Lyrik


Gedichtanfang K

Kann jeder doch die Welt nur seinem Sinn anpassen;Rückert
Kaum hast du dich gefreut fehlloser JugendblütheRückert
Kein Held, wer durch die Flucht Versuchungen entgeht;Rückert
Kein Irrthum hinter dem nicht eine Wahrheit steht,Rückert
Kein Kampf und keine Noth, kein Leiden, keine Fahr,Rückert
Kein Kranker läßt vom Arzt das Leben sich absprechen,Rückert
Kein Schaden kann dich je betreffen in der Nacht,Rückert
Kein Vorbereiten hilft, das Rechte recht zu thun,Rückert
Kennst du den Boten nicht, der dir allein BerichtRückert
Kennt ihr sie nicht, des Nordens alte Sage:Lenau
Kind, lerne was du kannst, und frage nicht, wozuRückert
Kind, lerne zweierlei, so wirst du nicht verderben;Rückert
Kirchhoff! wandelt auch von dannen mein Gebein,Lenau
Klag nicht, wenn das Geschick dir etwas schwer gemacht!Rückert
Klar und wie die Jugend heiter,Lenau
Komm her und laß uns in den heil’gen Fluten baden,Rückert
Komm nur, du bist ein Knecht, und sei ein fleißig treuer!Rückert
Kommst du in fremde Welt, so siehst du fremden Baum,Rückert
Könnt ich tausendfach mich teilen,Lenau
Krieg Aller gegen All' ist Sinn der Wissenschaft.Rückert
Kühl herbstlicher Abend, es weht der Wind,Lenau