L Y R I K
Gedichtanfang L

Lyrik

Gedichtanfänge L

  1. Lächelnd lehnt er am Weidenstumpen, (Lenau)
  2. Lächelndes schönes Gestirn, zu Deiner unendlichen Höhe (Ahlefeld)
  3. Lachend in die Siegesallee (Holz)
  4. Lachender Himmel. Es ziehen gemächlich (BIERBAUM)
  5. Lade die Welt zum Feste der Lust, o Flötengetön! (Rückert)
  6. Land des Friedens mit den roten Herzflammfahnen der Liebe, (BIERBAUM)
  7. Lang nun schon ist auf der Flur (Rückert)
  8. Lang stand die Kirche klein und enge, (Arnim)
  9. Lange gnug hat der gelebt (Abschatz)
  10. Lange hat das Schwert gestanden, (Arnim)
  11. Lange her ist's, daß Suleicha, (Rückert)
  12. Lange lag ich krank im Haus (BIERBAUM)
  13. Lange lebe LEOPOLD/ (Abschatz)
  14. Lange schlug das Herz mir dumpf (BIERBAUM)
  15. Langer Röcke/ kurtzer Sinnen (Abschatz)
  16. Längst fiel von den Bäumen (Holz)
  17. Laß alles, was du hast, auf daß du alles nimmst; (Angelus Silesius)
  18. Laß das Ringen nach der Ehre; (Lenau)
  19. Laß deine Zunge gleich der Zunge seyn der Wage; (Rückert)
  20. Laß deinen Arm nicht schlapp am Leibe niederhangen, (Rückert)
  21. Laß deinen Mund verschlossen seyn/ (Abschatz)
  22. Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn/ (Abschatz)
  23. Laß den Muckern ihre Tugend, (Bodenstedt)
  24. Laß dich auf das nicht ein, wo dir die Sinne schwinden; (Rückert)
  25. Laß dich auf diesem Markt von falschem Schein nicht reizen; (Rückert)
  26. Laß dich aus Unbedacht zu keiner Sache treiben/ (Abschatz)
  27. Laß dich nicht das Gewirr der Volksmundarten wirren, (Rückert)
  28. Laß dich nicht gutes Geld noch gutes Wort verdrießen, (Rückert)
  29. Laß dich nur blenden nicht von denen die ersannen (Rückert)
  30. Laß dich von dem bunten Häuflein (Lenau)
  31. Laß dich von glänzenden Beweisen nur nicht blenden, (Rückert)
  32. Laß Dich, mein Kind den Tadel nicht verführen, (Brentano)
  33. Laß dich, Unwürdigen zu geben, nicht verdrießen! (Rückert)
  34. Laß dichs nicht ärgern, daß dir ein Stück Wild entgangen; (Rückert)
  35. Laß die Erde unter dir, (Rückert)
  36. Laß dir die süssen Schmertzen (Abschatz)
  37. Laß dir in der Natur am Was, Wozu und Wie (Rückert)
  38. Laß dir vom Himmelreich nicht gar so sicher träumen, (Angelus Silesius)
  39. Laß doch nicht ab von Gott, ob du sollst elend sein. (Angelus Silesius)
  40. Laß du der Klerisei den geistlich scharfen Geifer! (Rückert)
  41. Laß du die Dinge nur rennen und rinnen, (Arndt)
  42. Laß einen alle Lust der ganzen Welt genießen (Angelus Silesius)
  43. Laß einen Augenblick, es ziemt dem Menschenwitze, (Rückert)
  44. Laß einen Heilversuch dir meines Auges sagen, (Rückert)
  45. Laß es gehn, Herz, laß dich treiben, (BIERBAUM)
  46. Laß fahren, was dich traurig macht, (Conradi)
  47. Laß gelten, lieber Sohn, was irgend gelten mag, (Rückert)
  48. Laß gute Nachbarschaft uns mit der Hexe halten, (Rückert)
  49. Laß ihm, laß ihm seinen Willen, (Arnim)
