L Y R I K
Gedichtanfang G

Lyrik

Gedichtanfänge G

  1. gadjl beri bimba glandridi laula lonni cadori (BALL)
  2. Ganz in allem gegenwärtig, (Arnim)
  3. Ganz in Vollkommenheit siehst du kein Ding erglänzen; (Rückert)
  4. Ganz leise erst, noch in den zartsten Fäden, (Conradi)
  5. Ganz nur im Banne der Kunst und Männer wie Weiber verachtend, (Hartleben)
  6. Ganz recht! Ganz recht! Kein Mensch muss müssen! (Holz)
  7. Ganz recht! Zum Beispiel die Kultur! (Holz)
  8. Ganz unbegreiflich ist die Lieb, aus der sich Gott (Angelus Silesius)
  9. Gar hoch auf jenem Berg allein (Arnim)
  10. Gar manche glauben, sprach ein Weiser wohlbeflissen, (Rückert)
  11. Gar manche Schale muß von deinem Ich sich lösen, (Rückert)
  12. Gar mancher hätte Recht, wenn man ihn recht verstände; (Rückert)
  13. Gar manches sagt nicht rein brahman'sches der Brahman; (Rückert)
  14. Gar manches, was gewis du nennst, ist ungewis; (Rückert)
  15. Gar oft mit Bitten riefen wir zum Lenze: (Rückert)
  16. Gar unausmeßlich ist der Höchste, wie wir wissen, (Angelus Silesius)
  17. Gar viel belohnt die Müh nicht, es gelernt zu haben, (Rückert)
  18. Gar viel Personen sind beisammen im Poeten, (Rückert)
  19. Gar viele Geister gehn beim Menschen aus und ein, (Rückert)
  20. Gar viele Wege gehn zu Gott, auch deiner geht (Rückert)
  21. Gar vieles lernt man, um es wieder zu vergessen; (Rückert)
  22. Gärtlein, Gärtlein, Brunneneyer, (Arnim)
  23. Gebalet Ben Eihem, letzter (Rückert)
  24. Gebärn ist selig sein. Gotts einge Seligkeit (Angelus Silesius)
  25. Gebaut ist ein Nest im Baum, (Rückert)
  26. Gebet führt halben Wegs zum Paradies, die Stärke (Rückert)
  27. Gebet um Arzenei, Gesundheit, Heil und Wohl (Rückert)
  28. Gebrauche deine Kraft nur Güter zu erwerben, (Rückert)
  29. Gebreitet liegt auf Berg und Auen (Adler)
  30. Gebt mir ein Blatt Papier. (BIERBAUM)
  31. Gebunden an den Leib sind unsres Geistes Gaben; (Rückert)
  32. Gedenck/ o Mensch/ dich zu beschicken/ (Abschatz)
  33. Gedencke mein/ o Gott/ nach deiner grossen Gütte/ (Abschatz)
  34. Geduld ist über Gold: sie kann auch Gott bezwingen (Angelus Silesius)
  35. Geduldigs Lämmlein, Jesu Christ, (Angelus Silesius)
  36. Geehret sei das Wort! es ist des Geistes Spiegel, (Rückert)
  37. Gefallen läßt man sich des Sultans Plackereien, (Rückert)
  38. Gefesselt hielt mich staunendes Verstummen, (Rückert)
  39. Geflüchtet ist die Kunst zur irdischen Geschichte, (Rückert)
  40. Geflüster aus Mädchenmunde (BIERBAUM)
  41. Gefragt ein Weiser: denkst du nie ans Vaterland? (Rückert)
  42. Gegangen ist das Sonnenlicht, (Arndt)
  43. Gegen den Jünger nimmt vertrauliche Geberden (Rückert)
  44. Gegrüßet sei, der iezt anbricht, (BIRKEN)
  45. Gegrüßet seist du, süße Brust, (Angelus Silesius)
  46. Geh auf die Reise, Freund! Der dir das Reisen preist, (Rückert)
  47. Geh auf, meins Herzens Morgenstern, (Angelus Silesius)
  48. Geh aus, mein Herz, und suche Freud (Arnim)
  49. Geh aus, so geht Gott ein; stirb dir, so lebst du Gott; (Angelus Silesius)
  50. Geh betteln armes Lied, (Brentano)
  51. Geh deines Weges still, (Arndt)
  52. Geh du in die Moskee, ich geh' in die Pagode; (Rückert)
  53. Geh hin, geh hin, Goldringelein, (Arndt)
  54. Geh hin, wo du nicht kannst: sieh, wo du siehest nicht; (Angelus Silesius)
  55. Geh hin/ beglückter Ring/ die Finger zu umschlüssen/ (Abschatz)
  56. Geh ich zum Brünnelein, (Arnim)
  57. Geh in die Welt hinaus mit allen deinen Sinnen, (Rückert)
  58. Geh mit dem Knecht nicht um, wähl' ihn zum Freunde nicht, (Rückert)
  59. Geh mit mir in die Heidelbeeren, (Arnim)
  60. Geh nur zum Brunnen hin, daß er den Durst dir nehme! (Rückert)
  61. Geh so stille du magst deine Wege, (Bodenstedt)
  62. Geh und sauge Liebesäther, (Rückert)
  63. Geh weg, o Sonne, denn der Mond will auch nun scheinen; (Rückert)
  64. Geh zum Tisch des Lebens: nimm! (BIERBAUM)
