L Y R I K
Gedichtanfang N

Lyrik

Gedichtanfänge N

  1. Nach aller meiner Pein/ nach aller meiner Noth/ (Abschatz)
  2. Nach Bogls Laens Tod/ Ligstu bei Carlens Throne/ (Abschatz)
  3. Nach dem Hühnchen schreit das Hähnchen: (Rückert)
  4. Nach den Umständen sich zu richten, nach der Zeit, (Rückert)
  5. Nach der Schlacht von Kadesia, (Rückert)
  6. Nach der Schlacht von Kadesia, (Rückert)
  7. Nach der That (Abschatz)
  8. Nach einem heftigen Gewitter (Lenau)
  9. Nach einem hohen Ziele streben wir, (Bodenstedt)
  10. Nach goldumsäumten Tagen – (Conradi)
  11. Nach Gottes Wesenheit ist gar nicht dein Beruf (Rückert)
  12. Nach Gras wir wollen gehn, (Arnim)
  13. Nach ihres Gatten Tode (Rückert)
  14. Nach lang ersehntem Regen (Rückert)
  15. Nach langem Frost, wie weht die Luft so lind! (Lenau)
  16. Nach langem Wege durch die Sommerschwüle (Lenau)
  17. Nach langen Nebelwochen voll kaltem Schattengrau (BIERBAUM)
  18. Nach meiner Lieb viel hundert Knaben trachten, (Arnim)
  19. Nach Reitersbrauch ich reite (Arnim)
  20. Nach Saint-Germain zum Verkaufe (Lenau)
  21. Nach seiner Heimat kühlen Lorbeerhainen (Brentano)
  22. Nach Sevilla, nach Sevilla, (Brentano)
  23. Nach Sonne, Mond und Stern in ihrem Strahlenblitze (Rückert)
  24. Nach wohlverbrachtem Tag (Rückert)
  25. Nach zwanzig Jahren ziehet wieder (Rückert)
  26. Nachahmung ist was sich zuerst im Kinde regt, (Rückert)
  27. Nachdem das Lebens-Oel in heißer Glutt verzehret/ (Abschatz)
  28. Nachdem man überall Accisen fordert ein/ (Abschatz)
  29. Nachdem/ Melinde/ dir mein Seufftzen kund gemacht (Abschatz)
  30. Nacht fließt in Tag und Tag in Nacht, (Heinrich Hart)
  31. Nacht ist's. Trüb' flackert der Ampeln Licht, (Arent)
  32. Nacht neigt sich auf die Gassen; (BIERBAUM)
  33. Nacht umschweigt mein Krankenlager; (Lenau)
  34. Nacht, Allmutter des Lebens, ich preise dich, herrliche Göttin, (Rückert)
  35. Nacht, in Deinem Mutterschoße (Heinrich Hart)
  36. Nacht. (Holz)
  37. Nacht. (Holz)
  38. Nacht/ wir lassen dir die Wahl/ (Abschatz)
  39. Nächten, da ich bei ihr was, (Arnim)
  40. Nächtens wollte der Uhu (Rückert)
  41. Nachtigal ich hör dich singen, (Arnim)
  42. Nachtigall, ich hör' dich singen (Brentano)
  43. Nachtigall, wenn dein Gesang (Angelus Silesius)
  44. Nächtlich hatt ich einen Traum, (Lenau)
  45. Nachts kam im Traum zu mir ein Engel, (Bodenstedt)
  46. Nachts um meinen Tempelhain (Holz)
  47. Nackt darf ich nicht vor Gott und muß doch unbekleidt (Angelus Silesius)
  48. Nackt mit offenen Armen stand (BIERBAUM)
  49. Nackt ward ich zur Welt geboren, (BLUMAUER)
  50. Nahmen/ Eltern/ Vaterland/ (Abschatz)
  51. Name voller Güte, (Angelus Silesius)
  52. Napoleon, von Kaiserthronen (Rückert)
  53. Narciß ersäufet sich, da er sich selbst will lieben. (Angelus Silesius)
  54. Närrchen, sey nicht spröde, (BLUMAUER)
  55. Natur, mein Freund, ist immer sittlich. (BIERBAUM)
  56. Nehmt euch in Acht vor den Bächen, (Rückert)
  57. Neig, schöne Knospe, dich zu mir! (Bodenstedt)
  58. Nein / nein / ich lasse Dich nicht lohß! (Holz)
  59. Nein, mein Herz, so sollst du dich nicht plagen, (BIERBAUM)
