L Y R I K
Gedichtanfang H

Lyrik

Gedichtanfänge H

  1. Ha, wie rudert meine ganze Seele (BLUMAUER)
  2. Ha, wie sie heuchlerisch entrüstet, (BALL)
  3. Hab ein Brünnlein mal gesehen, (Arnim)
  4. Hab ein Vögele gefangen, (Arnim)
  5. Hab ich dann schon rothe Haar, rothe Haar, (Arnim)
  6. Hab ich ein grosses Schiff zur Fahrt/ (Abschatz)
  7. Hab ich mirs nicht längst gedacht, (Arnim)
  8. Hab keinen Unterscheid, heißt Gott den Mist verführen: (Angelus Silesius)
  9. Habe die Nacht verzecht und verpraßt, (Conradi)
  10. Haben die Götter es also versehen, (Arnim)
  11. Haben wir auch schön geträumet (Lenau)
  12. Haben wir nicht wie die Kinder zusammen gespielt? Vor den andern, (Hartleben)
  13. Habt ihr die Husaren gesehn, (Arnim)
  14. Habt ihr gehört von jenem Pfahl der Schande, (Rückert)
  15. Habt ihr mit Vorbedacht von eurem Rheine, (Rückert)
  16. Habt Ihr schon in junges Grün gekleidet, (Ahlefeld)
  17. Habt ihr wohl den Klang vernommen, (Arndt)
  18. Hafidh Ledinillah, (Rückert)
  19. Haladsch, der in Bagdad (Rückert)
  20. Halb nackt aus seiner Grotte (Rückert)
  21. Halt an, mein Augustin, eh du wirst Gott ergründen, (Angelus Silesius)
  22. Halt an, wo laufst du hin, der Himmel ist in dir; (Angelus Silesius)
  23. Halt aus Welt, Teufel, Fleisch, du bist ja, Christ! ein Held; (Angelus Silesius)
  24. Halt deinen Leib in Ehrn, er ist ein edler Schrein, (Angelus Silesius)
  25. Hält der Mensch die Blicke himmelwärts (Lenau)
  26. Halt ein Paar Freund' im Haus, das Wissen und den Glauben, (Rückert)
  27. Halt nicht zu viel von dir/ bekenne rund und frey/ (Abschatz)
  28. Halt' aufrecht, lieber Sohn, den Wuchs und deinen Geist, (Rückert)
  29. Halt, du verletzest dich, das Gift muß aus dem Rohr, (Angelus Silesius)
  30. Hänchen ist zum Born gelaufen, (Arnim)
  31. Hannes der Herzog zu Sagan (Arnim)
  32. Hannoveraner, ihr habt es getroffen: (Rückert)
  33. Hanns Voß heißt er, (Arnim)
  34. Hans und Grethe, Grethe und Hans; (BIERBAUM)
  35. Hansel am Bach, (Arnim)
  36. Hareth Ben Auf vom höchsten Stamme (Rückert)
  37. Harim Ben Senan, der Edle, (Rückert)
  38. Hart wird zuletzt die Haut, die viele Streich' empfangen, (Rückert)
  39. Harun al Raschid, der Khalif, (Boie)
  40. Harun Alraschid, mit seinem Glücke (Rückert)
  41. Hasse den Pöbel! Halt dir das Volk vom Leib! (Hartleben)
  42. Hast du an Gott nicht gnug und suchst nicht ihn allein, (Angelus Silesius)
  43. Hast du das Leben als Theaterproben (Brentano)
  44. Hast du den Wunsch erreicht, daß er nicht mehr entweicht, (Rückert)
  45. Hast du die irdischen Geschäfte schon gethan, (Rückert)
  46. Hast du einmal bedacht, daß du in einer Stunde (Rückert)
  47. Hast du es einmal schon verspürt –? (Conradi)
  48. Hast du gedacht im alten Reich der Czaren, (Rückert)
  49. Hast du gehört auch von der seltnen Botschaft schon, (Rückert)
  50. Hast du Geld/ so giltst du viel: (Abschatz)
  51. Hast du gestern Abend dich, (Rückert)
