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LYRIK Gottfried Arnold (1666-1714) - Poetische Werke 17

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Gottfried Arnold (1666-1714)

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Poetische Werke 17

117.

Das wilde Natur-Feuer.

Der Salamander soll im Feuer können leben:
Ich bin kein solches Thier/ und leb doch in der Gluht;
Zorn und Begierde kan den Geist als Feuer heben.
Ach Wasser/ Wasser her! lescht ab mein heisses Blut!

Auff einen bösen Kirchen-Diener.

Hier liegt ein schwarzes Thier/ das kont Postillen lesen/
Und wieder sagen her/ von Gelde nimmer satt/
Von Stoltz und Wollust voll. Bistu nicht fromm gewesen/
So tröst dich/ daß er dich schon absolviret hat.

Göttliche Liebesfunken, Erster Teil 17

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