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Friedrich von Bodenstedt (1819-1892) - Gedichtanfänge

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

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Aston, Louise

Ball, Hugo

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Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

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Bohne, Johannes

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Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

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Rückert, Friedrich


Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Gedichtanfänge

  1. Gemütlich nennt ihr diesen Dichter?
  2. Als ich der Weisheit nachgestrebt,
  3. Als ich noch jung war, glaubt' ich, alles daure,
  4. Als ich sang: Seid fröhlich mit den Frohen,
  5. Als ich Schönheit, Lieb' und Wein besungen,
  6. Am leicht'sten schartig werden scharfe Messer,
  7. Auf dem Dache stand sie, als ich schied,
  8. Aus dem Feuerquell des Weines,
  9. Blick' nicht so stolz, o Großwesir!
  10. Daß du am Abend zu mir kommst,
  11. Das Leben ist ein Darlehn, keine Gabe –
  12. Das Paradies der Erde
  13. Daß Weisheit nach der Anmut strebt,
  14. Der Dorn ist Zeichen der Verneinung,
  15. Der Fromme liebt das Schaurige,
  16. Der Glocke Schall
  17. Der kluge Mann hält sich zurück
  18. Der kluge Mann schweift nicht nach dem Fernen,
  19. Der Quell, der hoch vom Berge springt,
  20. Der Rose süßer Duft genügt,
  21. Der Weise kann des Mächtigen Gunst entbehren,
  22. Derweil in Wehn die Erde kreist,
  23. Des Zornes Ende
  24. Die alten Saklis von Tiflis,
  25. Die Distel sprach zur Rose:
  26. Die helle Sonne leuchte
  27. Die lieblich tun mit allen will,
  28. Die reine Frau ist wie ein frischer Quell,
  29. Die schlimmsten Schmerzen sind auf Erden,
  30. Die schönen Mädchen von Tiflis,
  31. Die Weise guter Zecher ist
  32. Dies soll euch jetzt als neuestes Gebot
  33. Ei, du närrisches Herz,
  34. Ein Blick des Augs hat mich erfreut –
  35. Ein Gärtner schreit' ich durchs Land,
  36. Ein graues Auge
  37. Ein jegliches hat seine Zeit,
  38. Ein liebeleeres Menschenleben
  39. Ein Mann, der liebt, darf nicht zu blöde sein,
  40. Ein schlimm'res Unglück als der Tod
  41. Ein Schriftgelehrter kam zu mir und sprach
  42. Es drehn die Welten sich im Kreise,
  43. Es hat der Schach mit eigner Hand
  44. Es hat die Rose sich beklagt,
  45. Es hat einmal ein Tor gesagt,
  46. Es hat Mirza-Jussuf ein Lied geschrieben
  47. Es ist ein Wahn zu glauben, daß
  48. Es ist leicht, eine kluge Grimasse zu schneiden
  49. Es kommen die Missionäre
  50. Es ragt der alte Elborus
  51. Es schaute aus üppigem Frauengemach
  52. Es sucht der echte Weise,
  53. Es weht der Gottesodem
  54. Euch mißfällt mein Dichten, weil ich
  55. Frauensinn ist wohl zu beugen,
  56. Fürcht nicht, daß ich in das Gemeine
  57. Geh so stille du magst deine Wege,
  58. Geht mir mit eurem kalten Lieben.
  59. Gelb rollt mir zu Füßen der brausende Kur
  60. Gott hieß die Sonne glühen
  61. Gute Witze wollen erdacht sein,
  62. Hin zum Lichte drängt das Licht,
  63. Hochauf fliegt mein Herz, seit es sein Glück aus deines
  64. Höre, was der Volksmund spricht:
  65. Ich fühle deinen Odem
  66. Ich glaub', was der Prophet verhieß,
  67. Ich Glücklichster der Glücklichen! Derweil die
  68. Ich habe eine Nachbarin
  69. Ich hasse das süßliche Reimgebimmel,
  70. Ich kam in eine große Stadt,
  71. Ich liebe, die mich lieben,
  72. Ich sah ihn neulich spät nach Hause kommen,
  73. Ich sang auf den Basar
  74. Ich stand einst hoch in Gnade bei dem Schach,
  75. Im Garten klagt die Nachtigall
  76. Im Wasser wogt die Lilie, die blanke, hin und her.
    Doch irrst du, Freund, sobald du sagst, sie schwanke hin und her!
    Es wurzelt ja so fest ihr Fuß im tiefen Meeresgrund,
    Ihr Haupt nur wiegt ein lieblicher Gedanke hin und her.
    Platen
  77. Im Winter trink ich und singe Lieder
  78. In jedes Menschen Gesichte
  79. Ist ein Witz zur rechten Stunde gekommen,
  80. Jenem Tage zum Gedächtnis
  81. Kind, was tust du so erschrocken,
  82. Komm, Jünger, her! Ich will dich Weisheit lehren,
  83. Laß den Muckern ihre Tugend,
