L Y R I K
Gedichtanfang E

Lyrik

Gedichtanfänge E

  1. Ebria criminibus pigrum mens excute somnum! (Abschatz)
  2. Edles Kind von Königs-Stamm/ (Abschatz)
  3. Eh als ich Ich noch war, da war ich Gott in Gott, (Angelus Silesius)
  4. Eh du ein Werk beginnst, sieh zu, ob auch die Krone, (Rückert)
  5. Eh es dich fand, geahnet (Rückert)
  6. Eh Gott die Welt erschuf, was war in diesem Ort? (Angelus Silesius)
  7. Eh ich noch etwas ward, da war ich Gottes Leben: (Angelus Silesius)
  8. Eh ihr Sie in's Grab müßt senken, (Rückert)
  9. Eh' ich diesmal von dir schiede, (Rückert)
  10. Ehern liegt auf mir (Arent)
  11. Ehmals glaubt ich im Rausch mich flammender Liebe ergeben, (Hartleben)
  12. Ehr' hat ihr Ungemach; oft ziehn muß seinen Hut (Rückert)
  13. Ei ei! (Rückert)
  14. Ei Jungfer ich will ihr (Arnim)
  15. Ei Ostwind! kommst du heut' zu meinem Knaben, (Rückert)
  16. Ei schäme dich, daß dir noch immer ganz der Zügel (Rückert)
  17. Ei wie! an einem Tag verschlingst du alle Speise, (Rückert)
  18. Ei, du närrisches Herz, (Bodenstedt)
  19. Ei, ei. (Rückert)
  20. Ei, lad doch recht und scharf, was paffst du in die Luft? (Angelus Silesius)
  21. Eia im Sause, (Arnim)
  22. Eifersüchtig, Liebchen, ich? (Rückert)
  23. Ein abgefallnes Laub, ein saures Tröpflein Wein, (Angelus Silesius)
  24. Ein abgestorbner Mensch, ob man ihm übel spricht, (Angelus Silesius)
  25. Ein allegorischer Jäger, (Rückert)
  26. Ein alt baufällig Haus kann man durch Pfeiler stützen, (Rückert)
  27. Ein alter Weiser lehrt, daß Tugend vielerlei, (Rückert)
  28. Ein alter Weiser sprach: Den Mann mag's auch erbauen, (Rückert)
  29. Ein altes Heft, Aprilreis' überschrieben, (Rückert)
  30. Ein altes Schloß aus Rittertagen, (Rückert)
  31. Ein altes Sprichwort sagt: Es hängt sich an den Frevel (Rückert)
  32. Ein altes Sprichwort sagt: Im Trüben ist gut fischen. (Rückert)
  33. Ein anderer zum Propheten tritt: (Rückert)
  34. Ein andrer singe zu des Sommers Preise, (Rückert)
  35. Ein anspruchvolles Buch will im Zusammenhang (Rückert)
  36. Ein armer Tor lebt ausgeschlossen (Brentano)
  37. Ein Armer/ will er nicht in höchster Noth verderben/ (Abschatz)
  38. Ein Auge, das sich nie der Lust des Sehns entbricht, (Angelus Silesius)
  39. Ein Augenblick ist kurz, noch kann ich kühnlich sagen, (Angelus Silesius)
  40. Ein Ausbund aller Frömmigkeit/ (Abschatz)
  41. Ein ausgebrannte Stadt, ein Schloß, das ganz zerstört, (Angelus Silesius)
  42. Ein Autor, Theure, der mit Ehren, (BLUMAUER)
  43. Ein Bach an meinem Garten fließt, (Rückert)
  44. Ein Band von Jugend auff knüpfft mich und dich zusammen/ (Abschatz)
  45. Ein banger Träumer such ich das Glück. (BIERBAUM)
  46. Ein Bäumlein zart, (Arnim)
  47. Ein Becher voll von süßer Huld (Brentano)
  48. Ein Beispiel zeig' ich dir, Sohn, von des Wortes Macht, (Rückert)
  49. Ein Beter hat erzählt: Lang betet' ich, und nickte (Rückert)
  50. Ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch, ein Schrank, (BIERBAUM)
  51. Ein Bettler geht nie irr, er geht an jedem Ort (Rückert)
  52. Ein Bettler in Schiras hatt' einst ein Spiegelglas, (Rückert)
  53. Ein Bild von Großmuth ist der Löw' und Tapferkeit, (Rückert)
  54. Ein Bild, ein Gleichniß macht der Sache Dunkles klar, (Rückert)
  55. Ein Bilderbüchelchen hat heut mich unterhalten (Rückert)
  56. Ein Blick des Augs hat mich erfreut – (Bodenstedt)
  57. Ein Blumenglöckchen, (Rückert)
  58. Ein Blumenmund-entsognes Seelengift, (Rückert)
  59. Ein Blümlein steh' ich im Erdental, (Arndt)
  60. Ein Bogen ist mein Leben/ (Abschatz)
  61. Ein böser Schreiber wird gewahr (Abschatz)
  62. Ein böses Buch ist, das durchaus dir nicht gefällt, (Rückert)
  63. Ein Brahme, dessen Stolz gebeugt der Armuth Joch, (Rückert)
  64. Ein Bräutgam sein ist viel, noch mehr der Braut genießen (Angelus Silesius)
  65. Ein Bruchstück immer ist des einzlen Mannes Wissen, (Rückert)
  66. Ein Bruchstück, welches auf sein Ganzes sich besinnt, (Rückert)
  67. Ein Buch, aus dem du viel Gedanken nehmen kannst, (Rückert)
  68. Ein Buch, gelesenes, bringt dir die Welt ins Haus, (Rückert)
  69. Ein Bücherkatalog fiel heut in meine Hand, (Rückert)
  70. Ein Büchlein immer (Rückert)
  71. Ein Bürger dieser Welt lern auch die Welt erkennen/ (Abschatz)
  72. Ein Büßer, der im Wald bei strenger Buße büßte, (Rückert)
  73. Ein Christ erfreuet sich in Leiden, Kreuz und Pein; (Angelus Silesius)
  74. Ein Christ trägt mit Geduld sein Leiden, Kreuz und Pein, (Angelus Silesius)
  75. Ein deutscher Druck der Hand, Freund! sey mein Dank (BLUMAUER)
  76. Ein Dichter darf mit seinen Sachen, (Holz)
  77. Ein Dichter ist ein Thor, der das der Welt zu zeigen (Rückert)
  78. Ein Dichter war, der alsofort, (Rückert)
  79. Ein dickes Maulwurfsehepaar, (BIERBAUM)
  80. Ein Doppelbündelein hat jeder Mann empfangen, (Rückert)
  81. Ein Doppeldecker steigt aus jeder Flasche (BALL)
  82. Ein Drittel bist du selbst, ein Drittel ist die Welt, (Rückert)
  83. Ein Edler auf Besuch kam zu dem Thor des Andern, (Rückert)
  84. Ein edler König sprach: des Fürsten Schätze ruhen (Rückert)
  85. Ein edler Mann aus Frankenland, (BLUMAUER)
  86. Ein Edler, der sich noch, wenn er des Feindes Streichen (Rückert)
  87. Ein edles Flügelpferd (Rückert)
  88. Ein eigner Anblick ists, im sommerlichen Thal (Rückert)
  89. Ein eigner Zauber liegt im langgewohnten Alten, (Rückert)
  90. Ein einger Gott und viel, wie stimmt das überein? (Angelus Silesius)
  91. Ein Einhorn/ darauff geschrieben: Freyheit. (Abschatz)
  92. Ein einig Kuß soll meiner Pein/ (Abschatz)
  93. Ein einiges Blicken (Abschatz)
  94. Ein Einsiedler hieß ich, (Rückert)
  95. Ein einzig Bienchen war im Bienenstock erwacht, (Rückert)
  96. Ein einzigs Wort hilft mir; schreibts Gott mir einmal ein, (Angelus Silesius)
  97. Ein einzigs Wort spricht Gott zu mir, zu dir und allen: (Angelus Silesius)
  98. Ein eisernes Gesetz hat gleiche Strafe, Tod, (Rückert)
  99. Ein Engel sein ist viel, noch mehr ein Mensch auf Erden (Angelus Silesius)
  100. Ein Feind schläft selber nicht, und läßt uns auch nicht schlafen; (Rückert)
  101. Ein Feld ist das Gemüth, und du bist sein Besteller; (Rückert)
  102. Ein feste Burg ist unser Gott, (Arnim)
  103. Ein fester Standpunkt sei in deinem Kreis dir eigen, (Rückert)
  104. Ein Fisch, vom Angel einmal schon betrogen, (Rückert)
  105. Ein Fischer saß im Kahne, (Brentano)
  106. Ein Fischer saß im Kahne, (Brentano)
  107. Ein Forscher der Natur, der Gras und Steine (Rückert)
  108. Ein freudlos erlösungheischend Geschlecht, (Arent)
  109. Ein Freund, um irdischen Gewinnstes Opferung (Rückert)
