L Y R I K
Gedichtanfang J

Lyrik

Gedichtanfänge J

  1. Ja ... ja ... so ...! Ja ... ja ... so ...! (BIERBAUM)
  2. Ja / ja / er wakkelt mit dem Schwantze / (Holz)
  3. Ja Bruder, geh doch fort, was bleibst du stille stehn? (Angelus Silesius)
  4. Ja denkt doch, Gott wird ich und kommt ins Elend her, (Angelus Silesius)
  5. Ja freilich nicht allein vom Menschenwitze (Rückert)
  6. Ja sie wird blühen, so klingt's von Gott mir innerst im Busen, (Arndt)
  7. Ja such' in deines Volks Ruhmtempel nur zu prangen, (Rückert)
  8. Ja wüßt' ein Mensch recht, wer er wär', (Arnim)
  9. Ja! Die Ebne ruht in satten Düften, (Hartleben)
  10. Ja, die Liebe kann die Welt vereinen; (Rückert)
  11. Ja, die Welt wird öde, (Arnim)
  12. Ja, diese Welt starrt voller Klippen, (Holz)
  13. Ja, du bist es, blütenreicher (Lenau)
  14. Ja, es gleicht den Göttern der Mann, der flüsternd (Hartleben)
  15. Ja, ich geb's zu, und Du hast Recht, mein Freund: (Holz)
  16. Ja, ihr les't in meinen Blicken (Aston)
  17. Ja, ja, du ließest gern dir jede Noth abnehmen (Rückert)
  18. Ja, ja, gelingen muß, ja ist gelungen, (Rückert)
  19. Ja, ja, ihr lauten Raben (Lenau)
  20. Ja, mich rührt dein Angesicht (Lenau)
  21. Ja, mit Worten scharf wie Erz, (Rückert)
  22. Ja, unsre Zeit ist eine Dirne, (Holz)
  23. Ja, weine nur und schau' zurück (Arndt)
  24. Ja, wer ein Adler ist, der kann sich wohl erschwingen (Angelus Silesius)
  25. Jackele guck zum Fenster n'aus, (Arnim)
  26. Jahr achtzehnhundert dreizehn (Rückert)
  27. Jahr für Jahr, am Aschermittwoch, (Hartleben)
  28. Jahrpflanze, die du lebst und stirbst im Jahreskreise, (Rückert)
  29. Jauchze Palästins Gefilde/ (Abschatz)
  30. Jauchzet/ ihr Brüder! im Himmel wirds klar/ (Arnold)
  31. Jawohl, das Ding ist ärgerlich! (Holz)
  32. Je edeler ein Ding, je mehr ist es gemein; (Angelus Silesius)
  33. Je größer einen Kreis du hast zu übersehn, (Rückert)
  34. Je höher der Affe die Leiter ansteigt/ (Abschatz)
  35. Je Höheres du aus vom Höchsten sagen magst, (Rückert)
  36. Je länger du's gehabt, je länger willst du's haben, (Rückert)
  37. Je mehr der seelen Geist sich regt und Gott tritt nach, (Arnold)
  38. Je mehr du dich aus dir kannst austun und entgießen, (Angelus Silesius)
  39. Je mehr du Gott erkennst, je mehr wirst du bekennen, (Angelus Silesius)
  40. Je mehr ein Mensch sich freut auf zeitlich Ehr und Gut, (Angelus Silesius)
  41. Je mehr man Unterscheid der Stimmen vor kann bringen, (Angelus Silesius)
  42. Je näher bei dem Ziel, je näher beim Gewinn; (Angelus Silesius)
  43. Je näher jenem Kreis, wo graden Blicks die Sonne (Rückert)
  44. Je stand in einem Buch dis Gleichnis, lieber Sohn: (Rückert)
  45. Je tiefer wir in uns versinken, (Arnim)
  46. Je weiter man von Gott, je tiefer in der Zeit; (Angelus Silesius)
  47. Je, daß sich Gott den Stall unds Stroh hat auserkiest! (Angelus Silesius)
  48. Jeden kleinen, großen, (Rückert)
  49. Jeder kann sich die Welt betrachten (Rückert)
  50. Jeder singt auf seine Weise, (Rückert)
  51. Jeder Tag, der nichts dir nimmt, (Rückert)
  52. Jedes Kräutchen, jedes Pflänzchen, (Rückert)
  53. Jeds liebet, was es ist; der Käfer seinen Mist, (Angelus Silesius)
  54. Jedwedem bleibet schon sein Mangel auffgelegt/ (Abschatz)
  55. Jedweder bester Tag geht uns zu erst dahin/ (Abschatz)
  56. Jedwedes Thier das wohnt auff dieser weiten Erde/ (Abschatz)
  57. Jemehr die Liebe gibt, jemehr empfängt sie wieder; (Rückert)