  84. Laß, Mirza-Jussuf, dein Schmollen jetzt!
  85. Lieber Sterne ohne Strahlen,
  86. Mag bei dem Reden der Wahrheit auch große Gefahr sein,
  87. Meide das süßliche Reimgeklingel,
  88. Mein Herz schmückt sich mit dir, wie sich
  89. Mein Lehrer ist Hafis, mein Bethaus ist die Schenke,
  90. Mirza Schaffy! Du müßtest blind sein,
  91. Mirza-Schaffy kam einst auf einer Reise
  92. Mirza-Schaffy! Nun werde vernünftig,
  93. Mirza-Schaffy! Wo muß ich dich finden!
  94. Mirza-Schaffy, leichtsinnig Flatterherz!
  95. Mirza-Schaffy, liebliche Biene,
  96. Mullah, rein ist der Wein,
  97. Nach einem hohen Ziele streben wir,
  98. Nachts kam im Traum zu mir ein Engel,
  99. Neig, schöne Knospe, dich zu mir!
  100. Nicht alle Frauen sind Engel
  101. Nicht immer am besten erfahren ist,
  102. Nicht mit Engeln im blauen Himmelszelt,
  103. Nie kampflos wird dir ganz
  104. Niemand hört dir gläubig zu,
  105. Nun laß deine Klagen, du finstrer Gesell!
  106. O Mädchen, dein beseligend Angesicht
  107. O selig, wem von Urbeginn
  108. Oh, wie mir schweren Dranges
  109. Sammle dich zu jeglichem Geschäfte,
  110. Sänger gibt es, die ewig flennen,
  111. Schlag die Tschadra zurück! Was verhüllst du dich?
  112. Schön bist du, fruchtreiche Kyrosstadt!
  113. Seh' ich deine zarten Füßchen an,
  114. Seht Mirza-Jussuf an, wie er gespreizt einhergeht:
  115. Sie glauben mit frommem Hadern
  116. Sie hielt mich auf der Straße an
  117. Sie meinten ob meiner Trunkenheit
  118. Sie sprach: O welch geteiltes Glück,
  119. Sing' ich ein Lied, hüpft freudereich
  120. So sang Mirza-Schaffy den Freunden zu,
  121. So singt Mirza-Schaffy: Wir wollen sorglos
  122. So sprach ich, als die Heuchler zu mir kamen:
  123. Soll ich lachen, soll ich klagen,
  124. Soll mich bekehren, weil ich nicht
  125. Sollen gut meine Lieder der Liebe gesungen werden:
  126. Sollst dich in Andacht beugen
  127. Sprich nicht von Zeit, sprich nicht von Raum,
  128. Such' keine Weisheit und Erfahrung
  129. Trink nie gedankenlos,
  130. Trinkt Wein! Das ist mein alter Spruch
  131. Tu nicht so spröde, schönes Kind,
  132. Und was die Sonne glüht,
  133. Verbittre dir das junge Leben nicht,
  134. Vergebens wird die rohe Hand
  135. Von Jussuf im Ägypterland,
  136. Wähne niemand sich den Weisen
  137. Was Gott uns gab hienieden,
  138. Was ist der Wuchs der Pinie,
  139. Was ist doch Mirza-Jussuf ein vielbeles'ner Mann!
  140. Was Mirza-Jussuf doch
  141. Wenn alle Gläubigen die rechten Pfade gehn,
  142. Wenn der Frühling auf die Berge steigt
  143. Wenn dermaleinst des Paradieses Pforten
  144. Wenn die Lieder gar zu moscheenduftig
  145. Wenn Mirza-Schaffy den Becher erhebt,
  146. Wenn zum Tanz die jungen Schönen
  147. Wer alles aufs Spiel gesetzt,
  148. Wer glücklich ist, der bringt das Glück
  149. Wer glücklich ist, der ist auch gut,
  150. Wer in Bildern und Worten, in Liebestönen
  151. Wer ins Herz dir zielt, dich zu verletzen,
  152. Wer nicht vermag seine Lieder zu schöpfen
  153. Wer nie verließ der Vorsicht enge Kreise
  154. Wer seine Augen stets am rechten Orte hat,
  155. Wie auf dem Feld nur die Frucht gedeiht,
  156. Wie das Gewand um deine Glieder,
  157. Wie die Nachtigallen an den Rosen nippen,
  158. Wieder ist der Frühling ins Land gekommen,
  159. Willst du den Geist im Gesang erspüren
  160. Willst Welt und Menschen recht verstehn,
  161. Wir Menschen alle sind schuldbeladen;
  162. Wir saßen noch spät beisammen,
  163. Wo man fröhlich in traulicher Runde ist,
  164. Wo sich der Dichter versteigt ins Unendliche,
  165. Wo sich Kraft will offenbaren,
  166. Wohl besser ist's, ohn' Anerkennung leben
  167. Wohl mag es im Leben
  168. Wohl weiß ich einen Kranz zu winden
  169. Woran erkennest du die schönsten Blumen? An ihrer Blüte!
  170. Worin besteht der ganze Unterschied
  171. Worin besteht, Mirza-Schaffy,
  172. Zu des Verstandes und Witzes Umgehung
  173. Zum Diwan der Wesire mußt' ich kommen,
  174. Zwei Arten höh'rer Geister schuf Natur:
  175. Zweierlei laß dir gesagt sein,
  176. »Du hast so oft uns schon gesungen,
  177. »Endlich wird es mir zuwider,
  178. »Zu ungleich ist's in dieser Welt,


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Wortschatz

OPERONE