LYRIK Autoren - Gedichtanfang 1

  • Hans Aßmann von Abschatz / Abschied/ ach du herbes Wort/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Accipe Romanis quæ quondam habitata Colonis
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Amor/ soll ich dir nicht klagen meine Noth!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Gott/ ein schweres Jahr ist wieder nun zum Ende/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Herr/ wie sind so viel der Feinde/ die mich hassen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Herr/ zeuch bey mir ein/ laß mich die Palmen weyhen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Hertz/ die Gnaden-Zeit ist mir vorlängst erschienen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach Höchster/ lehre mich dem Schuldner zu verzeyhen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach/ daß ich Davids Sohn und Herren hertzlich liebte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ach/ wo soll ich Ruhe finden
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ad mortem firmo gressu perrexit Agagus,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ade! o werthes Land/ du Anfang meiner Reisen!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Adelindens zarte Hand
  • Hans Aßmann von Abschatz / Advenit ecce! Novus divinus ritibus annus,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ahnen die man rechnen kan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Al Hombre spielt mit uns der bleiche Schatten-Mann:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Alles kommet mit der Zeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Alles wird numehr schlimmer auff der bösen Welt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Allzeit war
  • Hans Aßmann von Abschatz / Als neulich Celadon
  • Hans Aßmann von Abschatz / Am Bober ist der Ruhm der deutschen Reim' entsprungen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Amaranthens braune Wangen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Amor selbst brach diese Blumen/ wo Aurora sammlet ein
  • Hans Aßmann von Abschatz / An diesem wilden Ort/ auff dieser rauhen Spitze/
  • Hans Aßmann von Abschatz / An fremdem Orte schließ ich dieses alte Jahr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ardenia/ mein Licht/ was wilt du weiter sagen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Auff Demant und Rubin/ auff Rosen und Narcissen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Auff Erden will ich nur als wie in Mietung leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Auff ihr edlen Zioninnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Auffrecht/ ohne falschen Schein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Aus Tugend/ gleich Felsen/ entsprist
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bald schickt des Glückes Gunst die reichsten Gaben aus/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bau auff der Tugend Grund der Ehre festes Hauß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Beliebe mich für andern zu erwehlen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Beschicke dein Hauß/ die Boten erscheinen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Besser ists mit Ruhm erkalten
  • Hans Aßmann von Abschatz / Besser Konig in dem Hertzen/ auff den Lippen Galle führen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Betrübte Nacht/ in der mich Furcht und Schrecken
  • Hans Aßmann von Abschatz / Betrübte Nacht/ in der mich Lieb' und Schrecken
  • Hans Aßmann von Abschatz / Betrüger/ die ich ehr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Betrügliches Versprechen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Beute soll der Knechte seyn:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bey den Thränen seiner Erben
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bey hellem Monden-Licht ward mir das Licht gegeben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bey Holtz und Thon wird frey getischt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bey Stieffel und Sporn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Beym Wein wird mancher Freund gemacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bezwingerin der Welt/ wer hat dich zu dem Fall
  • Hans Aßmann von Abschatz / Billig tragen gleichen Lohn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bin ich Feind/ so steht mir frey
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bist du schön; so lehrt der Spiegel auch der Seele Glantz zu schätzen;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Bruder/ senck in diesen Hafen deine Finger kühnlich ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / BUDA CADIT!
  • Hans Aßmann von Abschatz / CAROLO. ARCHI-DUCI
  • Hans Aßmann von Abschatz / Climen ist hurtig und geschickt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Concives, animi dulcissima pignora, fratres,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Cupido raubt einmahl den Bienen ihren Safft/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Damit der starcke Feind aus seinem Vortheil weiche/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Abendmahl ist groß/ und diß nicht zu versäumen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das alte Jahr ist um/ die neue Zeit tritt ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Creutze führt zu Gott/ drum will ichs willig küssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Glück im Kriege steht auff ungewissem Grunde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Glücke wendet sich/ der Ehre Rauch verschwindet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das junge Jahr bekrönt unlängst ein Blumen-Strauß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Leben verschwindt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Daß man vor dem Feinde mög unbewehret sicher bleiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Daß nichts Ewigs hier zu hoffen/ lehret uns das schnelle Jahr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das schnöde Geld vertreibt und bringt viel Harm/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das schöne Kleeblat der Göttinnen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das starck getriebne Werck/ die Arbeit vieler Hände/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das stoltze Rom ist hin/ der Tyber Pracht verflossen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Das Trappeliren ist der Welt gemeines Spiel/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Arm will meinen Leib/ dein Mund mein Hertz umschlüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein grosses Geld und Gutt halff dir Filinden freyen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Schaaff verirret sich/ Herr/ hol es wieder ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Sincken zieht mich
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Thomas sieht und gläubt: Hilff/ daß ich ohne Sehen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Wissen ist ein blöder/ so viel als Unverstand/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dein Zinß-Mann bin ich/ Herr! laß mich ein Christlich Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dem Alten das Grab/ dem Jungen das Weib;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Den Abend pflegt die Welt zum Loßen anzuwenden:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Den Fremden hütte dich was Leydes zuzufügen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Den Lastern die man nicht entdeckt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Den Tröster wilt du uns an deine Stelle senden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der alte Teutsche trug die Kinder an den Rhein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der beglänzte Mond erbleichet
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Bodem/ dem gutt Korn und Weitzen anvertraut/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der dir um diese Zeit das Heyl vom Himmel bracht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der erblaßte Monden ziehet
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Erde kleb ich an/ von der ich kommen bin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der faule Schlaff ist nicht den wachen Musen hold/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der frühe Morgen zeiget sich/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Große LEOPOLD sezt PERLEN in die Crone:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Jungfrau-Nahme will den Jungen nur gebühren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der klugen Aerzte Kunst weiß allem Ubel Rath/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der kürtzste Tag ist hier: Erinnre dich dabey
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Leib/ der Seele Stock/ muß im Gefängnis stehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Mehl-Thau fremder Schuld klebt allen Früchten an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Mensch ist eine kleine Welt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Mensch/ ein Erdenkloß/ soll billig Erde pflügen;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Menschen meister Theil will lieber Geist und Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der muste wohl ein Hertz aus Stal und Eisen tragen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Nachruhm kluger Schrifft ist zwar der Tugend Lohn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Pfirsing-Baum verdorrt/ eh Eich' und Ceder blüht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Saamen ist wohl gutt/ der Acker ist geringe/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Schlaff berennet mich/ das Glaubens-Oel will schwinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Schleiffstein schärffet nicht/ man muß ihn vor begüssen;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der so viel Feinde war gewohnt zu überwinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Sommer endet sich/ die warmen Tag entfliehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Sonnen Glantz verfällt/ doch steigt sie wieder auff;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Tag Beständigkeit legt dir den gutten Grund
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Tauffe Flutt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Tauffe Flutt befreyet aller Flecken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Uberwundnen Heil ist auff kein Heyl zu hoffen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der unglückselge Mensch kan kaum die Welt begrüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der unglückselge Mensch kan kaum die Welt begrüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Unschuld Christi Kleid/ mein Pathe/ legst du an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der vielgewünschte Tag/ Johann/ ist nun vorhanden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Wetzstein machet scharff/ thut selber keinen Schaden;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Winter ist hin/ die Blumen bezieren
