L Y R I K
Gedichtanfang S

Lyrik

Gedichtanfänge S

  1. S'isch no nit lang daß gregnet hätt, (Arnim)
  2. Saat von Gott gesäet, zu reifen (Rückert)
  3. Sag an, o großer Gott, wie bin ich dir verwandt, (Angelus Silesius)
  4. Sag an, o werte Frau, hat dich nicht auserkorn (Angelus Silesius)
  5. Sag an, wie geht es zu, wenn in ein Tröpfelein, (Angelus Silesius)
  6. Sag mir o Mägdelein, was trägst im Körbelein (Arnim)
  7. Sag zwischen mir und Gott den eingen Unterscheid? (Angelus Silesius)
  8. Sag' an, mein Lied! wo fern und nah' (BLUMAUER)
  9. Sag': Ich bin Ich! Und wie du sagest, fühl' es auch: (Rückert)
  10. Sag, allerliebstes Kind, bin ichs, um den du weinst? (Angelus Silesius)
  11. Sag, ob auch jemand ist, der mehr verlassen kann, (Angelus Silesius)
  12. Sag, was du willst, die Braut ist doch das liebste Kind, (Angelus Silesius)
  13. Sag, was ist diese Welt? (BIRKEN)
  14. Sag, was uns endlich Gott für einen Namen gibt, (Angelus Silesius)
  15. Sag, wie ich möge sein des Vaters liebstes Kind? (Angelus Silesius)
  16. Sag, wo die Liebe wird am liebesten gefunden? (Angelus Silesius)
  17. Sag, wo kommst du Sänger her? (Arnim)
  18. Sage mir nur nicht Willkommen, (Rückert)
  19. Sagen ist der Weiber Ruhm/ (Abschatz)
  20. Saget nicht von Landesvätern! (Rückert)
  21. Sagt mir doch, ihr lieben Schwalben, (Rückert)
  22. Sagt mir nichts vom Paradiese, (Rückert)
  23. Sagt mir nichts von Landschaftsbildern, (Rückert)
  24. Sagt mir, wo man finden kann (Rückert)
  25. Sagt nicht bei eurem Feste, (Rückert)
  26. Sahst du ein Glück vorübergehn, (Lenau)
  27. Sahst du, o Freund, die holden Knaben, (BIERBAUM)
  28. Sammle dich zu jeglichem Geschäfte, (Bodenstedt)
  29. Samuel, der Jud' aus Jethreb, (Rückert)
  30. Sanft schläft der Helden Schaar, die hier zur Ruhe sank; (Boie)
  31. Sänger gibt es, die ewig flennen, (Bodenstedt)
  32. Sankt Fabian Sebastian, (Rückert)
  33. Sankt Florentius, der fromme Bischof, (Arndt)
  34. Sankt Paulus wußte nichts als Christum und sein Leiden, (Angelus Silesius)
  35. Sanskrit, das einen Satz gern in Ein Wort verbindet, (Rückert)
  36. Saß ich wie jetzt auf der Weide (Arnim)
  37. Säusle liebe Mirte, (Brentano)
  38. Schade, daß des Kreuzes Zeichen, (Lenau)
  39. Schäfele hat ein Küttele an, (Arnim)
  40. Schäferin, o wie haben (Rückert)
  41. Schämst du dich nicht, so breit dich auf der Welt zu machen, (Rückert)
  42. Schämst du dich, daß Schelme sind? (Arndt)
  43. Schande hinterm Sattel führt (Abschatz)
  44. Scharffe Zungen/ stumpffe Degen/ (Abschatz)
  45. Scharnhorst, der edle Horst der Schaaren, (Rückert)
  46. Schau die Künheit fremder Hand/ (Abschatz)
  47. Schau doch, wie hoch vereint die Goldheit mit dem Blei (Angelus Silesius)
  48. Schau Gott ist so gerecht; wär etwas über ihn, (Angelus Silesius)
  49. Schau gut Gesell, was führ ich allhier, (Arnim)
  50. Schau Wandersmann/ hier lieget deines gleichen/ (Abschatz)
  51. Schau wie er trabt, der wackre Gaul, (Arnim)
  52. Schau' ich wandelnd die prächtigen Häuser mir an, (Arndt)
  53. Schau, alle Tugenden sind Ein ohn Unterscheid. (Angelus Silesius)
  54. Schau, alles, was Gott schuf, ist meinem Geist so klein, (Angelus Silesius)
  55. Schau, Braut, wie hängt dein Bräutigam (Angelus Silesius)
  56. Schau, Christe! sih doch drein. (BIRKEN)
  57. Schau, deine Sünden sinds, die Christum, unsern Gott, (Angelus Silesius)
  58. Schau, diese Welt vergeht. Was? sie vergeht auch nicht, (Angelus Silesius)
  59. Schau, Sohn, und horch! es zieht mit lautem Sang und Klang, (Rückert)
  60. Schau, wie am Himmel Wasser zieht die Sonne! (Rückert)
  61. Schau, wie die Goldheit ist des Golds-Fluß Schwer und Schein, (Angelus Silesius)
  62. Schaue daß du nicht zu sehr dich die Hoffart zwingen läst/ (Abschatz)
  63. Schaue was du fängest an (Abschatz)
  64. Schauspielerin Natur tritt auf in allen Rollen (Rückert)
  65. Schaust du die Sterne, vergißt du der Wesen, (Conradi)
  66. Schaut doch das Wunder an! Gott macht sich so gemein, (Angelus Silesius)
  67. Schaut doch die Heirat an, der Herr der Herrlichkeit (Angelus Silesius)
  68. Schaut doch, ihr Lieben, schaut, die Jungfrau säugt ein Kind, (Angelus Silesius)
  69. Schaut kalt vom hellen Himmel Mondschein nieder (Brentano)
  70. Schaut Wunder! Gottes Sohn wird jung in lauter Freuden (Angelus Silesius)
  71. Scheinen will es zwar ein Traum; (Rückert)
  72. Scheint es dir nicht seltsam, Liebchen, (Rückert)
  73. Scheitert unsre Brust an Klippen, (Lenau)
  74. Schenk ein, liebe Sonne, dein Licht, dein Licht, (Holz)
  75. Schenk' in dein Glas nicht mehr, als auf einmal zu trinken! (Rückert)
  76. Schenkt ein und reicht mir den Pokal, (Arndt)
  77. Scherzend schöne lange Wochen, (Rückert)
  78. Scheu du nicht ein Geschäft, das dir kann Ruh erringen, (Rückert)
  79. Scheuche doch mit deinem Pfeile, (Rückert)
  80. Schir Schah und Selim Schah ─ der Streit ist lang genug, (Rückert)
  81. Schlaf ein, mein Herz, in Frieden! (Rückert)
  82. Schlaf nur ein geliebtes Leben, (Arnim)
  83. Schlaf! Du trauriges Kamel (Hartleben)
  84. Schlaf, Kindlein, schlaf, (Arnim)
  85. Schlaf, meine Seele, schlaf; denn in des Liebsten Wunden (Angelus Silesius)
  86. Schlaf/ angenehmes Kind der stillen Nacht/ (Abschatz)
  87. Schlafe, Kindlein hold und weiß, (Arndt)
  88. Schlaflose Nacht, der Regen rauscht, (Lenau)
  89. Schlaflose Nacht, du bist allein die Zeit (Lenau)
  90. Schlag die Tschadra zurück! Was verhüllst du dich? (Bodenstedt)
  91. Schlag zu, mein Herz, die Flocken treiben (Holz)
  92. Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! (Rückert)
  93. Schlagt ihr muntern Nachtigallen, (Arnim)
  94. Schlecht ist alles halbe, doch nichts schlechter als (Rückert)
