ das izt so vielen wil gebitten/ (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o reiche Stadt/ der Wellen Wälle werden/ (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o schönes Land/ du Paradiß der Erden! (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o Vater Rhein/ ich grüsse deinen Rücken/ (Aßmann von Abschatz)

Ade/ o werthe Schaar/ o Auszug meiner Lieben/ (Aßmann von Abschatz)

Adelindens zarte Hand (Aßmann von Abschatz)

Adfixumque cruci cernere gaudet eum. (Aßmann von Abschatz)

Adler des Himmels, ihr trugt mich oft (Arndt)

Adler mit den blutigen Schwingen, (Arndt)

Adler, der du hast genistet, (Rückert)

Adler, fliegen zu den Sternenpfaden. (Arndt)

Adrians erschrockne Thürne (Aßmann von Abschatz)

Adspectuque DEI, sed sine fine, frui. (Aßmann von Abschatz)

Adspice divinum sed mirabundus amorem (Aßmann von Abschatz)

Adsunt incultæ fastidia longa, necesse est (Aßmann von Abschatz)

Adsunt tortores morbi, sævique dolores, (Aßmann von Abschatz)

Advenias placidô vitâ nos solvere somnô, (Aßmann von Abschatz)

Advenias rabidos Satanæ compescere fluctus; (Aßmann von Abschatz)

Advenias sævos belli sedare tumultus, (Aßmann von Abschatz)

Advenias, orbis Salvator, mentibus ægris, (Aßmann von Abschatz)

Advenit ecce! Novus divinus ritibus annus, (Aßmann von Abschatz)

Aechzen und lechzen nach Labsal und Trost/ (Aßmann von Abschatz)

Aechzt im Traume laut ─; (Rückert)

Aehnlich diesem Bild zu werden, (Rückert)

Aehnlich Schulden, die sich häufen, (Rückert)

Aehnlicht einem Schatten-Bilde/ (Aßmann von Abschatz)

Aendert sich dein Stamm doch nicht. (Aßmann von Abschatz)

Aermer ist die Nachtigall, (Rückert)

Aglaja stund mit ihr im Streite (Aßmann von Abschatz)

Agnoscis Regem, terra Judæa, tuum. (Aßmann von Abschatz)

Ahimaaz, der Sohn des Zadok, sprach, (Lenau)

Ahmt die Wange seiner Rosen Glut, (Lenau)

Ahmten nach den Kampf im Spiel. (Rückert)

Ahndung, Sehnsucht und Vertrauen! (Lenau)

Ahndungen ihn tief durchschauern? ─; (Ahlefeld)

Ahnen die man rechnen kan/ (Aßmann von Abschatz)

Ahnen sie des Jünglings Ehre? (Lenau)

Ahnen sie sein frühes Grab? (Lenau)

Ahnender Sehnsucht, ob von diesen Eichen (Arndt)

Ahnest du dort kaum, (Arndt)

Ahnet wohl die Stolze nicht, (Ahlefeld)

Ahnung faßte mir das Herz, (Lenau)

Ahnungsvollen Dichter? (Lenau)

Ähren, die verloren liegen bleiben, (Hartleben)

Al Hombre spielt mit uns der bleiche Schatten-Mann: (Aßmann von Abschatz)

Alabaster wird geringe, (Angelus Silesius)

Albanien weist seine Kinder. (Aßmann von Abschatz)

Alcides superat, vos superatis idem. (Aßmann von Abschatz)

Alcidæ similes tentatis limen Averni, (Aßmann von Abschatz)

Alda verschmachten muß aller Lebend'gen Herde; (Rückert)

Alexander der Kaiser hat Gott vertraut, (Arndt)

ALIASQUE. MOREAE. URBES (Aßmann von Abschatz)

Aliis Sericum mihi sepulcrum. (Aßmann von Abschatz)

All Adern, alle Gänge. (Angelus Silesius)

All andres ist Hand und Fuß, (Rückert)

All Anmut, alle Zier der Zeit (Angelus Silesius)

All Augenblick in dir gleichwie in seinem Thron. (Angelus Silesius)

All Augenblick und Stunden. (Angelus Silesius)

All äußr und innre Sinnen. (Angelus Silesius)

All beides von dem Feind! - (Rückert)

All das frohe Lenzgeschick (Lenau)

All das Geräthe, das zu meinem Schaden (Rückert)

All das will und kann ein Vater, (Rückert)

All dein Dichten, all dein Denken, (Rückert)

All dein Dichtertreiben find ich nichtig. (Lenau)

All dein Wort ist Windesfächeln; (Lenau)

All deine holde Stille mußt' ich fliehen, (Arndt)

All deine Kinder, Väter, Mütter, Bräute, (Rückert)

All deine Lust, nur laß nicht liegen mir die Leiden! (Lenau)

All Deine Pracht umspannt, all Deinen Wahn ... (Heinrich Hart)

All deine süße Schöne mußt' ich lassen, (Arndt)

All deinen bunten blanken Maulwurfshügel. (Arndt)

All deinen Stolz, woran noch Erde hanget, (Arndt)

All deiner sprossenden Lust, all deiner Hoffnungen Glanz? (Arndt)

All dem Plunder leid und lieb, (Rückert)

All den Braus mit deinen Tönen (Lenau)

All der Frühlingskinder. (Lenau)

All die andre Blumenschaar, (Rückert)

All die große Volksgemeinde, (Rückert)

All die Hoffnung dieser Rosenknospen (Rückert)

All die Pfaffen, Fürstenknechte (Lenau)

All die sächsischen Geschwader (Lenau)

All die süße Schönheit hing, (Rückert)

All die Wälder, Ström und Buchten, (Lenau)