  65. Geh' hin Sonett, mein Kind, und sprich zu einem, (Rückert)
  66. Geh' im Fürstenparke nicht spazieren, (Rückert)
  67. Geh' in die Schule, Sohn, bei Frauen ohne Zaudern, (Rückert)
  68. Geh' nur hinaus und besieh Dir die Welt, und wenn Du von einem (Rückert)
  69. Geh' unempfindlich nicht und ungerührt vorbei (Rückert)
  70. Geh', mein Herz, zum Liebchen heute! (Rückert)
  71. Geh, fast und zehr dich aus, die Himmels Tür ist klein, (Angelus Silesius)
  72. Geh, ruf den Morgenstern; denn wenn der Tag anbricht, (Angelus Silesius)
  73. Geh, suche Menschen auf, um dich als Mensch zu fühlen (Rückert)
  74. Geh, wann du hast am Tag im Hause still zu thun, (Rückert)
  75. Gehe dies Grab nicht vorbei! (Boie)
  76. Gehe zum Raine, (Rückert)
  77. Gehilfen such' ich, die sich auch zu helfen wissen; (Rückert)
  78. Gehöret hab' ich, daß hinauf am Pol (Rückert)
  79. Gehöret hab' ich, und ich kann es schauen (Rückert)
  80. Geht diesen Käyser an/ der Liebsten Haar zu zählen (Abschatz)
  81. Geht Gottes Huld vorher/ so folgen seine Gaben/ (Abschatz)
  82. Geht mir gleich der lahme Reim von Natur nicht wohl von statten/ (Abschatz)
  83. Geht mir mit eurem kalten Lieben. (Bodenstedt)
  84. Geht nun hin und grabt mein Grab, (Arndt)
  85. Geht, ihr Verfluchten, geht, ihr Teufels Rottgesellen, (Angelus Silesius)
  86. Geister lieben Scherze, glaube das, (Arndt)
  87. Gekommen in die Nacht der Welt ist Gottes Licht; (Rückert)
  88. Gekommen ist die Zeit, (Rückert)
  89. Geladen waren drei, und dreizehn sind gekommen; (Rückert)
  90. Gelassenheit fäht Gott; Gott aber selbst zu lassen, (Angelus Silesius)
  91. Gelb rollt mir zu Füßen der brausende Kur (Bodenstedt)
  92. Gelbleuchtend steht (wie Kapuzinerkresse) (BIERBAUM)
  93. Geld für Beleidigung ist niederer Gewinn, (Rückert)
  94. Geld/ der Meister aller Sachen/ (Abschatz)
  95. Geldhunger nicht allein hat nie gestopft den Mund, (Rückert)
  96. Gelegenheitsgedicht ist zu verachten nicht, (Rückert)
  97. Gelehrsamkeit steckt an. In unsres Kadhi Haus (Rückert)
  98. Geliebt zu seyn, mein Sohn, ohn' auch zugleich geachtet, (Rückert)
  99. Geliebte Felder, süße Haine, (Arndt)
  100. Geliebte! Groß ist die Natur, (Rückert)
  101. Geliebte, wenn du fremde Klänge (Rückert)
  102. Geliebtes Eiland, mütterliche Erde, (Arndt)
  103. Gell ja, also morgen?.. (BIERBAUM)
  104. Gelobt sei jede Form, weich sei sie oder schroff; (Rückert)
  105. Gelobt sei, wer die Lichter putzt, (Arnim)
  106. Gemeines Sprüchwort schäzt den Mann aus seinem Gange/ (Abschatz)
  107. Gemeinverständlich sei ein Buch, das zur Erbauung (Rückert)
  108. Gemüt ist mehr als Geist, denn das Gemüt besteht (Rückert)
  109. Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen/ (Abschatz)
  110. Gen'ral Wrede! (Rückert)
  111. General Vandamme, (Rückert)
  112. Genua seh ich im Geist, so oft die unendlichen Wellen (Arnim)
  113. Georg von Freundsberg, von großer Stärk, (Arnim)
  114. Geprägtes Silber zwar dient auf dem Markt zu Preisen, (Rückert)
  115. Gepriesen sei der HErr in seinem Zorne, (Rückert)
  116. Gerechtigkeit ist weg! wohin? sie ist im Himmel. (Angelus Silesius)
  117. Gerissen aus meinem Gleichgewicht, (Rückert)
  118. Gern mit dornelosen (Rückert)
  119. Gern seh' ich die Namen der Freunde (Arnim)
  120. Gern wird der Nachbar heut frischbacknes Brot dir borgen, (Rückert)
  121. Gern wohl möchte mich die Braune. (BIERBAUM)
  122. Gerne lass' ich Sonne scheinen, (Rückert)
  123. Geschäftig sein ist gut, viel besser aber beten; (Angelus Silesius)
  124. Geschämig tritt die falbe (Brentano)
  125. Geschencke wird mir von drey Königen gegeben: (Abschatz)
  126. Geschichte und Natur, zwei Räume sind sie nur, (Rückert)
  127. Geschichten hab ich viel gelesen und gehört, (Rückert)
  128. Geschmückt von Anmuth und gekrönt von Treue! (Rückert)
  129. Geschnittne Nudele eß ich gern, (Arnim)