  60. Nein, nein! Im Ernst, mein Herz! Dein Marquis Posa (Holz)
  61. Nein, nein! weil alles schlimm dir ist bisher ergangen, (Rückert)
  62. Nenn mich nicht Seraphin, nicht Cherubin, nicht Thron! (Angelus Silesius)
  63. Nennt es so lang's euch gut dünkt, nennt's Verschwörung, (Rückert)
  64. Neptun / den grünen Greiß / (Holz)
  65. Neptun sah in der Flutt Venedigs edle Stadt/ (Abschatz)
  66. Nestwarmweiche Lagerstätte, (BIERBAUM)
  67. Neu die Kaaba zu erbauen (Rückert)
  68. Neu ist begonnen der Krieg, ich nehm' ihn als frohe Bedeutung (Arndt)
  69. Neulich beim Verlobungsfeste, (Rückert)
  70. Neulich in der Maienschwüle (Rückert)
  71. Neulich kam ich auch gefahren (Rückert)
  72. Neulich kamen unsre Muhmen (Rückert)
  73. Neulich mit 'nem hölzern Beine (Rückert)
  74. Neulich traf ich auf der Straße (Rückert)
  75. Neulich träumte mir – so hellen (Rückert)
  76. Neulich träumte mir, so hellen (Rückert)
  77. Neulich, als ich war ein Wandrer, (Rückert)
  78. Neun Schwaben giengen über Land, (Arnim)
  79. Neun Tage dauert Neu's, und ist nicht neu mehr schon, (Rückert)
  80. Neuste Weltbegebenheiten (Rückert)
  81. Nicht Achtung kanst du dem, der dich nicht achtet, schenken, (Rückert)
  82. Nicht alle Frauen sind Engel (Bodenstedt)
  83. Nicht allein von Namen einzler Todten (Rückert)
  84. Nicht allen alles, wenn nur einem eins gefällt, (Rückert)
  85. Nicht allen war der Himmel gleich geneigt, (Brentano)
  86. Nicht alles Gut ist gut; Mensch, überred dich nicht, (Angelus Silesius)
  87. Nicht alles in der Welt kanst du gesehen haben; (Rückert)
  88. Nicht Alles kann der Mensch mit offnen Augen sehn, (Rückert)
  89. Nicht Alles was du weißt, darfst Allen du vertraun, (Rückert)
  90. Nicht am Meere will ich wohnen, (Rückert)
  91. Nicht ärgern sollst du dich an Fratzen, die der Glaube (Rückert)
  92. Nicht auf die eigne, nur auf seines Schiffes Noth (Rückert)
  93. Nicht auf die Schwalbe, die des Frühlings Botschaft bringt, (Rückert)
  94. Nicht darum soll es sich bei deinem Willen handeln, (Rückert)
  95. Nicht darum sollst du dich verbunden halten, Kind, (Rückert)
  96. Nicht der ist glücklich, den ein Unglück nie geschlagen; (Rückert)
  97. Nicht der Quell allein, der klare, (Lenau)
  98. Nicht die Kröten nur allein und Schlangen (Rückert)
  99. Nicht die Mauren/ nicht die Wände/ (Abschatz)
  100. Nicht doch! Sie steht in ihrer stillen schönen (Rückert)
  101. Nicht du bist in dem Ort, der Ort, der ist in dir; (Angelus Silesius)
  102. Nicht du bist, der da lebt: denn das Geschöpf ist tot; (Angelus Silesius)
  103. Nicht du noch Freund noch Feind, nur Gottes Ehr allein (Angelus Silesius)
  104. Nicht durch Beweise kannst du stützen deinen Glauben, (Rückert)
  105. Nicht durch's Aug' allein (Rückert)
  106. Nicht ein jeder wagt zu richten (Lenau)
  107. Nicht eine Stimme nur in dir warnt dich vorm Bösen, (Rückert)
  108. Nicht erst vom Werkzeug wird Naturtrieb angehaucht, (Rückert)
  109. Nicht für die Menschheit nur und für den Geist der Welten, (Rückert)
  110. Nicht gnug ists, selber nicht zu hassen noch zu neiden; (Rückert)
  111. Nicht Gott gibts Himmelreich: du selbst mußts zu dir ziehn (Angelus Silesius)
