L Y R I K
Gedichtanfang I

Lyrik

Gedichtanfänge I

  1. Ich armer Tambursgesell, (Arnim)
  2. Ich armes Herz! der mich im Busen trug, (Rückert)
  3. Ich armes Keuzlein kleine, (Arnim)
  4. Ich athmet' einen linden Duft. (Rückert)
  5. Ich auch bin Gottes Sohn, ich sitz an seiner Hand: (Angelus Silesius)
  6. Ich baute eine Mauer (Brentano)
  7. Ich begrüße euch, ihr Rosen, (Aston)
  8. Ich bete Gott mit Gott aus ihm und in ihm an; (Angelus Silesius)
  9. Ich beuge mich über dich (Conradi)
  10. Ich bin (o Majestät!) ein Sohn der Ewigkeit, (Angelus Silesius)
  11. Ich bin allein, (Brentano)
  12. Ich bin allein, in weiter Welt allein, (Arndt)
  13. Ich bin am Don geboren, (Rückert)
  14. Ich bin auf Leben und Tod gefaßt, (Rückert)
  15. Ich bin aus fremdem Land gekommen (Brentano)
  16. Ich bin das arme Schaf, das sich verirret hat (Angelus Silesius)
  17. Ich bin das reine Glaß/ das noch kein Staub befleckt/ (Abschatz)
  18. Ich bin dein Baum: o Gärtner, dessen Treue (Rückert)
  19. Ich bin der Geist, der Allen Leben haucht, (Rückert)
  20. Ich bin der Geistersonn' ein ausgesandter Stral, (Rückert)
  21. Ich bin der Gott Bachus genannt, (Arnim)
  22. Ich bin der Gottheit Faß, in welchs sie sich ergießt, (Angelus Silesius)
  23. Ich bin der große Gaukler Vauvert. (BALL)
  24. Ich bin der Hahn, (BIERBAUM)
  25. Ich bin der Hercules/ dem Himmel/ Hölle/ Welt/ (Abschatz)
  26. Ich bin der Leib nicht, der euch vor den Augen steht, (Rückert)
  27. Ich bin der reichste Mann der Welt! (Holz)
  28. Ich bin der Schöpffer nicht/ noch in Geschöpffes Orden/ (Abschatz)
  29. Ich bin der Tempel Gotts und meines Herzens Schrein (Angelus Silesius)
  30. Ich bin der Welt abhanden gekommen, (Rückert)
  31. Ich bin des Lebens müde, (Arndt)
  32. Ich bin die Reb im Sohn, der Vater pflanzt und speist; (Angelus Silesius)
  33. Ich bin die Turteltaub, die Welt ist meine Wüste, (Angelus Silesius)
  34. Ich bin durch die Wüste gezogen (Brentano)
  35. Ich bin durch die Wüste gezogen, (Brentano)
  36. Ich bin durch Felder und Wälder gerannt, (Rückert)
  37. Ich bin durch Frauen Willen (Arnim)
  38. Ich bin ein armes Kind/ aus dieser Welt gerissen/ (Arnold)
  39. Ich bin ein Berg in Gott und muß mich selber steigen, (Angelus Silesius)
  40. Ich bin ein Dichter und kein Papagei (Holz)
  41. Ich bin ein ewig Licht, ich brenn ohn Unterlaß: (Angelus Silesius)
  42. Ich bin ein fränkisches Mädchen, (Rückert)
  43. Ich bin ein Königreich, mein Herz, das ist der Thron, (Angelus Silesius)
  44. Ich bin ein Reicher, der's soweit gebracht, (Rückert)
  45. Ich bin ein schwacher Mensch/ geneigt zu Fall und Gleiten/ (Abschatz)
  46. Ich bin ein seligs Ding, mag ich ein Unding sein, (Angelus Silesius)
  47. Ich bin ein Stern. Ich glänze. (Holz)
  48. Ich bin geboren schöner als es euch deuchtet; (Rückert)
  49. Ich bin gen Baden zogen, (Arnim)
  50. Ich bin Gotts ander Er, in mir findt er allein, (Angelus Silesius)
  51. Ich bin Gotts Kind und Sohn, er wieder ist mein Kind: (Angelus Silesius)
  52. Ich bin ihr treu, die meines Lebens waltet, (Rückert)
  53. Ich bin in andrer Zeit, ich bin in anderm Raum, (Rückert)
  54. Ich bin in deinem Dienst gar spät und träg' erschienen/ (Abschatz)
  55. Ich bin in einem früheren Sein (Rückert)
  56. Ich bin kein Adler nicht/ der deiner Sonnen Blincken/ (Abschatz)
  57. Ich bin kein Freund von Sterbensehen; (Lenau)
  58. Ich bin mein eigner Kritikus, (Holz)
  59. Ich bin mit meiner Liebe (Rückert)
  60. Ich bin nicht außer Gott und Gott nicht außer mir: (Angelus Silesius)
  61. Ich bin nicht Ich noch Du: du bist wohl Ich in mir, (Angelus Silesius)
  62. Ich bin rasiert und trage keine Locke, (Hartleben)
  63. Ich bin Sankt Jörg, (BIERBAUM)
  64. Ich bin so breit als Gott, nichts ist in aller Welt, (Angelus Silesius)
  65. Ich bin so groß wie Gott, er ist als ich so klein; (Angelus Silesius)
  66. Ich bin so reich als Gott, es kann kein Stäublein sein, (Angelus Silesius)
  67. Ich bin so traurig in dem Herzen (Arndt)
  68. Ich bin so voll von Liebe, (BIERBAUM)
  69. Ich bin voll Trost und ewger Freud, (Angelus Silesius)
  70. Ich bin voller Trost und Freuden (Angelus Silesius)
  71. Ich bin von Küßen satt: was hab ich nun davon? (Abschatz)
  72. Ich bin zwar Sünden-voll/ doch wiltu bey mir bleiben/ (Abschatz)
  73. Ich bin's, die ihr lobpreiset um die Wette, (Rückert)
  74. Ich bin, sprach Herr von Pilz, vom ältesten Geschlechte! (Boie)
  75. Ich bitte dich, mein Gott, zwar oft um deine Gaben, (Angelus Silesius)
  76. Ich bitte dich, o Mutter, bei den Brüsten, (Rückert)
  77. Ich bitte, wollet mir nur Seel' und Leib nicht scheiden; (Rückert)
  78. Ich blase meine Flöte (BIERBAUM)
  79. Ich borgte/ du bezahlst/ ich reizte/ du versühnst/ (Abschatz)
  80. Ich bracht' ihr Blumen; als ich die nun immer (Rückert)
  81. Ich brauche gute Waar', es ist mir einerlei, (Rückert)
  82. Ich bringe wieder her und über mein Verhoffen (Abschatz)
  83. Ich dachte daß gnug der Bäume wären, (Rückert)
  84. Ich dachte nicht dich selb zu haben, (Rückert)
  85. Ich dachte nun erst warm im Alter dich zu pflegen, (Rückert)
  86. Ich dachte, daß ich wäre, (Rückert)
  87. Ich dachte, daß man schon aus diesen Gauen (Rückert)
  88. Ich dachte, wie so weit und schön die Welt, (Hartleben)
  89. Ich danke dir für deinen Tod, (Angelus Silesius)
  90. Ich darf mich wohl erfreuen (Brentano)
  91. Ich darf wohl von den Sternen singen, (Brentano)
  92. Ich denk' an euch, die ihr vom Schooß mir aufgeflogen, (Rückert)
  93. Ich denke, daß auch dich zu Zeiten noch verwirret, (Rückert)
  94. Ich denke, wie ich ging durch Einsamkeiten (Rückert)
  95. Ich der Herr bin groß zu schonen, (Rückert)
  96. Ich dürres Holz, vom scharfen Beil gelichtet, (Rückert)
  97. Ich edele Jungfraue, (Rückert)
  98. Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke (Brentano)
  99. Ich empfinde fast ein Grauen, (Arnim)
  100. Ich eß' nicht gerne Gerste, (Arnim)
  101. Ich esse noch, doch ist mir's keine Lust, (Rückert)
  102. Ich fange an von meiner ersten Kindheit, (Rückert)
  103. Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende; (Rückert)
  104. Ich finde mich im Mittel meiner Schmertzen (Abschatz)
  105. Ich fliehe zwar das Volk, bin aber nie allein, (Angelus Silesius)
  106. Ich flüchte aus dem Marktgedränge, (Conradi)
  107. Ich frage meine Herzgeliebte, (Rückert)
  108. Ich frage nicht so viel nach tausend Sonnenschein, (Angelus Silesius)
  109. Ich frage, wer zuerst geliebt, (Rückert)
  110. Ich freue jeden Tag dem Abend mich entgegen, (Rückert)
  111. Ich fühl' es leider nun, im Leben glaubt' ichs nie: (Rückert)
  112. Ich fühle deinen Odem (Bodenstedt)
  113. Ich fühle keinen Schmerz und bin doch krank; (BIERBAUM)
  114. Ich fuhr auf schwankem Kahne, (Rückert)
  115. Ich fuhr den See hinab und wollt' ihn recht beschaun, (Rückert)
  116. Ich fuhr ins fremde, weite Land; es war (BIERBAUM)
  117. Ich fuhr von Neapel am frühen Morgen (Rückert)
  118. Ich fürcht/ es ist zu hoch: Doch besser hochgestiegen/ (Abschatz)
  119. Ich gebe dir mein Sohn, das mögest du mir danken, (Rückert)
  120. Ich geh am Weizenfeld vorbei, (Rückert)
  121. Ich gehe hin, wo still und einsam (Hartleben)
  122. Ich gieng den Strom hinauf und forschte nach der Quelle, (Rückert)
  123. Ich gieng einmal nach Amsterdam, (Arnim)
  124. Ich gieng spazieren in ein Feld (Arnim)
  125. Ich gieng, die Gegenden zu sehn, die auch mich freuten; (Rückert)