  130. Geselligkeit erhöht den Menschen nicht allein, (Rückert)
  131. Gesellschaft acht ich nicht; es sei denn daß das Kind, (Angelus Silesius)
  132. Gesetze der Natur willst du, o Mensch, entdecken; (Rückert)
  133. Gesittung strebt, das Thier dem Menschen auszuziehn, (Rückert)
  134. Gessas wollte nicht einen Tag (Rückert)
  135. Gestern Abend, als ich mich belauschte, (Rückert)
  136. Gestern die Welt in Grau, (BIERBAUM)
  137. Gestern hab' ich vom Nachtbesuch beim Liebchen, (Rückert)
  138. Gestern sah ich Liebchen sitzen, (Rückert)
  139. Gestern sah ich noch gefangen (Rückert)
  140. Gestern sprach der Mond zu mir, (Rückert)
  141. Gestern vor dem aufgethanen (Rückert)
  142. Gestern war der Freund mir huldig, (Rückert)
  143. Gesucht wird für sofort ein tüchtger Mäher. (Holz)
  144. Gesundes Auge sieht, es hört gesundes Ohr (Rückert)
  145. Gesundheit tröstet leicht sich selber, (Rückert)
  146. Getakelt lag das Schiff am Port, (Boie)
  147. Getaufet muß man sein: wen Geist und Feuer tauft, (Angelus Silesius)
  148. Getümmel gutte Nacht/ ich will mich schlaffen legen/ (Abschatz)
  149. Gewähre mir Bacchus (Boie)
  150. Gewalt geht über Recht. Wer nur Gewalt kann üben, (Angelus Silesius)
  151. Gewaltig tobt der Wind und beugt (Lenau)
  152. Gewinnen kan man nichts, ohn etwas zu verlieren; (Rückert)
  153. Gewinnen muß, wer nicht verloren gibt das Spiel; (Rückert)
  154. Gewiß ist dieser Baum vom Lebensbaum gehegt, (Angelus Silesius)
  155. Gewis ist was der Mund der heil'gen Lieder spricht, (Rückert)
  156. Gewöhne dich, mein Kind, auf Christi Art zu kriegen, (Angelus Silesius)
  157. Gewöhne Schönes dich zu sinnen und zu denken, (Rückert)
  158. Gewöhnen will dich, was du siehest hier vom Schönen, (Rückert)
  159. Gewohnheit ist so stark, daß selber die Natur (Rückert)
  160. Gewöhnlich kommt es, wenn die Lichter brennen. (BALL)
  161. Gewohntes wünsch' ich mir, doch mach' ich zum Bedinge, (Rückert)
  162. Geziemend ist der Schmuck an Weibes Leib allein, (Rückert)
  163. Gezogen ist ein Kreis, lang eh du tritst darein, (Rückert)
  164. Gezogen von der ungesehnen Hand (Rückert)
  165. Gib Acht, was suchst du denn mit deiner Arbeit Streben? (Rückert)
  166. Gib Achtung auf das Feur; wo nicht die Lampen brennen, (Angelus Silesius)
  167. Gib Antwort, liebes Volk, was hast du doch gesungen, (Angelus Silesius)
  168. Gib deinen Willen Gott; denn wer ihn aufgegeben, (Angelus Silesius)
  169. Gib den Kuß mir nur heute; (Rückert)
  170. Gib Frieden, Herr, gib Frieden, (Arndt)
  171. Gib mir deine Hand: ich küsse sie. (BIERBAUM)
  172. Gib nicht zu schnell dein Wort, so brauchst du's nicht zu brechen; (Rückert)
  173. Gib selber Gott anheim/ was er dir schicke zu/ (Abschatz)
  174. Gib, was du geben willst, eh man darum dich bat; (Rückert)
  175. Gicht/ Aussatz plagen uns: Arzt mach uns heil und rein/ (Abschatz)
  176. Gickes gackes Eyermuß, (Arnim)
  177. Gieb dir weiter keine Mühe, mein Sohn, ohé, (BIERBAUM)
  178. Gieb mir eine Erbse. (Arnim)
  179. Gieb schnell, so kannst du wen'ger geben, (Rückert)
  180. Gieb, schönes Kind, mir deine Hand (BIERBAUM)
  181. Giebst du doch, wenn jemand fragt, (Rückert)
  182. Giebt das Verhängnis uns denn keine Zeit zu letzen? (Abschatz)
  183. Ging ich aus ins Frühlingstal, (Arndt)
  184. Gingen zwei in einen Beerenwald; (BIERBAUM)
  185. Gitarre, wie du hängst so traurig! (Lenau)
  186. Glänzt die goldne Zeit im goldnen Licht! (Holz)
  187. Gläub es nicht, es sind Gedancken, (BIRKEN)
  188. Glaub' es, holdes Angesicht, (Rückert)
  189. Glaub' immer! nur beweis mirs nicht! sonst werd' ich sträubig. (Rückert)
  190. Glaub' nur, weil ich von dir gehe, (Rückert)
  191. Glaub, hier in diesem Grab liegt nur ein bloßer Schein, (Angelus Silesius)
  192. Glauben ist Kleben, (BIERBAUM)
  193. Gleich dem leichten Spinnen-Netze (Abschatz)