  52. Hast du je in deinem Leben (Rückert)
  53. Hast du nicht Leib und Seel und Geist mit Gott gemein, (Angelus Silesius)
  54. Hast du noch einen Ton, du altes Herz, (Arndt)
  55. Hast du noch immer nicht gefunden den teuren, teuren Fingerhut, (Lenau)
  56. Hast du noch Lebensodem, (Arndt)
  57. Hast du nur Hunger/ Durst und Kälte zu vertreiben/ (Abschatz)
  58. Hast du schon angethan dein Schlafgewändchen? (Rückert)
  59. Hast du schon je dich ganz allein gefunden, (Lenau)
  60. Hast du Verworfenheit, Verachten, Meiden, Fliehn, (Angelus Silesius)
  61. Hast du's nicht gefischet, (Arnim)
  62. Hast du's noch nicht vernommen, (Rückert)
  63. Hast einen weiten Weg zu mir gemacht, (Hartleben)
  64. Hast gesagt du willst mich nehmen, (Arnim)
  65. Hast nicht diese armen Augen (Rückert)
  66. Hat deine Neugeburt mit Wesen nichts gemein, (Angelus Silesius)
  67. Hat die Unendlichkeit nicht Räume ungeheuer? (Rückert)
  68. Hat dir nicht dein Ohr geklungen (Rückert)
  69. Hat doch des Kindes Fuß das Gehn gelernt durch Fallen, (Rückert)
  70. Hat doch jede Geburt des Lebens ihre Wehn! (Rückert)
  71. Hat er nicht den Gruß empfangen? (Rückert)
  72. Hat mir ein goldkammiger Hahn gekräht, (Arndt)
  73. Hatem lebt' und starb als Heide, (Rückert)
  74. Hatem sollte, noch ein Knabe, (Rückert)
  75. Hätt Adam nie vom Baum der Wissenschaften gessen, (Angelus Silesius)
  76. Hätt ich Geld, ich wüßte wohl, (BIERBAUM)
  77. Hätt ihm sein böser Stern nur wenig Scham geschenkt, (Boie)
  78. Hätt mir ein Espenzweigelein (Arnim)
  79. Hätt' ich heut' vor fünf und zwanzig Jahren (Rückert)
  80. Hatt' ich ihr soviel gegeben, (Rückert)
  81. Hatte nicht der frische Morgen (Arnim)
  82. Hättest du nicht zartre Bäckchen (Rückert)
  83. Hau dich nit, stich dich nit, brenn dich nit, (Arnim)
  84. Hauch Gottes, Poesie, o komm mich anzuhauchen, (Rückert)
  85. Hausgeister, wenn sie Nachts im unverschloßnen Schrank (Rückert)
  86. Hausthiere sind der Sklaverei verfallen (Rückert)
  87. Havele havele Hahne, (Arnim)
  88. He / Dorinde / auff die Thür! (Holz)
  89. Hebat Allah, Gottes Gabe, (Rückert)
  90. Hebe mich empor zu dir, (Arndt)
  91. Hebt das Herz! Hebt die Hand! (Arndt)
  92. Hedschadsch, auf der Jagd von allen (Rückert)
  93. Heerdeglocken läuten (Rückert)
  94. Heidelbeeren, Heidelbeeren (Arnim)
  95. Heiderlau! (Arnim)
  96. Heil deinen Locken, deren tausend Spitzen (Rückert)
  97. Heil'ge Nacht, heil'ge Nacht! (Brentano)
  98. Heil, wenn das Gute du aus freiem Triebe thust, (Rückert)
  99. Heiland Frühling ist in's Land gekommen; (Rückert)
  100. Heim komm' ich taumelnd vom Geschwelg' – (Conradi)
  101. Heimatloser, fremdgeborner, suche, wo du Ruhe findest – (Hartleben)
  102. Heimlich durchwandert die Nacht den Tann, (Holz)
  103. Heimlich und versteckt dem Kriege (Arnim)
  104. Heimlich, auf Diebes-Sohlen, (BIERBAUM)
  105. Helden-Mutt sucht seinen Feind/ nicht des Feindes Geld zu fangen. (Abschatz)
