L Y R I K
Gedichtanfang Z

Lyrik

Gedichtanfänge Z

  1. Zäh war ich, weich hat mich der Liebe Hauch gemacht, (Rückert)
  2. Zapft die Tonnen, füllt die Gläser, (Arndt)
  3. Zart Aeuglein zu winken, (Arnim)
  4. Zauberin voll Liebreiz! ach vergebens (BLUMAUER)
  5. Zaunkönig, kleinstes Vögelein, (Arndt)
  6. Zehn ist die Kronenzahl, sie wird aus eins und nichts. (Angelus Silesius)
  7. Zehntausend Thaler schlägst du baar (Boie)
  8. Zeige mir dein Angesicht, (Angelus Silesius)
  9. Zeigen wenig Geist die Knaben, (Rückert)
  10. Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, (Angelus Silesius)
  11. Zeit und Jahre/ Tag und Stunden gehen nach und nach dahin/ (Abschatz)
  12. Zeit-Verderber/ Ruhe-Stehler/ (Abschatz)
  13. Zerbrochen oder nicht, das Töpfchen hört' ich krachen; (Rückert)
  14. Zerstreute Sonnenstrahlen kann (Rückert)
  15. Zeuch Fahler zeuch, (Arnim)
  16. Zeuch meinen geist, o Herr von hinnen (Arnold)
  17. Zeuch mich nach dir, (Angelus Silesius)
  18. Zieh deine Selbheit aus, und an die Göttlichkeit! (Rückert)
  19. Zieh ein, o Schmerz, (Conradi)
  20. Zieh mich auf! Zieh mich auf zu dir! (Arndt)
  21. Zieh nicht so schnell vorüber (Lenau)
  22. Zieh, Schimmel, zieh! (Arnim)
  23. Ziehet hin! spricht zu den Seelen, (BIRKEN)
  24. Ziehst du dein goldnes Röckchen an? (Arndt)
  25. Zigeuner sieben von Reitern gebracht, (Arnim)
  26. Zimmermäntle, Zimmermäntle, (Arnim)
  27. Zittr', o Erde, dunkle Macht, (Rückert)
  28. Zu Abulaina, dem Gelehrten, (Rückert)
  29. Zu Ahnaf, als er saß allein, (Rückert)
  30. Zu Alexander kam ein Mann im schlechten Kleide, (Rückert)
  31. Zu Alexander sprach der Weise, den er nicht (Rückert)
  32. Zu Bacharach am Rheine (Brentano)
  33. Zu Bacharach am Rheine, (Brentano)
  34. Zu Backnang wohnt ein Schneiderlein, (Arnim)
  35. Zu besiegen deine schwere (Lenau)
  36. Zu Bett, zu Bett, (Arnim)
  37. Zu Constanz saß ein Kaufmann reich, (Arnim)
  38. Zu den Makrobiern ein Abgesandter kam, (Rückert)
  39. Zu den Waffen! Zu den Waffen! (Arndt)
  40. Zu denken ist wol schön, noch schöner ist zu dichten, (Rückert)
  41. Zu der Zeit, da Israel verwaist war (Hartleben)
  42. Zu des Musenbergs Erklimmung (Rückert)
  43. Zu des Verstandes und Witzes Umgehung (Bodenstedt)
  44. Zu dir mit deinen finstern Mienen, (Rückert)
  45. Zu Ebern hält man Hochgericht (Rückert)
  46. Zu einem Bock, der, weil er schwarz von Haar (BLUMAUER)
  47. Zu einem starken Pfeil gehört ein starker Bogen, (Rückert)
  48. Zu euch, ihr Blätter meiner Lieben, (Rückert)
  49. Zu eurem patriotischen Feste (Rückert)
  50. Zu eurer Finstrelei bekehret ihr mich nicht; (Rückert)
  51. Zu fassen den Entschluß, muß Gottes Geist dich rühren; (Rückert)
  52. Zu Felsberg bat mich Kledte, (Arnim)
  53. Zu geben Gröstes gern mag Großmuth sich bequemen, (Rückert)
  54. Zu Gott gelangst du nicht im Wachen noch im Traum; (Rückert)