  194. Gleich einer Fackel ist des Menschen Leben, (Rückert)
  195. Gleich einer Herberg' ist die Welt, in der am Abend (Rückert)
  196. Gleich gut in guter Zeit gehts Dummen wie Gescheiten, (Rückert)
  197. Gleich wie des Noah Täubelein (Arnim)
  198. Gleich wie die Einheit ist in einer jeden Zahl, (Angelus Silesius)
  199. Gleich wie die lieb Waldvögelein, (Arnim)
  200. Gleich wie die Spinne saugt aus einer Rose Gift, (Angelus Silesius)
  201. Gleich wie ein fruchtbarer Regen (Arnim)
  202. Gleichals ein Grabmal ist erbaut das Herze, (Rückert)
  203. Gleiche Straffe gleicher Sünden (Abschatz)
  204. Gleichgültig findet mich der Lenz zum erstenmal, (Rückert)
  205. Gleichwie das Höchste nicht ist in der Kunst zu nennen (Rückert)
  206. Gleichwie der Gei'r aus seines Dorfs Verhauen (Rückert)
  207. Gleichwie der Kibitz, der unbänd'ge Schreier, (Rückert)
  208. Gleichwie des Frühlings Sonnenblick (Lenau)
  209. Gleichwie die Fürstin, die emporgehoben (Rückert)
  210. Gleichwie die Juden, die in's Joch gebeugten, (Rückert)
  211. Gleichwie die Schwinge des Vogels der Morgenröte entgegen (Arndt)
  212. Gleichwie ein stolzer Strom mit lautem Schäumen (Rückert)
  213. Gleichwie Nachtlüfte wehn in Blütenhagen, (Lenau)
  214. Glück auf die Reise! Pilgre fort! (Arndt)
  215. Glück ist dein Schatten, der entfliehet, wo du ihn (Rückert)
  216. Glück und Ruhe möge Dich begleiten (Ahlefeld)
  217. Glück, Heil und Segen dir und jeder Quelle (Rückert)
  218. Glücke wird gar selten alt/ (Abschatz)
  219. Glücklich bist du junger Mann, (Arnim)
  220. Glücklich ist ein Vater, dessen (Rückert)
  221. Glücklich, wem der Gott der Reben (Aston)
  222. Glücklich, wer den Reichspalast, (Rückert)
  223. Glücklich, wer von Jugendlenz umroset, (Rückert)
  224. Glücklicher als ich bist du, o Vögelein! (Arent)
  225. Glückselig bist du, wenn auf Folgrungen und Schlüssen (Rückert)
  226. Glückselig ist der Mensch, der nichts als Jesum weiß; (Angelus Silesius)
  227. Glückselig ist wer steht auf der Beschauer Bahn; (Angelus Silesius)
  228. Glückselig preis ich dich und alle deine Sünden, (Angelus Silesius)
  229. Glückselig sein ist nicht viel Ehr und Gut genießen, (Angelus Silesius)
  230. Gold und Eisen/ Schwerdt und Geld (Abschatz)
  231. Gold-Hunger/ schnöder Durst nach ungewissen Güttern/ (Abschatz)
  232. Gold/ Seide kan nicht Ind und Perse nur gewähren/ (Abschatz)
  233. Goldengrüne Flamme, (Rückert)
  234. Goldne Wiegen schwingen (Arnim)
  235. Goldne Wiegen schwingen (Arnim)
  236. Goldner Frieden (Rückert)
  237. Goldschwingen trugst du – o wie goldne Schwingen! – (Arndt)
  238. Goldvogel, flieg aus, (Arnim)
  239. Gönne jedem seinen Ruhm, (Rückert)
  240. Gott birgt sein helles Licht in Wolck und Schatten ein/ (Abschatz)
  241. Gott Eol lihß sein Blahsen / (Holz)
  242. Gott fordert nichts von dir, als daß du ihm sollst ruhn; (Angelus Silesius)
  243. Gott fürchten ist sehr gut, doch ist es besser lieben; (Angelus Silesius)
  244. Gott geb ihm ein verdorben Jahr, (Arnim)
  245. Gott gebe dir an dir ein stilles Wohlgefallen, (Rückert)
  246. Gott gibet niemand nichts, er stehet allen frei, (Angelus Silesius)
  247. Gott gibet so genau auf das Koaxn acht (Angelus Silesius)
  248. Gott gibt dir, wie du nimmst, du selbst schenkst aus und ein, (Angelus Silesius)
  249. Gott gibt sich ohne Maß: je mehr man ihn begehrt, (Angelus Silesius)
  250. Gott gibt zu rechter Zeit stets, was du brauchst zum Leben, (Rückert)
  251. Gott gleicht sich einem Brunn; er fließt ganz mildiglich (Angelus Silesius)
  252. Gott gründt sich ohne Grund und mißt sich ohne Maß; (Angelus Silesius)
  253. Gott grüß euch all ihr Herren, (Arnim)
  254. Gott hat nicht Unterscheid, es ist ihm alles ein; (Angelus Silesius)
  255. Gott hat sich nie bemüht, auch nie geruht, das merk. (Angelus Silesius)
  256. Gott hat sich selbst so lieb, bleibt sich so zugetan, (Angelus Silesius)