  126. Ich ging an deiner Seite (Lenau)
  127. Ich ging einmal nach Graßdorf nein, (Arnim)
  128. Ich ging ins Väters Gärtela, (Arnim)
  129. Ich ging mein Leid der Liebsten vorzutragen, (Rückert)
  130. Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald, (Arnim)
  131. Ich ging von Schnee und Regensturm umwittert, (Rückert)
  132. Ich ging wohl bey der Nacht, (Arnim)
  133. Ich glaub' an dich, du höchster Geist, (Arndt)
  134. Ich glaub', was der Prophet verhieß, (Bodenstedt)
  135. Ich glaube an den großen Pan, (BIERBAUM)
  136. Ich glaube keinen Tod; sterb ich gleich alle Stunden, (Angelus Silesius)
  137. Ich glaube nicht daß ich im Mittelpunkte stehe, (Rückert)
  138. Ich glaube nicht, daß du mich könnest hassen; (Rückert)
  139. Ich glaube nicht, daß ich viel eignes neues lehre, (Rückert)
  140. Ich glaubte mich gelobt, dir danken wollt' ich schon; (Rückert)
  141. Ich Glücklichster der Glücklichen! Derweil die (Bodenstedt)
  142. Ich grüß' dich, zarte schöne Fraue, (Brentano)
  143. Ich hab den Schweden mit Augen gesehn, (Arnim)
  144. Ich hab ein schönes Mädchen (BIERBAUM)
  145. Ich hab es lange schon gewußt: (Lenau)
  146. Ich hab geklopft an des Reichthums Haus; (Rückert)
  147. Ich hab kein Weib, ich hab kein Kind (Lenau)
  148. Ich hab mir ein Maidlein auserwählt, (Arnim)
  149. Ich hab' auch die Vogelsprache studirt; (Rückert)
  150. Ich hab' das Lämplein angesteckt (Brentano)
  151. Ich hab' ein schlichtes Buch gelesen, unverziert, (Rückert)
  152. Ich hab' ein wonniges Gefild im Traum gesehn, (Rückert)
  153. Ich hab' emahl ein Bettelmädele küßt, (Arnim)
  154. Ich hab' es selbst gesät, ich muß es selbst auch ernten, (Rückert)
  155. Ich hab' es wohl gefühlt, daß eine Binde (Rückert)
  156. Ich hab' im Wald ein stilles Geheg, (Rückert)
  157. Ich hab' in deinem Auge den Strahl (Rückert)
  158. Ich hab' in mich gesogen (Rückert)
  159. Ich hab' in tiefer Nacht im tiefen Thal gewacht, (Rückert)
  160. Ich hab' mich jenen je und je gesellt, (Conradi)
  161. Ich hab' zur Nacht gesessen (Heinrich Hart)
  162. Ich hab', o Herr, von ihrem Werth (BLUMAUER)
  163. Ich habe dich, mein Kind, du zarter Nazarener, (Angelus Silesius)
  164. Ich habe dir in heißer Ernte Tagen (Rückert)
  165. Ich habe doch genug des Schönen aller Art (Rückert)
  166. Ich habe durch der ird'schen Dorne Land (Rückert)
  167. Ich habe eine Nachbarin (Bodenstedt)
  168. Ich habe einen Schatz und den muß ich meiden, (Arnim)
  169. Ich habe ganz die Zügel meines Lebens (Rückert)
  170. Ich habe kaum, und nun muß ich mich drum verklagen, (Rückert)
  171. Ich habe lang genug gelernt, um ausgelernt (Rückert)
  172. Ich habe manchen Feiertag (Rückert)
  173. Ich habe mein Feinsliebchen (Arnim)
  174. Ich habe mein Herz in deines hinein geschlossen, (Arnim)
  175. Ich habe meinen Sinn, das Glück hat seinen Kopf, (Rückert)
  176. Ich habe mir das Kreuz vor allem Schatz erkiest, (Angelus Silesius)
  177. Ich habe mir nun einmal vorgenommen, (Rückert)
  178. Ich habe nichts erdacht, nur manches ausgedeutet, (Rückert)
  179. Ich habe nichts so gern in meinem Mund als Gott; (Angelus Silesius)
  180. Ich habe nie an Eures Herzen Wand (Rückert)
  181. Ich habe nun genug die Fluren mir beschaut, (Rückert)
  182. Ich habe sie als Kind im Arm gewieget, (Rückert)
  183. Ich habe, seit, o Freund, die Götter uns verbanden, (Rückert)
  184. Ich halte meine Seel fürs teurest auf der Erden, (Angelus Silesius)
  185. Ich hang' an einem Haar noch mit der Welt zusammen, (Rückert)
  186. Ich hass' euch wahrlich nicht, (Rückert)
  187. Ich hasse das süßliche Reimgebimmel, (Bodenstedt)
  188. Ich hatt nun mei Trutschel (Arnim)
  189. Ich hätte deine Schwester (Rückert)
  190. Ich hatte dich in Sammet und in Seide (Rückert)
  191. Ich hätte herzzerreißendes zu singen, (Rückert)
  192. Ich hätte Lust dem Bächlein nachzulaufen: (Rückert)
  193. Ich hatte mich entschlossen, (Rückert)
  194. Ich hatte mich verwichen (Holz)
  195. Ich hatte von der Zeit mich nebenaus gerettet, (Rückert)
  196. Ich hatte Zähne sonst, da hatt' ich Brocken nicht; (Rückert)
  197. Ich heiß: Das Glück. Soll es dir glücken, (BIERBAUM)
  198. Ich hoff', ihr habt euch Muth getrunken, (Rückert)
  199. Ich hör' ein Frühlingslüftchen sag' ich; (Rückert)
  200. Ich hör' eine wunderliche Stimm: (Arnim)
  201. Ich höre nicht den Sarg verhämmern, (Lenau)
  202. Ich hört ein Fräulein klagen, (Arnim)
  203. Ich hört ein himmlisch Lachen (BIERBAUM)
  204. Ich hört ein Sichlein rauschen, (Arnim)
  205. Ich hört' ein Sichlein klingen, wohl klingen durch das Korn; (Rückert)
  206. Ich hört' oft genug, (Rückert)
  207. Ich hörte hier vor Tagen (Rückert)
  208. Ich hörte Nachtigallen (Rückert)
  209. Ich hörte sagen, Frühling sei erschienen, (Rückert)
  210. Ich irrt allein in einem öden Tale, (Lenau)
  211. Ich kam auf meiner Reis' im Karawanenpfade (Rückert)
  212. Ich kam den andern Tag zur Rosilis gegangen/ (Abschatz)
  213. Ich kam in eine große Stadt, (Bodenstedt)
  214. Ich kam vor einer Frau Wirthin Haus, (Arnim)
  215. Ich kam, ich weiß nicht wie, zu dieser Siedelei, (Rückert)
  216. Ich kan dir nichts als Glaß/ mein Kind/ für dißmahl schencken/ (Abschatz)
  217. Ich kan nicht lustig seyn/ mein traurig Hertze weinet/ (Abschatz)
  218. Ich kan zwar Drey und Eins mit Sinnen nicht begreiffen/ (Abschatz)
  219. Ich kann aus meinem Haus nicht auf- noch abwerts schreiten, (Rückert)
  220. Ich kann mich selbst verliern? ja! bös ists, wenn in Tod; (Angelus Silesius)
  221. Ich kann nicht essen, wenn ich andre hungern sehe; (Rückert)
  222. Ich kehrt' aus engen Gassen (Conradi)
  223. Ich kenn drei gute, deutsche Geselln (BIERBAUM)
  224. Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus, (Brentano)
  225. Ich kenn' ein Künstchen, (BLUMAUER)
  226. Ich klag': Ist einer, der mir kann antworten? (Rückert)
  227. Ich klage daß mein Thun und Fromm-seyn wenig tauge/ (Abschatz)
  228. Ich klage, daß mit Regenschirm und Shawl, (Rückert)
  229. Ich kleide dich mit einem schönen Kleide, (Rückert)
  230. Ich kniete am Altar inmitten (Bohne)
  231. Ich komm zu dir, mein Jesulein, (Angelus Silesius)
  232. Ich komme/ weil du ruffst/ mühselig und beladen/ (Abschatz)
  233. Ich kugle Dich auf Deiner roten Decke. (BALL)
  234. Ich lade dich, Geliebter (Rückert)
  235. Ich lag an einem Birkenstamm (BIERBAUM)
  236. Ich lag in stummer Lust (Rückert)
  237. Ich lag in Trübsinns Klammer (BIERBAUM)
  238. Ich lag von sanftem Traum umflossen, (Rückert)
  239. Ich laß ihn nicht, der sich gelassen (Arnold)
  240. Ich las in seinem Buche viel Frivoles, (Lenau)
  241. Ich lasse mich Gott ganz; will er mir Leiden machen, (Angelus Silesius)
  242. Ich lauf dir nach (Angelus Silesius)
  243. Ich leb ohne Ruh im Hertzen/ (Abschatz)
  244. Ich lebe noch in dieser Welt/ (Arnold)
  245. Ich lebe nun nicht mehr; denn Christus ist mein Leben (Angelus Silesius)
  246. Ich lege dir mein Haubt zu deinen Füssen: (Abschatz)
  247. Ich legte mich nieder ins grüne Gras, (Arnim)
  248. Ich lehne träumend am Brückenrand, (Arent)
  249. Ich lehre dich, daß du auf keinen Lehrer bauest, (Rückert)
  250. Ich lehre dich, mein Sohn! Nie übe das, was über (Rückert)
  251. Ich lese Lieder aus fremden Seelen, aber alle Lieder künden mir nur dich und deine Seele. (BIERBAUM)
  252. Ich lese wohl auch die Zeitungen, (Rückert)
