L Y R I K
Gedichtanfang U

Lyrik

Gedichtanfänge U

  1. Über Berg und Tal getragen, (Brentano)
  2. Über das Ziel ein Schritt, zuviel ist stets vom Übel, (Rückert)
  3. Über die Ferne hin, (BIERBAUM)
  4. Über die Zypressenwipfel wandert der Mond. (BIERBAUM)
  5. Über Gräbern schaust du in die Welt – (Arndt)
  6. Über Hügel, sanft gebogen, (BIERBAUM)
  7. Über's Haupt des lieben Todten (Arnim)
  8. Ubermaß (Abschatz)
  9. Ueber Bekr und Taghlebs beiden Bruderstämmen (Rückert)
  10. Ueber den Gipfel des Fuyi-no-yama, (Holz)
  11. Ueber den Kirchhof gieng ich allein, (Arnim)
  12. Ueber die Welt hin ziehen die Wolken. (Holz)
  13. Ueber die Wiesen septembert der Wind, (BIERBAUM)
  14. Ueber einem Häusel, ganz weiß beschneet, (BIERBAUM)
  15. Ueber Tannen und blassen Birken ballt der Abend rote Wolken. (Holz)
  16. Ueber Wiesen und Felder ein Knabe ging; (BIERBAUM)
  17. Ueber'm Berge, wo die Sonne (Rückert)
  18. Ueberlege ich den Bau (Holz)
  19. Ueberm Bett, eingerahmt, hängt der Myrthenkranz. (Holz)
  20. Ueberrascht im Feld vom Regen, (Rückert)
  21. Ufer von Sand, du rauschend verschwiegne Öde (Arnim)
  22. Ulanen, das ist leichte Waar, (BIERBAUM)
  23. Ulysses kan er nur sein Ithaca begrüssen/ (Abschatz)
  24. Um Akrama, den Vogt von Rakka, saßen (Rückert)
  25. Um Andacht streitet sich das Auge mit dem Munde, (Rückert)
  26. Um Böses Gutes tun, um Schmach sich nicht entrüsten, (Angelus Silesius)
  27. Um die Harfe sind Kränze geschlungen, (Brentano)
  28. Um ein höchst unbeständ'ges Reich zu erben, (Rückert)
  29. Um eine Blum' im Korn, von Knabenaug' erblickt, (Rückert)
  30. Um eine rote, glühende Eisensäule bis in den Himmel, (Holz)
  31. Um einen großen Tisch (BIERBAUM)
  32. Um Eines ist das Thier vom Menschen zu beneiden, (Rückert)
  33. Um Euern Garten, (Holz)
  34. Um Frühlingsanfang müssen Stürme toben, (Rückert)
  35. Um Haupt und Leib mir wallen (Julius Hart)
  36. Um in der Ferne meiner zu gedenken, (Ahlefeld)
  37. Um loszugehn der Fesseln, die mich binden, (Rückert)
  38. Um mein erleuchtetes Schloss wehn Cypressen. (Holz)
  39. Um meine wunde Brust geschlagen (Lenau)
  40. Um Misverständnisse, ihr Freunde, zu vermeiden, (Rückert)
  41. Um mit Vertraun ein Wort zu wagen, mußt du dessen, (Rückert)
  42. Um Mittag, wenn mit Duft der Himmel sich umsäumt, (Rückert)
  43. Um Mitternacht (Rückert)
  44. Um Neujahr hattest du, wie mir dein Büchlein sagt, (Rückert)
  45. Um nichts gewinnt man nichts. Wo du nichts auf willst setzen, (Angelus Silesius)
  46. Um sein Chalifenschloß in Bagdad zu erbau'n, (Rückert)
  47. Um um um mein Krummer, (Arnim)
  48. Um volle Rosenbeetchen (BLUMAUER)
  49. Um zu sehn den Regenbogen (Rückert)
  50. Umfließt mich Duftwogen (Arent)
  51. Umhüllst Du Dich mit Ernst und tiefem Schweigen (Brentano)
  52. Umringt von bunten Schmetterlingen, (Rückert)
  53. Umsonst ereiferst du dich gegen etwas heftig, (Rückert)
  54. Umsonst ist jedes Werk, das du hervorgebracht, (Rückert)
  55. Umsonst! du bist auf immer mir verloren! (Lenau)
  56. Umstarrt vom Eis des Norden (Ahlefeld)
  57. Umziehen bald den Horizont des Lebens (Ahlefeld)
  58. Unabgebrochne Müh kan alles überwinden/ (Abschatz)
  59. Unbeglückt muß ich durchs Leben gehen, (Brentano)
  60. Unbegreiflich wunderbar (Rückert)