All dies Glück, o fass' es, wenn du scheidest, (Rückert)

all diese Mauern und finsteren Gräben, (Hartleben)

all diese Wälle, draus ungezählte (Hartleben)

All dieser Noth entrücket! (Rückert)

All ein Tanz und all ein Flug (Rückert)

All ein Tempel, alle Hügel (Rückert)

All eine Schönheitsblüthe, (Rückert)

All eure welschen Feinereien – (Arndt)

All Heuchelei, von uns verlacht, (Hartleben)

All ihr frisches Geplauder, helles Schimmern. (Lenau)

All ihr frohen Bundsgenossen, (Lenau)

All ihr Herz ist Sehnen und Verlangen. (Lenau)

All ihr Leben, und es falle (Lenau)

All ihr, uns heute (Rückert)

All ihre Maien standen (Rückert)

All ihre Pulse beben, (Lenau)

All ihre Szepter und Kronen, (Angelus Silesius)

all jene, die das Leben segnet. (Hartleben)

All Liebesleben im Busen ihr schlug, (Rückert)

All mein Angesicht. (Arndt)

All mein Gedichtetes in höhern Stil umdichten. (Rückert)

All meine Sterne schlossen ihren Himmel, (Arndt)

all meinen Sinnen gut, (Hartleben)

All mit deiner Wünsche Ranken (Rückert)

All oben hinaus. (Rückert)

All sein Ahnen, Lieben, Denken, Wollen – (Arndt)

All sein Paradies zurück. (Arndt)

All seine Götterkräfte laß erglühn, (Lenau)

All seine Nachbarn liebt man auf dem Dorfe bloß. (Rückert)

All über mich, der ich ein ungetreuer (Rückert)

All vergriffen sind die Lose, (Arndt)

All vornen hinan. (Rückert)

All wissen Kopfweh macht, all hören Ohrenstechen. (Rückert)

All zusammen stehn in einem Herzen? (Rückert)

All' das lustsatte Leid, (Arent)

All' der herzfüllenden Leidenschaft (Arent)

All' die bachantische Glut, (Arent)

All' die brennende Qual, (Arent)

All' die Dirnen, bald sie liegen (Bohne)

All' die Mädel mit den Jungen (Bohne)

All' die Schmerzen des Einsamen (Arent)

All' die Thränen auslöschst, (Arent)

All' eure Schreiberei, wie geistreich ihr sie schmückt, (Rückert)

All' Frieden und Glück. (Arent)

All' ihr Heroen Gräcias und Achaias! (Rückert)

All' sind wir eines Baums Getrieb, (Heinrich Hart)

All' Sonnenlicht und Sonnenglanz zieht trüb' aus meiner Seele fort. (Hart)

All' unter Einem Lorbeer sind zu schauen? (Rückert)

All, all mein Leben lang, (Arndt)

All, all mein Leben lang. (Arndt)

All-Deutschland frisch und fröhlich auf! (Arndt)

All-Deutschland frisch und fröhlich auf! (Arndt)

All-Deutschland in Frankreich hinein! (Arndt)

All-Deutschland in Frankreich hinein! (Arndt)

All-Deutschland in Frankreich hinein! (Arndt)

All-Deutschland in Frankreich hinein! (Arndt)

All-Rüh-Mist läst er ihm die magern Aecker thüngen/ (Aßmann von Abschatz)

Allbeides ist in dir, von einem Nu getrennt. (Rückert)

Allbeides sei an ihm nicht unbedingt zu preisen. (Rückert)

Allbereit auff Solyms Mauren/ (Aßmann von Abschatz)

Alle Abendlüfte seufzen, wie ich leide, (Rückert)

Alle Bäche heraus, und plump zertreten (Lenau)

Alle Blumen blühen. (Rückert)

Alle Blumen fühlen sich befangen. (Rückert)

Alle Blumen tun sich auf, (Angelus Silesius)

Alle deine Eigenschaften will ich (Rückert)

Alle deine Gaben (Angelus Silesius)

Alle deine Herrlichkeit, (Angelus Silesius)

Alle deine Kinder am warmen Herzen, (Arndt)

Alle deiner Seele Fäden will ich (Rückert)

Alle die Feinde, die jetzt mit mir kriegen, (Angelus Silesius)

Alle die im Kampfe starben, (Rückert)

Alle die im späten Herbste starben (Ahlefeld)

Alle die Pforten der grimmigen Höllen (Angelus Silesius)

Alle die Töne, sie klettern, sie tanzen, (Lenau)

Alle die Völker der Erde zusammen (Rückert)

Alle Donner, die der Himmel sendet, (Arndt)

Alle drehn um dich. (Rückert)

Alle Düft' im Lenzgefild, (Rückert)

Alle Engelein kommen mit Prangen, (Arndt)

Alle eure Jammertriller (Arndt)

Alle Fäden aufs schönste entwirren: (Arndt)

Alle Farben ringen, (Rückert)

Alle Felder, (Angelus Silesius)

Alle Flüss' in deutschen Landen (Rückert)

Alle Frommen (Arndt)

Alle Frühlingsrosen (Rückert)

Alle Geisterflügel dich umschwirren. (Arndt)

Alle Geistesblüthen häufen (Rückert)

Alle Glieder sind zerrenket (Angelus Silesius)

Alle Gnade wohnt in dir. (Angelus Silesius)

Alle Grüfte, (Angelus Silesius)

Alle grünen Hoffnungsfarben. (Lenau)

Alle hält in Liebe gleich. (Rückert)

Alle hat er sie erschlagen. (Lenau)

Alle Herzen verbündet. (Rückert)

Alle Himmel hat vereint: (Rückert)

Alle himmelwärts. (Arndt)

Alle ihr, nun so geeinigt (Rückert)

Alle Jahr die bunten Aun (Aßmann von Abschatz)

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