  253. Ich lieb ein einzig Ding und weiß nicht, was es ist; (Angelus Silesius)
  254. Ich lieb und hasse mich, ich führe mit mir Kriege, (Angelus Silesius)
  255. Ich lieb', und viele lebten, die, wie ich, (Rückert)
  256. Ich liebe dich aus Eigennutz, (Rückert)
  257. Ich liebe dich von Herzensgrund, (Angelus Silesius)
  258. Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß; (Rückert)
  259. Ich liebe dich/ o Gott/ doch hilff/ daß ich mein Lieben/ (Abschatz)
  260. Ich liebe einen edlen Herrn, (Rückert)
  261. Ich liebe Gott und zwar umsunst, (Angelus Silesius)
  262. Ich liebe mir ein Lied mehr als ein Trauerspiel; (Rückert)
  263. Ich liebe nicht, daß ihr des Himmels goldne Thronen (Rückert)
  264. Ich liebe nichts so sehr als Kinder und Jungfrauen. (Angelus Silesius)
  265. Ich liebe, die mich lieben, (Bodenstedt)
  266. Ich liebte nicht die Totenkopfhusaren (BALL)
  267. Ich liebte sie, (Arnim)
  268. Ich liege auf dem alten Kräuterboden und „simmiliere“. (Holz)
  269. Ich liege noch im Bett und habe eben Kaffee getrunken. (Holz)
  270. Ich liege schlaflos. – Die Gedanken kreisen (Conradi)
  271. Ich liege zwischen dunklen Spiegelwänden. (Holz)
  272. Ich lobe den Aristokraten; (Lenau)
  273. Ich lobe mir den Mann, der das, was er nicht kann, (Rückert)
  274. Ich mach', alt wie ich bin, zu lernen manchen Plan, (Rückert)
  275. Ich mag kein König sein; und so ich es je muß, (Angelus Silesius)
  276. Ich mag mich auf der Welt in keiner Kunst so üben, (Angelus Silesius)
  277. Ich mag nicht in den Garten gehn, (Rückert)
  278. Ich mag nicht Kraft, Gewalt, Kunst, Weisheit, Reichtum, Schein; (Angelus Silesius)
  279. Ich mag wohl traurig klagen, (Arndt)
  280. Ich möcht vor tausend Thaler nicht, (Arnim)
  281. Ich möchte alle Geheimnisse wissen! (Holz)
  282. Ich möchte mir die Gunst der Lilie gern erwerben, (Rückert)
  283. Ich möchte nur wissen, wohin ich sollt' sehn, (Rückert)
  284. Ich möchte wissen, wo der Freund zur Stunde weilt, (Rückert)
  285. Ich muß dem Lügenden in seinem Hause glauben, (Rückert)
  286. Ich muß Gotts schwanger sein; sein Geist muß ob mir schweben (Angelus Silesius)
  287. Ich muß Maria sein und Gott aus mir gebären, (Angelus Silesius)
  288. Ich muß nun von dir scheiden/ (Abschatz)
  289. Ich muß nur auch, um nicht zu kurz zu kommen, (Rückert)
  290. Ich muß verwundet sein. Warum? weil voller Wunden (Angelus Silesius)
  291. Ich muß, um eure Mattigkeit zu stählen, (Rückert)
  292. Ich müßte mich schämen, ein Mann zu heißen, (Rückert)
  293. Ich Nachtigall fuhr über Meer einmal, (Rückert)
  294. Ich nah mich, Herr, zu dir als meinem Sonnenschein, (Angelus Silesius)
  295. Ich nahm das Kreuz und zog durchs Labyrinth, (Brentano)
  296. Ich nahm ein frostig Buch und legt' es auf die Flammen: (Rückert)
  297. Ich nahm ein Zeitungsblatt, das brachte (Rückert)
  298. Ich nehme dich und küsse dich (BIERBAUM)
  299. Ich öffne ein kleines Gitter. (Holz)
  300. Ich preise laut die Stadt, die nicht zwar mich geboren, (Rückert)
  301. Ich rate dir verformt ins Jesulein zu werden, (Angelus Silesius)
  302. Ich rathe dir, wenn eng ist deines Gartens Raum, (Rückert)
  303. Ich rauchte nicht und trank kein Bier, (Holz)
  304. Ich räume auf für Gäste, (Arnim)
  305. Ich rede nicht wie vor so frey/ (Abschatz)
  306. Ich sag, es hilft dir nicht, daß Christus auferstanden, (Angelus Silesius)
  307. Ich sag, es stirbet nichts; nur daß ein ander Leben, (Angelus Silesius)
  308. Ich sag, wems Glück wohl pfeifet, (Arnim)
  309. Ich sage dir, mein Sohn, von welchen Lehrern lernen (Rückert)
  310. Ich sage, weil allein der Tod mich machet frei, (Angelus Silesius)
  311. Ich sah am Abende des Mondes wachsend Horn, (Rückert)
  312. Ich sah an einem Raine (Rückert)
  313. Ich sah auf einer Trift zusammen Roß und Rind, (Rückert)
  314. Ich sah das Kreuz, daran der Heiland hing; (BIERBAUM)
  315. Ich sah das Paradies mir offen, (Rückert)
  316. Ich sah dem Glanz (Rückert)
  317. Ich sah den Himmel seltsam getheilt (Rückert)
  318. Ich sah den Lenz einmal (Lenau)
  319. Ich sah den Mond auf des Altanes Zinnen, (Rückert)
  320. Ich sah den Mond, er stand beim Abendsterne, (Rückert)
  321. Ich sah den Schöpfungsbrunn, der Schöpfer saß daran, (Rückert)
  322. Ich sah dich, Freund, durchs hohe Saatfeld schreiten. (Hartleben)
  323. Ich sah dich, wie du deine Hände fest (Hartleben)
  324. Ich sah ein Haus im Winter bau'n (Rückert)
  325. Ich sah ein schönes Haus, reich von der Kunst geschmückt, (Rückert)
  326. Ich sah ihn neulich spät nach Hause kommen, (Bodenstedt)
  327. Ich sah ihn Tag für Tag, (Holz)
  328. Ich sah im Traum das Lichtbild ihrer Wangen, (Rückert)
  329. Ich sah im Traume eine Abendröte, (BIERBAUM)
  330. Ich sah in bleicher Silbertracht (Lenau)
  331. Ich sah mich in Träumen der Mitternacht (Aston)
  332. Ich sah mit dem Blick der Liebe sie an, (Rückert)
  333. Ich sah Sie! Mitternacht war Ihre Braue, (Rückert)
  334. Ich sah vom Mond herab, da kamen alle Bäume (Rückert)
  335. Ich sah zwei Schiffe fahren (BIERBAUM)
  336. Ich sah! Sie lag auf Pfühl der Abendröthe (Rückert)
  337. Ich sah! Sie stand im Ost; zur Seite standen (Rückert)
  338. Ich sahe, die ich liebt', als Nonn' einkleiden, (Rückert)
  339. Ich sang auf den Basar (Bodenstedt)
  340. Ich sang aus Zorn und Liebesdrang, (Rückert)
  341. Ich saß am Bach, und sah (Rückert)
  342. Ich saß am Baum und schrieb, und weil ich stille war, (Rückert)
  343. Ich saß am Busch und sah hervor ein Häslein schlupfen, (Rückert)
  344. Ich saß am Meer; und das Gewühl der Farben, (Rückert)
  345. Ich saß am Regentage (Rückert)
  346. Ich saß an meinem Rädchen, (Rückert)
  347. Ich saß auf einem Birnenbaum, (Arnim)
  348. Ich saß so stumm, wie in dem schwarzen (Arndt)
  349. Ich schäme mich der schwachen Augenblicke, (Rückert)
  350. Ich schau' zum Mond, dem mährchenblassen (Arent)
  351. Ich schaudr', in meiner jungen Brust, (Rückert)
  352. Ich schaukelte durch's Meer auf schwankem Kahne, (Rückert)
  353. Ich schaut' am Neujahrsabend (Rückert)
  354. Ich schlaf allhie, (Arnim)
  355. Ich schließ die Thüre hinter mir, (BIERBAUM)
  356. Ich schmacht', und währt es länger, ich verschmachte (Rückert)
  357. Ich schmelz' in Dankbarkeit und Rührung, wenn ich denke, (Rückert)
  358. Ich schwamm auf purpurner Galeere (Holz)
  359. Ich schwing mein Horn ins Jammerthal, (Arnim)
  360. Ich schwör' es bei des Himmels Angesichte, (Rückert)
  361. Ich segne diese Tropfen, (Rückert)
  362. Ich seh die Welt (BIERBAUM)
  363. Ich seh die Wunden an als offne Himmelspforten (Angelus Silesius)
  364. Ich seh ein Kreuz dort ohne Heiland ragen, (Lenau)
  365. Ich seh' auf dieser Stuf', auf der ich bin gestellt, (Rückert)
  366. Ich seh' dein Bild vor mir entfalten, (Rückert)
  367. Ich seh' es wohl, was hilft mir, daß ich's sehe? (Rückert)
  368. Ich seh's an allen Zeichen, (Rückert)
  369. Ich sehe dich ernst, ich sehe dich froh, (Rückert)
  370. Ich sehe Dich! Du fährest auf dem Wagen (Rückert)
  371. Ich sehe ihn wieder (Arnim)
  372. Ich sehe klar genug, was ich zu sehen brauche: (Rückert)
  373. Ich sehe, wie in einem Spiegel, (Rückert)
  374. Ich selbst bin das Metall, der Geist ist Feur und Herd, (Angelus Silesius)
  375. Ich selbst bin Ewigkeit, wenn ich die Zeit verlasse (Angelus Silesius)
  376. Ich selbst muß Sonne sein, ich muß mit meinen Strahlen (Angelus Silesius)