  61. Unbillig klagest du, zu wenig sei dir kund (Rückert)
  62. Und als der Morgen um die Dächer (Holz)
  63. Und als der Schäfer über die Brücke trieb, (Arnim)
  64. Und als er mich nach Haus getragen brachte, (Rückert)
  65. Und als ich saß in meiner Zell und schreib, (Arnim)
  66. Und als sich der Pfaff einen Juden briet, (Holz)
  67. Und brauset der Sturmwind des Krieges heran, (Arndt)
  68. Und die Sonne machte den weiten Ritt (Arndt)
  69. Und es ging mir die Liebe vorbei, die Wollust, die Freude (Arndt)
  70. Und fragst du noch nach deutschen Straßen? (Arndt)
  71. Und haben wir das all durchlebt, (Arndt)
  72. Und hast du nicht, was du mir schworst vergessen in der Nacht? (Rückert)
  73. Und hätt' ich zehntausend Köpfe (Arndt)
  74. Und ich dachte: Nun rollet nur hin und kehret nicht wieder, (Arndt)
  75. Und ich fiel in den Staub und reckte die Hände gen Himmel: (Arndt)
  76. Und ich grämte mich sehr und weinte Monden und Jahre, (Arndt)
  77. Und ich spielte zwölf Jahre und lernte mit fröhlichem Mute, (Arndt)
  78. Und ich tat ihn, den Schwur der höchsten, heiligsten Liebe, (Arndt)
  79. Und ich war rüstig in Gram und tapfer in männlichen Tränen, (Arndt)
  80. Und immer mehr erkenn ich dies: das Leben (BIERBAUM)
  81. Und immer weiter (Holz)
  82. Und klingst du immer Liebe wieder? (Arndt)
  83. Und ladet jemand dich zu Gast, (Rückert)
  84. Und locket wieder dich das Gaukelspiel der Welt, (Rückert)
  85. Und meinest du daß dich die meisten hören werden, (Rückert)
  86. Und nun kam mir die zweite, die tiefere, stillere Schwermut, (Arndt)
  87. Und nun nehm' ich diese Lieder (Rückert)
  88. Und nun riß mich der Gott, der mutig mich weckte zur Freude, (Arndt)
  89. Und nun ward mir's hell um die Augen, die drinnen und draußen (Arndt)
  90. Und nur durch Eines hast du dich als Kind verrathen, (Rückert)
  91. Und rufst du immer Vaterland (Arndt)
  92. Und sähest du auch Tod und Weh im Leben nie, (Rückert)
  93. Und sie blitzten – es sank mein zärtliches Weib in die Grube, (Arndt)
  94. Und Tag um Tag geht still dahin, (BIERBAUM)
  95. Und wär' es nichts gewesen als ein Traum, (Rückert)
  96. Und ward ihr Herzgespiel. (Rückert)
  97. Und was die Sonne glüht, (Bodenstedt)
  98. Und weil du dich so stolzen Sinn's erhoben, (Rückert)
  99. Und wenn dein Lächeln unter die Leute fällt – (Hartleben)
  100. Und wenn Gott jeden Wunsch den Menschen läßt erwerben, (Rückert)
  101. Und wenn ich sinne, denk ich wohl der Mutter. (Hartleben)
  102. Und wenn ich wär' ein abgestorbner Baum, (Rückert)
  103. Und wenn ihr fragt, warum wir euch kein Ganzes geben? (Rückert)
  104. Und wenn in ihrem Liebesglanz (Rückert)
  105. Und wenn sie wie das Korn dich in den Boden traten, (Rückert)
  106. Und wie du an den Flecken mochtest reiben, (Rückert)
  107. Und wieder hat das Rad der Stunde (Holz)
  108. Und wieder hieb, (Holz)
  109. Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln (Holz)
  110. Und wieder rollt nun sterbend ein Jahrhundert (Holz)
  111. Und wieder sah ich Opferdüfte wallen, (Bohne)
  112. Und wieder wandl ich unter Blütenbäumen: (Hartleben)
  113. Und will's so ganz und gar denn nicht vom Platze, (Rückert)
  114. Und willst du gar verzagen, (Arndt)
  115. Und wollt ihr hören singen, (Arnim)