  110. Ein frommer Bettler stand an Krämerladenwand, (Rückert)
  111. Ein frommer Mann erzählt aus seinen Wanderjahren, (Rückert)
  112. Ein Fuchs besondrer Art lebt hoch im Norderland, (Rückert)
  113. Ein Führer kräftigt sich am Anblick seiner Treuen, (Rückert)
  114. Ein Fünklein außerm Feur, ein Tröpflein außerm Meer, (Angelus Silesius)
  115. Ein Fürst aus seinem Land irrt in der Nacht vertrieben, (Rückert)
  116. Ein Fürst ließ seinem Sohn verfertigen ein Schild, (Rückert)
  117. Ein ganzer Frühling wächst mit einmal aus der Erden; (Rückert)
  118. Ein gar einfaches Wirthshausschild, (Rückert)
  119. Ein garstig Lied, pfui ein politisch Lied! (Holz)
  120. Ein Garten war umzäunt mit einem Dornenhage, (Rückert)
  121. Ein Gärtner ladete die Nachbarn groß und klein (Rückert)
  122. Ein Gärtner schreit' ich durchs Land, (Bodenstedt)
  123. Ein Geist, der schöpferisch den meinen angehaucht, (Rückert)
  124. Ein Geizhals fiel in einen Fluß, der tief (BLUMAUER)
  125. Ein Geiziger, der mit Begier sein Gold beschaut, (Rückert)
  126. Ein Geliebtes leiden lassen, (Rückert)
  127. Ein Geschpusi muß ich haben! (BIERBAUM)
  128. Ein Glück, das du gehabt, es wird dir nicht entrissen, (Rückert)
  129. Ein Glück, das plötzlich kam, wird plötzlich wieder gehn; (Rückert)
  130. Ein Gott ergebner Mensch ist Gotte gleich an Ruh (Angelus Silesius)
  131. Ein Gottesbild am Weg; andächtig hin wird treten (Rückert)
  132. Ein Gotteskasten ist des Armen leerer Bauch, (Rückert)
  133. Ein göttliches Gemüt steht stets nach Gott gericht; (Angelus Silesius)
  134. Ein Graf von frommem edlem Muth, (Arnim)
  135. Ein Grashalm wächst nicht leicht dem Palmbaum übern Kopf; (Rückert)
  136. Ein grauer Bart am Hals, und noch die Kinderflecken! (Rückert)
  137. Ein graues Auge (Bodenstedt)
  138. Ein Grund der Bildung ist dir an- und eingeboren, (Rückert)
  139. Ein grundgelassner Mensch ist ewig frei und ein; (Angelus Silesius)
  140. Ein grüngoldnes Frühlingswürmchen (Rückert)
  141. Ein gut Gewissen ruht, ein böses beißt und billt, (Angelus Silesius)
  142. Ein gut Wort, gut gesagt, und auch gut aufgenommen, (Rückert)
  143. Ein guter Freund hat lassen schildern (Rückert)
  144. Ein guter Nahm ist keiner Zeiten Raub/ (Abschatz)
  145. Ein gutes Jahr geht früh mit gutem Frühjahr an; (Rückert)
  146. Ein gutes Werkzeug braucht zur Arbeit ein Arbeiter, (Rückert)
  147. Ein halbes Körnchen und ein ganzes hat der Tropf, (Rückert)
  148. Ein halbgehöhlter Zahn (Rückert)
  149. Ein handgeschriebnes Buch mit feiner reiner Schrift, (Rückert)
  150. Ein Heimchen schwirrt, und macht den Wanderer gedenken (Rückert)
  151. Ein heiteres Gemüt ist gleich in jeder Lage, (Rückert)
  152. Ein Held und Herr hatte Stiefel not, (BIERBAUM)
  153. Ein heller Morgen bringt dir einen guten Tag; (Rückert)
  154. Ein Herr in seinem Haus, ein Fürst in seinem Land, (Angelus Silesius)
  155. Ein herrliches Gefühl ist es, in sich empfinden, (Rückert)
  156. Ein Herz das Unruh fühlt, ist noch in sich nicht heil; (Rückert)
  157. Ein Herz, das krank vor Lieb, wird eher nicht gesund, (Angelus Silesius)
  158. Ein Herze voller Gott mit einem Leib voll Leiden (Angelus Silesius)
  159. Ein Herze, das zu Grund Gott still ist, wie er will, (Angelus Silesius)
  160. Ein Herze, welches nicht von Gottes Lieb ist wund, (Angelus Silesius)
  161. Ein Herze, welches sich vergnügt mit Ort und Zeit, (Angelus Silesius)
  162. Ein Herzog ward befragt, ob er auch Jagdhund' halte, (Rückert)
  163. Ein Himmel ohne Sonn, (Arnim)
  164. Ein Himmelspähender ist dem Geschöpfe tot. (Angelus Silesius)
  165. Ein hirtenloses Schaf, ein Körper, welcher tot, (Angelus Silesius)
  166. Ein hohes Räthsel ists, wie alle sind berufen (Rückert)
  167. Ein Huhn und ein Hahn, (Arnim)
  168. Ein indischer Brahman, geboren auf der Flur, (Rückert)
  169. Ein Irrlicht ist der Bös', ein guter Mensch ein Stern, (Angelus Silesius)
  170. Ein Irrthum abgethan ficht dich nicht weiter an, (Rückert)
  171. Ein Irrthum weggeräumt gibt einen wahren Satz; (Rückert)
  172. Ein Jahr ist nun geschwunden, (Rückert)
  173. Ein Jahr ist weggelegt: O blieb auch mit zu rücke (Abschatz)
  174. Ein Jahr ist wieder um! Ich soll mit Danck erscheinen/ (Abschatz)
  175. Ein Jahr/ O höchster Gott/ ist wieder bracht zu Ende/ (Abschatz)
  176. Ein jeder bleib' auf seiner Stell' (Brentano)
  177. Ein jeder Glaube hält sich für den einzig wahren, (Rückert)
  178. Ein jeder hat sein Recht, um sich in sich zu ründen; (Rückert)
  179. Ein jeder Heiliger wird sich in allen sehn; (Angelus Silesius)
  180. Ein jeder ist sich selbst der nächste. Zeugen sind (Rückert)
  181. Ein jeder lasse sich zur Folge willig finden/ (Abschatz)
  182. Ein jeder Mann hat seine Rüpeljahr. (BIERBAUM)
  183. Ein jedes Ding hat zur Selbstoffenbarung (Rückert)
  184. Ein jedes Thier der Trift hat seine Nahrungsweise; (Rückert)
  185. Ein jegliches hat seine Zeit, (Bodenstedt)
  186. Ein junger Dichter, eines alten Dichters Sohn, (Rückert)
  187. Ein junger Kritiker und Dichter tritt ins Feld, (Rückert)
  188. Ein junger Mann nahm sich ein Weib, (Arnim)
  189. Ein Kampfplatz ist die Welt; das Kränzlein und die Kron (Angelus Silesius)
  190. Ein Kaufmann, welchen Lug und Trug (Boie)
  191. Ein Kind wollt' Blumen pflücken gehn (Arndt)
  192. Ein Kind, das auf der Welt nur eine Stunde bleibt, (Angelus Silesius)
  193. Ein Kind, das läuft vorm Jahr, geschiht ihm sonst kein Schade, (Rückert)
  194. Ein Kind, fällt's auf den Kopf, steht wieder auf sogleich, (Rückert)
  195. Ein Kindchen, das zuerst auf seinen Füßchen steht, (Rückert)
  196. Ein kleines Haus mit grüner Thür (Holz)
  197. Ein kleines Mädchen sitzet in der Mitte, (Brentano)
  198. Ein Kleines soll ich dich/ mein Licht/ zu sehn entrathen. (Abschatz)
  199. Ein kleines Wölkchen lähmt dir ganze Kraft der Sonne, (Rückert)
  200. Ein kluges mir geliebtes Wesen (Brentano)
  201. Ein Knab auf schnellem Roß (Arnim)
  202. Ein Knabe lacht sich an im Bronnen, (Arnim)
  203. Ein Knabe lernt nur von geliebten Lehrern gerne; (Rückert)
  204. Ein Knabe/ der nun Fuß und Zunge brauchen kan/ (Abschatz)
  205. Ein Knabe/ der nun redt und sicher lauffen kan/ (Abschatz)
  206. Ein Knecht hat mir erzählt, vernimm es, lieber Sohn, (Rückert)
  207. Ein Knecht ist gern im Stall, ein Schweinhirt gern um Schweine; (Angelus Silesius)
  208. Ein König auf dem Throne, (Arnim)
  209. Ein König möcht' ich seyn, ein Herr der Morgenlande, (Rückert)
  210. Ein König sich einst müde trug (Arnim)
  211. Ein König von dem Throne (Arnim)
  212. Ein König ward gefragt, was ihm das Liebste sei (Rückert)