  377. Ich selbst muß Tugend sein und keinen Zufall wissen, (Angelus Silesius)
  378. Ich sende ein Fähnlein voll Wohlgeruch (Arnim)
  379. Ich singe ein Liedel, juchheisa! juchhei! (Arndt)
  380. Ich sitz in einem grünen Busch (BIERBAUM)
  381. Ich soll nunmehr die Schrecken-reiche Bahn/ (Abschatz)
  382. Ich soll und muß ein Buhlen haben, (Arnim)
  383. Ich sollte lernen malen auch (Rückert)
  384. Ich spielte mit Kieseln, (Rückert)
  385. Ich sprach am Abend, als ich meinen Stock begoß: (Rückert)
  386. Ich sprach zum Morgenrot: Was glänzest du (Arndt)
  387. Ich sprach, da sie den Kuß sich nicht ließ rauben: (Rückert)
  388. Ich sprach: Du bist nun meine Welt. (Rückert)
  389. Ich sprach: Es ist nun Herbst für mich. (Rückert)
  390. Ich sprach: Ich liebe voller Unbestand, (Rückert)
  391. Ich sprach: »Der Liebe Rausch verstehn nur trunkne Sinne;« (Rückert)
  392. Ich sprach: »Warum mit Blicken wieder spielst du?« (Rückert)
  393. Ich sprech, wenn ich nicht lüge, (Arnim)
  394. Ich spreche Feuer, und es brennt mich nicht im Mund; (Rückert)
  395. Ich stand als Kaisers Ehrenhold (Holz)
  396. Ich stand an einem Morgen (Arnim)
  397. Ich stand an einem Morgen (Arnim)
  398. Ich stand an einem Morgen: mein wo? (Arnim)
  399. Ich stand auf Bergen hoch (Rückert)
  400. Ich stand auf Berges Halde, (Rückert)
  401. Ich stand auf einem Berg und sah die Sonn' aufgehn, (Rückert)
  402. Ich stand auf hohen Zinnen (Rückert)
  403. Ich stand auf sturmbestrichnem, granitnem Bergeshaupt, (Conradi)
  404. Ich stand auf weiter schneebeglänzter Fläche; (Rückert)
  405. Ich stand einst hoch in Gnade bei dem Schach, (Bodenstedt)
  406. Ich stand im hohen Garten (Rückert)
  407. Ich stand, der höchste, grünste Baum, (Lenau)
  408. Ich stehe tief in deiner Schuld (Hartleben)
  409. Ich steig' in meiner Liebsten Gunst, (Rückert)
  410. Ich sterb und leb auch nicht: Gott selber stirbt in mir, (Angelus Silesius)
  411. Ich sterb und lebe Gott: will ich ihm ewig leben, (Angelus Silesius)
  412. Ich stieg in den Vesuvius hinab, (Rückert)
  413. Ich strecke meine Hände aus nach dir, (BIERBAUM)
  414. Ich streue Perlen aus, und Niemand achtet drauf; (Rückert)
  415. Ich that einmal spazieren gehn, (Arnim)
  416. Ich trag im Herzen eine tiefe Wunde (Lenau)
  417. Ich trage Gottes Bild: wenn er sich will besehn, (Angelus Silesius)
  418. Ich trage weit, weit (Brentano)
  419. Ich trat in mein Zimmer. (Holz)
  420. Ich träumt', ich wär' ein Vögelein, und flöge (Rückert)
  421. Ich träumte hinab in das dunkle Tal (Brentano)
  422. Ich träumte mich in einen tiefen Wald ... (BIERBAUM)
  423. Ich trett am Leibe kranck/ bekräncket an den Sinnen/ (Abschatz)
  424. Ich trink ihn schon, den Becher der Begeistrung, (Lenau)
  425. Ich über Berg und Hügel, (Rückert)
  426. Ich und du und du und du, (BIERBAUM)
  427. Ich und meine Liebste sind im Streite, (Rückert)
  428. Ich unterhalte mich so oft in meinen Liedern (Rückert)
  429. Ich verkünd euch neue Mehre, (Arnim)
  430. Ich wandre fort ins ferne Land; (Lenau)
  431. Ich war (erzählte Thabit Elbunani) (Rückert)
  432. Ich war / itzt ligt das weit / (Holz)
  433. Ich war als Faun geboren; (Rückert)
  434. Ich war am indischen Ocean (Rückert)
  435. Ich war auf meinen Baum gestiegen (Rückert)
  436. Ich war der Kleinste meiner Brüder, (Arnim)
  437. Ich war des Teufels Sklav und ging in seinen Banden, (Angelus Silesius)
  438. Ich war ein Bettler und bin ein Reicher geworden, (Rückert)
  439. Ich war ein böses Kind, (Rückert)
  440. Ich war ein englisch Bild, nun bin ich gleich den Tieren, (Angelus Silesius)
  441. Ich war ein Kind, (Arndt)
  442. Ich war im fremden Land in Sklaverei gekommen, (Rückert)
  443. Ich war in deinen Kreis getreten, Weib, (Conradi)
  444. Ich war in einem Freundeshause (Rückert)
  445. Ich war mir selb ein Traum (Rückert)
  446. Ich war nach fremder Kost verstohlen ausgegangen/ (Abschatz)
  447. Ich war noch so jung, und war doch schon arm, (Arnim)
  448. Ich ward das, was ich war, und bin, was ich gewesen, (Angelus Silesius)
  449. Ich wäre, wenn ich kein Mensch sollt sein, (Rückert)
  450. Ich weiß auf Erden einen Spiegel klein, (Rückert)
  451. Ich weiß der Lieder viele, (Rückert)
  452. Ich weiß ein liebes Blümelein (Angelus Silesius)
  453. Ich weiß ein schönes Märchen. (Rückert)
  454. Ich weiß es nicht, ob so sich allgemein verhält (Rückert)
  455. Ich weiß Gotts Konterfei; er hat sich abgebildt (Angelus Silesius)
  456. Ich weiß kein Mittel nicht als meinen Jesum Christ; (Angelus Silesius)
  457. Ich weiß mir ein Liedlein, hübsch und fein, (Arnim)
  458. Ich weiß mir einen Kittel, (Arnim)
  459. Ich weiß mir einen schönen Weingarten, (Arnim)
  460. Ich weiß mir'n Mädchen hübsch und fein, (Arnim)
  461. Ich weiß nicht aus noch ein. (BIERBAUM)
  462. Ich weiß nicht, süße Blumen, was ihr euern (Rückert)
  463. Ich weiß nicht, was es mich anficht, (Rückert)
  464. Ich weiß nicht, was geschehn ist in der Welt derweile? (Rückert)
  465. Ich weiß nicht, was ich bin; ich bin nicht, was ich weiß; (Angelus Silesius)
  466. Ich weiß nicht, was ich meinem Schätzchen verhieß, (Arnim)
  467. Ich weiß nicht, was ich soll! Es ist mir alles ein: (Angelus Silesius)
  468. Ich weiß nicht, was im Hain die Taube girret? (Rückert)
  469. Ich weiß nicht, wie mir ist, (Arnold)
  470. Ich weiß nicht, wie mirs ist, (Arnim)
  471. Ich weiß vier Wissende, ein fünfter geht mit drein; (Rückert)
  472. Ich weiß wohl, was dich bannt in mir, (Brentano)
  473. Ich weiß wohl, was du liebst in mir – (Brentano)
  474. Ich weiß wol einiges und weiß es ganz gewis, (Rückert)
  475. Ich weiß – ich weiß: Nur wie ein Meteor, (Conradi)
  476. Ich weiß, daß mich der Himmel liebt, (Rückert)
  477. Ich weiß, daß ohne mich Gott nicht ein Nu kann leben; (Angelus Silesius)
  478. Ich weiß, die Nachtigall straft nicht des Kuckucks Ton; (Angelus Silesius)
  479. Ich weiß, woran ich glaube, (Arndt)
  480. Ich weiss, ich bin euch zu polemisch; (Holz)
  481. Ich weiss, ihr wünscht mir die Pest an den Hals, (Holz)
  482. Ich weiss. (Holz)
  483. Ich will auch meinen Leib zurück vom Staube fodern; (Rückert)
  484. Ich will auf's Grab dir duft'ge Blüthen streuen, (Rückert)
  485. Ich will dem Kindlein schenken (Arnim)
  486. Ich will den Sonnstrahl mit der Hand zerbrechen, (Rückert)
  487. Ich will den Winter durch die Kränze lassen hangen, (Rückert)
  488. Ich will der Liebe ganz mein Herz erschließen, (Rückert)
  489. Ich will der Monde sein, sei Jesus! du die Sonne, (Angelus Silesius)
  490. Ich will des Mais mich freuen (Brentano)
  491. Ich will dich lieben, meine Stärke, (Angelus Silesius)
  492. Ich will dich lieber Herr zum treuen Hirten wehlen/ (Abschatz)
  493. Ich will dich nicht beschränken (Rückert)
  494. Ich will die Fluren meiden (Rückert)
  495. Ich will die Laute rühren (Angelus Silesius)
  496. Ich will dir nichts als Glaß/ mein Kind/ für dißmahl schencken. (Abschatz)
  497. Ich will durchaus nicht thun, was wollen die und lieben, (Rückert)
  498. Ich will ein Körblein flechten, (Arnim)
  499. Ich will ein Phönix sein und mich in Gott verbrennen, (Angelus Silesius)
  500. Ich will einmal spaziren gehn, (Arnim)
  501. Ich will im Laub nicht rauschen, (Rückert)
  502. Ich will mich aber freuen gegen diesen Mayen, (Arnim)
  503. Ich will mich freun und fröhlich sein (Angelus Silesius)
  504. Ich will nicht eifersüchtig sein, (Rückert)