  95. Schlecht ist das Schlechte nicht, denn das verkennt man selten; (Rückert)
  96. Schleswig-Holstein meerumschlungen (Rückert)
  97. Schleswig-Holstein, eine Milchkuh und ein Schaf, (Rückert)
  98. Schlief ich neulich in der Liebsten Hause, (Rückert)
  99. Schließ aus der ewigen Vollkommenheit der Welt (Rückert)
  100. Schließ mich, so streng du willst, in tausend Eisen ein, (Angelus Silesius)
  101. Schlimm Leut sind Studenten, man sagts überall, (Arnim)
  102. Schlimm, einem nicht vertraun, den man nicht kann entbehren; (Rückert)
  103. Schlimme Loose, (Rückert)
  104. Schmachtend vor Liebe (Rückert)
  105. Schmält mir nicht die alten Heiden, (Arndt)
  106. Schmid, Schmied, Schmidt und Schmitt, (Rückert)
  107. Schmücke doch, du Hand des Lenzen, (Rückert)
  108. Schmücket euch nicht mit Violen, (Rückert)
  109. Schnaube, Winterwind, entlaube (Rückert)
  110. Schnee, du bist mir unwilllommen, (Rückert)
  111. Schneeweißer Schwan, wo fliegst, wo klingst du her? (Arndt)
  112. Schnell ist die Tat dem Aug des Tags entschwunden, (Lenau)
  113. Schnell nieder mit der alten Welt, (Brentano)
  114. Schnell versammelt um die Felsen (Lenau)
  115. Schon als ich noch ein Knabe war, zog es mich hin zu ander'm Stern, (Arent)
  116. Schön bin ich nicht, mein höchster Hort, (Arnim)
  117. Schön bist du, (Rückert)
  118. Schön bist du, (Rückert)
  119. Schön bist du, allein (Rückert)
  120. Schön bist du, doch der Schönen Braut, (Rückert)
  121. Schön bist du, fruchtreiche Kyrosstadt! (Bodenstedt)
  122. Schön bist du, o Mädchen, (Rückert)
  123. Schon dunkeln meine Lebenstage (Arndt)
  124. Schon floh die Mitternacht. – Noch aber pocht's (Conradi)
  125. Schon gut! Du weisst schon, wie ich's meine. (Holz)
  126. Schon hat der Lenz verblüht und ausgesungen; (Lenau)
  127. Schon hatte lange Zeit geruht die Klageschelle, (Rückert)
  128. Schon hatten die Lemuren (BIERBAUM)
  129. Schon Heine meinte: die Menge thut's, (Holz)
  130. Schön im blühenden Kranze des Frühlings prangst du, o Wiese. (Rückert)
  131. Schön im goldnen Aehrenkranz (Rückert)
  132. Schon immer hat uns der Magen gebellt, (Holz)
  133. Schön ist das Fest des Lenzes, (Rückert)
  134. Schon ist der Berge Purpurglut verglommen, (Lenau)
  135. Schön ist der Tropfen Thau am Halm, und nicht zu klein (Rückert)
  136. Schön ist die Welt, sei du, o Mensch, auch schön, (Arndt)
  137. Schön ist es überall, ein Stellvertreter seyn, (Rückert)
  138. Schön ist Geringstes, das die rechte Form gefunden, (Rückert)
  139. Schön ist's wenn der Baum die jungen Triebe trägt, (Rückert)
  140. Schon Joseph Viktor von Scheffel sagt: Lass (Holz)
  141. Schön klar einstmal die Sonne (Arnim)
  142. Schön nicht wie Hylas und jung, Nachstellungen hab' ich, o Nymphen, (Rückert)
  143. Schon öfter hab' ich dir in Räthseln vorgetragen (Rückert)
  144. Schon rasen ümb die Erde (Holz)
  145. Schon seit meinen frühsten Tagen (Rückert)
  146. Schön sind Sie, mein Fräulein, und ich könnte (BIERBAUM)
  147. Schon verrauscht der Tag, und des Abends sanftere Seele (Lenau)
  148. Schön wär ich gern, das bin ich nicht, (Arnim)
  149. Schon wieder hast du nicht, was ich gewollt, gethan, (Rückert)
  150. Schon wieder hat der Baum der Hoffnung fehlgetragen, (Rückert)
  151. Schon zerfließt das ferne Gebirg mit Wolken (Lenau)
  152. Schon zu beneiden ist, wen Täuschung nur beglückt, (Rückert)
  153. Schon/ o Tod/ was zu dir kümmt/ (Abschatz)
  154. Schöne du, Erbarmerin, (BIERBAUM)
  155. Schöne Frau! die ich verehre, (Lenau)
  156. Schöne Frau, an euern holden Augen, (Rückert)
  157. Schöne gibt es gar so viel, (Rückert)
  158. Schöne Maiennacht, (Rückert)
  159. Schöne Schwestern, von Euch dreien (Boie)
  160. Schöne Sennin, noch einmal (Lenau)
  161. Schöne Wilden/ seyd gelinder/ (Abschatz)
  162. Schönen/ traut der Farbe nicht/ (Abschatz)
  163. Schöner Jüngling, bist als Held gefallen; (Lenau)
  164. Schönes Kind, ich denk an dich, (BIERBAUM)
  165. Schönes, grünes, weiches Gras. (Holz)
  166. Schönester, vor dem sich neiget (Angelus Silesius)
  167. Schöns Salzburger Mädl, (Arnim)
  168. Schöpfer aller Menschenkinder, (BIRKEN)
  169. Schöpfer aller reizenden Gewänder, (BLUMAUER)
  170. Schreib' nur leserlich die Glossen, (Rückert)
  171. Schreiben muß ich im Tanztakt, Lieber, (BIERBAUM)
  172. Schreibt in euer Büchlein (Rückert)
  173. Schreit hin, ihr Seraphim, das was man von euch liest: (Angelus Silesius)
  174. Schür' in der Brust, o Sohn, der Andacht reine Gluth, (Rückert)
  175. Schüre du, Sommer, die feurige Gluth! (Rückert)
  176. Schusterbue! (Arnim)
  177. Schütt aus dein Herz vor Gott; er zeucht nicht bei dir ein, (Angelus Silesius)
  178. Schwalbe baut ihr Nest aus feuchtem Lehmen, (Rückert)
  179. Schwalbe war hinweg geflogen, (Rückert)
  180. Schwalbe, du bist ein lieber Gast; (Rückert)
  181. Schwalbe, mit der weißen Kehl', (Rückert)
  182. Schwalben hatten an meinem Sims gesiedelt, (Rückert)
  183. Schwand der Frühlingstag, der frische Tummel-Junge, (BIERBAUM)
  184. Schwarz ist die Nacht; es kracht das Eis; (BIERBAUM)
  185. Schwarzbraun ist meine dunkle Farbe, (Arnim)
  186. Schwarzbrauns Babeli, (Arnim)
  187. Schwarze Blumen blühten mir im Traume, (BIERBAUM)
  188. Schwebst du Mond im Dämmergrau (Arent)
  189. Schweig Sünder, schreie nicht die Ev und Adam an, (Angelus Silesius)
  190. Schweig, Allerliebster, schweig; kannst du nur gänzlich schweigen, (Angelus Silesius)
  191. Schweige, mein Gemüt, nit belle, (BIRKEN)
  192. Schwer genug gerungen (Rückert)
  193. Schwer ist im Wechselnden zu sehn ein Bleibendes, (Rückert)
  194. Schwer zu vertragen ist für eines Mannes Magen (Rückert)
  195. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit, (Arnim)
  196. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit, (Arnim)