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Winter weicht/ der Schnee zuweicht/die Rinnen thränen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Der Wirbel träget Gold und Ertz der rothe Bart/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dergleichen Ahnen Zahl/ von denen sie entsprissen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Christenthumes Grund/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Fohlen frechen Mutt bricht Capzaum und Gebiß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Höchsten starcker Arm kan heilen und verletzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Höchsten starcker Hand/ die alles kan erreichen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Jägers Hoffnung ist nun todt/ als sie schloß ihr bejahrtes Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Lebens Nebel ist ein kurtz bewölckter Tag/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Leibes schnöden Koth pflegt Wasser abzubaden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Leydens Maaß ist voll/ mein Heyland ist erblichen!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Menschen Haubt ist auffgericht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Menschen Hertze lebt im Blut/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Monden halb-erstorbnes Licht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Monden tunckel-bleiches Licht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Pöfels ungewisser Sinn
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des schönen Leibes grade Pracht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Des Sohnes Gottes Blutt macht rein von allen Sünden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dessen Hauß steht lang und fest/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dich solt ich/ Edler Geist/ und deiner Tugend Gaben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Armutt führt den Fried/ und dieser Reichthum ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die auffgehende Sonne mit abfallendem Thau:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die beste Zeit vergeht den Menschen unter Händen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die betrübte Zeit bricht an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Biene sucht nicht ihr den Honig nur allein:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die blasse Sorge wird mit dir zu Segel gehn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Blätter siehet man izt grünen/ izt verderben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Erd-Mauß: Fürbild des Geitzes:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Flügel-schnelle Zeit/ die Fürstin aller Sachen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Flutten/ die du siehst von meinen Augen rinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Frau/ die dich zu Tisch und Bette soll ergötzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die gantze Nacht liegt mir mein Weib in Ohren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die gantze Nacht sitzt mir der Floh in Ohren:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Handschuh sollen noch Zibeth und Bisam schmecken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Hoffnung/ welche sich kan nimmer ruhig wissen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Jungen bestänckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die leichte Stunde fliegt darvon/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Lichter/ die wir dir/ o Printz/ zu Ehren zünden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Nacht tritt nunmehr ein/ die mich ans Licht gebracht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Natur läst ihre Gunst gegen alle gleich erscheinen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die schnellen Jahre gehn und wir mit ihnen hin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Sonne birgt nunmehr ihr angenehmes Licht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Sonne weiset mir den Weg zur finstern Grufft/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Stunde/ die zu erst das schwache Leben gab/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die Zeit läst ihre Flucht uns täg- und stündlich schauen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Die zu Nutz dem Vaterlande mit bewehrter Faust gestorben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Diesen tödtet Bley und Eisen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dieser Tag ist nun zum Ende/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dieses ist der Fürsten Ruhm/ den kein Feind vertunckeln kan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dieses Jahr ist auch vollbracht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Diß sind wahre Freunde nicht/ welche gutte Worte geben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Doris/ dir ist unvergessen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Drey Könge schencken mir auff unterschiedne Weise:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Drey Könge zahlen mir verdienten Mutter-Sold;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du angenehmer Häyn voll stiller Einsamkeiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du begrüssest diese Welt in der Erb-Schuld schwartzem Kleide/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du billst nach Hundes-Art/ und schmeichelst wie ein Hund/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du bist das zehnde Pfand von Gottes mildem Segen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du bist der Krancken Arzt/ und nimmst die Sünder an:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du edler Friedens-Fürst/ gieb Fried in Geist und Sinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du eingebohrner Sohn bist mir zum Heyl geschenckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du fährest in die Höh/ ich bleib auff Erden kleben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du fastest/ grosser Gott/ den Apffel-Biß zu büssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du Fleischgewordnes Wort/ wohn auch in meinem Hertzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du fleuchst/ o zartes Kind; Ach/ fleuch doch nicht von mir/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du fragst/ was sagen will diß Ach!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du glatte Muschel-Frucht was bildest du dir ein?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du grüssest diese Welt zu naher Oster-Zeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du grüssest diese Welt zum Anfang rauher Zeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du hast dein eitles Haubt mit Balsam angefeucht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du hörest/ wie von mir manch stiller Seufftzer geht:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du kanst mit wenig Brod ein grosses Volck verpflegen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du lehrest uns getrost zu deinem Vater treten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du must bey diesem Tag/ o Hertze/ nicht vergessen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du opfferst/ reines Lamm/ für dich zwey reine Tauben.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du pflegest dich gantz laut/ ich heimlich zu beklagen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du stellest dich so wilde
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du Stieffkind der Natur/ der eignen Mutter Schande/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du stiller Wald/ du rauhe Felsen-Klufft/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du Sünden-truncknes Hertz/ begieb die faule Ruh/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du versprichst/ Clorelle/ mir tausend Küsse nachzusenden:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du wilt/ O Herr/ den Schnitt des scharffen Messers leyden:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du wirst das schwache Rohr des Glaubens nicht zu brechen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du wirst zwar Jungfrau noch/ doch zweiffelhafft genennt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Du wüster Ort/ an welchen mich verleiten
  • Hans Aßmann von Abschatz / Dum tibi Sol oritur nascenti, Luna recedit,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Durch Behuff der Zeit
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ebria criminibus pigrum mens excute somnum!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Edles Kind von Königs-Stamm/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Armer/ will er nicht in höchster Noth verderben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Ausbund aller Frömmigkeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Band von Jugend auff knüpfft mich und dich zusammen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Bogen ist mein Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Bürger dieser Welt lern auch die Welt erkennen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Einhorn/ darauff geschrieben: Freyheit.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein einig Kuß soll meiner Pein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein einiges Blicken
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein guter Nahm ist keiner Zeiten Raub/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Jahr ist weggelegt: O blieb auch mit zu rücke
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Jahr ist wieder um! Ich soll mit Danck erscheinen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Jahr/ O höchster Gott/ ist wieder bracht zu Ende/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein jeder lasse sich zur Folge willig finden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Kleines soll ich dich/ mein Licht/ zu sehn entrathen.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Knabe/ der nun Fuß und Zunge brauchen kan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Knabe/ der nun redt und sicher lauffen kan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein ritterliches Schwerdt und weises Buch erhält
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Spiegel:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein Tag stösst den andern fort/ unter Sorgen und Beschwerden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein tugendhaffter Helden-Sinn
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ein tugendhaffter Sinn/ ein kühner Helden-Mutt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Eine lange Winter-Nacht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Eitelkeit der schnöden Welt/ die von aussen süsse schmeckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Entzeuch dich nicht von mir: Ich suche dich mit Schmertzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ergötzet die Sinnen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Erhöre mich/ wenn ich mit Seuffzen vor dich trete/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es ändert offtermahls die vor-geliebten Sitten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es fand auff einen Tag das schöne Schäffer-Kind/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es führt der leere Bauch zu allem Bösen an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es hat des Höchsten Mund dem Menschen anbefohlen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es hat mich meine Braut geziert mit mancherley:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es hielt die alte Welt vor besser Seyn als Schein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es hielten mich Verdruß und Kümmernis begraben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es höre der Herr dein Klagen in Noth/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es ist kein guttes Weib: und schlägt dir eines bey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es kan dein gantzer Leib die Ele kaum erreichen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es können sich der Schlaf und Sorgen nicht vertragen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es läst ihm Pollio viel schöne Wagen mahlen;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es läst nicht allemahl der weise GOTT geschehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es leb Ertz-Hertzog CARL/ und werde Carlen gleich/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es lies um ihren Mann Manuholde Thränen flüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es mag vom Spiel und Balle scheiden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es naht sich deine Zeit/ als wie das Jahr/ zum Ende/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es rede wer was weiß/ und welcher reden soll/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es scheinet uns nunmehr der Auffgang aus der Höhe/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es seyn zur Eyffersucht geneigt des Menschen Sinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es war Fürst MICHAEL mein erster Bräutigam/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es will der stoltze Mensch ein Grab von Ertz und Marmol haben;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es wird das Vaterland von uns so hoch gehalten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es wird/ weil sich ein Geist in meinen Adern reget/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es wollen Well und Sturm das lecke Schiff versencken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Es zeiget diese Taub ein Bildnis reiner Liebe/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Est vetus hoc verbum: Numero Deus impare gaudet,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ex fluctibus robur & decus.