  505. Ich will nicht mehr nach Blumenkelchen schielen, (Rückert)
  506. Ich will nicht wohnen an der Wasserfälle Brausen, (Rückert)
  507. Ich will nun willig warten, (BIERBAUM)
  508. Ich wohn' in meiner Liebsten Brust, (Rückert)
  509. Ich wohn', umbaut von ew'gen Felsenwänden; (Rückert)
  510. Ich wohnte unter vielen vielen Leuten (Brentano)
  511. Ich wollt um meines Herren Haupt, (Arnim)
  512. Ich wollt' auf hohen Bergen (Rückert)
  513. Ich wollt' ein Sträußlein binden, (Brentano)
  514. Ich wollt', daß Berge starr von Wäldern grausend, (Rückert)
  515. Ich wollt, daß der verhindert mich (Arnim)
  516. Ich wollte dich mit Rosen überschütten, (Conradi)
  517. Ich wollte mich entziehen (Rückert)
  518. Ich wollte mich zur lieben Maria vermiethen, (Arnim)
  519. Ich wollte mit dir schmollen, (Rückert)
  520. Ich wollte, daß der Frieden, (Rückert)
  521. Ich wollte, daß du so häßlich würd'st, (Rückert)
  522. Ich wollte, daß ich wär' ─; o süßes Neiden! ─; (Rückert)
  523. Ich wollte, wär' ich reich, viel lieber als den Streit (Rückert)
  524. Ich wünsch, daß der Frühling komme (Rückert)
  525. Ich wünsche dir Gelück, (Angelus Silesius)
  526. Ich wünsche dir, o Friederich, (Rückert)
  527. Ich wünsche, daß dein Glück sich jeden Tag erneue, (Rückert)
  528. Ich wünschte, daß du reichlicher gemessen (Rückert)
  529. Ich wußte nicht, sollt' ich mich grämen, (Rückert)
  530. Ich wüßte nicht, wem ich noch Blumen sollte bringen, (Rückert)
  531. Ich wüßte nicht, wenn ich's vergliche, (Rückert)
  532. Ich wußte nichts, da glaubt' ich etwas doch zu wissen; (Rückert)
  533. Ich zeige dir den Mond durch einen Frühlingsbaum. (Holz)
  534. Ich ziehe hin, du mußt es leiden (Brentano)
  535. Ich zog durch Berg und Thal, (Rückert)
  536. Ich zog durchs weite Ungarland; (Lenau)
  537. Ich zog eine Wind' am Zaune; (Rückert)
  538. Ich zog, um obendrauf zu thun den letzten Stein, (Rückert)
  539. Ich zubenannt mit sanftem Namen Linde, (Rückert)
  540. Ich, der Gefangne, der mit seinen Ketten spielt, (Rückert)
  541. Ich, der schönste Besenbinder, (Rückert)
  542. Ich, des mütterlichen Stammes Ranke, (Rückert)
  543. Ich, die bin frei nach aller Welt Berichten, (Rückert)
  544. Ich, sein Geschöpfe, bin des Sohnes Gottes Kron, (Angelus Silesius)
  545. Ich, Zephyr, soll dich zur Siesta laden; (Rückert)
  546. Ich/ zweyer Väter Sohn/ ein Wahlkind fremder Gütte/ (Abschatz)
  547. Ick heeße Ede Petermann! (BIERBAUM)
  548. Iffendiar, ein Königssohn (Rückert)
  549. Ihr aber saget: richtig (Rückert)
  550. Ihr Alchymisten last eur Geld in Rauch verspringen: (Abschatz)
  551. Ihr alle, die ihr Jesum liebt, (Angelus Silesius)
  552. Ihr armen Dichter, die ihr »Philomele« (Holz)
  553. Ihr armen Schächer, wie thut ihr mir leid (BIERBAUM)
  554. Ihr Augen/ deren Licht mit diesem Lichte spielt/ (Abschatz)
  555. Ihr Augen/ die ich lieb und ehr/ (Abschatz)
  556. Ihr Augen/ die ihr mir so tieff ins Hertze scheint/ (Abschatz)
  557. Ihr Augen/ eure Blicke (Abschatz)
  558. Ihr Augen/ höret auff Silvinden zu beschauen! (Abschatz)
  559. Ihr Bäume, die ihr lasset Blätter fallen, (Rückert)
  560. Ihr bejahrten Eich- und Tannen/ deren dick-umlaubtes Haubt (Abschatz)
  561. Ihr Berg' und o ihr Thäler, hoch und tief, (Rückert)
  562. Ihr Blumen müsset nie mehr Thau (Rückert)
  563. Ihr Dach stiess fast bis an die Sterne, (Holz)
  564. Ihr Dämchen und ihr Herrchen, die gern haschen (Rückert)
  565. Ihr dauert mich, ihr Bienen, (Rückert)
  566. Ihr deutschen Grenadier', (Rückert)
  567. Ihr Deutschen von dem Fluthenbett des Rheines, (Rückert)
  568. Ihr deutschen Wälder rauscht in euren Frischen; (Rückert)
  569. Ihr Dirnen, die ihr spröde thut, (Boie)
  570. Ihr dummen Sterblichen, die ihr (Angelus Silesius)
  571. Ihr dürft unanerkannt mich lassen und vergessen; (Rückert)
  572. Ihr Engel, die das höchste Gut (Angelus Silesius)
  573. Ihr Engel, die ihr ohne Flammenreinigung (Rückert)
  574. Ihr Engel, die ihr tretet, (Rückert)
  575. Ihr faulen Stunden ihr/ wie währet ihr so lange! (Abschatz)
  576. Ihr Flüchtlinge mit bleicher Hungerbläue (Rückert)
  577. Ihr freut am falschen Glanz so gut euch, als am ächten; (Rückert)
  578. Ihr Fürsten, die ihr euch der Erde Götter nennt, (Rückert)
  579. Ihr geht, und glaubet euch vollkommen Herr im Haus, (Rückert)
  580. Ihr Götter schenktet mir ein Weib (Boie)
  581. Ihr Götter! wenn ich schwebend (Arnim)
  582. Ihr Götter, die ihr meine Liebe kennt, (Rückert)
  583. Ihr Götter, die ihr um den Thron (Angelus Silesius)
  584. Ihr habt euch nun einmal verliebt ins Häßliche, (Rückert)
  585. Ihr habt genug mein armes Hirn gebüttelt, (Holz)
  586. Ihr Hügel, unter die ich legte meine Lieben, (Rückert)
  587. Ihr Hügel/ die ihr mich noch kennet/ (Arnold)
  588. Ihr keuschen Augen, ihr, mein allerliebstes Licht, (Angelus Silesius)
  589. Ihr Kinder schnöder Eitelkeit/ (Abschatz)
  590. Ihr Kindlein aber, die zurückgeblieben, (Rückert)
  591. Ihr Kleidchen ist von Tarlatan, (BIERBAUM)
  592. Ihr kleinen Vögelein, (Angelus Silesius)
  593. Ihr Knaben, die ihr könnt auf Bäume klettern, (Rückert)
  594. Ihr kommt heran und wünscht mir Glück, (Rückert)
  595. Ihr krausen Grillen weg! Hinweg, ihr düstern Sorgen! (Arndt)
  596. Ihr kriegt mich nicht nieder, (Lenau)
  597. Ihr kühnen Lützow'schen Jäger, (Rückert)
  598. Ihr Lichter, die der Herr am Himmel hat gestellt, (Rückert)
  599. Ihr lieben Gaste, speiset, (Rückert)
  600. Ihr Lilien im Garten (Brentano)
  601. Ihr Lippen mit dem Kuß- und Rede-Bronnen, (Rückert)
  602. Ihr meine Nachbarn einst, nicht meine Nachbarn mehr, (Rückert)
  603. Ihr meine Theueren, wo seid ihr hin gekommen? (Rückert)
  604. Ihr meinet wol, ich schwimm' in lauter Überflusse, (Rückert)
  605. Ihr Menschen lernet doch von Wiesenblümelein, (Angelus Silesius)
  606. Ihr mögt mich umganglos und ungesellig schelten! (Rückert)
  607. Ihr Mund ist schön. Nicht vieles auf der Welt (BIERBAUM)
  608. Ihr Mund ist stets derselbe, (Arnim)
  609. Ihr närr'schen Dichter, die ihr scheltet die Natur, (Rückert)
  610. Ihr Nest beschicken (Rückert)
  611. Ihr nie verlöschten heiligen Flammenkörper, (Bleibtreu)
  612. Ihr Nymphen/ deren blühende Wangen (Abschatz)
  613. Ihr Nymphen/ die ihr noch die Liebe nicht empfunden/ (Arnold)
  614. Ihr pflanzet euern Baum, und bauet euer Haus, (Rückert)
  615. Ihr Priester, die ihr einst vor Zeiten (Holz)
  616. Ihr richtet streng, der Sitte heil'ge Vehm', (Aston)
  617. Ihr Ritter, die ihr haus't in euren Forsten, (Rückert)
  618. Ihr sagt, den Glanz des Lichts zu höhen dient der Schatten; (Rückert)
  619. Ihr Salems-töchter, hört, die ihr an stein und mauren (Arnold)
  620. Ihr Schäferinnen, die ihr bald (Angelus Silesius)
  621. Ihr Schäferinnen, höret an, (Angelus Silesius)
  622. Ihr schaut den deutschen Michel an? (Arndt)
  623. Ihr schwatzt befrackt hoch vom Katheder (Holz)
  624. Ihr seid ganz Schnee, und ich, ich bin ganz Feuer; (Rückert)
  625. Ihr seid gewiß nicht ächtes deutsches Gold, (Rückert)
  626. Ihr Sions-töchter, die ihr nicht (Arnold)
  627. Ihr sollt mir, sprach der Herr, ein Volk von Priestern seyn, (Rückert)
  628. Ihr späten Triebe, die ihr jetzt (Rückert)
  629. Ihr sprecht: Misgünstiger! du hauest lieber ab (Rückert)
  630. Ihr stoßet an, die Gläser klingen, (Lenau)
  631. Ihr stuzt warum der junge Veit (Boie)
  632. Ihr treuen Seelen, die ihr seid (Angelus Silesius)