  257. Gott hat wohl gnug getan, doch du trägst nichts davon, (Angelus Silesius)
  258. Gott hieß die Sonne glühen (Bodenstedt)
  259. Gott hilft uns, liebes Kind, nur nicht den Muth verloren! (Rückert)
  260. Gott ist das ärmste Ding, er steht ganz bloß und frei: (Angelus Silesius)
  261. Gott ist das höchste Gut, er muß sich selbst gefallen, (Angelus Silesius)
  262. Gott ist das höchste Gut. Das sagt der Sprache Wort, (Rückert)
  263. Gott ist das Seligste. Willst du so selig sein, (Angelus Silesius)
  264. Gott ist das wahre Licht, du hast sonst nichts als Glast, (Angelus Silesius)
  265. Gott ist das, was er ist; ich bin das, was ich bin; (Angelus Silesius)
  266. Gott ist dem Beelzebub nah wie dem Seraphin, (Angelus Silesius)
  267. Gott ist den Seligen ein ewger Freudengast (Angelus Silesius)
  268. Gott ist der Lichter Licht, mein Heiland ist die Sonne, (Angelus Silesius)
  269. Gott ist der Reichtum gar. Gnügt er dir in der Zeit, (Angelus Silesius)
  270. Gott ist der Sonne gleich; wer sich zu ihme kehrt, (Angelus Silesius)
  271. Gott ist der Tugend Ziel, ihr Antrieb, ihre Kron, (Angelus Silesius)
  272. Gott ist des Lebens Buch, ich steh in ihm geschrieben (Angelus Silesius)
  273. Gott ist die ewge Ruh, weil er nichts sucht noch will; (Angelus Silesius)
  274. Gott ist die ewge Sonn, ich bin ein Strahl von ihme; (Angelus Silesius)
  275. Gott ißt die Herzen gern. Willst du ihn stattlich speisen, (Angelus Silesius)
  276. Gott ist die Liebe selbst und tut auch nichts als lieben; (Angelus Silesius)
  277. Gott ist dir worden Mensch; wirst du nicht wieder Gott, (Angelus Silesius)
  278. Gott ist ein Ackersmann, das Korn sein ewges Wort, (Angelus Silesius)
  279. Gott ist ein Denkender, sonst wär ich über ihn, (Rückert)
  280. Gott ist ein einges Ein; wer seiner will genießen, (Angelus Silesius)
  281. Gott ist ein ewger Blitz; wer kann ihn sehn und leben? (Angelus Silesius)
  282. Gott ist ein ewger Geist, der alls wird, was er will, (Angelus Silesius)
  283. Gott ist ein Geist, ein Feur, ein Wesen und ein Licht (Angelus Silesius)
  284. Gott ist ein Geist, und kann des Leibes nicht entbehren; (Rückert)
  285. Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier: (Angelus Silesius)
  286. Gott ist ein lautrer Blitz und auch ein dunkles Nicht, (Angelus Silesius)
  287. Gott ist ein Organist, wir sind das Orgelwerk, (Angelus Silesius)
  288. Gott ist ein solches Gut, je mehr man ihn empfindt, (Angelus Silesius)
  289. Gott ist ein starker Strom, der hinnimmt Geist und Sinn; (Angelus Silesius)
  290. Gott ist ein Wunderding: er ist das, was er will, (Angelus Silesius)
  291. Gott ist in mir das Feur und ich in ihm der Schein; (Angelus Silesius)
  292. Gott ist ja nichts als gut: Verdammnis, Tod und Pein, (Angelus Silesius)
  293. Gott ist mein einge Lieb; ihm nicht gemeine sein, (Angelus Silesius)
  294. Gott ist mein Geist, mein Blut, mein Fleisch und mein Gebein; (Angelus Silesius)
  295. Gott ist mein letztes End: Wenn ich sein Anfang bin, (Angelus Silesius)
  296. Gott ist mein Mittelpunkt, wenn ich ihn in mich schließe; (Angelus Silesius)
  297. Gott ist mein Salomon, ich seine Sulamith, (Angelus Silesius)
  298. Gott ist mein Stab, mein Licht, mein Pfad, mein Ziel, mein Spiel, (Angelus Silesius)
  299. Gott ist mir Gott und Mensch, ich bin ihm Mensch und Gott, (Angelus Silesius)
  300. Gott ist nicht 's erstemal am Kreuz getötet worden, (Angelus Silesius)
  301. Gott ist nicht alles nah; die Jungfrau und das Kind, (Angelus Silesius)
  302. Gott ist nicht hier noch da; wer ihn begehrt zu finden, (Angelus Silesius)
  303. Gott ist nicht hoch, nicht tief; wer endlich anders spricht, (Angelus Silesius)
  304. Gott ist nicht tugendhaft; aus ihm kommt Tugend her, (Angelus Silesius)
  305. Gott ist noch mehr in mir, als wenn das ganze Meer (Angelus Silesius)