  112. Nicht Großes nur ist groß, nicht Kleines nur ist klein; (Rückert)
  113. Nicht hemme du im Gang die sinnlichen Genüsse, (Rückert)
  114. Nicht im Gedanken laß die Wirklichkeit verschweben! (Rückert)
  115. Nicht im Land Hesperien (Rückert)
  116. Nicht im Schlafe hab ich das geträumt, (BIERBAUM)
  117. Nicht im trüben Wasser spiegelt (Rückert)
  118. Nicht immer am besten erfahren ist, (Bodenstedt)
  119. Nicht immer nach dem unbekannten Neuen! (Rückert)
  120. Nicht in der Einsamkeit bist du allein; es spricht (Rückert)
  121. Nicht ist das Seyn zuerst und wird nachher gedacht, (Rückert)
  122. Nicht jeden bösen Geist treibt guter Ruch vondannen, (Rückert)
  123. Nicht jeder, der hinkt, (Holz)
  124. Nicht lang es ist, (Arnim)
  125. Nicht lauter Leben ist dis Durcheinanderlaufen, (Rückert)
  126. Nicht leicht ein Schönes wird, ein Gutes seyn, wovon (Rückert)
  127. Nicht leicht ohne Flöh auffsteht (Abschatz)
  128. Nicht leicht vergeht ein Tag, an dem nicht was geschah, (Rückert)
  129. Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen: (Rückert)
  130. Nicht Menschen nur, Du lenkst auch Götter, (Boie)
  131. Nicht minder als verstehn, will man verstanden seyn; (Rückert)
  132. Nicht minder haben dich die Ding' als du sie hast; (Rückert)
  133. Nicht mit Engeln im blauen Himmelszelt, (Bodenstedt)
  134. Nicht mit Trauben, nicht mit Rosen (Conradi)
  135. Nicht mit Wahrheit könnt' ich sagen, (Rückert)
  136. Nicht Mond noch Stern, die Nacht steht stumm (BIERBAUM)
  137. Nicht Neugier rath' ich dir, die giert nur nach dem Neuen, (Rückert)
  138. Nicht nur erkennen, wie gering du seist, mußt du; (Rückert)
  139. Nicht Pyramiden, die Jahrtausenden getrotzt, (Rückert)
  140. Nicht Ruh im Leben hat, wer Schätz' hat in der Truhe; (Rückert)
  141. Nicht sank in Schwachheit unserer Sprache Kunst, (Hartleben)
  142. Nicht schelt' ich sie, die mit dem fremden Degen (Rückert)
  143. Nicht schießen soll der Jägersmann, (Arnim)
  144. Nicht schlaffen/ und dennoch liegen im Bette/ (Abschatz)
  145. Nicht schöner ist es jetzt, als einst es war, auf Erden, (Rückert)
  146. Nicht Schritte soll man thun, die nur zum Ziele führen, (Rückert)
  147. Nicht sein Anliegen kann man stets dem Freunde sagen, (Rückert)
  148. Nicht seit Tag und Jahren (Rückert)
  149. Nicht selber essen, und den andern essen sehn, (Rückert)
  150. Nicht täglich darf ich es wohl wagen, (Rückert)
  151. Nicht träge mußt du seyn dich zu vertheidigen, (Rückert)
  152. Nicht triftig schienen mir von Gottes Güt' und Macht (Rückert)
  153. Nicht um Trost bei dir zu holen (Rückert)
  154. Nicht unter Gleichen ist die Freundschaft, noch Ungleichen, (Rückert)
  155. Nicht verschweigen kann dir's meine Seele, (Rückert)
  156. Nicht viel sind tausend Freund', ein einz'ger Feind ist viel; (Rückert)
  157. Nicht viel zu leben, und nur leben in Benares! (Rückert)
  158. Nicht von der Sprache will ich sprechen, noch vom Licht (Rückert)
  159. Nicht von Unwissenheit genügt es frei zu sein; (Rückert)
  160. Nicht wachsen siehest du, wie aufmerksam du bist, (Rückert)
  161. Nicht wahr, du bist ein grosses Thier? (Holz)