  55. Zu Gott kommt man durch Gott, zum Teufel durch die Welt. (Angelus Silesius)
  56. Zu Gottes Angesicht wie steigt sichs schwer empor! (Rückert)
  57. Zu Günzburg in der werthen Stadt, (Arnim)
  58. Zu guter Nachbarschaft gehört nicht das allein, (Rückert)
  59. Zu Hause bin ich nicht, wo meine Heimat ist; (Rückert)
  60. Zu hören wünschest du von drei berühmten Frauen (Rückert)
  61. Zu ihren beiden Töchtern sprach (Rückert)
  62. Zu Jakob Böhmen kam gezogen (Arnim)
  63. Zu jeder Stund' ist dir, was du bedarfst gereicht; (Rückert)
  64. Zu jenen Hügeln, wo noch wilde Stämme hausen, (Rückert)
  65. Zu Klingenberg am Maine, (Arnim)
  66. Zu Koblenz auf der Brücken (Arnim)
  67. Zu kommen zwingst du dich? Komm, oder nicht! du bist (Rückert)
  68. Zu lehren glaubt' ich oft, was ich an mir erfuhr, (Rückert)
  69. Zu lernen halte nur dich nie zu alt, und lerne (Rückert)
  70. Zu lesen lieb' ich nicht, was aneinander hängt (Rückert)
  71. Zu Malik Ben Nuweira's Lob, (Rückert)
  72. Zu meinem Geburtstag, (Rückert)
  73. Zu meiner Liebsten war ich jüngst gegangen, (Rückert)
  74. Zu Naciketas einst, dem Weisen, kam der Tod, (Rückert)
  75. Zu nah am Feuer brennt, zu fern vom Feuer friert; (Rückert)
  76. Zu öd und traurig selbst den Heidewinden (Lenau)
  77. Zu Ottensen auf der Wiese (Rückert)
  78. Zu Paris am Königsschlosse, (Lenau)
  79. Zu schreiben leserlich ist durchaus zu empfehlen; (Rückert)
  80. Zu seinem Ebenbild seit Gott den Menschen schuf, (Rückert)
  81. Zu seinem Sohne sprach ein Wesir: (Rückert)
  82. Zu seinem Vater sprach der Sohn: (Rückert)
  83. Zu seinen Söhnen sprach ein König: Seid beflissen (Rückert)
  84. Zu singen will ich fangen an, (Arnim)
  85. Zu Straßburg auf der Schanz, (Arnim)
  86. Zu trösten brauch' ich dich in deinem Leiden nicht, (Rückert)
  87. Zu Trümmern ist noch nicht das Schloß geworden, (Rückert)
  88. Zu Trümmern sankt ihr unter Schicksalsstreichen, (Rückert)
  89. Zu Ury bey den Linden (Arnim)
  90. Zu viel ist niemals gut, ich hasse Völlerei, (Angelus Silesius)
  91. Zu welch' hohem Heldenleibe (Rückert)
  92. Zu welchem willst du dich von beiden Chören wenden? (Rückert)
  93. Zu wem du dich gesellst, des Wesen saugst du ein, (Angelus Silesius)
  94. Zu werden das was du nicht bist, das was du werden (Rückert)
  95. Zucker und sich freundlich weisen/ (Abschatz)
  96. Zuerst erschaffen sind die Zwerg' im öden Grauen (Rückert)
  97. Zuerst ist aufgetreten (Rückert)
  98. Zufrieden mit mir selbst, mit Gott und mit der Welt, (Rückert)
  99. Zufrieden mußt du seyn, zufrieden mit der Welt, (Rückert)
  100. Zuletzt blieb ungefreit die freierreiche Schöne, (Rückert)
  101. Zum Barmekiden Dschafer, seinem Günstling, (Rückert)
  102. Zum Besten eines Armen, (Brentano)
  103. Zum Besuche beim Chalifen Mansur war Omara, (Rückert)
  104. Zum bösen Geist sprach Pharao: (Rückert)