  50. Laß immerhin die Welt ihr eitles Netze flicken/ (Abschatz)
  51. Laß keinen, was er nicht kann halten, dir versprechen! (Rückert)
  52. Laß kommen, was da mag, ohn' es zuvor zu klagen! (Rückert)
  53. Laß meiner Einsamkeit das Angedenken (Lenau)
  54. Laß mich den Honigseim des süssen Trostes schmecken/ (Abschatz)
  55. Laß mich des Glaubens Gold der Andacht Weyhrauch bringen/ (Abschatz)
  56. Laß mich des Glaubens Traub' und guter Wercke Feigen/ (Abschatz)
  57. Laß mich ihm am Busen hangen, (Rückert)
  58. Laß mich mein Hertzens-Hauß so schmücken und bequemen/ (Abschatz)
  59. Laß mich nicht falschen Sinn und weiche Kleider tragen/ (Abschatz)
  60. Laß mich noch einmal dir ins schwarze Auge sehn, (BIERBAUM)
  61. Laß mich zur rechten Thür in deinen Schaffstall gehn/ (Abschatz)
  62. Laß mich/ o Himmels-Herr/ nur in den Himmel ein/ (Abschatz)
  63. Laß mir mein Glück, (BIERBAUM)
  64. Laß nicht herrschen die Begier, die nimmersatte! (Rückert)
  65. Laß nur den tollen Spuk der Zeit vorüberflirren! (Rückert)
  66. Laß nur ein Stäubchen Mehl beim Fegen im Mehlkasten, (Rückert)
  67. Laß sie schweben (Arndt)
  68. Laß sie ziehen, laß sie ziehen, (Arnim)
  69. Laß trinken, frommer Mann, die Durst'gen, eh sie flehten; (Rückert)
  70. Laß trösten dich, mein Sohn, für eines Augs Verlust! (Rückert)
  71. Laß über dich ergehn, was du nicht kanst abhalten, (Rückert)
  72. Laß uns besonnen seyn! Wir waren unbesonnen, (Rückert)
  73. Laß uns im Augenblick ein Gottesbild aufrichten, (Rückert)
  74. Laß uns um Dinge, die wir nicht verstehn, nicht streiten, (Rückert)
  75. Laß! Liege so, die Arme unterm Kopf, (BIERBAUM)
  76. Laß, Freund, uns übernachten (Lenau)
  77. Laß, geliebtes Angesicht, (Rückert)
  78. Laß, Mirza-Jussuf, dein Schmollen jetzt! (Bodenstedt)
  79. Laß, o Herr, das Werk der Zeiten, (Arnim)
  80. Lass die Rosen ihren Duft (Holz)
  81. Lasset uns Mayen und Kränze bereiten, (Arnim)
  82. Lasset uns mit JESV ziehen, (BIRKEN)
  83. Lasset uns nach Zion wallen/ (Abschatz)
  84. Lasset uns scherzen (Arnim)
  85. Lasset uns zählen, (Rückert)
  86. Lasset, o Götter der Lieb', o laßt zur Blume mich werden, (Rückert)
  87. Lasst die bunten Tulpen weisen (Abschatz)
  88. Lasst euch begraben, ihr Philologen, (Holz)
  89. Lasst uns auch so ein Schauspiel geben! (Holz)
  90. Laßt ab, laßt ab, bauwütig rauhe Leute, (Lenau)
  91. Laßt auf der Stelle, wo er steht, doch stehn den Mann, (Rückert)
  92. Läßt den Schmetterling der Knabe, (Rückert)
  93. Läst gleich der höchste Gott die Rache manchmahl schlaffen/ (Abschatz)
  94. Laßt laut die Töne klingen, (Adler)
  95. Laßt Lautenspiel und Becherklang nicht rasten, (Rückert)
  96. Laßt Solyms Mauren (Abschatz)
  97. Laßt uns den Fasching loben, (BLUMAUER)
  98. Laßt uns den Herren preisen (Angelus Silesius)
  99. Laßt uns für Sofiens teures Leben (Lenau)
  100. Last uns mit den frommen Frauen/ (Abschatz)