  106. Helfer meiner armen Seele, (Angelus Silesius)
  107. Hell Angesicht vom dunklen Haar umflogen; (Rückert)
  108. Hell liegt der Mondenschein vor meinem Bette, (BIERBAUM)
  109. Hell über's Sterngewimmel (BLUMAUER)
  110. Heller Hellern beygelegt/ (Abschatz)
  111. Hellgrüne Knospen an den schwarzen Zweigen, (Hartleben)
  112. Hellster, grellster Sommertag, (BIERBAUM)
  113. Henneke Knecht, was willst du thun, (Arnim)
  114. Her mit deinen Helden, wenn auch in nuce! (Arndt)
  115. Heranzualtern ist der Jugend Loos, (Rückert)
  116. Heraus, mein Herz, aus deinem Jammer! (Arndt)
  117. Herbei, herbei, der Tag bricht an, (Angelus Silesius)
  118. Herbstes Tage sind mit labend, (Rückert)
  119. Herbstlich rauh verödet sind die Fluren, (Ahlefeld)
  120. Herbstwind, der Allausgleicher, (Rückert)
  121. Herbstwind, o sei willkommen! (Lenau)
  122. Herein von draußen in verworrnem Schwalle (Rückert)
  123. Herodes ist der Feind, der Joseph der Verstand, (Angelus Silesius)
  124. Herr Bachus ist ein schlechter Mann, (BLUMAUER)
  125. Herr Doktor, ich will fragen, (Arnim)
  126. Herr Gott im Himmel, hör mich an! (BIERBAUM)
  127. Herr Gott! einen Engel (Rückert)
  128. Herr Gott, dich will ich preisen, (Brentano)
  129. Herr Gott, großmächtiger Herr und Kaiser, (Rückert)
  130. Herr Hinrich und siene Bröder alle dree, voll grone, (Arnim)
  131. Herr Hunger legt das Fett auf einen magern Bissen, (Rückert)
  132. Herr Jesu Christe, Gottes Sohn, (BIRKEN)
  133. Herr Konrad war ein müder Mann, (Arnim)
  134. Herr laß mich würdig seyn für deinem Stuhl zu stehn/ (Abschatz)
  135. Herr Lehmann wollt sich malen lan, (BIERBAUM)
  136. Herr Mai, (Rückert)
  137. Herr Mond, von mir erwart' er nicht, (BLUMAUER)
  138. Herr Nicolai macht den Schluß, o je, (BLUMAUER)
  139. Herr Olof reitet spät und weit, (Arnim)
  140. Herr Pfarrer hat zwei Fräulchen, (Rückert)
  141. Herr schencke mir das Kleid/ das mir zur Hochzeit fehlt/ (Abschatz)
  142. Herr Schlemm verkauft sein Haus, und spricht, er hab es satt. (Boie)
  143. Herr Schraper freit um Jungfer Henning (Boie)
  144. Herr! der du alles wohl gemacht! (Rückert)
  145. Herr! die Schönheit dieser Erde, (Rückert)
  146. HERR! gib Gehör! (BIRKEN)
  147. Herr, da du jedem Ding hast aufgedrückt dein Zeichen, (Rückert)
  148. Herr, deine Welt ist schön, Herr, deine Welt ist gut; (Rückert)
  149. Herr, du hast mit vollem Blütensegen (Brentano)
  150. Herr, du mein Licht, mein Heil, mein Leben, (Arndt)
  151. Herr, es genügt mir nicht, daß ich dir englisch diene (Angelus Silesius)
  152. Herr, Gott, dich loben wir, (Brentano)
  153. Herr, liebst du meine Seel, so laß sie dich umfassen; (Angelus Silesius)
  154. Herr, mein Herr, Du bist sehr herrlich! (Holz)
  155. Herr, nimm die Krone hin; ich weiß ja nichts vom Mein; (Angelus Silesius)
  156. Herr/ der du zählest unsre Tage/ (Abschatz)