  197. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit, (Arnim)
  198. Schwere, harte, scharfe Stunden (Arnim)
  199. Schwerter sollen helfen, meinst du Stolzer? (Arndt)
  200. Schwestern, laßt euch's nicht verdriessen, (BLUMAUER)
  201. Schwing dich auf, mein Täubelein, behende (Angelus Silesius)
  202. Schwing' dich, Adler! ich erlaube deine Lust; (Rückert)
  203. Schwül war der Tag ... (BIERBAUM)
  204. Schwül war die Frühlingsnacht, es sang (BIERBAUM)
  205. Scyll' und Charybdis, wo, vom Sturm getrieben, (Rückert)
  206. Sebba mit den langen Haaren (Rückert)
  207. Sechs Blätter giebt die Lilie her, (Rückert)
  208. Sechs Fromme von verschiedner Innung (Boie)
  209. Sechs Monat ist's, seit ich die Fluth (Rückert)
  210. Sechs Wörtchen nehmen mich in Anspruch jeden Tag: (Rückert)
  211. Sechsmal hab ich sie angetroffen, (Arnim)
  212. Sechzehnmal fuhr der Lenz von Himmelszinnen, (Rückert)
  213. See, See, sonnigste See, soweit du siehst! (Holz)
  214. Seejungfrau, spielende mit Aeols Schlauche, (Rückert)
  215. Seel Ewig/ es ist Zeit von hinnen zu gedencken/ (Abschatz)
  216. Seel ewig/ wer die Zeit in Acht nimmt in der Zeit/ (Abschatz)
  217. Seel-Ewig/ laß der Welt ihr Schwärmen/ Hüpffen/ Geigen/ (Abschatz)
  218. Segen über diesen Ort! (Brentano)
  219. Seh' ich dein Aug' in Starrheit süß verloren, (Arent)
  220. Seh' ich deine zarten Füßchen an, (Bodenstedt)
  221. Seh' ich die Vögel fliehn in die Nester, (Aston)
  222. Seh' ich in seiner Hülfsbedürftigkeit ein Kind, (Rückert)
  223. Seh' ich nicht leuchten das Rot der herrlichen Zukunft der Zeiten? (Arndt)
  224. Seh' ich solch einen ehrnen Mann (Rückert)
  225. Seh' täglich ich mit seltnen Herzensgaben (Brentano)
  226. Sehen kann ich's ohne Klage, (Rückert)
  227. Sehnsucht, Schwermut, Wehmut, (Brentano)
  228. Seht das Himmelskind! (Rückert)
  229. Seht her, ihr ew'ger Knechtschaft Unterlieger, (Rückert)
  230. Seht Mirza-Jussuf an, wie er gespreizt einhergeht: (Bodenstedt)
  231. Seht, in Joseph's grossen, weiten Staaten, (BLUMAUER)
  232. Seht, wann die Sonn' aufsteht, bis wann sie untergeht, (Rückert)
  233. Sei arm, der Heilige hat nichts in dieser Zeit, (Angelus Silesius)
  234. Sei auch bescheiden gnug, ein aufmerksames Ohr (Rückert)
  235. Sei auch du mir gegrüßt, o Schoritz, am lustigen Busen (Arndt)
  236. Sei beklagt, du Kaiserhaupt, (Angelus Silesius)
  237. Sei bescheiden, nimm fürliebe, (Rückert)
  238. Sei dankbar für das Glück, das dir der Herr bestimmt (Rückert)
  239. Sei dem gefällig, der an dir Gefallen trägt, (Rückert)
  240. Sei doch kein Tropf, mein süsses Söhnchen! (Holz)
  241. Sei du der Kerze gleich, die sich in Demut putzt, (Rückert)
  242. Sei du die Traube nicht, o Herz, die unterm Laube (Rückert)
  243. Sei du nur still in dir (BIERBAUM)
  244. Sei ein Philister, der sich stillvergnügt (Holz)
  245. Sei fleißig Tag und Nacht, und sammle Gut ins Haus! (Rückert)
  246. Sei geduldig, (Brentano)
  247. Sei gegrüßet und geküsset, (Angelus Silesius)
  248. Sei gegrüßt, du Frau der Welt, (Angelus Silesius)
  249. Sei gegrüßt, du Königskammer, (Angelus Silesius)
  250. Sei gegrüßt, mein Gnadenthron, (Angelus Silesius)
  251. Sei hungrig, arm und sanft, barmherzig, friedlich, rein, (Angelus Silesius)
  252. Sei lauter Licht und steif gleichwie ein Demantstein, (Angelus Silesius)
  253. Sei mäßig im Genuß, nicht bloß gewürzter Speisen, (Rückert)
  254. Sei mir denn, niedriges Häuschen, gegrüßt und bröckelnde Mauer! (Arndt)
  255. Sei mir gegrüßet, o Nacht, du Freundin stiller Betrachtung! (Lenau)
  256. Sei mir gegrüßt, o Japan, sei willkommen (BIERBAUM)
  257. Sei mir nur ein einz'ger Tag beschieden, (Rückert)
  258. Sei mir zum letztenmal gegrüßt, (Lenau)
  259. Sei nur, wo's irgendwas zu lernen gibt, gelehrig; (Rückert)
  260. Sei rein, schweig, weich und steig auf in die Dunkelheit, (Angelus Silesius)
  261. Sei selbst ein Mann, wo nicht, such' eines Mannes Schutz! (Rückert)
  262. Sei still, mein Kind, ich schieße mich nicht tot, (Hartleben)
  263. Sei tapfer! Sei ein Mensch! Du trägst das Zeichen (Arndt)
  264. Sei unsterblich, weil zum Mutterschoße (Arnim)
  265. Sei wahr zu jeder Zeit, wahr in der Gegenwart, (Rückert)
  266. Sei wessen Sohn du magst, und Tugend sei dein eigen, (Rückert)
  267. Sei wie die Biene nur zu keiner Stunde müßig! (Rückert)
  268. Sei willkommen, liebster Freund, (Angelus Silesius)
  269. Sei züchtig, keusch und still; wer unbedachtsam rennt, (Angelus Silesius)
  270. Sei's in drei Monaten, drei Jahren oder Tagen, (Rückert)
  271. Seid gegrüßt, ihr ewgen Sonnen, (Angelus Silesius)
  272. Seid gegrüßt, ihr Honiggraben, (Angelus Silesius)
  273. Seid gegrüßt, ihr treuen Alten, (Arndt)
  274. Seid getrost, ihr Schäferinnen, (Angelus Silesius)
  275. Sein Auskommen weiß der Mann/ (Abschatz)
  276. Sein Bündel Holz am Rücken bringt (Lenau)
  277. Sein eigen nennt der Mensch ein Gut uneigentlich; (Rückert)
  278. Sein Freund, der Thürmer, war noch wach, (Holz)
  279. Seine hohe, spitze Kappe, (Hartleben)
  280. Seinen Traum (Rückert)
  281. Seit das Paradies verloren, (Rückert)
  282. Seit der König Salomo (Rückert)
  283. Seit ich Ihm verträue / (Holz)
  284. Seit in den Oktobertagen (Rückert)
  285. Seit nun Gott die Welt durchschnitten (Arnim)
  286. Seitdem du mit den höchsten Mächten (Lenau)
  287. Selber Parwis wär' in Behram Tschubin's Hand, (Rückert)
  288. Selbliebe liebte gern sich selber ungestört, (Rückert)
  289. Selbst deine Uhr geräth in Unordnung auf Reisen; (Rückert)
  290. Selbst der Schafe schwacher Haufen (Rückert)
  291. Selbst die fünf Finger sind nicht gleich an einer Hand, (Rückert)
  292. Selbst um ein Wort hervor zu bringen, muß die Zunge (Rückert)