  162. Nicht war mir zu Willen (Conradi)
  163. Nicht weiß ich, ob du mich noch kennst, (Arent)
  164. Nicht wer viel hat/ ist beglückt/ (Abschatz)
  165. Nicht zähle, was im Brand des Hauses dir verbronnen; (Rückert)
  166. Nicht zu weit auff hohe See/ nicht zu nah auch am Gestade! (Abschatz)
  167. Nicht, mit Armen dich umschlingen, (Rückert)
  168. Nichts anders stürzet dich in Höllenschlund hinein (Angelus Silesius)
  169. Nichts behält wer allzuviel (Abschatz)
  170. Nichts bessers kann der Mensch hienieden thun, als treten (Rückert)
  171. Nichts bringt dich über dich als die Vernichtigkeit; (Angelus Silesius)
  172. Nichts dauret ohn Genuß, Gott muß sich selbst genießen, (Angelus Silesius)
  173. Nichts dünkt mich hoch zu sein: ich bin das höchste Ding, (Angelus Silesius)
  174. Nichts edlers ist nach Gott als meine Seel allein, (Angelus Silesius)
  175. Nichts elender, als halb geschlafen, halb gewacht; (Rückert)
  176. Nichts Greuelvollres ist berichtet im Berichte (Rückert)
  177. Nichts hast du schlecht gemacht, auch was du machtest schlecht, (Rückert)
  178. Nichts ist als ich und du; und wenn wir zwei nicht sein, (Angelus Silesius)
  179. Nichts ist dem Nichts so gleich als Einsamkeit und Stille: (Angelus Silesius)
  180. Nichts ist der beste Trost; entzeucht Gott seinen Schein, (Angelus Silesius)
  181. Nichts ist geehrt wie Gott im Himmel und auf Erden; (Angelus Silesius)
  182. Nichts ist mir groß als Gott; ein göttliches Gemüte (Angelus Silesius)
  183. Nichts ist, das dich bewegt, du selber bist das Rad, (Angelus Silesius)
  184. Nichts ist, das Gott nicht kann. Hör, Spötter, auf zu lachen, (Angelus Silesius)
  185. Nichts ist, das Gott so sehr als eine Jungfrau liebt, (Angelus Silesius)
  186. Nichts kann auf Erden (Arnim)
  187. Nichts sagen kann ein Mund, worin nicht Wahrheit wäre, (Rückert)
  188. Nichts Schändlichs, nichts Gerings steigt in ein groß Gemüte; (Angelus Silesius)
  189. Nichts schöneres kann mich erfreuen, (Arnim)
  190. Nichts sonderliches wird er lernen, der verstehn (Rückert)
  191. Nichts Stärkers ist als Gott; doch kann er nicht verwehren, (Angelus Silesius)
  192. Nichts Süßers ist als Gott, ein Menschenkind, zu sehn, (Angelus Silesius)
  193. Nichts Unbeständigers im Wohlsein und im Schmerz (Angelus Silesius)
  194. Nichts Unreins kommt zu Gott; bist du nicht funkelrein (Angelus Silesius)
  195. Nichts weset ohne Stimm: Gott höret überall, (Angelus Silesius)
  196. Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir; (Rückert)
  197. Nichts wird, was zuvor ist; wirst du nicht vor zu nicht, (Angelus Silesius)
  198. Nichts, gar nichts auff dieser erden (Arnold)
  199. Nichts/ was des Himmels Zorn auff unsre Schultern legt/ (Abschatz)
  200. Nie auf den Gegenstand wird ganz ein Urtheil passen, (Rückert)
  201. Nie der Erscheinung siehst du völlig auf den Grund, (Rückert)
  202. Nie in schönem Stübchen (Rückert)
  203. Nie kampflos wird dir ganz (Bodenstedt)
  204. Nie setze schwere Straf' auf leichteres Vergehn, (Rückert)
  205. Nie sicher ist, wer um mit falschen Listen springt, (Rückert)
  206. Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, (Rückert)