  157. Herr/ die Stund ist angebrochen/ (Abschatz)
  158. Herr/ ewig vor der Zeit/ und in der Zeit gebohren/ (Abschatz)
  159. Herr/ laß fünff Brüder mich (die Sinnen) nicht bethören/ (Abschatz)
  160. Herrlich war des Schöpfers Plage (Rückert)
  161. Herrliche Sonne, du leuchtest hier oben, (Arndt)
  162. Herrscher der Dinge, (Arndt)
  163. Hertzog unsrer seligkeiten, (Arnold)
  164. Hervor aus unterird'schen Domen, (Rückert)
  165. Herz! nimm dir vor nur, treu zu sein, (Rückert)
  166. Herz, nun so alt und noch immer nicht klug, (Rückert)
  167. Herz, was willst du weiter? (Rückert)
  168. Herz, wundre dich nur nicht, wenn dir dein Haus ein Stein (Rückert)
  169. Herzchen im Thurme: (Arnim)
  170. Herzigs Kindlein, Zuckermündlein, (Arnim)
  171. Herzlich thut mich erfreuen, (Arnim)
  172. Herzoge sollten herziehn vor dem Heere, (Rückert)
  173. Hesperus, der blasse Funken, (Lenau)
  174. Heu! quam clara dies atro carbone notatur, (Abschatz)
  175. Heut als die Morgenröthe brach (Rückert)
  176. Heut an deinem Namenstage, (Rückert)
  177. Heut auf die Nacht (Rückert)
  178. Heut hast du, lieber Sohn, getrunken heil'gen Wein; (Rückert)
  179. Heut hat der Kukuk mich betrogen, (Rückert)
  180. Heut in der Nacht riß der Sturm ein Loch, ein großes zackenzinkiges Loch in den Himmel. (BIERBAUM)
  181. Heut ist ein Festtag, (Hartleben)
  182. Heut ist mitten in der Fasten, (Arnim)
  183. Heut las ich in dem Reiseschreiber (Rückert)
  184. Heut misst man die Bücher mit Ellen (Holz)
  185. Heut Nacht war ich ein Reiter (BIERBAUM)
  186. Heut sagte ich die ganze Nacht (BIERBAUM)
  187. Heut sieht die Welt mir lustig aus, (BIERBAUM)
  188. Heut' kommen deine Vier, (Rückert)
  189. Heut' muß ich mich verklagen, daß in Reimen (Rückert)
  190. Heut, mein Fräulein, in der Morgenstunde, (BIERBAUM)
  191. Heute belauscht' ich am Bach wetteifernde Hirtengesänge, (Rückert)
  192. Heute da die Sterbeglocken schallten, (Rückert)
  193. Heute kömmst du nicht lieb Liebchen, (Brentano)
  194. Heute marschieren wir, (Arnim)
  195. Heute nacht erschien ich mir (BIERBAUM)
  196. Heute nur noch und morgen (Rückert)
  197. Heute sah ich, heute, o (BIERBAUM)
  198. Heute wollen wir Haber mähn, (Arnim)
  199. Hie auf dieser Liebes Matt (Arnim)
  200. Hiefür hab' ich die Segel den trügrischen Winden gespannet, (Arndt)
  201. Hier am Mantel diese Flecken sind mir lieb, (Rückert)
  202. Hier an deutscher Zitterpappel, (Rückert)
  203. Hier auf der Tafel, Sohn, liegt manche Pomeranze, (Rückert)
  204. Hier auf Leichen muß ich sitzen (Arnim)
  205. Hier auf modernden Gebeinen (BLUMAUER)
  206. Hier bring ich süße Früchte, (Lenau)
  207. Hier bring' ich dir ein Blümchen, (Rückert)
  208. Hier fiel ich, steh, Wandrer, und bet ein Gebet, (BIERBAUM)
  209. Hier find ich Ruh und Grab/ ein Phönix meiner Art/ (Abschatz)
  210. Hier fließ ich noch in Gott als eine Bach der Zeit, (Angelus Silesius)