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Fliesst nasse Thränen/ fliesst auff Wangen und Papier/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Flora saß auff ihrem Throne/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Fremde Kleider/ falsche Haare/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Freude wird der gantzen Welt von dem Engel angetragen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Freue dich du edles Land/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Freue dich/ bekränckte Seele/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Freund/ den ein gedoppelt Band mir auff ewig hat verbunden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Friedlich ists am besten leben:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Führt mich ein grosses Schiff/ ein kleiner Kahn dahin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Führt mich ein grosses Schiff/ trägt mich ein kleiner Kahn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Fünff Sinnen geben sich uns itzund anzuschauen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Fürsten sind das Licht der Welt und der Unterthanen Leben!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gedenck/ o Mensch/ dich zu beschicken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gedencke mein/ o Gott/ nach deiner grossen Gütte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Geh hin/ beglückter Ring/ die Finger zu umschlüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Geht diesen Käyser an/ der Liebsten Haar zu zählen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Geht Gottes Huld vorher/ so folgen seine Gaben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Geht mir gleich der lahme Reim von Natur nicht wohl von statten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gemeines Sprüchwort schäzt den Mann aus seinem Gange/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Geschencke wird mir von drey Königen gegeben:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Getümmel gutte Nacht/ ich will mich schlaffen legen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gib selber Gott anheim/ was er dir schicke zu/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gicht/ Aussatz plagen uns: Arzt mach uns heil und rein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Giebt das Verhängnis uns denn keine Zeit zu letzen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gleich dem leichten Spinnen-Netze
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gleiche Straffe gleicher Sünden
  • Hans Aßmann von Abschatz / Glücke wird gar selten alt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gold und Eisen/ Schwerdt und Geld
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gold-Hunger/ schnöder Durst nach ungewissen Güttern/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gold/ Seide kan nicht Ind und Perse nur gewähren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott birgt sein helles Licht in Wolck und Schatten ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott lebt: was trauren wir? Er lebet uns zum Besten;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott liebt/ drum straffet er: Wir würden/ uns gelassen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott lockt mich offtermahls gleich einer treuen Henne/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott/ der dich lieben Sohn den Eltern hat gegeben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gott/ wie theur ist deine Gütte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Grosse Flutten bringen Schaden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Grosse Gütter magstu preißen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Grosse Kieffern müssen offt für der Winde Macht erzittern/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gutt sprost von gutter Art: der Hengst weist sein Gestütte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Gutter Rath kommt über Nacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hab ich ein grosses Schiff zur Fahrt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Halt nicht zu viel von dir/ bekenne rund und frey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hast du nur Hunger/ Durst und Kälte zu vertreiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Helden-Mutt sucht seinen Feind/ nicht des Feindes Geld zu fangen.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr laß mich würdig seyn für deinem Stuhl zu stehn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr schencke mir das Kleid/ das mir zur Hochzeit fehlt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr/ der du zählest unsre Tage/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr/ die Stund ist angebrochen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr/ ewig vor der Zeit/ und in der Zeit gebohren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Herr/ laß fünff Brüder mich (die Sinnen) nicht bethören/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Heu! quam clara dies atro carbone notatur,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier find ich Ruh und Grab/ ein Phönix meiner Art/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier liegt ein edler Zweig/ in Knospen ausgeblüht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier liegt ein Rittersmann/ den Schlesien gebahr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier liegt ein strenger Katzen-Feind/ ein schlauer Hasen-Fänger/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier ruhst du graues Haubt und schläffst nach langem Wachen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier schauet uns die Nimphen von dem Lande/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hier/ wo die wilde Flutt mit stoltzen Wellen spielet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Himmel/ der mit so viel Augen ob uns unermüdet wacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Himmel/ ob uns ausgespannt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hoffnung gleichet einem Wilde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hör spate Nach-Welt an/ was dir von Alten Helden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hört/ Helden-Söhne/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Hylas mag nach seinem Sinn
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin das reine Glaß/ das noch kein Staub befleckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin der Hercules/ dem Himmel/ Hölle/ Welt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin der Schöpffer nicht/ noch in Geschöpffes Orden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin ein schwacher Mensch/ geneigt zu Fall und Gleiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin in deinem Dienst gar spät und träg' erschienen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin kein Adler nicht/ der deiner Sonnen Blincken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin von Küßen satt: was hab ich nun davon?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bin zwar Sünden-voll/ doch wiltu bey mir bleiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich borgte/ du bezahlst/ ich reizte/ du versühnst/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich bringe wieder her und über mein Verhoffen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich finde mich im Mittel meiner Schmertzen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich fürcht/ es ist zu hoch: Doch besser hochgestiegen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich kam den andern Tag zur Rosilis gegangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich kan dir nichts als Glaß/ mein Kind/ für dißmahl schencken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich kan nicht lustig seyn/ mein traurig Hertze weinet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich kan zwar Drey und Eins mit Sinnen nicht begreiffen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich klage daß mein Thun und Fromm-seyn wenig tauge/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich komme/ weil du ruffst/ mühselig und beladen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich leb ohne Ruh im Hertzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich lege dir mein Haubt zu deinen Füssen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich liebe dich/ o Gott/ doch hilff/ daß ich mein Lieben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich muß nun von dir scheiden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich rede nicht wie vor so frey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich soll nunmehr die Schrecken-reiche Bahn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich trett am Leibe kranck/ bekräncket an den Sinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich war nach fremder Kost verstohlen ausgegangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich will dich lieber Herr zum treuen Hirten wehlen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich will dir nichts als Glaß/ mein Kind/ für dißmahl schencken.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ich/ zweyer Väter Sohn/ ein Wahlkind fremder Gütte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Alchymisten last eur Geld in Rauch verspringen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Augen/ deren Licht mit diesem Lichte spielt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Augen/ die ich lieb und ehr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Augen/ die ihr mir so tieff ins Hertze scheint/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Augen/ eure Blicke
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Augen/ höret auff Silvinden zu beschauen!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr bejahrten Eich- und Tannen/ deren dick-umlaubtes Haubt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr faulen Stunden ihr/ wie währet ihr so lange!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Kinder schnöder Eitelkeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr Nymphen/ deren blühende Wangen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ihr/ die die harte Last der schweren Sünde drückt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Im Fall den feigen Leib kein Helden-Blutt erhitzet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Im Jericho der Welt empfieng ich tieffe Wunden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Im Mittel aller Lust/ die Glück und Zeit mir geben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / In allen versucht.