  105. Zum Diwan der Wesire mußt' ich kommen, (Bodenstedt)
  106. Zum dritten Bande spricht das Höchste Drey den Segen/ (Abschatz)
  107. Zum erstenmale gibst du (Hartleben)
  108. Zum ewigen Thron strebt ihr empor, (Arent)
  109. Zum Festtisch soll man Aufgewärmtes nicht auftischen, (Rückert)
  110. Zum Flaschenkürbisse sprach stolz ein Küchentopf: (Rückert)
  111. Zum Gutten bin ich stumm und gantz verschloßner Ohren: (Abschatz)
  112. Zum Hause Gottes kommt man nicht uneingeladen, (Rückert)
  113. Zum Herrscher der Natur war einst der Mensch geboren, (Rückert)
  114. Zum Himmel auf! Doch du bist mitten drinnen, (Arndt)
  115. Zum Himmel blick' empor, er ist voll heller Kerzen; (Rückert)
  116. Zum Himmel ist die Erd ein einzigs Stäubelein; (Angelus Silesius)
  117. Zum König sendet ein Erobrer die Gesandten, (Rückert)
  118. Zum Leyden gehst du Herr/ und heilest einen Blinden/ (Abschatz)
  119. Zum milden Manne, der in einer Hungersnoth (Rückert)
  120. Zum Milden sprach ein Freund: Du mußt die Mild' ablegen, (Rückert)
  121. Zum Nagel sprach die Wand: Was hab' ich dir gethan? (Rückert)
  122. Zum Ort des Todes lenk' ich oft den Gang, (Arent)
  123. Zum Propheten kam ein junger Mann und sprach: (Rückert)
  124. Zum reinen Schönen nicht vermagst du zu gelangen, (Rückert)
  125. Zum Schutze gegen Gift reicht nicht gesunde Nahrung, (Rückert)
  126. Zum Spielplatz läuft das Kind, man brauchts nicht hinzutreiben; (Rückert)
  127. Zum Sterben bin ich, (Arnim)
  128. Zum Sterne soll mein Leib und nicht zum Steine werden/ (Abschatz)
  129. Zum Sternedeuter trägt sein neugebornes Kind (Rückert)
  130. Zum Tod bereite sich, wer nicht mehr kann genesen; (Rückert)
  131. Zum Unbedingten, das nicht hier ist bei den Dingen, (Rückert)
  132. Zum Weinen muß das Herz sich auch mit Lust aufschließen; (Rückert)
  133. Zum weisesten der Könige und mächtigsten, Suleiman, (Rückert)
  134. Zünde nur die Opferflamme (Rückert)
  135. Zunft und Vernunft, mein Sohn, sind leider zweierlei, (Rückert)
  136. Zungen sind der Weiber Schwerdt; (Abschatz)
  137. Zur Abendrast (Rückert)
  138. Zur Angelegenheit des Herzens müßt ihr machen (Rückert)
  139. Zur Arbeit ist der Mensch so von Natur bestimmt, (Rückert)
  140. Zur ew'gen Seligkeit kannst du dich vorbereiten (Rückert)
  141. Zur Fremde zog ein frommer Knabe (Brentano)
  142. Zur Freundschaft ists genug, des Freundes Freund zu seyn; (Rückert)
  143. Zur Gotterkentnis sind die Thiere nicht erschaffen, (Rückert)
  144. Zur Hülle diene dir das Kleid, wol auch zum Schmucke, (Rückert)
  145. Zur Mauer, hinter der ich wohne, (Rückert)
  146. Zur Meisterin sprach einst die Schülerin: (Brentano)
  147. Zur Nacht, zur Nacht an den Wassern ich ging – (Conradi)
  148. Zur rechten Zeit den Mund aufthun ist, lern' es nun, (Rückert)
  149. Zur Stunde düstrer Mitternacht/ (Abschatz)
  150. Zur Stunde, die in Sehnsucht zagt, (Brentano)