  211. Hier geb' ich dir, mein Sohn, Glück möge sie dir schlagen, (Rückert)
  212. Hier Genie und dort Talent! (Holz)
  213. Hier hängt das Lamm am Kreuz, dort sitzts auf Gottes Thron, (Angelus Silesius)
  214. Hier im Haus am Teich, in dessen (Rückert)
  215. Hier in diesen erdbeklommnen (Rückert)
  216. Hier in stiller Klause, (Rückert)
  217. Hier ist das edelste Werk getan (BIERBAUM)
  218. Hier ist das Land. So rudert denn den Kahn zurück (Hartleben)
  219. Hier ist der Speer und Schwamm, die Nägel, Säul und Kron, (Angelus Silesius)
  220. Hier ist die Stelle, hier liegt der Stein, (Arndt)
  221. Hier ist ein ewge Nacht, man weiß von keinem Lachen, (Angelus Silesius)
  222. Hier ist ein Mann gelegt, der stets im Durste lebte (Angelus Silesius)
  223. Hier ist es immer Tag, hier scheint die ewge Sonne, (Angelus Silesius)
  224. Hier ist's an dieser Statt, wo jedes Jahr (Rückert)
  225. Hier lieget Gottes Braut, Mechtild, das liebe Kind, (Angelus Silesius)
  226. Hier liegt das werte Kind, der Jungfrau erste Blum, (Angelus Silesius)
  227. Hier liegt der, welcher ist und war, eh er geworden, (Angelus Silesius)
  228. Hier liegt die große Braut, der Menschheit Christi Lohn, (Angelus Silesius)
  229. Hier liegt die Jungfrau Gotts, die blühende Mechtild, (Angelus Silesius)
  230. Hier liegt ein edler Zweig/ in Knospen ausgeblüht/ (Abschatz)
  231. Hier liegt ein Rittersmann/ den Schlesien gebahr/ (Abschatz)
  232. Hier liegt ein Seraphin, mich wundert, wie der Stein (Angelus Silesius)
  233. Hier liegt ein strenger Katzen-Feind/ ein schlauer Hasen-Fänger/ (Abschatz)
  234. Hier mein Herz, Welt, hier mein ganzes Leben! (BIERBAUM)
  235. Hier mit dem nüchternen Minervenlaube, (Rückert)
  236. Hier muß es sein getan; ich bilde mir nicht ein, (Angelus Silesius)
  237. Hier ritten einst die tapfern Troubadours (BIERBAUM)
  238. Hier ruhst du graues Haubt und schläffst nach langem Wachen/ (Abschatz)
  239. Hier ruht der Hofpoet Hans Hänschen, (Holz)
  240. Hier schauet uns die Nimphen von dem Lande/ (Abschatz)
  241. Hier schick' ich dir den selt'nen Freund zurücke, (BLUMAUER)
  242. Hier schloß mein Vetter Raps die Augen zu. (BLUMAUER)
  243. Hier schwanken siehest du im Bach der Sonne Bild, (Rückert)
  244. Hier sei dem Jauchzen, Seufzen, Weinen, Lachen, (Rückert)
  245. Hier send' ich, weil mich selbst die Götter hießen (Rückert)
  246. Hier sind wir arme Narrn (Arnim)
  247. Hier steht das Schlößlein noch, von dessen Hochaltan (Rückert)
  248. Hier vor nicht langer Zeit schied wunderbar, o Sohn, (Rückert)
  249. Hier war's, in eurer Schattennacht ihr Linden, (Rückert)
  250. Hier wo vom kühlen Schleier (Rückert)
  251. Hier wohn' ich an des Ohrs gewölbter Pforte (Rückert)
  252. Hier zu Land (Arnim)
  253. Hier, Geliebte, nimm es wieder, (Rückert)
  254. Hier, Wanderer, nach Hader Zank und Strauß (Boie)
  255. Hier, werte Fraun und Mädchen, (BIERBAUM)
  256. Hier, wo neue Liebe mich gefangen, (Brentano)