  • Hans Aßmann von Abschatz / In dieser tunckel-braunen Nacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / In vollem Sauß und Schwarm acht Tage närrisch seyn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Indem du gehest nach durch Feld und Wald den Thieren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ist auff den Felß des Heyls mein Glaubens-Hauß gegründet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ist ein Kressel in der Taschen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ist einem Raben nicht ein Heuchler zu vergleichen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Itzund fragt die meiste Welt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Izt mag die alte Welt von Sieben Wundern schweigen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jauchze Palästins Gefilde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jedwedem bleibet schon sein Mangel auffgelegt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jedweder bester Tag geht uns zu erst dahin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jedwedes Thier das wohnt auff dieser weiten Erde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jesu Christi Blutt allein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jesu/ deine Taffel fliehn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jesu/ meiner Seelen Ruh/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jugend ist der Liebe Mutter/ Füll und Müßiggang die Amme/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Jungen buhlet selbst das Glücke/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kanst du nur die Heller sparen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kein leichtgesinnter Mensch mit wanckelhafften Füssen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kein Monde gleichet sich dem hellen Sonnen-Lichte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kein Ort verjagt den Tod/ es schützen keine Jahre/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kein Ubel ist so rasch und schnell/ als das Geschrey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kind/ deine Freundligkeit
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kleiner Hertzog/ großer Fürst/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Komm edler Himmels-Wind/ und blaß in meinem Hertzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Komm/ linder West/ laß deinen Athem spüren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kommt Sterbliche/ die ihr die Gräber scheuet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Könt ich der Sonnen Glantz in allen Augen finden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Könte man für Liebe sterben/ wär ich längstens kalt und todt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Könte sich ein krancker Mutt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Krätze nehm den Lezten ein:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kühner Mutt bezwingt das Glücke.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kund und zuwissen sey der Compagnie gethan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Kurtzer Sinn/ und lang Gewand
  • Hans Aßmann von Abschatz / Lange gnug hat der gelebt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Lange lebe LEOPOLD/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Langer Röcke/ kurtzer Sinnen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß dich aus Unbedacht zu keiner Sache treiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß dir die süssen Schmertzen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß immerhin die Welt ihr eitles Netze flicken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich den Honigseim des süssen Trostes schmecken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich des Glaubens Gold der Andacht Weyhrauch bringen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich des Glaubens Traub' und guter Wercke Feigen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich mein Hertzens-Hauß so schmücken und bequemen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich nicht falschen Sinn und weiche Kleider tragen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich zur rechten Thür in deinen Schaffstall gehn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laß mich/ o Himmels-Herr/ nur in den Himmel ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Lasset uns nach Zion wallen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Lasst die bunten Tulpen weisen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Läst gleich der höchste Gott die Rache manchmahl schlaffen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Laßt Solyms Mauren
  • Hans Aßmann von Abschatz / Last uns mit den frommen Frauen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Leg andern ja nicht auff dergleichen harte Bürde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Lieb und Zorn erhizt die Jugend/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Liebe/ Nacht und kühler Wein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Liegt nicht bey iedem Hauß ein wachsam Hund an Ketten
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mahler und Poeten
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man findet wenig Pracht in alten Adels Schilden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man lösche/ weil es geht/ der Jugend heisse Flammen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man lösche/ weil es geht/ des Durstes strenge Flammen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man muß in Noth den Mutt nicht lassen fahren/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man nimmt die letzten Wort' in Acht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man such ihm Ehr und Gutt durch Künste zu erwerben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man such ihm Ehr und Gutt mit Blutte zu erwerben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man sucht durch Land und See das Glücke wohl zu heben:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Man wird in kurtzer Zeit des schweren Krieges müde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Manch Hauß stürzt eigner Wunsch/ der zeitlich kömmt zu Wercke/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mann füllt sich/ eh man fasten muß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Manvarten wolte man mit Handschuh nächst begaben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mehr falscher Schein und minder Sicherheit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Bette/ glaub ich/ ist mit Disteln überstreuet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Deutschland! mercke wohl/ was ich dir mit Verdruß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Encklin/ auff die Welt kommst du befleckt mit Schuld/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Freund/ des Herren Hand hat ihn wohl harte troffen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Gang verirret sich/ doch noch vielmehr mein Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Glantz verzehret mich/ mein Steigen wirfft mich nieder.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Glücke lacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein junges Leben schien kaum in der Blütte seyn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Leser/ unter diesem Steine/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Mund ist zugethan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Pathe/ freue dich: Denn deines Schöpffers Huld/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein scharffes Aug' erblickt von weiten Haaß und Taube/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Vater/ liebster Gott/ die Zeit kommt bald herbey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Vergnügen will verderben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mein Wasser-Krug ist voll (vom Weine nicht/) vom Weinen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Meine Seele danckt dem Herrn
  • Hans Aßmann von Abschatz / Meine Seele liegt im Staube/ daß mein Hertz für Gram verschmacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mir zum Grabe/ dir zum Kleide
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit dir tritt in das Hauß ein doppelt Segen ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit schlaffen wird niemand den Sieg erlangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit Thränen grüßt der Mensch das erste Tages-Licht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit was vor Süßigkeit/ o zarter Mund/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit Weinen legt ich hin das erste Lebens-Jahr/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mit Worten wird der Feind vergebens angegriffen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Mitgifft ist der Männer Gifft/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Monde/ du Fürste der blinckenden Sternen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Muß ich nach Emauß offt betrübtes Geistes wallen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nach aller meiner Pein/ nach aller meiner Noth/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nach Bogls Laens Tod/ Ligstu bei Carlens Throne/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nachdem das Lebens-Oel in heißer Glutt verzehret/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nachdem man überall Accisen fordert ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nachdem/ Melinde/ dir mein Seufftzen kund gemacht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nacht/ wir lassen dir die Wahl/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nahmen/ Eltern/ Vaterland/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Neptun sah in der Flutt Venedigs edle Stadt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nicht die Mauren/ nicht die Wände/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nicht wer viel hat/ ist beglückt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nicht zu weit auff hohe See/ nicht zu nah auch am Gestade!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nichts/ was des Himmels Zorn auff unsre Schultern legt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Niemand hebt zu spät diß an
  • Hans Aßmann von Abschatz / Niemands-Freund die schwartze Nacht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nimm nicht vor eigen an/ was vom Gelücke kümmt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nimphe/ schafft den Spiegel ab/ welcher euch forthin verkennt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nimphe/ von der zarten Hand
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nimphen/ eure kluge Brust
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun hab ich überwunden
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun hab ich wiederum ein Jahr gelegt zurücke/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun ist es Zeit zu wachen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun klingen alle Wälder/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun mag ich nicht mehr leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nun werff ich ab das Joch der stillen Einsamkeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Nur die Gütter des Gemüttes bleiben fest und unverrückt:
  • Hans Aßmann von Abschatz / O Anfang sonder Ort/ o Anfang sonder Ende/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O Flamme/ von dem Zorn des Höchsten angesteckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O große Nährerin berühmter Helden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O Himmel kläre dich/ zeuch deine Wolcken ein!
  • Hans Aßmann von Abschatz / O Jesu kleines Kind/ doch ewig grosser Held/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O neues Licht von Oesterreich/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O schöne Gegend/ welche mir
  • Hans Aßmann von Abschatz / O wie glücklich/ wer nicht liebet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / O' Seele/ werde wach vom Schlaffe deiner Sünden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ob dich gleich der Pfenning sticht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ob die Eiche wird belaubt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ob mich ein grosses Schiff/ ein kleiner Nachen trägt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Offt kan wohl eine Sache klein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Offt wo ein völlig/ volles Korn der Furche ward vertraut/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Offters traumt dem/ der gebunden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ort/ wo man die Artzney ohn theure Kosten hat/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Parve puer, miseri sed mundi Magne Redemptor
  • Hans Aßmann von Abschatz / Pflantze/ deren Rauch das Gifft
  • Hans Aßmann von Abschatz / Pflaumen hast du mit der Hand/ Flamen aber auch gegeben;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Phœbi deliciæ, Musarum gloria, Primki,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Quod insitum.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Quot circum cunas Augustas lumina fulgent,
  • Hans Aßmann von Abschatz / Rauher Küttel/ raucher Peltz kennt und treibt viel minder Sünden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Reizt Auge/ Fuß und Hand durch Aergernis zu Sünden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Roselinde gab Silvandern eine Rose voller Scham/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Rosen blühn auff deinen Wangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Rühmt heisser Brunnen Nutz und saurer Quellen Krafft/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Scharffe Zungen/ stumpffe Degen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schau die Künheit fremder Hand/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schau Wandersmann/ hier lieget deines gleichen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schaue daß du nicht zu sehr dich die Hoffart zwingen läst/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schaue was du fängest an