  213. Ein König, als er sich bereitete zum Sterben, (Rückert)
  214. Ein König, dem das Reich ein andrer abgewonnen, (Rückert)
  215. Ein König, den der Mund der Zeit den Großen nannte, (Rückert)
  216. Ein König, kurze Zeit erhoben auf den Thron, (Rückert)
  217. Ein königlicher Spruch von Sonnenschein und Gnade (Rückert)
  218. Ein Königreich für eine Leier! (Holz)
  219. Ein Krämer liebt im Kram, was abgeht und gefällt; (Rückert)
  220. Ein Kranker, dessen größte Krankheit (Rückert)
  221. Ein kühler Wind aus Orient (Brentano)
  222. Ein kühner Sinn kann Ströme hemmen (Arnim)
  223. Ein Lämmlein, das gegangen (Rückert)
  224. Ein langentfernter Freund, ein weitgetrennter, kam (Rückert)
  225. Ein leeres Haus, worin die Menschen nicht mehr wohnen, (Rückert)
  226. Ein Lehrer lehrt dich, daß es keine Wahrheit gebe, (Rückert)
  227. Ein Licht im Traum (Rückert)
  228. Ein lichter, grüner Schleier über mir, (BIERBAUM)
  229. Ein Liebchen hatt' ich, das auf einem Aug' schielte; (Rückert)
  230. Ein liebeleeres Menschenleben (Bodenstedt)
  231. Ein Liedlein will ich singen, (Arnim)
  232. Ein mächt'ger König sprach: Mehr als im Überwinden (Rückert)
  233. Ein Mädchen besaß ich, fein wie ein Figürchen (BIERBAUM)
  234. Ein Mädchen zart und engelrein (Lenau)
  235. Ein Mädchenpaar kam hüpfend, (Rückert)
  236. Ein Magd ist weiß und schone, (Arnim)
  237. Ein Mägdlein jung gefällt mir wohl, (Arnim)
  238. Ein Mägdlein zu dem Brunnen ging, (Arnim)
  239. Ein mal lag ich (Arnim)
  240. Ein mal noch, (Holz)
  241. Ein Mann ist nicht ein Kind; doch wisse, daß ein Mann, (Angelus Silesius)
  242. Ein Mann verreist vom Haus, und giebt aufzubewahren (Rückert)
  243. Ein Mann von Kais, den harten Leuten, sprach (Rückert)
  244. Ein Mann zu werden, ist des Kindes Stolz; ein Mann (Rückert)
  245. Ein Mann, dem eine Maus des Nachts den Schuh zerbiß, (BLUMAUER)
  246. Ein Mann, dem schon der Bart ein wenig graute, (Rückert)
  247. Ein Mann, der liebt, darf nicht zu blöde sein, (Bodenstedt)
  248. Ein Maußhund kam gegangen, (Arnim)
  249. Ein Mensch seyn ohne Gott, was ist das für ein Seyn! (Rückert)
  250. Ein Mensch, der ganz und gar sich abwendt von der Welt (Angelus Silesius)
  251. Ein Mensch, der Gott sich läßt in allen Fälln und Weisen, (Angelus Silesius)
  252. Ein Mensch, der seine Kräft und Sinne kann regiern, (Angelus Silesius)
  253. Ein Mensch, der sich in sich in Gott versammeln kann, (Angelus Silesius)
  254. Ein Mensch, der wie das Vieh in alle Lust ausbricht, (Angelus Silesius)
  255. Ein Milder breit sich aus, ein Geizhals krippt sich ein; (Angelus Silesius)
  256. Ein mit dem Pfal/ daran er gehefftet/ umfallend- und abbrechender Weinstock: (Abschatz)
  257. Ein Mohnkorn war an meines Hauses Wand (Rückert)
  258. Ein Musikant wollt fröhlich seyn, (Arnim)
  259. Ein nachgesprochenes Gebet kann etwa nützen, (Rückert)
  260. Ein Narr ist genung fürs Hauß: (Abschatz)
  261. Ein Narr ist gern zerstreut, ein Weiser gern allein; (Angelus Silesius)
  262. Ein Narr ist viel bemüht; des Weisen ganzes Tun, (Angelus Silesius)
  263. Ein Narr ist, der den Stock fürs Kaisers Burg erkiest, (Angelus Silesius)
  264. Ein Narr minder/ oder mehr/ (Abschatz)
  265. Ein neues Kindelein (Angelus Silesius)
  266. Ein neugekauftes Buch, ein selbstgebautes Haus, (Rückert)
  267. Ein neus Jerusalem, ein ausgebautes Schloß, (Angelus Silesius)
  268. Ein niedrer Sinn ist stolz im Glück, im Leid bescheiden; (Rückert)
  269. Ein nochso schöner Fluß, darauf nicht Schiffe gehn, (Rückert)
  270. Ein Obdach gegen Sturm und Regen (Rückert)
  271. Ein Odem warm und kalt ist in des Windes Nasen; (Rückert)
  272. Ein offner Wald am Straßensaume (Lenau)
  273. Ein offnes Auge sieht; tust du deins zu, o Kind, (Angelus Silesius)
  274. Ein Opfer der Zerstückung, ganz besessen (BALL)
  275. Ein Paradies, ein verlorenes, (Rückert)
  276. Ein Paradieß-Vogel: (Abschatz)
  277. Ein Pilger wollt ausspüren (Arnim)
  278. Ein Plätzchen, wo auf nackten Felsenstücken (BLUMAUER)
  279. Ein Priester sei der Dichter immerfort, (Arent)
  280. Ein Professor hochgelahrt, (Rückert)
  281. Ein Quell des Lebens fließt in deinem Auge; (Rückert)
  282. Ein Quentchen Herz, ein Quentchen Hirn, (Holz)
  283. Ein Rätsel tritt das Heilige ins Leben, (Arndt)
  284. Ein Räubertrupp, berauscht von Blut, (Rückert)
  285. Ein Recht um Sie zu klagen, die gefallen, (Rückert)
  286. Ein rechter Lehrer ist, wer pilgernd alle Stäten (Rückert)
  287. Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält (Rückert)
  288. Ein Regen fiel die Nacht, doch war er nicht einweichend, (Rückert)
  289. Ein Regentag ist, heißt's in einem Volkswitze, (Rückert)
  290. Ein Reich des Friedens ist, der Unschuld einst gewesen, (Rückert)
  291. Ein Reicher in der Fremd' ist überall zu Haus, (Rückert)
  292. Ein reicher Küster hatt' einmal, (BLUMAUER)
  293. Ein reicher Landwirth war, der hatte eine Heerde, (Rückert)
  294. Ein Reicher sah den Dieb, der an der Hand verholen (Rückert)
  295. Ein reines Herz schaut Gott, ein heilges schmecket ihn, (Angelus Silesius)
  296. Ein Reisender erzählt: Im Jahr sechshundert (Rückert)
  297. Ein reizendes Gesicht ist kranker Augen Balsam, (Rückert)
  298. Ein Riese hatt' ein gutes Schwert, (Rückert)
  299. Ein Ritter an dem Rheine ritt (Brentano)
  300. Ein Ritter ritt durch reifes Korn, (BIERBAUM)
  301. Ein Ritter sah auf's weite Meer (Ahlefeld)
  302. Ein ritterliches Schwerdt und weises Buch erhält (Abschatz)
  303. Ein Rosenstöckchen, früh erblüht, (Rückert)
  304. Ein Ruf ist erklungen (Rückert)
  305. Ein Schatten im Gemüt von einem deiner Gäste (Rückert)
  306. Ein Schein der ew'gen Jugend glänzt (Rückert)
  307. Ein Scheitlein, auf die Kohlen (Rückert)
  308. Ein Schiff vor Anker, doch die Segel aufgespannt; (Rückert)
  309. Ein schlafend Kind! o still! in diesen Zügen (Lenau)
  310. Ein schlechter Jagdhund ist, der vorlaut bellend scheucht (Rückert)
  311. Ein schlechter Kreuzer wird vielleicht einmal zum guten, (Rückert)
  312. Ein Schlechtes ist, wenn kommt das Gute, leicht verdrungen; (Rückert)
  313. Ein schlimm'res Unglück als der Tod (Bodenstedt)
  314. Ein schlimmer Bissen ist, o Sohn, die Bisamratte (Rückert)
  315. Ein schlimmer Tischfreund ist Begierde, die nicht satt (Rückert)
  316. Ein schlimmes Treiben ists, bei dem es nicht kann bleiben, (Rückert)
  317. Ein Schmetterling umtanzte meine Kerze, (Rückert)
  318. Ein Schmetterling, vom Frost betäubt, (Rückert)
  319. Ein Schneider hätt ein böses Weib, (Arnim)
  320. Ein schön französisch Mägdlein schaut (Rückert)
  321. Ein schönbelaubter Weißdorn trotzte (BLUMAUER)