  257. Hier, wo nicht Nachtigallenmelodien (Rückert)
  258. Hier/ wo die wilde Flutt mit stoltzen Wellen spielet/ (Abschatz)
  259. Hilf mir, Jesu! tausend Plagen (BIRKEN)
  260. Hilf, Herr! Wir haben viel gesündigt, (Arndt)
  261. Himmel und Hölle! Was muß ich da sehen! (BIERBAUM)
  262. Himmel! eh ich nun dies Auge schließe, (Rückert)
  263. Himmel! seit vierzehn Tagen unablässig (Lenau)
  264. Himmel, das halte ein Andrer aus! (Holz)
  265. Himmel/ der mit so viel Augen ob uns unermüdet wacht/ (Abschatz)
  266. Himmel/ ob uns ausgespannt/ (Abschatz)
  267. Himmelan strebt (Arent)
  268. Himmelschlüsselchen ist genannt ein goldnes (Rückert)
  269. Himmlische Auen, (Arndt)
  270. Himmlische Kriegerin, (Rückert)
  271. Himmlischer Vater, o nimm den Dank für das selige Leben! (Arndt)
  272. Hin mich bückend (Rückert)
  273. Hin und her hat der Krieg gewüthet, (Rückert)
  274. Hin zum Lichte drängt das Licht, (Bodenstedt)
  275. Hinauf! wo dich der Blitz mit Christo soll umgeben, (Angelus Silesius)
  276. Hinaus aus dieser Schluft, aus dieser Kluft hinaus! (Rückert)
  277. Hinaus aus meines Zimmers dumpfer Schwüle! (Bohne)
  278. Hinein mit vollen Segeln in den Sturm! (Arndt)
  279. Hingebeuget nach Einer Seite fast alle die Bäume! (Arnim)
  280. Hinten am Ofen ist es warm, (Rückert)
  281. Hinter all' den Wolken droben (Rückert)
  282. Hinter blühenden Apfelbaumzweigen (Holz)
  283. Hinter dem Vorhang am Spiegel vorm Bett (BIERBAUM)
  284. Hinter den Brettern, die die Welt vernageln, (Holz)
  285. Hinter der Donaubrück (Arnim)
  286. Hinter hohen Mauern (Holz)
  287. Hinter Wipfelgrün am See (BIERBAUM)
  288. Hinterm Ofen hängt verstummt (Holz)
  289. Hinweg mit Furcht und Traurigkeit, (Angelus Silesius)
  290. Hinweg von mir, ihr Furien, (BLUMAUER)
  291. Hinweg! Die besten Streiter matt, (Arndt)
  292. Hinz, möchtet Ihr im Monde leben? (Boie)
  293. Hoch auf des Nordens schneebedeckten Wachten, (Rückert)
  294. Hoch im Gebirg, ob Wald und Wolken hoch, (Rückert)
  295. Hoch im Gebirge lag ein stiller See, und gab (Rückert)
  296. Hoch im Gebirge quillt aus einem Felsenspalt (Rückert)
  297. Hoch lauscht' ich auf, zu schau'n das neue Wunder, (Rückert)
  298. Hoch stand die Sonn', als Flor noch lag und schlief; (Rückert)
  299. Hoch vor allen Perserdichtern (Rückert)
  300. Hoch will ich den König preisen, (Arnim)
  301. Hoch zwischen Klippen hat ein Trüpplein Bäum' ihr Heil (Rückert)
  302. Hochauf fliegt mein Herz, seit es sein Glück aus deines (Bodenstedt)
  303. Hochedles Fräulein von der Muschelschale! (Rückert)
  304. Hochgelobtes Eins in Dreyen, (BIRKEN)
  305. Hochheilige Dreifaltigkeit, (Angelus Silesius)
  306. Höchster Priester, der du dich (Angelus Silesius)
  307. Hoffnung gleichet einem Wilde/ (Abschatz)
  308. Hoffnung ist die Monatsrose (Rückert)
  309. Hoffnung wohnt bei Sterblichen hienieden, (Rückert)
  310. Hoffnung! laß allein mich wallen, (Lenau)