  101. Laßt uns mit Rosen ein Gespräch anfangen, (Rückert)
  102. Laßt uns nicht schelten und schmä..hä..hen, (BIERBAUM)
  103. Laßt uns nur hin und her, her- und hinüber meinen; (Rückert)
  104. Laßt uns zum Berg des Herren gehn (Angelus Silesius)
  105. Laßt uns, Freunde, ins neue Jahr (BIERBAUM)
  106. Laßt üs abermal betta (Arnim)
  107. Laßt, Himmel, tönen eure Morgensterne, (Rückert)
  108. Lastträger hab' ich doch gesehn (Rückert)
  109. Laue Lüfte säuseln, (Ahlefeld)
  110. Laue Sommernacht; am Himmel (BIERBAUM)
  111. Lauf nach dem Ehrenpreis, du mußt der Erste sein, (Angelus Silesius)
  112. Läutre meine liebes-flammen, (Arnold)
  113. Leb wohl du Jahr voll Tränen! (Brentano)
  114. Leb' in der Gegenwart! Zu leer ist und zu weit (Rückert)
  115. Lebe nicht so schnell und stürmisch; (Lenau)
  116. Lebe wohl vergiß mein nicht, (Brentano)
  117. Leben, einst in andern Tagen, (Rückert)
  118. Lebendig steigt die Zahl nicht über drei hinan, (Rückert)
  119. Lebet ihr Schweizer hoch, (Arnim)
  120. Lebewohl! ach, jene Abendstunde (Lenau)
  121. Lebid der Dichter, als er hundertvierzig Jahr (Rückert)
  122. Lebt oder starb der Mann, der den Verrath begieng, (Rückert)
  123. Lebt und sterbt, und hadert nicht! (Rückert)
  124. Lebt wohl ihr Geschwister, (Rückert)
  125. Lebt wohl, lebt wohl, ihr trauten Lindenbäume, (Lenau)
  126. Leg andern ja nicht auff dergleichen harte Bürde/ (Abschatz)
  127. Lehr' mich beten, (Arndt)
  128. Lehrhaft, kühl-überlegen, beschaust du die Welt und die Menschen, (Hartleben)
  129. Leicht ist's, mit der Natur im Einklang dich empfinden, (Rückert)
  130. Leicht kommt hinein der Dieb ins unbewachte Thor (Rückert)
  131. Leicht schenkst du hin, was schwer dir nicht ward zu gewinnen; (Rückert)
  132. Leicht wäre christliche Religion zu gründen (Rückert)
  133. Leichtgläubigkeit ist nicht nur Mangel an Verstand, (Rückert)
  134. Leid'ger Zwang, der knappe Schneider, (Rückert)
  135. Leidenschaftlichen Sinns und heißbegehrenden Herzens (Hartleben)
  136. Leis umrauscht von Himmelsquellen, (Lenau)
  137. Leise Abendwinde necken (Aston)
  138. Leise Töne der Brust, geweckt vom Odem der Liebe, (Rückert)
  139. Leise tret ich in die heil'gen Hallen, (Arnim)
  140. Leise, ganz leise vor Scham erbebte die wonnige Kleine, (Hartleben)
  141. Leises Blätterrauschen rings, (BIERBAUM)
  142. Lenz, Verschwender, sage, (Rückert)
  143. Lerchen-Abendsang (Rückert)
  144. Lern Gutes ums zu thun, und Böses ums zu meiden; (Rückert)
  145. Lern zweierlei, mein Sohn, zu thun nach Ort und Zeiten: (Rückert)
  146. Lern' auf die Augen thun, wenn nichts dir soll misglücken; (Rückert)
  147. Lern' ohne Klagen, Herz, ein brennend Weh ertragen; (Rückert)
  148. Lernt von Malik-Schah, dem Sohn Alp Arslan's, (Rückert)
  149. Lethe! brich die Fesseln des Ufers, gieße (Lenau)
  150. Leucht't heller denn die Sonne, (Arnim)
  151. Leugn' es nicht, du liebtest mich! (Rückert)