  322. Ein schöner Garten lag am Weg, ich stand davor; (Rückert)
  323. Ein schönes Jungfräulein, die von geschickten Sitten (Arnim)
  324. Ein schönes Streben ist's, den Guten ähnlich werden, (Rückert)
  325. Ein Schreibtäfelchen im Busen (Rückert)
  326. Ein Schriftgelehrter kam zu mir und sprach (Bodenstedt)
  327. Ein Schwesterlein ist angekommen (Rückert)
  328. Ein schwüler Sommerabend wars, ein trüber, (Lenau)
  329. Ein See ist im Gebirg, kristallenklar und rein, (Rückert)
  330. Ein See ist im Gebirg, worin kein Kahn, hingegen (Rückert)
  331. Ein seltner Traum hielt magisch mich umfangen (Ahlefeld)
  332. Ein Senfkorn ist mein Geist; durchscheint ihn seine Sonne, (Angelus Silesius)
  333. Ein silberne Scheide, (Arnim)
  334. Ein Sinnbild des Vereins der Schale mit dem Kerne (Rückert)
  335. Ein spärlich Feuer glimmt noch auf dem Herde, (Hartleben)
  336. Ein Spiegel: (Abschatz)
  337. Ein Spott wird der Soldat des Feinds, vor dem er zagt, (Angelus Silesius)
  338. Ein Sprichwort sagt, darauf magst du dein Glücke bauen: (Rückert)
  339. Ein Stadtthor kanst du wol verschließen mit dem Riegel, (Rückert)
  340. Ein Stammbaum mit 14. Zweigen/ an deren jeden ein Schild/ die zwey Haubt-Schilde an dem Stamme/ darunter eine eingehauene Axt. (Abschatz)
  341. Ein Stern der Lieb' im Himmelslauf (Arnim)
  342. Ein Sternenhauch vom Himmelslauf, (Arnim)
  343. Ein Stöckchen heg' ich (Rückert)
  344. Ein Strahl der Dichtersonne fiel auf sie – (Conradi)
  345. Ein Streben mag mit Lust den Strebenden betrügen, (Rückert)
  346. Ein strenger Vater schrieb an seinen Sohn: (BLUMAUER)
  347. Ein Strohseil zieht sogut wie eins aus Hanf gesponnen, (Rückert)
  348. Ein Strom der Liebe ging (Rückert)
  349. Ein Stück des Lebens ward verträumt, (Lenau)
  350. Ein Stück von meinem Selbst ist dieses Buch (Holz)
  351. Ein Tag stösst den andern fort/ unter Sorgen und Beschwerden/ (Abschatz)
  352. Ein Tempel Gottes hat sich die Natur gebaut, (Rückert)
  353. Ein Thor klagt andre an, und ein Halbweiser sich; (Rückert)
  354. Ein Ton, der in den Lüften lebt, (Hartleben)
  355. Ein treuer Kampfgenoß dem Menschen ist das Roß, (Rückert)
  356. Ein treuer Spiegel ist nicht jedem angenehm, (Rückert)
  357. Ein Tröpfchen, das zurück blieb in der Opferschale; (Rückert)
  358. Ein tugendhaffter Helden-Sinn (Abschatz)
  359. Ein tugendhaffter Sinn/ ein kühner Helden-Mutt/ (Abschatz)
  360. Ein tugendhafter Mann denkt nie, weil es vergebens (Rückert)
  361. Ein tugendhafter Mensch ist wie ein Felsenstein, (Angelus Silesius)
  362. Ein Uebertreter wird dem Sultan vorgeführt, (Rückert)
  363. Ein Unglück ist es wohl, daß sich auf lange nicht (Rückert)
  364. Ein Ungrund ist zwar Gott, doch wem er sich soll zeigen, (Angelus Silesius)
  365. Ein Veilchen stand (Lenau)
  366. Ein Vernünftiger (Rückert)
  367. Ein vielerfahrner Fuchs, der alle Weg' und Stege (Rückert)
  368. Ein Vogel fliegt vorbei, (Rückert)
  369. Ein Vogel kam geflogen (BLUMAUER)
  370. Ein Vogel singt gottlobesam, (BIERBAUM)
  371. Ein Vogel, der im Käfig schlägt, (Rückert)
  372. Ein Vöglein flog wohl hier zum Rhein (Arndt)
  373. Ein Vöglein hatte sich in meinen Schutz begeben, (Rückert)
  374. Ein wahrer armer Mensch steht ganz auf nichts gericht, (Angelus Silesius)
  375. Ein wahrer Herbsttag ist, ein herber Herbsttag heut, (Rückert)
  376. Ein Wäldchen rauscht auf weiter grüner Heide, (Lenau)
  377. Ein Walzer hebt sich säuselnd an (BIERBAUM)
  378. Ein Wammes, dessen Schnitt nicht deiner Wamme paßt, (Rückert)
  379. Ein Wandersmann, der aus der weiten Wüste kam, (Rückert)
  380. Ein Wandrer läßt sein helles Lied erklingen: (Lenau)
  381. Ein Wandrer, wenn er geht gesellt mit einem andern, (Rückert)
  382. Ein Weiser in der Nacht sah einen Knaben tragen (Rückert)
  383. Ein weiser Magier, der holden Maia kund, (Rückert)
  384. Ein weiser Mann hat nichts im Kasten oder Schrein; (Angelus Silesius)
  385. Ein weiser Mann, der sich den Bart lang wachsen lassen, (Rückert)
  386. Ein Weiser sprach: Ich hab' auf meines Lebens Bahn (Rückert)
  387. Ein Weiser überhebt sich nicht, wenn Thoren fallen, (Rückert)
  388. Ein Weiser, einst gefragt, wozu sei nutz das Leben (Rückert)
  389. Ein Weiser, um mit Kraft den Vorzug zu beweisen (Rückert)
  390. Ein Weiser, wenn er redt, was nutzet und behagt, (Angelus Silesius)
  391. Ein weißes Blüthenglöckchen, (Rückert)
  392. Ein weiter Thorweg ist, ein Pförtchen eng zur Seiten, (Rückert)
  393. Ein weites Zimmer macht weit die Gedankenwelt, (Rückert)
  394. Ein wenig länger noch Geduld und froher Muth, (Rückert)
  395. Ein wesentlicher Mensch ist wie die Ewigkeit, (Angelus Silesius)
  396. Ein wilder Schrei, (Rückert)
  397. Ein Wind heißt Fruchtlos, (Rückert)
  398. Ein Wind ist unter der Erde (Rückert)
  399. Ein wohlbestelltes Mieder, (BIERBAUM)
  400. Ein Wort der Lehre, nimm es mit (Arndt)
  401. Ein Wunder ist die Welt, das nie wird ausgewundert, (Rückert)
  402. Ein Wunder läßt sich durch ein andres nur erklären; (Rückert)
  403. Ein Wunder sich begeben hat: (BIERBAUM)
  404. Ein Wunder wird der Mensch empfangen und gezeugt, (Rückert)
  405. Ein Wunsch in deiner Brust, in deinem Haus ein Gast, (Rückert)
  406. Ein Würfelspieler, dem schlimm jeder Würfel fiel, (Rückert)
  407. Ein zartes Kind ist das Vergnügen, (Boie)
  408. Ein Zentner Silber, wenn darein von Gold ein Gran (Rückert)
  409. Ein Zicklein, ein Zicklein, (Arnim)
  410. Ein zierliches Besteck, das drei Glimmstengel faßt, (Rückert)
  411. Ein zuspaltener Felß/ aus dessen Riß ein Palm-Baum wächst: (Abschatz)
  412. Eine bange Reiselust (Arnim)
  413. Eine Corallen-Staude: (Abschatz)
  414. Eine deutsche Stadt möcht' ich erbauen, (Rückert)
  415. Eine duftende wohlgerucherfüllte ─ (Rückert)
  416. Eine Feder auff einmahl (Abschatz)
  417. Eine feine reine Myrte (Brentano)
  418. Eine Fliege, die ich mir hatte (Rückert)
  419. Eine fromme Magd von gutem Stand, (Arnim)
  420. Eine Gemse auff einem hohen Felsen stehende: (Abschatz)
  421. Eine glückliche Ehe vergleich ich dem Pendel der Uhren, (Arnim)
  422. Eine hab' ich singen hören, (Rückert)
  423. Eine Hand, (BIERBAUM)
  424. Eine Handvoll Erde, (Arndt)
  425. Eine holde kenn' ich, Eine (Boie)
  426. Eine kleine Tränke (Rückert)
  427. Eine lange Winter-Nacht (Abschatz)
  428. Eine Rose hat geblühet (Brentano)
  429. Eine Rose hat man (Rückert)
  430. Eine schluchzende Sehnsucht mein Frühling, (Holz)
  431. Eine Schneefläche unabsehbar weit; (BIERBAUM)
  432. Eine schöne Dame ging, (BIERBAUM)
  433. Eine Schönheit hab' ich mir (Rückert)