  306. Gott ist noch nie gewest und wird auch niemals sein (Angelus Silesius)
  307. Gott ist nur alles gar; er stimmt die Saiten an, (Angelus Silesius)
  308. Gott ist nur eigentlich; er liebt und lebet nicht, (Angelus Silesius)
  309. Gott ist sich selber alls: sein Himmel, seine Lust. (Angelus Silesius)
  310. Gott ist sich selbst sein Thron, der Himmel ist sein Saal, (Angelus Silesius)
  311. Gott ist so gut auf uns, daß ichs nicht sagen kann, (Angelus Silesius)
  312. Gott ist so hoch und groß, wollt er sich selber messen, (Angelus Silesius)
  313. Gott ist so nah bei dir mit seiner Gnad und Güte, (Angelus Silesius)
  314. Gott ist so über alls, daß man nichts sprechen kann, (Angelus Silesius)
  315. Gott ist so überschön, daß ihn auch selber ganz (Angelus Silesius)
  316. Gott ist so viel an mir, als mir an ihm gelegen, (Angelus Silesius)
  317. Gott ist unendlich hoch. Mensch, glaube das behende; (Angelus Silesius)
  318. Gott ist von Anbeginn der Bildner aller Dinge (Angelus Silesius)
  319. Gott ist von keinem Raum, von keiner Zeit umzirkt, (Rückert)
  320. Gott ist wahrhaftig nichts, und so er etwas ist, (Angelus Silesius)
  321. Gott ist, drum denkt er; denkt, drum spricht er, und ein Wort, (Rückert)
  322. Gott kann nichts Böses wolln; wollt er des Sünders Tod (Angelus Silesius)
  323. Gott kann schon ewiglich nicht die Verdammten finden, (Angelus Silesius)
  324. Gott kann sich nicht entziehn, er wirket für und für, (Angelus Silesius)
  325. Gott kann sich nimmermehr verbergen, wie du sprichst, (Angelus Silesius)
  326. Gott könnte sich auch gar den Teufeln nicht entziehn, (Angelus Silesius)
  327. Gott küßt mich, seinen Sohn, mit seinem heilgen Geist, (Angelus Silesius)
  328. Gott küßt sich in sich selbst, sein Kuß der ist sein Geist, (Angelus Silesius)
  329. Gott läßt dich jede Zeit gar gern in Himmel ein; (Angelus Silesius)
  330. Gott lebt: was trauren wir? Er lebet uns zum Besten; (Abschatz)
  331. Gott legt den Pfeil selbst auf, Gott spannet selbst den Bogen, (Angelus Silesius)
  332. Gott leitet, wen er will, und lässet irre gehn, (Rückert)
  333. Gott liebet mich allein, nach mir ist ihm so bange, (Angelus Silesius)
  334. Gott liebet mich so sehr als alles, was auf Erden; (Angelus Silesius)
  335. Gott liebt die Jungfrauschaft um ihrer süßen Früchte, (Angelus Silesius)
  336. Gott liebt mich über sich; lieb ich ihn über mich, (Angelus Silesius)
  337. Gott liebt sich nicht als sich, nur als das höchste Gut, (Angelus Silesius)
  338. Gott liebt so herzlich dich; er würde sich betrüben, (Angelus Silesius)
  339. Gott liebt und lobt sich selbst, so viel er immer kann; (Angelus Silesius)
  340. Gott liebt/ drum straffet er: Wir würden/ uns gelassen/ (Abschatz)
  341. Gott liest von Dornen Wein, von Disteln bricht er Feigen, (Angelus Silesius)
  342. Gott lockt mich offtermahls gleich einer treuen Henne/ (Abschatz)
  343. Gott macht kein neues Ding, obs uns zwar neue scheint, (Angelus Silesius)
  344. Gott mag nicht ohne mich ein einzigs Würmlein machen; (Angelus Silesius)
  345. Gott muß der Anfang sein, das Mittel und das Ende, (Angelus Silesius)
  346. Gott muß die Heiligen mit ewgem Lohn belohnen, (Angelus Silesius)
  347. Gott opfert sich ihm selbst: ich bin in jedem Nu (Angelus Silesius)
  348. Gott reicht die Kron der Ehrn, der Teufel Spott und Hohn, (Angelus Silesius)
  349. Gott schafft die Welt annoch, kommt dir dies fremde für? (Angelus Silesius)
  350. Gott schätzt nicht, was du Guts, nur wie du es getan; (Angelus Silesius)
  351. Gott schenkt den Seligen so überflüssig ein, (Angelus Silesius)
  352. Gott schließt sich unerhört in Kindes Kleinheit ein: (Angelus Silesius)
  353. Gott selber klaget Durst; ach, daß du ihn so kränkest (Angelus Silesius)
  354. Gott selber muß nicht wissen all die Qualen, (Rückert)
  355. Gott selber, wenn er dir will leben, muß ersterben; (Angelus Silesius)