  293. Selig rauschen heut des Waldes Kronen, (Arnim)
  294. Selig wandelt dort ein Ritter (Lenau)
  295. Selig, wer sich suchet Raum (Angelus Silesius)
  296. Selige Stunde! Da mir meine Bertha (Lenau)
  297. Seltsam! aber wahr empfunden (Rückert)
  298. Senkt sich auf mein Zimmer (Arent)
  299. Sensen hört' ich dengeln, (Rückert)
  300. Setz dich in Mittelpunkt, so siehst du alls zugleich, (Angelus Silesius)
  301. Seufzend geht die Lieb' von hinnen, (Arnim)
  302. Seufzend sprach ich zu der Liebe, (Rückert)
  303. Sey freudig Israel/ dein König kömmt zu dir: (Abschatz)
  304. Sey mir gesegnet, Du, den Menschenliebe (Ahlefeld)
  305. Sey mir willkommen, theuerster (BLUMAUER)
  306. Sey nicht in der Rechnung faul/ (Abschatz)
  307. Seyd lustig und fröhlich (Arnim)
  308. Sich legen an der Mutter Brust, (Rückert)
  309. Sich selber anzuschaun, der Schöpferkraft bewußt, (Rückert)
  310. Sich selbst genügen und von andern nichts verlangen, (Rückert)
  311. Sich stärker fühlt der Mensch in Ungemachabwehrung (Rückert)
  312. Sicher und harmlos, (Hartleben)
  313. Sicilische Dryad- und Oreaden, (Rückert)
  314. Sie blüht mir nicht in Tälern, nicht auf Höhen, (Brentano)
  315. Sie gab mir Feder und Papier, (Rückert)
  316. Sie gab, was mich verarmet, (Arnim)
  317. Sie glauben mit frommem Hadern (Bodenstedt)
  318. Sie haben allerlei gesungen, (Brentano)
  319. Sie haben dich, Buche, geschält am Stamme, (Rückert)
  320. Sie haben ihr Vertraun auf dich gesetzt, und baun (Rückert)
  321. Sie haben mich gelobt, und mich dadurch beschämt; (Rückert)
  322. Sie haben mir den Liebsten ganz (Rückert)
  323. Sie haben wohl indeß daheim vergessen, (Rückert)
  324. Sie hat nicht Lust mich freizulassen, (Rückert)
  325. Sie hielt mich auf der Straße an (Bodenstedt)
  326. Sie ist die Schönste ohne Prachtgeschmeide, (Rückert)
  327. Sie ist mir lieb, die werthe Magd, (Arnim)
  328. Sie ist schön wie der Frühlingstag (Rückert)
  329. Sie lächle oder erbose, (Rückert)
  330. Sie las den Brief, ich soll Dich freundlich lieben. (Brentano)
  331. Sie liebte mich die wunderholde Braune, (Boie)
  332. Sie ließ sich überraschen (Lenau)
  333. Sie machen die Luft dir dumpf und schwer, (BIERBAUM)
  334. Sie meinten ob meiner Trunkenheit (Bodenstedt)
  335. Sie nahm den schlechten Mann, das war nicht recht bedacht, (Rückert)
  336. Sie naht, sie naht die süsse Stunde, (BLUMAUER)
  337. Sie narren dich herum, um dir in Räthselworten (Rückert)
  338. Sie pflückt' und gab mit freundlichem Gekose (Rückert)
  339. Sie sagen dir, nichts sei wie Eigenlob zu hassen: (Rückert)
  340. Sie sagen mir, ich glaubs, allein ich fühl' es nicht, (Rückert)
  341. Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz, (Rückert)
  342. Sie sagen, werther Freund, du seist ein großer Heuchler; (Rückert)
  343. Sie sah den Liebsten schweigend an, (Rückert)
  344. Sie saß ganz einsam an dem Teiche, (Arnim)
  345. Sie sassen in Walhall und tranken, (Holz)
  346. Sie schlang als Gürtel um den Leib die Haare, (Rückert)
  347. Sie schwiegen; und ich war's, der nicht geschlafen. (Rückert)
  348. Sie sprach, du gehst zu mir auf einem Gange, (Rückert)
  349. Sie sprach: Erschrick nicht! sie ist dein, (Rückert)
  350. Sie sprach: Ich bin dir nicht mehr gut! (Rückert)
  351. Sie sprach: Ich will nicht sitzen im stillen Kämmerlein, (Rückert)
  352. Sie sprach: Man sieht so selten dich, (Rückert)
  353. Sie sprach: Mich freuen deine Lieder, (Rückert)
  354. Sie sprach: Nur aus dem Vaterland nicht reisen! (Rückert)
  355. Sie sprach: O du bist gut. (Rückert)
  356. Sie sprach: O weh! und nimmt dein Lieben ab? (Rückert)
  357. Sie sprach: O welch geteiltes Glück, (Bodenstedt)
  358. Sie sprach: Versagt ist mir ein glänzend Glück; (Rückert)
  359. Sie sprach: Wann du von hier (Rückert)
  360. Sie sprachen: Ergieb dich nur, (Rückert)
  361. Sie tragen eine Leiche (BIERBAUM)
  362. Sie trug an ihrer Rippe (Brentano)
  363. Sie wandelten zum Feste gen Jerusalem (Hartleben)
  364. Sie war vor mir so tief hinabgeschwunden (Brentano)
  365. Sie will nicht, daß ich blaß mit Gram mich schminke; (Rückert)
  366. Sie, in des Wintereises Kern geboren, (Rückert)
  367. Sie. Mein Schatz, wir wollen spazieren gehn, (Rückert)
  368. Sie. Eia, wie flattert der Kranz, (Rückert)
  369. Sieben Billionen Jahre vor meiner Geburt (Holz)
  370. Sieben Septillionen Jahre (Holz)
  371. Sieben und zwanzig Franzosen (Rückert)
  372. Sieben Wochen sind nun hin/ (Abschatz)
  373. Sieben Wochen sind nun hin/ (Abschatz)
  374. Siebzig lange Jahre (Rückert)
  375. Sieger der Welt ist Alexander kommen (Arnim)
  376. Sieger der Welt ist Alexander kommen (Arnim)
  377. Sieh an den Edelstein, wie fest in sich geschlossen, (Rückert)
  378. Sieh an den Wasserfall, wo du ihm nahe stehst, (Rückert)
  379. Sieh an die Pflanze, die empor aus dunklem Grunde (Rückert)
  380. Sieh da: Die Weide schon im Silberpelz, (BIERBAUM)
  381. Sieh den dunklen Schleier der Nacht, (Brentano)
  382. Sieh die Verfassungen der Völkerstaaten hie, (Rückert)
  383. Sieh diese Muschel, Kind, gewunden, glänzendroth, (Rückert)
  384. Sieh diesen Mann! wie steht ihm felsenfest sein Glauben! (Rückert)
  385. Sieh dieses Sinnbild, Sohn! die Fackel kehrt, wenn du (Rückert)
  386. Sieh dort auf dem Wiesengrunde (Brentano)
  387. Sieh dort das ländliche Gehöft, o Sohn! der Bauer, (Rückert)
  388. Sieh dort den Baum, der nie im Sonnenbrand ermattet, (Rückert)
  389. Sieh dort den Berg mit seinem Wiesenhange, (Lenau)
  390. Sieh dort die kleine, blonde Kellnerin, (Arent)
  391. Sieh ich bin eine Magd des Herrn (Brentano)
  392. Sieh jenen Büßer, Sohn, er ist die höchste Spitze (Rückert)
  393. Sieh jenen Pilger, Sohn! er hat die heil'gen Quellen (Rückert)