  434. Eine Sitt' ist hier im Lande: Kommt dir auf den Wegen (Rückert)
  435. Eine Zeit war in Arabien, (Rückert)
  436. Einem Kinde und dem Winde, (Rückert)
  437. Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe; (Ahlefeld)
  438. Einen aufgetragnen Gruß (Rückert)
  439. Einen Biedermann deckt dieser Sand, (Arndt)
  440. Einen freundlichen Gruß, (Arnim)
  441. Einen Haushalt klein und fein (Rückert)
  442. Einen klassischen Dichter in den Händen, (Rückert)
  443. Einen Knoten an der Genist' (Rückert)
  444. Einen Kreuzer gäb' ich hin, (Rückert)
  445. Einen Teppich hab' ich erblickt, (Rückert)
  446. Einen Zauber in dem Klang (Boie)
  447. Einer roten Straußenfeder (BIERBAUM)
  448. Einer Witwe einz'gen Segen, (Brentano)
  449. Eines hat mich oft erstaunet, (Rückert)
  450. Eines reinen Auges Klarheit, (Arndt)
  451. Eines Weges so oft bin ich zur Liebsten gegangen, (Rückert)
  452. Einfacher Haushalt ist im Staate zu empfehlen; (Rückert)
  453. Eingeschlafen im Abendhauch (Rückert)
  454. Einmal gethanes soll man nicht noch einmal machen; (Rückert)
  455. Einmal noch durch diese Au'n (Rückert)
  456. Einmal schon verhalf ich euch zum Siege, (Holz)
  457. Einmal um's andre, vom Lenzhauch geschwellt, (Rückert)
  458. Eins Bauren Sohn hätt' sich vermessen, (Arnim)
  459. Eins hat Unrecht von uns beiden; (Rückert)
  460. Eins ist des andern End und auch sein Anbeginn. (Angelus Silesius)
  461. Eins ist Noth, ach Herr, dies Eine (Holz)
  462. Eins nur Eines möcht' ich wissen, (Rückert)
  463. Eins, Geliebte, muß ich rügen, (Rückert)
  464. Eins, zwei, drei, (Arnim)
  465. Eins, zwey, drey, (Arnim)
  466. Eins, zwey, drey, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, (Arnim)
  467. Einsam bist du? Sieh, die vielen Sterne (BIERBAUM)
  468. Einsam will ich untergehen (Brentano)
  469. Einsam will ich untergehn (Brentano)
  470. Einsamkeit in deiner Stille (Arent)
  471. Einsamkeit, du Geisterbronnen, (Brentano)
  472. Einsmals ein Mägdlein frisch und jung, (Arnim)
  473. Einsmals in einem tiefen Thal (Arnim)
  474. Einsmals zu Frankfurt an dem Main (Arnim)
  475. Einst gingen wir auf einer Bergeswiese; (Lenau)
  476. Einst hab' ich Märchen zum Einschläfern dir gesungen, (Rückert)
  477. Einst in meinen Jugendjahren (BIERBAUM)
  478. Einst meine Leserinn bist du als Braut gewesen; (Rückert)
  479. Einst reist ich durch ein Städtchen fein. (Boie)
  480. Einst schrieb ich schwarz auf weiß, (Rückert)
  481. Einst sprach ein frommer Mann, der stets im Geiste lebte, (Rückert)
  482. Einst stritten Cybele und Zeus sich in die Wette: (BLUMAUER)
  483. Einst war die Welt ein endlos tiefes Meer (Heinrich Hart)
  484. Einst war nach Brahma's Leib, von Kopf zu Füßen nieder, (Rückert)
  485. Einst warest du mein Augenlicht, (Rückert)
  486. Einst wird die Poesie zur Kinderkrankheit werden, (Rückert)
  487. Einst, o nächtlicher Himmel! blickt ich (Lenau)
  488. Einstens, da ich Lust bekam, (Arnim)
  489. Eintrat auf Augenblick' ein tiefes Schweigen, (Rückert)
  490. Einzeln und dem Staat mag's frommen, (Rückert)
  491. Eio popeio, was rasselt im Stroh, (Arnim)
  492. Eitelkeit der schnöden Welt/ die von aussen süsse schmeckt/ (Abschatz)
  493. Eitles Trachten, eitles Ringen (Lenau)
  494. elomen elomen lefitalominal (BALL)
  495. Empfangt mich, heilige Schatten, ihr Wohnungen süsser Entzückung, (Holz)
  496. Empfindung ist vom Ding ein Zeichen, von Empfindung (Rückert)
  497. Empor vom Berge strebt, und zwischen Wolken duftig (Rückert)
  498. Emsigkeit der Biene sucht (Rückert)
  499. Endlich durchfährt nun mit Sang und Klang (Holz)
  500. Endlich hab' ich das errungen, (Rückert)
  501. Eng ihr an die Brust gepreßt, (BIERBAUM)
  502. Engel, die Gott zugesehn (Brentano)
  503. Entbehren magst du ehr den Segen vom Geschicke, (Rückert)
  504. Entbilde dich, mein Kind, so wirst du Gotte gleich (Angelus Silesius)
  505. Entbrenne doch, mein Kind, und sei ein Licht in Gott, (Angelus Silesius)
  506. Entfernet euch ihr matten Kräffte/ (Arnold)
  507. Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen, (Rückert)
  508. Entraffe dich dem Schlaf, er wirket nichts als Träume, (Rückert)
  509. Entschulde dich durch Gott: die Unschuld bleibt bewährt (Angelus Silesius)
  510. Entschuldigt ist, wer dir nicht mittheilt, was er braucht; (Rückert)
  511. Entspringen muß der Freude Quell (Rückert)
  512. Entsteig, o Morgenroth, der Nacht, bring' östliche tröstliche Rosen! (Rückert)
  513. Entwachse dir, mein Kind: willst du zu Gott hinein, (Angelus Silesius)
  514. Entwächsest du dir selbst und aller Kreatur, (Angelus Silesius)
  515. Entweder ist mein Blick nur gegen euern stumpf, (Rückert)
  516. Entweder Oder ist der Waffen, der zweischneidigen, (Rückert)
  517. Entweder überstreng an andern magst du schelten (Rückert)
  518. Entweder wird das Schwert in meiner Hand mir weich, (Rückert)
  519. Entzeuch dich nicht von mir: Ich suche dich mit Schmertzen/ (Abschatz)
  520. Er hat in seinem Land das Glückspiel untersagt, (Rückert)
  521. Er ist gegangen wie wir alle gehn, (Rückert)
  522. Er ist gekommen (Rückert)
  523. Er ist von uns gewichen, (Lenau)
  524. Er ist's, dem, mit Weisheit vermählet, schon frühe (BLUMAUER)
  525. Er kann kein Vogelgezwitscher vertragen. (Holz)
  526. Er kreiste um die gläsernen Pilaster (BALL)
  527. Er küsse mich mit seines Mundes Kuß (Angelus Silesius)
  528. Er küsste den Laternenpfahl (Holz)
  529. Er plaget mich, ich soll ihn küssen. (Boie)
  530. Er starb der Genius vom tragischen Cothurne. (Boie)
  531. Er streckt dir sein Dilemma stracks entgegen; (Lenau)
  532. Er, pleno Titulo, Regent (BLUMAUER)
  533. Er, der vordem geherrscht in Paphos Hainen, (Rückert)
  534. Erbarm dich mein, o Jesu Christ, (Angelus Silesius)
  535. Erbauen läßt sich nicht, so daß sie steht und hält, (Rückert)
  536. Erde, wie du lebest und grünst! (Arndt)
  537. Ereignisse sind nicht das Wichtigste am Leben, (Rückert)
  538. Erfahren muß man stets, Erfahrung wird nie enden, (Rückert)
  539. Ergötzet die Sinnen (Abschatz)
  540. Erhabnes, findet es erhabne Stimmung nicht, (Rückert)
  541. Erhebe dich, mein Herz, mit Wogenschlag, und gleiche (Rückert)
  542. Erhöre mich/ wenn ich mit Seuffzen vor dich trete/ (Abschatz)
  543. Erinnrungsvoller Baum, du stehst in Trauer; (Lenau)
  544. Erkenn' an einem Bild, daß nicht an Gottes Huld (Rückert)
  545. Erkennest du, wohin auf oder niederstrebt (Rückert)
  546. Erklinge still, du Lied der treuen Liebe, (Ahlefeld)
  547. Erklinge, Lied, und werde Schall, (Arndt)
  548. Erkühn dich junger Christ; wer sich nicht will erheben, (Angelus Silesius)