  356. Gott selbst ists Himmelreich: willst du in Himmel kommen, (Angelus Silesius)
  357. Gott siehet nichts zuvor, drum leugst du, wenn du ihn (Angelus Silesius)
  358. Gott sieht nicht über sich, drum überheb dich nicht; (Angelus Silesius)
  359. Gott sind die Werke gleich; der Heilge, wenn er trinkt, (Angelus Silesius)
  360. Gott so wollen wir loben und ehrn, (Arnim)
  361. Gott sprach zu Mose: Liebet wohl (Rückert)
  362. Gott spricht nur immer Ja, der Teufel saget Nein; (Angelus Silesius)
  363. Gott spricht, wer sich versenkt, der wird erhaben werden; (Angelus Silesius)
  364. Gott straft die Sünder nicht; die Sünd ist selbst ihr Hohn, (Angelus Silesius)
  365. Gott streuet Zucker auf, der Teufel Gift und Galle; (Angelus Silesius)
  366. Gott theilet, wie er will, die Güter aus hienieden; (Rückert)
  367. Gott treibet Kaufmannschaft, er biet den Himmel feil; (Angelus Silesius)
  368. Gott trinkt der Jungfraun Milch; zeugt durch dies hell und frei, (Angelus Silesius)
  369. Gott trinkt der Menschheit Milch, läßt seiner Gottheit Wein: (Angelus Silesius)
  370. Gott tröste Sie, gestrenger Herr! (Boie)
  371. Gott tut die Sünde weh in dir als seinem Sohn, (Angelus Silesius)
  372. Gott tut im Heilgen selbst alls, was der Heilge tut; (Angelus Silesius)
  373. Gott tut in allen alls; er liebt in Seraphinen, (Angelus Silesius)
  374. Gott Vater ist der Brunn; der Quell, der ist der Sohn; (Angelus Silesius)
  375. Gott Vater ist der Leib und Gott, der Sohn, das Licht; (Angelus Silesius)
  376. Gott Vater ist der Punkt; aus ihm fließt Gott der Sohn, (Angelus Silesius)
  377. Gott Vater, der du aller Dinge (Angelus Silesius)
  378. Gott wählt dich, wie du bist: Bös ist bei ihm verlorn, (Angelus Silesius)
  379. Gott weiss, du bist ein braver Junge, (Holz)
  380. Gott will den sättigen, den hungert und den dürst; (Angelus Silesius)
  381. Gott will, daß alle solln zu seinem Sohne kommen, (Angelus Silesius)
  382. Gott wird von nichts verletzt, hat nie kein Leid empfunden, (Angelus Silesius)
  383. Gott wird, was ich jetzt bin, nimmt meine Menschheit an; (Angelus Silesius)
  384. Gott wirkt nach der Natur; dies macht den Unterscheid, (Angelus Silesius)
  385. Gott wirkt ohn Unterlaß, er göße tausend Freuden (Angelus Silesius)
  386. Gott wohnet in sich selbst, sein Wesen ist sein Haus, (Angelus Silesius)
  387. Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht; (Angelus Silesius)
  388. Gott zeuget nichts als Gott: zeugt er dich seinen Sohn, (Angelus Silesius)
  389. Gott zeuget seinen Sohn; und weil es außer Zeit, (Angelus Silesius)
  390. Gott zürnet nie mit uns, wir dichtens ihm nur an; (Angelus Silesius)
  391. Gott! dein Göttlichs Bild wir tragen, (BIRKEN)
  392. Gott! wie aus schwachen Weibes Brust (Rückert)
  393. Gott's Wunder, lieber Bu, (Arnim)
  394. Gott, also hat gesagt ein hoher Glaubenslehrer, (Rückert)
  395. Gott, deine Himmel sind mir aufgethan, (BIERBAUM)
  396. Gott, der bequemt sich uns, er ist uns, was wir wollen; (Angelus Silesius)
  397. Gott, der den Frieden gibt Friedfert'gen zum Geleit, (Rückert)
  398. Gott, der die Welt gemacht und wieder kann zunichten, (Angelus Silesius)
  399. Gott, der dir manches Leid im langen Leben gab, (Rückert)
  400. Gott, der genießt sich selbst, wird seiner auch nicht satt, (Angelus Silesius)
  401. Gott, der ist ein Magnet, mein Herz, das ist der Stahl, (Angelus Silesius)
  402. Gott, der ist nichts und alls ohn alle Deutelei, (Angelus Silesius)
  403. Gott, der Luftwassererdundfeuergeister schuf, (Rückert)
  404. Gott, der sonst alles sieht und alles bringt ans Licht, (Angelus Silesius)
  405. Gott, der verborgne Gott, wird kundbar und gemein (Angelus Silesius)
  406. Gott, der versorget alls und doch ohn alle Müh, (Angelus Silesius)
  407. Gott, der wird nicht vor Gott vom weisen Mann erkiest, (Angelus Silesius)
