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Heinrich Christian Boie (1744-1806) - Gedichte

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Heinrich Christian Boie (1744-1806)

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Ausgewählte Gedichte

Der du dem hingesunknen Volke
(An den Abend)

Er starb der Genius vom tragischen Cothurne
(Schlegels Grabschrift)

Des Morgens wache Königin
(Lied)

Mein ist der Sieg! Agathe liebet mich
(Agathe)

Was kaum mein Mund und schüchtern wagt
(An Doris)

Mein Mädchen, meine Uhr
(Vergleichung)

Von Moos und Blättern fast erdrückt
(Das Veilchen)

Grausamer Tod für feige Seelen
(Die Wittwe)

Chloe, siehst du nicht voll Grausen
(Das Gewitter)

Des niedern Fluges Feind, des armen Reimes Haßer
(Auf einen Hexametristen)

Wie mach ichs, daß man weit und breit mich kennet
(Der junge Dichter)

Original? Original? Potz Daus!
(Der Originaldichter)

Dein Lied ist Morgenthau der über Rosen fließt
(An einen Liebesdichter)

Rolf, rüge doch des Setzers Fehler nicht!
(Druckfehler)

O der verwünschte böse Vetter!
(Der Vetter)

So sehr dich Jugend, Reiz, Witz und Verstand erheben
(An ein Mädchen das in der Kirche plauderte)

So gern er auch verborgen bliebe
(Als sie Blindekuh spielte)

Verzehrt von Schwermuth und von Liebe
(Das Brünnchen der Vergeßenheit)

Willst du hier in diesen Gründen
(Schäferlehren)

Kannst du den Schimmer deiner Stadt
(An Daphne)

Sprößling einer Thrän' Aurorens
(An die Rose)

Hier sollt ich sie erwarten!
(Der Tausch)

Die List Penelopens des frommen Weibchens lebe!
(Penelope)

Die Zier der Universität
(Das Magisterexamen)

Wer Amor ist? Er ist ein Kind, Belinde
(Amor)

An Rosettens Blicken hangend
(Rosette)

Jung und hold und sanft und fröhlich
(Nicht für Einen)

Verschwiegenheit

Grabt dem jungen Buchenhaine
(Verschwiegenheit A)

Grabe, wems behagt, der Rinde
(Verschwiegenheit B)


Verstecke dich und statt zu fliegen krieche!
(An einen jungen Dichter)

Von Freundschaft, Chloe, soll ich singen?
(Freundschaft)

Willst du der Klagen
(Aufmunterung zum Trinken)

Trinkt Brüder der Reben
(Trinklied)

Wir waren noch in jenen frohen Tagen
(Die Kinderjahre)

Must du, sagt ich zu der Freude
(An die Freude)

Was stehst du da und marterst dich
(An Doris)

Lied gefällt, was Meister Feil auch spreche
(Leser oder Kritiker)

Wie Klaus doch zu bedauern ist!
(Der Beseßene)

Spiele nur immer, gaukelnder Betrüger
(Der Irrwisch)

Der Herzen gibts nicht mehr in unsern Tagen
(Wie es war und ist)

Einen Zauber in dem Klang
(Der Unentschiedene)

Schöne Schwestern, von Euch dreien
(Triolett)

Weibertreue

Abwesend hat man Unrecht. Eine Reise
(Abwesend hat man Unrecht)

Wohl aus dem Aug, wohl aus dem Sinn!
(Weibertreue)

Die Wahnsinnige

Aus elysischen Gefilden, Myrthenhainen
(Die Wahnsinnige A)

Aus elysischen Myrtenhainen
(Die Wahnsinnige B)


Wenn ich wüßte daß du mich
(Gegenliebe)

Was klein ist, das wird artig oft genannt
(Klein und artig)

In erster Dämmrung aufgegangen
(Morgen und Mittag)

Ein Kaufmann, welchen Lug und Trug
(Der Galgen)

Still, ohne Pracht, doch sicher daß mans merke
(Verschiedener Stolz)

Gott tröste Sie, gestrenger Herr!
(Der sterbende Landjunker)

Deinen Geburtstag feirt als Gast der beschüßelten Tafel
(An Werner)

Ich bin, sprach Herr von Pilz, vom ältesten Geschlechte!
(Eselsurtheil)

Hinz, möchtet Ihr im Monde leben?
(Kunz und Hinz)

Man warb ihn mit Gewalt und riß ihn von
(In des Königs Namen)

Die Gewißenhafte

Er plaget mich, ich soll ihn küssen
(Die Gewißenhafte A)

Bärbchen küsse mich! sprach Peter
(Die Gewißenhafte B)


Ihr Götter schenktet mir ein Weib
(Stoßseufzerlein eines Ehemannes)

Wohl keine Frau ist ihrem Manne
(Hanne und Hannchen)

Die kluge Wahl

Herr Schraper freit um Jungfer Henning
(Die kluge Wahl A)

Ihr stuzt warum der junge Veit
(Die kluge Wahl B)


Ihr Dirnen, die ihr spröde thut
(Romanze)

Deines Haines Finsternisse
(Klagen)

Dr. Stauzius

Das, meine Herren Brüder, ist
(Dr. Stauzius an seine Collegen.)