  633. Ihr Vögel, wenn ihr warten wollt mit Singen, (Rückert)
  634. Ihr wagt's, die Toten aufzuwecken? (Arndt)
  635. Ihr wart bei der Heinefetter, (Brentano)
  636. Ihr wisst, ich bin kein »von« Verehrer, (Holz)
  637. Ihr wollt doch überall etwas Apartes haben, (Rückert)
  638. Ihr wollt ein Lied, ein Lied der Freude (Brentano)
  639. Ihr wollt, daß ich die Heiligen euch preise, – (BLUMAUER)
  640. Ihr zarten Seelen, (Rückert)
  641. Ihr zauberischen Augen, im Besitze (Rückert)
  642. Ihr Zwitterdeutsche, trächtig (Rückert)
  643. Ihr, die der Himmel hat bestellt, als Lichter (Rückert)
  644. Ihr, die einst grüßend hat Ihr Blick durchflogen, (Rückert)
  645. Ihr, die ihr klebt an eurem Werkgerüste, (Rückert)
  646. Ihr, die ihr schauend in die Luft (Rückert)
  647. Ihr, ernsthaft tummelnd eure Steckenpferde, (Rückert)
  648. Ihr, süße Blumen, grüne Haine, (Arndt)
  649. Ihr/ die die harte Last der schweren Sünde drückt/ (Abschatz)
  650. Ihre Händchen pochten an (Brentano)
  651. Ihrer Hochzeit hohes Fest (Arnim)
  652. Ihres Leibes Wunderschaft (Hartleben)
  653. Ilak, ein Stammvater der Türken, (Rückert)
  654. Im Abendschein am Fenster saß (Lenau)
  655. Im achtzehnhundertsechsten Jahr (Brentano)
  656. Im Allgemeinen wird der Geist mir schwindeldumpf, (Rückert)
  657. Im Anfang hofft ein Mensch mit glücklichem Erdreisten (Rückert)
  658. Im Anfang war das Licht, ein goldner Ätherduft, (Rückert)
  659. Im Arm der Liebe schliefen wir selig ein. (Hartleben)
  660. Im Blick des Bettlers ist die Bitte vorgetragen; (Rückert)
  661. Im Dorf Leinach an der Leinach (Rückert)
  662. Im dunklen Wald begegnet' ich dem Grame, (Rückert)
  663. Im eignen Hause kann man leichter ohne Licht (Rückert)
  664. Im Eins ist alles eins: kehrt zwei zurück hinein, (Angelus Silesius)
  665. Im Elsaß wohnt' ein Grafe, von Hohenburg genannt, (Rückert)
  666. Im Evangelium dort, als die nicht kamen, (Rückert)
  667. Im Fall den feigen Leib kein Helden-Blutt erhitzet/ (Abschatz)
  668. Im Fall dich länger dünkt die Ewigkeit als Zeit, (Angelus Silesius)
  669. Im Fall dich niemand recht und gnug berichten kann, (Angelus Silesius)
  670. Im Fall die Liebe dich versetzen soll aus Pein, (Angelus Silesius)
  671. Im Feld der König Salomon (Rückert)
  672. Im Feuer wird das Gold, obs reine sei, probiert (Angelus Silesius)
  673. Im finstern Walde springt ein Reh (BIERBAUM)
  674. Im Flüstern kühler Bäume, (Rückert)
  675. Im fremden Gasthofszimmer, (Conradi)
  676. Im Frühling fühl' ich mich verbunden mit der Welt, (Rückert)
  677. Im Frühling ward die Welt verneut und wiederbracht, (Angelus Silesius)
  678. Im Frühlingsland Kaschmir, wo jedes Hauses Dach (Rückert)
  679. Im Frühschein brennt das ewige Licht (Hartleben)
  680. Im fürstlichen Palast des Festes Schaugepränge, (Rückert)
  681. Im Garten klagt die Nachtigall (Bodenstedt)
  682. Im Garten sah ich Bäum' auf eigne Art benutzt, (Rückert)
  683. Im Gelispel athmet Flöten! (Boie)
  684. Im goldnen Alter, da ein Paradies hienieden, (Rückert)
  685. Im großen Rechnungsbuch der Welt ist eingeschrieben, (Rückert)
  686. Im Grund begraben wird hier, dort gefunden (Lenau)
  687. Im grünen Wald bin ich gewesen, (Arnim)
  688. Im Guten nicht allein, im Wahren auch und Schönen (Rückert)
  689. Im Haus der Großmuth gehn soviele aus und ein, (Rückert)
  690. Im Hause, wo die bunten Ampeln brennen, (Holz)
  691. Im Heidenlärm der Tanzmusik, (BIERBAUM)
  692. Im heil'gen Weda hat sein Wort Gott offenbart; (Rückert)
  693. Im heiligen Norden, an den Schneegebirgen droben, (Rückert)
  694. Im hellen Herbstwald auf buntem Laub (BIERBAUM)
  695. Im Herzen denkst du auch, nicht blos in deinem Haupt; (Rückert)
  696. Im Himmel ist der Tag, im Abgrund ist die Nacht, (Angelus Silesius)
  697. Im Himmel ist kein Mann noch Weib, was dann zu schauen? (Angelus Silesius)
  698. Im Himmel lebt man wohl; niemand hat was allein, (Angelus Silesius)
  699. Im Himmel ruft man stets Hosanna in der Höh (Angelus Silesius)
  700. Im Jahr tausend acht hundert (Rückert)
  701. Im Jericho der Welt empfieng ich tieffe Wunden/ (Abschatz)
  702. Im Kampf ist Welt und Ich, und nur in Gott ist Frieden, (Rückert)
  703. Im Kleinen leicht, im Großen schwer, (Arndt)
  704. Im kleinen Stübchen, das von ihrer Seele, (Brentano)
  705. Im Kloster zu Bildhausen (Rückert)
  706. Im Klostergarten steht ein steinern Bild, (Lenau)
  707. Im Kreis der heiligen Gefährten (Rückert)
  708. Im Kriege, wie die Araber (Rückert)
  709. Im Land zu Frankereiche (Arnim)
  710. Im Lande der Hadschuten, (Rückert)
  711. Im Lande der Torheit küßt ich die Hände der schönen Fraun, (Hartleben)
  712. Im leichten Wirbel meiner Jugendtage (Hartleben)
  713. Im letzten Haus, dem Sarg, hast du nicht mehr Haussorgen; (Rückert)
  714. Im Mai ist süß zu leben, (Rückert)
  715. Im Maien im Maien ists lieblich und schön, (Arnim)
  716. Im Meer der Schöpfung schwamm zuerst die Lotosblume, (Rückert)
  717. Im Meer gen Süden wohnt auf Inseln ein Geschlecht, (Rückert)
  718. Im Meer ist alles Meer, auchs kleinste Tröpfelein; (Angelus Silesius)
  719. Im Mittel aller Lust/ die Glück und Zeit mir geben/ (Abschatz)
  720. Im Morgengrauen schritt ich fort – (Conradi)
  721. Im Morgenlande galt vordem von einem Laffen (Rückert)
  722. Im Munde Honigseim, im Herzen trage Gold, (Angelus Silesius)
  723. Im Osten liegt ein Land, wo Standesunterscheide (Rückert)
  724. Im Osten steht ein Baum, ob allen hochbekront, (Rückert)
  725. Im Parke, droben am Waldessaum, (Hartleben)
  726. Im quellenarmen Wüstenland (Lenau)
  727. Im Reisfeld steht der Reis bis an den Hals im Wasser, (Rückert)
  728. Im schönsten Herbst, wo klar so Mond als Sonne war, (Rückert)
  729. Im Schooß der Mitternacht geboren, (Rückert)
  730. Im Schwerterklirren, (Rückert)
  731. Im See auf Felsenspitzen (Arnim)
  732. Im Sklavendienst der Lüge (Conradi)
  733. Im Sommer draußen, als durch Busch und Hecken (Rückert)
  734. Im Sommer war es mir ein Trost, mit Büthen (Rückert)
  735. Im Sonnenschein des Glücks ist Schwachen Stolz erlaubt; (Rückert)
  736. Im Sonnenschein mußt du mit dir den Mantel tragen, (Rückert)
  737. Im Steigen ist die Zeit, auch wo sie scheint im Sinken; (Rückert)
  738. Im Stillen Großes hat ein Weiser oft vollbracht, (Rückert)
  739. Im Sturme suchte sich der Sünden (Boie)
  740. Im Tal der Freude weiß ich ein stilles Haus (Hartleben)
  741. Im Tempel Madhura's ist ein vergoldter Schuh, (Rückert)
  742. Im Thale unten die blaue Tiefe, (BIERBAUM)
  743. Im Thiergarten, auf einer Bank, sitz ich und rauche; (Holz)
  744. Im tiefen Walde ging die Poesie (Lenau)
  745. Im Triumph, nach mühevollen Tagen, (Ahlefeld)
  746. Im trocknen Sommer bringt der Westwind keinen Regen, (Rückert)
  747. Im Voraus freuen mag sich schon der guten That, (Rückert)
  748. Im Wagen schwank' ich hin und her, (Arnim)
  749. Im Wald ist voll bemooster (Rückert)
  750. Im Walde schleicht ein alter Mann, (Lenau)
  751. Im Walde schweifend (Rückert)
  752. Im Walde sind Wege (Rückert)
  753. Im Walde steht ein Haus, (Rückert)
  754. Im Walde, im Walde, da wird mir so licht, (Arnim)
  755. Im Wasser lebt der Fisch, die Pflanzen in der Erden, (Angelus Silesius)
  756. Im Wasser liegt der Stein, und wird davon nicht weich; (Rückert)
  757. Im Wasser wogt die Lilie, die blanke, hin und her.
    Doch irrst du, Freund, sobald du sagst, sie schwanke hin und her!