  394. Sieh mild, o hohe Frau, auf diese Zeilen (Brentano)
  395. Sieh nur fein unter dich; du fleuchst den Blitz der Zeit, (Angelus Silesius)
  396. Sieh nur, wer sind sie denn, die nach dem Ziel hier laufen (Rückert)
  397. Sieh um dich, meine schöne scheue Taube, (Rückert)
  398. Sieh unsre Palmen an, mein Kind, und laß die Gräser, (Rückert)
  399. Sieh wie das Ährenfeld vom goldnen Abendduft (Rückert)
  400. Sieh wie den Zweck erreicht, und der Gefahr entweicht (Rückert)
  401. Sieh wie die Blättchen sich um ihren Stengel stellen, (Rückert)
  402. Sieh! Jairus naht gequälet, (Brentano)
  403. Sieh! wie, besorgt um dein neu werdend Leben, (Rückert)
  404. Sieh' den Achat! er zeigt ein ganzes Landschaftsbild, (Rückert)
  405. Sieh', Herz! wie sich die Menge (Rückert)
  406. Sieh, alles was dich sonst geärgert hat zu Haus, (Rückert)
  407. Sieh, auf dem Pfuhl wie schwimmt das zarte Lotosblatt! (Rückert)
  408. Sieh, mit den Füßen steht der Reis im Wasserbade, (Rückert)
  409. Sieh, o Liebster ob ich mich (Rückert)
  410. Sieh, sieh du böses Kind! (Arnim)
  411. Sieh, unter weißlicher Wolken zerstreutem Völkchen (Rückert)
  412. Sieh, was die Weisen thun, sieh, wie's die Thoren treiben; (Rückert)
  413. Sieh, wenn du willst ein Bild von deiner Freiheit haben, (Rückert)
  414. Sieh, wie aus tiefstem Leid oft reinste Freude quilt! (Rückert)
  415. Sieh, wie das Räuplein auf dem schwanken Blatte geht, (Rückert)
  416. Sieh, wie der Dotter so im Weiß des Eies schwimmt, (Rückert)
  417. Sieh, wie der Indus dort in Windungen sich krümmt, (Rückert)
  418. Sieh, wie der Mond, die Sterne prangen, (BLUMAUER)
  419. Sieh, wie der Schieferstift auf Schiefertafeln geht, (Rückert)
  420. Sieh, wie des Niagara Wellen (Lenau)
  421. Sieh, wie die Fantasie des Frühlings einen Raum (Rückert)
  422. Sieh, wie in einem Wort die Zukunft du vereinst (Rückert)
  423. Sieh, wie unmächtig sind, die nun im Lande walten, (Rückert)
  424. Sieh, wie zum Feste, das vier Tage dauern soll, (Rückert)
  425. Siehst du am Horizont der blauen Berge Rand? (Rückert)
  426. Siehst du das Taucherlein, wie flink es untertaucht? (Rückert)
  427. Siehst du den Zudrang dort zu jenem Tempel, Sohn? (Rückert)
  428. Siehst du die Perlen springen im krystallnen Glase, (Hartleben)
  429. Siehst du dort gehn, mein Sohn, den betenden Barfüßer? (Rückert)
  430. Siehst du einen elend seyn/ (Abschatz)
  431. Siehst du hörst du im Frühlingswind (Rückert)
  432. Siehst du im Südmeer, dort mein Sohn, das Schifflein schweben? (Rückert)
  433. Siehst du in den hohen Spiegel (Arnim)
  434. Siehst du wie die Vögelein (Rückert)
  435. Siehst du, wie der Planet sich um sich selber dreht, (Rückert)
  436. Siehst unser Hüttlein du im Abend schimmern? ─; (Lenau)
  437. Sind denn der Körner durch die weggefegte Spreue (Rückert)
  438. Sind die Boten, die ich abgesendet habe, (Rückert)
  439. Sind dir Flügel nicht verliehn, (Rückert)
  440. Sind ein Paar kalter (Rückert)
  441. Sind mir die Schwingen denn gebrochen? (Conradi)
  442. Sind wir vereint zur guten Stunde, (Arndt)
  443. Sind wir zum Lebensmahl berufen, um zu fasten? (Rückert)
  444. Sing' ich ein Lied, hüpft freudereich (Bodenstedt)
  445. Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht, (Arnim)
  446. Singe, meine liebe Seele, (BIERBAUM)
  447. Singe, solange du Atem hast! (BIERBAUM)
  448. Singen die Vöglein im grünen Wald, (Arndt)
  449. Singet leise, leise, leise, (Brentano)
  450. Singt ihr in eurem Freudenliede: (Lenau)
  451. Singt, singt, ihr Engel, singt! mit hunderttausend Zungen (Angelus Silesius)
  452. Singvögel sind es nicht, die lernen Wörter sprechen, (Rückert)
  453. Sitz im Sattel, reite, (BIERBAUM)
  454. Sitzstu gutt/ so sitze feste: (Abschatz)
  455. So bald der erste Thränen-Guß ist überhin geschossen/ (Abschatz)
  456. So bebebange ... (BIERBAUM)
  457. So bist du nicht verloren, (Arnim)
  458. So breit geworden ist nun Kunst und Wissenschaft, (Rückert)
  459. So bricht das Herz, so muß ich ewig weinen, (Brentano)
  460. So du aus Mißvertraun zu deinem Gotte flehest (Angelus Silesius)
  461. So du das ewge Wort in dir willst hören sprechen, (Angelus Silesius)
  462. So du den höchsten Gott willst deinen Vater nennen, (Angelus Silesius)
  463. So eine kleine Fin-de-Siècle-Krabbe, die Lawn tennis schlägt! (Holz)
  464. So flohen wieder neun Jahre dahin – o nein! Wie Soldaten (Arndt)
  465. So freudelos, so wonnebloß (Rückert)
  466. So führst du doch recht selig/ Herr/ die Deinen/ (Arnold)
  467. So geh ich nun, Cylinder in der Stirn, (BIERBAUM)
  468. So gehst du denn um ein Paar Lebensjahre (Rückert)
  469. So geht es in Schnützelputz Häusel, (Arnim)
  470. So geht zur Mittags-Zeit der Tugend Sonne nieder/ (Abschatz)
  471. So gehts in unserm Haus. Der Zucker ist gestohlen, (Rückert)
  472. So gehts mein Pithias/ mir müssen immer leiden (Abschatz)
  473. So gern er auch verborgen bliebe, (Boie)
  474. So giebt Lorette nun dem Kräntzgen gutte Nacht/ (Abschatz)
  475. So gleich hat Gott vertheilt das Loos der Erdenkinder: (Rückert)
  476. So glücklich war ich, und so sorglich es zu bleiben, (Rückert)
  477. So gut der Tod auch ist dem, der im Herren stirbt, (Angelus Silesius)
  478. So hab' ich heuer mich noch nicht gebückt (Rückert)
  479. So hast du denn auch mich bezwungen, (Conradi)
  480. So hat ein altes Bettelweib, (Rückert)
  481. So hell von Zwietracht ward die Fackel nie geschürt, (Rückert)
  482. So hilflos zu der Welt wird nie ein Thier geboren (Rückert)
  483. So klagt' ein Paria im öden Waldversteck, (Rückert)
  484. So klingst du wieder, längst verklungner Klang? (Arndt)
  485. So lange du noch kanst erröthen und erblassen, (Rückert)