  152. Leute giebt es, welche klagen, (Rückert)
  153. Leute giebt's, mit langen grauen Bärten, (BIERBAUM)
  154. Leute, die auf meinen Wegen, (Rückert)
  155. Licht ist auch ohne Wärm', und Wärm' auch ohne Licht, (Rückert)
  156. Licht ist des Herren Kleid; gebricht dir gleich das Licht, (Angelus Silesius)
  157. Licht suchst du da, wo tausend Lichter funkeln, (Arndt)
  158. Licht, lösch aus! (BIERBAUM)
  159. Lichte Streifchen von dem Himmel (Arnim)
  160. Lieb ist der Weisen Stein: sie scheidet Gold aus Kot, (Angelus Silesius)
  161. Lieb ist die Königin, die Tugenden Jungfrauen, (Angelus Silesius)
  162. Lieb üben hat viel Müh: wir sollen nicht allein (Angelus Silesius)
  163. Lieb und Zorn erhizt die Jugend/ (Abschatz)
  164. Lieb' sei ferne, (Arndt)
  165. Lieb' und Leid im leichten Leben (Brentano)
  166. Lieb' und Leid im leichten Leben (Brentano)
  167. Liebchen hat zum Eigenthum (Rückert)
  168. Liebchen! meine Freunde rathen, (Rückert)
  169. Liebchen, sieh dies Rabenei, (Rückert)
  170. Liebe Eltern gute Nacht! (Arnim)
  171. Liebe Frau, daß Gott dich segne, (Brentano)
  172. Liebe Hand, Dich darf ich drücken, (Arnim)
  173. Liebe Linde, du vor allen Bäumen (BLUMAUER)
  174. Liebe Nacht! Auf Berg und Wiese (BIERBAUM)
  175. Liebe Seele, (Arndt)
  176. Liebe sucht die heitern Töne, (Arnim)
  177. Liebe traf mich, meine Augen weinen, (BLUMAUER)
  178. Liebe Vögel, bleibet nur (Rückert)
  179. Liebe ward von Gott der Welt verliehen, (Rückert)
  180. Liebe! Jenes Briefchen, das du schriebest (Rückert)
  181. Liebe, die du mich zum Bilde (Angelus Silesius)
  182. Liebe, Unschuld, Inbrunst, Sitte, Ehre, (Rückert)
  183. Liebe, unser lang gepries'nes Leben (BLUMAUER)
  184. Liebe/ Nacht und kühler Wein/ (Abschatz)
  185. Lieben wollt' ich wie vordessen, (Rückert)
  186. Liebende, die weinend mußten scheiden, ─; (Lenau)
  187. Lieber Frühling, sage mir, (Lenau)
  188. Lieber Gott und Engelein, (Arnim)
  189. Lieber Schatz, wohl nimmerdar, (Arnim)
  190. Lieber Sterne ohne Strahlen, (Bodenstedt)
  191. Liebes Kind, nimm deinen Zahn, (Rückert)
  192. Liebes Weib, von deinen Knaben, (Rückert)
  193. Lieblich ist der Widerhall, (Rückert)
  194. Lieblich ist des Lenzes erstes Lächeln, (Ahlefeld)
  195. Lieblich war des Weinstocks Blüthe, (Rückert)
  196. Lieblich war die Maiennacht, (Lenau)
  197. Liebliche Blume, (Lenau)
  198. Liebst du Gott über dich, den Nächsten wie dein Leben, (Angelus Silesius)
  199. Liebst du noch was an Gott, so sprichst du gleich dabei, (Angelus Silesius)
  200. Liebst du um Schönheit, (Rückert)
  201. Liebste! können diese Augen, (Rückert)
  202. Liebste! Liebster! wie ich bange! (Rückert)
  203. Liebste! mußt mich lassen ziehen, (Rückert)
  204. Liebste! Nein, nicht lustberauscht, (Rückert)
  205. Liebste! Neulich, als die Vorbereitung (Rückert)
  206. Liebste! welche süße Last (Rückert)