  207. Nie such' ich in der Nacht den Schlummer auf den Pfühlen, (Rückert)
  208. Nie Unrecht hab' am Freund, doch eine deiner Gaben (Rückert)
  209. Nie ward noch einem Munde (Rückert)
  210. Nieder zieht der Abendwind, (Arnim)
  211. Niemand hat seinen Stand so hoch und groß gemacht (Angelus Silesius)
  212. Niemand hat was umsonst; wie bildst du dir dann ein, (Angelus Silesius)
  213. Niemand hebt zu spät diß an (Abschatz)
  214. Niemand hört dir gläubig zu, (Bodenstedt)
  215. Niemand ist zu jeder Frist (Angelus Silesius)
  216. Niemand kann zwei Herren dienen, (Brentano)
  217. Niemand redt weniger als Gott ohn Zeit und Ort; (Angelus Silesius)
  218. Niemands-Freund die schwartze Nacht (Abschatz)
  219. Nierenkrank; nervös; herzleidend; (BIERBAUM)
  220. Nikephoros, der Kaiser (Rückert)
  221. Nimm die Gelegenheit vorn bei dem kurzen Haar, (Rückert)
  222. Nimm es dem Freunde nur nicht übel, der ergrimmt (Rückert)
  223. Nimm für dein † im Brief, den dir zu Lieb' (Brentano)
  224. Nimm hin den Faden durch das Labyrinth, (Brentano)
  225. Nimm hin der Sonnen Licht; Jehova ist die Sonne, (Angelus Silesius)
  226. Nimm hin dies Bild, das auch in weite Ferne (Ahlefeld)
  227. Nimm nicht vor eigen an/ was vom Gelücke kümmt/ (Abschatz)
  228. Nimm was die Jahrzeit bietet (Rückert)
  229. Nimm, Brahma's Jünger, was ich vom Araber nahm; (Rückert)
  230. Nimm, trink, so viel du willst und kannst, es steht dir frei; (Angelus Silesius)
  231. Nimm, was der Herr dir gibt, er gibt das Groß im Kleinen, (Angelus Silesius)
  232. Nimphe/ schafft den Spiegel ab/ welcher euch forthin verkennt/ (Abschatz)
  233. Nimphe/ von der zarten Hand (Abschatz)
  234. Nimphen/ eure kluge Brust (Abschatz)
  235. Ninon heisst sie. Ihre Mutter (Holz)
  236. Noch eh' ich war geboren, war ich euer, (Rückert)
  237. Noch ehe die Zukunft euch richtet, (Holz)
  238. Noch eine Nachtigall, so spät? (Lenau)
  239. Noch gestern / wenn ich es bedäncke / (Holz)
  240. Noch hat der Mond sein silbernes Szepter nicht (BIERBAUM)
  241. Noch immer baumelt der alte Zopf, (Holz)
  242. Noch immer fand ich, wann ich gieng auf neuen Wegen, (Rückert)
  243. Noch immer sprichts in mir: Es kann nicht sein, (BIERBAUM)
  244. Noch immer währt die Aventiurenplage – (Holz)
  245. Noch immer, (Holz)
  246. Noch immer, Frühling, bist du nicht (Lenau)
  247. Noch immer, ihr Freunde, florirt der Leim, (Holz)
  248. Noch jede Zeit hat umgeformt nach ihrem Brauch (Rückert)
  249. Noch kein Verdienst ist ohne Lohn geblieben, (Rückert)
  250. Noch Keinem ward ein Reich entrissen (Rückert)
  251. Noch Kreatur, noch Gott kann dich in Unruh bringen; (Angelus Silesius)
  252. Noch lange nicht genug geschrieben und gedichtet, (Rückert)
  253. Noch niemals hab ich mich geduckt, (Holz)
  254. Noch reden wird die Kuh in ihres Räubers Bauch; (Rückert)
  255. Noch sorgen andere, mein Kind, für dich und wachen; (Rückert)
  256. Noch stellt der Wald sich taub und todt, (Holz)
  257. Noch zerstört von Dschengischan (Rückert)
  258. Nordischer Gäste (Rückert)
  259. Nordöstlich im Gebirg liegt eine feste Stadt, (Rückert)