  58. Jemehr du aus ihm nimmst, je größer wird der Graben; (Rückert)
  59. Jene Stunden, (Rückert)
  60. Jenem Tage zum Gedächtnis (Bodenstedt)
  61. Jener Abend war entschwunden; (Lenau)
  62. Jesaia dem Propheten dies geschah, (Arnim)
  63. Jesid Ben Abdelmalik (Rückert)
  64. Jesu Christi Blutt allein/ (Abschatz)
  65. Jesu Worte lehren, heilen, (Brentano)
  66. JESU! dein ist dieser Tag, (BIRKEN)
  67. Jesu, als du erstlich kamest, (BIRKEN)
  68. JESU, deine Passion (BIRKEN)
  69. Jesu, der Jungfraun Kron und Lohn, (Angelus Silesius)
  70. Jesu, du mächtiger Liebesgott, (Angelus Silesius)
  71. Jesu, ewge Sonne, (Angelus Silesius)
  72. Jesu, heil den alten Schaden. (BIRKEN)
  73. Jesu, komm doch selbst zu mir (Angelus Silesius)
  74. Jesu, komm, sey eingebetten! (BIRKEN)
  75. Jesu, meine Freud und Lust, (Angelus Silesius)
  76. Jesu, unsre Freude, (Angelus Silesius)
  77. Jesu, wie süß ist deine Liebe, (Angelus Silesius)
  78. Jesu/ deine Taffel fliehn/ (Abschatz)
  79. Jesu/ meiner Seelen Ruh/ (Abschatz)
  80. Jesukind, du Licht der Blinden (Brentano)
  81. Jesus ist das schönste Bild, (Angelus Silesius)
  82. Jesus ist der beste Freund, (Angelus Silesius)
  83. Jesus ist der schönste Nam (Angelus Silesius)
  84. Jesus unser Eckstein ist, (BIRKEN)
  85. Jesus, der süße Lebenswein, (Angelus Silesius)
  86. Jesus, ein Schatz voll Seligkeit, (Angelus Silesius)
  87. Jesus, Licht der schwarzen Nächte, (BIERBAUM)
  88. Jesus, wie süß, wer dein gedenkt, (Brentano)
  89. Jetzo blickt sie nach dem Abendrothe, (Rückert)
  90. Jetzt erst lernt' ich, was hell durch alle Geschichten erklinget, (Arndt)
  91. Jetzt wird die Welt recht neugeborn, (Angelus Silesius)
  92. Jetzt wird ihr Blick sich auf die Tasse senken, (Rückert)
  93. Jetzt, Baiernkönig, jetzt ist oder nie (Rückert)
  94. Jetzunder geht mir mein Trauern an, (Arnim)
  95. Jezt bin ich wiederum recht vergnügt, (Arnim)
  96. Johannes an der Brust, Maria bei den Füßen, (Angelus Silesius)
  97. Johannes aß fast nichts, er trug ein rauhes Kleid, (Angelus Silesius)
  98. jolifanto bambia o falli bambla (BALL)
  99. Joseph baut, und seinen Tempel gründet (BLUMAUER)
  100. Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht, (Arnim)
  101. Jubelnd ist der Tag erschienen, (Lenau)
  102. Juchhei! Blümelein! (Arndt)
  103. Jugend ist der Liebe Mutter/ Füll und Müßiggang die Amme/ (Abschatz)
  104. Jung bin ich und unerfahren, (Boie)
  105. Jung und hold und sanft und fröhlich (Boie)
  106. Jungen buhlet selbst das Glücke/ (Abschatz)
  107. Junger Thaten/ (Abschatz)
  108. Jungfrau merk auf meinen Schall, (Arnim)
  109. Jungfräulein Annika saß an dem Brückenrande, (Rückert)
  110. Jungfräulein mit den immergrünen Locken, (Rückert)
  111. Jüngst als ich zu der Liebe schleichen wollte, (Rückert)
  112. Jüngst an Mittags heißem Strahl (Rückert)
  113. Jüngst bat ich dich, mir einen Kuß zu geben: (BLUMAUER)
  114. Jüngst in der Liebsten Vaterhause, (Rückert)
  115. Jüngst rührte zwischen Schlaf und Wachen mich ein Schimmer, (Rückert)
  116. Jüngst sah ich den Wind, (Holz)
  117. Jüngst trieb michs auf eine Kirchturmplatte, (BIERBAUM)
  118. Jüngst war ich auf einem Trödelmarkt (BIERBAUM)
  119. Jüngst war im Zwielicht ein Getümmel (Rückert)
  120. Jüngst ward ich unzufrieden (Rückert)
  121. Justinus Kerner (Lenau)
  122. ◀◀◀ ▶▶▶

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