  549. Erliegen kann ein Mann, nicht sich unmännlich halten, (Rückert)
  550. Ermuntert euch ihr Frommen, (Arnim)
  551. Eröffene die Tür, so kommt der heilge Geist, (Angelus Silesius)
  552. Erquickt nun bin ich aufgewacht, (Rückert)
  553. Erschlafft im Schlafe kindischen Glaubens, hast (Hartleben)
  554. Erschöpft von langen winterlichen Wegen, (Rückert)
  555. Erst baut Natur den Leib, ein Haus mit Sinnenthoren, (Rückert)
  556. Erst freust du dich hinaus, dann freust du dich zurück; (Rückert)
  557. Erst muß ich sagen von der Welt Umgarnungen, (Rückert)
  558. Erst vom Bedürfnis gehn die Künste aus zumeist, (Rückert)
  559. Erst zu erwerben dir ein Wissen, sei beflissen, (Rückert)
  560. Erwäg' an jeder Frucht, was dient zu deinem Male? (Rückert)
  561. Erwart es, meine Seel! das Kleid der Herrlichkeit (Angelus Silesius)
  562. Erweitere dein Herz, so gehet Gott darein: (Angelus Silesius)
  563. Erwirb ein Gut, daß du es einem Erben lassest, (Rückert)
  564. Es ändert offtermahls die vor-geliebten Sitten/ (Abschatz)
  565. Es ärgerte mich wol, daß von den braunen Haaren (Rückert)
  566. Es bat ein Bauer ein Töchterlein, (Arnim)
  567. Es begegneten heut' in meinem Traum sich (Rückert)
  568. Es bleibt sich gleich! (Holz)
  569. Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, (Arnim)
  570. Es braus't der Wald, (Rückert)
  571. Es braust der Sturm ─; mit schaumbedeckten Wellen (Ahlefeld)
  572. Es drehn die Welten sich im Kreise, (Bodenstedt)
  573. Es dunkelt auf jenem Berge, (Arnim)
  574. Es dunkelte schon im Tal. – Das Schloß am Berge stand (Hartleben)
  575. Es dünkt mich leichter sein, in Himmel sich zu schwingen, (Angelus Silesius)
  576. Es fährt ein Postillion durchs Land, – (BIERBAUM)
  577. Es fand auff einen Tag das schöne Schäffer-Kind/ (Abschatz)
  578. Es fiel ein Himmelstaue (Brentano)
  579. Es fliegen zwei Schwalben ins Nachbar sein Haus, (Arnim)
  580. Es flog der Staub, und die Enge zwang – (Conradi)
  581. Es floh ein Mann vor einem Ungeheuer, (Rückert)
  582. Es flohen drei Sterne wohl über den Rhein, (Arnim)
  583. Es fuhr ein Mägdlein übern See, (Arnim)
  584. Es fuhr gen Acker ein grober Baur, (Arnim)
  585. Es führt der leere Bauch zu allem Bösen an/ (Abschatz)
  586. Es füllt die Speisekammer (Lenau)
  587. Es geht ein krummes Schwert in eine krumme Scheide; (Rückert)
  588. Es geht ein schmaler Weg hin zwischen Strom und Klippe, (Rückert)
  589. Es geht ein seltsam Weben und Athmen durch die Nacht, (Julius Hart)
  590. Es geht ein Wind durch's weite Land, (BIERBAUM)
  591. Es geschah des Herren Wort zu Jona: (Hartleben)
  592. Es gibt der Dinge viel, von denen, statt zu wissen, (Rückert)
  593. Es gibt ein Jenseit, das herein ins Disseit reicht; (Rückert)
  594. Es gibt nichts einfaches, ein kleinstes gibt es nicht; (Rückert)
  595. Es gibt noch Glückliche, wenn du auch keiner bist; (Rückert)
  596. Es gibt, o Freund, der Dedicationen (BLUMAUER)
  597. Es giebt bey Mühlen und Frauen (Abschatz)
  598. Es gieng ein wohlgezogner Knecht (Arnim)
  599. Es ging die Riesentochter zu haben einen Spaß, (Rückert)
  600. Es ging ein Hirt gar früh austreiben, (Arnim)
  601. Es ging ein Knab spazieren, (Arnim)
  602. Es ging ein Mägdlein zarte (Arnim)
  603. Es ging ein Mann im Syrerland, (Rückert)
  604. Es ging ein Mann in seinen Gedanken; (Rückert)
  605. Es ging ein Müller wohl übers Feld, (Arnim)
  606. Es ging ein Schreiber spatzieren aus (Arnim)
  607. Es ging verirrt im Walde (Brentano)
  608. Es gleichet der Granate mein Gemüthe, (Rückert)
  609. Es gleicht das Herz der Taube, die entsendet ward, (Hartleben)
  610. Es hat aus der Naturgeschichte (Rückert)
  611. Es hat der Schach mit eigner Hand (Bodenstedt)
  612. Es hat des Höchsten Mund dem Menschen anbefohlen (Abschatz)
  613. Es hat die Rose sich beklagt, (Bodenstedt)
  614. Es hat die Dirne mich geküßt: (Conradi)
  615. Es hat ein König ein Töchterlein, (Arnim)
  616. Es hat einmal ein Tor gesagt, (Bodenstedt)
  617. Es hat gewohnt ein Edelmann, (Arnim)
  618. Es hat mich meine Braut geziert mit mancherley: (Abschatz)
  619. Es hat Mirza-Jussuf ein Lied geschrieben (Bodenstedt)
  620. Es hat Natur dem Mann dazu das Weib beschieden, (Rückert)
  621. Es hat sich ein Mädchen in'n Fähndrich verliebt, (Arnim)
  622. Es hat sich wilder Tatendrang (Conradi)
  623. Es hat um mich die Einsamkeit (Conradi)
  624. Es hätt ein Biedermann ein Weib, (Arnim)
  625. Es hatt' ein Herr ein Töchterlein, (Arnim)
  626. Es hätte ein Bauer ein Töchterli, (Arnim)
  627. Es hatten sich siebenzig Schneider verschworen, (Arnim)
  628. Es heißt sich einen Wurm aus Demut Gottes Sohn. (Angelus Silesius)
  629. Es heult der Sturm, die Woge schäumt, (Arndt)
  630. Es hielt die alte Welt vor besser Seyn als Schein/ (Abschatz)
  631. Es hielten mich Verdruß und Kümmernis begraben/ (Abschatz)
  632. Es höre der Herr dein Klagen in Noth/ (Abschatz)
  633. Es irrt durch schwanke Wasserhügel (Lenau)
  634. Es ist auf Erden kein schwerers Leiden, (Arnim)
  635. Es ist den Märtyrern gar herrlich wohl gelungen, (Angelus Silesius)
  636. Es ist der Kopf ein Luftgezelt, (Rückert)
  637. Es ist der laute Tag hinabgesunken, (Brentano)
  638. Es ist der Mensch mit der Natur im Hader; (Rückert)
  639. Es ist die wunderschönste Brück, (Arnim)
  640. Es ist doch keine Lust und keine Seligkeit, (Angelus Silesius)
  641. Es ist ein alter Spruch: das beste Leichentuch (Rückert)
  642. Es ist ein alter Spruch: Reiß ein dein altes Haus, (Rückert)
  643. Es ist ein alter Spruch: Was mehr als zwei bewahren, (Rückert)
  644. Es ist ein altes Wort, die Seele sei ein Licht, (Rückert)
  645. Es ist ein altes Wort, ich will es dir entfalten: (Rückert)
  646. Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald, (Rückert)
  647. Es ist ein bißchen Sonnenschein (BIERBAUM)
  648. Es ist ein Doppelweg im Glauben und im Hoffen, (Rückert)
  649. Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt, (Rückert)
  650. Es ist ein Geist, der so sich seinen Leib vollkommen (Rückert)
  651. Es ist ein Glück ganz unverhofft dir zugefallen; (Rückert)
  652. Es ist ein Glück zu wissen, daß du bist, (BIERBAUM)
  653. Es ist ein heil'ger Brauch, im reinen Gartenraum (Rückert)
  654. Es ist ein heil'ger Spruch der Ueberlieferung: (Rückert)
  655. Es ist ein kleiner Fürst im Land, den groß ich preise, (Rückert)
  656. Es ist ein Kraut das Allmannsharnisch wird genannt; (Rückert)
  657. Es ist ein Land voll träumerischem Trug, (Lenau)
  658. Es ist ein Reihen geschlungen, (BIERBAUM)
  659. Es ist ein Schäfer fromm und gut, (Arndt)
  660. Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, (Arnim)