  260. Nordstern der verliebten Herzen, (Angelus Silesius)
  261. Not, Angst, und Schmerzen ungestüm, (Brentano)
  262. Noth ist die Wage, die des Freundes Werth erklärt, (Rückert)
  263. Novemberwind! Novemberwind! Der Himmel so grau und die Wälder entlaubt, (Julius Hart)
  264. Nun aber hebt zu singen an (BIERBAUM)
  265. Nun aber will ich sehn, ob man mit Armen (Rückert)
  266. Nun ade mein allerherzliebster Schaz, (Arnim)
  267. Nun bün und fast schon siebtzig Jahr / (Holz)
  268. Nun danket Gott, ihr Christen all, (Angelus Silesius)
  269. Nun darf ichs sagen, daß ich viele Jahre (BIERBAUM)
  270. Nun die Schlacht vorüber, (Arnim)
  271. Nun dieses fehlte dir allein, um froh zu werden; (Rückert)
  272. Nun ein blendend blauer Himmel (Holz)
  273. Nun fähret auf Marien Sohn (Angelus Silesius)
  274. Nun feiert vom Werke! des Alltags Gelüst, (Conradi)
  275. Nun fliegt die Schwalbe weg, und nach ihr fliegt der Sommer; (Rückert)
  276. Nun freue dich mein Herzelein, der Sommer, (Arnim)
  277. Nun freut euch, ihr Hirten, mit mir, (Angelus Silesius)
  278. Nun hab ich überwunden (Abschatz)
  279. Nun hab ich wiederum ein Jahr gelegt zurücke/ (Abschatz)
  280. Nun hab' ich erst gelernt, daß ich bin Staub und Erden, (Rückert)
  281. Nun hab' ich weit die Welt durchmessen, (Rückert)
  282. Nun hängt nur noch am Kirchturmknopf (BIERBAUM)
  283. Nun hat der Morgen seine Thore (Holz)
  284. Nun helfet geschwinde dem Sommer bereiten (Rückert)
  285. Nun ich zweimal so in's Schöne (Rückert)
  286. Nun ist dem Feind zerstöret seine Macht, (Angelus Silesius)
  287. Nun ist der Abend kommen, (Heinrich Hart)
  288. Nun ist die Blütenzeit vorbei, (BIERBAUM)
  289. Nun ist die Stunde kommen, (Conradi)
  290. Nun ist es Herbst, die Blätter fallen, (Lenau)
  291. Nun ist es Zeit zu wachen (Abschatz)
  292. Nun ist viel tot in mir. Ich weiß nun, jene Qual (BIERBAUM)
  293. Nun jauchze, mein Östreich! (Brentano)
  294. Nun klärt sich im Fasse der neue Wein, (BIERBAUM)
  295. Nun klingen alle Wälder/ (Abschatz)
  296. Nun knospet's in den Linden wieder, (Conradi)
  297. Nun komme, was liebet, nun komm' es zu zweier (Rückert)
  298. Nun laß deine Klagen, du finstrer Gesell! (Bodenstedt)
  299. Nun läßt der Lenz wie Träume (Rückert)
  300. Nun laßt uns fahren über Land! (BIERBAUM)
  301. Nun laßt uns singen das Abendlied, (Arnim)
  302. Nun lob mein Seel den Herren gut, (Arnim)
  303. Nun mag ich nicht mehr leben/ (Abschatz)
  304. Nun muß der Schnee vom Haupt der Berge steigen: (Hartleben)
  305. Nun muß ich ihn lieben, nun muß ich allein, (Arnim)
  306. Nun muss sich wieder alles wenden, (Holz)
  307. Nun nachgerade bin ich dieses Daseyns satt, (Rückert)
  308. Nun nimm mein Herz und alles, was ich bin, (Angelus Silesius)
  309. Nun pfeift der Herbstwind ums Gemäuer, (Holz)
  310. Nun reicht den vollen Humpen (Hartleben)
  311. Nun schließ ich dich, mein liebes Hausthor, zu, (BIERBAUM)
  312. Nun sich die Knospen aus den Zweigen drängen, (BIERBAUM)
  313. Nun sieh wohl zu, mein Herz! Ein jeder Tag ist nun (BIERBAUM)
  314. Nun sind die Winde lebendig, (Hartleben)
  315. Nun singet und klinget dem Höchsten zu Ehren, (Angelus Silesius)
