Lyrik


Gedichtanfang T

Teufel hinein! daß geradeLenau
Thu deine Schuldigkeit, und laß dir nur nicht bangen,Rückert
Thu nur als wissest du, um dir die Scham zu sparen,Rückert
Thu recht und schreibe dir nicht als Verdienst es an,Rückert
Thu was du kannst, und laß das andre dem, der’s kannRückert
Thun was schon ist gethan, dergleichen thun die Thoren;Rückert
Thust du dir was zu gut, so ist dir wohl zu Muth,Rückert
Tief in des Waldes heiligen Schatten saßLenau
Tiefe Nacht; — der stille VollmondLenau
Torenangst und Narrenzittern,Lenau
Törichte Freunde des toten Alten,Lenau
Trägt jeder doch genug! soll er nun helfen tragenRückert
Tränen, euch, ihr trauten, lieben,Lenau
Traurig kehrt ich eines AbendsLenau
Triumf! das Leben siegt; Triumf! der Tod erliegt,Rückert
Trübe Wolken, Herbstesluft,Lenau
Tust du nur einen Saitengriff,Lenau
Tut man Kindern was zuleide,Lenau
Tyrann! des Blutes, welches in Schlachten duLenau