  486. So lange habe ich sie leiden sehen, (Brentano)
  487. So laut im Winterzimmer schmettert (Rückert)
  488. So lieb Gott eine Seel in Christi Glanz und Licht, (Angelus Silesius)
  489. So manchen Lufthauch hast du schon gespüret (Rückert)
  490. So mancher klagt, und sagt, daß ihn die Welt verkennt; (Rückert)
  491. So möcht' ich leben, daß ich hätte, wenn ich scheide, (Rückert)
  492. So nah' ich denn zu diesem Feste (BLUMAUER)
  493. So nebneinander gehn durchs Leben Menschen hin (Rückert)
  494. So oft der Herbst die Rosen stahl, (Rückert)
  495. So oft du wieder treibst, was du einmal getrieben, (Rückert)
  496. So oft ich Lilien seh, so oft empfind ich Pein (Angelus Silesius)
  497. So oft schon hin ich über deine Schwellen (Rückert)
  498. So oft sie kam, erschien mir die Gestalt (Lenau)
  499. So ruhen Thron und Cron auff zweyen festen Stützen/ (Abschatz)
  500. So sah'n wir denn – was wir wohl nimmer sehen werden – (BLUMAUER)
  501. So sang ein armer Mann, des einz'ger Reichthum lag (Rückert)
  502. So sang ein Wandersmann im baumlosen Gefild, (Rückert)
  503. So sang ein Wandersmann, als er die Welt durchlief: (Rückert)
  504. So sang Mirza-Schaffy den Freunden zu, (Bodenstedt)
  505. So schön die Laute sich aus eignen Kräften schlägt, (Angelus Silesius)
  506. So schön und unbeständig, (Rückert)
  507. So schön war noch kein Tag: (Holz)
  508. So schöne Füll' an wunderbaren Träumen (Rückert)
  509. So sehr dich Jugend, Reiz, Witz und Verstand erheben, (Boie)
  510. So singt Mirza-Schaffy: Wir wollen sorglos (Bodenstedt)
  511. So soll den Dinten und Papier (Arnold)
  512. So spielen die lieblichen Buhlen zusammen/ (Arnold)
  513. So sprach der Esel zum mitwandernden Kameele: (Rückert)
  514. So sprach der kluge Narr zu einer schönen Frau, (Rückert)
  515. So sprach der Philosoph: Gebt Stoff mir und Bewegung; (Rückert)
  516. So sprach des Löwen Muth zu seinem eignen Rachen, (Rückert)
  517. So sprach ein Wandersmann zu seinem Weggesellen, (Rückert)
  518. So sprach Emir Sebekteghin, (Rückert)
  519. So sprach ich, als die Heuchler zu mir kamen: (Bodenstedt)
  520. So sprach ich, als ich jüngst gieng durch die Flur am Abend ─ (Rückert)
  521. So sprach Saraswati, des Brahma hohes Weib, (Rückert)
  522. So sprach zum Adlichen, der mit den Ahnen prahlte, (Rückert)
  523. So sprach zum Könige, der mit den Leuten grollte, (Rückert)
  524. So steiget und fällt (Abschatz)
  525. So sterben wir, so sterben wir, (BALL)
  526. So stürze, Moloch der Vernichtung, (Conradi)
  527. So tauchte die Fackel empor aus tiefer, tiefer Nacht, (Hartleben)
  528. So thöricht ist der Mensch nur auf sein Weh beflissen, (Rückert)
  529. So treiben wir den Winter aus, (Arnim)
  530. So viel der Monde sich zu seiner Sonne kehrt, (Angelus Silesius)
  531. So viel die Seel in Gott, so viel ruht Gott in ihr; (Angelus Silesius)
  532. So viel du Gott geläßt, so viel mag er dir werden; (Angelus Silesius)
  533. So viel mein Ich in mir verschmachtet und abnimmt, (Angelus Silesius)
  534. So viel Stern am Himmel stehen, (Arnim)
  535. So vom Ungläub'gen ward der Gläubige befragt: (Rückert)
  536. So wahr die Sonne scheinet, (Rückert)
  537. So wandl' ich in Gedanken, (Rückert)
  538. So weih' ich denn mit Lust und Freude (BLUMAUER)
  539. So weit als die Welt, (Brentano)
  540. So wenig achtest du der Welt und ihres Guts, (Rückert)
  541. So wenig du das Gold kannst schwarz und Eisen nennen, (Angelus Silesius)
  542. So wenig, als dir ist die Weite Gottes kund, (Angelus Silesius)
  543. So wie das Mondlicht silbern fluthet (Arent)
  544. So wie dein Auge schaut mit Lust das grüne Laub, (Rückert)
  545. So willst Du nun die traute Heimath fliehen, (Ahlefeld)
  546. So wünsch ich ihr ein gute Nacht, (Arnim)
  547. So zum Vertrauten sprach ein weiser König einst (Rückert)
  548. So zürnt' ich, aber ungerecht; (Rückert)
  549. So zwischen Mond und Sonne (Rückert)
  550. So, ihr Höchsten, erfüllt ihr jeglichem, was ihr gelobet, (Arndt)
  551. Sobald dem Menschen wir die Freiheit zugestehn, (Rückert)
  552. Sobald du hebst die klaren Aeugelein, (Arnim)
  553. Sobald durch Gottes Feur ich mag geschmelzet sein, (Angelus Silesius)
  554. Sohn ist das liebste Wort, das Gott zu mir mag sprechen; (Angelus Silesius)
  555. Sohn, als ein Kind du warst und mit der Welt noch spieltest (Rückert)
  556. Sohn, auch Astronomie hat mit Gastronomie (Rückert)
  557. Sohn, aufrecht sei dein Gang, und all dein Thun aufrichtig! (Rückert)
  558. Sohn, danke Gott, daß du auf luftigen Altanen (Rückert)
  559. Sohn, daß die Gattin folg' im Flammentod dem Gatten; (Rückert)
  560. Sohn, der Tabakrauch auch, wozu ich dich anleiten (Rückert)
  561. Sohn, dort im Norden sieh, wie sich der Schneeberg hebt, (Rückert)
  562. Sohn, ehrenhalber sollst du nie thun, was du thust; (Rückert)
  563. Sohn, fürchte Gott, damit dein Innres furchtlos sei, (Rückert)
  564. Sohn, jede Tugend macht zum Laster Uebertreibung; (Rückert)
  565. Sohn, sieh die Rebe, die uns soll die Traube tragen, (Rückert)
  566. Sohn, sieh' den Strom! er steigt und fällt, wie seine Fläche (Rückert)
  567. Sokrates, der große Geisteskämpfer, (Arndt)
  568. Solang der Feldherr Osmar's, Amru Ben Alas, (Rückert)
  569. Solang des Schönen Hauch nicht so dich auch durchwittert, (Rückert)
  570. Solang die Sonn' am Himmel steht, (Rückert)
  571. Solang die Thoren nicht aus dieser Welt verschwinden, (Rückert)
  572. Solang du jung bist, mag es dir villeicht behagen, (Rückert)
  573. Solang du lebend bist, komm halte dich ans Leben, (Rückert)
  574. Solang du mich entbehren kannst, (Rückert)
  575. Solang es in dir stürmt, so tröste dich: Du bist (Rückert)
  576. Solang hast du gesäumt an manchem guten Tage (Rückert)