  661. Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, (Brentano)
  662. Es ist ein schöner Traum, im Anfang der Natur (Rückert)
  663. Es ist ein Wahn zu glauben, daß (Bodenstedt)
  664. Es ist ein wahres Wort: der Künstler wird geboren; (Rückert)
  665. Es ist ein wahres Wort: Wer glaubt, der wird betrogen; (Rückert)
  666. Es ist ein Ziel gesteckt, die Flagge weht – (Hartleben)
  667. Es ist eine Stadt, eine große, (Rückert)
  668. Es ist eine Wüstung gelegen, (Rückert)
  669. Es ist erstaunungsvoll, daß ich, Staub, Asch und Kot, (Angelus Silesius)
  670. Es ist gewißlich wahr, Gott liebet sich allein (Angelus Silesius)
  671. Es ist ja wahr/ im Feld siehts lieblich aus/ (Arnold)
  672. Es ist kein Anfang nicht, es ist auch nicht ein Ende, (Angelus Silesius)
  673. Es ist kein guttes Weib: und schlägt dir eines bey/ (Abschatz)
  674. Es ist kein Jäger, er hat ein Schuß, (Arnim)
  675. Es ist kein Stand auf Erden, (Rückert)
  676. Es ist kein Vor noch Nach; was morgen soll geschehn, (Angelus Silesius)
  677. Es ist kein Wind von holdrer Art, (BIERBAUM)
  678. Es ist kommen, es ist kommen (Arnim)
  679. Es ist leicht, eine kluge Grimasse zu schneiden (Bodenstedt)
  680. Es ist nicht immer noth, (der Meister hats gesprochen) (Rückert)
  681. Es ist nicht lange daß es geschah, (Arnim)
  682. Es ist nicht wahr, daß man ein Glück, das man nicht kennt, (Rückert)
  683. Es ist nichts lustger auf der Welt, (Arnim)
  684. Es ist nit allewege Festabend, (Arnim)
  685. Es ist nur Eitelkeit, wenn du dir vorgenommen, (Rückert)
  686. Es ist so lang' gesprochen, (Arnim)
  687. Es ist so still geworden, (Conradi)
  688. Es ist Sonntag und ist stille (Arndt)
  689. Es ist vom höchsten Gut viel Redens und Geschrei, (Angelus Silesius)
  690. Es ist vor uns in einer ungeheuern (Rückert)
  691. Es ist wohl meine ganz »verfluchte Pflicht (Conradi)
  692. Es ist zwar wahr, daß Gott dich selig machen will; (Angelus Silesius)
  693. Es jagen die Stürme (Ahlefeld)
  694. Es jagt ein Jäger wohlgemuth, (Arnim)
  695. Es kam das zarte Fräulein Luft (Rückert)
  696. Es kam ein Herr zum Schlößly (Arnim)
  697. Es kam ein Wanderer durch einen öden Raum (Rückert)
  698. Es kamen drey Diebe aus Morgenland, (Arnim)
  699. Es kamen grüne Vögelein (Rückert)
  700. Es kan dein gantzer Leib die Ele kaum erreichen/ (Abschatz)
  701. Es kann dir freilich nicht auf dieser Welt gefallen, (Rückert)
  702. Es kann in Ewigkeit kein Ton so lieblich sein, (Angelus Silesius)
  703. Es kehrt sich alles um: die Burg ist in der Höhle, (Angelus Silesius)
  704. Es klang ein Lied vom Rhein, (Arndt)
  705. Es klang von hohen Ehren (Arndt)
  706. Es klingt ein Klang der Klage (Arndt)
  707. Es kommen die Missionäre (Bodenstedt)
  708. Es können sich der Schlaf und Sorgen nicht vertragen/ (Abschatz)
  709. Es können, wie du sprichst, nicht viel der Heilgen sein. (Angelus Silesius)
  710. Es kreiste die Sense mit scharfem Schwung, (BIERBAUM)
  711. Es lag der Schnee so drückend, (Arnim)
  712. Es lag ein Kind unter einem Baum (BIERBAUM)
  713. Es lärmt der Markt ─; Geräusch erfüllt die Strassen, (Ahlefeld)
  714. Es läst ihm Pollio viel schöne Wagen mahlen; (Abschatz)
  715. Es läst nicht allemahl der weise GOTT geschehen/ (Abschatz)
  716. Es leb Ertz-Hertzog CARL/ und werde Carlen gleich/ (Abschatz)
  717. Es leben die Soldaten, (Brentano)
  718. Es lebt ein Geist, durch welchen alles lebt, (Arndt)
  719. Es lebt ein Gott, der Schöpfer des Weltenrunds, (Hartleben)
  720. Es lebt noch eine Flamme, (Hartleben)
  721. Es lenckt mein sündenkrancker Sinn (BIRKEN)
  722. Es leuchtet ein Licht durch die weite Welt, (Arndt)
  723. Es liegt ein Klümpchen Schnee, da alles rings gethaut, (Rückert)
  724. Es liegt ein Schloß in Oesterreich, (Arnim)
  725. Es liegt in mir wie eine Wolke (BIERBAUM)
  726. Es liegt vor mir das Wort des Herrn, (Aston)
  727. Es lies um ihren Mann Manuholde Thränen flüssen/ (Abschatz)
  728. Es locket ein Spätzchen (Rückert)
  729. Es mag ein andrer sich um sein Begräbnis kränken (Angelus Silesius)
  730. Es mag vom Spiel und Balle scheiden/ (Abschatz)
  731. Es naht sich deine Zeit/ als wie das Jahr/ zum Ende/ (Abschatz)
  732. Es nutzt nicht daß du rein und klar wie Wasser seist, (Rückert)
  733. Es ragt der alte Elborus (Bodenstedt)
  734. Es ragt ein Inselberg, der bis zu seiner Spitze (Rückert)
  735. Es rauscht der Wind. (BIERBAUM)
  736. Es rauscht um mich leis und geheimnisschwer (Conradi)
  737. Es rede wer was weiß/ und welcher reden soll/ (Abschatz)
  738. Es regnet, Gott segnet, (Arnim)
  739. Es reist ein Pilgersmann nach Morgenland hinaus, (Arnim)
  740. Es reit der Herr von Falkenstein, (Arnim)
  741. Es reit ein Herr und auch sein Knecht, (Arnim)
  742. Es reitet die Gräfin weit über das Feld, (Arnim)
  743. Es ritt ein Herr mit seinem Knecht, (Arnim)
  744. Es ritt ein Herr und auch sein Knecht, (Arnim)
  745. Es ritt ein Herr, das war sein Recht, (Rückert)
  746. Es ritt ein Jäger wohlgemuth, (Arnim)
  747. Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried, (Arnim)
  748. Es ritt ein Türk aus Türkenland, (Arnim)
  749. Es ritt einst Ulrich spazieren aus, (Arnim)
  750. Es ritten drei Reiter zum Thor hinaus, (Arnim)
  751. Es rührt mich an der Frühlingslüfte Schauern, (Rückert)
  752. Es ruht ein hohes Bild vor meinen Blicken (Brentano)
  753. Es sah eine Linde ins tiefe Thal, (Arnim)
  754. Es sang vor langen Jahren (Brentano)
  755. Es saß das Volk der Maden (Rückert)
  756. Es saß der Meister vom Stuhle, (Brentano)
  757. Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen, (Brentano)
  758. Es saß ein Kindlein im weißen Kleid, (Arndt)
  759. Es saß ein Mägdlein an dem Wege, (Brentano)
  760. Es sass ein Jüngling am Meere, (Ahlefeld)
  761. Es schaute aus üppigem Frauengemach (Bodenstedt)
  762. Es scheinet uns nunmehr der Auffgang aus der Höhe/ (Abschatz)
  763. Es scheint alsob Natur bei jedes Thieres Bilden (Rückert)
  764. Es scheint ein Stern vom Himmel, (Brentano)
  765. Es schläft der große Pan; (Rückert)
  766. Es schleppten mich die widerwärt'gen Juden, (Rückert)
  767. Es senke sich ein leiser Traum hernieder (Brentano)
  768. Es setzten zwei Vertraute (Brentano)
  769. Es seyn zur Eyffersucht geneigt des Menschen Sinnen/ (Abschatz)
  770. Es sind einmal drey Schneider gewesen, (Arnim)
  771. Es sind viel Wohnungen und auch viel Seligkeiten; (Angelus Silesius)
  772. Es soll, wer eine Burg als Burgwart übernahm, (Rückert)
  773. Es sonnte sich ein kranker Knabe (Arnim)
  774. Es spiegelt sich das Abendrot (Conradi)