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schlaf/ angenehmes Kind der stillen Nacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schon/ o Tod/ was zu dir kümmt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schöne Wilden/ seyd gelinder/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Schönen/ traut der Farbe nicht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Seel Ewig/ es ist Zeit von hinnen zu gedencken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Seel ewig/ wer die Zeit in Acht nimmt in der Zeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Seel-Ewig/ laß der Welt ihr Schwärmen/ Hüpffen/ Geigen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sey freudig Israel/ dein König kömmt zu dir:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sey nicht in der Rechnung faul/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sieben Wochen sind nun hin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sieben Wochen sind nun hin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Siehst du einen elend seyn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sitzstu gutt/ so sitze feste:
  • Hans Aßmann von Abschatz / So bald der erste Thränen-Guß ist überhin geschossen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / So geht zur Mittags-Zeit der Tugend Sonne nieder/
  • Hans Aßmann von Abschatz / So gehts mein Pithias/ mir müssen immer leiden
  • Hans Aßmann von Abschatz / So giebt Lorette nun dem Kräntzgen gutte Nacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / So ruhen Thron und Cron auff zweyen festen Stützen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / So steiget und fällt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll Celadon die stille Glutt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll denn mein Auge nur an einem Auge kleben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll hier ein Helicon voll Lorbeer-Zweige prangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll ich mich zu spielen wagen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll mein Gesichte denn ein einig Leit-Stern binden?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Soll wahres Lob die Schuld der Schmeicheley verdienen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Solt ein jeder alles künnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Spotte wer da will den Bart:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Stemmata quid faciunt?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sterbliche/ was wolt ihr trauen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Sturm und Wolcke bricht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Süsser Freunde Gegenwart dient zu Felde vor den Wagen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Theuer Brodt/ gesteigert Saltz/ hohe Steuer/ fallend Geld/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Theurer Stamm von alten Helden/ der für Deutschlands Freyheit wacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Thorheit ists/ daß unsre Zeit soll in Furcht und Angst verflüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Thut ein gesezter Geist/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Tieffe See ist zu ergründen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Töchter/ auff Triumph zu singen!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Trag manchen biß nach Rom/ setz ihn nicht leyse/ sanffte nieder/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Trau Gott/ und sey vergnügt/ was dir ie mag begegnen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Trunck/ Spiel und Lieben ists/ was der und jener thut;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ulysses kan er nur sein Ithaca begrüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unabgebrochne Müh kan alles überwinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Ungleiche Zahl
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unglücke raubt das Gutt;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unnoth ists/ daß man izt nach viel Verkleidung frage:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Uns hält zu dieser Zeit der Hitze Last beladen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Uns pflegt/ wenn wir zu erst das Tage-Licht erblicken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unser Leib ist wie ein Hauß/ dem man Stützen unterstellt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unser Noth-Stall ist der Leib/ unser Bann der Erden-Kreiß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Untersteht sich diß der Knecht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Unwiederbringlich ist der edlen Zeit Verlust:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Urbs hæc luce tibi natali tota relucet.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Urimus in signum devotæ lumina mentis:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Verdecke das Gesicht/ verändre Bart und Haar/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vergnüge sich/ wer will/ mit grosser Zahl!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Verkehren kan bald Lust/ und bald Verdrüß gewähren:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Verkläret wirstu Herr: Ach möchte mirs geschehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Verneue deine Burg/ o Oesterreichs August/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Verneute Käyser-Burg/ mit was für hellen Stralen
  • Hans Aßmann von Abschatz / VIATOR
  • Hans Aßmann von Abschatz / Viel Fackeln brennen dir/ du anderer August/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Viel lernen/ wenig nützen/ viel wissen/ sich nicht kennen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Viel muß ihr Geld und Gutt zum frühen Grabe bringen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Viel Unkraut wächst bey mir! Herr/ laß mich fleißig jäten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vier Creutze sind vorbey/ das fünffte soll ich schliessen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vier Ströme sahe man in Edens Garten fliessen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vier Winde sind die unsre Ruhe stören!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vivat Dux CAROLUS, mundo Carolumque reducat
  • Hans Aßmann von Abschatz / Voll Aussatz ist die Seel/ und heischer ist der Mund/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Von Gottes starcker Hand wird glücklich ausgeführet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Von irdischer Klufft
  • Hans Aßmann von Abschatz / Von vielen wird die heilge Zeit
  • Hans Aßmann von Abschatz / Vors Vaterlandes Heyl sich nicht erweisen träge/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wahr ists/ daß Sterne reitzen künnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wahrer Tugend heller Glantz kan niemahls im Schatten gehen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann dein beredter Mund sich einmahl auffgethan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann die Baurn ihr Glücke wüsten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann ein erzürnter Fürst mit Dräuen pflegt zu wütten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann GLÜCK und LEUEN-MUTT in Liebe sich vermählen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann Gott zurücke zeucht die reiche Gnaden-Hand/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann grosser Herren Zorn bricht aus in hartes Dräuen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann Rhein- und Donau-Strom in Liebe sich verbinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wann Tugend jederzeit ihr Glücke könte machen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Warum verweist man uns der edlen Blätter Brauch?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was Adam hat befleckt/ macht Christus hell und rein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was bleibt von Reichen unbekant?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was der Abend nicht vollbracht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was die Vernunfft nicht hat zum festen Grunde/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was dienet mir der blassen Sternen Krantz/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was dir die leichte Gunst des Glückes räumet ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was für der Zeit verwelckt/ grünt wieder mit der Zeit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was gegenwärtig Hertz und Sinnen pflegt zu kräncken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was gutter Hoffnung voll erfreuet die Gemütter/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was hab ich hier vor mir? Diß ist mein leztes Hauß.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was hilfft der auff sich selbst erzürnten Sinnen Streiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist bey schönem Mund ein starck gewachsner Bart/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist das höchste Gutt auff diesem Erdenkreiß?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist der kurtze Ruff/ der mit ins Grab versinckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist der schwache Mensch/ als Erde von der Erden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist der süsse Safft der schwancken Reben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist des Menschen Zeit und Leben/ als ein Tag/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist diß für ein Gruß? für Mutter zu erkennen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist doch seliger/ als sorgen ohne Sorgen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist Ehre/ wanns allein bey der blossen Ehre bleibt?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was ist/ o Himmels-Fürst/ der Mensch/ die Hand voll Koth/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was izt bitter gehet ein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was kan die Nachwelt mehr zu unsern Lastern thun?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was kan ein blinder Zorn und scheeler Eyfer nicht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was machstu blinder Saul! Es geht dir/ wie uns allen;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was machstu noch bey mir/ vergebnes Hoffen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was man an dem armen Baur offt für straffbar will erkennen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was man nur von hören-sagen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was man öffters jung gethan
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was noch in Blättern steht/ was Blüth und Saamen trägt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was nutzet dir alleine viel zu/ dein unbekandtes wissen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was nüzt des Wächters Fleiß/ was schüzt der Waffen Macht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was nuzt die Tapfferkeit/ was hilfft der freye Mutt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was rauscht und brummet deine Flutt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was soll die trunckne Feder schreiben?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was stecket ihm der Mensch der Sorgen Ziel so weit/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was vor ein Schmertzen ists/ verliebt zu leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was wenig greiffen an/ bleibt aller Orte stecken;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was will sich für ein muttig Heer
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was wilt du/ stiller Celadon/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Was zwingt die Liebe nicht? Cupidens List und Macht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weg bange Grabes-Furcht! mein Jesus liegt im Grabe/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weg schnöder Mammons-Dienst/ weg trübe Nahrungs-Sorgen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weicht von mir Freude/ Schertz und Lust/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weil mich die Liebe zwingt zu gehen in den Tod/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weil uns noch die Jahre günnen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weil Unversöhnligkeit und Rach' uns selbst verletzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weine Zion du Betrübte/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weinholden sollen wir zur Zahl der Weisen lesen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Weiß Fillis nicht den Ursprung meiner Plagen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wem anvertrauet seyn des Vaterlandes Sachen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wem hat Gott gesagt den Tag
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wem ieder Zufall soll ein Unglücks-Bote seyn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wen du siehst gedultig seyn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wen Gottes starcker Arm in Sicherheit will setzen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenig kömmt wohl in Gedancken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn Adel ohn Tadel läst scheinen die Flammen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn du deine Thaten/ die nichts taugen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn du den Grauß betrittst und schaust die alten Mauren an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn du etwas geben wilt/ höre mit gelinden Ohren.