  577. Solang ich werde: »Liebst du mich, (Rückert)
  578. Solang' ist nicht die Zeit auf ihre Höh gebracht, (Rückert)
  579. Solange dir, mein Freund, im Sinn liegt Ort und Zeit, (Angelus Silesius)
  580. Solange du nur denkst, ohn' es in dir zu fühlen, (Rückert)
  581. Solch ein Hüttchen und ein Gärtchen, (Rückert)
  582. Solch einen Mantel wünscht' ich euch, (Rückert)
  583. Solch' einen möcht' ich finden, (Rückert)
  584. Solches hast du mir gelehrt, du Walter auf himmlischen Höhen, (Arndt)
  585. Soll Celadon die stille Glutt (Abschatz)
  586. Soll denn mein Auge nur an einem Auge kleben/ (Abschatz)
  587. Soll der bedrohte Baum nicht drein mit Freude schauen, (Rückert)
  588. Soll der König stets sich kränken, (Rückert)
  589. Soll dich des Herren Angst erlösen von Beschwerden, (Angelus Silesius)
  590. Soll dich des Lebens Baum befrein von Todsbeschwerden, (Angelus Silesius)
  591. Soll die Erde dich besiegen, (Arndt)
  592. Soll die Gans von jedermann (Rückert)
  593. Soll die Mühle fertig gehn/ (Abschatz)
  594. Soll hier ein Helicon voll Lorbeer-Zweige prangen/ (Abschatz)
  595. Soll ich bringen Veilchen (Rückert)
  596. Soll ich den nahen Tod dem Todesnahen zeigen? (Rückert)
  597. Soll ich denn sterben, (Arnim)
  598. Soll ich euch sagen, daß als Morgenglocke (Rückert)
  599. Soll ich lachen, soll ich klagen, (Bodenstedt)
  600. Soll ich mein letztes End und ersten Anfang finden, (Angelus Silesius)
  601. Soll ich mich zu spielen wagen? (Abschatz)
  602. Soll ich nicht brechen die engen Schranken? (Aston)
  603. Soll ich wieder schwärmen, ich, (BIERBAUM)
  604. Soll mein Gesichte denn ein einig Leit-Stern binden? (Abschatz)
  605. Soll meine Lampe Licht und lautre Strahlen schießen, (Angelus Silesius)
  606. Soll mich bekehren, weil ich nicht (Bodenstedt)
  607. Soll sich vor Dir des Baumes Stolz enthüllen, (Brentano)
  608. Soll tragen mit Geduld dein Lehrling Lernbeschwerden, (Rückert)
  609. Soll unsre Jugend nicht durchaus den Teufel missen, (Rückert)
  610. Soll wahres Lob die Schuld der Schmeicheley verdienen/ (Abschatz)
  611. Sollen gut meine Lieder der Liebe gesungen werden: (Bodenstedt)
  612. Sollst dich in Andacht beugen (Bodenstedt)
  613. Sollt auch was Herrlichers als meine Seele sein, (Angelus Silesius)
  614. Sollt ich ein Feldherr seyn und Kriegesheere führen, (Arnim)
  615. Solt ein jeder alles künnen/ (Abschatz)
  616. Sommermondnacht. Wie mit drängenden Brüsten (BIERBAUM)
  617. Sommernacht, Traumsommernacht ... (BIERBAUM)
  618. Sonn- und Mondfinsterniß, fragst du, woher sie kommen? (Rückert)
  619. Sonne, laß mich Licht (Rückert)
  620. Sonne, Sonne, scheine, (Arnim)
  621. Sonnengießen durch den Tag, (BIERBAUM)
  622. Sonnengluthen, Abendschatten (Holz)
  623. Sonntagsfriede liegt (BIERBAUM)
  624. Sonst da mich jeder schalt, und keiner fast mich lobte, (Rückert)
  625. Sonst galt es: Ein Ring am Finger (Rückert)
  626. Sonst hat ein hoher Wahn, ein Glaube mich gehoben: (Rückert)
  627. Sonst hatt' ich zu beklagen (Rückert)
  628. Sonst mocht' ein Einzelmann in seinem Volk verschwinden, (Rückert)
  629. Sonst war der Brauch im Land, ein neugeboren Kind (Rückert)
  630. Sonst ward dem Zauberer in abergläubischen Tagen (Rückert)
  631. Sonst, da blieb es noch beim Sprechen, (Arnim)
  632. Sophia meine Braut/ Gespielin keuscher Sinnen/ (Arnold)
  633. Soviel du von der Gnad' Unedler wirst gespeist, (Rückert)
  634. Soviel hab' ich gelernt: ich darf auf gar nichts zählen; (Rückert)
  635. Soviel in eurer Art ist einfach, uranfänglich; (Rückert)
  636. Soviel ist auf der Welt, was Herzen trennt und einet, (Rückert)
  637. Sowahr als aus dem Eins die Zahlenreihe fließt, (Rückert)
  638. Sowahr du hier die Welt nur kannst im Zwielicht sehn, (Rückert)
  639. Sowahr in dir er ist, der diese Welt erhält, (Rückert)
  640. Soweit hab' ichs gebracht mit dieser Welt Vergnügung, (Rückert)
  641. Sowie es manche giebt von Völkern und Geschlechten, (Rückert)
  642. Spät hab ich dich gefunden (Lenau)
  643. Spät noch in duftender Nacht kam schleichenden Trittes die Liebe, (Rückert)
  644. Spazieren wollt ich reiten, (Arnim)
  645. Speist du die Bilder an und bist doch selbst ein Bild? (Angelus Silesius)
  646. Spiegel aller Tugend, (Angelus Silesius)
  647. Spiele nur immer, gaukelnder Betrüger, (Boie)
  648. Spielendes Liebchen, (Rückert)
  649. Spinn, Mägdlein, spinn! (Arnim)
  650. Spinn, spinn, meine liebe Tochter, (Arnim)
  651. Spotte wer da will den Bart: (Abschatz)
  652. Sprachkunde, lieber Sohn, ist Grundlag' allem Wissen; (Rückert)
  653. Sprengt eure Pforten auf, ihr Kaukasusse, (Rückert)
  654. Sprich es nicht aus, noch mit Gedanken denk' es aus, (Rückert)
  655. Sprich nicht von Zeit, sprich nicht von Raum, (Bodenstedt)
  656. Sprich, wie der Muselman im Unglück und im Glück (Rückert)
  657. Spricht der Vater zu der großen Tochter: (Rückert)
  658. Spricht Unvernunft, was hilfts daß da Vernunft sich zeige? (Rückert)
  659. Spring, spring mein liebstes Hirschelein, (Arnim)
  660. Spritze Funken, Säbelklinge, (Lenau)
  661. Sprödes, knospenkeusches Mädchen, (Hartleben)
  662. Sprößling einer Thrän' Aurorens, (Boie)
  663. Sproßt ihr wie des Frühlings junge Triebe, (Lenau)
  664. Sproßte doch für jeden Kuß, (Rückert)
  665. St. Agnes lieget hier, die Jungfrau und die Braut, (Angelus Silesius)
  666. Stadtgeborne Herrn und Frauen, (Rückert)
  667. Stahlblauer Äther trage meine Schwingen, (Hartleben)
  668. Stand ich auf der Lauer, (Rückert)
  669. Stand ich auf einem hohen Berg, (Arnim)
  670. Standunterschied erscheint vor Fürstenthron geringer; (Rückert)
  671. Star weiß alle Neuigkeiten, (BLUMAUER)
  672. Starb der theure Mann von Ehre (Boie)