  207. Liebste! wer mit einem Blick (Rückert)
  208. Liebste! Wer vom Anfang ist Vertrauter (Rückert)
  209. Liebste, süß ist die Verschwendung, (Rückert)
  210. Liebste, was kann denn uns scheiden? (Rückert)
  211. Liebster Bräutgam, denkst du nicht (Angelus Silesius)
  212. Liebster Herr, bei vielen Schulden, (Rückert)
  213. Liebster Hirte, denkst du nicht (Brentano)
  214. Liebster Jesu, sey willkommen, (BIRKEN)
  215. Liebster Jesu, was für Müh (Angelus Silesius)
  216. Liebster Schäfer, mein Verlangen, (Angelus Silesius)
  217. Liebster! Als du neulich uns verlassen, (Rückert)
  218. Liebster! Auf dem reichten Pfühl (Rückert)
  219. Liebster! Da so viele Lieder (Rückert)
  220. Liebster! einst geliebt hat mich ein Mann, (Rückert)
  221. Liebster! ich begreife nicht, (Rückert)
  222. Liebster! nun ich dich gefunden, (Rückert)
  223. Liebster! nur dich sehn, dich hören (Rückert)
  224. Liebster! o wie fürchte ich, (Rückert)
  225. Liebster! o wie träumt' ich einst (Rückert)
  226. Liebster! wenn an deinen Küssen (Rückert)
  227. Liebster! Wie ich's werd' ertragen, (Rückert)
  228. Liebster! zürne nicht den Fragen: (Rückert)
  229. Liebster, deine Worte stehlen (Rückert)
  230. Liebster, wie bist du beglückt, (Rückert)
  231. Liebstes Seelchen! (Holz)
  232. Lied gefällt, was Meister Feil auch spreche. (Boie)
  233. Lieg' ich in der Freundin Armen, (Arnim)
  234. Liegst du schon in sanfter Ruh (Arnim)
  235. Liegt ein Dörflein mitten im Walde, (Holz)
  236. Liegt nicht bey iedem Hauß ein wachsam Hund an Ketten (Abschatz)
  237. Ließe doch ein hold Geschick (Lenau)
  238. Lill, du allerschönste Stadt, (Arnim)
  239. Lirum larum Löffelstiel, (Arnim)
  240. Lisch aus, du Gluth auf meinem Herd! (Holz)
  241. Listig liebe blaue Kinderaugen, (BIERBAUM)
  242. Lob Ihm, mit dessen Hülf' auch das ist abgethan! (Rückert)
  243. Lob oder Schmähung tritt nur durch das Wort ins Leben, (Rückert)
  244. Lobet seinen heiligen Namen, (Bleibtreu)
  245. Lobt den Herrn, (Angelus Silesius)
  246. Lobt ihr das Schwert, wenn ihrs nennt schärfer als den Stecken? (Rückert)
  247. Lobt, ihr Kinder, unsern Herrn, (Angelus Silesius)
  248. Locken, fliegende, trug ich, die wie Ranken (Rückert)
  249. Lockst du mich, du Gottesfrieden, (Arndt)
  250. Lorbeer ist ein gutes Kraut (BIERBAUM)
  251. Löset den Eiswall (Rückert)
  252. Losgelöst aus eurer Mitten (Conradi)
  253. Löwen laßt euch wieder finden, (Arnim)
  254. Lüfte, die ihr scherzet (Rückert)
  255. Luftig, wie ein leichter Kahn, (Lenau)
  256. Lüg' einfach, und ich glaubs; doch wenn hinzu du fügst (Rückert)
  257. Lust an Vergänglichem kann nur vergänglich seyn, (Rückert)
  258. Lustig, auf, der Kapuziner, (Arnim)
  259. Lustig, lustig, alte Fiedel! (Bohne)
  260. Lustig-seyn und nicht studiren/ (Holz)
  261. Lyrisch hat er geasathort (Holz)
  262. ◀◀◀ ▶▶▶

    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

    OPERONE