  151. Zur Tränke dränget sich am Dorfteich Rind und Lamm; (Rückert)
  152. Zur Unvergänglichkeit fühlt sich der Mensch berufen, (Rückert)
  153. Zur Unzeit rede nicht; denn jenem Hahne drehte (Rückert)
  154. Zur Weggenossenschaft gehören beide Gaben, (Rückert)
  155. Zur Weihnacht, sternenhelle, (Brentano)
  156. Zur Zeit der Noth nennt man wol seinen Esel Bruder, (Rückert)
  157. Zürnt und brummt der kleine Zwerg, (Arnim)
  158. Zusammen ist das Glas mit einem Stein getroffen, (Rückert)
  159. Zusammen saßen Quellen, drei Geschwister, (Rückert)
  160. Zusammen traten einst Gewalt und Macht und Stärke, (Rückert)
  161. Zuweilen that mir das Herz so weh, (Arnim)
  162. Zwanzig Söhn' erzeugte der Bildnismaler Diokles. (Boie)
  163. Zwar das Gedächtnis ist ein Schatz von grossem Werth/ (Abschatz)
  164. Zwar deine Reime sind nur selten weibliche, (Holz)
  165. Zwar fromme Stiftung mag dir frommen; doch ein Licht, (Rückert)
  166. Zwar geben kann nur, wer empfangen hat die Gaben, (Rückert)
  167. Zwar heute zieht die Welt viel falsche Kleider an/ (Abschatz)
  168. Zwar ist Vollkommenheit ein Ziel das stets entweicht, (Rückert)
  169. Zween Brüder waren einst, der groß und jener klein, (Rückert)
  170. Zween tiefsinnige Freunde besprechen sich, Peter und Otto, (Boie)
  171. Zwei Arten gibt es wie man Sprachen lernen kann; (Rückert)
  172. Zwei Arten höh'rer Geister schuf Natur: (Bodenstedt)
  173. Zwei Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit, (Angelus Silesius)
  174. Zwei Augen sind's, aus deren Blicken (BLUMAUER)
  175. Zwei Augen, die getrennt im eignen Kreise stehn, (Rückert)
  176. Zwei Bäume sah ich heut, Sinnbilder von Verjüngung, (Rückert)
  177. Zwei Bettler liefen rechts und links am Reisewagen, (Rückert)
  178. Zwei Brüder waren Feuerdiener, (Rückert)
  179. Zwei Brüder, Malik und Okeil (Rückert)
  180. Zwei Brüderchen, von Wuchse gleich, (Rückert)
  181. Zwei Dichter weiß ich, die zur höchsten Höhe flogen, (Rückert)
  182. Zwei dicke Isabellen, (BIERBAUM)
  183. Zwei Dinge sieht nur Gott, den Bock und mich sein Lamm: (Angelus Silesius)
  184. Zwei Einverstandene haben sich nichts zu sagen; (Rückert)
  185. Zwei Engel ruhn in deiner Brauen Laube, (Rückert)
  186. Zwei Farben halt ich hoch und suche sie mit Fleiß: (Angelus Silesius)
  187. Zwei Fehle schenk' ich dir, den dritten Übertritt (Rückert)
  188. Zwei Freunde traten schweigend ein (Lenau)
  189. Zwei Gleiche können nicht im gleichen Felde gelten; (Rückert)
  190. Zwei große Ströme sind in Sina, sanfter fließt (Rückert)
  191. Zwei Hügel sind bei Mekka, (Rückert)
  192. Zwei Kampfparteien stehn im Feld der Gegenwart, (Rückert)
  193. Zwei Knaben, ihrer Väter einz'ge Söhne, (Rückert)
  194. Zwei Kräfte sind es, die den Menschen lenken, (BLUMAUER)
  195. Zwei Löcher wie der Fuchs hat mancher fein und klug, (Rückert)
  196. Zwei Löwen einen Hirsch ─ die Theilung wird mißrathen; (Rückert)