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn du mir/ Gott/ die Sünd aus Gnaden hast vergeben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn Gottes strenger Zorn ob angeerbten Sünden
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn ich beklagte Tag und Nacht
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn ich nicht reden darff/ nimm meine Seufftzer hin;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn Tagus göldne Flutt zur Donau Perlen schickt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn über alle Welt wird dein Gericht ergehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn wahre Glutt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn Wasser durch das Wort des Herren wird geweyht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wenn wir der finstern Höl und Wohnung sind entgangen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer allen zu bekant/ ihm selber fremde lebt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer da tracht auff schönen Leib/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer das göldne Mittel liebt/ steckt nicht unter Spinnenweben
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer den Höchsten zum Gehülffen/ Tugend zur Gefertin hat/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer den Sturm hat überstanden
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer dich und die Nessel schont/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer die Ursachen nur vorhero kan ergründen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer durch der andern Fallen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer einen Edelmann ohn eigne Tugend schaut/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer gesündigt/ wird zuerst hassen was er hat verbrochen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer hat den Papagay gelehrt sein höfflich Grüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer hat eine Zeit erblickt
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer herrscht/ lebt immerdar in harten Dienstbarkeiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer ihm zum Ziel den Grund der Gläser vorgenommen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer ist so klug/ der den ins Netze zieht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer kan mit starcker Hand dem Höchsten widerstehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer kommen will in dieses Hauß/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer Liebe meiden will/ dem sey der Mund geschlossen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer Lust zu Händeln hat/ entblöße nur das Eisen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer macht mich armen Kloß der Erde
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer mit dem Höchsten sich in einen Streit will wagen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer mit Gedancken mehr als mit den Worten liebet/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer müßig geht/ der ist bey Leben todt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer neue Kräffte sieht vertrauet seinen Händen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer nicht hört auff beyden Theilen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer ohne Nutzen reist in weit-entlegne Lande/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer scheu und furchtsam ist/ geht zeitlich auff die Seite/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer schonet einen Wurm? muß nicht ein ieder Stein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer sein vertrautes Amt gedencket wohl zu führen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer selber sich erhöht/ der soll erniedrigt werden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer sieget/ wann nicht Gott das Glücke selber giebet?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer viel von Rache spricht/ für dem laß dir nicht grauen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer weiß das Element des Wasser zu entbehren?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer will hinfort beständig bleiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wer will sich auff Labet mit mir zu spielen wagen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wers mit GOTT und Tugend hält/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie bitter bistu herber Tod/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie der Vogel eignen Flug/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie dieser Vogel ist gantz unbefleckt und rein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie du barmhertzig bist/ so laß michs auch geniessen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie eine Blume blüht/ so fliehet unser Leben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie grausam sind/ o Liebe/ deine Rechte!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie groß die Seelen-Noth und Angst des Leibes sey/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie Hercules im Zweifel stand/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie ich heute bin gesinnt/ warum war ichs nicht vorhin?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie ist die deutsche Welt in Neuigkeit ersoffen!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie kan der schwache Leib dem Willen gleiche streiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie kommts/ daß jeder fast mit dem nicht ist zufrieden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie können doch in einem Hertzen
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie lange soll mich kräncken
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie lange wilt du noch mit deinen Sternen prangen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie ohne Widerkunfft der Strom das Wasser führt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie schade/ daß ich hier nunmehr darnieder liege!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie sehr ein kühner Held gefürchtet ist in Kriegen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie thöricht/ wer sich will an einen Menschen binden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie viel euer seyn getaufft
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie vielen hat der Wein das Leben abgestohlen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie wenig können doch das wahre Gutt erkennen?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wie will mit Fremden sich vertragen und begehen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wieg/ was du wagen wilt/ und handle nicht verwegen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wiewohl schlägt mir die öde Gegend zu!
  • Hans Aßmann von Abschatz / Will dein bethörter Geist der falschen Stirne trauen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Will deine Gnade nicht für Hundert Funffzig schreiben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Will noch die schwartze Nacht den Tag bestreiten/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wilt du in der Welt was seyn/ mühe dich was zu erwerben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wind-Fänger/ Steige-Dach/ Teich-Meßer/ Enten-Fechter/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wind/ Himmel/ Feind und Flutt bestürmen meinen Kahn/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wir kommen auff die Welt befleckt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wir leben allesamt dem Irthum unterthan:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wir Menschen sind wohl schwach an Gottes Wort zu dencken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wirst du dich/ wer du bist/ nur selbst zu Rathe fragen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wirstu mit Gott versöhnt die lezte Stunde schlüssen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo der Mund zuviel gethan/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo der Schalck im Hertzen sizt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo deutsche Redligkeit wohnt in getreuen Sinnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo die Sachen übel stehn
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo nicht beysammen stehn das Wollen und das Künnen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo soll ich fliehen hin/ daß ich im Schatten sitze?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wo soll ich hin?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohin soll ich zu erst die Augen wenden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohl billig daß die Stadt in vollem Lichte steht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohl dem/ der nicht im Rath der Ungerechten wandelt/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohl dem/ der nicht vonnöthen hat
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohl dem/ der sich mit Gott im Glauben kan verbinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohl/ Pathe/ dir/ denn dich befreyt das neue Jahr
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wohnet nicht auff deinen Lippen/ meine Freude/ mein Vergnügen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Worzu dient so süsses Blicken/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wozu will Silvia/ die Werthe/ mich verbinden?
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wunsch um Wohlgehn und Vermögen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Wusch dir das erste Bad den zarten Cörper rein/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zeit und Jahre/ Tag und Stunden gehen nach und nach dahin/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zeit-Verderber/ Ruhe-Stehler/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zum dritten Bande spricht das Höchste Drey den Segen/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zum Gutten bin ich stumm und gantz verschloßner Ohren:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zum Leyden gehst du Herr/ und heilest einen Blinden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zum Sterne soll mein Leib und nicht zum Steine werden/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zungen sind der Weiber Schwerdt;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zur Stunde düstrer Mitternacht/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwar das Gedächtnis ist ein Schatz von grossem Werth/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwar heute zieht die Welt viel falsche Kleider an/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwey Aepffel sind die Brüst/ Erdbeeren ihre Höhen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwey Dinge sind/ die sich im Grabe nicht begraben/
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwey Kronen trug ich hier/ des Creutzes und der Polen:
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwey Sternen leuchten uns in diesen trüben Zeiten;
  • Hans Aßmann von Abschatz / Zwey Stücke bitt ich Herr von dir/
  • Charlotte von Ahlefeld / Als mir, von goldner Freiheit noch umfangen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Auf den Gipfeln erhabener Berge
  • Charlotte von Ahlefeld / Auf der Kindheit längst vergangnen Tagen
  • Charlotte von Ahlefeld / Auf der Wallfahrt durch dies dunkle Leben
  • Charlotte von Ahlefeld / Auf meinem frühen, stillen Gang durch's Leben
  • Charlotte von Ahlefeld / Aus des Glückes unumwölkten Tagen
  • Charlotte von Ahlefeld / Bleiche Camille, Du blühst verachtet im einsamen Felde,
  • Charlotte von Ahlefeld / Das Herrlichste, was uns der Himmel spendet,
  • Charlotte von Ahlefeld / Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Die Träume, die in stillen Feierstunden,
  • Charlotte von Ahlefeld / Diese Blume ─ ach sie kam von ihr!
  • Charlotte von Ahlefeld / Diese Blume, deren blaue Blüthe
  • Charlotte von Ahlefeld / Du blaue Ferne, die mir lieblich winket,
  • Charlotte von Ahlefeld / Du blickst so lächelnd auf mich nieder,
  • Charlotte von Ahlefeld / Ein Ritter sah auf's weite Meer
  • Charlotte von Ahlefeld / Ein seltner Traum hielt magisch mich umfangen
  • Charlotte von Ahlefeld / Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe;
  • Charlotte von Ahlefeld / Erklinge still, du Lied der treuen Liebe,
  • Charlotte von Ahlefeld / Es braust der Sturm ─ mit schaumbedeckten Wellen
  • Charlotte von Ahlefeld / Es jagen die Stürme
  • Charlotte von Ahlefeld / Es lärmt der Markt ─ Geräusch erfüllt die Strassen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Es sass ein Jüngling am Meere,
  • Charlotte von Ahlefeld / Glück und Ruhe möge Dich begleiten
  • Charlotte von Ahlefeld / Habt Ihr schon in junges Grün gekleidet,
  • Charlotte von Ahlefeld / Herbstlich rauh verödet sind die Fluren,
  • Charlotte von Ahlefeld / Im Triumph, nach mühevollen Tagen,
  • Charlotte von Ahlefeld / In des Baches reinen, hellen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Ist's Dein Schatten, der mit lindem Wehen
  • Charlotte von Ahlefeld / Kennst Du das Wort, das allgewalt'ge Schwingen
  • Charlotte von Ahlefeld / Lächelndes schönes Gestirn, zu Deiner unendlichen Höhe
  • Charlotte von Ahlefeld / Laue Lüfte säuseln,
  • Charlotte von Ahlefeld / Lieblich ist des Lenzes erstes Lächeln,
  • Charlotte von Ahlefeld / Maienlüste wehen durch die Haine,
  • Charlotte von Ahlefeld / Nimm hin dies Bild, das auch in weite Ferne
  • Charlotte von Ahlefeld / Nur wenig rasche, schnell gewagte Schritte,
  • Charlotte von Ahlefeld / Sey mir gesegnet, Du, den Menschenliebe
  • Charlotte von Ahlefeld / So willst Du nun die traute Heimath fliehen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Still tritt der Mond in weiter Himmelsferne
  • Charlotte von Ahlefeld / Um in der Ferne meiner zu gedenken,
  • Charlotte von Ahlefeld / Umstarrt vom Eis des Norden
  • Charlotte von Ahlefeld / Umziehen bald den Horizont des Lebens
  • Charlotte von Ahlefeld / Ungetrübt und klar und helle
  • Charlotte von Ahlefeld / Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben,
  • Charlotte von Ahlefeld / Vergänglich ist das festeste im Leben ─
  • Charlotte von Ahlefeld / Wandelnd im Schimmer des Mondes, und tief in Gedanken versunken,
  • Charlotte von Ahlefeld / Was ist wahre Einsamkeit?