  408. Gott, dessen Wollust ist, bei dir, o Mensch, zu sein, (Angelus Silesius)
  409. Gott, du bist meine Zuversicht, (Arndt)
  410. Gott, du Geber aller Gaben! (BIRKEN)
  411. Gott, Teufel, Welt und alls will in mein Herz hinein, (Angelus Silesius)
  412. Gott, weil er groß ist, gibt am liebsten große Gaben; (Angelus Silesius)
  413. Gott, weil er wird ein Mensch, zeigt mir, daß ich allein (Angelus Silesius)
  414. Gott/ der dich lieben Sohn den Eltern hat gegeben/ (Abschatz)
  415. Gott/ wie theur ist deine Gütte/ (Abschatz)
  416. Götter! keine frostige (Rückert)
  417. Gottes Milde mocht es fügen, (Lenau)
  418. Gottes Odem und Verwandter, (BIRKEN)
  419. Gottes süße Liebe, (Arndt)
  420. Göttlich ist auf Erden die Geschwindigkeit, (Arnim)
  421. Göttliche Gedanken, (Rückert)
  422. Göttliche Pomone, (Rückert)
  423. Gotts Sohn ist Gott, mit Gott regiert auf einem Thron; (Angelus Silesius)
  424. Gotts Tochter, Mutter, Braut kann jede Seele werden, (Angelus Silesius)
  425. Gotts und seins Geistesreich ist Liebe, Freude, Friede; (Angelus Silesius)
  426. Gottseidank! (Holz)
  427. Grabe, wems behagt, der Rinde (Boie)
  428. Grabt dem jungen Buchenhaine (Boie)
  429. Grad Herz brich nicht, (Arnim)
  430. Grad in diesen Tagen, (Rückert)
  431. Graf Berthold von Sulchen, der fromme Mann, (Arnim)
  432. Graf Friedrich thät ausreiten (Arnim)
  433. Grasemückchen, (Rückert)
  434. Grau düstre Felsen sah ich trotzig ragen (Lenau)
  435. Grisillgen / weistu waß? (Holz)
  436. Grof Friederich wötti wibe, (Arnim)
  437. Groß ist das Leben und reich! (Hartleben)
  438. Groß ist des Weisen Mut; er machet sich allein (Angelus Silesius)
  439. Groß ist die Ähnlichkeit von Seel' und Schmetterling. (Rückert)
  440. Groß ist Gott! (Arndt)
  441. Groß Lieb thut mich bezwingen, (Arnim)
  442. Großer König, dem ich diene, (Angelus Silesius)
  443. Großmächtige, zu Wasser und zu Lande (BLUMAUER)
  444. Großmächtigster der irdischen Despoten, (BLUMAUER)
  445. Großmutter will (Brentano)
  446. Grosse Flutten bringen Schaden/ (Abschatz)
  447. Grosse Gütter magstu preißen/ (Abschatz)
  448. Grosse Kieffern müssen offt für der Winde Macht erzittern/ (Abschatz)
  449. Grosses Hoffen/ groß Betrug: (Abschatz)
  450. Grossmutter im Lehnstuhl ist eingeschlafen. (Holz)
  451. Grün deine Federn am Hut, mein Kind, (BIERBAUM)
  452. Grün im Grünen Glanzesstellen, (Arnim)
  453. Grün ist der Jasminenstrauch (Rückert)
  454. Grün umbuscht und bunt umblüht, (BIERBAUM)
  455. Grün wird vor Lust ein Blatt vom andern Blatt am Baume, (Rückert)
  456. Gründunkel wehn die Pinien, (Holz)
  457. Grüner Wald im deutschen Lande (Arnim)
  458. Grüß dich Gott mein lieb Regerl! (Arnim)
  459. Grüß dich Gott mein Schmidt! (Arnim)
  460. Grüß' ich euch, grüßt' ich nicht auch die himmlischen Seelen der Liebe, (Arndt)
  461. Grüße alle, die mich lieben (Brentano)
  462. Guck hinüber, fuff herüber, (Arnim)
  463. Guck, Bastel, was ich funden han, (Arnim)
  464. Gudheima hat am frühen Tag (Rückert)
  465. Gudheima, Hira's stolzer König, (Rückert)
  466. Gunst eignet der Person, und erbt nicht fort geschwind, (Rückert)
  467. Gut ist die Mäßigkeit, doch schlimm ihr Uebermaß; (Rückert)
  468. Gut ist's, daß im Hintergrunde (Rückert)
  469. Gute Menschen, die sich innig lieben, (BLUMAUER)
  470. Gute Nacht du liebes Blut (Brentano)
  471. Gute Witze wollen erdacht sein, (Bodenstedt)
  472. Guten Abend Aennele, (Arnim)
  473. Guten Abend, gute Nacht, (Arnim)
  474. Guter Hirte, willst du nicht (Angelus Silesius)
  475. Guter Nam' und Moschusduft (Rückert)
  476. Gutt sprost von gutter Art: der Hengst weist sein Gestütte/ (Abschatz)
  477. Gutter Rath kommt über Nacht/ (Abschatz)
  478. Gutter Wein giebt dieses frey (Abschatz)
  479. Gutter Wein hat diesen Lohn/ (Abschatz)
  480. ◀◀◀ ▶▶▶

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