Lyrik

Ballade, Elegie, Epigramm, Ghasel, Haiku, Hymne, Lied, Ode, Ritornell, Sonett, Villanelle
Anagramm, Lipogramm, Palindrom, Akrostichon, Bildreihengedicht, Rollengedicht

LYRIK Autoren - Gedichtanfang

Rückert / Abends wo im Zimmer

Rückert / Abhängig von der Welt mußt du dich nicht betrachten,

Rückert / Abschließen mußt du für dich selbst einmal die Welt,

Rückert / Ach es ist keine Kunst, wenn Wald und Heiden,

Rückert / Ach, daß ewig hier die Liebe

Rückert / Ach, daß ich so bescheiden bin,

Rückert / Ach, ein Nam', ein neuer,

Rückert / Ach, hinunter in die Tiefen

Rückert / Ach, nach einem Blumenbeet,

Rückert / Ach, o weh ich, arme Frau,

Rückert / Adler, der du hast genistet,

Rückert / All ein Tanz und all ein Flug

Rückert / Alle Liebeslieber, die

Rückert / Allein ist besser als mit Schlechten im Verein,

Rückert / Als am achtzehnten Oktober,

Rückert / Als Blücher auf dem Feld der Schlacht

Rückert / Als Blütenalter ist die Jugend wol bekannt,

Rückert / Als das Geschlecht der grünen Waldeskinder

Rückert / Als das Kamel von Gott sich Hörner wollt' erbitten,

Rückert / Als die deutschen Kriegesschaaren,

Rückert / Als die Erscheinungen dir allererst erschienen,

Rückert / Als Du auf Erden lebend einst gegangen,

Rückert / Als Du Dein Aug' einst von der Erde Auen

Rückert / Als du mich kamst zu sehn, war ich zu Hause nicht,

Rückert / Als ich die Augen schloss,

Rückert / Als ich singen wollte zu der Liebe Preise,

Rückert / Als ich von dir, Geliebte! mußte wanken,

Rückert / Als ich zur dunklen Erde niederschaute,

Rückert / Als Knabe hab' ich einst die Frucht am Baum gesehn,

Rückert / Als Ros' ist nie so schön geworden, wie zu werden

Rückert / Als wie ein Kind im Schlaf empor sein Auge schlägt,

Rückert / Als, mich zu belohnen

Rückert / Alswie der Frühling, seit er erst der Welt entflohn,

Rückert / Alswie der Mensch, so ist sein Gott, so ist sein Glaube,

Rückert / Alswie der Schwan, der rein auf reinen Fluten schwimmt,

Rückert / Alswie ein Thor, der wohnt im Haus mit einem Weisen,

Rückert / Alswie ein Vater gibt die Freiheit seinem Sohne,

Rückert / Am besten geht es oft, wenn du es lässest gehn,

Rückert / Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht;

Rückert / Am besten thust du, still Lehrmeinungen zu hören,

Rückert / Am besten würdest du in einen Koffer packen

Rückert / Am Dinge zweifeln kannst du, was und ob es sei;

Rückert / Am Ende deiner Bahn ist gut Zufriedenheit;

Rückert / Am Ende siehts ein Thor, ein klügrer in der Mitte,

Rückert / Am Ende, wann du nun dich an der Welt genung

Rückert / Am Fenster täglich siehst du an dein Blumenstöckchen,

Rückert / Am frühen Morgen aufgewacht,

Rückert / Am größten ist alsdann des Fleißigen Behagen,

Rückert / Am Himmel ist ein Flammenroth,

Rückert / Am Himmel ist kein Stern,

Rückert / Am Hügel saß ich Nachts, und war dem Thal entronnen,

Rückert / Am Inhalt liegt mir viel, und wenig am Gefäße;

Rückert / Am letzten Tag des Jahrs blick' ich zurück aufs ganze,

Rückert / Am Neujahrsmorgen merkt man wol auf Schicksalszeichen;

Rückert / Am Ort, wo du einmal entgiengst des Tigers Krallen,

Rückert / Am Rand des Stromes sitzt ein Angler um zu angeln,

Rückert / Am Rhein und am Main und am Neckar ist's schön,

Rückert / Am Schönen fehlt es nicht, fürs Schöne nicht am Sinn

Rückert / Am schönen Tage nimmst du dir die Reise vor;

Rückert / Am Stromesufer steht erschwungen eine Palme

Rückert / Am Tag des Glückes wird ein kühner Sprung dir glücken,

Rückert / Am Tage kann ich zügeln meine Schritte,

Rückert / Am Walde hätte nicht die Axt so leichtes Spiel,

Rückert / Am Weihnachtabend sind die Kinder zu beneiden,

Rückert / Amara, bittre, was du thust ist bitter,

Rückert / An alter Poesie verblühten Blumenbeeten

Rückert / An dem Tag der Sonnenwende,

Rückert / An den im Garten bunt gewordenen Aurickeln

Rückert / An der Wange meiner Liebsten

Rückert / An des Abendsternes Brennen

Rückert / An einem Bache steht ein junger Rosenstrauch,

Rückert / An einem Pfuhle sah ich sprudeln eine Quelle,

Rückert / An heil'ger Berge Fuß zu wohnen mag erheben,

Rückert / An jedem Morgen hält der sel'gen Götter Chor

Rückert / An Kindern hab' ich oft bewundert, wie in Bildern

Rückert / An meiner Liebsten goldenen Nadel

Rückert / An Schönes, Wahres hat uns oft ein Traum gemahnt,

Rückert / An Sittensprüchen hat der Arge sein Vergnügen,

Rückert / An Winterabenden (mir ward der Schwank erzählt

Rückert / Anfang und Ende sind wol unter sich verwandt,

Rückert / Anschauung, wo sie fehlt, mag etwa Geist ersetzen;

Rückert / Arabisch heißet Dien Religion von Dienen,

Rückert / Arbeite, wenn dichs treibt; und geht es nicht, so ruh;

Rückert / Arbeiter dingt der Herr für seinen Arbeitstag,

Rückert / Arbeitsam willst du seyn, doch nicht Erholung missen,

Rückert / Auch dieses biet' ich dir, o Herr, zum Opfer an,

Rückert / Auch dis muß seyn erlebt, auch dis muß seyn ergangen,

Rückert / Auch in der bösen Zeit ist Gutes nicht verschwunden,

Rückert / Auch Kämpfer ihr für's Volkes Recht,

Rückert / Auch mir will oft das Haupt der Greisenwahn umdüstern,

Rückert / Auf Dauer eines Augenblickes

Rückert / Auf den Promenaden sang

Rückert / Auf der Bank, wo Sie sonst sitzet,

Rückert / Auf des Freundes edle Kunst

Rückert / Auf des Taschenbuches Blättern

Rückert / Auf einen müden Tag wie labt die stille Nacht,

Rückert / Auf Erden gehest du, und bist der Erde Geist;

Rückert / Auf hoher Alpe steht die Pflanze fest im Boden,

Rückert / Auf jener Wiese, wo statt Blumen Sterne stehn,

Rückert / Auf Künft'ges rechne nicht, und zähl nicht auf Versprochnes;