  197. Zwei Menschen fanden sich (BIERBAUM)
  198. Zwei Menschen sind in mir: der eine will, was Gott, (Angelus Silesius)
  199. Zwei müssen es vollziehn; ich kanns nicht ohne Gott (Angelus Silesius)
  200. Zwei Musterbilder stehn vor euerer Beschauung; (Rückert)
  201. Zwei Paar schwarze Augen haben (Rückert)
  202. Zwei Paradiese sind, die sich genüber liegen (Rückert)
  203. Zwei Pfähle sah ich stehn, der eine weiß und blau, (Rückert)
  204. Zwei Röcke hab' ich, daß Gott erbarm, (Rückert)
  205. Zwei scheinen sich so nah, und kommen nie zusammen; (Rückert)
  206. Zwei Schlechte geben oft ein Gutes im Verein, (Rückert)
  207. Zwei schlug's nach Mitternacht, wohl sieben Meilen (Arndt)
  208. Zwei schöne, liebe Kinder, (Arnim)
  209. Zwei Sonnenstrale, von der Sonne ausgegangen, (Rückert)
  210. Zwei Spiegel sind, worin sich selber schaut mit Wonne (Rückert)
  211. Zwei Städtlein Awa und Sawa (Rückert)
  212. Zwei Stutzer, alt' und neue Zeit, (Rückert)
  213. Zwei Wörtlein lieb ich sehr: sie heißen Aus und Ein: (Angelus Silesius)
  214. Zwei wunderliche Gevattern, (Rückert)
  215. Zwei Zeiten streiten, (Arnim)
  216. Zwei Zonen sind es, die wir preisen. (BLUMAUER)
  217. Zwei, die sich lieben, sind einander so unähnlich, (Rückert)
  218. Zweideutig ist, o Mensch, vernimm auch diese Lehre, (Rückert)
  219. Zweie gegen Einen (Rückert)
  220. Zweierlei laß dir gesagt sein, (Bodenstedt)
  221. Zweifl' und verzweifle nicht an deines Gottes Huld; (Rückert)
  222. Zweifle nicht, geliebtes Leben, (Rückert)
  223. Zweimal hab' ich dich gesehn, (Brentano)
  224. Zwey Aepffel sind die Brüst/ Erdbeeren ihre Höhen: (Abschatz)
  225. Zwey Dinge sind/ die sich im Grabe nicht begraben/ (Abschatz)
  226. Zwey Kronen trug ich hier/ des Creutzes und der Polen: (Abschatz)
  227. Zwey Nachtigallen in einem Thal (Arnim)
  228. Zwey Sternen leuchten uns in diesen trüben Zeiten; (Abschatz)
  229. Zwey Stücke bitt ich Herr von dir/ (Abschatz)
  230. Zweymahl muß den Beutel ziehn (Abschatz)
  231. Zwiefaches Heimweh hält das Herz befangen, (Lenau)
  232. Zwischen Bergen im Sonnenschein (Holz)
  233. Zwischen Dornen ging der Weg, (BIERBAUM)
  234. Zwischen Gräben und grauen Hecken, (Holz)
  235. Zwischen Hetzen und Hasten, (BIERBAUM)
  236. Zwischen Lied und Liebe war mein Leben; (Rückert)
  237. Zwischen meinen Augenlidern fährt ein Kinderwagen. (BALL)
  238. Zwischen Norden und Süden (Rückert)
  239. Zwischen Rosenranken steht der kleine Gott, (BIERBAUM)
  240. Zwischen Tulpenflammen und Narzissen (BIERBAUM)
  241. Zwölf Freier möcht' ich haben, dann hätt' ich genug, (Rückert)
  242. Zwölf Jahre war ich alt, da hatt' ich ohne Fleiß (Rückert)
  243. Zwölf Uhr: heilige Nacht. Wie ein Gesumme (BIERBAUM)
  244. Zwölf! (Holz)
  245. Zypressenholz und Lorbeerzweige (BIERBAUM)
  246. ◀◀◀

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