  • Charlotte von Ahlefeld / Was zieht uns aus der Fremde bunten Kreisen
  • Charlotte von Ahlefeld / Wenn des Flusses klare Wellen
  • Charlotte von Ahlefeld / Wenn im Weltgeräusch, das mich umgiebt,
  • Charlotte von Ahlefeld / Wenn Philomelens bange Liebesklage
  • Charlotte von Ahlefeld / Wenn über mir das reine Blau der Luft
  • Charlotte von Ahlefeld / Wenn zwischen uns sich weite Fernen dehnen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Wie milde säuselst Du, o kühler Regen,
  • Charlotte von Ahlefeld / Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
  • Charlotte von Ahlefeld / Wie sanft naht jene Trauermelodie
  • Charlotte von Ahlefeld / Wirst Du in der Ferne mein gedenken,
  • Angelus Silesius / Ach Bruder, werde doch! was bleibst du Dunst und Schein?
  • Angelus Silesius / Ach Elend, unser Gott muß in dem Stalle sein!
  • Angelus Silesius / Ach Freude! Gott wird Mensch und ist auch schon geboren!
  • Angelus Silesius / Ach Gott, was hat für Herrlichkeit,
  • Angelus Silesius / Ach ja! wär Ich im Du und Du im Ich ein Ein,
  • Angelus Silesius / Ach Jammer, jener rennt, daß er in Abgrund kömmt,
  • Angelus Silesius / Ach kehrt nur meine Seel, ihr Flammen, um und ein,
  • Angelus Silesius / Ach Kind! ists dir denn auch zurzeit noch nicht bewußt,
  • Angelus Silesius / Ach könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden,
  • Angelus Silesius / Ach laß mich doch, mein Kind, mein Gott, an deinen Füßen
  • Angelus Silesius / Ach mein, wie magst du doch die Welt so in dich saufen?
  • Angelus Silesius / Ach Mensch versäum dich nicht, es liegt an dir allein,
  • Angelus Silesius / Ach Mensch, werd überformt! fürwahr du mußt so fein
  • Angelus Silesius / Ach Sünder trotze nicht, daß du getaufet bist;
  • Angelus Silesius / Ach Sünder, ists denn wahr? du willst dich eh' verlieren
  • Angelus Silesius / Ach Sünder, wend dich um und lerne Gott erkennen;
  • Angelus Silesius / Ach weh! um eitle Lust verscherzt man Gut und Blut
  • Angelus Silesius / Ach weh, ach weh, wo soll ich hin
  • Angelus Silesius / Ach weh, wo bin ich nun? bei lauter höllschen Mohren,
  • Angelus Silesius / Ach zweifele doch nicht; sei nur aus Gott geborn,
  • Angelus Silesius / Ach, ach, die Lieb ist tot! wie ist sie denn gestorben?
  • Angelus Silesius / Ach, daß wir Menschen nicht wie die Waldvögelein,
  • Angelus Silesius / Ach, Fauler, reg dich doch, wie bleibst du immer liegen?
  • Angelus Silesius / Ach, Jungfrau, schmücke dich, laß deine Lampe brennen,
  • Angelus Silesius / Ach, Jungfrau, sieh dich vor; denn wenn du Mutter worden,
  • Angelus Silesius / Ach, lauf doch nicht nach Witz und Weisheit über Meer;
  • Angelus Silesius / Ach, Pilger, kehr hier ein, der Stall zu Bethlehem
  • Angelus Silesius / Ach, sagt mir nicht von Gold und Schätzen,
  • Angelus Silesius / Ach, Sünder, traue nicht, weil du die Magdalen
  • Angelus Silesius / Ach, wann kommt die Zeit heran,
  • Angelus Silesius / Ach, was hast du getan, ach, was hast du verschuldt,
  • Angelus Silesius / Ach, was laufst du hin und her
  • Angelus Silesius / Ach, was stehst du auf der Au
  • Angelus Silesius / Ach, wer gibt mir noch auf Erden
  • Angelus Silesius / Ach, wer in Gott, sein End und seinen Sabbat, kommen,
  • Angelus Silesius / Ach, wer Johannes ist, der liegt nach aller Lust
  • Angelus Silesius / Allein der Weis' ist reich? die Tugenden in Gott,
  • Angelus Silesius / Alls gilt dem Weisen gleich; er sitzt in Ruh und Stille,
  • Angelus Silesius / Alls kommt aus Einem her und muß in Eines ein,
  • Angelus Silesius / Alls lebt und reget sich; doch zweifl ich, ob die Welt
  • Angelus Silesius / Alls muß geschlachtet sein; schlachtst du dich nicht für Gott,
  • Angelus Silesius / Alls Zeitlich ist ein Rauch; läßt du es in dein Haus,
  • Angelus Silesius / Als Gott verborgen lag in eines Mägdleins Schoß,
  • Angelus Silesius / Als ich nächst im Wald spazierte
  • Angelus Silesius / Alsdann empfängst du Gott, wenn seines Geistes Güte
  • Angelus Silesius / Amor, das werte Jesulein,
  • Angelus Silesius / Auch Christus, wär in ihm ein kleiner eigner Wille,
  • Angelus Silesius / Auf, auf, mein Geist und du, o mein Gemüte,
  • Angelus Silesius / Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich,
  • Angelus Silesius / Auf, auf, mein Herz, und du, o meine Seele,
  • Angelus Silesius / Auf, auf, o Seel, auf, auf zum Streit,
  • Angelus Silesius / Auf, auf, Soldat, zum Streit! Dir wird ja lieber sein
  • Angelus Silesius / Auf, meine Stimm und Saitenspiel,
  • Angelus Silesius / Aus Gott bin ich geborn, erzeugt in seinem Sohn,
  • Angelus Silesius / Aus Gott bin ich geborn: ists ohne Deutelei,
  • Angelus Silesius / Aus Gott wird man geborn, in Christo stirbet man
  • Angelus Silesius / Aus Liebe gehn und stehn, Lieb atmen, reden, singen
  • Angelus Silesius / Aus Liebe wird Gott Ich, ich aus Genaden Er,
  • Angelus Silesius / Begehrest du ein Weib, die prächtig, reich und fein,
  • Angelus Silesius / Begehrst du was mit Gott, ich sage klar und frei,
  • Angelus Silesius / Behutsamkeit ist not; viel wärn nicht umgekommen,
  • Angelus Silesius / Bei Gott ist alls und jeds! Wer neben ihm trägt ein,
  • Angelus Silesius / Bei Gott ist ewge Lust, beim Teufel ewge Pein;
  • Angelus Silesius / Bernhard, weil mit dem Mund dein Herz stimmt überein,
  • Angelus Silesius / Berührt dich Gottes Geist mit seiner Wesenheit,
  • Angelus Silesius / Besänftige dein Herz; Gott ist in starken Winden,
  • Angelus Silesius / Betracht es eigentlich, bei Gott ist Ewigkeit,
  • Angelus Silesius / Betrachte das Tingiern, so siehst du schön und frei,
  • Angelus Silesius / Bin ich nicht adelig! die Engel dienen mir;
  • Angelus Silesius / Bist du aus Gott geborn, so blühet Gott in dir
  • Angelus Silesius / Bleib hier, bleib hier, du Trost der Schäferinnen,
  • Angelus Silesius / Blüh auf, gefrorner Christ, der Mai ist vor der Tür,
  • Angelus Silesius / Braut, auf! Der Bräutgam kommt! Man geht nicht mit ihm ein,
  • Angelus Silesius / Braut, ists daß du nicht gern läßt fremde Buhler für,
  • Angelus Silesius / Braut, suchest du zu schaun des Bräutgams Angesicht,
  • Angelus Silesius / Christ mein, wo laufst du hin? Der Himmel ist in dir;
  • Angelus Silesius / Christ, alles was du tust, das überzeuch mit Gold,6
  • Angelus Silesius / Christ, alles was du tust, muß dir zu Golde werden,
  • Angelus Silesius / Christ, bist du nicht ein Narr? du glaubst die Ewigkeit
  • Angelus Silesius / Christ, der ist herrlich tot, der allem abgestorben
  • Angelus Silesius / Christ, du bedarfst nicht viel zur ewgen Seligkeit,
  • Angelus Silesius / Christ, einmal muß man doch im Schlund der Hölle sein,
  • Angelus Silesius / Christ, es ist nicht genug, daß ich in Gott nur bin;
  • Angelus Silesius / Christ, es kann ja dein Joch dir nie beschwerlich sein;
  • Angelus Silesius / Christ, flieh doch nicht das Kreuz, du mußt gekreuzigt sein,
  • Angelus Silesius / Christ, ist das Rohr nicht rein, die Kammer nicht geräumt
  • Angelus Silesius / Christ, laufe was du kannst, willst du in Himmel ein!