    Es wurzelt ja so fest ihr Fuß im tiefen Meeresgrund,
    Ihr Haupt nur wiegt ein lieblicher Gedanke hin und her.
    Platen
    (Bodenstedt)
  758. Im Weg begegnen sich die Bien' und die Ameise, (Rückert)
  759. Im Winter ist der Wald zu licht, (Rückert)
  760. Im Winter ist man tot, im Frühling steht man auf, (Angelus Silesius)
  761. Im Winter spürt' ich einen Frühlingshauch, (Rückert)
  762. Im Winter trink ich und singe Lieder (Bodenstedt)
  763. Im Winter war ich nach Armenien verschlagen, (Rückert)
  764. Im Zaune klagt die Nachtigall, (Hartleben)
  765. Immer auß der sälben Kanne (Holz)
  766. Immer dacht' ich, Liebste, daß (Rückert)
  767. Immer drängt es mich, zu sagen, wie ich liebe! (Rückert)
  768. Immer miteinander ließen (Rückert)
  769. Immer noch halten die uralten Fragen (Holz)
  770. Immer noch laufen sie uns in die Quer, (Holz)
  771. Immer ruf' ich, wenn mich weckt des Morgens Schimmer: (Rückert)
  772. Immer scheint die Sonn' am hellsten, (Rückert)
  773. Immer stand die Sonn' hoch ober (Rückert)
  774. Immer unerfreulich (Rückert)
  775. Immerdar mit leisem Weben (BLUMAUER)
  776. In Afrika, das Goldland, (Rückert)
  777. In Allahs Paradies, wie sein Profet verhieß, (Rückert)
  778. In allen Zonen hat geblüht und blüht noch jetzt (Rückert)
  779. In allen Zonen liegt die Menschheit auf den Knien (Rückert)
  780. In Altona, das allzunah (Rückert)
  781. In Amanadabar die Hindufürstin Kande, (Rückert)
  782. In Andacht stehn wir fest, o Erd', auf dir, und preisen (Rückert)
  783. In Bagdad war ein Mann, der hatte ein Gewissen, (Rückert)
  784. In bessern Zeiten war die Poesie im Frieden (Rückert)
  785. In Chorassan erschien ein Mann, (Rückert)
  786. In Christo ist Gott Gott, in Engeln englisch Bild, (Angelus Silesius)
  787. In Christo sterben wir, stehn auf im heilgen Geist, (Angelus Silesius)
  788. In das Land der Moabiter zogen (Hartleben)
  789. In deinem Auge seh' ich einen Jüngling stehn, (Rückert)
  790. In deinem Namen freu' ich mich, (Rückert)
  791. In deines Herzen Haus- und Festkalender mag (Rückert)
  792. In Delhi auf dem Throne (Rückert)
  793. In dem Dörflein wo ich wohne, (Rückert)
  794. In dem Kriege des Grabens (Rückert)
  795. In dem Lande der Magyaren, (Lenau)
  796. In dem Lichte wohnt das Heil, (Brentano)
  797. In dem Tannich droben, (Rückert)
  798. In dem Walde, wo ich walle, (Rückert)
  799. In den finstern Wäldern, (Arnim)
  800. In den Garten wollen wir gehen, (Arnim)
  801. In den Grunewald, (Holz)
  802. In den hellen Pfingstentagen (Rückert)
  803. In den Lüneburger Thoren (Rückert)
  804. In den Stuben voll Gelärmes (Rückert)
  805. In den Tagen Nuschirwan's, (Rückert)
  806. In den trüben, in den kalten (Lenau)
  807. In den wachen Morgentraum (Hartleben)
  808. In der Entsagung stumpfes Brüten (Conradi)
  809. In der Gondel gestern Abend (Rückert)
  810. In der Kette menschlichen Vereines (Rückert)
  811. In der Literatur unendlichem Gedränge (Rückert)
  812. In der Nacht, in der Nacht, heidideldumdei! (BIERBAUM)
  813. In der nagelneuen Hose (Hartleben)
  814. In der natürlichen Religion geboren (Rückert)
  815. In der Neujahrsnacht fuhr ich durch verschneite Flur, (Rückert)
  816. In der Niedrung schmilzt der Schnee, (Lenau)
  817. In der Sonnengasse zu St. Goar, (Holz)
  818. In der Welt der Körper wird gezogen (Rückert)
  819. In der Wiege lag der Knabe, (Rückert)
  820. In des Baches reinen, hellen, (Ahlefeld)
  821. In des Brautbekröners Reigen (Rückert)
  822. In des Donnrers Vorgemache (Rückert)
  823. In des Frühlings Tagen (Rückert)
  824. In des Herbstes weicher Luft (Rückert)
  825. In Deutschland lebt' ein edler Graf, (Arndt)
  826. In diese rätselhafte Welt (BIERBAUM)
  827. In diesem Arme, wo ein Sterbendes mir lag, (Rückert)
  828. In diesem Dorf an jedem Haus (Rückert)
  829. In diesem Garten hatt' ich auch einmal mein Nest; (Rückert)
  830. In diesem Garten ist's bestellt (Rückert)
  831. In diesem grünen Wald, (Arnim)
  832. In diesem Spiel des Glücks, in welchem keiner kann (Rückert)
  833. In diesem Walde möcht' ich wohnen, (Rückert)
  834. In diesen Herzen wogt die Liebe, (Lenau)
  835. In diesen himmlisch schönen Tagen (Rückert)
  836. In diesen Tagen, da mir manch Gedicht gelungen, (Rückert)
  837. In diesen Zeiten darfst du Achtung keiner Arten (Rückert)
  838. In dieser tiefen Furt will durchzuwaten hoffen (Rückert)
  839. In dieser tunckel-braunen Nacht/ (Abschatz)
  840. In dieser zahmen Zeit, von Pflichten und von Rechten (Rückert)
  841. In dieses Seins unsicherem Geschicke (Rückert)
  842. In dir muß Reichtum sein; was du nicht in dir hast, (Angelus Silesius)
  843. In dir ringelt die Träne, auf dir lächelt das Mondlicht, (Brentano)
  844. In Dschagannatha, wo, auf heiligem Gebiet, (Rückert)
  845. In düstres Träumen tief versunken (Arent)
  846. In ein Wirtshaus bin ich eingekehrt, (Conradi)
  847. In einem alten Park ein Schlösschen. (Holz)
  848. In einem Augenblick, wann still der Geist versunken (Rückert)
  849. In einem bist du mit dir uneins fort und fort, (Rückert)
  850. In einem Buche blätternd, fand (Lenau)
  851. In einem Garten (Holz)
  852. In einem Garten sind drei ungebetne Gäste; (Rückert)
  853. In einem Haus, versteckt in Linden, (BIERBAUM)
  854. In einem Hause wohnt' ein armes Hausgesind, (Rückert)
  855. In einem Irrthum bist du immer noch befangen, (Rückert)
  856. In einem Irrthum seh' ich euch befangen alle, (Rückert)
  857. In einem Lande möcht' ich wohnen, (Rückert)
  858. In einem See sehr groß und tief, (Arnim)
  859. In einem Senfkörnlein, so dus verstehen wilt, (Angelus Silesius)
  860. In Einem steht mein Heil, in Einem meine Ruh; (Angelus Silesius)
  861. In einem Stücke sind mit euch wir einverstanden: (Rückert)
  862. In einem weit von hier entfernten Königreich (Rückert)
  863. In einen brennenden Abendhimmel, (Holz)
  864. In einer guten Eh' ist wol das Haupt der Mann, (Rückert)
  865. In einer Höle hochgewölbt und tiefgegraben (Rückert)
  866. In einer Kirche sah ich goldne Statuen (BIERBAUM)
  867. In einer Klosterbücherei, (BIERBAUM)
  868. In einer Nacht, schwülheiß, da ich schlief, (BIERBAUM)
  869. In einer Stadt, es ist ein närrisch Ding, (BLUMAUER)
  870. In einer Stunde streckt man einen Baum zur Erden, (Rückert)
  871. In einer Wüste fließt ein Quell durch Gottes Kraft, (Rückert)
  872. In ekle Mißgestalt verstellt, (BIERBAUM)
  873. In erster Dämmrung aufgegangen (Boie)
  874. In flammender Empörung (Conradi)
  875. In Frauenstadt ein harter Mann, (Arnim)
  876. In Gott ist alles eins. Der Mindst im Himmelreich (Angelus Silesius)
  877. In Gott ist alles Gott: ein einzigs Würmelein, (Angelus Silesius)
  878. In Gott lebt, schwebt und regt sich alle Kreatur; (Angelus Silesius)
  879. In Gott wird nichts erkannt: er ist ein einig Ein, (Angelus Silesius)
  880. In graues Grün (Holz)
  881. In Hellas wuchs die Kunst, vom Sinn des Volks gefordert, (Rückert)
  882. In Himmel kommst du nicht, laß nur von dem Getümmel, (Angelus Silesius)