Was rast der Mann? Wo bleibt denn das Verderben
(Dr. Stauz als er Steinbarten las.)


Du gehst sehr ordentlich zu Kirch und Abendmahl
(Richtet nicht)

Behängt mich nur mit den Ornaten
(Der Kürbiss)

Wenn Doris trinkt, steht Bachus tief entzückt
(Die trinkende Doris)

Mein Herr Barbier hat eigne Gaben
(Mein Barbier)

Die Mauern sind dick, die Diener sind dünn
(Auf einen Palast mit Statuen)

Potz! sprach die Zeit zu Kakadu
(Auf Herrn Kakadu den Alterthumskenner)

Jung bin ich und unerfahren
(Das Mädchen von dreizehn)

Nicht Menschen nur, Du lenkst auch Götter
(An die Gräfin Julie Reventlow geb. Schimmelmann)

In süßern heiligern entzückensvollern Stunden
(An die Gräfin Caroline von Baudissin geb. Gr. Schimmelmann)

Einst reist ich durch ein Städtchen fein
(Standesmäßig)

Herr Schlemm verkauft sein Haus, und spricht, er hab es satt
(Aufrichtiges Geständniß)

Gehe dies Grab nicht vorbei!
(Grabschrift)

Zween tiefsinnige Freunde besprechen sich, Peter und Otto
(Die Zerstreuten)

Fröhlich schmauste mit uns Andragoras, fröhlich auch wünscht er
(Andragoras)

Wart, ich werde mich rächen, Freund Lupercus
(An einen Knicker)

Süße Liebe! Morgenrosen
(Liebe)

In jedem Kummer, jedem Schmerz
(Der Wein keine Panacee)

Zwei Seestücke

Getakelt lag das Schiff am Port
(Wilhelm)

Der Ozean stieg schaurig
(Suschen)


Im Sturme suchte sich der Sünden
(Die Erleichterung)

Hier, Wanderer, nach Hader Zank und Strauß
(Burkens Denkmal)

Sanft schläft der Helden Schaar, die hier zur Ruhe sank
(Das Schlachtfeld)

Am warmen Juniusabend
(Mutter und Tochter)

Starb der theure Mann von Ehre
(Nänie)

Hätt ihm sein böser Stern nur wenig Scham geschenkt
(Schmierax)

Zwanzig Söhn' erzeugte der Bildnismaler Diokles
(Auf einen Maler)

Warum reizt dieser Hain, warum die schöne Wiese
(Molly fehlt)

Im Gelispel athmet Flöten!
(Die Schlummernde)

Am plätschernden Geräusch der Welle
(Die Statue einer Nymphe)

Als König Arthur Engellands
(Die Elfenburg)

Sie liebte mich die wunderholde Braune
(Liebeslaune)

Der Gott des Lichts, der seinen Lauf
(Phöbus im Wein)

Zehntausend Thaler schlägst du baar
(An Fontin)

Auf wem der stolze Marmor raget?
(Grabschrift)

Warest du nicht die Armide
(Immer Sie)

Eine holde kenn' ich, Eine
(Die Eine)

Minettens helle Blicke fodern
(Minette)

Des Schulzen kichernde Hanne
(Der trinkende Bauer)

Trinkt und füllt ohn Unterlaß
(Trinklied)

Gewähre mir Bacchus
(Des Seemanns Zechlied)

Warum mein lieber Mond, sieht Er
(Der Säufer an den Vollmond)

Wann nach des Tages Sorg und Frohne
(Zu später Lohn)

Ein zartes Kind ist das Vergnügen
(Das Vergnügen)

Der du immerdar die Fläche
(An den Bach)

Vor allen Dirnen so flink und so glatt
(Der Schuhknecht)

Amors Ankunft in Cythere
(Amors Amme)

Von erhabnen Marmorstufen
(Cythereens Fest)

Kränzt, edler Lust
(Tafellied)

Ob laut an uns der Grämler Zunft
(Die Zeche)

Sechs Fromme von verschiedner Innung
(Der Himmel)

Harun al Raschid, der Khalif
(Haruns Traum)

Will die Gegenwart genung
(Erinnerung)


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