  • Angelus Silesius / Christ, mit dem halben Teil wirst du Gott nicht begaben,
  • Angelus Silesius / Christ, niemand hat den Sieg und dessen Trost empfunden,
  • Angelus Silesius / Christ, schätze dir die Reis' in Himmel nicht so weit,
  • Angelus Silesius / Christ, sei nur nicht verzagt. Mit Wachen, Fasten, Beten
  • Angelus Silesius / Christ, so du Jesum liebst und seine Sanftmut hast,
  • Angelus Silesius / Christ, so du kannst ein Kind von ganzem Herzen werden,
  • Angelus Silesius / Christ, so du unverwelkt in Leiden, Kreuz und Pein
  • Angelus Silesius / Christ, wenn du einen siehst so stark zur Hölle rennen,
  • Angelus Silesius / Christ, wenn ein Schiffsseil wird durchs Nadelöhr gezogen,
  • Angelus Silesius / Christ, wer die Dinge weiß nach ihrem Wert zu schätzen,
  • Angelus Silesius / Christ, werde, was du suchst; wo dus nicht selber bist,
  • Angelus Silesius / Christ, wo der ewge Gott dein Herz soll nehmen ein,
  • Angelus Silesius / Cupido, blindes Kind,
  • Angelus Silesius / Da Gott auf Erden ging, ward er fast nicht geacht;
  • Angelus Silesius / Da Gott das erstemal hat seinen Sohn geborn,
  • Angelus Silesius / Da Gott die Welt erschuf, was schrieb man für ein Jahr,
  • Angelus Silesius / Dafern der Teufel könnt aus seiner Seinheit gehn,
  • Angelus Silesius / Dafern mein Will ist tot, so muß Gott, was ich will;
  • Angelus Silesius / Dann lebt die Seele recht, wenn Gott, ihr Geist und Leben,
  • Angelus Silesius / Dann wird das Blei zu Gold, dann fällt der Zufall hin,
  • Angelus Silesius / Dann wird das Tier ein Mensch, der Mensch ein englisch Wesen
  • Angelus Silesius / Das allergrößte Werk, das du für Gott kannst tun,
  • Angelus Silesius / Das Allertröstlichste, das ich an Jesu find,
  • Angelus Silesius / Das Antlitz Gottes sehn, ist alle Seligkeit;
  • Angelus Silesius / Das Antlitz Gottes zieht an sich wie Eisenstein,
  • Angelus Silesius / Das Antlitz Gotts macht voll. Sähst du einmal sein Licht,
  • Angelus Silesius / Das arme Küchelein kluckst und pickt für und für;
  • Angelus Silesius / Das Bildnis Gottes ist der Seelen eingeprägt,
  • Angelus Silesius / Das Blut, das unserm Herrn aus seiner Wunde fleußt,
  • Angelus Silesius / Das Brot ernährt dich nicht: was dich im Brote speist,
  • Angelus Silesius / Das Brot, der Herr in uns, wirkt wie der Weisen Stein.
  • Angelus Silesius / Daß Christus lang zuvor, eh daß er war, gewesen,
  • Angelus Silesius / Daß der gerechte Mensch wächst wie ein Palmenbaum,
  • Angelus Silesius / Daß dir im Sonnesehn vergehet das Gesicht,
  • Angelus Silesius / Daß du nicht Menschen liebst, das tust du recht und wohl,
  • Angelus Silesius / Das edelste Gebet ist, wenn der Beter sich
  • Angelus Silesius / Das Ei ist in der Henn, die Henn ist in dem Ei;
  • Angelus Silesius / Das Ende krönt das Werk, das Leben ziert der Tod.
  • Angelus Silesius / Das feinest auf der Welt ist reine Jungfernerde;
  • Angelus Silesius / Das Feuer schmelzt und eint: sinkst du in Ursprung ein,
  • Angelus Silesius / Das Feur rügt alle Ding und wird doch nicht bewegt;
  • Angelus Silesius / Das Freundlichste nach Gott ist die verliebte Seele;
  • Angelus Silesius / Daß Gott allmächtig sei, das glaubet jener nicht,
  • Angelus Silesius / Daß Gott dreieinig ist, zeigt dir ein jedes Kraut,
  • Angelus Silesius / Daß Gott ein Lämmlein ist, das hilft dir nicht, mein Christ,
  • Angelus Silesius / Daß Gott gekreuzigt wird, daß man ihn kann verwunden,
  • Angelus Silesius / Daß Gott kein Ende hat, gesteh ich dir nicht zu,
  • Angelus Silesius / Daß Gott so selig ist und lebet ohn Verlangen,
  • Angelus Silesius / Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein:
  • Angelus Silesius / Das größte, das ein Mensch bedarf zur Seligkeit,
  • Angelus Silesius / Das Gute kommt aus Gott, drum ists auch sein allein;
  • Angelus Silesius / Das Gute lieb ich hoch, dem Bösen bin ich feind,
  • Angelus Silesius / Daß Herrngunst ewiglich und nicht nur kurz bestehe,
  • Angelus Silesius / Das Herz ist unser Rohr, die Liebe Kraut und Lot,
  • Angelus Silesius / Das Herz ist wie das Aug; ein einzigs Gränelein,
  • Angelus Silesius / Das Himmelreich wird leicht erobert und sein Leben:
  • Angelus Silesius / Das Hochzeitskleid ist Gott und seines Geistes Liebe;
  • Angelus Silesius / Daß ich den höchsten Gott zum Bräutgam angenommen,
  • Angelus Silesius / Daß ich Gott fürchten soll und über alles lieben,
  • Angelus Silesius / Das irdsche Gut ist Mist, die Armen sind der Acker,
  • Angelus Silesius / Das Kreuz zu Golgatha kann dich nicht von dem Bösen,
  • Angelus Silesius / Das Kreuze bringet Pein, das Kreuze bringet Freud,
  • Angelus Silesius / Das Lamm, das hat sein Mahl zur Abendzeit bestimmt;
  • Angelus Silesius / Das lebendige Buch des Lebens uns zu lesen,
  • Angelus Silesius / Das Leiden Christi ist am Kreuz nicht gar vollbracht,
  • Angelus Silesius / Das Licht der Ewigkeit, das leucht auch in der Nacht.
  • Angelus Silesius / Das Licht der Herrlichkeit laß ich die Sonne sein,
  • Angelus Silesius / Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht.
  • Angelus Silesius / Das Licht gibt allem Kraft: Gott selber lebt im Lichte,

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