  311. Hoffnungswimpel im Lenze, (BIERBAUM)
  312. Hohe Klippen, ringsgeschlossen, (Lenau)
  313. Höhen gabst du mir, Vater, Höhen – (Conradi)
  314. Hold ist nur die Natur, wo sie die Huld bezwang, (Rückert)
  315. Holde Himmelstochter, deren Klarheit (BLUMAUER)
  316. Holder Lenz, du bist dahin! (Lenau)
  317. Hölty! dein Freund, der Frühling, ist gekommen! (Lenau)
  318. Holunke, wehre dich! (Arnim)
  319. Holz Aloe, mein Sohn, hat einen feinen Duft, (Rückert)
  320. Honigdiebchen (Rückert)
  321. Hör Bauer, was ich sage, (Arnim)
  322. Hör mich du arme Pilgerin, (Arnim)
  323. Hör' an, und lern' in deinem Geist erkennen, (Rückert)
  324. Hör' zu, mein lieber Enkel, (Rückert)
  325. Hör', es klagt die Flöte wieder, (Brentano)
  326. Hör', liebe Seel'! wer rufet dir? (Brentano)
  327. Hör', o Brahmanenkind, ein Hauptstück von der Lieb', (Rückert)
  328. Hör', was der Reiher sprach zum Falken, der ihn beizte: (Rückert)
  329. Horch auf, Berlin, horch auf mit deinen Ohren, (Rückert)
  330. Horch nur, Mutter, horch, wie schön (Rückert)
  331. Horch' nicht auf das Geläute und Gebimmel, (Arndt)
  332. Horch'! Der Himmel klingt von Geigen, (Arndt)
  333. Horch, das Gewitter braust, des Donners Scheltwort rollt (Rückert)
  334. Horch, wie still es wird im dunkeln Hain, (Lenau)
  335. Horche nicht hinter die Dinge. Zergrüble dich nicht. Suche nicht nach dir selbst. (Holz)
  336. Höre mein Kindchen, was will ich dir singen, (Arnim)
  337. Höre, junge Vogelbrut (Rückert)
  338. Höre, mein Arzt, womit mir zu helfen ist, hilf mir nur diesmal! (Rückert)
  339. Höre, was der Volksmund spricht: (Bodenstedt)
  340. Höret, Schwestern unser Flehen (BLUMAUER)
  341. Höret, was der Freudenbote (Rückert)
  342. Hormus auf dem Perserthron, (Rückert)
  343. Hörst du wie die Brunnen rauschen, (Brentano)
  344. Hörst du? o hör'! es schlägt die zehnte Stunde, (Rückert)
  345. Hört Brüder, die Zeit ist ein Becher, (BLUMAUER)
  346. Hört ihr Christen mit Verlangen, (Arnim)
  347. Hört ihr es nicht? In meinem Ohre bang (Julius Hart)
  348. Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt, (Arnim)
  349. Hört Wunder! Christus ist das Lamm und auch der Hirt, (Angelus Silesius)
  350. Hört Wunder, hört, des Königs Sohn, (Angelus Silesius)
  351. Hört zu, ein neuer Pantalon ist auf dem Markt ankommen, (Arnim)
  352. Hört, edle Schwestern! eh' wir, voll (BLUMAUER)
  353. Hört, schöne Herrn und Frauen, (BIERBAUM)
  354. Hört/ Helden-Söhne/ (Abschatz)
  355. Hui, wie ist dein Odem kalt, (Rückert)
  356. Hungrig steht der Vogel auf, (Rückert)
  357. Husaren kommen reiten, (Arnim)
  358. Husch! husch! wie braust der kalte Wind (Lenau)
  359. Hüt dich Baur ich komm, (Arnim)
  360. Hüter du der Menschenheerden, (BIRKEN)
  361. Hutsch he! hutsch he! (Arnim)
  362. Hüttelein, (Rückert)
  363. Hylas mag nach seinem Sinn (Abschatz)
  364. ◀◀◀ ▶▶▶

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