  775. Es spielt ein Ritter mit seiner Magd, (Arnim)
  776. Es sprach eine Mutter zu ihrem Sohn: (Arnim)
  777. Es spricht der freche Bösewicht: (Arndt)
  778. Es stand ein Baum im Schweizerland, (Arnim)
  779. Es stand ein schöner glatter Fels am Meer, (Rückert)
  780. Es stand ein Stern ob einem Dach, (BIERBAUM)
  781. Es stand ein Sternlein am Himmel, (Arnim)
  782. Es starben zwey Schwestern an einem Tag, (Arnim)
  783. Es stehen drey Stern' am Himmel, (Arnim)
  784. Es stehet im Abendglanze (Brentano)
  785. Es stehet im Abendglanze (Brentano)
  786. Es stehn die Stern am Himmel, (Arnim)
  787. Es steht aus einem Feld (Rückert)
  788. Es steht die Welt in Blüte, (Hartleben)
  789. Es steht ein Baum im Odenwald, (Arnim)
  790. Es steht ein Baum in Oesterreich, (Arnim)
  791. Es steht ein Fels am Weg, gehst du an ihm vorbei, (Rückert)
  792. Es steht kein Wort in unserm Ring; (BIERBAUM)
  793. Es steigt ein Geist, umhüllt von blankem Stahle, (Rückert)
  794. Es sterben zwei Brüder in einem Tag, (Arnim)
  795. Es stieg ein trüber Nebelwind vom Rheine, (Rückert)
  796. Es streiten um die Welt das Wasser und das Feuer, (Rückert)
  797. Es strömt ein Quell aus Gott, und strömt in Gott zurück, (Rückert)
  798. Es sucht der echte Weise, (Bodenstedt)
  799. Es sungen drei Engel einen süßen Gesang, (Arnim)
  800. Es tanzt ein Butzemann (Arnim)
  801. Es thät ein Fuhrmann ausfahren, (Arnim)
  802. Es thut mir leid, daß du mich misverstanden hast; (Rückert)
  803. Es trägt ein Jäger ein grünen Huth, (Arnim)
  804. Es träumte mir, ich steh' als eine Rebe (Rückert)
  805. Es trug das schwarzbraun Mädelein (Arnim)
  806. Es wacht der stille Mond am Himmel, (Rückert)
  807. Es walten drei Hammer in lustigem Schlag, (Arnim)
  808. Es walten mancherlei Gebrechen, (Rückert)
  809. Es wandeln zum Glücke (Brentano)
  810. Es war das Kloster Grabow im Lande Usedom, (Rückert)
  811. Es war die schönste Frühlingszeit, (Arndt)
  812. Es war ein alter Eichenwald (Rückert)
  813. Es war ein alter König, (Arnim)
  814. Es war ein deutscher Krieger, (Rückert)
  815. Es war ein Freiherr fromm und gut (Arndt)
  816. Es war ein frommer Ordensmann (Brentano)
  817. Es war ein Häuflein Krieger, (Rückert)
  818. Es war ein Königsschloß, darauf war eine Uhr, (Rückert)
  819. Es war ein Mann in Ispahan, (Rückert)
  820. Es war ein Mann — vielleicht ist mancher noch im Raume — (Rückert)
  821. Es war ein Markgraf über dem Rhein, (Arnim)
  822. Es war ein Narr! sprach mitleidslos die Welt, (Holz)
  823. Es war ein Volk, das einst nach seiner Weisen Lehre (Rückert)
  824. Es war ein wacker Maidlein wohlgethan, (Arnim)
  825. Es war eine schöne Jüdin, (Arnim)
  826. Es war einmal die Liebe, (Brentano)
  827. Es war einmal ein junger Knab, (Arnim)
  828. Es war einmal ein junger Knab, (Arnim)
  829. Es war einmal ein Mann; (BIERBAUM)
  830. Es war einmal ein Zimmergesell, (Arnim)
  831. Es war Fürst MICHAEL mein erster Bräutigam/ (Abschatz)
  832. Es war Herr Burkhart Münch bekannt (Arnim)
  833. Es war im März der erste Tag, (BIERBAUM)
  834. Es war nunmehr der Pfarrersohn (Rückert)
  835. Es waren drei Gesellen, (Rückert)
  836. Es waren drei Soldaten-Söhn, (Arnim)
  837. Es waren drey Gesellen, (Arnim)
  838. Es waren drey Soldaten, (Arnim)
  839. Es waren einmal die Schneider, (Arnim)
  840. Es waren einmal zwei Gespielen, (Arnim)
  841. Es waren zwei Edelkönigs-Kinder, (Arnim)
  842. Es wäscht die eine Hand die andre, wie man spricht, (Rückert)
  843. Es weht der Gottesodem (Bodenstedt)
  844. Es weht der Wind so kühl, entlaubend rings die Äste, (Lenau)
  845. Es will der stoltze Mensch ein Grab von Ertz und Marmol haben; (Abschatz)
  846. Es will zu seinem Haufen (Rückert)
  847. Es wirbeln die Trommeln: Heraus! Heraus! (Arndt)
  848. Es wirbt ein schöner Knabe (Arnim)
  849. Es wird am Sankt Mattheus Tag (Arnim)
  850. Es wird aus den Zeitungen vernommen, (Arnim)
  851. Es wird das alte Jahr, das sich nun schließt, gehalten, (Angelus Silesius)
  852. Es wird das Vaterland von uns so hoch gehalten/ (Abschatz)
  853. Es wird gesagt, es sei des bösen Herzens Zeichen, (Rückert)
  854. Es wird mit Recht gesagt Markt der Literatur; (Rückert)
  855. Es wird/ weil sich ein Geist in meinen Adern reget/ (Abschatz)
  856. Es wirkt Gerechtigkeit, es wirkt die Lieb' ein Band; (Rückert)
  857. Es wohnen fromme Schwalben (Rückert)
  858. Es wohnet Lieb bey Liebe, (Arnim)
  859. Es wohnt ein schönes Jungfräulein (Arnim)
  860. Es wohnt' ein armer Mann in einer niedern Hütte, (Rückert)
  861. Es wohnt' ein Pfalzgraf an dem Rhein, (Arnim)
  862. Es wollen Well und Sturm das lecke Schiff versencken/ (Abschatz)
  863. Es wollt das Mädchen früh aufstehn (Arnim)
  864. Es wollt die Jungfrau früh aufstehn, (Arnim)
  865. Es wollt ein Fuhrmann über Land fahren, (Arnim)
  866. Es wollt ein Jäger jagen, (Arnim)
  867. Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn, (Arnim)
  868. Es wollt ein Mädel grasen, (Arnim)
  869. Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn, (Arnim)
  870. Es wollt ein Mägdlein Wasser holen, (Arnim)
  871. Es wollt ein Schneider wandern, (Arnim)
  872. Es wollt eine Frau zu Weine gahn. Hum fauler Lenz. (Arnim)
  873. Es wollt gut Jäger jagen, (Arnim)
  874. Es wolltt ein Jäger jagen (Arnim)
  875. Es wundert dich, daß ein so garstig Ding, (BLUMAUER)
  876. Es zeiget diese Taub ein Bildnis reiner Liebe/ (Abschatz)
  877. Es zog aus Berlin ein tapferer Held, (Arndt)
  878. Es zog das Schlachtgewitter (Rückert)
  879. Es zwittert schon im Tale (Lenau)
  880. Eschenbaum! (Rückert)
  881. Est vetus hoc verbum: Numero Deus impare gaudet, (Abschatz)
  882. Etwas erwart' ich, was? der Nam' ist ungenannt; (Rückert)
  883. Etwas liegt an der Art, die Gott dem Keim verliehn, (Rückert)
  884. Euch mißfällt mein Dichten, weil ich (Bodenstedt)
  885. Euch miteinander hier (Brentano)
  886. Euch schöne Augen fleh' ich nicht um Gnade. (Rückert)
  887. Euch zu gefallen geb' ich Hoffnung auf und Lust; (Rückert)
  888. Euch, Schwestern, die ich allzulang (BLUMAUER)
  889. Europas Völker werden wie vor Zeiten (Rückert)
  890. Ew'gen Frühling zu ertragen (Rückert)
  891. Ewig hab' ich dir heilige Poesie entsagt (Arent)
  892. Ewig jung zu bleiben (Rückert)
  893. Ewig, Mensch, sollst du das loben, (Arndt)
  894. Ewiger Bildner der löblichen Dinge, (Arnim)
  895. Ey du mein liebe Thresel, (Arnim)
  896. Ey Ey, wie scheint der Mond so hell, (Arnim)
  897. Ey wie so einsam, wie so geschwind? (Arnim)
  898. Eya popeya popole, (Arnim)
  899. Eya popeya! (Arnim)
  900. ◀◀◀ ▶▶▶

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