  316. Nun soll ich in die Fremde ziehen (Brentano)
  317. Nun steht sie drinnen in der Hexenküche, (Rückert)
  318. Nun stimmt sie wieder mir den Psalter (Holz)
  319. Nun tritt der Bettler ungestraft mit nacktem Fuß (Rückert)
  320. Nun walt' es Gott, der alles kann, (Arndt)
  321. Nun ward es dir, wonach du Jahrlang dich gegrämt; (Rückert)
  322. Nun werff ich ab das Joch der stillen Einsamkeit/ (Abschatz)
  323. Nun wieder in die Seele schlage (Conradi)
  324. Nun will es Abend werden; (BIERBAUM)
  325. Nun will ich aber heben an, (Arnim)
  326. Nun will ich fahren in die Grube (Rückert)
  327. Nun will ich mich scheiden von allen Dingen (Angelus Silesius)
  328. Nun wogt einher in mächt'gem Geroll, (Conradi)
  329. Nun wollt ihr hören neue Mähr (Arnim)
  330. Nun wünsch' ich, daß die ganze Welt (Rückert)
  331. Nun ziehn wir in die Stadt; (Rückert)
  332. Nun zum Abschied wünsch' ich dir (Rückert)
  333. Nun, Deutschland, horch mit hunderttausend Ohren, (Rückert)
  334. Nun, gute Nacht! mein Leben, (Brentano)
  335. Nun, so bist du endlich kommen, (BIRKEN)
  336. Nur auf die Lebensfahrt nicht viel Gepäck-Geschleppe! (Rückert)
  337. Nur das, wie klein es sei, was du in dir erlebest (Rückert)
  338. Nur dem ist Reichthum gut, der ihn mit gutem Fleiß (Rückert)
  339. Nur die Beschränktheit wird an dem, den sie will ehren, (Rückert)
  340. Nur die Gütter des Gemüttes bleiben fest und unverrückt: (Abschatz)
  341. Nur die Rose noch erwarten (Rückert)
  342. Nur die Zeit müßt ihr erwarten, (Rückert)
  343. Nur ein einz'ger Schleier noch (Rückert)
  344. Nur ein Gedanken ists, an welchen du gewöhnen (Rückert)
  345. Nur ein Tod ist dieses Leben, (BIRKEN)
  346. Nur eine Liebe giebts auf Erden ohne Leid, (Rückert)
  347. Nur eine Monatsrose war die Liebe, (Hartleben)
  348. Nur eine schöne Kunst ist nützlich in der That, (Rückert)
  349. Nur eine Waffe gab jedwedem Thier Natur, (Rückert)
  350. Nur einen Blick aus Wolken thut (Rückert)
  351. Nur einen Tag mir dauert (Arnim)
  352. Nur einer noch strebt zu dem Himmelsbogen (Brentano)
  353. Nur immer vorwärts in die neuen Weiten, (Rückert)
  354. Nur März erst war's, doch lockend bot er Strahlen (Rückert)
  355. Nur meinen ruhigen Garten, (Rückert)
  356. Nur öfter solltet ihr, statt euch so fremd zu bleiben, (Rückert)
  357. Nur selten hab ich mich ereifert, (Holz)
  358. Nur selten oder nie begegnen auf der Fahrt (Rückert)
  359. Nur was den Ton angibt, in dem du bist gestimmt, (Rückert)
  360. Nur was ich liebe, das ist mein, (Arnim)
  361. Nur was ich liebe, das ist mein, (Arnim)
  362. Nur wenig rasche, schnell gewagte Schritte, (Ahlefeld)
  363. Nur Wenigen bin ich sympathisch, (Holz)
  364. Nur wer Ansprüche macht, fühlt sich zurückgesetzt; (Rückert)
  365. Nur wer daheim ist, mag wol einen Gast empfangen, (Rückert)
  366. Nur wer ein König war, kann den Verlust empfinden, (Rückert)
  367. Nur wer sich mit eignen Kräften (Lenau)
  368. Nur wo du bist, da will ich sein; wo bist du? (Rückert)
  369. Nuschirwan gab ein Beispiel, (Rückert)
  370. ◀◀◀ ▶▶▶

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