  673. Statt Blatt und Blüthen, die vom nackten Leibe (Rückert)
  674. Statt dich Andern zu vertrauen, (Arnim)
  675. Statt dich zu zanken mit den eigenen Gedanken, (Rückert)
  676. Statt vieler gebe Gott dir Einen Freund, getreuen, (Rückert)
  677. Steh auf Nordwind, (Arnim)
  678. Steh auf! Die Sonn' ist aufgegangen, (Arndt)
  679. Steh auf, du strenger Nord, (Angelus Silesius)
  680. Steh früh auf! früh auf steht die Sonn' am Sommertag, (Rückert)
  681. Steh hier still, hier wächst der Baum (Arndt)
  682. Steh und falle mit eignem Kopfe, (Arndt)
  683. Steh, wache, fast und bet; in einer Sicherheit (Angelus Silesius)
  684. Steht auf ihr lieben Kinderlein, (Arnim)
  685. Steht denn so gar nichts fest in dir, daß du geschwinde (Rückert)
  686. Steht er da, der Weihnachtsbaum, (Arndt)
  687. Steig auf das Bergle, (Arnim)
  688. Steig' hernieder, Frühlingsregen, (Rückert)
  689. Steig, o Herr, vom Berg hernieder, (Brentano)
  690. Stell dich in Reih und Glied, das Ganze zu verstärken, (Rückert)
  691. Stell die Uhr ab, Freund Hein, (BIERBAUM)
  692. Sterben ist eine harte Buß, (Arnim)
  693. Sterbliche/ was wolt ihr trauen (Abschatz)
  694. Sternklar über seinem Filz (Holz)
  695. Sternlein des Abends am Leuchtthurm der Höhen, (Arnim)
  696. Stets besserst du an dir, und immer findest du (Rückert)
  697. Stets hast du Recht, wenn du beim Richter bist allein; (Rückert)
  698. Stets klarer wird es mir, und endlich wird es klar, (Rückert)
  699. Stets lebt ein Dichter im Vertheilen von Geschenken; (Rückert)
  700. Stets löblich ist es, sich mit andern zu vergleichen, (Rückert)
  701. Stets sah ich einen Mann, nicht wußt' ich wie er hieß; (Rückert)
  702. Stets und immer, dort und da, (Rückert)
  703. Stets unterhaltend ist die Reise für den Mann; (Rückert)
  704. Still bewahr es in Gedanken (Arnim)
  705. Still bewahr' es in Gedanken (Arnim)
  706. Still folgt die Liebe deinen Schritten, (Brentano)
  707. Still hält der Wagen, es stehn die Gedanken im rollenden Leben (Arndt)
  708. Still ist schon das ganze Dorf, (Lenau)
  709. Still steht das Leben, es steht der Zorn der Männer gefesselt, (Arndt)
  710. Still steht das Leben, es steht der Zorn der Männer gefesselt, (Arndt)
  711. Still tritt der Mond in weiter Himmelsferne (Ahlefeld)
  712. Still, ohne Pracht, doch sicher daß mans merke, (Boie)
  713. Still, still, Kind, still! es war ein Traum. (Holz)
  714. Stille Blumen, (Brentano)
  715. Stille geh ich meinen Gang (BIERBAUM)
  716. Stille! ─; Jedes Lüftchen schweiget, (Lenau)
  717. Stille, träumende Frühlingsnacht ... (BIERBAUM)
  718. Stiller Heiterkeit ein Glanz, (BIERBAUM)
  719. Stirb oder leb in Gott, du tust an beiden wohl, (Angelus Silesius)
  720. Stirb, ehe du noch stirbst, damit du nicht darfst sterben, (Angelus Silesius)
  721. Stolz flammt ein König dort auf erhabnem Thron, (Lenau)
  722. Stolz war Natur, als ihrer Schöpferhand (Rückert)
  723. Stoppelfeld, die Wälder leer, (Lenau)
  724. Storch, Storch, Langbein, (Arnim)
  725. Storch, Storch, Steiner! (Arnim)
  726. Störtebecher und Gödte Michael, (Arnim)
  727. Strahlen wie Sterne duftigklar (Arent)
  728. Straßauf, straßab auf dem Asphalt (Arent)
  729. Straßen hin und Straßen her (BIERBAUM)
  730. Sträuben sollen wir uns wider das Eisenjoch, (Hartleben)
  731. Streb nach der Bürgerschaft des Himmels hier auf Erden, (Angelus Silesius)
  732. Streit hurtig, tapfrer Mann, bis du erlangst die Kron. (Angelus Silesius)
  733. Strenger Winter, fleuch von hinnen, (Arnold)
  734. Streuet heut mit vollen Händen Ros' und Lilien! (Rückert)
  735. Streuet mit Palmen, ihr Schäfer und Hirten, (Angelus Silesius)
  736. Strichvogel Reflexion, (Lenau)
  737. Stumm und regungslos in sich verschlossen (Lenau)
  738. Stund ich auf hohen Bergen (Arnim)
  739. Sturm der Vernichtung, sprich, wohin denn mich verschlagen, (Rückert)
  740. Sturm ist dem Frühling gefolgt (BIERBAUM)
  741. Sturm mit seinen Donnerschlägen (Lenau)
  742. Stürmt, reißt und rast ihr Unglückswinde, (Arnim)
  743. Sturmwolken mir zu Häupten zieh'n, (Arent)
  744. Such immer was du machst, zu machen besser immer, (Rückert)
  745. Such' alles, was du machst, aufs beste nur zu machen; (Rückert)
  746. Such' etwas Schönes dir nur immer aus vom Gang (Rückert)
  747. Such' keine Weisheit und Erfahrung (Bodenstedt)
  748. Suchst du was und vermeinst, daß Gott nicht alles sei, (Angelus Silesius)
  749. Suleiman Elwarrak erzählte: (Rückert)
  750. Sultan Atsis wird von Sultan Sandschar (Rückert)
  751. Sultan Massud, der vom Jagen (Rückert)
  752. Sultan Mohammed, als er sollte sterben, (Rückert)
  753. Sultan Mohammed, Mahmud's Sohn, (Rückert)
  754. Süß duftende Lindenblüte (Hartleben)
  755. Süß duftet und leise athmet (Julius Hart)
  756. Süß ist der Honigseim, süß ist der Rebenmost, (Angelus Silesius)
  757. Süß ist der Sonne Blick nur, weil zu strahlen (Rückert)
  758. Süß ist des Herren Joch und sanfte seine Last. (Angelus Silesius)
  759. Süß ist es, im Schwertertanze, (Rückert)
  760. Süß muß es Schwachen seyn, des starken Feinds zu spotten, (Rückert)
  761. Süß muß sein, sich lieben lassen, (Rückert)
  762. Süße Klage, (Arndt)
  763. Süße Liebe! Morgenrosen (Boie)
  764. Süße und geliebte Dame, (Julius Hart)
  765. Süße, liebe Friedenstaube, (Arnim)
  766. Süßer denn alles ist Liebe, und über Lieb' ist auf Erden (Rückert)
  767. Süßer ist, als Thun, viel süßer, Leiden; (Rückert)
  768. Süßer Mai du Quell des Lebens (Brentano)
  769. Süßer Maie Blütenjunge (Brentano)
  770. Süßer Trost in heißen Stunden, (Brentano)
  771. Süßes Seelenabendmahl, (Angelus Silesius)
  772. Süsser Freunde Gegenwart dient zu Felde vor den Wagen/ (Abschatz)
  773. ◀◀◀ ▶▶▶

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