  116. Und zum zweitenmal geschah des Herren (Hartleben)
  117. Und, Preußen, willst du selbst nicht gehn, (Rückert)
  118. Unendlich fühlest du dich in dir selbst, doch endlich (Rückert)
  119. Unendlich ist zugleich und endlich jedes Ding; (Rückert)
  120. Unfruchtbar – doch beherrscht von der Formlust schwelgendem Wahnsinn, (Hartleben)
  121. Ungetrübt und klar und helle (Ahlefeld)
  122. Ungleich gestellt sind Glück und Unglück in dem einen, (Rückert)
  123. Ungleiche Zahl (Abschatz)
  124. Unglück hat sein Herz gespalten, (Lenau)
  125. Unglücke raubt das Gutt; (Abschatz)
  126. Unglücklich bist du nicht, wie unbeglückt du seist; (Rückert)
  127. Unglücklich ist nicht, wer der Erde Glück verlor, (Rückert)
  128. Unglücklich kan ein Mensch vor lauter Glück sich fühlen; (Rückert)
  129. Unköniglicher doch ist keine Eigenschaft (Rückert)
  130. Unleidlich ist die Stadt, ich will im Felde baun (Rückert)
  131. Unleidlicher ist nichts, geeigneter zu Krämpfen, (Rückert)
  132. Unmeßlich ist zwar Gott; jedoch kannst du ihn messen, (Angelus Silesius)
  133. Unnahbar sind die Mächte, unbezwingbar, (Lenau)
  134. Unnoth ists/ daß man izt nach viel Verkleidung frage: (Abschatz)
  135. Unruhig ist die Welt, unruhig ist das Herz, (Rückert)
  136. Uns beiden ist hier die Luft zu schwer (Rückert)
  137. Uns hält zu dieser Zeit der Hitze Last beladen/ (Abschatz)
  138. Uns lehrt das Christenthum en gros: (Holz)
  139. Uns pflegt/ wenn wir zu erst das Tage-Licht erblicken/ (Abschatz)
  140. Unschätzbares Einfaltwesen! (Arnim)
  141. Unseliger ist nichts, als wenn dirs immer ist, (Rückert)
  142. Unser Gedächtniß ist wie eines Wirthes Zimmer, (Rückert)
  143. Unser Hauswesen (Rückert)
  144. Unser Herr Gevatter Schneider (Rückert)
  145. Unser Leib ist wie ein Hauß/ dem man Stützen unterstellt/ (Abschatz)
  146. Unser Noth-Stall ist der Leib/ unser Bann der Erden-Kreiß/ (Abschatz)
  147. Unserem verlechzten Lande (Rückert)
  148. Unsre Gläser klingen hell, (Lenau)
  149. Unsre Krone ward erstritten (Arnim)
  150. Unsterbliche, geliebte Schöne, (BLUMAUER)
  151. Unsterblichkeit ist nicht der Zukunft aufgespart, (Rückert)
  152. Unten im Dorf (Holz)
  153. Unter Bäumen saß der Hirte, (Rückert)
  154. Unter Blühten tieff im Graß (Holz)
  155. Unter Blumen spielen (Arndt)
  156. Unter der Heerde seiner Kameele (Rückert)
  157. Unter des Himmels Blau, (Rückert)
  158. Unter des lebenden (Brentano)
  159. Unter dunklen, treibenden Novemberwolken (Holz)
  160. Unter lichten Sternen, (Arnim)
  161. Unter meinen Wunderhänden (Hartleben)
  162. Unter unsers Bundes Schwestern lebe (BLUMAUER)
  163. Unter weissen Sommerwolken — (Holz)
  164. Unter'm Baume stand der Knabe (Rückert)
  165. Untersteht sich diß der Knecht/ (Abschatz)
  166. Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben, (Ahlefeld)
  167. Unvergleichlich blüht um mich der Frühling, (Rückert)
  168. Unwiederbringlich ist der edlen Zeit Verlust: (Abschatz)
  169. Urbs hæc luce tibi natali tota relucet. (Abschatz)
  170. Urewig ist des grossen Welterhalters Güte, (Holz)
  171. Urimus in signum devotæ lumina mentis: (Abschatz)
  172. Urwald, in deinem Brausen (Lenau)
  173. ◀◀◀ ▶▶▶

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