  883. In himmelblauer Ferne, (Holz)
  884. In ihren Locken haftete ein welkes Blatt, (Hartleben)
  885. In ihrer Höhle saß die Eidechs', angestammt (Rückert)
  886. In Ispahan, ein Zoll, ein neuer, (Rückert)
  887. In jedem Athemzug gibt Leben auf sein Leben, (Rückert)
  888. In jedem Augenblick, wo ich von meiner Seite (Rückert)
  889. In jedem Irrthum liegt von Wahrheit auch ein Kern, (Rückert)
  890. In jedem Kummer, jedem Schmerz (Boie)
  891. In jedem Zustand ist ein Haben und ein Missen, (Rückert)
  892. In jeder neuen Lag' ist freilich etwas schlimmer (Rückert)
  893. In jedes Menschen Gesichte (Bodenstedt)
  894. In jenen äußersten Stunden, (Brentano)
  895. In jener alten, gold'nen Ritterzeit, (BLUMAUER)
  896. In Jugendfrühlingstagen, (Rückert)
  897. In kalten Tagen liegt, o Sohn, die Schlang' erstarrt, (Rückert)
  898. In Königshallen tritt man unbeschuhter ein, (Rückert)
  899. In langem Umgang kann vermeiden ganz kein Mann, (Rückert)
  900. In Lieb'? – In Lust? – im Tod? Verschmachtet? trunken? (Brentano)
  901. In Liebesdingen raten, (BIERBAUM)
  902. In Liebeskampf? In Todeskampf gesunken? (Brentano)
  903. In Lüften hängt ein Lerchenton, (Rückert)
  904. In Lüften schwebt die Lerch' und über ihr der Aar, (Rückert)
  905. In Mainz ist eine Straße (Rückert)
  906. In Meeres Mitten stehet ein Altar, (Rückert)
  907. In meine Dachkammer, (Holz)
  908. In meinem Baumfeld reute mich (Rückert)
  909. In meinem Feld geht die Magd mit Aehren, (Rückert)
  910. In meinem Glauben bin ich eins mit eurem, weil (Rückert)
  911. In meinem glühendsten Tulpenbaum (Holz)
  912. In meinem heimlichen Schlosse gehn (BIERBAUM)
  913. In meinem Innern ganz ist dis Gedicht vorhanden, (Rückert)
  914. In meinem schwarzen Taxuswald (Holz)
  915. In meinen grünen Steinwald (Holz)
  916. In meiner Einsamkeit da kann ich ohne Schaden, (Rückert)
  917. In meiner Wohnung bin ich wohnlich eingewohnt, (Rückert)
  918. In meines Lebens Flitterjahren (BLUMAUER)
  919. In meines Vaters Garten – (Hartleben)
  920. In Mekka, floh er nicht, sie hätten ihn gesteinigt; (Rückert)
  921. In Monte Cassino sagte mir einmal (BIERBAUM)
  922. In München schneit's, und das Volk schreit nach Brod. (Holz)
  923. In Neuseeland mögt ihr schauen, (Rückert)
  924. In Nordberlin, im Hinterhaus, vier Treppen, (Hartleben)
  925. In Ostindien lebt ein Vogel, (Rückert)
  926. In Ostindien manche Blume (Rückert)
  927. In Persisch und Sanskrit, in Griechisch und Latein, (Rückert)
  928. In Rhythmen lebend und in Reimen schwelgend, (Hartleben)
  929. In rote Fixsternwälder, die verbluten, (Holz)
  930. In scheuer Lust, doch nimmermehr verschämt, (Hartleben)
  931. In Schiras wächst, o Sohn, das weiß dort jeder Bauer, (Rückert)
  932. In Schlummer ist der dunkle Wald gesunken, (Lenau)
  933. In Schnabelschuhen und im Schnürkorsett (BALL)
  934. In schöne Leiblichkeit Gedanken eingebären, (Rückert)
  935. In Schulen dieser Welt wird Gott uns nur beschrieben, (Angelus Silesius)
  936. In Schulen plagte man uns mit der Steigerung (Rückert)
  937. In Schweden steht ein grauer Turm, (Lenau)
  938. In seinem eignen Kreis wer läßt sich gerne stören? (Rückert)
  939. In seiner Klause saß der Klausner und vergaß (Rückert)
  940. In seiner Siedelei saß eines Tags Sudaman, (Rückert)
  941. In seines Dorfes Kirchenbuch (Rückert)
  942. In Siam herrscht, o Sohn, ein König über allen (Rückert)
  943. In sich mit Gott und Mensch befriedigt sein und ein, (Angelus Silesius)
  944. In steter Sorge liegt (Abschatz)
  945. In Sturm und Wogen ging ein Schiff zu Scheiter; (Rückert)
  946. In süßern heiligern entzückensvollern Stunden (Boie)
  947. In Trost und Süßigkeit kennst du dich selbst nicht, Christ, (Angelus Silesius)
  948. In Unentschiedenheit und Zweifelmuth beklommner! (Rückert)
  949. In unsers Herren Haus viel Knechte sind geschaart, (Rückert)
  950. In unsrer alten Apotheke (Holz)
  951. In unsrer Stadt ist dieser Brauch, (Rückert)
  952. In üppig lauter Residenz (Lenau)
  953. In vollem Sauß und Schwarm acht Tage närrisch seyn/ (Abschatz)
  954. In Wahrheit lebenswerth war einmal nur das Leben, (Rückert)
  955. In Wald und Feld (Rückert)
  956. In Waldeseinsamkeit, von Wurzeln und von Wasser (Rückert)
  957. In was du bildend dich wirst ganzer Seele tauchen, (Rückert)
  958. In Wechselwirkung steht hier alles, lieber Sohn, (Rückert)
  959. In wem die Majestät soll ruhen wie in Thronen, (Angelus Silesius)
  960. In wie vielen bangen Stunden (Rückert)
  961. In Zuchthausmauern liegt ein fahles Weib (Hartleben)
  962. In's Haus, wo eine Schlange wohnt, (Rückert)
  963. Indem der weise Mann zu tausendmalen stirbet, (Angelus Silesius)
  964. Indem du gehest nach durch Feld und Wald den Thieren/ (Abschatz)
  965. Ins Meer versank des Abends letzte Röthe, (Holz)
  966. Ins Philisterium werd ich eingeschifft (Hartleben)
  967. Irrlichter, die Knaben, (Rückert)
  968. Irrthümer derer, die die Welt mit ihrem Wissen (Rückert)
  969. Iß Butter, iß, mein Kind, und Honig (Gott) dabei, (Angelus Silesius)
  970. Iß doch, was redst du viel von Kraft der Wurzel Jesse? (Angelus Silesius)
  971. Isch äbi ä Mensch uf Erde, Simeliberg, (Arnim)
  972. Iskander, als ihn einst sein Welteroberungsflug (Rückert)
  973. Issest du dein Brot allein, (Rückert)
  974. Ist auff den Felß des Heyls mein Glaubens-Hauß gegründet/ (Abschatz)
  975. Ist betrogen, wer es weiß, (Rückert)
  976. Ist da die Welt für mich? bin ich da für die Welt? (Rückert)
  977. Ist das Jahr ein Bild des Lebens (Rückert)
  978. Ist deine Seele Magd und wie Maria rein, (Angelus Silesius)
  979. Ist denn Stillstand, bleibt es auch still um mein einsames Häuschen, (Arndt)
  980. Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset, (Brentano)
  981. Ist die Form auch festgeschlossen, (Lenau)
  982. Ist die Lieb' gestorben? Nein! (Rückert)
  983. Ist die Liebe so verstrickt, (Rückert)
  984. Ist dies die Schädelstätt? wie kommt es dann, daß hier (Angelus Silesius)
  985. Ist dir bekannt, warum in der Gefangenschaft (Rückert)
  986. Ist dir ein Freund verstimmt, so sieh aus welchem Grunde; (Rückert)
  987. Ist dir es nicht verliehn, lebendig anzuschaun (Rückert)
  988. Ist ein Kressel in der Taschen/ (Abschatz)
  989. Ist ein Mann in Brunnen gefallen, (Arnim)
  990. Ist ein Witz zur rechten Stunde gekommen, (Bodenstedt)
  991. Ist einem Raben nicht ein Heuchler zu vergleichen? (Abschatz)
  992. Ist es Demuth oder Stolz, (Rückert)
  993. Ist es nicht eine harte Pein, (Arnim)
  994. Ist euch Kunde zugekommen (Rückert)
  995. Ist Geben seliger als Nehmen, wie man spricht; (Rückert)
  996. Ist Gott ein ewges Nun, was fället dann darein, (Angelus Silesius)
  997. Ist Gottes Gottheit mir nicht inniglich gemein, (Angelus Silesius)
  998. Ist Gras gewachsen über die Geschichte, (Lenau)
  999. Ist in dir etwas noch, das du dich schämst zu zeigen, (Rückert)
  1000. Ist irgend zu erfragen (Arnim)
  1001. ◀◀◀ ▶▶▶

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